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reine Eisenbahnerkolonie mitten in der Heidelandschaft.({{Literatur |Autor=Willfried Rettig |Titel=Eisenbahnknoten Görlitz |Verlag=Bufe-Fachbuch-Verlag |Seiten=52f |Jahr=1994 |ISBN=3-922138-53-5 |Auflage=1}}) Bis zum Ersten Weltkrieg erhielt Lissa/Oberlausitz eine Bahnstation mit Ladegleis, und auch Hennersdorf, das ja zwischenzeitlich wie schon erwähnt Endstation der Strecke war, erhielt 1. Juni 1846 wieder einen provisorischen Haltepunkt. Den Bahnhof Hennersdorf hatte man nach der Fertigstellung der Strecke abgebrochen, da man vermutete ihn nicht zu benötigen. Doch der einsetzende Freizeitverkehr signalisierte
Bahnstrecke Węgliniec–Görlitz by DerStraßenbahner, u.a. () [WPD11/B49/89809]
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Bahnlinie E30 in den Abschnitten Węgliniec – Zgorzelec und Węgliniec – Bielawa Dolna (auf deutsch) |zugriff=2010-07-28}}) Zugverkehr Der erste Zugverkehr mit Aufnahme des Betriebes bestand aus vier Zugpaaren täglich zwischen Kohlfurt und Görlitz. Die Reisezeit in beide Richtungen betrug 52 Minuten, das ergibt eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 28 Kilometern pro Stunde für die rund 25 Kilometer. Solange die Fahrt in Hennersdorf endete, mussten sich die Reisenden frei, per Fuhrwerk oder zu Fuß nach Görlitz begeben. Der Güterverkehr setzte erst mit der Vollendung der
Bahnstrecke Węgliniec–Görlitz by DerStraßenbahner, u.a. () [WPD11/B49/89809]
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Brieg, Görlitz, Jauer, Ratibor, Sagan und Schweidnitz. 1852 und 1854 wurde der Personenverkehr auf täglich erst fünf, später sieben Zugpaare aufgestockt, die nun nur noch eine dreiviertel Stunde Fahrzeit benötigten. 1885 kam zu den sieben Personenzugpaaren auch ein Schnellzugpaar hinzu, das für die Strecke nur noch 34 Minuten Fahrzeit benötigt. Die Personenzüge benötigten bei zwei Halten nur 6 Minuten länger. Der Winterfahrplan 1904/05 weist folgende Ziele aus, die über die NME-Zweigstrecke verkehren: sieben Personenzüge nach Kohlfurt, sowie jeweils zwei D-Züge nach
Bahnstrecke Węgliniec–Görlitz by DerStraßenbahner, u.a. () [WPD11/B49/89809]
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von Bayern. Seit der Doppelkönigswahl des Jahres 1314 unterstütze er Ludwig gegen seinen Habsburger Thronkonkurrenten Friedrich den Schönen. 1316 wurde Berthold Landrichter in der Grafschaft Hirschberg, 1319 ernannte ihn Ludwig erstmals zum Hauptmann bzw. Generalprokurator für Oberbayern. In diesem Amt, das noch über dem Viztum anzusiedeln ist, war ihm die Befugnis erteilt, den Herzog zu vertreten und die herzoglichen Beamten zu ernennen, zu kontrollieren und abzusetzen. Spätestens seit dieser Zeit zählte Berthold zu den wichtigsten Räten Ludwigs des Bayern und unterstützte
Berthold V. von Neuffen by MAY, u.a. () [WPD11/B49/89262]
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Theaters Das Bellevue Theater (dänisch: Bellevue Teatret) ist ein Theater in Klampenborg am nördlichen Stadtrand von Kopenhagen. Der dänische Architekt und Designer Arne Jacobsen entwarf und errichtete es in den 1930er Jahren im Stil des Funktionalismus. Die Eröffnung des Theaters, das an der Küste der Øresund-Meerenge liegt, fand 1936 statt. Anfang der 1930er begann Jacobsen kurz nach der Eröffnung seines Büros im Alter von 32 Jahren mit seinem ersten großen Projekt, der Bellavista-Siedlung am Strand in Klampenborg. Er begann mit einer
Bellevue Theater by Satyrios, u.a. () [WPD11/B49/88292]
