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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in DeutschlandBeul ist neben Wadenheim und Hemmessen einer der drei historischen Ortsteile von Bad Neuenahr, das heute als Stadtteil und Ortsbezirk zu Bad Neuenahr-Ahrweiler im nördlichen Rheinland-Pfalz gehört. Geschichte Beul wurde im Jahre 1374 erstmals erwähnt. Die 990 laut einer Inschrift vom Kölner Erzbischof Everger geweihte(Rheinischer Antiquarius, III.Abt., Bd.9, S.517) St.-Willibrordus-Kirche besitzt einen
Beul (Bad Neuenahr) by Update, u.a. () [WPD11/B49/70591]
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hat sich die Geldmenge M1 in Deutschland um 189 Prozent ausgedehnt. Damit wuchs die Geldmenge fast viermal stärker als das Bruttoinlandsprodukt zu Marktpreisen, dessen Zuwachs sich auf 51 Prozent belief, und mehr als achtmal stärker als das preisbereinigte reale Bruttoinlandsprodukt, das um 23 Prozent stieg. (Geldmenge M1 nach den Monatsberichten der Bundesbank, Tab. II.2. Bruttoinlandsprodukt zu Marktpreisen nach den Jahrbüchern des Statistischen Bundesamtes. Reales Bruttoinlandsprodukt errechnet nach Zeitreihe JJ5000: VGR – Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt. Auch jährliche Inflationsraten der Verbraucherpreise nach Destatis, STATMagazin, Juni
Banking-Theorie by Krdbot, u.a. () [WPD11/B50/55721]
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Bristol and Gloucestershire Archaeological Society 1929). Klassifizierung Eine Einstufung der Cotswold-Severn tombs wurde im Jahre 1869 von Thurnam vorgenommen. 1922 wurde sein Plan von O. S. Crawford und 1950 von Glyn Daniel geändert. Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal ist bei allen dreien, das zwischen endständig und seitlich gekammerten Hügeln. Für die Unterkategorisierung wird die Analyse der Kammern herangezogen. Die Gruppe ist bezüglich der Kammerform sehr heterogen. Gemeinsames Merkmal ist die trapezoide Hügelform und die hohe Qualität des Trockenmauerwerks der Hügelverkleidung, für die Belas
Belas Knap by Aelius Laelius, u.a. () [WPD11/B50/56269]
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und Canon entwickelt wurde.Aufbau Es gibt mit BBeB Xylog XML (LRS), LRF, LRX und MSD mehrere Varianten des Formates.(http://www.sven.de/librie/Librie/BBeB) BBeB Xylog XML (auch bekannt als LRS) ist dabei das Ausgangsformat für die restlichen Varianten. Es ist ein XML-basiertes Textformat, das in einer offenen Spezifikation dokumentiert ist;{{Internetquelle Einsatz Es kann zum Beispiel von „PRS-300 Pocket Edition“, „PRS-505“, „PRS-600 Touch Edition“ und „PRS-700“ angezeigt werden. Zu LRF hat Kovid Goyal einen freien Konverter implementiert. Auf dieser Implementierung basiert unter vielen anderen
Broad Band eBook by Frysch, u.a. () [WPD11/B50/50745]
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die Peterskirche zu sehen.]] [[Datei:Tombleson Mainz Neubrunnen.jpg|miniatur|Der Neubrunnenplatz im Mainzer Bleichenviertel, ca. 1840, mit Blick auf die Große Bleiche Richtung Peterskirche, sowie auf das Gebäude des Casino „Hof zum Gutenberg“]] Das Bleichenviertel ist ein Quartier in Mainz, das am nördlichen Rande des Stadtteils Mainz-Altstadt liegt. Es besteht aus Blocks eines überwiegend quadratischen Grundrisses: Die Hauptachsen bestehen aus drei Straßen, Große Bleiche, Mittlere Bleiche und Hintere Bleiche, die alle parallel zur ehemaligen Stadtmauer und zur Kaiserstraße verlaufen. Diese werden
