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das Patent für eine Lamp and Table Construction sowie für die Party Lounge & Furniture Construction ein. Laboratory for Design Correlation, Columbia University, New York 1937 - 1941 Im Herbst 1937 gründete Kiesler an der Columbia University das Laboratory for Design Correlation, das er bis zur Auflösung im Jahre 1941 auch leitete. Ziel dieses Instituts war es, eine ganzheitliche Designkonzeption zu entwickeln, die wissenschaftlich und analytisch begründet ist. Die genaue Beobachtung menschlicher Verhaltensweisen, Bewegungsabläufe und physiologischer Bedingungen sollte dazu führen, die Gestaltung von
Friedrich Kiesler by LaaknorBot, u.a. () [WPD11/F20/76924]
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die als Holding dezentral organisierte Unternehmensbereiche führt. Ursprünge & Gründung [[Datei:Haniel_House.jpg|miniatur|Erstes Wohn- und Geschäftshaus der Firma Haniel in Ruhrort, errichtet 1756. Hier lebte Franz Haniel von 1779 bis 1868]] Der Vorläufer des Unternehmens wurde im Ruhrorter „Packhaus“ gegründet, das von Franz Haniels Großvater Jan Willem Noot erbaut wurde. Als Gründungsjahr wird deswegen 1756, in welchem Friedrich der Große den Erbpachtvertrag für das Grundstück unterzeichnete, verwendet. Jan Willem Noot betrieb im Packhaus ein Lagerhaltungsgeschäft für Kolonialwaren, das erst von Jacob
Franz Haniel & Cie. by UweRohwedder, u.a. () [WPD11/F20/75345]
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Ruhrorter „Packhaus“ gegründet, das von Franz Haniels Großvater Jan Willem Noot erbaut wurde. Als Gründungsjahr wird deswegen 1756, in welchem Friedrich der Große den Erbpachtvertrag für das Grundstück unterzeichnete, verwendet. Jan Willem Noot betrieb im Packhaus ein Lagerhaltungsgeschäft für Kolonialwaren, das erst von Jacob (bis 1782) und dann von dessen Gattin Aletta Haniel, geborene Noot, (bis 1797) als Speditionshandel weitergeführt wurde. Expansion in die metallverarbeitende Industrie Im Jahr 1802 werden deren Söhne Franz und Gerhard zu Teilhabern des Unternehmens, dessen Anteile
Franz Haniel & Cie. by UweRohwedder, u.a. () [WPD11/F20/75345]
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Marie Charles Ferdinand Walsin-EsterházyMarie Charles Ferdinand Walsin-Esterházy (* 16. Dezember 1847 in Paris; † 21. Mai 1923 in Harpenden, England) war ein französischer Offizier und deutscher Spion. Er war der Auslöser der Dreyfus-Affäre, der tatsächliche Autor des Bordereau, das man ursprünglich Alfred Dreyfus zugeschrieben und für das man diesen verurteilt hatte. Esterházy war nur entfernt mit der ungarischen Magnatenfamilie gleichen Namens verwandt: Sein Großvater Jean Marie Auguste Walsin-Esterházy, geboren in Valleraugue im Département Gard, war der uneheliche Sohn von
Ferdinand Walsin-Esterházy by BS Thurner Hof, u.a. () [WPD11/F20/72996]
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Fabrik 4000 Arbeitnehmer. Er verfasste darüber hinaus selbst Schriften über Schlesien, war ein Büchersammler und Mäzen der Stadt und der Kultur. So unterstützte er insbesondere Gerhart Hauptmann und den Schriftsteller Hermann Stehr (beispielsweise durch den Kauf des Hauses in Schreiberhau, das dieser 1926 mit seiner Familie bezog). Stehr widmete Pinkus dafür sein 1926 erschienenes Werk „Der Geigenmacher“ mit den Worten: „Max Pinkus, dem großen Menschenfreund und Sammler schlesischen Geistesgutes“. Von Max Pinkus wurde (gemeinsam mit Victor Ludwig) die erste Bibliografie über
