1,477,602 matches
-
zusammengeschweissten talentierten Mannschaft, Hoosiers genannt, erfüllt sich allmählich der Traum aller Beteiligten. Mit dem Gewinn der Landesmeisterschaft schreibt die Mannschaft Geschichte. Kritiken "Dieses für zwei Academy-Awards nominierte Werk hat das Genre des Sportfilms revolutioniert. Die Geschichte eines fast chancenlosen Highschool-Teams, das den Kampf um die Basketball-Meisterschaften von Indiana aufnimmt, versetzt jeden Zuschauer bis zum Abpfiff in atemlose Spannung. Die rasante Kameraführung bleibt stets am Ball und versetzt das Publikum direkt aufs Spielfeld. Dazu kommt die intensive, mitreißende Darstellungskunst von Gene Hackman
Freiwurf (Film) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F44/60596]
-
Osten, Purgerot und Aboncourt-Gesincourt im Süden sowie Gevigney-et-Mercey im Westen. Geschichte Die Pfarrei Fouchécourt wird bereits im 9. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Im Mittelalter gehörte das Dorf zur Freigrafschaft Burgund und darin zum Gebiet des Baillage d'Amont. Fouchécourt bildete ein Lehen, das im 13. Jahrhundert an die Familie Vergy kam. Zusammen mit der Franche-Comté gelangte das Dorf mit dem Frieden von Nimwegen 1678 definitiv an Frankreich. Heute ist Fouchécourt Mitglied des acht Ortschaften umfassenden Gemeindeverbandes Communauté de communes des Vertes Vallées. Sehenswürdigkeiten
Fouchécourt (Haute-Saône) by EmausBot, u.a. () [WPD11/F44/60633]
-
das Schiff im 19. Jahrhundert neu erbaut wurde. Zur Innenausstattung gehören der Hochaltar (17. Jahrhundert), vergoldete Statuen aus dem 18. Jahrhundert und Grabplatten. Nahe bei der Kirche befinden sich ein Herrschaftshaus aus dem 18. Jahrhundert und ein Haus mit Türmchen, das im 16. Jahrhundert errichtet wurde. Eine weitere Sehenswürdigkeit bildet das überdachte Lavoir (19. Jahrhundert) mit seinen zwei Wasserbecken. Es diente einst als Waschhaus und Viehtränke. Bevölkerung Mit {{EWZ|FR|70244}} Einwohnern ({{EWD|FR|70244}}) gehört Fouchécourt zu den kleinen Gemeinden
Fouchécourt (Haute-Saône) by EmausBot, u.a. () [WPD11/F44/60633]
-
steht ein Kreuz aus dem 16. Jahrhundert. Im Halbkreis um das Kloster gruppieren sich die Häuser des alten Zentrums von Faverney. Die Bausubstanz stammt aus dem 15. bis 18. Jahrhundert. Besonders erwähnenswert sind dabei das Maison des Hôtes (15. Jahrhundert), das früher die weltlichen Gäste des Klosters beherbergte, das Maison Wagner, die ehemalige Gendarmerie, ein Gebäude in U-Form, das 1839 an der Stelle der früheren Pfarrkirche erbaut wurde, und die Markthalle (um 1700). Über die Lanterne führte eine im 18. Jahrhundert
Faverney by EmausBot, u.a. () [WPD11/F44/60489]
-
Einwohnern ({{EWD|FR|70228}}) gehört Faverney zu den mittelgroßen Gemeinden des Département Haute-Saône. Während des gesamten 20. Jahrhunderts wurde insgesamt ein Rückgang der Einwohnerzahl verzeichnet (1901 wurden noch 1488 Personen gezählt). Wirtschaft und Infrastruktur Faverney war lange Zeit ein Städtchen, das durch Handel und Gewerbe sowie die Verarbeitung der landwirtschaftlichen Produkte des Umlandes geprägt war. Heute ist Faverney ein Kleinzentrum, das zentralörtliche Funktionen für die nähere Region übernimmt. Es gibt verschiedene Betriebe des Klein- und Mittelgewerbes, vor allem in den Bereichen
Faverney by EmausBot, u.a. () [WPD11/F44/60489]
-
{{Infobox Flughafen Der Flughafen Toulon-Hyères (Aéroport de Toulon-Hyères) liegt im französischen Departement Var. Betreiber des Flughafens ist die IHK des Departement Var und das französische Militär, das den Flughafen als Marinebasis nutzt. Technik am Flughafen Am Flughafen kann JET A1 AVGAS getankt werden. Auf einer Fläche von 11500m² können maximal 1,500000 Passagiere jährlich abgefertigt werden. Befeuerungen : HI/BI auf 05 und 23, PAPI auf 05 und 23.
