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allgemein für vernünftig erachtete Weltbild ungeachtet aller Vorurteilsstrukturen (und damit ungeachtet aller Traditionen) zu realisieren. Von Hegel bis Schopenhauer: Rezeption und Zersplitterung des Idealismus Das sogenannte „Älteste Systemprogramm des deutschen Idealismus“, ein 1917 wiederentdecktes Manuskript des Jahres 1796 oder 1797, das in der Handschrift auf Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831) als Autor verweist, jedoch nicht unbedingt von ihm stammen muss (andere Autorzuschreibungen galten Friedrich Hölderlin 1770–1843 und Friedrich Wilhelm Schelling 1775–1845), wirft Licht darauf, was dem Idealismus um 1800 enorme Sprengkraft
Erkenntnistheorie by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E21/09943]
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erwarte. Es scheint nicht, dass die jetzige Physik einen schöpferischen Geist, wie der unsrige ist oder sein soll, befriedigen könne. Die Physik hatte sich den Wünschen unterzuordnen die eine freiere Menschheit an sie stellen musste. Selbstbefreiung war das romantische Programm, das nicht minder den Staat betreffen musste: {{Zitat Hegel, der Autor der Phänomenologie des Geistes (1807) sollte selbst aus der Erkenntnistheorie heraus die Geschichtsphilosophie als neue Gattung begründen: Sie setzte die Theorie voraus, dass Geschichte nicht zufällig verläuft, sondern als gerichteter
Erkenntnistheorie by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E21/09943]
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Wirkungskräfte in Anspruch nahmen. Aus traditionell erkenntnistheoretischer Sicht blieben die Darlegungen, die Hertz und Mach auf dem naturwissenschaftlichen Gebiet veröffentlichten, prekär. Damit, dass unser Bild der Welt aus Modellannahmen bestünde, konnten Empiristen wie Idealisten umgehen. Die Frage nach dem Subjekt, das ein Prinzip wie das der „Denkökonomie“ beherzigte, blieb ungeklärt. Das Subjekt machte sich doch erst als Teil der Masse der Empfindungen bemerkbar, es war selbst Ergebnis und Gegenstand der „Analyse der Empfindungen“. Hier beurteile also ein Interpretationsergebnis die Interpretation, und
Erkenntnistheorie by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E21/09943]
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Untersuchung unseres Nachdenkens über staatliche Bestrafung, gleichzeitig legt Foucault hier eine experimentelle Studie unter der Prämisse vor, dass Diskurse von der Weitergabe von Technologien bestimmt sind. Foucaults späte Arbeiten über Sexualität relativierten die vermeintlich biologische Funktion als essenziell kulturelles Konstrukt, das unsere Gesellschaften zu ihrer Organisation benutzen. Eine grundlegende Denkbewegung aller hier agierenden Autoren wurde die – kultur- und ideologiekritisch wirkende – Dekonstruktion. Sie geschieht in den verschiedenen Untersuchungen in der Regel im gezielten Blick auf die Konstruktion von Bedeutung in der Gesellschaft
Erkenntnistheorie by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E21/09943]
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in der Zielsprache aus. Das scheint Verständnis zu simulieren; und funktioniert bislang schlechter als das erste Verfahren – weil wirkliches Verständnis dabei noch immer nicht zustande kommt? Alan Turing notierte in einer erkenntnistheoretischen Wendung bereits in den 1950ern das Problem, auf das die Entwicklung zuschreitet, auf Seiten des Beobachters: Wissen wir, ob der Mensch, mit dem wir kommunizieren, mit einem Bewusstsein ausgestattet ist (so wie wir)? Wir denken es uns, um mit ihm angemessen umgehen zu können. In dem Moment, in dem
Erkenntnistheorie by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/E21/09943]
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Ferne ein und formuliert: Material über die Sitten und Gebräuche der altbyarischen Menschen in jener Epoche findet sich in einer Zeitung, die damals in einem altbayrischen Ort namens Miesbach erschien; dem "Miesbacher Anzeiger". Diese Zeitung ist in zwei Exemplaren erhalten, das eine befindet sich im Britischen Museum, das andere im Institut zur Erforschung primitiver Kulturformen in Brüssel. (In späteren einbändigen Ausgaben wurde die "Information" an das Ende des Romans gestellt. Hier zitiert nach der Ausgabe des Aufbau Taschenbuch Verlages, Berlin, 1948
Erfolg (Roman) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/E20/96430]
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Elwell Stephen OtisElwell Stephen Otis (* 25. März 1838 in Frederick/ Maryland; † 21. Oktober 1909 in Rochester, New York) war ein US-amerikanischer Generalmajor und von 1898 bis 1900 Militärgouverneur der Philippinen. Studium und Sezessionskrieg Nach dem Studium der Rechtswissenschaften, das er 1858 an der University of Rochester und 1861 an der Harvard Law School abschloss, meldete er sich zu Beginn des Sezessionskrieges als Freiwilliger zur Infanterie. Bereits am 13. September 1862 wurde er zum Hauptmann des 140. Infanterieregiments (New York
Elwell Stephen Otis by 84.226.84.230, u.a. () [WPD11/E20/17437]
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Doktorandin Carol W. Greider in einzelligen Wimpertierchen der Gattung Tetrahymena entdeckt und 1985 erstmals beschrieben. In den folgenden Jahren hat sie die Telomerase in verschiedenen Spezies genetisch und biochemisch charakterisiert. Sie veröffentlichte seitdem zahlreiche wichtige Arbeiten über Telomerase, das Enzym, das zur Erneuerung der Telomeren essentiell ist. Sie ist Mitbegründerin der Firms Telome Health Inc. , die den Zusammenhang zwischen Telomer-Länge und dem Entstehen von Krankheiten beim Menschen erforscht und interessierten Patienten Tests zur Feststellung ihrer Telomlängen anbieten will.(spiegel.de vom 18.
