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Ergebnis: Hahn und Straßmann wiesen mit Hilfe spezieller chemischer Trenn- und Analysenverfahren nach, dass es sich bei den beobachteten Reaktionsprodukten um in der Natur nicht vorkommende radioaktive Bariumisotope handelte; es kam bei den Versuchen offenbar zu einem „Zerplatzen“ des Atomkerns, das sie sich nicht erklären konnten. Lise Meitner, die Deutschland aufgrund ihrer jüdischen Abstammung im Sommer 1938 verlassen musste, gelang im Januar 1939 gemeinsam mit ihrem Neffen Otto Frisch die kernphysikalische Deutung der chemischen Analysenergebnisse. Ihr Modell beschrieb den Urankern als
Entdeckung der Kernspaltung by Eynre, u.a. () [WPD11/E19/97993]
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chemischer Elemente durch Fermi (1934) In Rom setzte Enrico Fermi in den Jahren 1934/35 die Versuche von Joliot-Curie zur Herstellung künstlich radioaktiver Elemente fort. Zur Bestrahlung verwendete er jedoch das von James Chadwick im Jahre 1932 entdeckte, elektrisch ungeladene Neutron, das im Gegensatz zu den von Curie verwendeten α-Teilchen auch in Atomkerne mit hoher Kernladungszahl ungehindert eindringen kann. An 68 der damals bekannten 89 chemischen Elemente wurden die Bestrahlungen durchgeführt, bei 47 Elementen wurde eine Umwandlung beobachtet, die bei schweren Elementen
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Physik verliehen, nach der Preisverteilung in Stockholm kehrte er nicht in das faschistische Italien zurück, sondern emigrierte mit seiner Frau in die USA. Die Neutronenbestrahlung von Uran durch das KWI für Chemie in Berlin 1934–1938 Das einzige Institut in Deutschland, das sich in dieser Zeit mit radiochemischen und zugleich auch kernphysikalischen Fragen befasste, war das Kaiser-Wilhelm-Institut für Chemie in Berlin. Der damalige Direktor des Instituts, dem gleichzeitig auch die chemisch-radioaktive Abteilung unterstand, war der Radiochemiker Otto Hahn, die Leiterin der physikalisch-radioaktiven
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identifizieren können; möglich war dies nur in den radiochemischen Laboratorien von Berlin und Paris. So begann damit in Berlin eine Suche nach Transuranen, die volle vier Jahre andauerte und zur Entdeckung der Kernspaltung führte. Natürliches Uran und seine Folgeprodukte Uran, das in der Natur hauptsächlich in Form von Pechblende (U3O8) gefunden wird, besteht aus den Isotopen 238U (99,28 %), 235U (0,715 %) und 234U (0,005 %). Alle drei Isotope sind α-Strahler und zerfallen in langen Zerfallsreihen von α- und β-Strahlern, bis schließlich beim Blei
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aktive Substanz von dem inaktiven Träger getrennt werden, so erweist sich die bei der Mitfällung erwünschte Eigenschaft einer chemischen Ähnlichkeit der Verbindungen nun, bei der Trennung, als großes Hindernis. Hilfe bringt hier das Verfahren einer fraktionierten Kristallisation (oder fraktionierten Fällung), das um 1885 von Carl Auer von Welsbach entwickelt wurde, um die chemisch sehr ähnlichen Elemente der Lanthanoide (Seltene Erden; Elemente 57 bis 71) voneinander zu trennen. Für die Radiochemie erprobt wurde dieses Verfahren von Marie Curie in den Jahren 1899–1902
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kann dann das Ergebnis ermittelt werden. Die Kurven zeigen in den ersten Stunden einen steilen Aktivitätsabfall, der durch den Zerfall von RaIII verursacht ist. Dieser Abfall wird gebremst und schließlich in einen Aktivitätsanstieg umgemünzt durch das aus MsTh1 nachgebildete MsTh2, das nach ca. 60 Stunden seinen Endwert erreicht hat und dann im radioaktiven Gleichgewicht mit seiner langlebigen Muttersubstanz MsTh1 ist. Dieser Endwert liegt für die drei Fraktionen bei 67,6 / 25 / 11 Impulsen/Minute. Er besagt, dass das MsTh1 in den Bariumbromidfraktionen
