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Keiler von Urs Egger, Utopia Blues von Stefan Haupt. Sie steht immer wieder auf der Bühne, zuletzt im Stück Business Class von Martin Suter am Casinotheater Winterthur. In der Saison 2010/2011 spielt sie ihr erstes Solo-Stück, Grönland von Hansjörg Schertenleib, das der Autor für sie geschrieben hat. Des weiteren ist Hanna Scheuring auch als Regisseurin sowie als Coach tätig, d.h. sie unterstützt Menschen aus Kultur und Wirtschaft in Auftrittskompetenz. Sie engagiert sich seit längerem für UNICEF und bereiste Somalia, um
Hanna Scheuring by 92.107.84.14, u.a. () [WPD11/H44/34305]
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über.(Werner Kindt: Dokumentation der Jugendbewegung. Band II: Die Wandervogelzeit. Quellenschriften zur deutschen Jugendbewegung 1896 bis 1919. Diederichs, Düsseldorf 1968. S. 1061) Sein 1911 unter dem Pseudonym Horant verfasstes Lied Wir wollen zu Land ausfahren (vertont durch Kurt von Burkersroda), das die romantische Suche nach der Blauen Blume beschreibt, gilt als bekanntestes Lied der Wandervogelbewegung.(Gerhard Ziemer, Hans Wolf: Wandervogel und freideutsche Jugend. Voggenreiter Verlag, Bad Godesberg 1961. S. 505) Bereits während des Studiums verfasste Kutzleb literarische Texte, zunächst vorwiegend für
Hjalmar Kutzleb by Jergen, u.a. () [WPD11/H44/33844]
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eigenständigen Altona sowie die Kunstgewerbeschule in Hamburg. Anschließend lernte sie als technische Zeichnerin in einem Architekturbüro und begann parallel hierzu eine Ausbildung zur Tischlerin. Während dieser Zeit war sie auch als Künstlerin aktiv. So entstand 1929 das Gemälde Der Artist, das sich heute in der Hamburger Kunsthalle befindet. Zentraler Bestandteil im Werk von Hella Jacobs ist immer die Darstellung des Menschen. Dabei ist die Zirkus-Thematik einer der Schwerpunkte. Ab 1930 war die Künstlerin freie Mitarbeiterin für verschiedene Verlage. Von 1938 bis
Hella Jacobs by Mef.ellingen, u.a. () [WPD11/H44/32315]
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der Filmhistoriker Enno Patalas 2003 schreibt, überlässt Hubert Schonger 1971 dem Österreichischen Filmmuseum über 10.000 Meter von Nitrofilm von „Tabu“, einem Film von Friedrich Wilhelm Murnau von 1931 (8000 Meters Negativ-Material und ca. 1.500 Meter Positivfilm) zusammen mit dem Negativmaterial, das im George Bambridge’s Labor in Papeete entwickelt worden ist.(Enno Patalas in “Cinegrafie”, Heft 16, 2003) Neben den Filmexpeditionen produziert die Hubert Schonger Filmproduktion vor allem Heimatfilme aus Bayern: 1957 „Zwei Matrosen auf der Alm“ von Peter Hamel und
Hubert Schonger by Asdert, u.a. () [WPD11/H44/34276]
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Jahre 1918 Die Hauptwache ist ein barockes Gebäude in der Frankfurter Innenstadt. Es ist namensgebend für den Platz An der Hauptwache und den Bahnhof Hauptwache. Das ehemalige Wachgebäude wurde 1729-30 vom Stadtbaumeister Johann Jakob Samhaimer erbaut. Ein erstes kleines Wachlokal, das sich seit 1671 an dieser Stelle befunden hatte, wurde 1728 wegen Baufälligkeit abgetragen. Der Rat plante ursprünglich ein zweigeschossiges Wachgebäude zu errichten. Nach Protesten der Nachbarschaft, die um den Prospekt ihrer Häuser fürchtete, entstand ein rechteckiger, eingeschossiger Bau aus dem
Hauptwache (Frankfurt) by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/H44/31420]
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entschied sich die Stadt zur Verpachtung. Nach einer Sanierung und einem großzügigen Umbau des Gebäudes, bei dem die Räume des Erdgeschosses zusammengelegt wurden und nach Norden ein Anbau mit einer Terrasse entstand, eröffnete die Hauptwache im Dezember 1905 als Café, das sie bis heute geblieben ist. Das Caféhaus und vor allem die benachbarte Normaluhr wurden zum bekanntesten Treffpunkt für Verabredungen in der Innenstadt. 1920 wurde die Hauptwache nochmals zum Schauplatz militärischer Ereignisse, als französische Truppen in Frankfurt einmarschierten und das Gebäude
