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Münsterhügel, in Bern im Engemeisterfeld und im Reichenbachwald, das heißt nur in jüngeren Oppida vor. Die Vergleichsfunde lassen darauf schließen, das die Münzen im 3. Viertel des 1. Jahrhunderts v. Chr. in Umlauf waren. Ebenso verloren ging ein silbernes Hirschgeweih, das etwa 15 cm lang gewesen sein soll. Wenn auch vergleichbare Gegenstände aus Silber fehlen, so gibt es bildliche und plastische Darstellungen sowie Funde von echten Hirschgeweihen. Das Hirschgeweih aus Bronze von Evreux Département Eure in Frankreich, konnte in den Kopf
Hort von Balsthal by Århus, u.a. () [WPD11/H44/54756]
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448, Privatwohnsitz von Henry Hope. In den 1770ern wurden die Giebel dieser drei Häuser im zeitgenössischen Stil neu gestaltet und in der Mitte mit dem Familienwappen der Familie Hope gekrönt. 1970 zum Rijksmonument erklärt. ]]Hope & Co. war ein Amsterdamer Handelsunternehmen, das sich während des 18. Jahrhunderts zu einem führenden Haus für Geldgeschäfte entwickelte. Geschichte 1664 wurde Archibald Hope (1664–1743) in der Schottischen Kirche in Rotterdam getauft. Seinen Vater verließ das Geschäftsglück und die Familie musste nach London umziehen, wo sie zusehends
Hope & Co. by 130.83.117.163, u.a. () [WPD11/H44/54074]
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durch den Börsenschwindel in London ausgelöste – „Südseeblase“ genannt. Henry hatte sich in dieser Zeit selbstständig gemacht und war nach Boston ausgewichen – später ein wertvoller Ansprechpartner. Mit Archibald sr. hatten schon Isaac und Zachary zusammengearbeitet, und sie erbten das Rotterdamer Haus, das sich auf Überfahrten von Emigranten nach Nordamerika spezialisiert hatte. Durch ihre Vermittlung fuhren im Jahr 1753 über Rotterdam etwa 3000 Pfälzer nach Amerika.(Ernst Baasch: Holländische Wirtschaftsgeschichte, Verlag von Gustav Fischer, Jena 1927, S. 167) Während des Siebenjährigen Krieges (1756–1763
Hope & Co. by 130.83.117.163, u.a. () [WPD11/H44/54074]
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{{Redundanztext Der Begriff Handelsrecht bezeichnet in der Republik Österreich seit 2007 das Recht, das für jeden Betreiber eines Unternehmens gilt. Geschichte In Österreich galt seit dem 19. Jahrhundert das Allgemeine Handelsgesetzbuch. Nach dem Anschluss ans Deutsche Reich wurde 1938 das deutsche Handelsgesetzbuch eingeführt und 1939 in Kraft gesetzt. Da jedoch das österreichische Allgemeine bürgerliche
Handelsrecht (Österreich) by Gessl, u.a. () [WPD11/H44/51484]
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Schulbesuch jedoch während des Zweiten Weltkriegs unterbrechen, da ihm als sogenanntem "Mischling ersten Grades" (sein Vater war Jude) der Besuch eines Gymnasiums von den Nationalsozialisten verboten wurde. Nach Kriegsende nahm er ein Studium der Altphilologie und Germanistik in Tübingen auf, das er 1951 mit der Promotion abschloss. Seine grundlegenden Erfahrungen als Lehrer sammelte er am Eberhard-Ludwigs-Gymnasium in Stuttgart und am dortigen Abendgymnasium, das er, von 1956 an, fünf Jahre lang leitete. 1961 wurde er Fachleiter am Studienseminar. Seine Zeit als Leiter
Hermann Steinthal by Bafibo, u.a. () [WPD11/H44/51455]