Fränkel (Unternehmen) by Århus, u.a. () [WPD11/F20/70805]
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alte Terminal des Flughafens, inzwischen im Passagierdienst nicht mehr genutzt, war über fünf Jahrzehnte(Bild bei Panoramio, abgerufen am 19. Mai 2011) das einzige Passagierterminal am Flughafen, bis es im Herbst 2006 durch den Neubau ersetzt wurde. Dieses alte Terminal, das bislang nicht abgerissen wurde, liegt nordöstlich des neuen Terminals. Es wurde seit seiner Eröffnung gebäudeseitig mit Ausnahme des Anbaus in den achtziger Jahren kaum erweitert, nur wurden die Vorfelder in alle Richtungen erweitert. Das Einsteigen in die Flugzeuge erfolgte mangels
Flughafen Ankara-Esenboğa by Juesch, u.a. () [WPD11/F20/73818]
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Ankara bei aviation-safety.net, abgerufen am 16. Mai 2011) Der Terroranschlag von 1982 wird nicht hier, sondern im Geschichtsteil erwähnt. Am 28. November 1957 stürzte eine Douglas C-124 Globemaster der United States Air Force beim Landeanflug in Ankara ab. Das Transportflugzeug, das mit acht Besatzungsmitgliedern und Fracht aus Libyen kommend, wo es zuvor auf der Wheelus Air Force Base, dem heutigen Mitiga International Airport gestartet war, sollte auf dem Esenboğa-Flughafen in Ankara landen. Es herrschten während des Anflugs schlechte Sichtbedingungen und Nebel
Flughafen Ankara-Esenboğa by Juesch, u.a. () [WPD11/F20/73818]
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Erstling von Gerner nicht erweckt zu haben, denn weitere Exemplare wurden nicht gebaut. Das zweite Flugzeug und Beginn der Serienfertigung Bald nach den ersten Flügen der G I hatte Gerner schon mit dem Entwurf und dem Bau eines Nachfolgemusters begonnen, das die Bezeichnung G II R (R für "Reihenbau", als Hinweis auf den geplanten Serienbau der Maschine)(FliegerRevue März 2010, S.56-59, Erla-Gerner-Gotha - Autobauer versuchen sich am Volksflugzeug) bekam. Es wies dieselben Merkmale wie die G I auf, war aber mit 7,2
Flugzeugbau Max Gerner by Lindi44, u.a. () [WPD11/F20/70102]
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Firma, bei der es zur Schulung eingesetzt wurde. Von dieser Firma mietete Gerner eine ganze Halle, die er später mit Werk I bezeichnete. Anscheinend muss bereits in den ersten Augusttagen 1931 das erste Serienflugzeug, Wnr.3, als D-2154 zugelassen worden sein, das sein Besitzer, Richard J. Kern aus Düsseldorf, sofort zum schon am 11. August beginnenden Deutschlandflug anmeldete. Sowohl dieses als auch noch die D-1936 flogen zeitweise mit Fünfzylinder-Sternmotoren BMW Xa, die 54 PS abgaben. Auch ein von der Motorradfirma Horex entwickelter
Flugzeugbau Max Gerner by Lindi44, u.a. () [WPD11/F20/70102]
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praktisch das ganze Leitwerk seine Wirkung verlor und das Flugzeug über einen Flügel abschmierte. Weiter kam eine zu große Schwanzlastigkeit hinzu. Diese Ergebnisse zwangen zu einer sofortigen Umkonstruktion, die zu einem, zumindest in der äußeren Erscheinung, stark veränderten Flugzeug führte, das jetzt als G II Rc bezeichnet wurde. Neu daran war nicht nun die Rückpfeilung der Tragflächen um 8° zur Behebung des Schwerpunktsproblems, sondern auch wesentliche aerodynamisch Verbesserungen, z.B. durch Vergrößerung des Leitwerks. Zwar erhielt das erste Flugzeug dieser Ausführung
Flugzeugbau Max Gerner by Lindi44, u.a. () [WPD11/F20/70102]
