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Der Aufteilung der Autoren nach Mythographie/Genealogie (Abt. 1), Zeitgeschichte (Abt. 2), Lokalgeschichte/Ethnographie (Abt. 3) lag dementsprechend Jacobys Auffassung von der Genese der griechischen Geschichtsschreibung zugrunde. In Kiel entstand dann ab den 1920er Jahren nach umfangreichen Vorarbeiten das Werk, das seinen wissenschaftlichen Ruhm begründen sollte, die zahlreiche Bände umfassende Sammlung Die Fragmente der griechischen Historiker. Der erste Band wurde 1923 im Verlag Weidmann (Berlin) veröffentlicht. Als mit dem Jahr 1938 die Zusammenarbeit mit diesem Verlag ein politisch bedingtes Ende fand
Felix Jacoby by StefanC, u.a. () [WPD11/F07/33805]
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Rapidan River und leitete eine Expedition zu den Blue Ridge Mountains zwei Jahre später. 18. Jahrhundert [[Bild:Ferry Farm.jpg|thumb|200px|Ferry Farm, Wohnsitz der Familie Washington]] Um die Ansiedlungspolitik weiter anzukurbeln, formte der hiesige Kolonialrat 1721 ein neues County, das nach dem damaligen Gouverneur Spotsylvania benannt, und zu dessen Hafen das spätere Fredericksburg ab 1728 etabliert werden sollte. Seinen Namen erhielt die Neugründung nach Frederick, dem Fürsten von Wales, Sohn Georg II. und Vater Georg III. von Großbritannien. Selbst die
Fredericksburg (Virginia) by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/F07/35203]
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auf das Niveau vor dem Krieg heran. Die University of Mary Washington (früher bekannt als Mary Washington College) wurde 1908 als die "State Normal and Industrial School for Women" gegründet. 1938 erhob man die Institution in den Status eines College, das einige Jahrzehnte mit der Universität von Virginia als Frauencollege für "freie Künste" (kaum zu verwechseln mit den septem artes liberales) assoziiert war. Seit 1970 ist das College auch für Männer zugelassen und hat nun einen unabhängigen Status. Ein separat gelegener
Fredericksburg (Virginia) by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/F07/35203]
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und die Markthalle von 1816 sind ebenfalls sehenswert, wobei letzte heute ein Historisches Museum und ein Kulturzentrum beherbergt. Einwohnerentwicklung ¹ 1980 - 2000 : Volkszählungsergebnisse; 2005 - 2006 : Fortschreibung des US Census Bureau Geographie Die Stadt erstreckt sich über ein Areal von 27.2 km², das im Norden und Osten vom Rappahanock begrenzt wird. Im Norden und Osten schließt sich das Stafford County und im Süden und Westen das Spotsylvania County an. Gewässer In Fredericksburg sind folgende Gewässer zu finden: Twin Lakes, ein künstlicher Stausee Demographie
Fredericksburg (Virginia) by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/F07/35203]
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und Heidi Mohr in der zweiten Halbzeit sorgten für den 3:0-Sieg. China revanchierte sich erfolgreich für das Aus im Viertelfinale vier Jahre zuvor im eigenen Land. Wie damals schied der Gastgeber im Viertelfinale aus. Es war das erste Frauenfußball-WM-Spiel, das im Elfmeterschießen entschieden wurde. Halbfinale Norwegen konnte die USA mit 1:0 bezwingen. Vier Jahre zuvor unterlag Norwegen noch den USA im Finale. Das goldene Tor erzielte Ann Kristin Aarones in der 10. Minute. China war die einzige Mannschaft im
Fußball-Weltmeisterschaft der Frauen 1995 by WinfriedSchneider, u.a. () [WPD11/F07/32769]
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Finninnen. Probleme mit Hooligans, wie häufig in Manchester üblich, blieben aus. Das Spiel war von großer Spannung bei durchschnittlichem spielerischen Niveau geprägt. In einer spannenden letzten Viertelstunde gelang den Gastgebern mit dem Siegtor durch Karen Carney ein gelungener Turnierauftakt. Dänemark, das bis zum abschließenden 3. Spieltag die Gruppe anführte und mit großen Ambitionen in das Turnier gestartet war, schied durch eine Niederlage gegen die Überraschungsmannschaft Finnland bereits nach der Vorrunde aus. Der letzte Spieltag war insbesondere von seiner großen Spannung geprägt
Fußball-Europameisterschaft der Frauen 2005 by WikijunkieBot, u.a. () [WPD11/F07/32222]
