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für die Stipendien zur Verfügung stehen.(Dorothee Nolte: ''Das Regieren lernen. In: Der Tagesspiegel'', 18. Februar 2005; Zugriff: 6. Februar 2009.) Gebäude Die Humboldt-Viadrina School of Governance ist 2006 ins Berliner Regierungsviertel, in die Wilhelmstraße 67, gezogen. Das ehemalige Charité-Gebäude, das in den 1870er Jahren nach den Entwürfen von Paul Emanuel Spieker gebaut wurde, umfasst 1500 m² und soll bis zu 200 Studierende aufnehmen können. Ende der 1990er Jahre wurde es für 3,3 Million Euro saniert und diente der Berliner Landesvertretung
Humboldt-Viadrina School of Governance by Definitiv, u.a. () [WPD11/H45/10862]
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Wilhelmstraße 67 an die SG Errichtungs gGmbH'' - Pressemitteilung der Berliner Immobilienmanagement GmbH vom 25. Juli 2006;Zugriff: 7. Februar 2009) Die School teilt sich die Räumlichkeiten mit Kooperationspartnern aus dem zivilgesellschaftlichen Bereich, unter anderem mit dem Berlin Civil Society Center, das sich für die Stärkung der Rolle der Zivilgesellschaft in Global Governance-Prozessen einsetzt(Berlin Civil Society Center; Zugriff: 7. Februar 2009) und der Initiative zur Förderung von Transparenz im Rohstoffhandel (Extractive Industries Transparency Initiative)(Eintrag zum Projekt Humboldt-Viadrina School of Governance
Humboldt-Viadrina School of Governance by Definitiv, u.a. () [WPD11/H45/10862]
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Kirchspiel Lohmar und zum Amt Blankenberg gehörte. Nach den napoleonischen Revolutionskriegen trat 1806 das Herzogtum Berg dem Rheinbund bei, wurde zum Großherzogtum erhoben und stand unter französischer Verwaltung. Von 1806 bis 1813 gehörte Halberg zur Mairie Lohmar im Arrondissement Siegburg, das dem Département Rhein zugeordnet war.(Historie der Stadt Lohmar auf www.lohmar.de ) Gemeinde Halberg Nachdem 1815 dem Königreich Preußen auf dem Wiener Kongress das Rheinland zugesprochen wurde, wurde Halberg eine selbständige Landgemeinde, die von der im Jahr 1816 neu geschaffenen
Halberg (Lohmar) by Fallkner, u.a. () [WPD11/H45/10775]
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{{Quelle}} Hammerschmiede, Neue Welt Die Hammerschmiede steht im Ortsteil «Neue Welt» von Münchenstein (im Gebiet Birseck), (Basel-Landschaft) in der Schweiz. Lage Birswasserfall und, im Vordergrund, der Kleinkraftwerk Als «Neue Welt» wurde geographisch das Gebiet bezeichnet, das mit dem Beginn der Industrieansiedlung am obersten Teil des St. Alban-Teiches entstand. Der St. Alban-Teich ist der erste der heute noch erhaltenen Gewerbekanäle in Basel und geht auf das 12. Jahrhundert zurück. Er wurde vom Basler Kloster St. Alban künstlich
Hammerschmiede Neue Welt by Satyrios, u.a. () [WPD11/H45/10263]
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Halfway Diner, manchmal auch als Village Diner oder Historic Village Diner bezeichnet, ist ein Restaurant am North Broadway (US 9), einen Blöck von der Kreuzung mit NY 199 in Red Hook, New York. Es handelt sich um ein historisches Diner, das sich in seiner Geschichte zuvor an zwei anderen Stellen befand. Das Design spiegelt mit dem Chromteilen an der Fassade und den gebogenen Wänden die Ära wider, in der solche Restaurants ähnlich gestaltet waren, wie Speisewagen in Eisenbahnzügen. Es wurde 1988
