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wurden die ersten Statuten genehmigt. Schon seit 1847/1848 gab es erste Bestrebungen einen Verein für die bremische Geschichte zu gründen. Das Anliegen wurde von Bürgermeister Johann Smidt unterstützt, aber in den Wirren der Revolution dann nicht realisiert. 1854 forderte Smidt, das für die „vaterstädtische Geschichtsschreibung“ mehr Sorge getragen werden müsse. Erst 1858 wurde der Historiker Dr. Diedrich Ehmck vom Senat der Freien Hansestadt Bremen beauftragt, die Herausgabe eines Urkundenbuchs vorzubereiten. Die hanseatischen Schwesterstädte Lübeck und Hamburg hatten bereits seit geraumer Zeit
Historische Gesellschaft Bremen by Alfred Löhr, u.a. () [WPD11/H48/16930]
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Ruine der Hallenburg Die Hallenburg am Arnsberg über Steinbach-Hallenberg Die Herren von Hallenberg waren ein fränkisches Adelsgeschlecht, das im 13. Jahrhundert eine dynastische Kleinherrschaft im Raum Steinbach-Hallenberg bildete. Die Hallenburg Sitz der Herren von Hallenberg war die Hallenburg. Sie liegt auf einem etwa 80m hohen, nach drei Seiten hin steil abfallenden Porphyrfelsen am Arnsberg. Im Tal vor der
Hallenberg (Adelsgeschlecht) by 132.180.76.37, u.a. () [WPD11/H48/16098]
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genannt. Mit dem Erwerb der Herrschaft Hallenberg durch die Grafschaft Henneberg endete 1232 die dynastische Kleinherrschaft. 1232 wird Reinhard von Hallenberg als hennebergischer Dienstmann bezeichnet. Die Kleinherrschaft der Herren von Hallenberg war der Ausgangspunkt der Entstehung des späteren Amtes Hallenberg, das den Burgvogteibezirk mit den beiden Orten Unter- und Obersteinbach sowie einem größeren Waldbezirk umfasste. Literatur Alexander Köbrich: Steinbach- und Amt Hallenberg. Hubert-Verlag, Göttingen 2008 (Nachdr. d. Ausg. Steinbach-Hallenberg 1894). Volker Wahl: Ein Gang durch die Geschichte von Steinbach-Hallenberg und Umgebung
Hallenberg (Adelsgeschlecht) by 132.180.76.37, u.a. () [WPD11/H48/16098]
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Heinrich Müller-Bargloy (* 12. August 1902 in Bargloy, Kreis Oldenburg-Land; † 3. August 1972 in Wildeshausen) war ein deutscher Politiker (CDU) und Mitglied des Niedersächsischen Landtages.Nach dem Besuch der Volksschule in Holzhausen bis 1912 ging er auf ein Delmenhorster Gymnasium, das er nach erworbener mittlerer Reife 1918 verließ. In der Folge besuchte er bis 1920 die Wildeshausener Landwirtschaftsschule. Danach half er auf dem landwirtschaftlichen Betrieb seiner Eltern mit, den er im Jahr 1927 übernahm und als selbstständiger Landwirt bewirtschaftete. Heinrich Müller-Bargloy
Heinrich Müller-Bargloy by Asdert, u.a. () [WPD11/H48/15361]
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zentralen Mittelfeldposition und bildete mit den zwei weiteren ehemaligen Union-Spielern Martin Kübler und Reinhold Scherpp das sogenannte „Böckinger Dreieck“. Für den VfR Heilbronn nahm Hägele an einigen großen Spielen teil. So war er am 12. Dezember 1970 Mitglied des Teams, das im DFB-Pokal Titelverteidiger Kickers Offenbach mit 2:0 besiegte. Ebenfalls im DFB-Pokal gelang dem VfR gegen den damaligen Regionalliga-Spitzenreiter FC Augsburg ein 6:0-Sieg, wobei Horst Hägele den Augsburgs Starspieler Helmut Haller neutralisierte. Aufgrund der Platzierungen der vergangenen fünf Jahre
Horst Hägele by Jesi, u.a. () [WPD11/H48/15360]