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ein Edelgas vorliegt und in ein Alkalielement zerfällt. Dazu bestrahlen sie eine wässrige Lösung von Uranylnitrat und lassen während der Bestrahlung einen Luftstrom hindurchperlen, um gebildete Edelgase (Krypton oder Xenon) auszutreiben. Der Luftstrom passiert anschließend ein zweites Gefäß mit Wasser, das die aus dem Edelgas entstehenden wasserlöslichen Zerfallsprodukte (Rubidium oder Cäsium) aufnimmt. Aus dieser Lösung werden dann die schweren Alkalielemente gemeinsam mit inaktivem Cäsiumträger ausgefällt. In der Veröffentlichung bleibt noch offen, ob es sich um Krypton-Rubidium oder Xenon-Cäsium handelt. Wenig später
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unwahrscheinlich. Dieser Ansicht widersprechen jedoch die jüngsten Analysenergebnisse aus Berlin. Meitner und Frisch greifen deshalb auf eine Modellvorstellung zurück, bei der Atomkerne mit elektrisch geladenen Wassertröpfchen verglichen werden. In diesem Konzept ist der große Urankern ein schon ziemlich labiles Gebilde, das – so ihr Schluss – durch das Einfangen eines Neutrons so heftig in Schwingungen geraten kann, dass er sich in zwei kleinere, etwa gleichgroße Kerne teilt. Diese beiden Atomkerne stoßen sich wegen ihrer positiven Kernladungen stark voneinander ab. Die dadurch frei werdende
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Neutronen ebenfalls nachgewiesen wird. Die Kettenreaktion beim Uranisotop 235 Niels Bohr entwickelt das von Meitner und Frisch vorgeschlagene Konzept weiter und kommt zu der Erkenntnis, dass die Spaltung des Urans nicht am Hauptisotop 238U, sondern am seltenen Uranisotop 235U erfolgt, das im natürlichen Uran nur zu 0,7 % vorhanden ist(N. Bohr: Resonance in Uranium and Thorium Disintegrations and the Phenomenon of Nuclear Fission. Physical. Review 55 (1939) S. 418–419.). Eine Arbeitsgruppe um Frédéric Joliot findet, dass bei der Uranspaltung zwei bis
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neutronenbestrahlten Uran vorhanden, die Beteiligten haben jedoch nicht gezielt danach gesucht! Der 3,5h-Körper von Curie und Savitch wird im Nachhinein als ein Isotopengemisch identifiziert, das hauptsächlich aus dem Spaltprodukt Yttrium-92 (HWZ: 3,5 h) besteht, einem Isotop des chemischen Elements Yttrium, das in der gleichen Gruppe des periodischen Systems steht wie Lanthan. Die Äquivalenz von Masse und Energie Bereits 1905 folgerte Albert Einstein aus seiner speziellen Relativitätstheorie, dass Masse und Energie ineinander übergeführt werden können (c = Lichtgeschwindigkeit): Diese Gleichung gilt für jeden
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im Rahmen der schwach nichtlinearen Analyse von anisotropen strukturbildenden Systemen bei Prof. Lorenz Kramer promovierte. Es folgte ein zweieinhalbjähriger Forschungsaufenthalt an der University of California, Santa Barbara bei Prof. Guenter Ahlers. Während dieser Zeit entdeckte er Gigantische Spiralen und Spiral-Defekt-Chaos, das seither als Prototyp für Raumzeitliches Chaos gilt. Von 1992 bis 2005 arbeitete Eberhard Bodenschatz als Professor für Experimentalphysik an der Cornell University. Im Jahr 2003 wurde er Direktor im Nebenamt und Wissenschaftliches Mitglied am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation(Max
Eberhard Bodenschatz by DocCoke, u.a. () [WPD11/E19/84972]
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Astene floh Claus aus seinem Wohnort nach England. Er ließ sich in London nieder und mietete sich im fünften Stock des an der Themse gelegenen Monbray House ein Atelier. Hier entstanden in den nächsten vier Jahren zahlreiche Themseansichten, ein Bildmotiv, das sich Claus direkt beim Blick aus seinem Atelierfenster bot. Nach dem Vorbild von Claude Monet und Maximilien Luce variierte Claus den Fluss mit seinen Booten, den Ufern und den Spiegelungen auf dem Wasser zu unterschiedlichen Tages- und Lichtverhältnissen. So entstanden
Emile Claus by Nerenz, u.a. () [WPD11/E19/85209]