Bleichenviertel by Symposiarch, u.a. () [WPD11/B50/52704]
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aus drei Straßen, Große Bleiche, Mittlere Bleiche und Hintere Bleiche, die alle parallel zur ehemaligen Stadtmauer und zur Kaiserstraße verlaufen. Diese werden von Querstraßen gekreuzt. Hierin unterscheidet es sich deutlich von allen anderen Vierteln der Altstadt, mit Ausnahme des Lauterenviertels, das erst zwei Jahrhunderte später durch Anlandung während der Rheinbegradigung neu geschaffen wurde. Vom Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert bestanden hier die „Bleichwiesen“ – ein unbebautes Gelände innerhalb der aus römischer Zeit entstandenen Stadtmauer, das von zwei Bächen durchkreuzt wurde, Zeybach und
Bleichenviertel by Symposiarch, u.a. () [WPD11/B50/52704]
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Vierteln der Altstadt, mit Ausnahme des Lauterenviertels, das erst zwei Jahrhunderte später durch Anlandung während der Rheinbegradigung neu geschaffen wurde. Vom Mittelalter bis ins 17. Jahrhundert bestanden hier die „Bleichwiesen“ – ein unbebautes Gelände innerhalb der aus römischer Zeit entstandenen Stadtmauer, das von zwei Bächen durchkreuzt wurde, Zeybach und Umbach. Wäsche, die in diesen Bächen gewaschen wurde, konnte auf den angrenzenden Wiesen gebleicht werden. Auch das Gerberhandwerk siedelte sich in der Nähe dieser Wasserläufe an. Im Rahmen des Festungsausbaus wurde die Gegend
Bleichenviertel by Symposiarch, u.a. () [WPD11/B50/52704]
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Philipp) einen Laufbrunnen im barocken Stil mit einem Obelisken errichten ließ, der heute für den Neubrunnenplatz der Namensgeber ist. Als Denkmalzone ausgewiesen ist das Gebiet Große Bleiche 49/51, Bauhofstraße 1, 3/5, Mittlere Bleiche 40, Schießgartenstraße, entstanden zwischen 1742 und 1774, das sich durch zusammengewachsene Blockrandbebauung aus Adelshöfen und kurfürstlichem Marstall auszeichnet. Diese Zone ist von größter städtebaulicher Wirkung und Bedeutung durch die symmetrische Durchbildung ganzer Blockfassaden, und als hochrangiges Dokument einheitlicher Bauorganisation anzusehen. Heute ist der Viertel geprägt von Banken und
Bleichenviertel by Symposiarch, u.a. () [WPD11/B50/52704]
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Migranten und internationalen Lebensmittelläden in den anderen Bleichen und Querstraßen. In dem zum Rhein gelegenen Ende des Viertels befinden sich auch einige Ministerien der Landesregierung von Rheinland-Pfalz. Einzelnachweise Literatur [[Datei:Stadioner Hof.jpg|thumb|left|Der Stadioner Hof, ein barockes Gebäude, das als Bankfiliale benutzt wird, mit angrenzender Nachkriegsbebauung in der Großen Bleiche]] [[Datei:Golden-Ross-Kaserne Mainz.jpg|thumb|Auch die Golden-Ross-Kaserne ist ein barocker Bau in der Großen Bleiche]] Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland: Kulturdenkmäler in Rheinland Pfalz, Band 2.2, hrsg. im Auftrag des Kultusministeriums
Bleichenviertel by Symposiarch, u.a. () [WPD11/B50/52704]
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{{Taxobox Das Blaugrüne Sternlebermoos (Riccia glauca L.) ist eine Art innerhalb der Gattung Riccia. Es ist ein charakteristisches Pioniermoos auf offenerdigen, feuchten Standorten, insbesondere Äckern. Beschreibung Das Blaugrüne Sternlebermoos ist ein einjähriges, thalloses Lebermoos, das in meist vollständigen Rosetten mit einem Durchmesser von 1 bis 2 Zentimeter wächst. Die Thalli sind blaugrün, wobei die bei anderen Riccia-Arten teilweise auftretende rote Pigmentierung bei dieser Art fehlt.<ref name="Hepaticae America">R. M. Schuster: The Hepaticae and
