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Dies ist eine Stunde des europäischen Verständnisses für Kunst und Denkmalschutz.“ Restaurierung und Wiederaufbau Nordreihe des Teilaufbaus des schwarz lackierten Gestühls von 1981 Nach einem Verzicht des Freistaats Bayern auf ein Miteigentum wurde der Bezirk Schwaben alleiniger Eigentümer des Chorgestühls, das nun als Dauerleihgabe des Bezirks an seinen Platz in der Kirche zurückkehrte. Weil der Lettner aus liturgischen Gründen nicht wieder geschlossen werden sollte, wurde zunächst nur an einen Teilaufbau am ursprünglichen Platz gedacht. Zuerst wurden gemeinsam mit englischen Restauratoren die
Buxheimer Chorgestühl by SDB, u.a. () [WPD11/B50/54958]
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die die ehemalige Klosterkirche der Kartäuser gottesdienstlich nutzten, und erhielt von ihnen im März 1993 die Zustimmung zur Schließung des Lettners. Jetzt war der Weg zur Rekonstruktion des gesamten Gestühls frei. Mit dem Aufbau begann man am Portal zur Sakristei, das bereits ein Jahr zuvor in einfacher Form anhand alter Fotografien rekonstruiert worden war. Das von Waibl geschnitzte Sakristeiportal ist verschollen. Fotos belegen, dass das Gestühl unmittelbar an die Türstockverkleidung grenzte. Zuerst wurde also die Nordseite errichtet, dann die Südseite, im
Buxheimer Chorgestühl by SDB, u.a. () [WPD11/B50/54958]
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Auf dem Holzboden stehen die Sitze. Zwischen zwei Stallenwangen, den Sitzwangen, sind die hochklappbaren Sitzbretter angebracht, die an ihrer Unterseite mit Miserikordien versehen sind, einer Stehhilfe für die Mönche. Die Rückwände sind aus glattem Holz. Die Sitzwangen bestehen aus Akanthusschnitzwerk, das oben in jeweils einer konsolenartig geneigten Halbfigur endet, die einem von vier verschiedenen Typen zugeordnet werden kann. Manche Halbfiguren sehen wie Putten mit angelegten Flügeln aus, es gibt einen Tuchtyp mit einem Kopftuch, das den ganzen Rücken bedeckt, einen Tuchtyp
Buxheimer Chorgestühl by SDB, u.a. () [WPD11/B50/54958]
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Holz. Die Sitzwangen bestehen aus Akanthusschnitzwerk, das oben in jeweils einer konsolenartig geneigten Halbfigur endet, die einem von vier verschiedenen Typen zugeordnet werden kann. Manche Halbfiguren sehen wie Putten mit angelegten Flügeln aus, es gibt einen Tuchtyp mit einem Kopftuch, das den ganzen Rücken bedeckt, einen Tuchtyp mit gekreuzten Armen und eine Gruppe, die durch eine Brustbinde gekennzeichnet ist. Auf den bis zu 44 Zentimeter tiefen Sitzwangen und den Rückwänden liegen Schulterringe. Frontalansicht der Nordseite mit Pultblöcken Vor den Sitzen sind
Buxheimer Chorgestühl by SDB, u.a. () [WPD11/B50/54958]
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Inschrift auf der Kartusche soll im nächsten Dorsalefeld eine Skulptur des Heiligen Augustinus stehen, der meist als Bischof mit einem flammenden Herzen als Attribut abgebildet wird. Die Statue zeigt ihn im Ordensgewand mit einem Buch ohne ein individuelles Attribut, durch das man ihn mit letzter Sicherheit identifizieren könnte. Im dritten Feld ist der Benediktinerabt und Reformer Odo von Cluny zu sehen, der die Regeln für seinen Orden verschärfte. Neben ihm befindet sich Bruno von Köln, der Gründer der Kartäuser, in seiner
Buxheimer Chorgestühl by SDB, u.a. () [WPD11/B50/54958]
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von denen einige Musikinstrumente halten, und Rankenwerk ausgefüllt. Auf der Südseite beginnt die Aufstellung im Westen mit Petrus, der in seiner Rechten zwei Schlüssel als Attribut hält. Neben ihm steht sein Bruder Andreas, mit dem Rücken gegen ein großes Astkreuz, das nach ihm benannte Andreaskreuz, gelehnt. Mit dem Kelch in seiner linken Hand folgt der jugendlich aussehende Johannes. Die nächste Figur stellt Bartholomäus dar, der in der Rechten ein Messer trägt, während über seinen linken Arm die schon abgezogene Haut mit
Buxheimer Chorgestühl by SDB, u.a. () [WPD11/B50/54958]