Flughafen Toulon-Hyères by Zebra848, u.a. () [WPD11/F44/60130]
-
Bayerischen Landtags. Am 1. März 1935 wurde Schwitzgebel zum Oberregierungsrat in der Schulabteilung des Reichskommissars für das Saarland ernannt. Am 2. September 1937 wurde Schwitzgebel als Nachfolger des wegen Alkoholproblemen ausgeschiedenen Ernst Dürrfeld zum Oberbürgermeister von Saarbrücken ernannt, ein Amt, das er bis zu seiner Flucht am 20. März 1945 innehatte, von 1940 bis 1944 war er zugleich Leiter der Stadtverwaltung Forbach und des Verwaltungsbezirks Forbach im okkupierten Lothringen. Hinzu kam seine Tätigkeit als Kreisleiter der NSDAP in Kaiserslautern. Mit der
Fritz Schwitzgebel by Usquam, u.a. () [WPD11/F44/60211]
-
damals bekannten Tier- und Genremaler Walter Vigier in Solothurn. Nach Studien an der Kunstgewerbeschule in Basel, der Académie Julian in Paris und einem Aufenthalt in Florenz kehrte er nach Aigle zurück. 1903 kaufte er das Landgut Les Cèdres in Ollon, das er bis zu seinem Tod im Jahre 1950 bewohnte. {{Internetquelle Werk Frédéric Rouge schuf zahlreiche Ölbilder im Stil von Albert Anker (1831−1919), Frank Buchser (1828−1890) oder Karl Stauffer-Bern (1858−1891) {{SIKART|4023267|Rouge, Louis Frédéric}} . Daneben entwarf er
Frédéric Rouge by Asdert, u.a. () [WPD11/F44/59823]
-
auf den Rohling einer 50-Cent-Münze. Auch durch verschmutzte Prägestempel können Fehler im Prägebild entstehen. Liegt ein Stempelbruch im Prägestock vor, so ist das auf der Münze als erhabene Linie gut erkennbar. Eine bekannte Fehlprägung ist ferner ein 50-Pfennig-Stück von 1950, das in Karlsruhe seinerzeit versehentlich noch mit „Bank deutscher Länder“ geprägt wurde und in kleiner Stückzahl in den Umlauf kam. Literatur Jürg Richter: Fehlprägungen und Fälschungen von Schweizer Münzen ab 1850. Helvetische Münzenzeitung HMZ, Zürich. Weblinks Eine Aufstellung von Euro-Fehlprägungen Fehlprägungen
Fehlprägung (Numismatik) by EvaK, u.a. () [WPD11/F44/58633]
-
Fonthill Abbey im Jahre 1823 von Westen aus gesehenFonthill Abbey war ein großes Herrenhaus in neugotischem Stil, das der britische Schriftsteller und Exzentriker William Beckford um 1800 zwei Kilometer südsüdöstlich der kleinen Ortschaft Hindon in der Grafschaft Wiltshire errichten ließ. Die nächste größere Stadt ist das 22 Kilometer östlich gelegene Salisbury. Hauptmerkmal des Gebäudes war sein hoher Turm
Fonthill Abbey by Woches, u.a. () [WPD11/F44/59122]
-
Zeit sehr renommierten James Wyatt als leitenden Architekten. Unmittelbar vor Baubeginn änderte er jedoch seine Vorstellungen dahingehend, ein kathedralengleiches Herrenhaus zu bevorzugen. Als Standort hierfür wählte er eine Wiese, knapp eine halbe Meile entfernt von einem palladianischen Haus (Fonthill Splendens), das sein Vater anstelle eines 1744 erworbenen, aber 1755 ausgebrannten elisabethanischen Hauses hatte bauen lassen. Dieses Gebäude ließ Beckford erst teilweise und schließlich vollständig abreißen. Die St. Michael’s Gallery als Beispiel für das Interieur Als die Baupläne veröffentlicht wurden, sorgten
