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Ehefrau und langjährige Assistentin im Ahnenerbe Leonore Thomass und die gemeinsamen Zwillingssöhne, dann sich selbst. Sonstiges Der Enkel von Hans Schleif und Schauspieler Matthias Neukirch hat die Biografie seinens Großvaters umfangreich recherchiert und in dem Stück Hans Schleif – Eine Spurensuche, das am 11. Oktober 2011 am Deutschen Theater Berlin Premiere hatte, verarbeitet.(Hans Schleif – Eine Spurensuche auf http://www.deutschestheater.de) Literatur Klaus Herrmann: Hans Schleif 1902–1945. In: Reinhard Lullies, Wolfgang Schiering (Hrsg.) Archäologenbildnisse. Porträts und Kurzbiographien von Klassischen Archäologen deutscher Sprache. von Zabern
Hans Schleif by 141.48.45.101, u.a. () [WPD11/H44/86656]
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am Beispiel seines Vaters Arthur in einer umfassenden Familienbiografie, S. 100−113 Lisa-Damaris Heitz/Michael Heitz: Selma Rosenfeld (1892−1984). Vom Kraichgau nach Kalifornien, S. 116−158 Wolfgang Ehret: „Stebbach - Eppingen im Land“. Erinnerungen des Roger Eisinger an ein Dorf, das es so nicht mehr gibt, S. 129−140 Simon Gajer: Nach 90 Jahren läuft der Abspann. Geschichte des Eppinger Altstadtkinos, S. 141−148 Edmund Kiehnle: Eppingen 1933−1939, S. 149−173 Unter dem Reihentitel Die besondere Reihe sind in den
Heimatfreunde Eppingen by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/H44/86130]
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er mit dreiunddreißig Jahren zum Realschuldirektor in Dortmund ernannt und 1883 zum Direktor des Elberfelder Realgymnasiums berufen. Diese Position übte er bis zu seiner Pensionierung aus. Er bewährte sich in dieser Zeit als Schulreformer und Schulbauer. Boerner wünschte ein Realgymnasium, das die sogenannten realen Wissenschaften, also die Naturwissenschaften, besonders pflegte, aber die alten Sprachen wie Latein trotzdem in die Lehrpläne integrierte, um den Absolventen die Hochschulzugangsberechtigung zu ermöglichen. Er nannte diese Schulform Realgymnasium, um diese von den humanistisch fundierten Gymnasien abzugrenzen
Heinrich Ludwig Boerner by EvDa13, u.a. () [WPD11/H44/85296]
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im Jahr 1920, 1922 und 1923 übernehmen. Hassan Pirnia wird das Verdienst zugeschrieben, den anglo-iranischen Vertrags von 1919, mit dem Iran zum britischen Protektorat geworden wäre, zu Fall gebracht zu haben. Er verzögerte die Abstimmung im Parlament und weigerte sich, das mit dem Vertrag verbundene Darlehen von 2 Mio. Pfund anzunehmen. Hassan Pirnia, zweiter von rechts, 1920 Nach dem Amtsantritt als Premierminister entsandte Pirnia 1920 eine Delegation nach Moskau, um die nach dem Zusammenbruch des zaristischen Russlands unterbrochenen Beziehungen zwischen der
Hassan Pirnia by Seewolf, u.a. () [WPD11/H44/85705]
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über die ökumenischen Beziehungen zwischen den anglikanischen, altkatholischen und orthodoxen Kirchen.(Harald Rein (1993/94)) Als Anliegen für seine Amtszeit als Bischof nannte er:(Stellungnahme in der Radiosendung „Perspektiven“ vom 13. September 2009) Erstens das Wachstum der Christkatholischen Kirche der Schweiz, das er aber nicht durch Proselytismus, erreichen will, sondern dadurch, dass die Kirche vermehrt kirchenferne Menschen, die auf der Suche nach einer spirituellen Heimat sind, ansprechen solle. Zweitens die ökumenische Rolle der christkatholischen Kirche, dabei insbesondere die Rezeption des Dialogdokumentes „Kirche
