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Köthen ]] Bericht über die Schule 1898 Die Hochschule Anhalt in Sachsen-Anhalt befindet sich in Köthen und hat die Nebenstandorte Bernburg (Saale) und Dessau-Roßlau. Sie wurde nach dem Jahr 1991 aus mehreren Hochschulen zusammengeschlossen, von denen jede ein spezielles Profil hatte, das noch heute für jeden der Standorte typisch ist. In Köthen gab es früher eine Ingenieursschule (Polytechnikum) sowie eine pädagogische Hochschule. Da die Lehrerausbildung später der Martin-Luther-Universität in Halle untergliedert wurde, ist das Profil in Köthen heute vor allem technisch ausgelegt
Hochschule Anhalt by Gut informiert, u.a. () [WPD11/H05/63342]
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heute zu besichtigen. Seit der Regierungszeit Georg III. bewohnen britische Monarchen andere Londoner Schlösser. Königin Viktoria öffnete 1838 den Palast für die Öffentlichkeit. Teilbereiche des Palastes wurden an verdiente Veteranen vermietet. 1986 brach in solch einer Wohnung ein Feuer aus, das den Palast teilweise zerstörte. Die Wiederaufbaumaßnahmen dauerten bis 1995. Bild:Hampton-Court-E.jpg|Dritter Innenhof Bild:HamptonCurt.jpg|Christopher Wrens Barockfassade Bild:N3 Hampton Court.jpg|Gartenanlage Einrichtung und Kunstgegenstände Die umfangreiche Gemäldesammlung von Hampton Court beherbergt Werke von Lely, Tizian, Tintoretto, Veronese, Holbein
Hampton Court Palace by Sinuhe20, u.a. () [WPD11/H05/62441]
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hatte Hansfelde 366 Einwohner. Wappen Blasonierung: „Von Grün und Blau durch einen silbernen Wellenbalken geteilt. Oben zwei an den Halmen verbundene, nach außen herabhängende goldene Getreideähren, unten ein mit einem blauen Fadenkreuz belegtes, oben und unten verstutztes, schwebendes goldenes Tatzenkreuz, das unten links von einem ebensolchen Kreuzchen begleitet wird.“([{{SH-Wappenrolle|698|Gemeinde Hamberge, Kreis Stormarn|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]) Sehenswürdigkeiten In der Liste der Kulturdenkmale in Hamberge stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale. Literatur Christian Uecker
Hamberge by Clemensfranz, u.a. () [WPD11/H05/62289]
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die Buschmühle im Heinzewald abgerissen. Ungeklärt ist, ob der Name „Heinzebank“ auf eine Kurzform von „Heinrichsbank“ zurückgeht oder eine Verballhornung darstellt, die auf den 1543 belehnten Wolkensteiner Bürger „Heintz“ anspielt. Noch heute steht an dieser Stelle das Hotelrestaurant „Zur Heinzebank“, das zu den ältesten Gasthäusern Sachsens zählt. Am 1. Januar 1999 erfolgte der Zusammenschluss der bis dahin eigenständigen Gemeinden Falkenbach, Gehringswalde, Hilmersdorf und Schönbrunn mit der Stadt Wolkenstein, Heinzebank wurde ein Ortsteil von Wolkenstein.(Gebietsänderungen ab 1. Januar 1999 bis 31.
