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Hierarchie auf. Seine politische Laufbahn begann er als Stadtschreiber in Zug, dem lukrativsten aller Ämter. Danach waltete er als Obervogt von Oberrüti, 1708 wurde er Landvogt im Rheintal, 1709 parallel dazu Stadtschreiber, 1717 Stabführer (das höchste Amt der Stadt Zug, das zwischen 1678-1728 „traditionellerweise“ von Angehörigen der Zurlauben besetzt wurde) sowie Stadt und Amtsrat, 1718 Statthalter (Vertreter des Ammanns von Stadt und Amt Zug) und 1722 schliesslich Ammann. Um im politischen Alltag seiner Rolle als Haupt der Familie gerecht zu werden
Fidel Zurlauben by Goliath613, u.a. () [WPD11/F24/58457]
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ihn zu einer Persönlichkeit mit hohem sozio-ökonomischem Status. Fidel Zurlauben waltete von 1712 bis zu seinem Sturz 1729 als Pensionenverteiler. Neben seiner Tätigkeit als Pensionenverteiler war Fidel Zurlauben seit dem Tod seines Bruders Beat Jakob II auch Inhaber des Salzregals, das eine der wichtigsten Ressourcen politischer Patronage darstellte. Nach der Einverleibung der Freigrafschaft Burgund (1678) erhielt Zug 1691 vom französischen König einen Traktat für 600 Fass verbilligtes Burgundersalz. Der Zuger Rat trat den Traktat am 3. November 1691 an Beat Jakob
Fidel Zurlauben by Goliath613, u.a. () [WPD11/F24/58457]
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Michel; Schmid, Wolfgang (Hg): Miscellanea Franz Irsigler. Festgabe zum 65. Geburtstag. Trier 2006, S.133-152, hier S. 140.)) Politisch wuchs das Gewicht des Adels, der Kirche und des Königstums. Bereits seit Chlodwig I. waren keine Volksversammlungen mehr einberufen worden. Im Heeresaufgebot, das teilweise Funktionen der Volksversammlung übernahm, in der Verwaltung und Gerichtsbarkeit dominierte zusehends der, aus germanischem Geblütsadel und romanischem Landadel zusammenwachsende, Adelsstand;(Fleckenstein, Josef: Grundlagen und Beginn der deutschen Geschichte. (Deutsche Geschichte 1). Göttingen 1988, S. 40.) besonders nachdem unter Karl
Freie by Goliath613, u.a. () [WPD11/F24/57359]
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an der 2-cm-Flak 38 Die Flakartillerie (auch: Flak-Artillerie) war eine Waffengattung, die erstmals im Ersten Weltkrieg aufgestellt wurde und deren Einheiten in der deutschen Wehrmacht der Luftwaffe unterstand. Ihre Waffenfarbe war hochrot. Daneben existierten im Heer der Wehrmacht auch Heeres-Flakartillerie-Einheiten, das I. bis III. Flakkorps oder auch in der 7. Panzerdivision. Geschichte Die Flakartillerie zählte zu jenen Waffengattungen, deren Besitz dem Deutschen Reich mit dem Vertrag von Versailles verboten war. Als man im Dritten Reich mit der Wiederaufrüstung begann, wurde die
Flakartillerie by Florentyna, u.a. () [WPD11/F24/56383]
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Département Doubs in der Region Franche-Comté. Geographie Flagey liegt auf 625 m über dem Meeresspiegel, etwa acht Kilometer südlich von Ornans und 23 km südsüdöstlich der Stadt Besançon (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich im Jura, auf dem Plateau von Amancey, das sich zwischen den Tälern von Loue und Lison ausdehnt, westlich des Taleinschnitts des Ruisseau de Borneille. Die Fläche des 7.79 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Der Hauptteil des Gebietes wird vom Plateau von Amancey eingenommen, das
Flagey (Doubs) by ArthurBot, u.a. () [WPD11/F24/56411]