Blaugrünes Sternlebermoos by Llonniznarf, u.a. () [WPD11/B50/53392]
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wurde in Braunsumpf im Jahre 1969 und in Büchenberg 1970 endgütig eingestellt. Es wird geschätzt das noch ca. 80 Mio. t Eisenerz in diesem Gebiet lagern, deren Abbau sich allerdings derzeit nicht lohnt. Ein weiteres Eisenerzvorkommen befindet sich bei Marienborn, das allerdings nicht abbauwürdig ist. Kies und Sand In ganz Sachsen-Anhalt werden Kies und Sand in teils großen Tagebauen abgebaut, meist glazialen, seltener fluvialen Ursprungs. Genutzt werden sie hauptsächlich für das Bauhandwerk (Betonherstellung). Von der Abbautätigkeit zeugen viele Baggerlöcher. Kupfererz Abbau
Bergbau in Sachsen-Anhalt by Nfl, u.a. () [WPD11/B50/50441]
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dem M82 um 1,1 kg geringeren Gewicht und einer um 279 mm geringeren Länge führte. Durch den feststehenden Lauf soll zudem die Präzision der Waffe vergrößert werden. Wie sein Vorgänger ist das XM500 mit einem abnehmbaren und verstellbaren Zweibein ausgerüstet, das unter dem Lauf montiert wird. Eine Picatinny-Schiene dient der Aufnahme von Zielhilfen. Die Entwicklung der Waffe wurde vor allem für eine mögliche Übernahme durch die US-Streitkräfte vorangetrieben. Bis Anfang 2010 gab es jedoch keine Informationen über eine Serienfertigung. Einzelnachweise
Barrett XM500 by TobeBot, u.a. () [WPD11/B50/49856]
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{{DISPLAYTITLE:bada (Betriebssystem)}} {{Infobox Betriebssystembada ist ein dienstorientiertes Betriebssystem, das von Samsung Electronics entwickelt wird und für den Einsatz in Smartphones konzipiert ist. Sein Name ist von dem koreanischen Wort für Ozean abgeleitet. Samsung kündigte das bada-Betriebssystem am 10. November 2009 an. Das erste Mobiltelefon mit bada ist das Samsung
Bada (Betriebssystem) by 84.191.37.122, u.a. () [WPD11/B50/53583]
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Das „Framework“ ist die oberste Schicht. Sie umfasst die Benutzerschnittstelle und eine API. Anwendungen werden in C++ geschrieben. Viele bekannte GNU-Tools sind Teil von Bada, um die Entwicklung von Anwendungen – sogenannten „Apps“ – zu vereinfachen. Geräte Das erste Mobiltelefon von Samsung, das mit bada auf Linux-Basis läuft, wurde auf dem Mobile World Congress 2010 vorgestellt. Es trägt den Namen Wave S8500 und kam Ende Mai 2010 auf den Markt. Das flache Mobiltelefon verfügt über einen „Super-AMOLED-Sensorbildschirm“, der WVGA-Auflösung (480×800 Pixel) bietet
Bada (Betriebssystem) by 84.191.37.122, u.a. () [WPD11/B50/53583]
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ein Umweg über Güstrow in Kauf genommen oder Busse genutzt werden. Es dauerte bis 1968, bis dieses Teilstück wieder aufgebaut war. Der Abzweig der Strecke wurde dabei weiter in den Süden verlegt. Erkennbar ist dies noch heute am südlichen Stellwerk, das nicht parallel zu den Gleisanlagen am Ort des früheren Abzweigs steht. In den 1970er und 80er Jahren war der Bahnhof stark frequentiert. Bis zur Wende verkehrten im Schnitt täglich 20 Personenzüge und 50 Güterzüge, von denen 20 in Karow rangierten
Bahnhof Karow (Meckl) by Global Fish, u.a. () [WPD11/B50/52413]