Harald Rein by 95.88.94.7, u.a. () [WPD11/H44/85208]
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er mit dem Husarenquartier in Erftstadt-Lechenich sein eigenes Restaurant. 2000 erhielt er seinen ersten Michelinstern. Im Jahr 2008 gründete er mit dem Gastronomen Matthias Eckmann (u. a. ehemaliger F&B Manager auf Schloss Lerbach bei Dieter Müller) das Unternehmen Brockel & Eckmann, das die Kochkünste von Brockel auch im privaten Rahmen anbietet. Seit Anfang des Jahres 2008 erscheint im Husarenquartier das Hausmagazin „Gourmet par Passion“, das neben Hintergrundinformationen auch kleine Einblicke in die Küchengeheimnisse Brockels gewährt. Herbert Brockel lebt mit seiner Frau und
Herbert Brockel by Don Perignon, u.a. () [WPD11/H44/85129]
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Matthias Eckmann (u. a. ehemaliger F&B Manager auf Schloss Lerbach bei Dieter Müller) das Unternehmen Brockel & Eckmann, das die Kochkünste von Brockel auch im privaten Rahmen anbietet. Seit Anfang des Jahres 2008 erscheint im Husarenquartier das Hausmagazin „Gourmet par Passion“, das neben Hintergrundinformationen auch kleine Einblicke in die Küchengeheimnisse Brockels gewährt. Herbert Brockel lebt mit seiner Frau und zwei Kindern im Dürener Stadtteil Lendersdorf, einer großen Mittelstadt zwischen Aachen und Köln. Auszeichnungen Herbert Brockels Kochkunst, die moderne Interpretation der klassischen deutschen
Herbert Brockel by Don Perignon, u.a. () [WPD11/H44/85129]
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HMCS Haida (G63) ist ein Zerstörer der Tribal-Klasse der Royal Canadian Navy (RCN) und das einzige von 27 für die australische, britische und kanadische Marine gebaute Schiff ihrer Klasse, das heute noch existiert.Das Schiff wurde am 29. September 1941 bei der Werft High Walker Yard von Vickers Armstrong in Newcastle-upon-Tyne auf Kiel gelegt, am 25. August 1942 vom Stapel gelassen, und am 30. August 1943 in Dienst gestellt. Die Haida
HMCS Haida (G63) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H44/84694]
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wurde am 29. September 1941 bei der Werft High Walker Yard von Vickers Armstrong in Newcastle-upon-Tyne auf Kiel gelegt, am 25. August 1942 vom Stapel gelassen, und am 30. August 1943 in Dienst gestellt. Die Haida gehörte zum ersten Baulos, das von der RCN in den Jahren 1940-1941 in Auftrag gegeben wurde. Der Bauauftrag beruhte auf den guten Erfahrungen der Royal Navy mit dieser Zerstörerklasse in den Anfangsjahren des Zweiten Weltkriegs Weltkrieg. Abweichend von den britischen Schiffen wurden sie mit abgeänderten
HMCS Haida (G63) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H44/84694]
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Vertrag lief auf 12 Jahre zu einem jährlichen Zins von 80 Reichstalern für die Unterbringung der Husarenkompanie.(HSTAD Kurköln XIII 664 Bl. 31-32) 1767 schenkte Oberst Szentivani die Hälfte des Hauses seiner Frau, die andere Hälfte vermachte er dem Erzstift, das nach seinem Tode 1769 die andere Hälfte des Hauses von seiner Witwe in Erbpacht erwarb.(Archiv Gracht Akte Nr.10, Husarenkompanie (Landgedarmerie), veröffentlicht in Stommel: Quellen zur Geschichte der Stadt Erftstadt N. 2942) Nutzung des Quartiers Im Sommer 1765 wurde das
Husarenquartier by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/H44/85282]