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Emblem BerkeleyBerkeley ist ein ehemaliger britischer Hersteller von Automobilen. Unternehmensgeschichte Das Unternehmen Berkeley Cars Limited, das bisher Wohnwagen produzierte, begann 1956 in Biggleswade in Bedfordshire mit der Produktion von Automobilen. 1961 wurde die Produktion eingestellt. <br style="clear:both;" clear="all" /> Fahrzeuge Es wurden sportliche Kleinwagen hergestellt, zumeist offene Fahrzeuge, selten Coupés. Fahrzeuge dieser Marke sind
Berkeley Cars by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/B49/88265]
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York Rangers gegeben. Nachdem er den Beginn der Saison 1967/68 wieder nur im Farmteam bei den Buffalo Bisons in der AHL spielte, wurde er Ende November 1967 gemeinsam mit Red Berenson zu den St. Louis Blues transferiert. Bei diesem Team, das sich in seiner ersten NHL-Saison befand, spielte auch sein Bruder Bob. Er schaffte auf Anhieb den Sprung in die Liga und bildete mit seinem Bruder das Herz der Verteidigung der Blues. Im Jahr darauf stieß mit Bill auch der dritte
Barclay Plager by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/B49/87686]
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ÖPNV Hamburg|S3}} Aufbau Der Bahnhof liegt in Dammlage und verfügt über einen 219 Meter langen Mittelbahnsteig. Südlich schließt sich ein Kehrgleis an, das überwiegend für die Züge der AKN genutzt wird. Östlich der zwei S-Bahngleise liegt ein weiteres Gleis, das genutzt wird, um von der Güterumgehungsbahn unter Nutzung weniger Meter der S-Bahnstrecke (Gleis Richtung Pinneberg) auf die AKN-Stammstrecke zu gelangen. Die Züge der AKN fahren seit 2006 über eine höhenfreie Einfädelung nördlich des Bahnsteigs in den S-Bahnhof ein.(Attraktiver ÖPNV
Bahnhof Hamburg-Eidelstedt by NordNordWest, u.a. () [WPD11/B49/86517]
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{{Infobox Militärischer Konflikt Die Belagerung von Milet durch das griechisch-makedonische Heer Alexanders des Großen fand 334 v. Chr. im Zuge der Eroberung Kleinasiens statt, das vorher in persischer Hand gewesen war. Vorgeschichte Nach der Schlacht am Granikos eröffnete sich Alexanders Heer der Weg über den Hellespont in die kleinasiatische Provinz. Während sich andere Residenzstädte der achämenidischen Provinzherrscher (Satrapen) kampflos ergaben (Daskyleion, Sardeis, Ephesos), mussten Milet
Belagerung von Milet by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B49/86530]
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am Granikos eröffnete sich Alexanders Heer der Weg über den Hellespont in die kleinasiatische Provinz. Während sich andere Residenzstädte der achämenidischen Provinzherrscher (Satrapen) kampflos ergaben (Daskyleion, Sardeis, Ephesos), mussten Milet, damals die größte Stadt an der Westküste Kleinasiens, und Halikarnassos, das vom Feldherrn Memnon selbst gehalten wurde, gewaltsam erobert werden. Verlauf Der Streitmacht Alexanders stand in der Stadt ein persisches Söldnerheer unbekannter Größe gegenüber, das von See aus von der mächtigen Flotte der Achämeniden aus zyprischen und phönizischen Trieren unterstützt wurde
Belagerung von Milet by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B49/86530]