Heinzebank by Inkowik, u.a. () [WPD11/H05/62119]
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Agnes, Tochter Herzog Bertholds IV. von Zähringen, welche 1231 Regentin für ihre Söhne war. Folgende Kinder gingen aus der Verbindung hervor: Heinrich, († 1297/1298), später regierender Markgraf Werner; Domherr zu Straßburg Hermann Heinrich wurde in der Kirche des Klosters Tennenbach begraben, das vom Haus Baden-Hachberg gefördert und zu seiner Grablege gemacht wurde. Literatur Peter Thorau: Jahrbücher des Deutschen Reichs unter König Heinrich (VII.) Teil I, Duncker & Humblot Berlin 1998, S. 162, 164, 169 Eduard Winkelmann: Kaiser Friedrich II. 1. Band, Wissenschaftliche Buchgesellschaft
Heinrich I. (Baden-Hachberg) by Zieglhar, u.a. () [WPD11/H05/61501]
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Hoyer I. Graf von Mansfeld (auch Hoyer der Große genannt; † 11. Februar 1115 bei Welfesholz) war Feldmarschall Kaiser Heinrichs V. und das erste Mitglied seiner Familie, der Grafen von Mansfeld, das sich nach der Stammburg in der gleichnamigen Stadt nannte.Obwohl Hoyer I. nicht der erste Träger dieses Vornamens in seiner Familie war, wurde er vermutlich deshalb von den frühen Historikern so bezeichnet, weil mit ihm die durchgängige Überlieferung der Familienhistorie beginnt
Hoyer I. von Mansfeld by Katanga, u.a. () [WPD11/H05/61662]
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und nahm an einer Kampagne zur Brustkrebsvorsorge in Neuseeland teil, unterstützt das 'Women's Environmental Network'({{cite web |url=http://www.wen.org.uk/general_pages/Newsitems/pr_AGM_26.2.07.htm |title=Hayley Westenra joins prominent women backing WEN |publisher=Women's Environmental Network |location=London |date=26. Februar 2007 |accessdate=15.April 2007}}), das Nordoff-Robbins Center for Music Therapy, das Hilfe für behinderte Kinder anbietet <ref name="music_thero">{{cite web |url=http://www.nordoff- robbins.org.uk/newsAndEvents/?p=165 |title=Hayley Westenra visits the Headway Centre |publisher=Nordoff-Robbins Center for Music Therapy |accessdate=6. September 2009}}, den
Hayley Westenra by Tondakon, u.a. () [WPD11/H05/61978]
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Dendera und Edfu wird außerdem berichtet, dass in der Umgebung von Herakleopolis Magna eine Schlacht zwischen Horus und Seth stattfand. Der Tempel [[Datei:RamessesII-JubilleRelief-WearingRedCrown MetropolitanMuseum.png|thumb|Ramses II. mit der unterägyptischen Krone (gefunden in Herakleopolis Magna)]] Das Heiligtum des Herischef, das an einem See lag, ließen Amenemhet I. und Sesostris I. (12. Dynastie) errichten. Der See und der Tempel wurden nahe bei Herakleopolis Magna lokalisiert. Im Neuen Reich erfuhr der Tempel vor allem in der 18. Dynastie wesentliche Erweiterungen und Ramses
Herakleopolis Magna by Glühwein, u.a. () [WPD11/H05/60628]
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erreichen. Auf der Paperworld 2001 in Frankfurt wurde neben dem Thema Office 21, auch das Projekt School Visions 2020 vorgestellt. Mit School Visons 2020 sollte die Zukunft der Produktwelt von Herlitz ermittelt werden und sich in Entwürfen abzeichnen, ein Thema, das in Zeiten der Konsolidierung von besonderer Wichtigkeit ist. 2002 bis heute Die Entwicklung zwang Herlitz zu Beginn des 21. Jahrhunderts zu drastischen Einschnitten. Im April 2002 stellten Herlitz AG, Herlitz PBS AG, Diplomat Schreibgeräte GmbH und Susy Card GmbH & Co.