Halfway Diner by Sebbot, u.a. () [WPD11/H45/09908]
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mit dem Chromteilen an der Fassade und den gebogenen Wänden die Ära wider, in der solche Restaurants ähnlich gestaltet waren, wie Speisewagen in Eisenbahnzügen. Es wurde 1988 das erste Diner in New York und das vierte in den Vereinigten Staaten, das in das National Register of Historic Places eingetragen wurde.<ref name="historical marker">Denkmalschutztafel des Bundesstaates New York am Straßenrand bei dem Restaurant. Gebäude Das Diner befindet sich im Zentrum eines 23 m × 38 m großen Grundstücks im Zentrum von
Halfway Diner by Sebbot, u.a. () [WPD11/H45/09908]
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der Paterson Vehicle Company, einem der damals führenden Hersteller solcher für Diners. Er entschied sich, die Gaststätte an der Albany Post Road aufstellen zu lassen, die kurz zuvor Teil des U.S. Highways 9 wurde, direkt nördlich von Astor Flats, das zu Rhinebeck gehörte. Er nannte es Halfway Diner, weil es sich ungefähr auf halber Strecke zwischen New York City und Albany befand. Der tatsächliche Mittelpunkt der Strecke zwischen beiden Städten entlang von US 9 liegt in Hyde Park, etwa 15
Halfway Diner by Sebbot, u.a. () [WPD11/H45/09908]
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habe zu dem Unglück geführt, den Kommandanten treffe keine Schuld. Im Norwegen-Unternehmen verlor er wiederum sein Schiff, den Kreuzer [[Königsberg (1927)|Königsberg]], am 10. April 1940 durch britische Flugzeuge am Kai von Bergen. Als Kommandeur der Marineschule Mürwik, ein Amt, das er gern ausgeübt hat, wurde er im Frühjahr 1944 nach einem Besuch des Oberbefehlshabers der Kriegsmarine von einem Tag zum nächsten abgelöst. Er wurde dann Seekommandant an der Riviera mit Sitz in Toulon. Dort geriet er bei der Landung der
Heinrich Ruhfus by Egonist, u.a. () [WPD11/H45/09404]
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der Patrimonialherrschaften bildete Rabersdorf / Rabišany ab 1850 eine Gemeinde im Bezirk Mährisch Schönberg. 1873 erhielt Rabersdorf mit der Eisenbahn von Mährisch Schönberg nach Sternberg einen Bahnanschluss. 1879 wurde die Straße von Deutsch Liebau nach Frankstadt eingeweiht. 1900 standen in Rabersdorf, das zu dieser Zeit rein deutschsprachig war, 50 Wohnhäuser mit 346 Bewohnern. Auch im 20. Jahrhundert behielt Rabersdorf seinen bäuerlichen Charakter. Der einzige Betrieb war eine Schnapsbrennerei, die 1903 vom Bürgermeister Gustav Dworzak gegründet wurde. 1929 entstand eine tschechische Minderheitenschule. 1930
Hrabišín by DafoBot, u.a. () [WPD11/H45/08458]
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Autorenlesungen, Kunstausstellungen sowie jährlich Ende Juni das Straßenfest "Rheinland-Pfalz-Tage", führt Deutschkurse und -prüfungen durch und wirbt mit der Aktion DeutschMobil für das Erlernen der deutschen Sprache an Burgunds Grundschulen und Collèges (Sekundarstufe I). Eine Mittlerdienstleistung ist zum Beispiel das Praktikanten-Vermittlungsbüro, das das Haus Rheinland-Pfalz zusammen mit seinem 1994 in Mainz entstandenen Pendant Haus Burgund unterhält. Mitte Juni 2009 eröffnete das Haus Rheinland-Pfalz ein Wirtschaftsbüro, das Kontakte zwischen burgundischen und rheinland-pfälzischen Klein- und Mittelstandsbetrieben unterstützt. Weiterhin hat im Haus Rheinland-Pfalz der Honorarkonsul