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das sich zwischen den Tälern von Loue und Lison ausdehnt, westlich des Taleinschnitts des Ruisseau de Borneille. Die Fläche des 7.79 km² großen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des französischen Juras. Der Hauptteil des Gebietes wird vom Plateau von Amancey eingenommen, das durchschnittlich auf 600 m liegt und überwiegend von Wiesland bestanden ist. Es steigt gegen Süden leicht an. Nahe der südlichen Gemeindegrenze wird mit 631 m die höchste Erhebung von Flagey erreicht. Die östliche Abgrenzung bildet der Taleinschnitt des Ruisseau de
Flagey (Doubs) by ArthurBot, u.a. () [WPD11/F24/56411]
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Nukem 3D, in grafischer Hinsicht war es dem Konkurrenten jedoch weit voraus. So ermöglichte die sogenannte "Xngine" die Darstellung von Gegnern mit Polygonen anstatt mit zweidimensionalen Sprites. Auch konnten dem Spieler für damalige Verhältnisse gewaltige Areale eröffnet werden - ein Designmerkmal, das sich auch in der Elder Scrolls-Serie (ebenfalls von Bethesda Softworks) niederschlägt. Spielerisch waren vor allem kleine Rätsel neu, die über die Schalter- und Schlüsselprobleme der meisten anderen 3D-Shooter hinausgingen. Beispielsweise muss der Spieler einen Mast umstürzen, um eine Brücke über
Future Shock by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/F24/55501]
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März 1819, Auszug in Carl Friedrich Gauß: Werke. Band 8, S. 181–182, und in Clemens Schaefer (Hrsg.): ''Briefwechsel zwischen Carl Friedrich Gauß und Christian Ludwig Gerling'', Otto Elsner, Berlin 1927, S. 194–196) Insbesondere skizzierte er ein Modell der nichteuklidischen Geometrie, das er Astralgeometrie nannte und in dem die Winkelsumme kleiner als 180 Grad ist. Schweikart sprach sich klar für die Existenz allgemeinerer Geometrien als der von Euklid aus, in der er nur einen Spezialfall sah. Sein Neffe Franz Taurinus wurde durch
Ferdinand Karl Schweikart by Bibber, u.a. () [WPD11/F42/92233]
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Frieda Stoppenbrink-Buchholz (* 28. April 1897 in Breslau; † 25. März 1993 in Hamburg) war eine deutsche Hilfsschullehrerin, Heilpädagogin, Vertreterin der Jenaplan-Pädagogik in der Hilfsschule (heute Förderschule), Reformerin der Hilfsschulpädagogik.Mit ihrer Reformpädagogik demonstrierte sie ein alternatives Hilfsschulmodell, das das Kind und die Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellte, nicht den Unterricht, das ferner das Kind in seiner Ganzheit sah, mit seiner ihm spezifischen Eigenart. Leben und Wirken Klara Ida Frieda war das einzige Kind des Schriftgießers Adolf Buchholz und
Frieda Stoppenbrink-Buchholz by Aka, u.a. () [WPD11/F42/91903]
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März 1993 in Hamburg) war eine deutsche Hilfsschullehrerin, Heilpädagogin, Vertreterin der Jenaplan-Pädagogik in der Hilfsschule (heute Förderschule), Reformerin der Hilfsschulpädagogik.Mit ihrer Reformpädagogik demonstrierte sie ein alternatives Hilfsschulmodell, das das Kind und die Gemeinschaft in den Mittelpunkt stellte, nicht den Unterricht, das ferner das Kind in seiner Ganzheit sah, mit seiner ihm spezifischen Eigenart. Leben und Wirken Klara Ida Frieda war das einzige Kind des Schriftgießers Adolf Buchholz und dessen Ehefrau Klara. In ihrer Heimatstadt besuchte sie die Volks- und Mädchenmittelschule, anschließend
Frieda Stoppenbrink-Buchholz by Aka, u.a. () [WPD11/F42/91903]