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bewerteten Spiele geteilt durch die Anzahl teilnehmender Verbände. Im Jahr 2011 lag die Mindestzahl bei 34 bewerteten Spielen. Erfüllen weniger als drei Verbände diese Kriterien, so werden die übrigen Startplätze nicht vergeben. Vor 2009 hatte nur dasjenige der übriggebliebenen Länder, das den höchsten Koeffizienten aufwies, den Startplatz sicher; die Gewinner des zweiten und dritten Startplatzes wurden aus allen Verbänden, die das Limit von 8 Punkten und die Mindestanzahl der Spiele erreichten, durch ein Los bestimmt. Seit 2009 gewinnen die drei der
Fair-Play-Wertung by Brezelsuppe, u.a. () [WPD11/F07/30881]
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durch Ostpreußen zurück und besetzte Königsberg. Zum Obersten ernannt, ging er darauf über die Weichsel und Oder und rückte, nachdem er sich in Landsberg mit dem General Tschernyschow vereinigt hatte, in Berlin ein. Von da wurde er nach Hamburg entsandt, das er am 18. März 1813 besetzte, nachdem er Morand bei Bergedorf auf das linke Elbufer zurückgeworfen hatte. Doch musste er die Stadt am 30. Mai dem anrückenden Davout überlassen. Sein Wirken in Hamburg wird kritisch beurteilt. „Er betrachtete Hamburg als
Friedrich Karl von Tettenborn by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/F07/30764]
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und Beruf Nach dem Abitur an der Rheingauschule Geisenheim 1968 leistete Jung zunächst seinen Wehrdienst bei der Pioniertruppe ab und wurde an der Heeresflugabwehrschule zum Reserveoffizier ausgebildet. Anschließend begann er 1970 ein Studium der Rechtswissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, das er 1974 mit dem ersten und 1976 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. 1978 erfolgte seine Promotion zum Dr. jur. an der Universität Mainz mit der Arbeit Die Regionalplanung in Hessen, dargestellt am Beispiel der Regionalen Planungsgemeinschaft Rhein-Main-Taunus. Jung war
Franz Josef Jung by Bücherwürmlein, u.a. () [WPD11/F07/32673]
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ausgestellten Werke hatten einen großen Einfluss auf das Œuvre des österreichischen Malers Gustav Klimt. Khnopff hatte eine Leidenschaft für Theater und Oper. So entwarf er im Jahr 1903 die Bühnenbilder für Georges Rodenbachs Stück Le Mirage am Deutschen Theater Berlin, das unter der Regie von Max Reinhardt aufgeführt wurde. 1904 entwarf er für den reichen Bankier Adolphe Stoclet dekorative Panele für den Musiksaal des Palais Stoclet. Hier traf Khnopff wiederum auf prominente Künstler der Wiener Secession wie den Architekten des Palais
Fernand Khnopff by Umherirrender, u.a. () [WPD11/F07/30245]
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Landesteilung. Da seine Forderung nach der gesamten Osthälfte unter anderem wegen der völligen Überschuldung des Herzogtums inakzeptabel war, erhielt er 1539 lediglich die Ämter Gifhorn, Fallersleben und das Kloster Isenhagen bei Hankensbüttel. Diese Besitzungen bildeten schließlich das neue Herzogtum Gifhorn, das im Reich aber nur von nachrangiger Bedeutung war. Es war ein kleiner überschaubarer Herrschaftsbereich, in dem Herzog Franz seinem adligen Selbstverständnis und seinen fürstlichen Repräsentationsaufgaben ungehindert nachgehen konnte. Er ließ Schloss Gifhorn als Residenz ausbauen und führte ein prunkvolles höfisches
Franz (Braunschweig-Lüneburg) by Niteshift, u.a. () [WPD11/F07/29722]
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enthalten die Büroräume und sind durch einen verglasten Kern miteinander verbunden. Durch diese Anordnung wird die Verkehrsfläche auf ein Minimum reduziert. Das aufgelöste Dachgeschoss wird durch ein Flugdach abgeschlossen. Die an der Südseite angeschlossene, verglaste Eingangshalle besitzt ein geschwungenes Dach, das von mosaikummantelten Stahlstützen getragen wird. Daten und Fakten zum Hochhaus Länge: 56,44 m Breite: 25,38 m Turmgeschosse: 4 Dachgeschoss mit Cafeteria: 1 Bürogeschosse: 20 Erdgeschoss mit Eingangshalle: 1 Kellergeschosse: 2 Gesamtnutzfläche: 23.266 m² Gebäudegewicht: 54.000 t Verarbeitete Materialien: Zement: 4.600
Friedrich-Engelhorn-Hochhaus by Gödeke, u.a. () [WPD11/F07/29586]