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von den Nationalsozialisten verboten wurde. Nach Kriegsende nahm er ein Studium der Altphilologie und Germanistik in Tübingen auf, das er 1951 mit der Promotion abschloss. Seine grundlegenden Erfahrungen als Lehrer sammelte er am Eberhard-Ludwigs-Gymnasium in Stuttgart und am dortigen Abendgymnasium, das er, von 1956 an, fünf Jahre lang leitete. 1961 wurde er Fachleiter am Studienseminar. Seine Zeit als Leiter des Tübinger Uhland-Gymnasiums begann 1966, also kurz vor der Studentenrevolte. In der revolutionär-aufgeheizten Atmosphäre des Jahres 1968 schrieb er: „Ich neige nicht
Hermann Steinthal by Bafibo, u.a. () [WPD11/H44/51455]
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ist ein Mysterythriller aus dem Jahr 2009, der sich an den Mordfall in Hinterkaifeck im Jahr 1922 anlehnt. Unter der Regie von Esther Gronenborn spielen Benno Fürmann und Alexandra Maria Lara die Hauptrollen. Inhalt Der Vorspann zeigt ein kleines Mädchen, das durch einen Wald zu einem offenbar einsamen Gehöft kommt. Im Stall findet es mehrere Ermordete, die Familie Gruber, im Hintergrund weint ein Baby. Es folgt ein Zeitsprung in die Gegenwart. Der Fotograf Marc Barenberg ist gemeinsam mit seinem kleinen Sohn
Hinter Kaifeck by Jeune, u.a. () [WPD11/H44/49470]
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und katalogisierte alle damaligen Aufnahmen der elektronischen Musik.(1968 wurde dieser International Electronic Music Catalog von der MIT Press veröffentlicht.) 1967 begann er damit, gefundene Gegenstände mit Hilfe von Kontaktmikroponen zu elektronisch verstärkten Musikinstrumenten umzufunktionieren; so entwickelte er das „Shozyg“, das aus verschiedenen verstärkten Objekten bestand, die in einem Band eines Lexikons installiert waren, der die Wörter von „Sho“ bis „Zyg“ umfasst. Im gleichen Jahr gründete Davies das Goldsmith's College Studio of Electronic Music an der University of London, dessen Leiter
Hugh Davies by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/H44/48572]
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Musik (Live und auf Tonband) und Werken für das zeitgenössische Musiktheater sowie mit Werken für von ihm selbst erfundene verstärkte Instrumente (die auch für Klangskulpturen und Installationen eingesetzt wurden.) Häufig trat er solo auf. Gelegentlich spielte er in einem Improvisationstrio, das er mit Roger Turner und mit John Russell hatte. Auch trat er im Duo mit Hans-Karsten Raecke und mit Max Eastley auf. Weiterhin kam es zur Zusammenarbeit mit Bailey, Fred Frith, dem London Improvisers Orchestra und sogar der Popband Talk
Hugh Davies by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/H44/48572]
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Das Haus Luna war eine Familie des navarresischen Adels. Es stammt von König García Sánchez von Pamplona († 1054) ab und ist damit eine Nebenlinie des Hauses Jiménez. Anfang des 12. Jahrhundert war die Familie im Besitz von Luna, das im 14. Jahrhundert zu Grafschaft Luna erhoben wurde. Die Familie starb im 16. Jahrhundert aus. Stammliste García Sánchez "El de Nájera", König von Pamplona (1035–1054); ∞ Estefanía de Foix, Tochter von Bernard Roger, Graf von Foix (Haus Comminges) Ferrench "Fernando de
Haus Luna by Peadar, u.a. () [WPD11/H44/48615]