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1783 zum Ersten Regierungsrat. Im selben Jahr wurde er außerdem Hofrichter der Fürstentümer Calenberg, Grubenhagen und Göttingen und stieg damit zu einer der wichtigsten Personen im Kurfürstentum Hannover auf. Die Entlassung Als 1792 die Koalitionskriege begannen und dem Königreich Hannover, das damals eine Personalunion mit Großbritannien hatte, ein Angriff durch die Franzosen drohte, legte von Berlepsch in der Calenberger Landschaft 1794 folgenden Antrag vor: „Die vom König von England als Kurfürst von Hannover in Bezug auf den Revolutionskrieg ergriffenen Maßregeln als
Friedrich Ludwig von Berlepsch by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F20/66309]
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{{Linkbox Stadtviertel in Berlin-Mitte}} Die Friedrich-Wilhelm-Stadt 1875 Die Friedrich-Wilhelm-Stadt ist ein historisches Stadtquartier im Berliner Ortsteil Mitte, das vor allem durch die Charité und drei Theater von Max Reinhardt bekannt wurde. Lage Die Friedrich-Wilhelm-Stadt wird begrenzt vom Verlauf der alten Zollmauer entlang der Hannoverschen Straße im Norden, von der Friedrichstraße im Osten, von der Spree im Süden und
Friedrich-Wilhelm-Stadt by Dreaven3, u.a. () [WPD11/F20/66275]
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die Ernennungen zum Bischof in Albano und Frascati. 1562 wurde er Bischof von Porto e Santa Rufina, schließlich auch Bischof von Ostia. Pisani war von 1564 bis 1570 Dekan des Kardinalskollegium. Er gab die Villa Pisani in Montagnana in Auftrag, das von Andrea Palladio gebaut wurde; ebenso einen Altar, der von Paolo Veronese ausgeführt wurde. Weblinks {{Miranda|NName=Pisani|ConsJ=1517|ConsNr=ii}} {{Normdaten|PND=132322625}} {{SORTIERUNG:Pisani, Francesco}} {{Personendaten
Francesco Pisani by MAY, u.a. () [WPD11/F20/64554]
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Fluss Clyde benannt, an dem ihr erstes Stadion, der Barrowfield Park, beheimatet war. Geschichte Der Klub wurde 1877 gegründet und spielte zunächst am Ufer des Clyde. 1896 bezog man ein neues Stadion, das Shawfield Stadium im damals noch eigenständigen Rutherglen, das heute ein Stadtteil Glasgows ist. Immer im Schatten der benachbarten Glasgower Vereine Celtic und Rangers hatte man mit finanziellen Problemen zu kämpfen, die 1935 dazu führten, dass der FC Clyde sein Stadion an die Greyhound Racing Association verkaufen musste. Dennoch
FC Clyde by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/F20/64768]
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Scottish First Division etablieren, ohne jedoch den Aufstiegsplatz zu erreichen. Größter Erfolg in der jüngeren Vereinsgeschichte war ein 2:1-Erfolg in einem Pokalspiel gegen Celtic Glasgow im Januar 2006 und das Erreichen des Finals des Scottish League Challenge Cup 2006/07, das allerdings im Elfmeterschießen gegen Ross County verloren wurde. Die Saison 2008/09 beendete der FC Clyde auf dem letzten Tabellenplatz und stieg somit direkt in die Second Division ab (Clyde steigt ab (eng)). Die Saison 2009/10 musste der FC Clyde mit
FC Clyde by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/F20/64768]
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Gruppenphase erreichen sollten. Im UEFA-Pokal 2006/07 schied die Mannschaft ebenfalls in der ersten Qualifikationsrunde gegen den ungarischen Vertreter FC Fehérvár durch die Auswärtstorregel aus. Ergebnisse der Heimspiele sind fett markiert. Stadion Seine Heimspiele trägt Qairat Almaty im Zentralstadion Almaty aus, das im Jahre 1958 erbaut wurde. Das Stadion bietet Platz für 25.057 Zuschauer und wurde 1997 modernisiert. Der FK Qairat Almaty teilt sich seine Heimspielstätte mit der Frauenfußballmannschaft von CSHVSM Almaty. Erfolge und Statistiken Meisterschaftserfolge Kasachischer Meister: 1992, 2004 Bronze: 1997