Hauptwache (Frankfurt) by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/H44/31420]
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Coffman auf. Ab 1950 brachten Capitol Records auch eine Serie von Hopalong-Cassidy-„Record-Readers“ heraus. Hopalong Cassidy in Museen Exponate zu Hopalong Cassidy besitzt etwa das Autry National Center. Bis 2007 bestand in der Nähe von Wichita in Kansas ein Hopalong-Cassidy-Museum, das allerdings nach der Insolvenz seines alten Betreibers, Wild West World, veräußert wurde. Rezeption Hopalong Cassidy wird an vielen Stellen des Nachkriegsromans Haus ohne Hüter von Heinrich Böll erwähnt. In dem Lied „It's Beginning To Look A Lot Like Christmas“ werden
Hopalong Cassidy by Don-kun, u.a. () [WPD11/H44/30280]
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zur Überprüfung der Bildgebungs- als auch der Beschreibungstechniken beitragen kann. Theorie und Geschichte der Kulturtechniken Der Begriff der Kulturtechnik, dessen historischer und theoretischer Durchdringung sich ein Schwerpunkt des Helmholtz-Zentrums widmet, baut auf dem Zusammenspiel von Bild, Schrift und Zahl auf, das von der DFG-Forschergruppe Bild Schrift Zahl (BSZ) exemplarisch untersucht wurde. Der Begriff Kulturtechnik, der die Arbeit des Helmholtz-Zentrums beschreibt, wird in diesem Arbeitsbereich genauer definiert – und auch eingeschränkt. Es geht nicht um ein organisch gewachsenes, gar umfassendes Bild von Kultur
Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik by Definitiv, u.a. () [WPD11/H44/29971]
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1933 Teil des historischen Weinguts Minckwitzscher Weinberg. Es liegt in der Finsteren Gasse 5 im Stadtteil Niederlößnitz der sächsischen Stadt Radebeul, am nördlichen und damit bergseitigen Ende des Minckwitzschen Weinbergs. Das 1933 aus dem Weingut abgetrennte Weinbergsgrundstück Finstere Gasse 5, das im Denkmalschutzgebiet Historische Weinberglandschaft Radebeul liegt, zählt heute noch mit seinen Weinbergsmauern als Bestandteil sowohl der denkmalpflegerischen Sachgesamtheit als auch des Werks der Landschafts- und GartengestaltungMinckwitzscher Weinberg.({{BibISBN|9783867290043 | Seite=114/115 sowie beiliegende Karte}}) Beschreibung Die sich auf dem Grundstück
Haus Erdmann by Orci, u.a. () [WPD11/H44/29837]
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ist ein deutscher Historiker, Politikwissenschaftler und Publizist. Sein Forschungsschwerpunkt ist die Zeitgeschichte der Bundesrepublik und der DDR, insbesondere die Geschichte der deutschen Teilung und der Wende. Sein 1996 erschienenes Werk „Der Fall der Mauer. Die unbeabsichtigte Selbstauflösung des SED Staats“, das auf seiner Dissertation beruht, gilt als Standardwerk zu den Umständen der Grenzöffnung und ist seitdem unter dem Titel „Chronik des Mauerfalls“ in mehr als zehn Auflagen erschienen. Seit 1999 ist Hertle wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Zeithistorische Forschung (ZZF) in
Hans-Hermann Hertle by Sebbot, u.a. () [WPD11/H44/29640]
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Coburg gehörte. Unter anderem übernachteten 1662 und 1668 Königin Christina von Schweden und 1782 Johann Wolfgang von Goethe im Weißen Schwan. 1858 erwarb Adam Leuthäuser aus Hildburghausen das Anwesen. Er veranlasste einen umfangreichen Umbau und eröffnete 1860 das Hotel Leuthäuser, das wieder erstes Haus am Platz war. 1883 übernahm Fritz Müller aus Jena das Hotel. Er ließ unter anderem, als einer der ersten in Coburg, elektrisches Licht installieren. 1863 übernachtete Otto von Bismarck, 1884 Franz Liszt, 1886 Johann Strauss und 1887
Haus Spitalgasse 19 (Coburg) by 84.151.226.51, u.a. () [WPD11/H44/28469]
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Söhne, die am 12. September 1903(Coburger Zeitung, 11. September 1903) ein Geschäftshaus für Modewaren, Kurz-, Weiß- und Wollwaren, Möbelstoffe, Gardinen, Portieren und Teppiche(Coburger Zeitung, 30. August 1903) eröffnete. Das Geschäftshaus in Coburg war ein Anschlusshaus des gleichnamigen Unternehmens, das für den gemeinsamen Einkauf und ein einheitliches Marketing von mehr als 20 Häusern, überwiegend in Ost- und Norddeutschland, zuständig war. Gegründet wurde das Manufaktur- und Kurzwarengeschäft M. Conitzer & Söhne im Jahr 1882 von Moses Conitzer und seinen drei Söhnen in