Herlitz by Nollek, u.a. () [WPD11/H05/61645]
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Surrogate Cities“ und „Eislermaterial“) wurden ihm viele internationale Theaterpreise zuerkannt, darunter 2001 der „Europäische Theaterpreis – Neue Realitäten“, 2006 der Preis des ITI zum Welttheatertag. Heiner Goebbels ist seit 1999 Professor am Institut für Angewandte Theaterwissenschaft an der Justus-Liebig-Universität in Gießen, das er seit 2003 leitet, und Professor an der European Graduate School in Saas-Fee. Er lebt in Frankfurt am Main und ist Mitglied der Akademie der Künste, Berlin und der Akademie der darstellenden Künste. Seit Herbst 2006 ist Goebbels Präsident der
Heiner Goebbels by Hörspielkritik, u.a. () [WPD11/H05/60555]
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neues Strafgesetzbuch an das damalige deutsche StGB anlehnte. Nach dem Krieg wurde dieses Gesetz jedoch wieder aufgehoben. Antidiskriminierungsgesetze Spezielle Antidiskriminierungsgesetze bestehen in Japan nicht. Eine Ausnahme stellt die Stadtverwaltung Tokio dar, die ein Diskriminierungsverbot in den allgemeinen Arbeitsanweisungen veröffentlicht hat, das auch die sexuelle Orientierung einschließt. Für die meisten japanischen Arbeitnehmer wäre es jedoch völlig abwegig, sich am Arbeitsplatz zu outen. Nicht selten gehen Homosexuelle auf Grund der gesellschaftlichen Erwartungshaltung eine heterosexuelle Scheinehe ein (Jahr 2005). Das Wohnungsamt Osaka vermittelt günstige
Homosexualität in Japan by Akrause91, u.a. () [WPD11/H05/60525]
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sowie auf „schöne Knaben”, die den Kaisern „für sexuelle Zwecke vorbehalten” waren. In anderen literarischen Werken finden sich Hinweise auf das, was Leupp „Probleme der Geschlechtsidentität” genannt hat, wie etwa die Geschichte eines Jungen, der sich in ein Mädchen verliebt, das in Wirklichkeit ein verkleideter Junge ist. Homosexuelle Beziehungen waren auch in späteren Jahrhunderten der Stoff für zahllose Werke - wie bspw. von Ihara Saikaku, die meist noch nicht in westliche Sprachen übersetzt sind. Literatur Gary P. Leupp: Male Colors – The Construction
Homosexualität in Japan by Akrause91, u.a. () [WPD11/H05/60525]
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Meta Content Format wurden in einer WWW-Seite enthaltene HTML-Verweise in Baumform in einem dreidimensionalen Guckkasten dargestellt. Durch Klicken auf die Verweise konnte man zu der Seite gelangen, deren Adresse man angeklickt hatte. Hotsauce wurde realisiert über ein Erweiterungsmodul für WWW-Browser, das für 68K-, PowerMacintosh- und Windows-Rechner angeboten wurde. Bald nach der Vorstellung der Technik bekundete Netscape Interesse und sagte Unterstützung des Formats zu. Netscape plante die Unterstützung in seinem eigenen Projekt Constellation. Innerhalb kurzer Zeit stellten hunderte großer Angebote im Internet
HotSauce by Euku, u.a. () [WPD11/H05/59332]
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Wiederaufbau erfolgte 1342. Dieses Nachfolgebauwerk wurde 1633 von den Schweden in Schutt und Asche gelegt. Von 1685 bis 1717 wurden die Überreste zu einer fürstbischöflichen Brauerei umgebaut. Seit 1802 hat hier eine Privatbrauerei ihren Sitz. Wohnsitz des Stiftspropstes Das Gebäude, das heute die Stadtbücherei beherbergt, wurde um 1492 als Amts- und Wohnsitz des Stiftspropstes errichtet. Seit 1988 ist das Bauwerk in städtischem Besitz. Ehemaliges Spital Am Standort des heutigen Alten- und Pflegeheimes befand sich schon seit 1476 ein Spital. Dieser erste
Herrieden by Harry8, u.a. () [WPD11/H05/60196]