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vom 1. bis zum 9. Schuljahr unterrichtet. ( Schulhaus ) Bild:Schulhaus Hirschengraben.jpg|Schulhaus Hirschengraben1893 Bild:Schulhaus Hirschergraben 2009.jpg|Beginn des unteren Hirschengrabens Haus Lindengarten Das Haus Lindengarten am Hirschengraben 18 ist neben dem benachbarten «Haus zum Kiel» eines der wenigen Häuser, das auf dieser Seite des oberen Hirschengrabens stehen geblieben ist. Im 18. Jahrhundert wurde es von David Herrliberger dargestellt. Bild:Hirschengraben Herrliberger.jpg|Haus zum Lindengarten auf einer Darstellung von David Herrliberger, Blick nach Osten in die Florhofgasse Bild:Lindengarten 2009.jpg|Haus
Hirschengraben (Zürich) by Albinfo, u.a. () [WPD11/H44/84972]
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Sammlung von fünfzehn seiner Erzählungen unter dem Titel „Die verfluchte Gioconda“. Die neunte davon, nur 18 Seiten lang, handelte von einem Intellektuellen mittleren Alters, der sich bei einer Auslandsreise in die blutjunge Tochter seines Zimmerwirts verliebt; das Mädchen namens Lolita, das der Geschichte den Titel gab, stirbt am Ende. 1917 erschien ein kleiner Gedichtband: „Vom Narrenspiegel der Seele“. Feuilletonist Nach dem Krieg arbeitete Lichberg als Journalist in Berlin. Er schrieb Reportagen und Feuilletons für Alfred Hugenbergs Scherl-Verlag und dessen Berliner Lokal-Anzeiger
Heinz von Lichberg by Brodkey65, u.a. () [WPD11/H44/83064]
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Die Wojwodschaften Polen-Litauens, Siewierz in Rot Das Herzogtum Siewierz (polnisch Księstwo Siewierskie; tschechisch Seveřské knížectví; lateinisch Ducatus Severiensis) entstand 1330 durch Teilung des schlesischen Herzogtums Beuthen, das von den Schlesischen Piasten regiert wurde. Residenz der Herzöge war die Stadt Siewierz. 1337 verkaufte Herzog Wladislaw II. von Beuthen-Cosel das Herzogtum dem Teschener Herzog Kasimir I., bei dessen Nachkommen es bis 1443 blieb. In diesem Jahr verkaufte es Herzog
Herzogtum Siewierz by Cepheiden, u.a. () [WPD11/H44/82478]
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34 im Deutschen Reichstag. Im März 1933 war er Fraktionsgeschäftsführer der NSDAP in der Hamburger Bürgerschaft. Während der Zeit des Nationalsozialismus war er Gauamtsleiter des Gaus Hamburg. Im August 1933 wurde Becker Mitglied des Hamburger Staatsrat eines neu geschaffenen Gremiums, das später zur Ratsherrnversammlung umbenannt wurde. Von 1940 bis Mai 1945 war er Leiter der Verwaltung für Kunst- und Kulturangelegenheiten der Hamburger Gemeindeverwaltung, er durfte zudem den Titel Senator führen, einen Senat gab es zu der Zeit nicht. Nach dem Krieg
Hellmuth Becker (Politiker) by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/H44/81292]
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Homepage der TWG (abgerufen am 4. Juni 2009)). Ab 1930 war er Dirigent der Kulturabteilung des Auswärtigen Amtes. Im Jahre 1933 kam er zur Deutschen Botschaft nach Paris. Im März 1934 erfolgte die Ernennung zum Generalkonsul in Algier – ein Amt, das er bis 1936 bekleidete. Anschließend wechselte er zunächst in die Industrie, bevor er 1946 Oberkreisdirektor des Kreises Warendorf wurde. Im Oktober 1951 wurde Terdenge wieder in die Dienste des Auswärtigen Amtes berufen und wurde Botschafter in Buenos Aires. Im November
Hermann Terdenge by Scooter, u.a. () [WPD11/H44/80086]
