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Ausg|date=,um 1965|pages=34}}) Nach dem Zensus 2006 betrug die ständige Bevölkerung 837 Einwohner, ein Rückgang um 78 seit 2001. Houhora Heads Geschichte Die Berge bei Houhora waren nach der Legende der Māori nach das erste Land, das der Entdecker Kupe sah. Er dachte jedoch, es sei ein Wal.({{cite web|url=http://www.teara.govt.nz/TheBush/UnderstandingTheNaturalWorld/NgaWaewaeTapuMaoriExploration/2/en|title=Coastal explorers in Te Ara Encyclopedia of New Zealand| accessdate=2011-01-03}}) Houhora war im 14. Jahrhundert eine wichtige Siedlung der Māori.({{cite book|title
Houhora by Jesi, u.a. () [WPD11/H44/94900]
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Heroin ist ein Lied von The Velvet Underground, das auf dem Debütalbum der Gruppe, The Velvet Underground and Nico, 1967 veröffentlicht wurde.{{cite web Das Lied wurde 1964 von Lou Reed geschrieben, ist eins der am meisten gespielten Lieder der Gruppe(vgl. The Velvet Underground Web Page, Live Performances
Heroin (Lied) by Zorrobot, u.a. () [WPD11/H44/93420]
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leisen, melodischen Gitarrenspiel von Lou Reed und einem hypnotischen Schlagzeug von Maureen Tucker, in das bald John Cales dröhnende elektrische Bratsche und Sterling Morrisons gleichförmige Rhythmusgitarre einfallen. Das Tempo des Stücks wird schrittweise erhöht, bis ein rasendes Crescendo erreicht ist, das von Cales kreischender Bratsche unterstrichen wird. Tuckers Schlagzeug wird dabei schneller und lauter. Das Lied wird dann wieder langsamer und kommt zur anfänglichen Geschwindigkeit zurück, um dann wieder schneller zu enden. Das Lied ist auf den Dur-Akkorden C# und F
Heroin (Lied) by Zorrobot, u.a. () [WPD11/H44/93420]
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Aufnahme die Orientierung und hörte für einige Momente auf zu spielen. Die Unterbrechung gibt dem Lied eine einschneidende Wendung und ihr Fehler wurde zu einem essentiellen Element des Liedes. Kritik Durch Lieder wie Heroin und I'm Waiting for the Man, das ein ähnliches Thema behandelt, wurden die Velvet Underground immer wieder im Zusammenhang mit Drogen erwähnt. Einige Kritiker warfen der Band vor, den Gebrauch von Drogen zu glorifizieren.<ref name="All Yesterday's Parties">{{cite book |editor= Clinton Heylin |title= All Yesterday's
Heroin (Lied) by Zorrobot, u.a. () [WPD11/H44/93420]
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{{Infobox Museum Das Hergé-Museum (französisch: Musée Hergé) wurde am 2. Juni 2009 in Louvain-la-Neuve eröffnet. Es zeigt das Werk des belgischen Comicautors und -zeichners Hergé und ist damit das erste Museum in Europa, das einem Comiczeichner gewidmet ist.(Frankfurter Rundschau, 2. Juni 2009.) Geschichte Bereits zu Lebzeiten Hergés kam die Idee auf, zur Präsentation seines umfassenden Werks ein Museum zu errichten. Die drei Jahre nach dem Tode des Künstlers gegründete Stiftung Hergé (heute: Studios
Hergé-Museum by Århus, u.a. () [WPD11/H44/92954]
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Franz Beckerlee, die zunächst unter dem Einfluss der Musik von Miles Davis / John Coltrane Neo-Bop spielten, dann – inspiriert von Ornette Coleman – einen freieren Stil entwickelten. Mit Niels Harrit, Steffen Andersen und Bo Thrige Andersen bildete er The Contemporary Jazz Quartet, das das Album Action aufnahm, an dem auch Sunny Murray mitwirkte; 1965 folgte Third Stream Music mit dem Komponisten und Pianisten Niels Viggo Bentzon. Die Formation trat 1964 auf dem Jazzfestival im belgischen Comblain-la-Tour auf und hatte verschiedenen Radio- und Fernsehsendungen
Hugh Steinmetz by Frau Nilsson, u.a. () [WPD11/H44/92545]
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{{Infobox PKW-Modell Generationen {{Infobox PKW-Modell Generationen 2 Der HSV VXR ist ein Hochleistungs-Kombicoupé, das von Opel in Belgien hergestellt und mit HSV-Emblemen versehen wird. Der VXR basiert auf dem Holden AH Astra, hat aber etliche Leistungs- und Technologieverbesserungen. Er wird von einem 2,0i-16V-ECOTEC-4-Motor mit Turbolader angetrieben, der 240 bhp (177 kW) bei 5.600 min-1