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ergaben (Daskyleion, Sardeis, Ephesos), mussten Milet, damals die größte Stadt an der Westküste Kleinasiens, und Halikarnassos, das vom Feldherrn Memnon selbst gehalten wurde, gewaltsam erobert werden. Verlauf Der Streitmacht Alexanders stand in der Stadt ein persisches Söldnerheer unbekannter Größe gegenüber, das von See aus von der mächtigen Flotte der Achämeniden aus zyprischen und phönizischen Trieren unterstützt wurde, mit der Alexander hier zum ersten Mal konfrontiert war. Durch geschickte Ausnutzung der örtlichen Gegebenheiten konnte die zahlenmäßig weit unterlegene Griechenflotte bei der der
Belagerung von Milet by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/B49/86530]
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einer mittelalterlichen Liedersammlung mit 14 Gedichten und Gedichtfragmenten epischer und lyrischer Form in alttschechischer Sprache. Nach der angeblichen Auffindung 1817 wurde die Handschrift jahrzehntelang zur Grundlage eines romantisierenden, nationalen Geschichtsbilds. Die Protokolle der Weisen von Zion sind ein antisemitisches Pamphlet, das die Existenz einer jüdischen Weltverschwörung untermauern sollte. In seinen Tagebüchern stellte sich der britische Hochstapler Richard Meinertzhagen als Teilnehmer an zahlreichen Ereignissen während und nach dem Ersten Weltkrieg dar. Sie wurden später von Historikern als vertrauenswürdige Quelle aufgefasst und flossen
Betrug und Fälschung in der Wissenschaft by Leyo, u.a. () [WPD11/B49/85501]
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und lange Zeit als authentische Selbstaussagen Adolf Hitlers von der Forschung genutzt wurden. In Wirklichkeit hatte Rauschning Hitler nur selten persönlich getroffen, und auch dann nie unter vier Augen. Emil Lachout verfasste ein auf den 1. Oktober 1948 datiertes Rundschreiben, das den Einsatz von Giftgas in einigen Konzentrationslagern widerlegen sollte. Das Lachout-Dokument wurde bereits 1989 als Fälschung entlarvt. Ein Brief, den der ehemalige General und rechtsextreme Verschwörungstheoretiker Erich Ludendorff 1933 an seinen ehemaligen Vorgesetzten, den Reichspräsidenten Paul von Hindenburg geschrieben haben
Betrug und Fälschung in der Wissenschaft by Leyo, u.a. () [WPD11/B49/85501]
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es von seinem Entdecker aus zwei fossilen Bruchstücken unterschiedlicher Tierarten zusammengefügt worden.(Wie der Archaeoraptor gefälscht wurde, Das gefälschte Fossil.) Einiges Aufsehen in der Fachwelt verursachte die 1966 gemachte Entdeckung der Fliege Fannia scalaris in einem Stück Eozänen Baltischen Bernsteins, das sich bereits seit rund 70 Jahren in der Sammlung des Naturhistorischen Museums in London befand. Die Besonderheit dieses Stückes lag darin, dass mit diesem in einem rund 50 Millionen Jahre alten Bernstein eingebetteten fossilen Insekt belegt zu sein schien, dass
Betrug und Fälschung in der Wissenschaft by Leyo, u.a. () [WPD11/B49/85501]
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2006, S. 22.) Geografie James Rennells „Kong-Berge“ (Pfeil) auf einer Karte des Jahres 1882 Der zu Lebzeiten sehr geachtete Geograf James Rennell (F.R.S.) verfälschte Berichte des Forschungsreisenden Mungo Park, indem er 1798 das fiktive Gebirge der „Kong-Berge“ erfand, das sich im Westen Afrikas in der Nähe des 10. Breitengrades befinde. Dadurch wollte er seine Theorie über den Verlauf des Niger stützen. Die Fälschung wurde erst Ende des 19. Jahrhunderts aufgedeckt.(Thomas J. Bassett, Philip W. Porter: "From the Best
Betrug und Fälschung in der Wissenschaft by Leyo, u.a. () [WPD11/B49/85501]