Fonthill Abbey by Woches, u.a. () [WPD11/F44/59122]
-
kaltem Wetter mit Wolldecken und kostenlosen Kohlelieferungen. Beckford überwachte die Arbeiten akribisch und war bestrebt, sie möglichst rasch zum Ende zu führen. Aus diesem Grunde befahl er – entgegen dem Rat der Fachleute – die Nutzung der alten Fundamente eines kleinen Sommerhauses, das früher an gleicher Stelle errichtet worden war, und die er als ausreichend erachtete. Um Beckfords Wunsch einer schnellen Fertigstellung nachzukommen verwendete man auf seinen Befehl hin Holz und Zement anstelle der üblichen und bei Betrachtung der anvisierten Größe von Fonthill
Fonthill Abbey by Woches, u.a. () [WPD11/F44/59122]
-
Die jeweiligen Turmkanten liefen über die Spitze hinaus und bildeten eine Art verzierte Krone. Mit einer Höhe von 84 Metern übertrumpfte die Fonthill Abbey unter anderem beispielsweise die neun Meter niedrigere Kathedrale von Canterbury. Der Westflügel wurde vom Haupttreppenhaus dominiert, das seinen Anfang hinter einem knapp zehn Meter hohen Spitzbogenportal nahm, wohingegen das Ostportal von zwei dominanten Türmen gesäumt wurde. Im Nord-Süd-Korridor vermochte man in einer Art Sichtachse die gesamte Länge von 95 Metern zu überblicken. Doch so unterschiedlich wie die
Fonthill Abbey by Woches, u.a. () [WPD11/F44/59122]
-
aus der Stadt Charkiw. Der Verein spielte von 2005 bis 2009 in der ukrainischen Premjer-Liha. Geschichte Der Klub ging aus Arsenal Charkiw hervor. Arsenal stieg 2005 in die erste ukrainische Liga auf und wurde dabei von einem neuen Management übernommen, das sich entschied den Verein in FK Charkiw umzubenennen. Mit einem zwölften Tabellenplatz konnte die Mannschaft die Saison 2006/07 abschließen und dabei mit Olexander Hladkyj den Torschützenkönig der Premjer-Liha stellen. In der Saison 2008/09 war der Heimatort des Teams Sumy, da
FK Charkiw by Zetabor, u.a. () [WPD11/F44/56817]
-
Ruhleben, die zuvor Exerzierplatz und im Zweiten Weltkrieg als Standort einer Flakbatterie gedient hatte (Beseitigung der letzten Reste erst 1968). Sie befindet sich auf den nördlichen Ausläufern der Murellenberge, einem weichselglazialen Hügelgebiet aus Stauch- und Endmoränen im Nordband des Teltowplateaus, das hier zum Berliner Urstromtal abfällt. Nach Osten begrenzt den Friedhof die Senke des heutigen Naturschutzgebietes Fließwiese Ruhleben, eines Verlandungsmoores, das die nördliche Fortsetzung des Trockentals Murellenschlucht bildet. Nach Westen geht das Friedhofsgelände in den Schanzenwald über, der bereits zum Talsandbereich
Friedhof Ruhleben by Sarkana, u.a. () [WPD11/F44/57231]
-
Sie befindet sich auf den nördlichen Ausläufern der Murellenberge, einem weichselglazialen Hügelgebiet aus Stauch- und Endmoränen im Nordband des Teltowplateaus, das hier zum Berliner Urstromtal abfällt. Nach Osten begrenzt den Friedhof die Senke des heutigen Naturschutzgebietes Fließwiese Ruhleben, eines Verlandungsmoores, das die nördliche Fortsetzung des Trockentals Murellenschlucht bildet. Nach Westen geht das Friedhofsgelände in den Schanzenwald über, der bereits zum Talsandbereich der Spreeniederung im Urstromtal zählt.(Naturschutzgebiet Murellenschlucht und Schanzenwald. In: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Berlin: natürlich Berlin! Naturschutz- und NATURA 2000-Gebiete
