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Eduard MollEduard Moll (* 9. März 1814 in Osnabrück; † 18. Oktober 1896 in Mannheim) war von 1870 bis 1891 Oberbürgermeister von Mannheim. Leben Wasserturm mit projektierter Oststadt 1889 1840 war der Kaufmann Eduard Moll Mitgründer des Unternehmens Helmreich, Moll & Comp. , das in Wieblingen Drahtstifte und Springfedern herstellte. 1844 erwarb er das Bürgerrecht in Mannheim. Dort engagierte er sich in der Handelsinnung bzw. der Handelsgenossenschaft. Während der Märzrevolution 1848 war Moll Mitgründer von zwei vaterländischen Vereinen, die für die deutsche Einheit und
Eduard Moll by Roland1950, u.a. () [WPD11/E18/87401]
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von berufenen Menschen der Auftrag der katholischen Kirche in Ozeanien vorangetrieben werden. Das christliche Konzept bestehe in der Verbindung mit der Familie. Marianischer Aspekt In Ecclesia in Oceania brachte Johannes Paul II. zum Ausdruck, dass es das Gnadenbild Mariens sei, das in den Kirchen, Kapellen und Häusern daran erinnert, dass Maria immer gegenwärtig sei und ihren Schutz anbiete. Er begrüßte in dem Text, dass die Bischöfe Ozeaniens „unsere Liebe Frau des Friedens“ zur Schutzpatronin Ozeaniens ausgerufen hatten. Weblinks Text des Nachsynodalen
Ecclesia in Oceania by MorbZ-Bot, u.a. () [WPD11/E18/86700]
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das Unternehmen MP-Aquarien (Müller und Pfleger), einen in Rockenhausen ansässigen Hersteller von Glasaquarien. Nach eigenen Angaben ist MP die Nummer drei auf dem europäischen Aquarienmarkt. Beschäftigt sind circa 50 Mitarbeiter. 2003 übernahm Eheim das Unternehmen Eugen Jäger GmbH in Wüstenrot, das nach eigenen Angaben weltweit Marktführer für Heizstäbe in Aquarien ist. Diese wurden bis 2003 in Amerika unter dem Namen EBO-Jaeger vertrieben; EBO steht für Eberhard Böttcher, der die Geräte gemeinsam mit Wolfgang Jäger in die USA exportierte. Seit 2004 firmiert
Eheim by Nodawo, u.a. () [WPD11/E18/85854]
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Čech überboten worden. Als Chelsea 2000 Carlo Cudicini verpflichtete, war de Goey meist nur noch zweiter Keeper, sodass er in seinen letzten drei Spielzeiten bei Chelsea insgesamt nur noch 25 Einsätze bestritt. 2003 wechselte der Niederländer zu Stoke City, für das er bis zu seinem Karriereende 2006 56 Spiele bestritt. Im Juli 2007 unterschrieb er einen Vertrag als Trainer bei den Queens Park Rangers, der jedoch nur bis Dezember jenes Jahres hielt. Er stand 31 Mal für die Oranje Elftal im
Ed de Goey by Ureinwohner, u.a. () [WPD11/E18/84287]
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der Stadt zu beerdigen. 1899 wurde auf dem Ortsgebiet von Efferen eine römische Grabkammer entdeckt (s.o. "Geschichte"). Die dritte Theorie bezieht sich auf das, auch heute noch erhaltene, Sicker- bzw. Klärbecken an der Berrenrather Straße im Grüngürtel, einem Gebiet, das früher Teil der Efferener Gemeinde gewesen ist. Dieses Klärbecken war ursprünglich ein Teil der Eifelwasserleitung. Die Ortsbezeichnung Efferen könnte somit an das Wort "everre" (lat. "Ort des Ausfegens") angelehnt sein.(Vgl. Duell, Hans: 2000 Jahre Efferen im Wandel der Zeit
Efferen by Port(u*o)s, u.a. () [WPD11/E18/85044]
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In seiner Erscheinungsform Ehecatl wurde Quetzalcoatl mit Bart und Schnabelmaske dargestellt. Ehecatl spielte auch in den Schöpfungsmythen der Azteken eine Rolle(Mary Miller und Karl Taube, Seite 70 und 84). Er war der Herrscher des Zeitalters der Zweiten Sonne (Vier-Wind), das in einem Wirbelsturm unterging. Er war es auch, der durch seinen Atem die Sonne, die zunächst bewegungslos am Himmel stand, in Bewegung setzte und die Wege des Regengottes Tlaloc freiblies. Als Ehecatl sich in das Mädchen Mayahuel verliebte, verlieh er
Ehecatl by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E18/83355]
