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bereits bei der Stadtgründung im 13. Jahrhundert angelegt und liegt zum größten Teil innerhalb der Stadtmauern der Altstadt. Die Straße wird vom Linzertor dominiert. Bereits vor der Stadtgründung führte hier der alte Handelsweg Goldener Steig entlang, man geht davon aus, das die Eisengasse den alten Verlauf widerspiegelt. Im Mittelalter war der Name der Straße Linzergasse und sie reichte bis zum Hauptplatz. Mit der Schaffung der Pfarrgasse im Jahr 1815 wurde der heutige Verlauf der Gasse festgelegt. Entlang der heutigen Eisenstraße stehen
Eisengasse (Freistadt) by Aka, u.a. () [WPD11/E41/20377]
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mit einer klassizistischen Fassade aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Im Erdgeschoss gibt es zwei Räume mit Tonnengewölbe. Das Haus steht seit 1971 unter Denkmalschutz. Eisengasse 6 (Bürgerhaus, früher Stadt Nr. 64) Ein Bürgerhaus aus dem 15. und 16. Jahrhundert, das urkundlich 1541 zum ersten Mal erwähnt wurde und seit 1941 unter Denkmalschutz steht. Es wurde im späten 18. Jahrhundert umgebaut und erhielt um 1800 eine klassizistische Fassade. Im Innenbereich haben die Räume Tonnengewölbe; ein spätgotisches Schulterbogenportal um 1500 gibt es
Eisengasse (Freistadt) by Aka, u.a. () [WPD11/E41/20377]
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Im Hinterhaus gibt es ein Stichkappentonnengewölbe aus dem 17. Jahrhundert und ein Kappengewölbe aus dem 19. Jahrhundert. Eisengasse 7 (Bürgerhaus, früher Stadt Nr. 42) Ein spätgotisches Bürgerhaus vom Anfang des 16. Jahrhunderts mit historischer Fassade vom Ende des 19. Jahrhunderts, das seit 1940 unter Denkmalsschutz steht. Erstmals urkundlich erwähnt wurde das Gebäude 1428. Im Innenbereich findet sich eine reiche Ausstattung mit Gewölben aus dem 16. und 17. Jahrhundert und spätgotischen Portalen. Hofseitig existiert ein Arkadengang aus der Mitte des 16. Jahrhunderts
Eisengasse (Freistadt) by Aka, u.a. () [WPD11/E41/20377]
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16. Jahrhunderts, mit Stichkappentonnengewölbe im Inneren. Das Hinterhaus hat ein Kreuzgratgewölbe vom Beginn des 17. Jahrhunderts und ein Platzlgewölbe vom Ende des 18. Jahrhunderts. Eckhaus Eisengasse 9/Dechanthofgasse 1 (Bürgerhaus, früher Stadt Nr. 43) Ein urkundlich erstmals um 1441 erwähntes Gebäude, das seit 1995 unter Denkmalschutz steht. Es hat eine einfache Fassadengliederung aus der Zeit um 1900. Im Inneren besitzt der Flur einen Tonnengewölbe und es existiert ein Raum mit einem Kreuzgratgewölbe aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Eisengasse 10 (Bürgerhaus
Eisengasse (Freistadt) by Aka, u.a. () [WPD11/E41/20377]
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Bau stammt aus dem ersten Viertel des 20. Jahrhunderts und wurde 1958 aufgestockt. Seit 1940 steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Eckhaus Eisengasse 11/Dechanthofgasse 2/ Höllgasse 3 (Bürgerhaus, früher Stadt Nr. 44) Ein Gebäude mit dem Baukern aus dem 17. Jahrhundert, das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts umgestaltet wurde. Außen zeigt sich ein steinernes Rundbogenportal mit abgefassten Gewänden. Im Inneren sind Traversengewölbe und Stichkappengewölbe zu finden. Ebenso besteht eine gewendelte Steintreppe mit gusseisernem Geländer aus der Zeit um 1900. Seit
Eisengasse (Freistadt) by Aka, u.a. () [WPD11/E41/20377]