Elizabeth Blackburn by Polarlys, u.a. () [WPD11/E20/13255]
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Organisation (ESRO). AZUR: erster deutscher Satellit. Nach den ersten Erfolgen bei diesen Entwicklungsaufgaben und vielen Raumfahrt-Studien wuchsen die Größe und Aufgaben von ERNO, es wurden Angebote als Hauptauftragnehmer für mehrere Projekte erstellt: HELIOS (Raumsonde): Konkurrent war das Unternehmen Messerschmitt-Bölkow-Blohm (MBB), das auch den Auftrag erhielt. Das für eine Sonnensonde kritische Thermalkonzept von ERNO (Arbeitsname "Garnrolle") war jedoch überlegen, sodass MBB es unmittelbar nach Auftragserteilung durch das Bundesministerium für Forschung und Technologie (BMFT) übernahm. COS-B (Satellit): ERNO war Führer des MESH-Konsortiums. Das
ERNO by Quezon95, u.a. () [WPD11/E20/12451]
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Leiter. Zusammen mit weiteren leitenden Mitarbeiten des Labors wie Leo Szilard verfasste Rabinowitch den sogenannten Franck Report, der sich gegen den Einsatz der Atombombe aussprach. Nach dem Krieg gründete er zusammen mit Hyman Goldsmith das Bulletin of the Atomic Scientists, das sich kritisch mit der Atompolitik auseinander setzt. Für 20 Jahre war Rabinowitch dort leitender Redakteur. Seine wissenschaftliche Karriere setzte er an der Universität von Illinois fort. Dort arbeitete er an der Erforschung der Photosynthese. 1968 beendete er seine Laufbahn dort
Eugene Rabinowitch by Pelz, u.a. () [WPD11/E20/12399]
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Endlichkeit und Unvollkommenheit, dass sie nicht unmittelbar aus dem unendlichen En Sof hervorgegangen sein kann. Lichtmetaphorik [[Datei:En Sof.JPG|miniatur|En Sof kontrahiert sich in der Mitte seines Lichts (Tzimtzum)]] Gott ist das Unendliche (En Sof), das unbegrenzte, eigenschaftslose Nichts, das im Anfang alles war. Er ist das verborgene Urlicht, das alles erfüllte. Er setzt die Welt aus sich heraus, um sich zu offenbaren. Die Welt geht aus ihm hervor, indem sich das Urlicht gestaltet und nicht gestaltet, indem es in
En Sof by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E20/12671]
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En Sof hervorgegangen sein kann. Lichtmetaphorik [[Datei:En Sof.JPG|miniatur|En Sof kontrahiert sich in der Mitte seines Lichts (Tzimtzum)]] Gott ist das Unendliche (En Sof), das unbegrenzte, eigenschaftslose Nichts, das im Anfang alles war. Er ist das verborgene Urlicht, das alles erfüllte. Er setzt die Welt aus sich heraus, um sich zu offenbaren. Die Welt geht aus ihm hervor, indem sich das Urlicht gestaltet und nicht gestaltet, indem es in alles hineinstrahlt und doch eins bleibt. Das Urlicht beschränkt sich
En Sof by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E20/12671]
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die Sefirot werden in Paraphrase des Anfangs des Sefer Jezira als „Gravuren“ beschrieben. Die noch nicht emanierten Emanationen werden als „das Verborgene im Verborgenen“ bezeichnet, der Impuls, der die Emanationen in Gang setzt, als „Funken undurchdringlicher Dunkelheit“ oder als „Maßband“, das die Pfade und Stufen der Emanationen, sowie das Spektrum der göttlichen Farben durchmisst.(vgl. Jeremia 31:37-39: „So spricht der HERR: Wenn man den Himmel oben kann messen und den Grund der Erde erforschen, so will ich auch verwerfen
En Sof by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E20/12671]
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sowie das Spektrum der göttlichen Farben durchmisst.(vgl. Jeremia 31:37-39: „So spricht der HERR: Wenn man den Himmel oben kann messen und den Grund der Erde erforschen, so will ich auch verwerfen den ganzen Samen Israels um alles, das sie tun, spricht der HERR. Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, daß die Stadt des HERRN soll gebauet werden vom Turm Hananeel an bis ans Ecktor. Und die Richtschnur wird neben demselben weiter herausgehen bis an den Hügel