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betriebene Streckenabschnitt der Wuppertalbahn. Auch der Bahnhof Ehringausen an der Bahnstrecke befand sich am östlichen Rand des Ortes. Die Schleifkottenbahn gab sich aufgrund des Herweger Schleifkottens ihren Namen. Geschichte Der Herweger Schleifkotten wurde 1818 als ein Abspliss von Niederherweg erbaut, das heute in Ehringhausen aufgegangen ist.(Alfred Jung: Halver und Schalksmühle. Untersuchung und Gedanken zur Siedlungsgeschichte des Amtes Halver, eines alten Kirchspiels im sächsisch-fränkischen Grenzraum. Freunde der Burg Altena, Altena 1978 (Altenaer Beiträge. Arbeiten zur Geschichte und Heimatkunde der ehemaligen Grafschaft
Herweger Schleifkotten by CactusBot, u.a. () [WPD11/H44/47620]
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Clare, deren Reichtum die zweite Frau des Königs, Adelheid von Löwen, dazu brachte, sie mit ihrem illegitimen Halbbruder Joscelin, genannt frater reginae (Bruder der Königin), zu verheiraten (siehe auch: Stammliste der Reginare). Der dritte Henry Percy erwarb 1309 Alnwick Castle, das zum Stammsitz der Familie wurde, und das vom vierten Henry Percy so umgebaut wurde, wie man es heute kennt. Die beiden Henrys sind besser bekannt als Henry Percy, 1. und 2. Baron Percy of Alnwick. 1377 wurde der nächste Henry
Haus Percy by DGKP, u.a. () [WPD11/H44/47709]
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1655 an war er zunächst Rechtsprofessor in Gießen, ehe er 1669 den Lehrstuhl von Heinrich Hahn an der Juristenfakultät der Universität Helmstedt übernahm. Im gleichen Jahr erfolgte seine Ernennung zum braunschweigisch-lüneburgischen Rat. Ab 1678 wirkte Eyben als Assessor am Reichskammergericht, das seinen Sitz zunächst in Speyer und dann in Wetzlar hatte. Im Jahr 1680 ernannte ihn Kaiser Leopold zum kaiserlichen Rat und erhob ihn in den Adelsstand. Eyben wollte allerdings den Titel Baron wohl nicht bei offiziellen Anlässen führen, weil ihm
Hulderich von Eyben by Corn-Fakes, u.a. () [WPD11/H44/47386]
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und tritt 1754 in das Leib-Karabinier-Regiment in Rathenow ein, mit dem er am Siebenjährigen Krieg bis zum Frieden von Hubertusburg 1763 teilnimmt. Im Jahre 1764 nimmt er seinen Abschied von der Armee und widmet sich der Bewirtschaftung seines Gutes Rogäsen, das er im Laufe der Jahre durch den Erwerb angrenzender Liegenschaften erweitert. In den Folgejahren wird er zum Landrat des Kreises Ziesar gewählt und 1774 erfolgt die Ernennung zum Domherrn des Stiftes Brandenburg. 1777 überträgt ihm die Magdeburger Provinzialverwaltung die Aufsicht
Hans Ernst Dietrich von Werder by Bibhai, u.a. () [WPD11/H44/47373]
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1946 die Eröffnung der Hauptverhandlung ab, da nach ihrer Ansicht Straffreiheit nach der Straffreiheitsverordnung von 1933 bestand. Die Anklage legte hiergegen am 13. September 1946 Beschwerde beim Oberlandesgericht in Freiburg ein und argumentierte, die Straffreiheitsverordnung von 1933 sei nazistisches Unrecht, das durch den alliierten Kontrollrat und die Militärregierungen für nichtig erklärt worden sei. Die zuständige Kammer des Oberlandesgerichtes hob am 30. September 1946 den Beschluss vom 10. September 1946 auf und ordnete die Eröffnung der Hauptverhandlung an. Allerdings folgte die Kammer
Heinrich Tillessen by GetulioV, u.a. () [WPD11/H44/47207]