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Stromversorgung der 90 Quadratkilometer umfassenden Region mit rund 6000 Abnehmern und etwa 12000 Einwohnern wurden 90 Transformatorstationen errichtet. Das Leitungsnetz umfasst ein Leitungsnetz von etwa 500 Kilometern Länge, davon 390 Kilometer Niederspannungsleitungen, zuletzt wurden auch Lichtwellenleiter verlegt. Es wird überlegt, das Leitungsnetz auch als Datenleitungen zu vermieten. Etwa ein Drittel des Stromes kommt von den eigenen Kraftwerken, zwei Drittel müssen zugekauft werden. Es werden 17 Mitarbeiter beschäftigt. Kleinwasserkraftwerke Das am ursprünglichen Standort in der Kegelschmiede bereits 1909/10 errichtete und 1954 bis
Elektrizitätswerk Perg by Wdwd, u.a. () [WPD11/E41/17993]
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Die Evangelische Kirche Hahn ist ein Kirchengebäude und Baudenkmal in Hahn und wurde in den Jahren 1702 bis 1703 unter Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt erbaut. Lage Die Kirche befindet sich im Zentrum der Ortslage von Hahn, das seit 1972 ein Teil von Pfungstadt ist. Die im Zentrum des Häuserblocks Gernsheimer-Straße, Hirtenstraße und Kleine Gasse erbaute Kirche kann über entsprechende Fußwege, zum Beispiel vom Kirchweg am Friedhof ausgehend erreicht werden. Vorgeschichte Die ersten Zeugnisse eines Kirchenbaues in Hahn
Evangelische Kirche Hahn (Pfungstadt) by Gugerell, u.a. () [WPD11/E41/16701]
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trat sie den Großmüttern vom Plaza de Mayo bei, um nach ihrer schwangeren Tochter Laura Estela (*21. Februar 1955; † 25. August 1978) zu suchen, die vom 26. November 1977 bis 25. August 1978 verschwunden war. Sie suchte außerdem ihr Enkelkind, das im Juni 1978 in Gefangenschaft geboren wurde.({{internetquelle |autor= |hrsg=Derechos |url=http://www.derechos.org/nizkor/italia/sent.html |format= |sprache=Italienisch |titel=Sentencia condenatorioa del Gral (R) Carlos Guillermo Suárez Masón, Gral (R) Santiago Omar Riveros y otros por crímenes contra ciudadanos italianos en
Enriqueta Estela Barnes de Carlotto by Trockennasenaffe, u.a. () [WPD11/E41/16573]
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einem schützenden Käfig aus Kunststoff oder in einem geerdeten Metallkäfig verbaut, um zu verhindern, dass Benutzer in Kontakt mit dem unter Spannung stehenden Metallnetz kommen. Im Inneren befindet sich als Lichtquelle häufig eine spezielle Leuchtstoffröhre, die einen hohen UV-Licht-Anteil abstrahlt, das für Fluginsekten sichtbar ist und sie anziehen soll. Die Lampe ist umgeben von einem metallischen Drahtnetz. In dem Netz sind die jeweils benachbarten Drähte voneinander elektrisch isoliert und an eine Spannung von ca. 1000 V angeschlossen. Kommt ein Insekt an
Elektrischer Insektenvernichter by Wdwd, u.a. () [WPD11/E41/16345]
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Säugetieren. Das Licht zieht viele Insekten an, die sonst nicht anwesend wären. Diese anderen Insekten können ökologisch wertvoll sein, z.B. als Bestäuber von Pflanzen. Die deutschen Vorschriften für Elektrogeräte schreiben einen sicheren Berührungsschutz vor, der ein Gitter notwendig macht, das allerdings auch das Eindringen sehr großer Insekten verhindert. Alternative Methoden Es gibt mehrere Alternativen für die Vernichtung oder Vertreibung von lästigen Insekten. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Repellents, wie z.B. Icaridin oder Diethyltoluamid (DEET), um Insekten zu vertreiben
Elektrischer Insektenvernichter by Wdwd, u.a. () [WPD11/E41/16345]
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Vernichtung oder Vertreibung von lästigen Insekten. Eine Möglichkeit ist die Verwendung von Repellents, wie z.B. Icaridin oder Diethyltoluamid (DEET), um Insekten zu vertreiben. Varianten Eine Variante des elektrischen Insektenvernichters ist die elektrische Fliegenklatsche. Es ist ein tennisschlägerartig geformtes Gerät, das die Insekten auch mit einem Stromschlag tötet, aber nicht selbstständig anlockt.