En Sof by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E20/12671]
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Höhe, das Verborgene des Verborgenen, die Aura, das verborgene Geheimnis. Ḥochma (Weisheit): ein einzelner verborgener überirdischer Punkt, der Anfang, erster Lichtstrahl, das erste Schöpfungsgebot „Am Anfang“, der göttliche Vater, das ursprüngliche Geheimnis. Bina (Verständnis): Kreis, Palast, der göttliche Mutterleib, Elohim, das alles niedere erhaltende Geheimnis. Vier der sieben unteren Sefirot werden in dieser Textstelle nur durch Nennung ihrer Farben kurz angedeutet: Ḥesed als weiß, Gevura als rot, Tif'eret als grün und Schechina als schwarz. Drei Gruppen der Sefirot Die zehn Sefirot
En Sof by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E20/12671]
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sich das Absolute zusammen, um Raum für die Schöpfung zu schaffen. Als das göttliche Licht strahlte und begann, den leeren Raum anzufüllen, brachen einige der Kanäle und Behälter der Sefirot, die voller Licht waren (Schwirat ha-Kelim). Ein Teil des Lichts, das in seinen Behältern zuvor eingeschlossen war, fiel ins Leere und bildete Materie. Das Universum ist danach gestört und bedarf der Reparatur oder des Ersatzes (Tiqūn). Was der Erde widerfährt kann wegen der Verbindung von Mikrokosmos und Makrokosmos dabei helfen, den
En Sof by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/E20/12671]
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Regisseur Almodóvar und Hauptdarstellerin Penélope Cruz, die bereits auf den Filmfestspielen von Cannes gemeinsam mit dem übrigen weiblichen Schauspielensemble in Volver als Beste Darstellerinnen ausgezeichnet worden war. Zu den Verlierern zählte Ken Loachs Kriegsdrama The Wind That Shakes the Barley, das sich den Preis für die Beste Kamera ex aequo mit Volver teilte. Der Preisträger der Goldenen Palme von Cannes war mit fünf Nominierungen ins Rennen gegangen. Unprämiert blieben das auf den Filmfestspielen von Berlin siegreiche Drama Esmas Geheimnis – Grbavica, Neil
Europäischer Filmpreis 2006 by César, u.a. () [WPD11/E20/12070]
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{{Infobox Gemeinde in FrankreichEspondeilhan ist ein Dorf mit {{EWZ|FR|34093}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|34093}}), das sich im Département Hérault in der Region Languedoc-Roussillon in Südfrankreich befindet. Geografie Espondeilhan liegt zwölf Kilometer nördlich der Stadt Béziers inmitten von Weinfeldern. Benachbarte Gemeinden sind Lieuran-lès-Béziers im Südosten und Servian im Westen. Bevölkerungsentwicklung Romanische Kirche Notre-Dame des Pins<br
Espondeilhan by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/E20/10969]
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Kritiken in der Fachpresse und ließ die Band recht schnell international bekannt werden. 1997 konnte die Band daher bereits mit Angra touren und auch auf dem renommierten Gods of Metal-Festival in Mailand auftreten. 1998 erschien das dritte Album El Niño, das erneut ausgiebig betourt wurde. Jedoch zeigten Schlagzeuger Dal Canto und Keyboarder Smirnoff nach der Europatour mit Threshold und Pain of Salvation Ermüdungserscheinungen, weshalb Sean Henderson für Smirnoff und Dave Simeone für Dal Canto zur Band stießen. Erst 2001 erschien das
Eldritch by 85.181.40.42, u.a. () [WPD11/E20/11070]