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16. Jahrhunderts. Unter dem Fürstbischof Gabriel von Eyb und später wurden hier die Abgaben der zinspflichtigen Bürger gesammelt und gelagert; später diente das Bauwerk zu wechselnden Zwecken. Es wurde in den Jahren 1997 bis 2000 komplett renoviert. Gabrielihaus Das Gebäude, das heute ein Wohnheim der Lebenshilfe beherbergt, diente im 18. Jahrhundert als fürstbischöfliches Amtshaus, war also der Verwaltungssitz Herriedens. Später waren Amtsgericht, Landgericht, Notariat und Rentamt und ab 1921 das Finanzamt der Stadt hier untergebracht. Poststall Nur dreizehn Jahre lang, von
Herrieden by Harry8, u.a. () [WPD11/H05/60196]
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mit dem Anschluss Herriedens an das Eisenbahnnetz überflüssig. Brothaus (ehemaliges Rathaus) Das Brothaus diente von 1835 bis 1944 als Rathaus. 1752 erhielt es seine heutige Gestalt. An dem Haus ist aber noch das Wappen des Stiftspropstes Bernhard Arzat zu sehen, das von einem Vorgängerbau stammt. Heutiges Rathaus Seit 1945 wird das Gebäude als Rathaus verwendet, das 1901 als Königlich Bayrisches Amtsgericht errichtet wurde. Ein Gedenkstein vor dem Bau erinnert an die Opfer der Kriege. Ein weiteres Kriegerdenkmal befindet sich bei der
Herrieden by Harry8, u.a. () [WPD11/H05/60196]
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{{Infobox Flugzeug Die Fieseler Fi 166 war eine 1941/42 durch die Gerhard-Fieseler-Werke durchgeführte Konzeptstudie eines raketengetriebenen Flugzeugs, das als Jagdflugzeug in großen Höhen eingesetzt werden sollte. Konstruktion Eine erste Variante war der Fi-166 Höhenjäger I. Er bestand aus der Kombination einer Rakete mit einem Flugzeug mit zwei Düsentriebwerken (basierend auf der Messerschmitt Bf 109). Die Rakete sollte das
Fieseler Fi 166 by EWriter, u.a. () [WPD11/F44/68014]
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das Hobart College in Geneva (New York). Ein Jahr später ging er an die University of Southern California in Los Angeles. Dort begann er bis zur Obsession die sportliche Karriere eines Mitstudenten, des späteren Football-Stars Frank Gifford zu verfolgen - etwas, das sich später in seinem Buch A Fan's Notes niederschlagen sollte. Dem Dienst in der Armee entging er 1951, da ihn seine bei dem Autounfall 1946 erlittenen Verletzungen dienstunfähig machten. 1952 verließ Exley die University of Southern California und ging nach
Frederick Exley by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F44/67993]
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Firmian ist ein ursprünglich Tiroler Adelsgeschlecht mit dem Stammsitz Formigar, dem heutigen Sigmundskron, das u. a. mehrere Bischöfe hervorbrachte.Geschichte Das von Erzbischof Leopold Anton Freiherr von Firmian von 1736 bis 1740 erbaute Schloss Leopoldskron blieb bis 1828 im Besitz der Grafen von Firmian. Die vielfach anzutreffende Aussage, das Geschlecht sei im Mannesstamm mit Karl
Firmian (Familie) by Juttrzad, u.a. () [WPD11/F44/67795]
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Bell Laboratories, wo ihr Mann Walter MacWilliams als Ingenieur arbeitete. Um Wissenschaftlerin an den Bell Labs zu werden promovierte sie 1961 in Harvard (Combinatorial problems of elementary group theory) bei Andrew Gleason. Ihre Dissertation war über Codierungstheorie (ein Thema, für das sie sich nach einem Vortrag von R. C. Bose an den Bell Labs zu interessieren begann) und enthielt die später nach ihr benannte MacWilliams-Identität der Codierungstheorie, die das Gewichtszählpolynom eines Codes mit dem seines dualen Codes in Verbindung bringtMit dem