Elektrischer Insektenvernichter by Wdwd, u.a. () [WPD11/E41/16345]
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an. emergeCore Das Applet emergeCore ermöglicht allen Emerge Desktop Applets untereinander Daten auszutauschen. Ohne emergeCore laufen die Applets als gewöhnliche Anwendungsprogramme. So können sie z.B. auch auf anderen Windowsoberflächen benutzt werden. emergeTray Mit emergeTray erhält der Benutzer ein Benachrichtigungsfeld, das alle Benachrichtigungssymbole anzeigt, die normalerweise in der Taskbar des Windows Explorers unten rechts neben der Uhrzeit erscheinen. emergeVWM Virtuelle Arbeitsbereiche sind unter Unix-artigen Systemen schon lange bekannt. Es gibt auch einige Virtual Window Manager (VWM) für Microsoft Windows; und Emerge
Emerge Desktop by Björn König, u.a. () [WPD11/E41/15972]
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Elliott Randall (* 1947) ist ein Rock gitarrist, der durch seine Arbeit mit Steely Dan bekannt wurde.Randall spielte das bekannte Gitarrensolo in Steely Dans Reelin' in the Years, das von den Lesern des Guitar World Magazins auf Platz 40 der besten Gitarrensolos gewählt wurde.(Guitar.about.com) Werdegang Randall lernte erst Klavier und wechselte mit 9 Jahren zur Gitarre. 1963 lernte er Richie Havens kennen, 1968 dann Donald Fagen und Walter
Elliott Randall by Schotterebene, u.a. () [WPD11/E41/14942]
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Olympische Sommerspiele | Gold | 1900 Paris | Sur la Perche à la Herse(Mastschießen)}}Emmanuel Foulon war ein belgischer Bogenschütze. Foulon trat 1900 bei den Olympischen Spielen in Paris im Wettbewerb Sur la Perche à la Herse, dem Mastschießen, der Bogenschützen an, das am 16. August stattfand. Er gewann die Konkurrenz und wurde somit Olympiasieger.(http://www.the-sports.org/archery-foulon-emmanuel-results-identity-s22-c2-b4-o7-w30501.html) Weblinks {{SportsReference|fo/emmanuel-foulon-1}} Einzelnachweise {{DEFAULTSORT:Foulon, Emmanuel}} {{Personendaten
Emmanuel Foulon by Voyager, u.a. () [WPD11/E41/12704]
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Schloss Schönbrunn geleitet. Bemerkenswerte Gebäude Am östlichen Ende der Eichenstraße liegt an der nördlichen Straßenseite die Remise der Badner Bahn mit ihrem Bahnhof Wolfganggasse. Daneben, an der Ecke zur Wolfganggasse 58–60, befindet sich das ehemalige Betriebsgebäude des Ersten Niederösterreichischen Arbeiter-Consumvereins, das in den Jahren 1898–1909 von Franz und Hubert Gessner erbaut wurde. Nr. 5 bis 23: Arbeiterwohnhäuser Arbeiterwohnhäuser (um 1870) in der Eichenstraße 5-23 Relief Maria mit Kind (1875/76) an der Rückseite des Hauses Eichenstraße 16-20 Station der U6 Philadelphiabrücke, dahinter
Eichenstraße (Wien) by Popmuseum, u.a. () [WPD11/E41/12949]
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Schweizerhausstil erbaut. Es handelt sich dabei um sechs Doppelhäuser. An der Hinterseite, zur Murlingengasse gewendet, findet man ein bemerkenswertes Relief der Maria mit Kind aus der Bauzeit. Nr. 25: Bahnhof Wien Meidling Das vor 2009 abgerissene Stationsgebäude war das letzte, das noch aus der Zeit der 1841 eröffneten Wien-Gloggnitzer Bahn erhalten war. Das Verwaltungsgebäude war zweistöckig und besaß noch die ursprüngliche Lisenengliederung; durch ein ebenerdiges Verbindungsgebäude war es mit dem Stationsgebäude mit originaler Attika verbunden. Aus der Zeit um 1900 stammten