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nicht besser als die anderen, aber unser Gott ist es! 9. Oktober 2007) Veröffentlichungen 1997 veröffentlicht Komarica das Buch „In Verteidigung der Entrechteten. Eine Auswahl der Dokumente des Bischofs und des bischöflichen Ordinariats von Banja Luka aus den Kriegsjahren 1991–1995“, das in mehrere europäische Sprachen übersetzt wurde. Weblinks {{catholic-hierarchy|bishop|bkomarica}} Fotografie des Bischofs Zentrum gegen Vertreibungen (ZgV) Quellen {{Normdaten|PND=11954346X|LCCN=n/97/114918|VIAF=59241205}} {{SORTIERUNG:Komarica, Franjo}} {{Personendaten
Franjo Komarica by Fabrice Dux, u.a. () [WPD11/F07/28717]
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Wettkampf gegen Ernst Flechsig mit 5:5 (+5, -5, =0). Bereits 1889, also im Alter von 30 Jahren, zog sich Riemann vom Turnierschach zurück, blieb aber zeitlebens dem Deutschen Schachbund (DSB) verbunden. Riemann schrieb ein bedeutendes Buch über seine Schachkarriere, das mit wertvollen Erinnerungen an Adolf Anderssen versehen ist: Schacherinnerungen des jüngsten Anderssen-Schülers, Berlin/Leipzig 1925. Als beste historische Elo-Zahl wurde nachträglich der Wert 2632 ermittelt (März 1889). Er gehörte damit einige Zeit zu den weltbesten zehn Schachspielern. {{DEFAULTSORT:Rieman, Fritz
Fritz Riemann (Schachspieler) by Gerbil, u.a. () [WPD11/F07/28292]
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Psychologie. Schließlich verließ er die Universität wieder, da die damals praktizierte Experimentelle Psychologie ihn nicht anzog. 1924 heiratete er eine Medizinabsolventin und zog mit ihr nach Pyrbaum, wo sie eine Landarztpraxis betrieb und er sich im Privatstudium das Wissen aneignete, das er suchte. Einige Gedichte von ihm wurden veröffentlicht, und er beschäftigte sich mit einer Biographie über Carl Spitteler. Doch auch hier kam er nicht weiter; allerdings entdeckte Riemann bei seinen Studien die Psychoanalyse und die Astrologie, deren Verbindung ihn zeitlebens
Fritz Riemann (Psychoanalytiker) by Hob Gadling, u.a. () [WPD11/F07/28288]
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der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft austreten musste und 1936 in die USA emigrierte. Seine zweite Lehranalyse machte Riemann bei Felix Boehm und die dritte bei Harald Schultz-Hencke. Fritz Riemann war 1946 Mitbegründer des Instituts für psychologische Forschung und Psychotherapie in München, das 1974 in „Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie“ umbenannt wurde. In der ersten Zeit war er der einzige Lehranalytiker am Institut und über viele Jahre lang der einzige Freudianer.(Johannes Grunert: Zur Geschichte der Psychoanalyse in München. In: Psyche, 38, 1984
Fritz Riemann (Psychoanalytiker) by Hob Gadling, u.a. () [WPD11/F07/28288]
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eine dieser Charaktereigenschaften hat, sondern individuell und wandlungsfähig ist und z.B. einen Bereich stärken kann, der bisher nur schwach ausgeprägt war. Fritz Riemann wandte sich auch der Astrologie zu und veröffentlichte 1976 das Buch Lebenshilfe Astrologie – Gedanken und Erfahrungen, das er als Beitrag zu deren »Rehabilitierung« ansah; er plädiert darin für einen vorurteilsfreien Zugang zur Denkweise und Symbolsprache der Astrologie. Die Einbeziehung des individuellen Geburtshoroskops sah er als fruchtbar für alle menschlichen Beziehungen an, wobei er die Eigenverantwortung bei der
Fritz Riemann (Psychoanalytiker) by Hob Gadling, u.a. () [WPD11/F07/28288]
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sehr gut, man verließ die Konzerte immer mit einer geballten Faust in der Tasche, bereit, es dem Schweinesystem bei nächster Gelegenheit mal so richtig zu besorgen.“ (Intro, 09/2002) "Und wo schon die Zeiten so lausig sind, ist es nicht schlecht, das ihnen Leute wie Peter Hein und Family 5 kräftig die Sporen geben." (Wiglaf Droste) "Peter Hein, einer der fähigsten und besten Interpreten, mit alles überragenden Songtexten" (Frankfurter Allgemeine) "Family 5, das beste Beispiel dafür, dass das rare Geschöpf des Kults
Family 5 by Aka, u.a. () [WPD11/F07/28284]
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der viele Jahre in New York lebte, starb im Jahre 2003 in Mailand nach längerer Krankheit. Franco Corelli galt als einer der bedeutendsten Sänger seiner Zeit; seine strahlende Tenorstimme verband sich mit einer attraktiven Erscheinung. Corelli litt unter starkem Lampenfieber, das ihm seine Auftritte erschwerte. Viele Rollen konnte er auf Schallplatten einspielen, die auch als CDs erschienen sind: Kalaf in Turandot, Cavaradossi in Tosca, Andrea Chénier, Pollione, Don José in Carmen, Radames in Aida, Roméo, Faust, Manrico in Il trovatore, Rodolfo