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Leistung besonders auffällig sein sollten. Man wollte diese als wirkungsvolle Werbeträger nutzen und fragte bei dem Fieseler Flugzeugbau in Kassel an. Gerhard Fieselers Idee war es, ein Sport- und Reiseflugzeug in einer für die damalige Zeit außergewöhnlichen Delta-Formgebung zu entwickeln, das als besonderes Sicherheitsmerkmal zwei Motoren in Tandemanordnung erhalten sollte. Deshalb setzte er sich mit der RRG auf der Wasserkuppe in Verbindung. Dort hatte der Chefkonstrukteur Alexander Lippisch bereits erfolgreich Segel- und Motorflugzeuge als Nurflügel entwickelt. Die RRG erklärte sich bereit
Fieseler F 3 by Woches, u.a. () [WPD11/F42/90826]
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18. Mai 1813 in Erlangen; † 31. Dezember 1858 in Marburg) war ein deutscher Anatom. Fick arbeitete an der Universität Marburg als Anatomieprofessor und spezialisierte sich auf das Knochenwachstum. Er wurde Nachfolger von Christian Heinrich Bünger als Direktor des Museum anatomicum, das er nach Büngers Tod durch weitere Präparate komplettierte. Fick entwickelte das Hirnphantom, ein aufklappbares Modell des Gehirns aus Papier. Belege Erwähnung im Artikel {{NDB|5|128|129|Fick, Gaston Eugen|Kleberger, Eberhard}} Geschichte der Marburger Anatomischen Sammlung {{Normdaten|PND=116489774
Franz Ludwig Fick by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/F42/86941]
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okkupiert. Gegenwart Drei Familienlinien der Fugger „von der Lilie“ existieren bis heute: die Linie Fugger-Babenhausen, die Linie Fugger von Glött und die Linie Fugger von Kirchberg und zu Weißenhorn. Angehörige dieser Linien sind im Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Familienseniorat vertreten, das als Aufsichtsgremium für die Fürstlich und Gräflich Fuggerschen Stiftungen fungiert. Senioratsvorsitzende ist seit 2004 Maria Elisabeth Gräfin Thun-Fugger. Die Fürst-Fugger-Privatbank KG in Augsburg hat heute noch ihren Stammsitz in den Augsburger Fuggerhäusern. Baudenkmäler der Fugger Blick in die Herrengasse der
Fugger von der Lilie by DoriWi, u.a. () [WPD11/F42/90355]
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erweitert. Es gibt Spekulationen, dass Anton Fugger versucht haben soll, ein „Fürstentum Schwaben“ zu errichten, was jedoch misslang.(Hermann Kellenbenz: Anton Fugger – Persönlichkeit und Werk. Augsburg 2001) 1548 gab Anton Fugger den Stiftungen Jakob Fuggers „des Reichen“ ein juristisches Dach, das ihren Fortbestand bis heute sichert. Er selbst gründete 1548 die „Holz- und Blatternhaus-Stiftung“ und die „Spitalstiftung Waltenhausen“ sowie 1560 (testamentarisch) die Schneidhaus-Stiftung.<ref name="Kluger/Fuggerei" /> 35 Jahre lang führte Anton Fugger die Firma. 1530 wurden die Fugger in den
Fugger von der Lilie by DoriWi, u.a. () [WPD11/F42/90355]
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Herr zu Babenhausen, Boos, Kettershausen und Heimertingen, Wellenburg und Biberbach, wurde vom letzten Kaiser des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation, dem Habsburger Franz II., in den erblichen Reichsfürstenstand erhoben. Die Herrschaften Babenhausen, Boos und Kettershausen bildeten gemeinsam das Fürstentum Babenhausen, das am 15. September 1806 besetzt und ins Königreich Bayern eingegliedert wurde.(Franz Karg: „Dem Fuggerischen namen erkauft“. Bemerkungen zum Besitz der Fugger. In: Walter Pötzl (Hrsg.): Herrschaft und Politik. Augsburg 2003) Antonia Fugger Gräfin Antonia Fugger von Glött (*21. August