Haus Rheinland-Pfalz by Definitiv, u.a. () [WPD11/H45/06790]
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der Ausbildung im Fach Waldschutz nach wie vor Forstpathologie-Vorlesungen in Göttingen. Gemeinsam mit Herbert Zycha veröffentlichte Butin 1973 das Lehrbuch Forstpathologie, das aber nie die Popularität von Fritz Schwerdtfegers Die Waldkrankheiten erlangte, allerdings auch andere Schwerpunkte setzte. Sein erfolgreichstes Buch, das ihn durch verschiedene Übersetzungen international bekannt machte, ist Krankheiten der Wald- und Parkbäume, das erstmals 1983 erschien und bis 1996 drei Auflagen erlebte. Im Zuge der Debatte um das sogenannte „Waldsterben“ verfasste Butin zusammen mit Günter Hartmann und Franz Nienhaus
Heinz Butin by Typa, u.a. () [WPD11/H45/03801]
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Radiostudios von WNIL in Niles/Michigan eine Platte aufnehmen. Die Band hatte am Tag zuvor den Song Hanky Panky gehört, der dann im Studio von Jack Deafenbaugh produziert wurde. Es kam sogar zur Veröffentlichung beim lokalen Plattenlabel Snap Records (#102), das von Red Fox Records aus Pittsburgh vertrieben wird - jedoch ohne öffentliche Resonanz. Erneut schien das Stück in Vergessenheit zu geraten, bis 1965 ein Radio-DJ in Pittsburgh darauf stieß und es in seiner Sendung spielte. Daraufhin wurde die Platte 80.000 Mal
Hanky Panky (Tommy-James-&-the-Shondells-Lied) by Harro von Wuff, u.a. () [WPD11/H45/03411]
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Johann Sebastian Bach beschäftigte. Seiner breiten Bildung und seinen vielseitigen Interessen steht allerdings ein nur wenig umfangreiches literarisches Werk gegenüber. Sein opus magnum "Morgenland-Abendland" widmet sich der Destruktion eines etwa auf Leopold von Ranke und Jacob Burckhardt beruhenden abendlandzentrierten Geschichtsbildes, das das Abendland als isolierte, aus sich heraus verständliche und in sich ruhende Einheit versteht. Herz stellt in einem großen epochenübergreifenden Durchgang von der Zeit des Alten Orients an dar, wie Europa immer wieder vom Orient her befruchtet wurde und seine
Heinz Herz by Pflastertreter, u.a. () [WPD11/H45/03020]
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Einheit versteht. Herz stellt in einem großen epochenübergreifenden Durchgang von der Zeit des Alten Orients an dar, wie Europa immer wieder vom Orient her befruchtet wurde und seine Kulturgeschichte nur in dieser Symbiose verstanden werden kann. Das 1963 erschienene Werk, das von großer historischer Kenntnis zeugt, wenn es auch dem weiten Themenfeld entsprechend kaum auf eigenen Quellenstudien beruht, richtete sich vordergründig gegen die Berufung auf das christliche Abendland in konservativen Kreisen der westlichen Politik, ihm wurde aber wohl nicht zu Unrecht
Heinz Herz by Pflastertreter, u.a. () [WPD11/H45/03020]