Haus Spitalgasse 19 (Coburg) by 84.151.226.51, u.a. () [WPD11/H44/28469]
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Die Neffen von Moses Conitzer, Max Frank und Adolf Friedländer, waren Inhaber der selbstständigen Filiale in der Coburger Spitalgasse 19. 1908 kaufte M. Conitzer & Söhne das Anwesen von Fritz Müller und veranlasste den Abriss und Neubau eines sehr repräsentativen Kaufhauses, das am 8. März 1910(Coburger Zeitung, 8. März 1910) fertiggestellt war. Das größte Kaufhaus in Coburg zeichnete sich durch ideenreiche Werbung, die Preisauszeichnung und die Einführung der Barzahlung aus. Unter anderem veranstaltete es 1925 die erste Modenschau in Coburg. Nachdem
Haus Spitalgasse 19 (Coburg) by 84.151.226.51, u.a. () [WPD11/H44/28469]
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und Michael Klein. Aufbau Der Atlas besteht aus Kartenblättern, Beiworten und einem Registerband. Die 120 Kartenblätter sind farbig und haben meist das Format 46 x 52 cm (Hochformat) und den Maßstab 1:600.000. Zu jeder Karte gehört ein detailliertes Beiwort, das zum Teil weitere Karten und Graphiken beinhaltet. Die Beiworte umfassen insgesamt 1700 Seiten im Format A4 und bilden zusammen ein umfassendes Arbeitsbuch zur baden-württembergischen Landesgeschichte. Der Registerband weist etwa 22.000 Orts- und Landschaftsnamen nach. Sachgruppen Die Karten und Beiworte sind
Historischer Atlas von Baden-Württemberg by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H44/27994]
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dem eine dreistufige Freitreppe führte. Die Sprossenfenster im Obergeschoss hatten Schlagläden. Das Schopfwalmdach hatte zur Schauseite einen Zwerchgiebel in klassizistischem Stil, das seitlich je mit einer Dachgaube flankiert wurde. Die letzten Besucher berichteten noch von der beeindruckenden Innenausstattung des Hauses, das als denkmalswert beschrieben wurde.<ref name="ISBN 3-87093-031-4">Michael Metschies, Rolf Löckmann: Gefährdet- gerettet- verloren, Schicksale Wuppertaler Bauten 1982, ISBN 3-87093-031-4 Mächtige Eichenbalken wurden von Sandsteinsäulen getragen und trugen die großzügig aufgeteilten Geschosse und boten eine gesamte Wohnfläche von 400
Haus Schornstein by Sebbot, u.a. () [WPD11/H44/27495]
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Verzeichnis eingetragen hat, bleibt ungeklärt. Beim angeblich ersten Konzert (KV 412) wird angenommen, dass es nicht als erstes, sondern als letztes der vier Konzerte komponiert wurde, und zwar im Jahr 1791. Diese späte Entstehungszeit würde auch erklären, dass diesem Konzert, das ausschließlich aus einem ersten Satz und einem Rondo, das nicht zu Ende instrumentiert wurde, besteht, ein Mittelsatz fehlt. Die korrekte Reihenfolge der vier Hornkonzerte wäre folglich: KV 417 („Nr. 2“) KV 495 („Nr. 4“) KV 447 („Nr. 3“) KV 412
Hornkonzerte (Mozart) by 84.175.59.73, u.a. () [WPD11/H44/26973]
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KV 412) wird angenommen, dass es nicht als erstes, sondern als letztes der vier Konzerte komponiert wurde, und zwar im Jahr 1791. Diese späte Entstehungszeit würde auch erklären, dass diesem Konzert, das ausschließlich aus einem ersten Satz und einem Rondo, das nicht zu Ende instrumentiert wurde, besteht, ein Mittelsatz fehlt. Die korrekte Reihenfolge der vier Hornkonzerte wäre folglich: KV 417 („Nr. 2“) KV 495 („Nr. 4“) KV 447 („Nr. 3“) KV 412 („Nr. 1“) Die – nach neuer Nummerierung – ersten drei Hornkonzerte
Hornkonzerte (Mozart) by 84.175.59.73, u.a. () [WPD11/H44/26973]
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ist nur noch in seinen untersten Teilen erhalten. Es handelt sich um ein Gebäude mit drei Räumen in einer Reihe, wobei hinter dem mittleren Raum ein weiterer folgt, der von Pollock übersehen wurde. Südlich liegt ein sehr kleines Gebäude (IV), das hier nicht behandelt wird. Gebäude V und VI Gebäude V, darunter Verbindungsbau Gebäude VI Zwischen den Gebäuden V und VI liegt ein Gebäude ohne eigene Nummerierung, das aus zwei parallelen Ketten von jeweils drei Räumen besteht, wobei die vorderen Räume