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Spvgg, der FV Elsenz, der TSV Talheim und der TSV Güglingen. Später arbeitete Horst Hägele als Trainer und kehrte zum VfR Heilbronn zurück. In der Saison 1994/95 wurde er als Nachfolger des entlassenen Klaus Funk Trainer des Verbandsligateams des VfR, das er in fünf Monaten vor dem drohenden Abstieg rettete. Danach musste er aufgrund gesundheitlicher Probleme aufhören. Horst Hägele ist Angestellter der Gemeinde Beilstein. Weblinks {{Fußballdaten|ID=haegelehorst}} {{wfb|horst-haegele}} {{SORTIERUNG:Hagele, Horst}} {{Personendaten
Horst Hägele by Jesi, u.a. () [WPD11/H48/15360]
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Tunnel Garmischer Straße, bis zur Kreuzung Friedrich-Hebbel-Straße/Höglwörther Straße die Strecke in Troglage und bis zur Passauer Straße der Tunnel Heckenstallerstraße gebaut. Namensgeber {{Hauptartikel|Urban Heckenstaller}} Urban Heckenstaller war bayerisch-kurfürstlicher Geheimer Kanzleisekretär im 18. Jahrhundert. Heckenstaller war Mitverfasser des Manifests, das zum Oberländer Aufstand gegen die Österreicher in der Sendlinger Mordweihnacht 1705/06 führte. Anmerkungen <references group="Anm"> <ref group="Anm" name="LKBP">Die „Olympiastraße“ (E 533) ist bis zur Anschlussstelle München-Kreuzhof (2) nach der Straßenverkehrsordnung eine Autobahn und dementsprechend mit dem
Heckenstallerstraße by Aka, u.a. () [WPD11/H48/13632]
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Gemeinde Waltenhausen liegt<ref name="Landkreis Günzburg">von Hagen, B. & Wegener-Hüssen, A. 2004: Denkmäler in Bayern - Landkreis Günzburg - Ensembles, Baudenkmäler, Archäologische Denkmäler. - Hrsg.: Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, Karl M. Lipp Verlag, München, ISBN 3-87490-589-6, 600 S. (S. 14, f.). Haupeltshofen, das im Jahr 1384 erstmals als Hupoltzhofen urkundlich erwähnt wurde, lag direkt an der Grenze der Markgrafschaft Burgau zur Herrschaft Mindelheim. Auch heute liegt der Ort noch an der südlichen Grenze des Landkreises Günzburg zum Landkreis Unterallgäu. Zur Zeit der ersten
Haupeltshofen by CactusBot, u.a. () [WPD11/H48/12172]
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Der Kopf ist rundlich. Federohren fehlen. Er weist große Ähnlichkeit mit dem Rocky Mountains-Sperlingskauz auf, ist aber etwas kleiner und hat einen kürzeren Schwanz. Die Körperunterseite weist etwas feinere Längsstreifen auf. Die Körperoberseite ist hell-rötlichbraun bis hell graubraun. Das Occipitalgesicht, das bei allen Glaucidium-Arten ausgebildet ist, ist beim Hoskins-Sperlingskauz besonders auffällig. Es bestehen keine Verwechslungsmöglichkeiten im Verbreitungsgebiet, da der Hoskins-Sperlingskauz der einzige Sperlingskauz in dieser Region ist. Der Elfenkauz ist kleiner, hat einen kürzeren Schwanz, eine Körperunterseite ohne Längsstreifen und ihm
Hoskins-Sperlingskauz by EmausBot, u.a. () [WPD11/H48/10151]
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{{Coordinate|article=/|NS=52.67518|EW=13.2813|type=landmark|region=DE-BB}} Himmelspagode in Hohen Neuendorf Die Himmelspagode ist ein chinesisches Restaurant in Hohen Neuendorf bei Berlin, das im Stil einer runden chinesischen Pagode erbaut wurde. Der Bau ist als Projekt des chinesischen Bauherrn Wengui Ye und des in Hohen Neuendorf wohnhaften Architekten Christian Rehbock entstanden. Geschichte Im Mai 2001 wurde mit den ersten Baumaßnahmen begonnen, am 27.
