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Gedicht stellt für einige Autoren grundsätzlich die Frage nach dem menschlichen Erinnerungsvermögen. Elisabeth von Thadden setzt in der ZEIT das Brecht-Gedicht in Beziehung zum Themenfeld Hirnforschung und zu Zweifeln am menschlichen Erinnerungsvermögen. „Brechts frühes Gedicht Erinnerung an die Marie A., das mehr von der Ungewissheit des Erinnerns, von der Faszination einer gedächtnisstimulierenden Wolke als von einer Liebeserfahrung spricht, bringt zur Darstellung, was jetzt den renommierten Frankfurter Historiker Johannes Fried dazu veranlasste, seine Grundzüge einer historischen Memorik zu erarbeiten: die Irritation über
Erinnerung an die Marie A. by 82.113.103.164, u.a. () [WPD11/E17/68451]
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192) Auch Sabine Kebir untersucht die spätere Verwendung des Pflaumenmotivs bei Brecht als „Synonym für die weiblichen Schamlippen“.(vgl. Sabine Kebir: Ein akzeptabler Mann? Brecht und die Frauen, S. 38) Sie zitiert neben dem Puntila „Das Lied vom kleinen Wind“, das Brecht 1943 im Zuge der Entstehung des Schweyk verfasste.(Bertolt Brecht. Große kommentierte Berliner und Frankfurter Ausgabe, Band 15, S. 365)Nimm’s von den Pflaumen im HerbsteWo reif zum Pflücken sindUnd haben Furcht vorm mächtigen Sturm Und Lust auf
Erinnerung an die Marie A. by 82.113.103.164, u.a. () [WPD11/E17/68451]
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einmal 1965 mit Klavier. Zudem ist eine Neueinrichtung von Hanns Eisler aus dem Jahre 1962 erhalten, die Ernst Busch jedoch nie verwendet hat, seinem Vermerk auf dem Manuskript nach zu schließen. Aus demselben Zeitraum wie die Brecht-Bruinier-Vertonung stammt ein Notenmanuskript, das von Bruinier allein gezeichnet ist. Es ist datiert vom 10. Januar 1927. Bruinier ergänzt nicht nur Vor-, Zwischen- und Nachspiele des Klaviers, sondern setzt das Lied auch in Moll. Harmonik und Melodiephrasen sind weit anspruchsvoller, chromatische Anstiege und Vorhalte werden
Erinnerung an die Marie A. by 82.113.103.164, u.a. () [WPD11/E17/68451]
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Erbsso und um 1550 als Erbisch und Erbso. Die sorbischen Ortsnamen Schėrpschow und Šeŕpšow wurden 1761 und 1843 genannt. Von der niedersorbischen Namensform Šeŕpšow lässt sich die Deutung als besitzanzeigender Personenname (Tiŕpiš) herleiten. Die deutsche Namensform Erpitz beruht auf Erps, das sich ebenfalls von der verkürzten niedersorbischen Form Šeŕpšow ableiten lässt. Der Anlaut Sch- fiel vermutlich weg, um zwei aufeinanderfolgende Zischlaute zu vermeiden. Erpitz ist als Zeilendorf angelegt, die Häuser stehen auf der Westseite der Dorfstraße. Dies hat im Volksmund zum
Erpitz by CactusBot, u.a. () [WPD11/E17/52789]
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Ort im Amt Nideggen. In Richtung Burg Gödersheim wurden zwölf Matronensteine gefunden, einer davon trägt einen mit Blättern und Trauben versehenen Rebenzweig. Dieser keltische Stein ist das erste Zeugnis des Weinbaus bei Embken. Embken ist aus einem merowingischen Königsgut entstanden, das über Plektrudis, die Gemahlin Pippins, an das Stift Maria im Kapitol zu Köln kam. Am 1. Januar 1972 wurde Embken in die neue Stadt Nideggen eingemeindet.({{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen
Embken by Papa1234, u.a. () [WPD11/E17/52660]
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seinerzeit bedeutenden Tachauer Malers Mathiowetz. Als Gehilfe unterstützte er diesen bei größeren Aufträgen in Schlaggenwald und wurde 1737 dort ansässig. Seinen Weglaßbrief aus Tachau erhielt er jedoch erst 1739. Er heiratete Anna Marie Sofie und wohnte im Haus Nr. 269, das kurz vor der Vertreibung aller Deutschen die Hausnummer 8 trug. Der Künstler, der auch als guter Musiker galt, wurde zum angesehenen Bürger der kaiserlichen Bergstadt Schlaggenwald. Er war dort ab 1754 im Kollegiat der Ratsherrn und wurde 1773 zum Bürgermeister
Elias Dollhopf by Hödel, u.a. () [WPD11/E17/51947]