F. Jessie MacWilliams by Wissling, u.a. () [WPD11/F44/66666]
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in der Chronik Annales Biberacenses erwähnt. Im Rahmen einer zirkarischen Visitation des Franziskanermönches Johann Schönbenz, der als Kommissär des Konstanzer Bischofs Marquard von Randeck tätig war, besuchte dieser am 12. März 1406 die Klause der Schwestern. Daraus kann man schließen, das die Schwestern sich den Ordensregeln des Franziskanerbettelordens unterstellten. Das Kloster blühte trotz aller Zwänge, die ihm von der Stadt auferlegt wurden. 1467 wurde ein größeres Haus erworben. 1477 zählte der Konvent acht Schwestern. Es entwickelte sich ein Streit innerhalb der
Franziskanerinnenkloster Sta. Maria de Victoria by Sebbot, u.a. () [WPD11/F44/63016]
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Das Personenlexikon zum Dritten Reich, Frankfurt am Main 2007, S. 614.) Ab Anfang März 1944 leitete Stuschka als Kommandoführer ein Außenkommando des Ghettos Theresienstadt in Wulkow – Kommando Zossen. Das etwa 240 Häftlinge umfassende Arbeitskommando errichtete außerhalb von Berlin ein Gestapo-Ausweichquartier, das im Herbst 1944 zum Teil auch bezogen wurde. Das Außenkommando wurde frontbedingt im Februar 1945 aufgegeben und die Häftlinge wurden wieder nach Theresienstadt überstellt, das sie am 10. Februar 1945 erreichten.(Wolfgang Benz, Barbara Distel, Angelika Königseder: Der Ort des
Franz Stuschka by Jed, u.a. () [WPD11/F44/62652]
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Wulkow – Kommando Zossen. Das etwa 240 Häftlinge umfassende Arbeitskommando errichtete außerhalb von Berlin ein Gestapo-Ausweichquartier, das im Herbst 1944 zum Teil auch bezogen wurde. Das Außenkommando wurde frontbedingt im Februar 1945 aufgegeben und die Häftlinge wurden wieder nach Theresienstadt überstellt, das sie am 10. Februar 1945 erreichten.(Wolfgang Benz, Barbara Distel, Angelika Königseder: Der Ort des Terrors: Geschichte der nationalsozialistischen Konzentrationslager. Band 3 – Sachsenhausen, Buchenwald, C.H.Beck, 2006, S. 294ff., ISBN 9783406529634) Im März 1945 war Stuschka noch für ein
Franz Stuschka by Jed, u.a. () [WPD11/F44/62652]
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noch für ein Arbeitskommando mit 61 Häftlingen in Schnarchenreuth bei Hof zuständig. Das Kommando sollte Baracken im Auftrag des RSHA errichten. Aufgrund der Kriegslage konnte dieses Vorhaben jedoch nicht durchgeführt werden und die Häftlinge wurden ebenfalls wieder nach Theresienstadt überstellt, das sie am 20. April 1945 erreichten.(Außenkommandos auf www.ghetto-theresienstadt.info) Nach Kriegsende Nach Kriegsende wurde Stuschka am 16. Oktober 1947 von der United Nations War Crimes Commission auf die Liste „A“ der Kriegsverbrecher mit Nr. 6.633 gesetzt.(Franz Stuschka auf
Franz Stuschka by Jed, u.a. () [WPD11/F44/62652]
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übersiedelte er nach London. Novy war in der Exilbewegung aktiv und wurde am 7. März 1943 von der Generalversammlung des „Austrian Labour Club“ zum Obmann gewählt. In der Folge konstituierte sich unter seinem Vorsitz im November 1943 das österreichische Repräsentativkomitee, das sich für die Befreiung Österreichs einsetzte. Nach seiner Rückkehr über Paris 1945 gehörte Novy ab dem 13. Dezember 1945 dem Wiener Landtag und Gemeinderat an und wurde am 14. Februar 1946 in die Landesregierung Körner II als amtsführender Stadtrat für
Franz Novy by Schnauzer04, u.a. () [WPD11/F44/62390]