FK Qairat Almaty by Zetabor, u.a. () [WPD11/F20/63892]
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dessen eigener Pistole und arrangiert die Tat geschickt als Selbstmord. Daraufhin kehrt er in sein Büro zurück und fährt zusammen mit der Sekretärin und dem Hausmeister Maurice mit dem Aufzug ins Erdgeschoss. Er verabschiedet sich und geht zu seinem Auto, das gegenüber vor einem Blumenladen parkt. In dem Blumenladen arbeitet die junge Veronique, die Tavernier bewundert, und gerade Besuch von ihrem kriminellen Freund Louis hat. Tavernier macht seinen Wagen fahrbereit. Er wirft seinen Trenchcoat auf den Sitz, öffnet das Cabrioletdach und
Fahrstuhl zum Schafott by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F20/65410]
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das Potential dieses Stoffes für einen Film und bat den renommierten Schriftsteller Roger Nimier, den Roman für ein Drehbuch zu adaptieren. Nimier hielt Calefs Roman eigentlich für ein „blödes Buch“, kam aber Malles Wunsch trotzdem nach und schrieb ein Drehbuch, das den Kern der Geschichte − die ironisch-paradoxe Wendung, dass Juliens perfektes Verbrechen aufgrund eines zweiten Mordes misslingt − beibehielt, sich aber ansonsten deutlich vom Roman unterschied. Henri Decaë, ein etablierter Kameramann, der bereits mit Jean-Pierre Melville gearbeitet hatte, erklärte sich bereit, den
Fahrstuhl zum Schafott by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F20/65410]
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Soundtrack in einem Studio an den Champs-Élysées komplett improvisiert ein.(French: S.30–42) Rezeption und Nachwirkung Die Kritiker der Les Cahiers du cinéma, der Brutstätte der Nouvelle Vague, bescheinigten dem Film aufgrund seines schleichenden Tempos mangelnde Stilsicherheit bezüglich des Thrillergenres, das einen spannungsgeladenen, schnellen Handlungsfortschritt benötige: „Die Mängel des Films resultieren notwendigerweise aus der Jugend (des Regisseurs); (...) vor allem ist es die Langsamkeit oder, genauer gesagt, eine gewisse Trägheit, an der die Schnelligkeit der Bewegungen und die Abfolge schneller Schnitte nicht
Fahrstuhl zum Schafott by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F20/65410]
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seiner Ablehnung der behäbigen Bilderwelt des traditionellen französischen Kinos kreiert Malle ein für damalige Verhältnisse futuristisch anmutendes, amerikanisiertes Paris. Er drehte in einem der ersten modernen Bürohochhäuser von Paris, auf der neu entstandenen Stadtautobahn und im damals einzigen französischen Motel, das allerdings nicht in der Nähe von Paris lag, sondern 200 km entfernt an der Atlantikküste. Damit wird ein Bild der Stadt als entmenschlichtem, labyrinthischen und von hektischem Verkehr durchzogenen Großstadtmoloch erzeugt, das der Funktion großstädtischer Schauplätze im amerikanischen Film noir
Fahrstuhl zum Schafott by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F20/65410]