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Volkstheater (Wien) seit 1986 in zahlreichen Film-, Fernseh- und Theaterrollen zu sehen. Seit dem Jahr 2000 ist sie parallel als Drehbuchautorin tätig. Den Auftakt bildete der Gewinn des ORF-Drehbuchwettbewerbs im Jahr 2000 in der Kategorie Fernsehspiel mit „Tigermännchen sucht Tigerweibchen“, das für die ARD von Michael Kreihsl verfilmt wurde. 2003 das Drehbuch zu dem ARD Fernsehspiel „Zwei Wochen für uns“ mit Barbara Rudnik. Rudnik erhielt unter anderem für diese Rolle die Goldene Kamera 2006. Weiterhin schrieb sie zusammen mit Markus Mayer
Eva Spreitzhofer by Nobart, u.a. () [WPD11/E17/47825]
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der der beiden Nachbardörfer Nettelstedt und Gehlenbeck. Im Südengrenzt das eigentliche Dorf an das Wiehengebirge und im Norden geht das niedrig gelegene Grünland in das Naturschutzgebiet des Großen Torfmoores über. Dazwischen, auf dem fruchtbaren Lößstreifen, liegt das relativ geschlossene Dorf, das allerdings keinen eigenen Mittelpunkt hat. Die beiden Wahrzeichen Eilhausens, die Königsmühle im Feld östlich des Dorfes und die Wassermühle am Dorfbach Elmenriede im Dorfzentrum, legen Zeugnis von der früheren Bedeutung der Landwirtschaft ab. Mit 219 Einwohnern pro km² ist Eilhausen
Eilhausen (Lübbecke) by Flk-Brdrf, u.a. () [WPD11/E17/46754]
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der vereinigten Mühlensozietät an den Müller Albrecht Diedrich Staal zu Emden am 4. Dezember 1895 veräußert und ihm eine Versicherungspolice mit Datum vom 5. Juni 1896 ausgestellt. Es gehörte zu der Mühle das Müllerhaus in der Großen Brückstraße Nr. 3/4, das damals von Staal bewohnt wurde.Die Brände der Mühle Der erste Brand ereignete sich am 1. November 1913. Am 7. Januar 1914 stellte der Müller Diedrich A. Staal ein Gesuch zum Neuaufbau der Mühle. Der Bauantrag wurde am 12. März 1914
Emder Mühlen by Matthias Süßen, u.a. () [WPD11/E17/48800]
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Robert Trossin zu nennen. 1856 wurde Mandel zum Leiter des Ateliers für Kupferstichkunst an der Kunstakademie berufen. Als während des Deutsch-Französischen Krieges der Lehrbetrieb eingestellt wurde, legte Mandel seine Ämter nieder und zog sich ins Privatleben zurück. Sein bekanntestes Werk, das kurz vor seinem Tod entstand, ist ein Stich nach der Sixtinischen Madonna von Raphael. Er starb im Alter von 72 Jahren am 20. Oktober 1882 in Berlin und ist im Stadtteil Prenzlauer Berg auf dem St. Marien-St. Nikolai-Friedhof I bestattet
Eduard Mandel by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/E17/45151]
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war als Student in Breslau aktives Mitglied der Katholischen Studentenverbindung Zollern, in Aachen wurde er auch Ehrenphilister der Katholischen Verbindungen Carolingia und Wiking, alle im KV. Im April 1952 gründete er die AGIFA, die Aachener Gießerfamilie und stiftet sein Wohnhaus, das noch heute als Klubhaus und Wohnheim für Studenten dient. Seine Frau vermachte 1982 ihren Besitz der AGIFA. Weblinks {{PND|10207030X}} Seite der AGIFA http://www.gi.rwth-aachen.de/downloads/piwowarsky.pdf (PDF-Datei; 3,09 MB) {{SORTIERUNG:Piwowarsky, Eugen}} {{Personendaten
Eugen Piwowarsky by Jkü, u.a. () [WPD11/E17/45008]
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Landesmeister 1986 Das Estadio Ramón Sánchez-Pizjuán ist ein Fußballstadion in der spanischen Stadt Sevilla. Es bietet Platz für 45.500 Zuschauer und dient dem Verein FC Sevilla als Heimstätte. Geschichte Blick ins Stadion Eingang zum Stadion Das Estadio Ramón Sánchez Pizjuán, das benannt ist nach Ramón Sánchez-Pizjuán, von 1932 bis 1942 und von 1943 bis 1956 Präsident des FC Sevilla, wurde in den Jahren 1956 bis 1957 erbaut. Am 7. September des Jahres 1958 erfolgte dann die Eröffnung des neuen Stadions mit
Estadio Ramón Sánchez Pizjuán by LinkFA-Bot, u.a. () [WPD11/E17/44415]
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gedreht. Die Spezialeffekte, die im Film Dinosaurier und Menschen aufeinander treffen lassen (die sich in Wahrheit aber nie begegneten, weil die letzten Dinosaurier vor der Entwicklung des Menschen ausstarben) stammen vom Stop-Motion-Experten Ray Harryhausen. Populär wurde das Werbeplakat des Films, das eine Großaufnahme von Raquel Welch zeigt. Kritiken "Die Steinzeitmenschen lieben und prügeln sich, daß die Felswände aus Schaumstoff (von Filmdesigner Ray Harryhausen) wackeln; die übrigen Special Effects sind jedoch auf so hohem Niveau, daß der etwas naive Saurier-Thriller zum Sehvergnügen