Friedhof Ruhleben by Sarkana, u.a. () [WPD11/F44/57231]
-
begrenzt. Die Einweihung fand am 17. August 1952 statt. Recht strenge Vorschriften, die z. B. die Einfassung der Gräber untersagen, sollen den Charakter des Friedhofes, als Parkfriedhof mit starken Anklängen eines Waldfriedhofs, wahren. Für die Feierlichkeiten wurde ein Provisorium errichtet, das bis zur Einweihung des Krematorium genutzt wurde und heute als Abstellraum dient. Im östlichen Friedhofsbereich wurde als Mahnung und Erinnerung an die Kriegsopfer die 1951 aus Muschelkalkstein geschaffene Skulptur Kriegsopferzeichen von Karl Wenke im Bereich eines Kriegsgräberfeldes aufgestellt.(Karl Wenke
Friedhof Ruhleben by Sarkana, u.a. () [WPD11/F44/57231]
-
und Mirjalol Qosimov mit jeweils vier Auszeichnungen. Seit 1996 wird auch der beste Trainer ausgezeichnet, die meisten Auszeichnungen (5) erhielt dort Yuriy Sarkisyan. Liste der Titelträger [[Datei:Шацких Максим Александрович.jpg|thumb|150px|Rekordsieger Maksim Shatskix]] Jahr: Nennt das Jahr, für das der Spieler ausgezeichnet wurde. Spieler: Nennt den Namen des Spielers. Verein: Nennt den Verein, für den der Spieler zum damaligen Zeitpunkt gespielt hat. Ranglisten Spieler Platz: Nennt die Platzierung des Spielers innerhalb dieser Rangliste. Diese wird durch die Anzahl der
Fußballer des Jahres in Usbekistan by LucienBOT, u.a. () [WPD11/F44/56388]
-
der neue Großherr (Megaskyr) von Theben und Athen. Bereits 1224 hatte Theodoros I. Angelos das Königreich Thessaloniki vernichtet und damit die lehnsrechtliche Bindung der Herren von Athen gebrochen. Zum lateinischen Kaiserreich von Konstantinopel bestand nun außerdem keine geographische Verbindung mehr, das bald von den Bulgaren unter Iwan Asen II. und den Byzantinern unter Johannes III. Batazes bedrängt wurde. Guido hatte seine Residenz in Theben genommen, wo die Kadmeia ihm als Palast diente. Er förderte die Landwirtschaft wie auch den Seidenanbau und
Guido I. de la Roche by EmausBot, u.a. () [WPD11/G42/63167]
-
und die Gliederung in Diözesen und Dekanate. Im 5. Jahrhundert lag das spätere Lützel im sich ausbildenden burgundisch-alemannischen Grenzsaum und einer romanisch-germanischen Sprachgrenzzone.(Vgl. Bienz u. Galluser 1962, S. 74.) Alemannen und Burgunden wurden im 6. Jahrhundert Teil des Frankenreichs, das im 8. Jahrhundert in Gaugrafschaften gegliedert wurde. Das Elsass mit Basel reichte um 800 südlich bis zur Aare. Das 888 gegründete Königreich Hochburgund beinhaltete die jurassischen Teile des Elsass und hatte in Basel seinen Nordostpfeiler. Das restliche Sundgau wurde Teil
Geschichte des Klosters Lützel by Update, u.a. () [WPD11/G42/69239]
-