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und wirtschaftsgeschichtliches Denkmal, eine Außenstelle des Ruhr Museums und Teil der Route der Industriekultur. Geschichte 1417 wurde die Fickynhütte erstmals urkundlich erwähnt. In ihrer Blütezeit um 1820 produzierte die Anlage jährlich 240 Tonnen Stabeisen, ein über große Entfernungen transportfähiges Halbfertigprodukt, das weiterverarbeitet werden konnte. Sie war damit eine der leistungsfähigsten des Siegerlandes. Um 1900 wurde sie aus wirtschaftlichen Gründen stillgelegt und für eine 1914 in Düsseldorf geplante, aber wegen des Ersten Weltkrieges nicht realisierte Industrieausstellung demontiert und katalogisiert. Die Anlage war
Halbachhammer (Fulerum) by Euku, u.a. () [WPD11/H44/79379]
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an Heinrich abtrat.(Hierzu, in Zusammenfassung der wichtigsten Forschungsliteratur Kruppa/Wilke, Hildesheimer Bischöfe, S. 397 ff.) Anhänger, Gefolgsleute und Verbündete Der langwierige Streit um den Hildesheimer Bischofsstuhl und weitere, zum Teil mit ihm verzahnte Konflikte gaben Bischof Heinrich den Anstoß, das schon von seinen Amtsvorgängern geflochtete, politische Beziehungsnetz zum regionalen Adel zu festigen und auszubauen. Zeit seines Pontifikats konnte sich der Bischof folglich auf einen Kreis adeliger Herrschaftsträger stützen, die zu verschiedenen Zeitpunkten als seine Verbündeten oder Dienstleute in Erscheinung traten
Heinrich III. von Braunschweig-Lüneburg by Herrgott, u.a. () [WPD11/H44/77649]
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Heyl zu Herrnsheim ist der Name eines deutschen Adelsgeschlechts, das mit Philipp Heyl († 1620), Bürger zu Bacharach am Rhein erstmals erscheint und die Stammreihe mit Johann Nikolaus Heyl (1625–1675), Bürger und Schiffbauer in Bacharach, beginnt.Johann Jakob Heyl erwirbt am 11. Januar 1715 das Bürgerrecht in Worms.Adelserhebungen Großherzoglich hessischer Adelsstand als
Heyl zu Herrnsheim by Jesi, u.a. () [WPD11/H44/76032]
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Das Hohner-Konservatorium in Trossingen ist ein Konservatorium, das der musikalischen Ausbildung insbesondere von Akkordeonlehrern dient. Zu den drei Trägern zählt neben der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen auch die Firma Hohner. Ausbildung Am Hohner-Konservatorium kann nach einem sechsemestrigen praxisorientierten Studium der Abschluss eines staatlich geprüften Musikpädagogen erworben werden
Hohner-Konservatorium by JFH-52, u.a. () [WPD11/H44/75393]
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Henrique José Monteiro Chaves (* 16. April 1951) ist ein portugiesischer Anwalt und Politiker der portugiesischen Sozialdemokraten.In der Regierung Santa Lopes hatte er mehrere Ministerämter inne. Leben Nach seiner Grundausbildung entschied sich Chaves 1969 für ein Jurastudium an der Universität Lissabon, das er 1975 mit der in Portugal üblichen Lizenziatur (licenciatura) abschloss. Er spezialisierte sich dabei auf Zivil-, Handels- und Mietrecht. Nachdem er zeitweise als Anwalt arbeitete und auch beim portugiesischen Anwaltsverband (Ordem dos Advogados) arbeitete, war er zwischen 1974 und 1975
Henrique Chaves by Silewe, u.a. () [WPD11/H44/75021]