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in München. Im Jahre 1929 wechselte er an die Hochschule für Musik in Berlin, wo unter andern auch Rudolf Deman, Max Rostal und Paul Juon studierten. Er schloss mit einem Diplom als Musikmeister ab. 1929 wurde er Dirigent des Militärmusikkorps, das in Landshut stationiert war. 1943 wurde er Direktor der Musikabteilung der Musikschule in Frankfurt am Main. 1944 wurde er als Dozent nach Berlin versetzt. Seit 1939 war er Obermusikmeister und seit 1942 Stabsmusikmeister. Nach dem Zweiten Weltkrieg und sowjetischer Kriegsgefangenschaft
Hans Schmidt (Komponist) by Wurl-Berlin, u.a. () [WPD11/H44/44533]
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sich selbst“, die Dekorationen ein Abbild seiner Lebensstationen. Seinen „Doppelgänger“ verewigte er auf den Grabwänden und erweckte ihn durch Inschriften zu „neuem Leben in späterer Zeit“. Im „Haus der Ewigkeit“ zeigte der Grabinhaber im Vorgriff des Todes sein „vollendetes Leben“, das nach seinem Glauben in dieser Form der Darstellung der Vergessenheit und Vergänglichkeit entzogen werden sollte. Der Grabinhaber hoffte, durch einwandfreien Lebenswandel im Jenseits seinem Ka zu begegnen. Das „Haus der Ewigkeit“ war der Ort, der den Grabinhaber befähigte, unwandelbar in
Haus der Ewigkeit (Altes Ägypten) by Udimu, u.a. () [WPD11/H44/46846]
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Osiris-Zeit der Erinnerung. Das „Lebensziel“ des Altägypters stellte die ewige Fortdauer im „Reich des Osiris“ dar, für die der Verstorbene die Einbalsamierung sowie Mumifizierung und die Zustimmung des Totengerichtes benötigte. Ein zuvor gelebtes Leben in moralischer Perfektion symbolisierte „das Gute“, das nach „Überprüfung durch das Totengericht“ in das Jenseits und damit verbunden in die „djet-Zeit“ übertreten durfte. Das „Haus der Ewigkeit“ fungierte so auch als „Gerichtshof und Mumifizierungshalle“, das nach den Prinzipien der Göttin Maat konstruiert wurde. Das „Haus der Ewigkeit
Haus der Ewigkeit (Altes Ägypten) by Udimu, u.a. () [WPD11/H44/46846]
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Totengerichtes benötigte. Ein zuvor gelebtes Leben in moralischer Perfektion symbolisierte „das Gute“, das nach „Überprüfung durch das Totengericht“ in das Jenseits und damit verbunden in die „djet-Zeit“ übertreten durfte. Das „Haus der Ewigkeit“ fungierte so auch als „Gerichtshof und Mumifizierungshalle“, das nach den Prinzipien der Göttin Maat konstruiert wurde. Das „Haus der Ewigkeit“ als „Buch des Lebens“ [[Datei:Mastaba of Niankhkhum and Khnumhotep entrance.jpg|miniatur|Felsengrabeingang aus dem Innenhof der Grabanlage von Nianchchnum und Chnumhotep (Sakkara, 5. Dynastie).]] Die Altägypter führten
Haus der Ewigkeit (Altes Ägypten) by Udimu, u.a. () [WPD11/H44/46846]
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Einkommen wurden Rücklagen gebildet, die für den schrittweisen Ausbau der Grabanlage dienten. Nach der „Grundsteinlegung“ folgten im Grab die Beschriftungen, die von den „Etappen des Lebens“ berichteten. Die Tradition des altägyptischen „Hauses der Ewigkeit“ hatte die Wurzeln im „ergebnisorientierten Denken“, das sich auf die vergangene Kultur stützte und keinen Raum für Neuerungen auf religiöser Ebene vorsah. Im Gegensatz zum „geistig-innovativen Fortschritt“, der die Erfahrungen des Lebens berücksichtigt und im weiteren Verlauf immer wieder neuen Gegebenheiten anpasst, sah der Ägypter das persönliche
Haus der Ewigkeit (Altes Ägypten) by Udimu, u.a. () [WPD11/H44/46846]