Fugger von der Lilie by DoriWi, u.a. () [WPD11/F42/90355]
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den Jahren 1859 und 1862 reiste er mit Hilfe eines Reisestipendiums zu Studienzwecken nach Italien. 1864 gab er mehrere Farblithografien dänischer Volkstrachten aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts heraus. Zur Weltausstellung 1878 in Paris malte er ein größeres Aquarell, das einen Umzug dänischer Bauern darstellt. Sein Hauptwerk in den letzten Jahren sind die nach dem Neubau der Viborger Domkirche dort ausgeführten Deckenmalereien, nach deren Vollendung er 1876 Ritter des Danebrogordens wurde. 1877 wurde Mitglied der Kunstakademie in Kopenhagen. 1896 wurde
Frederik Christian Lund by MAY, u.a. () [WPD11/F42/81660]
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Louisiana) Frey (Oklahoma)Unternehmen: Bank Frey & Co., Schweizer Privatbank Chocolat Frey, Schweizer Süßwarenhersteller Emil Frey Gruppe, Schweizer Unternehmensgruppe im Automobilhandel Frey & Kissel, deutsche Unternehmensgruppe des LebensmittelhandelsSiehe auch: Fray, Frei Frey-Effekt (engl. microwave auditory effect, microwave hearing effect, RF hearing), Phänomen, das in der Nähe leistungsstarker Quellen einer gepulsten Hochfrequenzstrahlung auftritt Frey-Syndrom (abnorm ausgeprägtes Schwitzen in umschriebenen Hautbezirken des Gesichts-Hals-Bereiches, das während des Verzehrs jeglicher Speisen auftritt) {{Begriffsklärung}}
Frey by Nicola, u.a. () [WPD11/F42/76763]
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S. 194).) Thomas (1882)(Thomas, 1882 (S. 265). → Zitiert in: Sclater, 1899 (S. 194).) und Sclater (1899)(Sclater, 1899 (S. 194).) ordneten die Kurzohr-Rennmaus als Pachyuromys auricularis der Gattung Pachyuromys zu. Lay (1972) hält sie aufgrund von Ähnlichkeiten des Warzenteils, das nur eine Höhle aufweist, ebenfalls als eng mit der Fettschwanz-Rennmaus verwandt.(Lay, 1972. → Zitiert in: Pawlinow, 2008 (S. 49).) Laut Pawlinow handelt es sich dabei jedoch um eine Parallelentwicklung, denn die Paukenblase verursachte die Aufblähung des Warzenteils entlang unterschiedlicher Eindringungswege
Fettschwanz-Rennmaus by Spes Rei, u.a. () [WPD11/F42/85782]
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duprasi, der Typusart der neuen Gattung Pachyuromys.<ref name="L1880:A1939">Lataste, 1880 (S. 313). → Zitiert in: Allen, 1939 (S. 330). Der Gattungsname Pachyuromys leitet sich von altgriechisch παχυς pachys ‚dick, fett‘, ουρα oura ‚Schwanz‘ und μυς mys ‚Maus‘ ab, das Artepitheton duprasi von Hippolyte Dupras.(http://www.biodiversitylibrary.org/page/1893048) Die Untertribus Pachyuromyina beschrieb Igor Jakowlewitsch Pawlinow 1982.(Pawlinow, 1982 (S. 30). → Zitiert in: McKenna und Bell, 1997 (S. 160).) UnterartenPachyuromys duprasi faroulti Die Fellfarbe der Oberseite ist bei Pachyuromys duprasi faroulti deutlich dunkler
Fettschwanz-Rennmaus by Spes Rei, u.a. () [WPD11/F42/85782]
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Talniederung der Bonde durchquert, die für die Entwässerung über den Vannon zur Saône sorgt. Die Talaue liegt durchschnittlich auf 235 m und weist eine Breite von maximal 500 m auf. Flankiert wird das Tal auf beiden Seiten von einem Plateau, das eine durchschnittliche Höhe von 260 m erreicht. Diese Hochfläche besteht aus einer Wechsellagerung von kalkigen und sandig-mergeligen Sedimenten der mittleren und oberen Jurazeit. Auf dem Plateau herrscht landwirtschaftliche Nutzung vor, doch gibt es auch größere Waldflächen, insbesondere im Bereich der