Eichenstraße (Wien) by Popmuseum, u.a. () [WPD11/E41/12949]
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Warhol, S. 142)}} Die Electric-Chair-Drucke gehören zu Warhols Werkserie der Death and Disaster paintings, die das Thema „Tod in Amerika“ behandeln. Die morbide Thematik griff Warhol erstmals 1962 mit dem noch von Hand bearbeiteten Acrylbild 129 Die in Jet auf, das eine Zäsur in Warhols Werk darstellt. Von diesem Zeitpunkt an produzierte er eine große Anzahl von Bildern, die sich mit allen erdenklichen Formen des „Desasters“, der Katastrophe und des plötzlichen Todes befassen. So zeigen die Car Crash-Serien aus dem gleichen
Electric Chair by Jed, u.a. () [WPD11/E41/12326]
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darstellten. Also besorgte er sich umfangreiches Fotomaterial von Bluttaten, Selbstmorden, Verkehrsunfällen und allen anderen erdenklichen Erscheinungsformen der Gewalt, des Unglücks und des Todes in Amerika.(David Bourdon: Warhol, S. 150–151) Weitere bekannte Arbeiten der Serie von 1963 sind 1947 White, das eine Frau, die aus dem 86. Stock des Empire State Buildings gesprungen war, tot auf einem Autodach liegend zeigt; Bellevue II und Suicide , die ebenfalls beide von Todessprüngen handeln, und Tunafish Disaster über den Tod zweier Frauen, die durch den
Electric Chair by Jed, u.a. () [WPD11/E41/12326]
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über den Tod zweier Frauen, die durch den Verzehr überlagerten Thunfischs an einer Fischvergiftung gestorben sind; des Weiteren Race Riot, eine Serie über die Rassenunruhen in Birmingham, Alabama, deren Fotos aus dem Life Magazine stammten. Ein weiteres Sujet, Atomic Bomb, das den Atompilz des Atombombenabwurfs auf Hiroshima zeigt, hatte für Warhol eine gewisse Bedeutung, da das Datum mit seinem siebzehnten Geburtstag, dem 6. August 1945, zusammenfiel. Betrachtungen Warhols Zeitgenosse Claes Oldenburg sah in den Arbeiten keine Stellungnahme zu einer politischen Situation
Electric Chair by Jed, u.a. () [WPD11/E41/12326]
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Paris, in der Saatchi Gallery und der Tate Gallery in London, im New Yorker Guggenheim Museum, im Museum of Modern Art, im Indianapolis Museum of Art, in der National Gallery of Australia in Canberra oder im Moderna Museet in Stockholm, das 1968 die erste große Warhol-Retrospektive in Europa zeigte. Im Dezember 2005 erwarb das Museum für Gegenwart im Hamburger Bahnhof in Berlin einen Great Electric Chair von 1967 für den (inoffiziellen) Preis von circa 5,5 Millionen Euro von der Stiftung Preußischer
Electric Chair by Jed, u.a. () [WPD11/E41/12326]