HSV VXR by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H44/92030]
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eine Reminiszenz an den Gründer von HSV, Tom Walkinshaw(Hagon, Toby: HSV W427: What’s in a name?, Countrycars.com.au, 29. Februar 2008). 427 ist einfach der Hubraum in Kubikzoll (=6997 cm³), aber erinnert auch an den HRT 427C, ein Modell, das ebenfalls einen 7,0 l-V8-Motor besaß, aber nie in Serienfertigung ging. Das erste Konzeptfahrzeug des W427 wurde in derselben Farbe hergestellt wie das erste HSV-Modell, der Holden VL Commodore SS Group A SV. Seit August 2008 wird der W427 für AU-
HSV W427 by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/H44/92027]
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Hoppla, wir leben! ist ein 1927 im Gustav Kiepenheuer Verlag erschienenes Drama von Ernst Toller (1893–1939), das am 1. September 1927 von Hanns Lotz an den Hamburger Kammerspielen uraufgeführt wurde(Peter Jung: Erwin Piscator.Das politische Theater. Ein Kommentar. Berlin: Nora 2007. S. 221.) und das der Neuen Sachlichkeit zugerechnet wird. Inhalt Das Vorspiel des Stücks, das Toller
Hoppla, wir leben! by Eudruh, u.a. () [WPD11/H44/91698]
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miniatur|hochkant|Der Deutsche Pavillon der Pariser Weltausstellung 1937, dessen Dachterrassenrestaurant von Otto Horcher betrieben wurde]] [[Datei:Bundesarchiv Bild 146-1979-174-10, Hermann Göring und Bruno Loerzer.jpg|miniatur|Hermann Göring und Bruno Loerzer um 1942]] [[Datei:MaximsRestaurant.jpg|miniatur|Das Maxim's in Paris, das nach dem deutschen Überfall auf Frankreich 1940 von Horcher übernommen wurde]] Das Restaurant Horcher in Berlin war zwischen 1904 und 1944 eines der bekanntesten Restaurants der damaligen Reichshauptstadt. 1944 wurde das Restaurant von der Betreiberfamilie nach Madrid verlagert, wo es
Horcher (Berlin) by Goliath613, u.a. () [WPD11/H44/91600]
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Flur und Anwesen von Hilgenreith, wie es damals bereits genannt wurde. Die Gewanne verliefen kreuzlaufend und wurden unter Flurzwang bis zum Ende des 19. Jahrhunderts in Dreifelderwirtschaft bebaut. Am westlichen Ortseingang befand sich der 37,7 ha umfassende Komplex des Wirtsanwesens, das gleichzeitig die Bierbrau-, Metzger- und Bäckergerechtigkeit ausübte. Dann folgten 11 Bauernanwesen mit Besitzgrößen zwischen 18,8 ha und 22,6 ha sowie eine Schmiede mit 1,1 ha am östlichen Ortsausgang. Die Fläche der Allmende betrug etwa 7 ha. Um 1860 zählte das
Hilgenreith by 79.168.5.128, u.a. () [WPD11/H44/91175]
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MagnaRide wurde zum ersten Mal bei einem australischen Auto im HSV Senator Signature eingesetzt. Mit einem Schalter am Armaturenbrett kann das Fahrwerk von einer komfortablen Abstimmung auf eine sportliche Abstimmung umgestellt werden. Der Senator Signature ist das fünfte Auto weltweit, das diese Technologie hat; der erste war 2002 ein Cadillac, dann kamen Audi, Ferrari und Chevrolet. Ian Callum konstruierte den VR, den VS, den VT und den VX. Ziel war der Bau eines Autos, das ein „weiches“ und angenehmes Image hatte
HSV Senator by Huegel57, u.a. () [WPD11/H44/92035]
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Signature ist das fünfte Auto weltweit, das diese Technologie hat; der erste war 2002 ein Cadillac, dann kamen Audi, Ferrari und Chevrolet. Ian Callum konstruierte den VR, den VS, den VT und den VX. Ziel war der Bau eines Autos, das ein „weiches“ und angenehmes Image hatte. Man sieht diese Ausrichtung beim Clubsport und den R8-Modellen, die auch gegen einige europäische Marken antraten. Mit der Zeit wurden diese Wagen immer populärer, aber wegen ihres hohen Preises kamen sie nicht so gut
HSV Senator by Huegel57, u.a. () [WPD11/H44/92035]