Franco Corelli by APPERbot, u.a. () [WPD11/F07/27460]
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für den Wahlkreis 14 (Weser-Ems) in den Reichstag gewählt, dem er in der Folge bis zum Ende der NS-Herrschaft im Mai 1945 angehörte. Das wichtigste parlamentarische Ereignis, an dem Nietfeld-Beckmann während seiner Abgeordnetenzeit beteiligt war, war die Verabschiedung des Ermächtigungsgesetzes, das unter anderem auch mit seiner Stimme beschlossen wurde. Im Juni 1935 wurde Nietfeld-Beckmann Mitglied des Reichsnährstandes. Dort fungierte er zunächst als Vorsitzender der deutschen Kartoffelwirtschaft. Von Oktober 1935 bis zum Mai 1937 war er Vorsitzender der deutschen Milchwirtschaftlichen Vereinigung (Hauptvereinigung
Gustav Nietfeld-Beckmann by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/G39/01663]
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1669 wird ein Meierhof mit Schäferei erwähnt. 1683 wurde der Hof an Herzog Adolf Friedrich (II.) verpachtet, später der erste Regent des Landesteils Mecklenburg-Strelitz. Um Glienecke lag ein beliebtes Jagdgebiet der Herzöge von Mecklenburg. 1710/11 entstanden dort ein herzogliches Jagdhaus, das nach dem Schlossbrand von 1712 in Strelitz zum Residenzschloss ausgebaut wurde und damit zur Keimzelle der neuen Residenzstadt Neustrelitz wurde. Fußnoten
Glienecke (Mecklenburg) by Ephraim33, u.a. () [WPD11/G39/00557]
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einen deutlichen Sieg, wonach der Herrschaftsanspruch der Österreicher auf das Appenzellerland und das Fürstenland für alle Zeit verwirkt sein sollte. Der Volksbund hatte diesmal gehalten und die Stadt ihre einstigen Verpflichtungen eingelöst. Die Bürger der Stadt zogen nun nach Feldkirch, das in den Besitz der Habsburger übergegangen war, und belagerten es, weil sie befürchteten, der Herzog könne Ausfallangriffe auf das Rheintal und die befreundeten Städte dort planen. Die Stadt ergab sich nach kurzer Zeit und sie wurde in den Städtebund «ob
Geschichte der Stadt St. Gallen by Pentachlorphenol, u.a. () [WPD11/G39/06089]
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zu halten, so wahr uns Gott helfe.» Die St. Galler hofften, bald vollwertige Bürger der Eidgenossenschaft zu werden. Noch immer glaubte jedoch der Abt, von den Städtern ebenfalls den Treueid verlangen zu können. In den Zunftstuben wurde darüber jedoch gehöhnt, das solle nie geschehen. Nach endlosen Prozessen entschied der Rat der Stadt Bern, der als Richter angerufen worden war, die Stadt habe der Abtei die Summe von 7000 Gulden zu bezahlen, wofür der Abt aber auf alle Herrschaftsrechte über die Stadt
Geschichte der Stadt St. Gallen by Pentachlorphenol, u.a. () [WPD11/G39/06089]
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auch als «zweiter Gründer» des Klosters St. Gallen bezeichnet. Sein Vorgänger Kasper von Breitenlandenberg war kein Mann der Tat und liebte die Ruhe, so dass das Kloster noch tiefer in die Schulden geriet. Nur wenige Mönche sahen das Unheil voraus, das sich anbahnen würde, doch wer wollte dem Abt Vorwürfe machen? Als Rösch zunächst als Verwalter des Klosters eingesetzt wurde und den ganzen Umfang der Misswirtschaft erfassen konnte, machte er dem Abt schwere Vorwürfe, weshalb er ins Gefängnis geworfen wurde. Später
Geschichte der Stadt St. Gallen by Pentachlorphenol, u.a. () [WPD11/G39/06089]
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weiter ausgebaut und zogen viele Bewohner an. Landwirtschaft wurde auf den Ebenen immer weniger betrieben, dafür nahm die Zahl der armen Fabrikarbeiter aus den wachsenden Industriequartieren am Stadtrand stark zu. Seit 1897 verband die drei Gemeinden auch ein gemeinsames Tramnetz, das einen regen Pendelverkehr in die Stadt erlaubte. Auch die Wasser- und Energieversorgung wurden von allen Gemeinden gemeinsam organisiert. Viele neue Gebäude und Fabriken entstanden an den Grenzen zwischen den Gemeinden, denn in der Stadt war kein Platz mehr. Bald war
Geschichte der Stadt St. Gallen by Pentachlorphenol, u.a. () [WPD11/G39/06089]