Himmelspagode by Amano1, u.a. () [WPD11/H48/08368]
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trigonometrischer Punkt. Die Ortschaft Königsberg ragt weit ins Wiehengebirge, bis auf 170 Meter, hinauf. Im Süden reicht der Wald bis zur Bundesstraße B61, zum Teil sogar über diese hinaus. Der Berg befindet sich an einer mittelschmalen Stelle des kammartigen Wiehengebirges, das hier etwa 1.000 Meter breit ist. Knapp nördlich des Gipfels verläuft der Wittekindsweg. Der Häverstädter Berg hat, wie fast alle Berge im Wiehengebirge, einen langgestreckten Kammgipfel (Egge) und ist von den westlich anschließenden Gipfeln nur durch Dören getrennt. Daher wird
Häverstädter Berg by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/H48/09320]
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von Rostfeuerung („Walzenrost System Düsseldorf“) für besonders inhomogenen und schwierig zu schürenden Festbrennstoff wie Müll entwickelt.(Pressearchiv 2005: Runder Geburtstag der Entsorgungstechnik: 40 Jahre Müllverbrennung in Düsseldorf (7. September 2005) auf www.swd-ag.de) Aus Untersuchungen entstand weiterhin das Flingern'sches Korrosionsdiagramm, das heute als Standardwerkzeug zur Vermeidung von Hochtemperaturkorrosion gilt. In der MVA Flingern werden jährlich etwa 450.000 Tonnen Restmüll verbrannt. Der hieraus erzeugte Dampf wird über die Dampfturbinen im benachbarten Kraftwerk verstromt und zur Fernwärmeversorgung genutzt. Gasturbinenkraftwerk 1973 ging an Standort
Heizkraftwerk Flingern by Roterraecher, u.a. () [WPD11/H48/10824]
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direkter Zugang zu einem Herrenzimmer. Hinter dem Windfang des Eingangs lag eine große Halle die durch Fenster im Obergeschoss belichtet wurde und von der eine Treppe ins Obergeschoss mit den Privaträumen führt. Von der Halle gelangt man in das Esszimmer, das die runden Bauformen wieder aufnimmt. Die Decke ist mit Blattgold belegt und wurde im Zuge der Renovierungen 2009 restauriert. Das Zimmer wird von Westen belichtet, die Fenster führen auf die Terrasse. Der für zwölf Personen ausgelegte Tisch ließ sich für
Haus K. in O. by Max-78, u.a. () [WPD11/H48/06809]
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Nördlich des Flurs liegen die Hauswirtschaftsräume und ein Kinderspielzimmer mit einem Spielhof, durch eine überdachte Pfeilerreihe vom Grundstück abgesetzt. In den Freizeitbereich führt zusätzlich ein separater Eingang. Westlich von der Schwimmhalle lag ein durch eine Mauer vor Blicken abgeschirmtes Luftbad, das im Rahmen der späteren Umbauten überdacht wurde. Im ersten Obergeschoss liegen Herren- und Damen-Schlafzimmer mit Ankleideräumen und einem gemeinsamen Bad. Über das Damen-Wohnzimmer konnte der Kinderbereich erreicht werden. Im zweiten Obergeschoss sind vier Gästezimmer mit einer eigenen kleinen Terrasse gelegen
Haus K. in O. by Max-78, u.a. () [WPD11/H48/06809]
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pflegte Umgang mit den Politikern der Weimarer Republik und erhielt Ehrungen, unter anderem durch Max Brauer, für sein soziales Engagement im Umfeld seiner Werke. Mit der nationalsozialistischen Machtübernahme drohte sein Einfluss zu schwinden und er wurde durch ein Korruptionsverfahren bedroht, das gegen eine Spende an Hermann Göring eingestellt wurde. Er stellte sich auf die neuen Verhältnisse ein und suchte die Nähe Görings. Sein Haus wurde nach dem Geschmack der Zeit umgestaltet. Das Grundstück lag im Planungsbereich der „Gaustadt Hamburg“ und unterlag