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und wurde nur von ein paar einzelnen kleineren Unternehmen genutzt. Im Jahr 2006 übernahm ein Investor das gesamte Gelände und begann mit der erfolgreichen Renovierung der alten Gebäude. Fotos File:Sechsstoeckiges Gebaeude Baumwollspinnerei Foto.JPG|Das Gebäude aus dem Jahr 1862, das bei einem Brand 1898 völlig zerstört wurde. File:Sechsstoeckiges Gebaeude Baumwollspinnerei Kolbermoor nach dem Brand.JPG|Dasselbe Gebäude kurz nach dem Brand File:Baumwollspinnerei Kolbermoor Luftaufnahme 1920.JPG|Luftaufnahmeaus dem Jahr 1920. Das abgebrannte Gebäude wurde abgerissen und durch zwei Werkhallen ersetzt
Baumwollspinnerei Kolbermoor by Tahoua, u.a. () [WPD11/B49/84192]
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Meter hohen Kieswällen umgeben. Der gewünschte Effekt sollte das Eintreten in eine neue Natur-Welt, die alle Sinne anspricht – riechen, schmecken, fühlen, hören und sehen. Zu jeder Zelle gehörte ein „Haus des Wissens“ (Gestaltung durch die Münchner Agentur für Kommunikation WAR), das auf spielerisch-anschauliche Art und Weise Interessantes über die jeweilige Zelle vermitteln sollte. Zellgarten: Die Wiese Glück war das Thema im Zellgarten „Die Wiese“ (Entwurf: Rainer Schmidt, Landschaftsarchitekten, München): Auf gewundenen, schmalen „Mäusepfaden“ sollten die Besucher die Wiese aus der Perspektive
Bundesgartenschau 2005 by MystBot, u.a. () [WPD11/B49/83445]
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Perspektive einer Maus erleben: Zwischen meterhohem Bambus konnten die Besucher zu „Glückspunkten“ gelangen. Die Bepflanzung wurde durch Staudengewächse ergänzt, um die Enge und Dichte hohen Grases erlebbar zu machen. Zentrales Element war ein Hochbeet in Form eines vierblättrigen Kleeblatts („Glücksklee“), das auch mit Klee bepflanzt war, der auch gepflückt werden konnte. Zellgarten: Die Pfütze Der Grundriss dieses Zellgartens (Entwurf: Rainer Schmidt, Landschaftsarchitekten, München) wurde mit Kindern entwickelt und entsprach einer Wasserlache mit zwei großen Fußabdrücken im Großformat. Die kleinen Wellen, die
Bundesgartenschau 2005 by MystBot, u.a. () [WPD11/B49/83445]
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Baumschulen und Staudengärtnern. Die Parallelen Gärten wurden zweigeteilt angelegt: Ein Waldmassiv trennte sie und langgestreckte Wege verbanden sie miteinander. Sie wurden großzügig gestaltet und überwiegend als Daueranlage nach der BUGA 05 weiter gepflegt. Die Parallelen Gärten folgten einem strengen Konzept, das sich an der Idee orthogonaler, französischer Landschaftsparks anlehnte: Auf etwa zwei Meter breiten Streifen konnten Stauden wachsen und erblühen. Darüber hinaus wurden die Parallelen Gärten durch streng zugeschnittene Hainbuchenhecken und schmalen Rasenwege für die Besucher gegliedert. Die Felder waren bis
Bundesgartenschau 2005 by MystBot, u.a. () [WPD11/B49/83445]
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pg=PA180|Linktext={{Literatur |Autor=Friedrich Stahmann, Ludwig Züllich |Titel=Anhalt's Sagen, Märchen und Legenden |Verlag=Gröning |Ort= |Jahr=1844 |ISBN= }}}}) Eine Dame aus der Familie von Waldeser war mit Otto von Schlichting aus dem Ministerialgeschlecht der von Schlichting, das im 12. Jahrhundert die Burg Roßlau errichtete, verheiratet. Dieser erklärte die Auflassung aller empfangenen Lehen gegenüber seinen Herren, den Fürsten von Anhalt.(Torsten Vollert – Förderverein "Burg Roßlau" Der Ring von Roßlau In: Roßlauer Schifferlatein, Roßlau, 2006) Wie weit die Besitzungen
Burg Waldeser by M H.DE, u.a. () [WPD11/B49/81372]