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stammte von Statesman. Zusammen mit den HSV-Schwestermodellen wurde der Senator von Ian Callum überarbeitet und schlanker und aggressiver gestaltet. Er erhielt die 252 bhp-(185 kW)-Version des 5,0 l-V8. Es wurde ein neues Fahrwerk entwickelt – als „Touring Package“ angeboten, das der neuen Leistungsstufe angemessene Fahrsicherheit und Komfort bot. Ab Mai 1994 gab es den Senator auch mit dem neuen HSV-„Stroker“-Motor 215i, ein 5,7 l-V8 mit 292 bhp (215 kW). Für einen Aufpreis von AU$ 10.000,-- war der handgefertigte
HSV Senator by Huegel57, u.a. () [WPD11/H44/92035]
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bei AU$ 3,0 Mio.. Die Konstrukteure haben den Senator eher luxuriöser als aggressiver entworfen. Der Einstiegspreis beträgt AU$ 76.990,--, ca. AU$ 4000,-- weniger als beim Vorgänger. Wie der GTS der Serie E besitzt der Senator das elektronisch einstellbare Fahrwerk MagnaRide, das sich auf Komfort oder Leistung einstellen lässt. Dies geschieht durch Viskositätsveränderung des Ferrofluids, mit dem die Stoßdämpfer gefüllt sind. Diese Anlage bringt auch Vorteile beim Bremsen, da sie Nickbewegungen des Fahrzeuges verhindert. Die Entwicklung dauerte 3 Jahre und kostete HSV
HSV Senator by Huegel57, u.a. () [WPD11/H44/92035]
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und entstand mit Sicherheit bereits vor 1000 n.Chr. Erstmals erwähnt wird der Ort als „Haerder“ im Jahr 1177 in einer Urkunde des Papstes Alexanders III.. 1862 bis 1929 gehörte Häder zum Bezirksamt Zusmarshausen und ab 1929 zum Bezirksamt Augsburg, das ab 1939 dann als Landkreis Augsburg bezeichnet wurde. Von 1818 bis 30. April 1978 war Häder eine politisch selbstständige Gemeinde, seit der Gemeindegebietsreform ist der Ort wie das benachbarte Lindach und die Dörfer Anried, Breitenbronn, Ettelried, Fleinhausen, Grünenbaindt, Oberschöneberg und
Häder (Dinkelscherben) by DoriWi, u.a. () [WPD11/H44/90529]
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in kultureller Hinsicht gefördert. Der VEB Puppenfabrik Biggi richtete 1983 Musterzimmer im Schloss ein, welche allerdings nicht zum Museum gehörten. Im Laufe der Jahre kam es immer wieder zu Einbruchdiebstählen im Museum. So erfolgte 1973 ein schwerer Einbruch im Magazin, das im Dachgeschoss untergebracht war. Viele Objekte, darunter die Armbrust von Herzog Johann Casimir, wurden gestohlen. 1991 wurden kostbare Kunstgüter gestohlen, darunter Fayencen, ein sehr altes Tafelbild mit der wohl ältesten Darstellung Waltershausens, die Zunftlade der Tischler, Zinngegenstände und Walzenkrüge. Ein
Heimatmuseum Schloss Tenneberg by Alfred Löhr, u.a. () [WPD11/H44/90573]
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in Großherzoglich Weimarischen Dienst, wo er es bis zum Regierungsrat brachte. Ab 1820 war er als Oberkammerherr(Müller, Friedrich von) und Generaldirektor am Hoftheater in Dresden tätig, wurde in dieser Funktion aber 1824 abgelöst. 1822 erwarb er das Rittergut Erdmannsdorf, das er in der Folge 1843 baulich komplett erneuern ließ.(Gemeindeverwaltung Erdmannsdorf (Hrsg): 1196–1996, 800 Jahre Erdmannsdorf. Erdmannsdorf, 1996, S. 22–26) Er trat nun in den diplomatischen Dienst ein. Kurzzeitig war er Königlich Sächsischer Gesandter in Madrid und von 1828 bis
Hans Heinrich von Könneritz by Iccander, u.a. () [WPD11/H44/90377]
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Gedenkens aufgenommen, oder, als weiteres Beispiel, der 2008 gegründete Jüdische Salon am Grindel mit den Bemühungen um kulturelle Erinnerungen. Stolperstein Einen wichtigen Beitrag zu diesem verändertem Verständnis von Denkmalen hat dabei das Projekt der Stolpersteine des Künstlers Gunter Demnig geleistet, das mit mehr als 3.400 verlegten Steinen in Hamburg nicht nur weite Verbreitung gefunden hat, sondern zu einer vielfältigen Recherche- und Biografiearbeit Hamburger Bürger führte. Aus diesem privaten Engagement sind seit 2008 bereits neun jeweils stadtteilbezogene Veröffentlichungen in der Reihe Stolpersteine
Hamburger Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus by Ajepbah, u.a. () [WPD11/H44/91315]