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manövrierunfähig und damit zum leichten Ziel für die österreichische Ferdinand Max machte, die sie rammte und versenkte. Faa' di Bruno und seine Besatzung gingen mit der Re d'Italia unter. Die italienische Marine benannte später ein U-Boot nach Faa' di Bruno, das im Zweiten Weltkrieg vor Schottland versenkt wurde. {{SORTIERUNG:Faa Di Bruno, Emilio}} {{Personendaten
Emilio Faà di Bruno by Pelz, u.a. () [WPD11/E19/83045]
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Die Musik von Ghostigital ist von sehr harten elektronischen Sounds geprägt, die oftmals von Oldschool-Hip-Hop-Beats unterlegt sind, und neben Einar Örns eigenwilligem Gesang hin und wieder auch von einem echten Rapper begleitet werden. Ghostigital ist bisher Einar Örns beständigstes Projekt, das sich auch für diverse Remixe u.a. für Björk engagiert. Sexualität Im Jahr 1989 sorgte ein Bericht in den Medien für gehörige Verwirrung. Es wurde darin behauptet, Einar und sein ebenfalls männlicher Bandkollege Bragi Ólafsson hätten in Dänemark ein Ehe-ähnliches
Einar Örn Benediktsson by Arno Matthias, u.a. () [WPD11/E19/82527]
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EPF ist die Abkürzung für:Eclipse Process Framework, ein Open-Source-Projekt, das einen standardisierten Entwicklungsprozess zur Verfügung stellen will Early Pregnancy Factor, ein Protein bei Säugetieren, welches noch vor β-hCG als erster Nachweis einer Schwangerschaft gilt, da es bereits kurz nach der Befruchtung nachweisbar ist École polytechnique fédérale, französische Bezeichnung für Eidgenössische
EPF by =, u.a. () [WPD11/E19/79547]
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[[Bild:Liten askenasisk sjofar 5380.jpg|thumb|right|240px|Das Schofar, das traditionell jeden Morgen im Monat Elul bis zum Fest Jom Kippur geblasen wird]]Elul (hebr.: אֱלוּל, von akkadisch {{unicode|elūlu}}) ist der zwölfte und letzte Monat des bürgerlichen jüdischen Kalenders und der sechste des religiösen jüdischen
Elul by Hob Gadling, u.a. () [WPD11/E19/79574]
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was ein Aufruf zu Reue und Vergebung an das jüdische Volk sein sollte. Abgesehen von den Schabbat-Tagen wird an allen Tagen zwischen Rosch Chodesch Elul, dem ersten Tag des Monats, und dem Tag vor Rosch ha-Schanah morgens das Schofar geblasen, das die Menschen aus ihrer gedankenlosen Lebensweise aufwecken soll {{Bibel|Am|3|6|EU}}. Weiterhin ist es üblich, zwischen Rosch Chodesch Elul und Hoschana Rabba im Tischri täglich den Psalm 27 zu lesen. Neben dem Schofarblasen ist das Rezitieren der Selichot
Elul by Hob Gadling, u.a. () [WPD11/E19/79574]
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keinen Zugang zu Elektrizität, 99 % leben ohne sanitäre Einrichtungen. 72 % der Bevölkerung arbeiten in der Landwirtschaft, 28 % im Bereich Dienstleistungen. 95 % der Bevölkerung sind katholisch, 2 % evangelisch. Gliederung Die Provinz besteht nur aus dem einem Landkreis (bolivianisch: Municipio) San Agustín, das sich in vier Kantone (cantones) unterteilt: Cantón Alota (zentraler Ort: Alota) Cantón Cerro Gordo (zentraler Ort: Cerro Gordo) Cantón San Agustín (zentraler Ort: San Agustín) Cantón Todos Santos (zentraler Ort: Todos Santos) Einzelnachweise Weblinks Municipio San Agustín - Politik, Bevölkerung und
Enrique Baldivieso (Provinz) by 93.221.52.232, u.a. () [WPD11/E19/78287]
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der S-Bahn Favoritepark. Westlich des Stadtteils verläuft die Bundesautobahn 81. Die Anschlussstelle Ludwigsburg-Nord befindet sich nordwestlich des Stadtteils. Sehenswürdigkeiten Zu den historischen Gebäuden in Eglosheim zählen die evangelische Pfarrkirche St. Katharina aus dem 15. Jahrhundert und das Rathaus von 1709, das 1901 seine Funktion verlor. Bild:LudwigsburgEglosheimRathaus.jpg|Altes Rathaus Bild:LudwigsburgEglosheimKatharinenkirche.jpg|Katharinenkirche Weblinks Soziale Stadt Eglosheim {{Navigationsleiste Stadtteile der Kreisstadt Ludwigsburg}}
Eglosheim by Chrische81, u.a. () [WPD11/E19/77546]