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entstandenen Stadtautobahn und im damals einzigen französischen Motel, das allerdings nicht in der Nähe von Paris lag, sondern 200 km entfernt an der Atlantikküste. Damit wird ein Bild der Stadt als entmenschlichtem, labyrinthischen und von hektischem Verkehr durchzogenen Großstadtmoloch erzeugt, das der Funktion großstädtischer Schauplätze im amerikanischen Film noir entspricht.(French: S.30−42) Existentialistische Sichtweisen Im Film sind bereits viele Motive angelegt, die sich durch Malles späteres Werk ziehen werden, etwa die Entlarvung der Verlogenheit des Bürgertums, die sich gegenseitig suchenden
Fahrstuhl zum Schafott by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F20/65410]
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von Figuren an einem persönlichen oder gesellschaftlichen Umbruch.(French: S.11f) Malles Protagonisten kommen aus dem Kontext der französischen Nachkriegszeit: der Held des Indochinakriegs, der von einem Waffenhändler für dessen Zwecke missbraucht wird; der neureiche, überhebliche Deutsche; das junge ziellose Paar, das in seiner Gier nach Konsum keine moralischen Grenzen kennt. Dabei legt Malle aber weniger Wert auf psychologisch stimmige Charakterstudien als auf die Darstellung der paradoxen Situation des aus abstrusen Gründen aufgedeckten Mordes.(Gertrud Koch: Kommentierte Filmografie in: Jansen/Schütte S.49
Fahrstuhl zum Schafott by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F20/65410]
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und Computer dienen heute der Datenverwaltung. Erfüllung finden Filmlichtbestimmer beim Schwarz-Weiß-Film. Mit geeignetem Positivmaterial kann in der Projektion bedeutend mehr Kontrast erzielt werden als mit dem tendenziell Ausgleich heischenden Farbenfilm. Den Bildcharakter mit Kontrasten und Grauwerten auszuzeichnen, kann Kunsthandwerk sein, das der Filmkunst dient. „Negative werden elektronisch in positive Farbbilder umgewandelt. Der Lichtbestimmer korrigiert mit den Farbwertreglern die zu beobachtenden Farbabweichungen (szenen- und motivgerecht), bis auf dem Bildschirm ein zufriedenstellendes Farbbild entsteht. Die Abstimmung ist folglich rein subjektiv. Die letztlich eingestellten
Filmlichtbestimmer by 84.167.213.190, u.a. () [WPD11/F20/62532]
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{{Infobox FußballspielerFriedrich "Fritz" Rafreider (* 24. Februar 1942 in Dornbirn; † 16. September 2007 ebenda) war ein österreichischer Fußball-Nationalspieler. Berühmt wurde er insbesondere durch sein Siegtor zum 1:0 gegen die Sowjetunion 1961 in Moskau, das die erste Heimniederlage des damaligen Europameisters nach sechs Jahren bedeutete. Laufbahn Friedrich Rafreider war ein agiler Spieler mit guter Ballführung, der vor allem als Linksaußen zu brillieren wusste. Er wurde beim FC Dornbirn 1913 groß, dem er bereits als Elfjähriger
Friedrich Rafreider by Ureinwohner, u.a. () [WPD11/F20/62098]
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relegiert wurden. Neugründung Nach der Friedlichen Revolution 1989 erfolgte eine Neuordnung des Schulwesens. 1991 wurden in Schwerin sieben Gymnasien neu gegründet. Das Fridericianum hatte im ersten Jahr etwa 600 Schüler. 1996 zog die Schule in das ehemalige Lyzeum am Totendamm, das durch den Abzug sowjetischer Truppen wieder zur Verfügung stand. Im Jahr 1998 wurde noch ein Anbau fertig gestellt, so dass die naturwissenschaftlichen Räume der Schule nun den neueren Standards entsprechen. Herder-Gymnasium Seit dem 21. August 2006 ist das ehemalige Herder-Gymnasium
Fridericianum Schwerin by 87.156.30.174, u.a. () [WPD11/F20/62008]