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Zeit und sind deswegen keine beitragenden Bauwerke. Geschichte Hyde Park kam bereits vor dem Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg zu seinem Namen, hatte aber noch kurz vor dem Krieg nur wenige Einwohner. Nach dem Kriegrealisierten die Einwohner einer kleinen Siedlung namens Stoutenburgh's Landing, das sie eine Kirche benötigten. Sie erbauten eine Einheitskirche für alle Glaubensrichtungen. Man kam übereinkam, dass die Gemeinde, deren Mitgliederzahl ausreichend genug wurde, um ein eigenes Bauwerk zu unterhalten, das Bauwerk erhalten würde. Demzufolge wurde 1792 die Dutch Reformed Church in
Hyde Park Dutch Reformed Church by Gary Dee, u.a. () [WPD11/H44/74899]
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beenden und wurde reine Trainerin des Vereins. Bereits 1999 hatte sie vom DFB die Trainer-C-Lizenz erhalten, bevor sie dann 2006 die B-Lizenz erhielt. 2007 erhielt sie die A-Lizenz. Im DFB-Pokal 2009/10 erreichte der USV Jena mit dem Einzug ins Finale, das gegen den FCR 2001 Duisburg mit 0:1 verloren wurde, seinen größten Erfolg. Nach dem Ende der Saison trat Heidi Vater als USV-Trainerin zurück. <ref name="Vater verlängert Vertrag nicht">{{cite web |url=http://www.kicker.de/news/fussball/frauen/startseite/525633/artikel_Vater-verlaesst-Jenas-Frauen.html |title=Vater verlängert Vertrag bei Jena
Heidi Vater by CactusBot, u.a. () [WPD11/H44/74163]
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Italien“ (1. Kurhessisches) Nr. 13 auf einem bis 1995 unbenannten, im Volksmund jedoch Königsplätzchen genannten Platz im Stadtteil Bockenheim feierlich enthüllt. Dieser Platz heißt heute Theodor-W.-Adorno-Platz. Das Husarendenkmal musste im Jahr 2003 anlässlich der Umgestaltung des Platzes dem Adorno-Denkmal weichen, das zum 100. Geburtstag von Theodor W. Adorno neu geschaffen wurde. Das historische Husarendenkmal steht daher heute innerhalb der nahe gelegenen parkähnlichen Senckenberganlage im Westend. Charakterisierung Das vom Bildhauer Carl Hochscheidt geschaffene Husarendenkmal ist komplett aus Muschelkalk gearbeitet.(http://www.kunst-im-oeffentlichen-raum-frankfurt.de/de/page12.html?id=152 Husarendenkmal, Kunst
Husarendenkmal (Frankfurt am Main) by Michael Metzger, u.a. () [WPD11/H44/69637]
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Gefallenen des 13. Husarenregiments. Auf der Rückseite ist der lateinische Spruch Invictis victi victuri vermerkt, Den Unbesiegten – die Besiegten, die siegen werden. Die Seiten des Denkmales tragen die Worte Unsere Gefallenen sind unsere Mahner geworden: Das Leben ist nichts wert, das nicht gelebt wird in treuer Pflichterfüllung für das Vaterland. Nur das Volk wird in der Welt geachtet sein, das sich selbst, seine Geschichte und seine Toten ehrt. Datei:Husarendenkmal (Frankfurt am Main) 1.jpg|Gesamtansicht des Frankfurter Husarendenkmals Datei:Husarendenkmal (Frankfurt
Husarendenkmal (Frankfurt am Main) by Michael Metzger, u.a. () [WPD11/H44/69637]
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die siegen werden. Die Seiten des Denkmales tragen die Worte Unsere Gefallenen sind unsere Mahner geworden: Das Leben ist nichts wert, das nicht gelebt wird in treuer Pflichterfüllung für das Vaterland. Nur das Volk wird in der Welt geachtet sein, das sich selbst, seine Geschichte und seine Toten ehrt. Datei:Husarendenkmal (Frankfurt am Main) 1.jpg|Gesamtansicht des Frankfurter Husarendenkmals Datei:Husarendenkmal (Frankfurt am Main) Detail.jpg|Husarendenkmal, Detail Datei:Husarendenkmal (Frankfurt am Main) 2.jpg|Husarendenkmal Datei:Husarendenkmal (Frankfurt am Main) mit Marriot.jpg
Husarendenkmal (Frankfurt am Main) by Michael Metzger, u.a. () [WPD11/H44/69637]