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sich an einigen Stücken der Berliner Band Viktoriapark, wirkte an einer Vertonung der Gedichte von Else Lasker-Schüler mit und komponierte die Titelmusik der KI.KA-Sendung Au Schwarte!. Elke Brauweiler veröffentlichte am 27. Oktober 2006 ihr Solodebüt Twist a Saint Tropez, das ausschließlich Coverversionen französischer Lieder (u. a. von Serge Gainsbourg und Mylène Farmer) enthält. Sie selbst bezeichnet ihre Musikrichtung als 'elektronischer Chanson-Pop'. Für die Berliner Werbekampagne be Berlin nahm Brauweiler 2010 eine Neufassung des Hildegard-Knef-Klassikers Berlin, dein Gesicht hat Sommersprossen auf
Elke Brauweiler by CyRoXX, u.a. () [WPD11/E18/83154]
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Darauf folgten Auftritte mit Young Gods, Sodom, Messiah, Samael und auch erste Konzerte als Headliner, jedoch ohne Gründungsmitglied José Venegas, der zwischenzeitlich die Band verlassen hatte. Im Jahr 1988 brachten sie ein weiteres Demo mit Namen Prophecy Of Immortality heraus, das sich über 2.500 Mal verkaufen konnte. Ein Jahr darauf folgte Abyss Of Time und der Gitarrist Goerge Hauser stiess zur Band.(schwermetall.ch: Interview mit José Venegas und D.D. Lowinger, zugegriffen am 8. August 2008) Nach einem weiteren Demo namens
Excruciation by 212.103.88.143, u.a. () [WPD11/E18/82630]
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der Gitarrist Goerge Hauser stiess zur Band.(schwermetall.ch: Interview mit José Venegas und D.D. Lowinger, zugegriffen am 8. August 2008) Nach einem weiteren Demo namens Act Of Despair folgte 1991 ein Best-of-Album Anno Domini - An Anthology Of The Past, das in Europa von Turbo International und in den USA von JL America vertrieben wurde. Es konnten über 20.000 Stück davon abgesetzt werden. Trotz der Planung eines neuen Albums in einem renommierten Studio in Florida, brach die Band darauf wegen persönlichen
Excruciation by 212.103.88.143, u.a. () [WPD11/E18/82630]
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Band darauf wegen persönlichen Differenzen auseinander. Im Jahr 2005 brachte Andreas Renggli die Band samt José Venegas wieder zusammen und eine auf 566 Stück limitierte EP mit dem Namen Arise wurde aufgenommen, ein Jahr darauf folgte das Live-Album The Return, das im Zürcher Abart Music Club aufgenommen wurde.(excruciation.net: Biographie, zugegriffen am 8. August 2008) Diskografie Studioalben 2007: Angels To Some - Demons To Others 2009: (T)horns Demos 1985: The Fourth Apocalyptic Rider 1985: First Assault 1988: Prophecy Of Immortality 1989
Excruciation by 212.103.88.143, u.a. () [WPD11/E18/82630]
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Knud Lavard, um die Thronansprüche seiner Familie zu bekräftigen. Aber den Wunsch von dessen Familie, Knud mit Pomp und Pracht in Roskilde beizusetzen, lehnte er ab und ließ ihn in der Kirche von Ringsted begraben. Dort gründete er ein Kloster, das unter anderem die Aufgabe hatte, die Wunder an Knuds Grab zu dokumentieren. Dort begann man auch das Sjællandske Lov, ein Gesetz, zu verfassen. Er setzte den Neffen von Erzbischof Asser Eskil zum Bischof in Roskilde ein. 1136 unternahm Erik einen
Erik II. (Dänemark) by Roter Frosch, u.a. () [WPD11/E18/79693]
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war die Tochter des Dortmunder Stadtsekretärs Gottlieb Jacob Henrich Teichgräber (1816–1876) und der Johanna Dorothea Henriette Friederike Kracht (1818–1869). Am 2. Juni 1874 heiratete sie den Unternehmer Friedrich Heinrich Flottmann in der Petri-Kirche in Dortmund. Zu den Kindern des Ehepaars, das in den ersten Ehejahren in Dortmund-Barop und danach in Bochum lebte, zählten der älteste Sohn Otto Heinrich Flottmann (1875–1944) und die Tochter Emilie (1877–1963). Nach dem Tod ihres Mannes übernahm Emilie Flottmann die Bochumer Firma als Alleinerbin, erst später trat
Emilie Flottmann by MerlLinkBot, u.a. () [WPD11/E18/78996]
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im Allgemeinen und in Radautz im Speziellen. Bei den Wiener Video & Filmtagen 2004 wurde eine erste Version von "Eine verschwundene Welt" ausgezeichnet. Die nun vorliegende neue Fassung wurde bei der Jüdischen Filmwoche 2005 in Wien präsentiert. Yad Vashem in Jerusalem, das Centre de recherche français de Jérusalem sowie das Leo Baeck Institut New York führen den Film. Veröffentlichungen Der Wiener Verlag "Edition Exil" hat den Film "Eine verschwundene Welt" als DVD herausgegeben. (ISBN 3-901899-28-6) Bei den Buechereien Wien und in der