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eines Pilgers mit Stab, Tasche, Pilgerhut und einer Muschel gehören zu Jakobus dem Älteren. Als Dritter ist Philippus mit dem Kreuzstab in seiner Linken zu sehen, gefolgt von Thomas mit einer langen Lanze. Zwischen ihnen präsentieren zwei Engel ein Marienmonogramm, das von einem Puttenkopf mit Flügeln bekrönt ist. Neben Thomas befindet sich Simon mit einer Säge in der Rechten, die von seinem Postament bis in Schulterhöhe reicht. Den Abschluss bildet Matthias mit einem Beil in der erhobenen linken Hand. Andreas und
Buxheimer Chorgestühl by SDB, u.a. () [WPD11/B50/54958]
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Bau des Danziger Gestühls in Buxheim einbrachte. Zwischen den beiden Gestühlen gibt es Übereinstimmungen bei den Hochwangen, bei der Zierarchitektur der Dorsalfelder und der Üppigkeit von Ornamenten und Engelsköpfen. Als zweites kommt das Chorgestühl der Klosterkirche von Weißenau in Betracht, das den wichtigsten Teil des ikonographischen Programms, die Darstellung der Ordensgründer, vorwegnahm.(Die Süddeutschen Chorgestühle von der Renaissance bis zum Klassizismus, S. 410.) Wilhelm von Mallavalle in Rot an der Rot Zusammen mit den Stuckarbeiten aus der Werkstatt des Johann Schmuzer
Buxheimer Chorgestühl by SDB, u.a. () [WPD11/B50/54958]
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Bilstein die niederdeutsche Provinz der Kartäuser visitierte und des Öfteren in Buxheim zu Gast war. Kennzeichnend für das Buxheimer Gestühl und seine Nachfolger ist aber nicht nur das Ornament, sondern auch das seltene Programm der Gründer der wichtigsten religiösen Orden, das es außerhalb dieser Gruppe nur in Weißenau gibt. Brüderchorgestühl Unter Prior Petrus Leickart wurde 1720 das Brüderchorgestühl angefertigt. Es bestand aus insgesamt 32 Stühlen, die in U-Form im Brüderchor aufgebaut waren. Je zehn Stühle waren an der Nord- und Südseite
Buxheimer Chorgestühl by SDB, u.a. () [WPD11/B50/54958]
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der im Zweiten Weltkrieg zerbombten Häuser sind unter einem großen Zelt bereits aufgedeckt. Die umgebenden Schulgebäude der Nachkriegszeit werden gerade abgebrochen, um die Grabungen ausweiten zu können. Geschichte Die Braunstraße zählt zu den ältesten Straßen Lübecks. Sie gehört zum Straßennetz, das bei der Neugründung der Stadt im Jahre 1159 angelegt wurde und das bis heute das sogenannte Gründerviertel erschließt. Urkundlich erstmals erwähnt wird sie 1259 als Brunstrate, benannt vermutlich nach einem damaligen Bürgermeister der Stadt. Der heutige Name ist seit 1852
Braunstraße (Lübeck) by Prüm, u.a. () [WPD11/B50/46590]
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{{Infobox Musikalbum Piano: Uri Caine Kontrabass: James Genus Schlagzeug Ralph Peterson Jr. Blue Wail ist ein Jazzalbum von Uri Caine, das am 1. und 2. Dezember 1997 aufgenommen wurde und 1999 auf dem Label Winter & Winter erschienen ist. Das Album Der Jazzpianist und Komponist Uri Caine machte sich in den 1990er Jahren einen Namen mit einer Reihe von verschiedenen Projekten in
Blue Wail by Metrokles, u.a. () [WPD11/B50/45917]
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einem satten Swing-Groove“; dennoch sei das Album nicht eines jener straight-ahead Piano-Trio Veröffentlichungen. Vielmehr gebe Caine „diese Form einen Motivatationsschub zu diesen ausgeklügelten Kompositionen, von denen jede ihre Überraschungen bereithält. Im Ganzen sei Blue Wail ein angriffslustiges, glühend heißes Album, das auch sanftere Momente offenbare, wie mit „The Face of Space“ und dem „Poem for Shulamit“, einem Rubato Titel mit großartigen Augenblicken der Stille“. Fats Wallers Honeysuckle Rose" das einzige Nicht-Original dieser Session gibt Caine Gelegenheit für inspirierte solistische Leistungen.<ref
Blue Wail by Metrokles, u.a. () [WPD11/B50/45917]