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der Vampir war.<ref name="blue-succubus.livejournal.com">Vampire Academy Entstehung, Richelles Blog. Abgerufen am 23. Dezember 2009. Die Geschichte wurde im Verlauf des Jahres mehrfach geändert. Mead gab das Schreiben sogar für eine Weile auf und begann mit einem anderen Buch, das ihr leichter fiel. Es erhielt den Titel Sturmtochter (Originaltitel: Storm Born). Nachdem sie das Manuskript von Blutsschwestern für sechs Monate beiseite gelegt hatte, beschloss sie, es noch einmal zu versuchen. Sie entschied sich, in der ersten Person zu schreiben und
Blutsschwestern by EmausBot, u.a. () [WPD11/B49/80359]
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einzeln, paarweise, als Triade, in einer Reihe von 20 Menhiren oder in Kreisen angeordnet. Überall auf dem Gelände finden sich weitere umgestürzte oder zerbrochene Menhire. Protoanthropomorphe Statuenmenhire erlauben es, die Tradition des Ortes mit der des benachbarten Laconi zu verbinden, das die größte Anzahl von Menhir auf Sardinien aufweist. Alles scheint darauf zu deuten, dass das Gelände von Biru e' Concas bei Sorgono in der Kupferzeit ein wichtiger Ort war. Bei den Untersuchungen wurden menschliche Spuren aus der Jungsteinzeit (3300-2700 v.
Biru e' Concas by Schlepper, u.a. () [WPD11/B49/77463]
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und die Vereinigte protestantisch-evangelisch-christliche Kirche der Pfalz. Erst nach Paraphierung des Konkordats wurden Verhandlungen mit den beiden Kirchen aufgenommen. Am 15. November 1924 wurden die separaten Verträge unterzeichnet. Noch am selben Tag legte die Regierung dem Landtag ein Mantelgesetz vor, das die drei Verträge verklammerte. Auf diese Weise versuchte die Staatsregierung, die weitreichenden Zugeständnisse an die Kirchen zu retten. Durch dieses Verfahren war die Qualifikation als völkerrechtlicher Vertrag fragwürdig, denn auf kirchlicher Seite war nur der Heilige Stuhl Völkerrechtssubjekt. Das zu
Bayerisches Konkordat (1924) by Goliath613, u.a. () [WPD11/B49/77020]
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den Rechtszustand vor 1933 an. In Art. 135 der Verfassung des Freistaates Bayern vom 2. Dezember 1946 wurde der Vorrang der Bekenntnisschule gegenüber der Gemeinschaftsschule festgelegt. Nach langwierigen parteipolitischen Auseinandersetzungen erging das Schulorganisationsgesetz vom 8. August 1950 (GVBl. S. 159), das die Vorrangstellung der Bekenntnisschule bekräftigte. Der Bayerische Verfassungsgerichtshof bestätigte die Verfassungsmäßigkeit dieser Regelung. Damit war die schulpolitische Diskussion in Bayern zunächst beendet, obwohl die starke konfessionelle Mischung der bayerischen Bevölkerung nach 1945 immer wieder besondere Probleme des Minderheitenschutzes aufwarf. Erst
Bayerisches Konkordat (1924) by Goliath613, u.a. () [WPD11/B49/77020]
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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in DeutschlandBernsfelden ist ein Ortsteil der Gemeinde Igersheim im Main-Tauber-Kreis. Der Ort hat 253 Einwohner. Zur Ortschaft Bernsfelden gehören die Weiler Hagenhof und Bowiesen. Eine Besonderheit weist Bowiesen auf, das als Exklave ganz vom übrigen Gemeindegebiet abgegrenzt ist. Es ist nicht nur durch bayerisches Gebiet vom Hauptort getrennt, als ehemals württembergischer Ortsteil ist es auch vom ehemals badischen Ortsteil Vilchband der Gemeinde Wittighausen umschlossen. Zur ehemaligen Gemeinde Bernsfelden gehörten das
Bernsfelden by CactusBot, u.a. () [WPD11/B49/75448]