Haus K. in O. by Max-78, u.a. () [WPD11/H48/06809]
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waren es 180.(Ritters geografisch-statistisches Lexikon 1865, S. 617) Neben dem Hüttenbetrieb bestanden in Hain zwei Gießereien. Die Gießerei Peipers bestand ab 1882, ihr wurde 1916 die Hainer Hütte angegliedert. 1927 fusionierte sie mit der Gießerei Gontermann zum Unternehmen Gontermann-Peipers, das heute einer der größten Arbeitgeber des Gebiets ist. Die Lokalbahn Eisern-Siegener Eisenbahn mit Güterbahnhof Siegen-Hain sicherte von 1901 bis in die 1970er-Jahre die Verkehrsanbindung der Betriebe an das Schienennetz der Deutschen Reichsbahn.(Siegener Stadtplan von 1963, Verlag Vorländer, Siegen) Durch
Hain (Siegen) by Frank Behnsen, u.a. () [WPD11/H48/05984]
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durch John Howards Bemühungen um die Verbesserung der Strafanstalten in England widmete sich Wagnitz der allgemeinen Verbesserung der Zuchthäuser in Deutschland.([https://www.knast.net/article.html?id=708 knast.net]) Auf sein Betreiben hin wurden vielfältige Veränderungen in der Einrichtung des Zucht- und Arbeitshauses zu Halle durchgeführt, das bereits Ende des 18. Jahrhunderts zu einem der besten in Deutschland zählte. Seine vielfältige praktische Arbeit hat Wagnitz durch rege schriftstellerische Tätigkeit ergänzt. In drei großen Werken setzte er sich intensiv mit den Fragen des Vollzugs der Freiheitsstrafe, der zweckmäßigen
Heinrich Balthasar Wagnitz by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/H48/05510]
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Fundamental neu war seine Forderung nach Ausbildung. Energisch betonte er die Bedeutung des Gefängnispersonals für die Verwirklichung des Strafzwecks: „Alles hängt von diesen, von ihrer Welt- und Menschenkenntnis, von der Art, wie sie mit ihren Untergebenen umgehen, von dem Beyspiel, das sie diesen geben, von der Aufsicht, die sie führen, ab“. Zur qualifizierten Ausbildung der „Officianten“ (siehe auch Allgemeiner Vollzugsdienst)schlug Wagnitz vor: „... für Zuchthausverwalter, Lazarethväter und Gefangenenwärter, in jeder Provinz und an dem Orte, wo ein Zuchthaus und Lazarett ist
Heinrich Balthasar Wagnitz by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/H48/05510]
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10 Ausgaben von 1972 bis 1973 und 3 Sonderausgaben. Sonderdruck 1: Stellungnahme der Rote Armee Fraktion zu den Bombenattentaten, Sonderdruck 2: „Unsere Liebe zur Nordvietnamesin Yin“, Nr. 3: „Heraus zum 1. Mai“. In Hundert Blumen Nr. 1 war zu lesen, das in der Zeitschrift nicht nur über politische Aktionen informiert wurde, sondern das die Herausgeber sich an den Aktionen auch beteiligten. Es erschienen zwei Beilagen, ein Plakat in der Nr. 1, „Hundert Blumen Fest“ und ein Flugblatt der Volkshilfe sozialistisches Vietnam
Hundert Blumen by F2hg.amsterdam, u.a. () [WPD11/H48/02305]
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Zillertaler Haderlumpen 2010 marschierte Herbert Hirschler 1.100 km auf der Ruta del Norte, auf der Küstenvariante des Jakobsweges von Hendaye (Frankreich) nach Santiago de Compostela und weiter nach Finisterre und Muxia - und schrieb darüber das Buch "Himmel, Herrgott, Meer, Musik", das Anfang September 2011 im traditionellen österreichischen Leykam-Verlag veröffentlicht wurde. Neben einem humorvollen und sehr authentischen Bericht über das Pilgerleben sind in diesem Buch auch Beiträge über das Pilgern und Ankommen von Schlager- und Volksmusikinterpreten wie Marianne & Michael, Pfarrer Franz Brei