Eine verschwundene Welt – die Geschichte des jüdischen Radautz by 91.52.191.36, u.a. () [WPD11/E18/78429]
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Datei:Light_Cruiser_Emden_in_China_1931.jpg|miniatur|Die Emden vor China, 1931]] [[Datei:Bundesarchiv_DVM_10_Bild-23-63-05,_Leichter_Kreuzer_"Emden".jpg|miniatur|Leichter Kreuzer Emden, 1935]] Der Leichte Kreuzer Emden war ein deutsches Kriegsschiff der Reichsmarine der Weimarer Republik und später der Kriegsmarine. Sie war das dritte deutsche Kriegsschiff, das nach der Stadt Emden benannt wurde. Geschichte Bau und Indienststellung Die Weisung zu Entwurfs- und Planungsarbeiten für den ersten deutschen Kreuzernachbau nach dem Versailler Vertrag von 1919 erließ der Chef der Admiralität 1920 und die erste Baurate wurde in den
Emden (1925) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E18/77176]
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restaurierter und ansprechend ergänzter Gebäudekomplex, der sich um einen gepflasterten Innenhof gruppiert und als Hotel-Restaurant betrieben wird. In den 1870er Jahren wurde der Staudamm erhöht, um das Füllvolumen des Sees zu vergrößern. Damit war das Eckbachtal besser gegen Hochwasser geschützt, das besonders im Frühjahr nach schneereichen Wintern auftreten konnte. Sehenswürdigkeiten und Kultur Kleine Mosaikjungfer Beschilderung des Eckbach-Mühlenwanderwegs Der Eckbachweiher ist unter Biologen als Rückzugsgebiet für die heimische Libellenfauna bekannt und bietet auch gefährdeten Arten wie der Kleinen Mosaikjungfer (Brachytron pratense) Lebensraum
Eckbachweiher by Chronist 47, u.a. () [WPD11/E18/76221]
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Band über die Zeit von der Novemberrevolution 1918 bis zum Ende des Jahres 1933 in zwei Teilbänden und als CD-ROM. Ein Schwergewicht in der Kulturförderung ist das von der Emsländischen Landschaft 1980 gegründete Theaterpädagogische Zentrum in Lingen (Ems) (TPZ Lingen), das eine Außenstelle in Nordhorn besitzt. Personell weit größer als die Emsländische Landschaft, ist das TPZ Lingen eine der größten Einrichtungen seiner Art in der Bundesrepublik. Dort gibt es Kinder- und Jugendtheaterwerkstätten, Theater für behinderte Menschen, überdies Tanz- und Zirkusgruppen. Der
Emsländische Landschaft by Hkoeln, u.a. () [WPD11/E18/76202]
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die Kabbala und Torakommentare zu studieren. Jabès blieb zunächst in der Pariser Literaturszene unbekannt, obwohl seine schon zuvor veröffentlichten Gedichtbände gesammelt unter dem Titel „Je bâtis ma demeure“ (Paris 1959) herausgegeben wurden. Erst sein Buch „Le livre des questions“ (1963), das er zum Großteil in der Métro auf dem Weg von und zur Arbeit schrieb und das die Frucht seiner Beschäftigung mit den religiösen Schriften darstellt, machte ihn bekannt. Das „Buch der Fragen“, das zu einer Heptalogie anwuchs, stellte eine Neuheit
Edmond Jabès by Eisbaer44, u.a. () [WPD11/E18/76022]
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sein Buch „Le livre des questions“ (1963), das er zum Großteil in der Métro auf dem Weg von und zur Arbeit schrieb und das die Frucht seiner Beschäftigung mit den religiösen Schriften darstellt, machte ihn bekannt. Das „Buch der Fragen“, das zu einer Heptalogie anwuchs, stellte eine Neuheit in der Art zu schreiben dar. Es handelt sich nicht um einen zusammenhängenden Text, es gibt keinen Handlungsstrang und keine Zeit der Handlung. Jabès selbst nannte diese Form der Literatur „récit eclaté“, eine
Edmond Jabès by Eisbaer44, u.a. () [WPD11/E18/76022]
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Beruf Nach dem Besuch der Volksschule, des Realgymnasiums und der Höheren Handelsschule leistete Lampersbach freiwilligen Arbeitsdienst. Anschließend absolvierte er eine Ausbildung zum Großhandelskaufmann. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Er gründete 1950 ein Einzelhandelsgeschäft, das er in den 1950er Jahren um weitere Filialen, unter anderem in Lünen-Brambauer, erweiterte. Außerdem gründete er 1964 eine Firma im Baugewerbe. Partei Lampersbach schloss sich der CDU an und war von 1970 bis 1977 Bundesvorsitzender der Mittelstand- und Wirtschaftsvereinigung der