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Pumpwerk mit häuslichem, gewerblichem und industriellem Schmutzwasser und Niederschlagswasser beschickt wurden. Von den Pumpwerken wurden das Abwasser über mehrere Kilometer lange Druckrohrleitungen mit einem Durchmesser bis zu 1,2 Metern zu den Rieselfeldern gepumpt. Am Ende der Leitungen befindet das Standrohr, das als Druckmesser für die Druckleitung diente. Anhand zweier Markierungen am oberen Ende des Standrohres, die im Idealfall auf gleicher Höhe stehen sollten, regulierte der Rieselfeldwärter die Menge des auslaufenden Abwassers. Das Standrohr diente gleichzeitig auch als Sicherheitsventil für die Druckleitung
Berliner Rieselfelder by Dieter Weißbach, u.a. () [WPD11/B50/53950]
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dann dem natürlichen Gefälle folgend auf die in sogenannte ‚Rieselstücke‘ eingeteilten Rieselfelder. Die Rieselstücke umfassen jeweils rund 0,25 Hektar und sind als Hangstücke oder als Horizontalstücke angelegt. Bei den Hangstücken befindet sich der offene Zulauf oberhalb des hangartig angelegten Rieselfeldes, das dann über einen unterhalb des Feldes liegenden Vorflutgraben entwässert wird. Bei Horizontalstücken erfolgt die Berieselung entweder als Staurieselung, bei der die Rieselstücke ganz unter Wasser gesetzt werden, oder als Beetrieselung, bei der die Berieselung über parallel im Abstand von einem
Berliner Rieselfelder by Dieter Weißbach, u.a. () [WPD11/B50/53950]
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1874 gab der Polizeipräsident Berlins einen Erlass heraus, wonach alle Berliner Haushalte an die Kanalisation anzuschließen seien. In der Folge wurden eine Reihe von Gütern im Umfeld der Stadt angekauft. Das erste von 20 Großrieselfeldern entstand dann 1876 in Osdorf, das damals im Süden rund zehn Kilometer vor den Toren der Stadt lag und heute unmittelbar außerhalb der Stadtgrenze liegt. Es folgten Rieselfelder im Nordosten: 1884 in Falkenberg (heute ein Ortsteil des Berliner Bezirks Lichtenberg), 1886 in Hellersdorf und Malchow. 1887
Berliner Rieselfelder by Dieter Weißbach, u.a. () [WPD11/B50/53950]
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1963 in Ruhleben ein Klärwerk, sodass auch die Gatower Rieselfelder in der Folge verkleinert wurden. 1974 wurde in Marienfelde am Schichauweg 56/58 ein weiteres Klärwerk errichtet und daraufhin das Osdorfer Rieselfeld stillgelegt. Im Osten schließlich entstand ein Klärwerk in Münchehofe, das die Rieselfelder in Münchehofe und Tasdorf obsolet machte. Die verbleibenden Felder wurden dagegen mit Intensivfilterflächen ausgestattet. So konnten auf den 1.133 Hektar des Rieselfeldes in Buch ab 1967 10.000 mm/Jahr an Abwässern verarbeitet werden. Ende der 1970er Jahre wurde
Berliner Rieselfelder by Dieter Weißbach, u.a. () [WPD11/B50/53950]
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von Eremiten liegt. Das Gesims wird von Skulpturen der zwölf Apostel dominiert. Das Chorgestühl im Priesterchor der Klosterkirche St. Maria in Buxheim Geschichte Vorgeschichte Der Vorgänger des Chorgestühls von Ignaz Waibl war wohl relativ einfach gestaltet, vergleichbar mit dem Gestühl, das noch in der ehemaligen Kartause Christgarten steht. Nachrichten über vorbarocke Gestühle gibt es aber nicht.<ref name="Seite 205">Edmund Melzl:Die Chorgestühle der ehemaligen Reichskartause Buxheim in Das Buxheimer Chorgestühl, S. 205. Im Zuge der Erneuerung der Kartausenkirche
Buxheimer Chorgestühl by SDB, u.a. () [WPD11/B50/54958]