Herbert Hirschler by Mef.ellingen, u.a. () [WPD11/H48/01363]
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war ein deutscher evangelischer Theologe.Leben Der Sohn des Helmstäter Bürgermeisters Jeremias Rixner (* 1599; † 30. Januar 1657) und seiner Frau Gertrude (* 1605; † 26. April 1678), Tochter des Helmstäter Bürgermeisters Heinrich Ernst und dessen Frau Walpurgis Gärtner, stammte aus einem alten Ratsherrengeschlecht, das in Magdeburg und Helmstedt seine Wurzeln hatte. Neben dem Schulbesuch an der Stadtschule seiner Heimatstadt wurde er von Privatlehrern unterrichtet besuchte 1652 die Klosterschule in Ilefeld. Am 25. Mai 1653 bezog er die Universität Jena, um ein Studium der Philosophie
Heinrich Rixner by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/H48/01358]
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rheinland-pfälzischen Landkreis Bad Dürkheim gehört. Mitunter wird auch das 1 Kilometer südlich gelegene Stille Tal als Teil der Hornesselwiese betrachtet. Geographische Lage Die Hornesselwiese liegt inmitten des Pfälzerwaldes im südlichen Gemeindegebiet von Elmstein am Helmbach. Links und rechts des Helmbachtals, das sich dort zu einer kleinen Aue mit Stauweiher öffnet, erheben sich nordwestlich bzw. nördlich der 474 Meter hohe Bierenberg und der 405 Meter hohe Große Schweinsberg sowie im Südosten der 456 Meter hohe Birkenkopf. Südlich der Hornesselwiese und westlich des
Hornesselwiese by CactusBot, u.a. () [WPD11/H47/98912]
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mit Stauweiher öffnet, erheben sich nordwestlich bzw. nördlich der 474 Meter hohe Bierenberg und der 405 Meter hohe Große Schweinsberg sowie im Südosten der 456 Meter hohe Birkenkopf. Südlich der Hornesselwiese und westlich des Birkenkopfes verläuft das Stille Tal, durch das über einen Waldweg am Grobsbach aufwärts zunächst das Dachsloch und (nach gut 4 Kilometer) das 505 Meter hoch auf einem Bergsattel gelegene Forsthaus Taubensuhl erreicht wird. Die Verbindung zum Hauptort Elmstein ist eine 11 Kilometer lange schmale, kurvenreiche Straße, die
Hornesselwiese by CactusBot, u.a. () [WPD11/H47/98912]
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war er ein Ableger der Hornesselwiese, und möglicherweise ging aus ihm das heutige Gasthaus Stilles Tal hervor. Die eigentliche Hornesselwiese besteht nur aus wenigen Gebäuden. Sie entstand als Schankwirtschaft in den Jahren 1905/1906. Später wurde sie zu einem Waldhotel ausgebaut, das 2001 drei Sterne erhielt. Am 14. November 2002 geriet das Anwesen, das zu großen Teilen aus Holz errichtet war, nach einem technischen Defekt in der Sauna in Brand. Zunächst wurden nur Nebengebäude zerstört, und das Feuer schien gelöscht. Als es
Hornesselwiese by CactusBot, u.a. () [WPD11/H47/98912]
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heutige Gasthaus Stilles Tal hervor. Die eigentliche Hornesselwiese besteht nur aus wenigen Gebäuden. Sie entstand als Schankwirtschaft in den Jahren 1905/1906. Später wurde sie zu einem Waldhotel ausgebaut, das 2001 drei Sterne erhielt. Am 14. November 2002 geriet das Anwesen, das zu großen Teilen aus Holz errichtet war, nach einem technischen Defekt in der Sauna in Brand. Zunächst wurden nur Nebengebäude zerstört, und das Feuer schien gelöscht. Als es jedoch zwei Tage danach wieder aufflammte, brannte auch das Haupthaus bis auf
Hornesselwiese by CactusBot, u.a. () [WPD11/H47/98912]