Francourt by EmausBot, u.a. () [WPD11/F42/73437]
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kam. Bereits dabei spielte er eine maßgebliche Rolle, so dass er zum Präsidentschaftskandidat für die Wahlen im Jahr 1880 auserwählt wurde. Am 10. September 1880 wurde Meriño als Nachfolger von Luperón zum Präsident der Dominikanischen Republik und übte dieses Amt, das er am 12. Oktober 1880 antrat, bis zum 1. September 1882 aus. Obwohl er energisch und hart gegen jede Art von Aufstand und Anarchie vorging, stellte seine durch die republikanischen Ideale geprägte Regierung beispielhaft eine Regierung dar, die den Fortschritt
Fernando Arturo de Merino by Muso, u.a. () [WPD11/F42/74165]
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Talaue, durch die der Vannon mäandriert, liegt durchschnittlich auf 220 m und weist eine Breite von maximal einem Kilometer auf. Flankiert wird das Tal auf beiden Seiten von relativ steilen Hängen. Diese leiten nach Südwesten zum Plateau von Fouvent über, das eine durchschnittliche Höhe von 250 m erreicht. Auf dem Plateau herrscht landwirtschaftliche Nutzung vor, doch gibt es auch einige größere Waldflächen. Nach Westen erstreckt sich das Gemeindeareal bis auf den Mont Aubert mit dem Bois de l'Hospice. Mit 368 m
Fouvent-Saint-Andoche by EmausBot, u.a. () [WPD11/F42/73510]
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Zweibrücken, wurde das Schloss teilweise zerstört. Während des Dreißigjährigen Krieges wurden die Ortschaften 1636 schwer in Mitleidenschaft gezogen. Das Schloss wurde von französischen Truppen völlig zerstört. In der Ortschaft Trécourt befanden sich seit dem Mittelalter ein Hochofen und ein Schmiedewerk, das seinen Betrieb im 19. Jahrhundert einstellte. Bis 1790 gehörte Fouvent zur Champagne. Im Jahr 1800 wurde Trécourt nach Fouvent-le-Haut eingemeindet. 1973 kam es zur Fusion der vorher selbständigen Gemeinde Fouvent-le-Haut (1968: 120 Einwohner), Fouvent-le-Bas (1968: 171 Einwohner) und Saint-Andoche (1968
Fouvent-Saint-Andoche by EmausBot, u.a. () [WPD11/F42/73510]
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Flagge. 1890 wurde Sansibar britisches Protektorat. Da Sansibar aber keine Kolonie wurde und der Verantwortung des britischen Außenministeriums unterstand, wurde nie eine britische Kolonialflagge nach Muster der Red Ensign eingeführt. Es gab aber ein Emblem der britischen Vertretung in Sansibar, das im Zentrum des Union Jack geführt wurde: Eine Dau mit roter Flagge am Heck, darüber die Krone des Empire. Am 10. Dezember 1963 erhielt Sansibar als Sultanat seine Unabhängigkeit. Dessen Nationalflagge zeigte zwei goldene Gewürznelken auf einer grünen Scheibe auf
Flagge Sansibars by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F42/72824]
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Raphael von Erlanger gründete in der freien Stadt Frankfurt am Main 1848 das schnell erfolgreiche Bankhaus Erlanger & Söhne, später unter der Mitarbeiter seiner vier Söhne. Sein Vater Frédéric Emile Baron von Erlanger (1832–1911) baute die Pariser Filiale so erfolgreich aus, das sie eine selbständige Bank von Weltformat wurde. Er wurde unter anderem zu einem bedeutenden Finanzier des Eisenbahnbaus. Er heiratete die Amerikanerin Marguerite Mathide Slidell (1842-1927). Frédéric A. Baron d’Erlanger hatte drei Brüder. Der älteste war der Naturwissenschaftler Professor Dr.
Frédéric A. Baron d’Erlanger by EmausBot, u.a. () [WPD11/F42/71488]