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zeigen eine eisenzeitliche Aktivität auf der Insel. Nachdem die Nutzung des Klosters endete, erfolgt die nächste eindeutige Betriebsamkeit auf der Insel erst wieder im 19. Jahrhundert durch den Bergbau. Aufgrund der Versetzung von Cross Slabs gibt es allerdings Hinweise darauf, das die Insel bis in die jüngere Vergangenheit im Mittelpunkt von Wallfahrten stand. Zu den geschützten Monumenten auf der Insel gehören außerdem: Brian-Boru-Brunnen und sein Pillarstone Mehrere bedeutende Cross-Slabs Ein historisches Steinkreuz Literatur Paul Gosling: Archaeological Inventory of County Galway. Vol
High Island (Galway) by Scooter, u.a. () [WPD11/H45/01265]
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Kristiansand; † 12. Juli 1845 in Christiania) war ein norwegischer Dichter der Spätaufklärung und Romantik. Leben Die frühen Jahre Sein Vater war Nicolai Wergeland (1780–1848), Adjunkt in Kristiansand, später Pfarrer in Eidsvoll. Seine Mutter Alethe Dorothea Thaulow (1780–1843) entstammte einem Geschlecht, das schon vorher Künstler hervorgebracht hatte. Er war der älteste von 5 Kindern. Die Familie zog im Frühjahr 1817 nach Eidsvoll, wo Nicolai Wergeland Pfarrer wurde. Hier gab ihm die Natur die Eindrücke, die später die Quelle seiner romantischen Dichtung wurden
Henrik Arnold Wergeland by Aka, u.a. () [WPD11/H45/04004]
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Geistes, den er in seinen Gedichten besungen hatte, und er drängte nach Paris. Allerdings konnte er erst im Folgenden Jahr dorthin reisen, als die Revolution bereits vorüber war. Er war kaum mehr als ein Monat in Paris, aber das Nachbeben, das er dort noch erlebt hatte, beeinflusste seine weitere Dichtung. Sie wurde erwartungsfroh und drängend. Alsbald schrieb er eine Hymne auf die Julirevolution „Det befriede Europa“ (Das befreite Europa) mit all seinen barocken und bildreichen Versen. Währenddessen ging der Streit mit
Henrik Arnold Wergeland by Aka, u.a. () [WPD11/H45/04004]
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Christiania und verurteilte die Missachtung der norwegischen Sprache durch Welhaven und zieh ihn und seinen Kreis der „Danomanie“. Nach einem Brand des Theaters in Christiania 1835 wurde der Neubau 1837 eröffnet. Wergeland schrieb ein Theaterstück „Campbellerne eller Den hjemkomne Søn“, das zwar nicht zur Eröffnung, aber später aufgeführt wurde. Bei der zweiten Aufführung am 28. Januar 1838 veranstalteten Anhänger Welhavens ein Pfeifkonzert, und es kam zu einer Schlägerei im Theater, die so genannte „Campbellerschlacht“. Die Störenfriede wurde von der Polizei entfernt
Henrik Arnold Wergeland by Aka, u.a. () [WPD11/H45/04004]
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in Bonn. 1989 ging er als Chefreporter zur „Bild am Sonntag“; für diese Zeitung schreibt er nach wie vor Beiträge zu politischen und zeitgeschichtlichen Themen. Böger lebt in Hamburg. Helmut Böger ist neben seiner journalistischen Tätigkeit Verfasser eines literarischen Werks, das aus einem Roman, Erzählungen, Satiren und Biografien besteht. Werke Berühmte & berüchtigte Wuppertaler, Wuppertal 1975 Kaufen Sie sich einen Minister und andere Satiren aus dem öffentlichen Dienst, Düsseldorf 1982 Kanzlerfest, Essen 1988 Berühmte & berüchtigte Bonner, Wuppertal 1991 Tafelspitzen, Frankfurt/M. [u.