René Locatelli: Sur les chemins de la perfection: moines et chanoines dans le diocèse de Besançon vers 1060-1220, Saint-Etienne, 1992, S. 205) Von dort kamen der erste Abt und die ersten Mönche, sodass Lützel zum ersten Tochterkloster von Bellevaux wurde, das wiederum von Morimond abstammte, einer der vier Primarabteien des Ordens. Zwischen dem neugegründeten Kloster und den umliegenden Adelsherrschaften kam es zu Reibereien, da beide ihren Besitzstand vergrössern und arrondieren wollten.(Meyer 1968, S. 10.) Das Lützeltal wurde zur unmittelbaren Interessensphäre
Geschichte des Klosters Lützel by Update, u.a. () [WPD11/G42/69239]
-
1953, S. 280.) Seit dem 17. Jahrhundert stellte die Abtei auf ihrem Gebiet einige Industrien auf die Beine, nämlich Glasfabriken, eine Giesserei, Schmieden, eine Ziegelei und eine Gerberei.(Chèvre 1982, S. 292.) Das Schicksal des Weilers Oberlümschwiller an der Lützel, das bereits 1193 von Löwenburg an Lützel kam, ist offen. Um 1600 wurde am Ort des Weilers (von dem man offenbar nicht weiss, ob er zu dieser Zeit noch bestand), die Kirche St. Peter (St-Pierre) errichtet, wie die Löwenburger Kapelle in
Geschichte des Klosters Lützel by Update, u.a. () [WPD11/G42/69239]
-
von Smyrna und erlitt mit 10 Glaubensbrüdern den Märtyrertod, indem er in der Arena wilden Tieren zum Fraß vorgeworfen wurde, wobei er noch ein junger Mann gewesen sein soll. Sein Tod wird daher bald nach dem Martyrium des Polykarp datiert, das um 155 erfolgt ist; in Stadlers Heiligen-Lexikon wird das Martyrium des Germanicus allerdings auf das Jahr 166 oder 168 datiert. Germanicus wird als Heiliger verehrt. Sein Gedenktag ist der 19. Januar. Weblinks Eintrag in Vollständiges Heiligen-Lexikon (1858) {{Personendaten
Germanicus von Smyrna by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/G42/61304]
-
fränkische Ritter und 6.000 griechische und bulgarische Söldner unter seine Fahne und zog gegen Ioannina. Angesichts dieser Macht lenkte die Despotin ein und hob die Besetzung der Burgen auf. 1305 nahm Guido am Parlament des Fürsten Philipp in Korinth teil, das von den glanzvollsten höfischen Festen begleitet wurde, welche die Franken je in Griechenland feierten. Dabei wurde er in einem Turnier von dem Ritter Guillaume Brouchart vom Pferd geworfen. 1307 wurden Philipp von Savoyen und seine Frau von König Karl II
Guido II. de la Roche by EmausBot, u.a. () [WPD11/G42/60289]
-
Italien zurück, wo er zunächst einen Auftrag von der Marine erhielt. Kurz danach begann sich Crocco für die Fliegerei zu interessieren. Bis 1905 verfasste er zwölf wissenschaftliche Arbeiten über Aerodynamik. Mit dem Pionieroffizier Ottavio Ricaldoni baute er 1907 ein Luftschiff, das im folgenden Jahr erstmals über dem Bracciano-See und dann über Rom flog. Es folgten mehr als 30 Luftschiffe, von denen ein Großteil im Ersten Weltkrieg eingesetzt wurde. Während des Krieges entwickelte er spezielle Zünder für Artilleriegranaten sowie Flugabwehrkanonen und zusammen
Gaetano Arturo Crocco by 190.148.27.152, u.a. () [WPD11/G42/59826]