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ein „nüchterner Post Bop Piano-Trio Gig, wenn es nicht Uri Caines enormes Talent und Musikalität gäbe“. Mit seinen beiden Solo-Wiedergaben von „Honeysuckle Rose“ gibt Uri Caine einen flüchtigen Blick auf das was kommt. So geht es los mit „Loose Trade“, das „ein Vehikel für das aufrührerische Schlagzeugspiel“ von Ralph Peterson Jr. sei. Das Titelstück „Blue Wail“ liefere einen Hinweis auf Caines Vorstellung vom Blues; das Stück sei „rappelvoll mit alten Ideen, die von den Musikern aufgefrischt werden“. Bailey fühlt sich dabei
Blue Wail by Metrokles, u.a. () [WPD11/B50/45917]
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sich dabei an Miles Davis´ Interpretation des alten Songs „Baby, Won't You Please Come Home“ im Jahr 1963 erinnert.<ref group="Bailey" name="C. Michael Bailey: Besprechung in ''Allmusic'"> Richard Cook und Brian Morton gehen in ihrer Besprechung des Albums, das sie mit der zweithöchsten Bewertung auszeichneten, näher auf Caines Kompositionsstil ein; er spiele zwar sehr in der amerikanischen Song-Tradition, stehe aber auch stark unter dem Einfluss europäischer Klassizismen. Während „Bones Don't Cry“ und das Titelstück sehr vom Gefühl für den
Blue Wail by Metrokles, u.a. () [WPD11/B50/45917]
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des Instituts der Deutschen Wirtschaft 2006 ausgezeichnet}}) zählt acht Gründe für die Bedeutung des Fachs und die Auseinandersetzung mit ihm auf: Durch den zunehmenden Einfluss der Wirtschaft auf das moderne Leben fühlen sich viele Menschen verunsichert. Business ethics kann helfen, das zu verstehen und wie man mit der Situation umgehen kann. Unternehmerische Tätigkeit ermöglicht die Herstellung von Gütern und Dienstleistungen, bringt Beschäftigung, zahlt Steuern und ist der Antrieb wirtschaftlicher Entwicklung. Ob und wie diese Leistung erbracht wird, kann aber signifikante ethische
Business ethics by Asdert, u.a. () [WPD11/B50/47249]
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solchen Verstößen vorzubeugen, können die anstehenden Strafen in konkreten Fällen bis zu 90 % wieder abgesenkt werden. Grundlage hierfür ist der Sentencing Reform Act von 1984, eine Vorschrift zur nationalen Vereinheitlichung der Strafbemessung, der im Jahr 1991 ein Kapitel acht erhielt, das sich mit einer (verschärften) Strafbemessung für Unternehmen befasst (Chapter eight: Sentencing of Organisations). Als mildernde Umstände (mitigating factors) „gelten: die Existenz von Standards und Verfahren, die geeignet sind, ungesetzliches Verhalten von Mitarbeitern zu reduzieren; die Einsetzung eines verantwortlichen Mitarbeiters, der
Business ethics by Asdert, u.a. () [WPD11/B50/47249]
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Die Herren von Bledeln waren ein im Hochmittelalter in Bledeln beurkundetes Geschlecht, das bereits nach wenigen Generationen ausstarb. Die Kämpfe Heinrichs des Löwen gegen Kaiser Friedrich I. brachten nach der Ächtung des Welfen große Not und viel politische Änderungen auch in Ostfalen. Bernhard I. von Wölpe, der in Bledeln begütet war, stand auf
Bledeln (Adelsgeschlecht) by Cosal, u.a. () [WPD11/B50/45739]
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an Bischof Konrad von Hildesheim. Beide Vertreter des Hauses Bledeln werden als Ritter gekennezeichnet. Ulrich II. tritt als Zeuge in Urkunden bis zum Jahre 1240 auf. Zu dieser Zeit verkaufte er 2 Hufen Land in Nienstedt, einem später wüsten Dorf, das wahrscheinlich südwestlich von Algermissen gelegen hat. Dieser Besitz ging in das Eigentum des Godehardiklosters über. Der Verkauf geschah im Einverständnis mit Ulrichs Bruder Heinrich und Ulrichs Söhnen Ulrich (Olricus), Albero und Hartbertus. Heinrich von Bledeln ist auch als Zeuge verzeichnet
Bledeln (Adelsgeschlecht) by Cosal, u.a. () [WPD11/B50/45739]
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Ummeln (1209 bis 1320), Lobke (1255 bis 1397). Obwohl sie einst unfreie Männer gewesen waren, gelang es den Ministerialen im Laufe der Zeit, eine höhere Stellung zu erreichen und ihre Unfreiheit in Vergessenheit zu bringen. Aus den Zustellungen von Grundeigentum, das zunächst auf Zeit galt, entwickelte sich erblicher Besitz. Sogar freier Adel begab sich ins Ministerialenverhältnis freiwillig, um seine wirtschaftliche Lage auf diese Weise verbessern zu können. Schließlich wurde etwa vom 13. Jahrhundert ab allmählich der Unterschied zwischen Ministerialen und dem