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Europas Werke von ihm ausstellen, steht er im Schatten bekannterer Zeitgenossen. Im Jahr 2006 gab es anlässlich seines einhundertsten Todestages verstärkte Bemühungen, Carrières Werk wieder in den Blickpunkt der Öffentlichkeit zu rücken, unter anderem durch eine Ausstellung im Musée d'Orsay, das die weltweit größte Sammlung von Bildern Carrières besitzt. Museen (Auswahl) Ermitage, St. Petersburg Frick Collection, New York City Louvre, Paris Musée d'Orsay, Paris National Gallery, London Museum of Modern Art, New York City Muzeul Național de Artă al României, Bukarest
Eugène Carrière by Solemio, u.a. () [WPD11/E19/77628]
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upright=1.5E.1027 (auch „Maison en Bord de Mer“) ist die Bezeichnung für das Wohnhaus der irischen Designerin und Architektin Eileen Gray, das sie gemeinsam mit dem rumänischen Architekten Jean Badovici plante. Die Architekturikone mit dem rätselhaften Namen wurde zwischen 1926 und 1929 in Roquebrune sur mer an der Französischen Riviera errichtet. Der Name des Hauses ist ein Zahlenspiel. Er fügt zur persönlichen
E.1027 by Satyrios, u.a. () [WPD11/E19/76281]
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von der Anti-Revolutionaire Partij]] Nachdem es bereits zu Spannungen zwischen Liberalen und Konfessionellen gekommen war, kamen nach einer längeren liberalen Periode wieder die Konfessionellen an die Macht und bildeten die Regierung. Der antirevolutionäre Ministerpräsident Abraham Kuyper wollte ein Unterrichtsgesetz durchbringen, das von der liberalen Ersten Kammer im Juli 1904 abgelehnt wurde. Kuyper löste daher die Erste Kammer auf, mit Blick auf die für ihn günstigen Machtverhältnisse in den Provinzparlamenten. So kam das Gesetz schließlich leicht durch beide Kammern. Die Liberalen beschwerten
Erste Kammer der Generalstaaten by Ziko, u.a. () [WPD11/E19/86402]
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positie van de Eerste Kamer. Diss. Groningen, Kluwer. Deventer 2000, S. 41.) Zur Diskussion standen schließlich in der Debatte die Kandidatenanforderungen, die Auflösung (und eine eventuell zwangsweise Auflösung auch der Provinzparlamente), und der Aufgabenbereich. Die Erste Kammer konnte ein Gesetz, das sie nicht annehmen wollte, nur als Ganzes verwerfen. Das erschien als ein radikaler Schritt, der zu politischen Krisen führte. Daher sollte der Senat eventuell das Recht erhalten, einen Gesetzentwurf an die Zweite Kammer zurückzuschicken, oder aber selbst Zusätze anbringen dürfen
Erste Kammer der Generalstaaten by Ziko, u.a. () [WPD11/E19/86402]
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konkret einen Entwurf abzulehnen. So kann er einen Entwurf aanhouden (anhalten), also implizit mit der Ablehnung drohen. Von einer Novelle spricht man in den Niederlanden, wenn dann die Regierung oder die Zweite Kammer ein neues Gesetz auf den Weg bringt, das die Änderungswünsche des Senats berücksichtigt. Kommt diese Novelle nach Durchlauf des Gesetzgebungsprozesses in den Senat, nimmt er sie zusammen mit dem alten Entwurf an. In einer weicheren Variante gibt der Senat dem alten Entwurf bereits seine Zustimmung, aber mit der
Erste Kammer der Generalstaaten by Ziko, u.a. () [WPD11/E19/86402]
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für skandinavisches Wirtschaftsleben. Unter dem Einfluss von Ferdinand Tönnies wandte er sich danach verstärkt der Soziologie, zumal der Arbeitssoziologie zu. Zurück in Oslo, gründete und leitete Bosse ab 1938 das Institutt for Samfunnsforsking og Arbeidslære (Institut für Sozialforschung und Arbeitswissenschaft), das auch den emigrierten Deutschen Ernst Hugo Fischer und Heinz Maus ein Unterkommen bot. Nach dem deutschen Überfall auf Norwegen 1940 schloss er es.(Wilhelm Bernsdorf/Horst Knospe (Hgg.), Internationales Soziologenlexikon, Bd. I, 2. neubearbeitete Auflage, Stuttgart 1980, S. 50) Werk
Ewald Bosse by Oroe, u.a. () [WPD11/E19/75545]