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bereiste neben der niederdeutschen auch die oberdeutsche Provinz, fuhr nach Österreich und Böhmen und in die spanischen Provinzen Katalonien und Kastilien. Inspiriert durch die Eindrücke, die er auf seinen vielen Reisen gesammelt hatte, ließ er in Danzig ein Chorgestühl anfertigen, das zu einem überaus kunstvollen Meisterwerk der Innenarchitektur wurde. Das 1677 vollendete Gestühl ist aus Eichenholz geschnitzt und besitzt einen bis dahin in Kartausen noch nicht gesehenen Reichtum an Figuren und Ornamenten. Neben italienischen Einflüssen ist auch das Gestühl des Chorherrenstifts
Buxheimer Chorgestühl by SDB, u.a. () [WPD11/B50/54958]
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mit Pflanzendekor und Engelsköpfen bewundert hatte und sie ähnlich in Danzig verwirklichen ließ.(Marion Harder-Merkelbach: Kartausenchorgestühle im deutschsprachigen Raum vom Mittelalter bis zum ausgehenden Barock in Das Buxheimer Chorgestühl, S. 150–151.) Das Buxheimer Chorgestühl ist also bereits das zweite Gestühl, das unter der Leitung von Johannes Bilstein gefertigt wurde. Übereinstimmungen mit dem Danziger Gestühl sind nicht zu übersehen.(Die Süddeutschen Chorgestühle von der Renaissance bis zum Klassizismus, S. 410.) Erstellung des Chorgestühls durch Ignaz Waibl Nordwestecke im Bereich der Hochwangen Für
Buxheimer Chorgestühl by SDB, u.a. () [WPD11/B50/54958]
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insgesamt fünf Stühle und die dazugehörigen Pulte verzichtet, die Nordseite wurde auf zwölf, die Südseite auf dreizehn Stallen reduziert. Dabei ging die Symmetrie im architektonischen Aufbau der Dorsalfelder zwischen Nord- und Südseite verloren, die beim Chorgestühl in der Kartause Ittingen, das in der Nachfolge des Buxheimer Gestühls steht, noch vorhanden ist.(Edmund Melzl: Die Chorgestühle der ehemaligen Reichskartause Buxheim in Das Buxheimer Chorgestühl, S. 206.) Über die Skulpturen dieser fünf Stallen ist nichts überliefert. Vor dem Umbau mussten die Mönche beim
Buxheimer Chorgestühl by SDB, u.a. () [WPD11/B50/54958]
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Juni 1883 kamen die Gegenstände in München an. Die Versteigerung des Chorgestühls fand am 14. September 1883 statt, erbrachte mit 42.100 Mark jedoch bei weitem nicht den erhofften Erlös. Der Zelebrantensitz blieb in der Kirche. Nur das Sitzmöbel des Zelebrantensitzes, das so genannte Hockerl, kam für 700 Mark unter den Hammer. Wer das Gestühl ersteigerte, ist unbekannt; Nachforschungen nach dem Aufbewahrungsort blieben ohne Ergebnis. Möglicherweise gelangte das Gestühl zunächst nach Holland und war für eine Ausstellung in Amsterdam vorgesehen.(Georg Simnacher
Buxheimer Chorgestühl by SDB, u.a. () [WPD11/B50/54958]
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den Abbau. Das Chorgestühl musste zuerst in Canterbury zwischengelagert werden, da noch keine Ausfuhrgenehmigung nach dem britischen Denkmalrecht vorlag. Diese Zustimmung wurde nach Intervention des bayerischen Kultusministers in England beschleunigt und noch im Oktober 1980 erteilt. Neben dem Land Bayern, das einen Zuschuss in Höhe von 690.000 DM aus dem Entschädigungsfonds gewährte, beteiligten sich die Bundesrepublik Deutschland mit 100.000 DM, die bischöfliche Finanzkammer Augsburg mit 100.000 DM, die Bayerische Landesstiftung mit 250.000 DM und der Landkreis Unterallgäu mit 50.000 DM. Auch
Buxheimer Chorgestühl by SDB, u.a. () [WPD11/B50/54958]