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[[Datei:Disdyakisdodecahedron.jpg|thumb|3D-Ansicht eines Hexakisoktaeders (Animation)]] [[Datei:Disdyakisdodecahedron net.png|thumb|Netz des Hexakisoktaeders]] Das Hexakisoktaeder oder Disdyakisdodekaeder ist ein konvexes Polyeder, das sich aus 48 unregelmäßigen Dreiecken zusammensetzt und zu den Catalanischen Körpern zählt. Es ist dual zum Kuboktaederstumpf und hat 26 Ecken sowie 72 Kanten. Entstehung Rhombendodekaeder als Basis Werden auf alle 12 Begrenzungsflächen eines Rhombendodekaeders (Kantenlänge a) Pyramiden mit den
Hexakisoktaeder by Zorrobot, u.a. () [WPD11/H44/89500]
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Lehrbuchschreiber. Er schrieb die Bücher zwischen 1835 und 1858. Danach verkaufte er die Rechte an Friedrich Brandstetter in Leipzig. Noch Jahrzehnte nach seinem Tod erlebten seine Lehrbücher Neuauflagen. Lübsen war unverheiratet. Sein Erbe war ein Legat für Bildungs- und Wohltätigkeitszwecke, das bis zum ersten Weltkrieg von der Stadt Oldenburg verwaltet wurde. Werke Einleitung in die infinitesimalrechnung zum Selbstunterricht, 1862, Digitalisat 2. Auflage Ausführliches Lehrbuch der analytischen oder höheren Geometrie zum Selbstunterricht, 1849 Digitalisat 2. Auflage Ausführliches Lehrbuch der der Elementar-Geometrie,1862
Heinrich Borchert Lübsen by 84.59.70.230, u.a. () [WPD11/H44/89297]
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war der zweite Totalverlust eines Bootes der Klasse nach der [[HMS Maori (1909)|HMS Maori]] 1915, die auch durch einen Minentreffer verloren ging. Allerdings waren auch die [[HMS Nubian (1909)|HMS Nubian]] und die Zulu 1916 so schwer beschädigt worden, das man deren weniger beschädigte Teile im Chatham Dockyard zu einem Boot zusammenfügte, das den Namen [[HMS Zubian|HMS Zubian]] erhielt. Das Wrack der Ghurka liegt in einer Tiefe von 30 Metern auf der Position {{Coordinate|article=DM|text=D
HMS Ghurka (1907) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H44/88392]
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HMS Maori]] 1915, die auch durch einen Minentreffer verloren ging. Allerdings waren auch die [[HMS Nubian (1909)|HMS Nubian]] und die Zulu 1916 so schwer beschädigt worden, das man deren weniger beschädigte Teile im Chatham Dockyard zu einem Boot zusammenfügte, das den Namen [[HMS Zubian|HMS Zubian]] erhielt. Das Wrack der Ghurka liegt in einer Tiefe von 30 Metern auf der Position {{Coordinate|article=DM|text=DM|NS=50/51/20/N|EW=0/53/17/E|type=landmark|region=UK|name=Untergangsstelle der HMS
HMS Ghurka (1907) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H44/88392]
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Gebiet, wesentlich älter sind Zayphen, Jores und Chrisan. Die Goldseifnersiedlung Zayphen erlosch 1280 während eines Ausbruches der Pest. Als Heinrich von Leipa die Herrschaft Triebe 1365 an Markgraf Johann Heinrich verkaufte, lag Seiffen wüst. Ein weites verlassenes Dorf war Jous, das sich zwischen Petrušov und Křižanov befand. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts wurden die Dörfer Hynczdorf, Chrisan und Jores während des böhmisch-ungarischen Thronfolgekrieges den Erdboden gleichgemacht. Unter Bischof Johannes Dubravius erfolgte in der Mitte des 16. Jahrhunderts eine Neubesiedlung
Hynčina by DafoBot, u.a. () [WPD11/H44/87798]
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{{CoordinateSky|RaP=09/41/04|DeP=+/34/43/34|SizeP=1|NameP=Hanny's Voorwerp}}Hanny's Voorwerp (Hannys Objekt)("Teacher finds new cosmic object", BBC, 5. August 2008 (engl.)), Katalog-Bezeichnung SDSS J094103.80+344334.2, ist ein astronomisches Objekt, das zur Zeiten seiner Entdeckung unbekannter Natur war. Es wurde im Jahr 2007 durch die niederländische Lehrerin Hanny van Arkel entdeckt, als sie als freiwillige Amateurin am Projekt Galaxy Zoo teilnahm. Fotografisch ist es ein heller Klecks nahe der Spiralgalaxie IC
Hannys Objekt by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H44/87461]