Eine Million Jahre vor unserer Zeit by Horst Gräbner, u.a. () [WPD11/E17/43027]
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sehr schlecht. Daraufhin reagiert Judy beleidigt, weil Gabe ihrer Ansicht nach ihr Urteil nicht respektiere. Sally ist augenscheinlich über die Trennung hinweg und Judy möchte sie mit Michael, einem neuen Kollegen verkuppeln, was auch funktioniert, wobei Judy fast enttäuscht ist, das es so reibungslos und sofort geklappt hat. Außerdem ist sie in Wirklichkeit selbst in Michael verliebt. Gabe verbringt immer mehr Zeit mit seiner Studentin Rain, zu der er sich sehr hingezogen fühlt. Jack dagegen geht auf in seiner geistig eher
Ehemänner und Ehefrauen by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E17/42548]
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soll dem Anzug oder der Kombination beziehungsweise dem (Tweed-)Sakko eine elegante Note und einen zusätzlichen Farbakzent verleihen. Es dient nicht als Taschentuch, gilt aber als Ausdruck von Individualität. Die einfachste, klassische Form ist ein gestärktes weißes Taschentuch aus Leinen, das meist zum weißen Hemd getragen wird. Die elegantere Variante ist ein farbiges Seidentuch (mit handrollierten Rändern) das farblich mit der Kleidung abgestimmt wird. Das Einstecktuch sollte dabei die Grundfarbe der meist mehrfarbigen Krawatte oder des Hemdes aufnehmen. Zuweilen werden Sets
Einstecktuch by HHeimbuerger, u.a. () [WPD11/E17/40816]
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als sinnvoll erwiesen, das Enddatum deutlich später anzusetzen. Gängige Enddaten für die Spätantike sind heute der Tod des oströmischen Kaisers Justinian 565, der Einfall der Langobarden in Italien 568 oder der Beginn der islamischen Expansion 632. Periodisierungsproblematik Generelles Das Vorhaben, das Ende der Antike zu bestimmen, führt wie jeder Versuch einer Periodisierung zu Problemen. Jegliche Festlegung eines „Enddatums“ ist bis zu einem gewissen Grad willkürlich, da sie abhängig davon ist, welche Phänomene jeweils für wesentlich für die Antike gehalten werden. So
Ende der Antike by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E17/42064]
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sich bezüglich Gallien und Italien. Nordafrika Der Anfang vom Ende der Antike kam für Africa im Jahr 429, als die Vandalen unter Geiserich weite Teile der Provinz eroberten. 431 fiel Hippo Regius, die Heimatstadt des Augustinus, und 439 schließlich Karthago, das immer noch eine der größten Städte des Mittelmeerraums war. 442 wurde Geiserich auch offiziell von Kaiser Valentinian III. als halb-souveräner Herr Nordafrikas anerkannt. 455 plünderten die Vandalen sogar die Stadt Rom. Die Landung einer römischen Flotte in Africa verhinderte Geiserich
Ende der Antike by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E17/42064]
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wenngleich die Übergänge hier noch sehr viel fließender waren als andernorts. Persien In Persien fiel das Ende der Antike mit dem Zusammenbruch des Sassanidenreiches zusammen.(Für eine ausführlichere Darstellung siehe Sassanidenreich#Das Ende der Sassaniden.) Das neupersische Reich der Sassaniden, das 224 das Partherreich abgelöst hatte, war die ganze Spätantike hindurch ein ebenbürtiger Gegner des römischen Reiches gewesen (siehe auch Römisch-Persische Kriege). Unter Chosrau II. (590–628) gelangte es noch einmal zu neuer Größe. Die Perser eroberten Ägypten und Syrien, die mehr
Ende der Antike by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E17/42064]
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Herakleios (610–641) endete somit die spätrömische Phase des Oströmischen Reiches. Dessen Reste verwandelten sich dann in das mittelalterliche Byzanz. Spätestens die 632 einsetzende islamische Expansion markiert das Ende der Alten Welt. Insgesamt herrscht besonders im anglo-amerikanischen Raum die Tendenz vor, das Ende der Antike frühestens mit dem Ende der Herrschaft Justinians anzusetzen (so etwa Averil Cameron und John Bagnell Bury; etwas eigenwillig Arnold Hugh Martin Jones 602 mit dem Tod des Kaisers Maurikios); da man sich in den letzten Jahren (auch