Bledeln (Adelsgeschlecht) by Cosal, u.a. () [WPD11/B50/45739]
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der neue Papst Hieronymous I. bei einer Ansprache in Paris von mysteriösen, kugelfesten Unbekannten entführt. Mallory bekommt den Auftrag, den Papst zu retten. Sie wird von dem Priester Père Carras und Tina begleitet. Die Fährte führt sie zu einem Dorf, das einige Jahre zuvor spurlos verschwand. Ein Tor führt in eine andere Dimension, in der das Dorf liegt und die Bewohner als gequälte Zombies leben müssen. Mallory, Tina und der Priester betreten die andere Dimension, kurz darauf folgt ihnen Vena Cava
Bloody Mallory – Die Dämonenjägerin by Tresckow, u.a. () [WPD11/B50/43843]
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Vorhang noch bestand. Mit dem Busdienst der ÖBB wurden lange vor dem heutigen VOR-Verbund bereits Liniendienste vor allem im mittleren Burgenland gemeinsam bedient. Weitere Reisebüros wurden eröffnet. Im Jahr 1979 bekam das Unternehmen anlässlich des 50-jährigen Bestehens das Staatswappen verliehen, das im Geschäftsbereich verwendet werden darf. Das Unternehmen beschäftigte zu dieser Zeit rund 150 Mitarbeiter, die mit etwa 40 Bussen unterwegs waren. Im Folgejahr beteiligte sich Blaguss am Reisebüro UNION, das in wirtschaftlichen Turbulenzen war und half bei dessen Sanierung. 1984
Blaguss by 195.230.172.2, u.a. () [WPD11/B50/42489]
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bekam das Unternehmen anlässlich des 50-jährigen Bestehens das Staatswappen verliehen, das im Geschäftsbereich verwendet werden darf. Das Unternehmen beschäftigte zu dieser Zeit rund 150 Mitarbeiter, die mit etwa 40 Bussen unterwegs waren. Im Folgejahr beteiligte sich Blaguss am Reisebüro UNION, das in wirtschaftlichen Turbulenzen war und half bei dessen Sanierung. 1984 wurden die ersten Stadtlinien der Wiener Linien als Auftraggeber übernommen. Ein neues Buscenter wurde 1987 in Wien eröffnet. Noch vor 1989 schloss Blaguss auch ein Joint Venture mit dem ungarischen
Blaguss by 195.230.172.2, u.a. () [WPD11/B50/42489]
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Während Frederick Delius in Paris war (Ende 19. Jahrhundert) wurde dieses Instrument bekannter. Als dann Delius nach England zurück kehrte, interessierten sich einige englische Komponisten für das Baritoninstrument in der Oboenfamilie. Für einige Verwirrung sorgte ein weiteres Instrument, das Heckelphon, das ebenfalls etwa in dieses Register gehört. Es wurde vom Fagotthersteller Wilhelm Heckel um 1904 entwickelt, ist weiter mensuriert und hat dadurch einen kräftigeren Klang als die Baritonoboe, welche im Klang dem Englischhorn ähnlicher ist. Es ist in englischen Kompositionen dieser
Baritonoboe by Gnom, u.a. () [WPD11/B50/42268]
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ohne Zustimmung der Band bestimmt) löste Brocas Helm in gegenseitigem Einverständnis die Verträge mit den Plattenfirmen auf, obwohl sie eigentlich noch für die Erstellung eines weiteres Album verpflichtet gewesen wären. Da Brocas Helm auch nach langem Suchen kein Label fand, das ihren Vorstellungen entsprach, gründeten sie ein eigenes. Während 5 Jahren harter Arbeit in ihrem "Caverns of Thunder"-Studio erschufen sie das Album Black Death mit Tom Benhey an der Gitarre. Hauptsächlich um einen Plattenverlag zu erhaschen, mit dem Ziel eine
Brocas Helm by 80.134.97.236, u.a. () [WPD11/B50/40429]
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Album Ghost Story im 1994 und die Singles Time of the Dark im Jahr 1997 und Blood Machine/Skullfucker im Jahr 2000 deswegen wieder unter selbstständiger Produktion raus. Im 2003 trat Brocas Helm unter das Label von Eat Metal Records, das im 2004 ihr Live Album Black Death in Athens, sowie die beiden anderen Alben, ungekürzt mit Bonusliedern und neuer Darstellung veröffentlichte. Ebenfalls im 2004 nahm die Band das Album Defender of the Crown auf und Veröffentlichte es wieder unter eigenem
Brocas Helm by 80.134.97.236, u.a. () [WPD11/B50/40429]