Helmut Böger by Benedikt2008, u.a. () [WPD11/H44/97729]
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verheiratet. Leben und Wirken Ab 1946 leitete Harry Hermann Spitz das Philharmonische Orchester in Stockholm. Im Herbst 1947 wurde er Leiter der Musikabteilung des Nordwestdeutschen Rundfunks (NWDR) in Hamburg. Wenig später gründete er sein eigenes Orchester, das „Orchester Harry Hermann“, das 1948 zum ersten Mal auftrat und mehr als ein Jahrzehnt lang für moderne Unterhaltungsmusik sorgte, wobei sich der Stil des Orchesters eng an den des damals berühmten Anglo-Italieners Mantovani anlehnte. Herrmann Spitz und sein Orchester wurden in Sendungen wie „Melodie
Harry Hermann Spitz by Bötsy, u.a. () [WPD11/H44/98425]
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SPD).Leben und Beruf Nach dem Besuch der Volksschule und dem Abitur 1949 am Humanistischen Gymnasium absolvierte Brand 1949/50 ein Volontariat bei einer Kaffee-Importfirma in Hamburg. Danach nahm er ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der Universität Hamburg auf, das er 1954 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Während seines Studiums schloss er sich dem Corps Albertina an.(Kösener Corpslisten 1996, 2, 275) In den folgenden Jahren durchlief er seine Referendarzeit in großen Betrieben der Mineralölbranche sowie in der Verwaltung
Hans-Ulrich Brand by Cepheiden, u.a. () [WPD11/H44/98380]
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des Landesausschusses Schleswig-Holstein der Organisation Kampf dem Atomtod. Bei der Bundestagswahl 1969 wurde Brand in den Deutschen Bundestag gewählt. Er errang ein Direktmandat für den Bundestagswahlkreis Pinneberg. Im Herbst 1970 wurde durch das Landgericht Itzehoe ein Verfahren gegen Brand eingeleitet, das auf die Aussagen Wedeler Kommunalpolitiker zurückzuführen war. Angeblich habe er „unter mißbräuchlicher Ausnutzung seiner Stellung als Bundestagsabgeordneter“ die Stadt Wedel um eine Baugenehmigung „genötigt“. Aus Resignation über das Verhalten der Kommunalpolitiker legte Brand am 3. November 1970 sein Bundestagsmandat nieder
Hans-Ulrich Brand by Cepheiden, u.a. () [WPD11/H44/98380]
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[[Datei:Belgian Malinois teddy bear.jpg|thumb|Belgischer Malinois mit einem „Teddybär“]] Ein Hundespielzeug ist ein Hilfsmittel, das Haushunde zum Spielen animiert. Es handelt sich dabei in der Regel um einen Gegenstand, der nach Größe, Gewicht, Art, Form und Beschaffenheit vom Hund bewegt oder in der Schnauze getragen und apportiert werden kann.(Vgl. Horst Hegewald-Kawich: 300 Fragen zur
Hundespielzeug by Anka Friedrich, u.a. () [WPD11/H44/96240]
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traditionell oft haushaltsübliche Gegenstände, wie zum Beispiel ein altes, geknotetes Handtuch oder ein kurzes Stück ausreichend dickes Seil mit einem Knotenende oder auch ein alter Schuh oder ein Tennisball. Darüber hinaus gibt es heute eine Vielzahl von speziell hergestelltem Hundespielzeug, das vom Handel angeboten wird. Literatur Horst Hegewald-Kawich: 300 Fragen zur Hundeerziehung. Kompaktes Wissen von A bis Z. Experten-Tipps aus der Praxis. 1. Aufl., Gräfe und Unzer, München 2008 (= Der @grosse GU-Kompass), ISBN 978-3-8338-0871-5, u. a. S. 54, 176–178. Horst Hegewald-Kawich
Hundespielzeug by Anka Friedrich, u.a. () [WPD11/H44/96240]
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geeignet scheint, bei denen dann der starke Wunsch nach kostenpflichtigen Inhalten geweckt wird. Geschichte Am 8. September 2005 gründeten Vincent Guth und Olivier Issaly, zwei angehende Informatiker aus Frankreich die Firma Owlient. Am selben Tag begannen sie, ihr Gemeinschaftsprojekt, in das sie schon mehr als ein Jahr Entwicklungszeit investiert hatten, ins Netz zu stellen: Equideow, die französische Version von Howrse. Es folgte zunächst die englischen Version - Howrse.com. Ende November 2007 wurde die deutsche Version als Howrse.de freigeschaltet. Binnen Tagen gewann das
Howrse by 87.155.243.87, u.a. () [WPD11/H45/01246]