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Propheten (Hırka-i Şerif) Barthaare des Propheten (Sakal-ı Şerif) Die Standarte des Propheten (Sancak-i Şerif) Pfeil und Bogen des Propheten Das Schwert des Propheten und Schwerter wichtiger Prophetengenossen Ein Brief des Propheten an einen Lügenpropheten Verschiedene Fußspuren des Propheten Ein Koranexemplar, das der Kalif Uthman ibn Affan unmittelbar vor seiner Ermordung gelesen haben soll Die Echtheit der Reliquien ist nicht gesichert. Literatur Hilmi Aydin: The Sacred Trusts. Pavilion of the Sacred Relics. Topkapı Palace Museum, Istanbul. The Light, Somerset NJ 2004, ISBN
Emanat-ı mukaddese by Xqbot, u.a. () [WPD11/E41/11970]
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Er wurde zur Armee einberufen und mit einem Croix de Guerre ausgezeichnet. Nach dem Krieg setzte er seine Ausbildung am Conservatoire de Paris bei Vincent d'Indy fort, daneben trat er eine Stelle als Hornist im Orchester der Concerts Colonne an, das zu der Zeit von Gabriel Pierné geleitet wurde. Nach einem Second Grand Prix 1924 gewann er 1927 beim Wettbewerb um den Prix de Rome mit der lyrischen Szene Coriolan den Premier Grand Prix. Nach seiner Rückkehr von dem mit dem
Edmond Gaujac by STBR, u.a. () [WPD11/E41/08667]
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einmal an den IIHF Weltmeisterschaft teilgenommen. Geschichte Die Eishockeynationalmannschaft der Vereinigten Arabischen Emirate wurde im Jahr 2007 gegründet. In ihrem Premierenjahr nahm diese erstmals an den Winter-Asienspielen teil und bestritt am 26. Januar 2007 gegen Thailand ihr erstes offizielles Länderspiel, das sie mit 4:0 gewann. Nur einen Tag später folgte mit einem 0:38 die bislang höchste Niederlage in ihrer Geschichte, als die Emirate gegen den Favoriten Kasachstan spielten. Zum Turnierende erreichte man einen sechsten Platz bei elf Teilnehmern. Im Juni
Eishockeynationalmannschaft der Vereinigten Arabischen Emirate by Vicente2782, u.a. () [WPD11/E41/07864]
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Plänen des Hamburger Architekten Hugo Groothoff gebaut. Der Entwurf des erst 1922 gebauten Turmes stammt von dem kaiserlichen Baurat und Kirchenbaumeister Jürgen Kröger, der im Ruhestand in Innien lebte. Er entwarf auch das Ehrenmal für die im Ersten Weltkrieg Gefallenen, das sich neben der Kirche befindet. Bild:Kirche-aukrug-bau.jpg|Aukruger Kirche und Pastorat in der Bauphase Bild:Kirche-aukrug ohneturm.jpg|Aukruger Kirche nach der Fertigstellung Bild:Kirche-aukrug mit tor.jpg|Frontansicht der Aukruger Kirche vor dem Bau des Turmes Bild:Aukrug_kirche.JPG|Die Aukruger Kirche
Evangelische Kirche Aukrug by Concord, u.a. () [WPD11/E41/08786]
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befördert. Bei der Wahl vom September 1930 wurde Jenke erstmals in den Reichstag gewählt, dem er anschließend in der knapp vierzehneinhalb Jahre lang, bis zum Ende der NS-Herrschaft im Mai 1945 angehörte. Im März 1933 stimmte Jenke für das Ermächtigungsgesetz, das die juristische Grundlage für die Errichtung der NS-Diktatur bildete. Jenke war ferner Mitglied des Niederschlesischen Provinziallandtages, Landesobmann der niederschlesischen NSDAP sowie Gaufachberater für Kriegsverletztenfragen und der NS-Notwehr (Gefangenen und Verwundetenhilfe). Schließlich war Jenke auch Mitglied der Sturmabteilung (SA), in der
Ernst Jenke by Rita2008, u.a. () [WPD11/E41/07187]