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immer weiter abfällt. Nur wenige hundert Meter südlich der Siedlung beginnen die Felswände des Vulkans, dessen höchster Punkt Queen Mary’s Peak (2062 Meter) in der Mitte der Insel liegt. Westlich von Edinburgh liegt das Delta des Hottentot Gulch, durch das bei einem Vulkanausbruch die Lava ins Meer abfließen kann. Auf der Insel gibt es zahlreiche solcher Abflüsse.(tristandc.com: ''Map of Tristan da Cunha Island'') Klima Klimadiagramm von Edinburgh of the Seven Seas In Edinburgh of the Seven Seas herrscht ein
Edinburgh of the Seven Seas by 82.194.150.91, u.a. () [WPD11/E20/10055]
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Glaube wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von zwei irischen Schwestern nach Tristan da Cunha gebracht.() Edinburgh besitzt einen in zwei Teile geteilten Friedhof, der im Nordosten des Ortes, nahe der St. Mary’s School, liegt. Postamt Edinburgh besitzt ein Postamt, das sich in einem der ehemaligen Station Houses, die früher für britische Einwandererfamilien vorgesehen waren, befindet. Solche Häuser wurden in Großbritannien gebaut und in einzelnen Teilen nach Tristan da Cunha geschifft, um sie dort auf einem Betonfundament aufzubauen. Im Postamt werden
Edinburgh of the Seven Seas by 82.194.150.91, u.a. () [WPD11/E20/10055]
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Datenübertragungsrate von zwölf Leitungen von 64 Kbit/s auf 256 Kbit/s erhöht.() Erstmals konnten die Ortsbewohner eine E-Mail kostenlos versenden. Seit September 2007 besitzt jeder Haushalt in Edinburgh ein funktionierendes Satellitentelefon. Zudem wurde im Administration Building ein Internetcafé eingerichtet, das vor allem Benutzern von Laptops Platz bietet. Neben dem britischen BFBS Radio 1 kann in Edinburgh seit 2008 der auf St. Helena beheimatete Sender „Saint FM“ empfangen werden. Dabei wird auf Tristan da Cunha der Internet-Livestream des Senders heruntergeladen und
Edinburgh of the Seven Seas by 82.194.150.91, u.a. () [WPD11/E20/10055]
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Die Erste Lautverschiebung ist ein grundlegendes Lautgesetz, das im Jahre 1822 von Jacob Grimm formuliert wurde (daher Grimm's Law im Englischen). Bereits 1806 war dieses Lautgesetz von Friedrich von Schlegel bzw. 1818 von Rasmus Christian Rask entdeckt worden. Die erste Lautverschiebung bewirkte in der zweiten Hälfte des ersten
Erste Lautverschiebung by Tirelietirelei, u.a. () [WPD11/E20/03108]
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angesiedelt, da mehrere Lehnwörter, die nicht vor dem 5. Jahrhundert v. Chr. aus dem Südosten ins Germanische übernommen wurden, die Erste Lautverschiebung noch mit vollzogen haben. Die beiden wichtigsten Beispiele dafür sind das griechische Wort {{lang|grc|κάνναβις}} (kánnabis) = Hanf, das im Urgermanischen nach der Lautverschiebung *χannapiz lautete, sowie das wahrscheinlich skythische Wort *baitā = Hirtenrock, das im Urgermanischen zu *paiđō (vgl. ahd. pfeit = Unterkleid und bairisch [[Berchtesgadener Tracht|Pfoad]] = Hemd) wurde. Einige wenige germanische Namen legen den Schluss nahe, dass die
Erste Lautverschiebung by Tirelietirelei, u.a. () [WPD11/E20/03108]
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ins Germanische übernommen wurden, die Erste Lautverschiebung noch mit vollzogen haben. Die beiden wichtigsten Beispiele dafür sind das griechische Wort {{lang|grc|κάνναβις}} (kánnabis) = Hanf, das im Urgermanischen nach der Lautverschiebung *χannapiz lautete, sowie das wahrscheinlich skythische Wort *baitā = Hirtenrock, das im Urgermanischen zu *paiđō (vgl. ahd. pfeit = Unterkleid und bairisch [[Berchtesgadener Tracht|Pfoad]] = Hemd) wurde. Einige wenige germanische Namen legen den Schluss nahe, dass die Erste Lautverschiebung zumindest im Westen des germanischen Sprachgebietes möglicherweise erst im 1. Jahrhundert v. Chr.
Erste Lautverschiebung by Tirelietirelei, u.a. () [WPD11/E20/03108]