Ende der Antike by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E17/42064]
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ein angeblich unverdientes Schicksal.(Neues Archiv der Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde XXV, 1900, S. 364 ff.) Ebo scheute sich darin auch nicht, offensichtliche Fälschungen zu verbreiten. In Lothars Wiedereinsetzungsurkunde von 840 schaltete er eigene Zutaten ein, und das Dokument, das der Freude der Reimser Suffraganbischöfe über seine Rückkehr Ausdruck geben soll, war sein Machwerk. Das Gleiche gilt für eine angebliche Urkunde Gregors IV., die die Absetzung von 835 für unzulänglich erklärt und Ebos erzbischöfliche Würde im vollen Umfang wieder herstellt
Ebo von Reims by Collioure74, u.a. () [WPD11/E17/39539]
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Buswendeplatz ist "Hippe". Dieser Name rührt von einem hier ehemals ansässigen, schrulligen Mitbürger namens Josua her, der dort eine Hippe, also eine Ziege hielt. Im nordwestlichen Bereich des Stadtteils - etwas unterhalb des Güldenwerther Bahnhofs - entspringt der "Kirschensiepen", ein kleines Bächlein, das in den Lobach mündet und seinen Namen dem Bestand an Wildkirschenbäumen an seinem Oberlauf verdankt. Ehringhausen ist von Bombenangriffen während des Zweiten Weltkrieges weitgehend verschont geblieben, so dass man hier noch einige alte Bausubstanz vorfindet. Unter den Vereinen sind der
Ehringhausen (Remscheid) by Pflastertreter, u.a. () [WPD11/E17/36743]
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Burg. Sie zeichneten sich durch eine sehr schmale und steile Wegführung aus, um die Benutzung durch (gepanzerte) Feinde zu erschweren. Sie dienten, soweit die Burg noch nicht über einen verlässlichen Brunnen verfügte, zur Versorgung der Burg, vor allem mit Wasser, das auf Eseln in Fässern transportiert wurde. Die Eselswege führten direkt zu einer oder mehreren Wasserquellen beziehungsweise Wasserläufen. Literatur Otto Piper: Burgenkunde. Nachdruck der Ausgabe von 1912. Weltbild, Augsburg 1994, ISBN 3-89350-554-7.
Eselssteig by Wolfgang1018, u.a. () [WPD11/E17/35515]
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des Chéran, zwischen den Gipfeln von Grand Colombier im Westen und Mont Trélod im Nordosten. Die Fläche des 29.65 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen stark reliefierten Abschnitt des Massivs der Bauges. Der zentrale Teil wird vom Talbecken von École eingenommen, das sich in Nord-Süd-Richtung erstreckt und einen gut 1 km breiten flachen Talboden aufweist. In dieses Talbecken mündet der Chéran von Osten aus dem engen Vallon de Bellevaux. Unterhalb von École nimmt er von Süden den Ruisseau des Grands Prés auf
École by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/E17/34204]
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Nachsatz zum Vater unser, der in der Liturgie der katholischen Kirche verwendet wird. Im römischen Ritus der Heiligen Messe wird zwischen den Bitten des Vaterunsers und der Doxologie (griechisch „Lobpreisung“) vom Zelebranten ein kurzes Gebet, der Embolismus, gesungen oder gesprochen, das eine Weiterführung der letzten Bitte ist.(Allgemeine Einführung ins römische Messbuch, Nr. 56a) Er lautet: Erlöse uns, Herr, allmächtiger Vater, von allem Bösen und gib Frieden in unseren Tagen. Komm uns zu Hilfe mit deinem Erbarmen und bewahre uns vor
Embolismus by Turris Davidica, u.a. () [WPD11/E17/33616]
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Jurist und Bürgermeister von Wien. Uhl war zunächst von 1832 bis 1840 Magistratsbeamter und danach Privatier. 1848 diente er als Hauptmann in der Nationalgarde und wurde 1861 Mitglied des Wiener Gemeinderates. 1882 stieg Uhl zum Bürgermeister auf, in ein Amt, das er bis 1889 innehatte. Im besonderen setzte sich Uhl während seiner Amtszeit für das Feuerwehr- und Rettungswesen sowie die Wiener Märkte ein. Politisch stand Uhl als Liberaler in einem starken Gegensatz zu dem christlichsozialen Politiker Karl Lueger und dem deutschnationalen
Eduard Uhl by Karl Gruber, u.a. () [WPD11/E17/32988]