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sollte, folgte die Hieroglyphenschrift ebenso diesem Prinzip. Auch der gebildete „Altägypter der 25. Dynastie“ sollte die Grabberichte „seiner Vorfahren der 1. Dynastie“ noch lesen und verstehen können. Das „Haus der Ewigkeit“ fungierte nach altägyptischem Verständnis ergänzend als „Buch des Lebens“, das der Grabinhaber in seiner Rolle als Autor schrieb. Die Grabanlage und die Hieroglyphenschrift bildeten gemeinsam ein „Kunstwerk“, das als Vorlage für die späteren „Häuser der Ewigkeit“ von Generation zu Generation weitergereicht wurde. Die Hieroglyphenschrift und das „Haus der Ewigkeit“ hatten
Haus der Ewigkeit (Altes Ägypten) by Udimu, u.a. () [WPD11/H44/46846]
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Vorfahren der 1. Dynastie“ noch lesen und verstehen können. Das „Haus der Ewigkeit“ fungierte nach altägyptischem Verständnis ergänzend als „Buch des Lebens“, das der Grabinhaber in seiner Rolle als Autor schrieb. Die Grabanlage und die Hieroglyphenschrift bildeten gemeinsam ein „Kunstwerk“, das als Vorlage für die späteren „Häuser der Ewigkeit“ von Generation zu Generation weitergereicht wurde. Die Hieroglyphenschrift und das „Haus der Ewigkeit“ hatten ihre Grundlage auf dem „Fundament des kulturellen Gedächtnisses“. Alte Systeme wurden geheiligt, was eine Entfremdung der eigenen Grabkultur
Haus der Ewigkeit (Altes Ägypten) by Udimu, u.a. () [WPD11/H44/46846]
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Doch sie schufen sich Bücher als Erben und Lehren, die sie verfasst haben…Man machte ihnen Tore und Kapellen; sie sind zerfallen. Ihre Totenpriester sind davongegangen, ihre Altäre sind erdverschmutzt…und ihre Namen wären vergessen, aber das Buch ist es, das die Erinnerung an sie wachhält.|Auszüge aus einem Weisheitsbuch, 19. Dynastie(Jan Assmann: Tod und Jenseits im Alten Ägypten. S. 484–485.)}} Feier im „Haus der Ewigkeit“ → Hauptartikel: Feier im Haus der Ewigkeit [[Datei:Maler der Grabkammer des Nacht 004.jpg|miniatur
Haus der Ewigkeit (Altes Ägypten) by Udimu, u.a. () [WPD11/H44/46846]
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Schott: Das schöne Fest vom Wüstentale: Festbräuche einer Totenstadt. S. 64,und S. 66.) Der Zusammenbruch des Alten Reiches war mit einer religiösen Ergänzung des Totenkultes im Mittleren Reich verbunden. Unter Hinzufügung der Duat entstand das neue drei Ebenen umfassende Weltbild, das mit dem „Zugang zum Jenseits des Himmels und der Duat“ durch Verbreitung auch im nichtköniglichen Totenkult unter anderem in den neu aufkommenden Sargtexten schriftlich fixiert wurde.(Jan Assmann: Tod und Jenseits im Alten Ägypten. S. 169.) Das „frühere Totenmahl der
Haus der Ewigkeit (Altes Ägypten) by Udimu, u.a. () [WPD11/H44/46846]
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aufkommenden Sargtexten schriftlich fixiert wurde.(Jan Assmann: Tod und Jenseits im Alten Ägypten. S. 169.) Das „frühere Totenmahl der Oberschicht“ erreichte mit Einführung des Totenbuches im Neuen Reich eine Hinwendung zu einem breitgefächerten Publikum. Besonders hervorzuheben ist hierbei das Talfest, das sich im Verlauf der 18. Dynastie im „Haus der Ewigkeit“ mit Tanz und Trinkgelage zu einem ausgelassenen Festmahl entwickelte. Im Mittelpunkt stand nun nicht mehr der Grabinhaber in Verkörperung als Statue und Sinnbild des späteren Lebens in der Duat, sondern
Haus der Ewigkeit (Altes Ägypten) by Udimu, u.a. () [WPD11/H44/46846]