Egon Lampersbach by Silewe, u.a. () [WPD11/E18/74528]
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Lebert, a. a. O., S. 187.) Rechtsstreit um Gemälde Edda Göring hatte anlässlich ihrer Taufe am 4. November 1938 in Carinhall zahlreiche Kunstwerke zum Geschenk erhalten, unter anderem auch das Bild „Madonna mit dem Kind“ von Lucas Cranach dem Älteren, das bis dahin im Wallraf-Richartz-Museum gehangen hatte und vom Oberbürgermeister der Stadt Köln aus den Sammlungen entnommen worden war.(Vgl. Inka Bertz, Michael Dorrmann: Raub und Restitution: Kulturgut aus jüdischem Besitz von 1933 bis heute, 2008, S. 147; Begleitbuch zur gleichnamigen
Edda Göring by Flann, u.a. () [WPD11/E18/70644]
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Man, Trapper und Entdecker.Nach ihm ist die Stadt Provo und der Provo River im US-Bundesstaat Utah benannt. Über Etienne Provosts frühe Jahre ist nichts bekannt. Im Jahr 1814 ließ er sich in St. Louis nieder, wo er ein Haus baute, das er während seiner Anwesenheit in St. Louis bis zu seinem Tod bewohnte. 1814 und 1815 begab er sich auf mehrere Handelsreisen entlang des Arkansas Rivers. Da die spanische Regierung jeglichen Handel mit ihren amerikanischen Nachbarn verboten hatte, wurde er nach
Etienne Provost by H-stt, u.a. () [WPD11/E18/69659]
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Westen von Island. Gleichzeitig liegt er westlich des Langjökull und östlich der Arnarvatnsheiði sowie ca. 30 km nördlich von Húsafell. Der Gletscher ist schon wegen seiner Höhe weithin sichtbar und überragt die Hochebene der Arnarvatnsheiði ebenso wie das Lavafeld Hallmundarhraun, das sich vom nordöstlichen Langjökull bis nach Húsafell hinunterzieht. In seiner Nachbarschaft befindet sich Strútur, ein 927 m hoher Palagonitkegel. Volkssage und Name Es gibt eine Volkssage, die den heutigen Namen erklärt. Im nördlichen Erosionshang befindet sich ein Felsen, der Eiríksgnípa
Eiríksjökull by RonMeier, u.a. () [WPD11/E18/69698]
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Mädchen. Das hält ihn jedoch nicht davon ab, sein Glück immer wieder zu versuchen. Er hat einen ausgeprägten Geschäftssinn und bietet seinen Bekannten Waren unterschiedlichster Art an. Johnny leiht seinen Freunden regelmäßig Geld und notiert sich dies in ein Heftchen, das er immer bei sich trägt. Oft spielen ihn seine Freunde – meist für eigene Interessen – aus. Dabei verkörpert er den Pechvogel, der bei den gemeinsamen Abenteuern häufig halb nackt erwischt wird. In der deutschen Synchronisation trägt Johnny in den Teilen 3
Eis am Stiel (Filmreihe) by KnightMove, u.a. () [WPD11/E18/68604]
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eine deutsch-amerikanische Bildhauerin. Seit Dezember 1856 führte sie den Künstlernamen Elisabet Ney. Ausbildung Elisabet Ney wurde 1833 in Münster geboren und war weltweit eine der ersten Bildhauerinnen, die von ihrem Schaffen leben konnte. Dabei konnte sie auf kein Vorbild zurückgreifen, das ihr den Lebensweg als kreative Frau zu persönlicher und wirtschaftlicher Unabhängigkeit vorgelebt hätte. Frauen, gar berufstätige Frauen, kamen jenseits des Adels in der Öffentlichkeit vor 1871 so gut wie gar nicht vor. Da ihr Vater Adam Ney Bildhauer war, lernte
Elisabet Ney by HBarchet, u.a. () [WPD11/E18/68631]
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keiner Weise berührt sehen. Ihren Künstlernamen hatte sie 1856 gefunden und hielt an ihm ebenso wie an ihrer Kurzhaarfrisur (mindestens seit 1854) und an ihrem vorgegebenen „Fräuleinimage“ bis ans Lebensende fest. Leben in Texas Trotz eines erfolgreichen Künstlerlebens in München, das ihr immerhin den Erwerb eines stattlichen Hauses mit Atelier ermöglichte, wanderte sie mit ihrem Mann Edmund D. Montgomery 1871 in die USA aus. 1873 kauften sie eine Farm, die Liendo Plantation in Hempstead, Waller County, Texas. Dort begann ein langer
Elisabet Ney by HBarchet, u.a. () [WPD11/E18/68631]