Hochob by HJPD, u.a. () [WPD11/H44/27282]
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folgt, der von Pollock übersehen wurde. Südlich liegt ein sehr kleines Gebäude (IV), das hier nicht behandelt wird. Gebäude V und VI Gebäude V, darunter Verbindungsbau Gebäude VI Zwischen den Gebäuden V und VI liegt ein Gebäude ohne eigene Nummerierung, das aus zwei parallelen Ketten von jeweils drei Räumen besteht, wobei die vorderen Räume nach dem Hof geöffnet sind und die hinteren durch diese Räume betreten werden können. Ursprünglich hatte das Gebäude zweimal fünf Räume, wobei die Räume an den Enden
Hochob by HJPD, u.a. () [WPD11/H44/27282]
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Alabama; † 9. August 1989 in Indiana) war ein US-amerikanischer Country-, Rockabilly- und Gospel-Musiker.Johnson stand während seiner Karriere bei verschiedenen Labels unter Vertrag, erlangte jedoch nie den großen Durchbruch. Leben Kindheit und Jugend Hoyt Johnson wurde 1935 in Arley, Alabama, geboren, das in der Nähe von Jasper, Alabama, liegt. Er wuchs auf der Hühnerfarm seiner Eltern auf. Johnson stammte aus einer musikalischen Familie; jedes Familienmitglied spielte ein Instrument und seine Mutter schrieb sogar ihre eigenen Lieder. Karriere Johnson wurde von dem lokalen
Hoyt Johnson by Pelz, u.a. () [WPD11/H44/25779]
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kongenitale Atransferrinämie, auch als Hypotransferrinämie bezeichnet, ist eine sehr seltene, angeborene (kongenitale) Stoffwechselkerkrankung. Ursache sind wahrscheinlich Genmutationen im Transferrin-Gen, so dass entweder zu wenig oder gar kein Transferrin gebildet wird. Die Erkrankung wird autosomal rezessiv vererbt. Transferrin ist ein Protein, das für den Eisentransport eine wichtige Rolle spielt. Eisen wird unter anderem für die Bildung des roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin) benötigt, das Bestandteil der roten Blutkörperchen (Erythrozyten) ist. Bei Transferrinmangel wird zu wenig Eisen zu den Orten transportiert, an denen die Erythrozyten
Heriditäre Atransferrinämie by Christian2003, u.a. () [WPD11/H44/25319]
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sich mit ihnen zu treffen. Stattdessen marschierten sie südwärts nach Aquitanien und griffen Burgen, königliche Beamte, Priester und Leprakranke auf ihrem Weg an. Gewöhnlich dienten ihnen jedoch Juden als Angriffsziele, die sie in Saintes, Verdun, Cahors, Albi und Toulouse angriffen, das sie am 12. Juni erreichten. Papst Johannes XXII. in Avignon erteilte die Order, sie zu stoppen. Als sie schließlich nach Spanien gelangten, waren ihre Angriffe auf die Juden wohlbekannt, und Jakob II. von Aragonien gelobte, seine Bürger zu schützen. Zuerst
Hirtenkreuzzug von 1320 by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/H44/24194]
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ISBN 3-406-37641-X.) Mit Ausbruch des Zweiten Weltkriegs übernahm das Amt Schrifttumspflege ab Oktober 1939 die Organisation für die jährlich im Herbst durchgeführte „Büchersammlung der NSDAP für die Deutsche Wehrmacht“. Die dabei von Privathaushalten gespendeten Bücher wurden selektiert; unerwünschtes Schrifttum, an das die Polizei und andere Staatsstellen sonst nicht herankamen, wurde bei diesen Aktionen ausgesondert.(Jan-Pieter Barbian: Literaturpolitik im »Dritten Reich«. Institutionen, Kompetenzen, Betätigungsfelder. Nördlingen 1995, S. 294.) Bereits 1935 hatte Hagemeyers Amt der Wehrmacht einhundert Buchvorschläge für „Urlaub, Reise und Unterhaltung
Hans Hagemeyer by Schreiben, u.a. () [WPD11/H44/27654]
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Literaturpolitik im »Dritten Reich«. Institutionen, Kompetenzen, Betätigungsfelder. Nördlingen 1995, S. 277 f.) Utikal, der 1936 zum Amt Rosenberg gekommen war und 1937 Abteilungsleiter der Reichsstelle zur Förderung des deutschen Schrifttums wurde, leitete auch das Zentralamt des Einsatzstabes Reichsleiter Rosenberg (ERR), das sich neben dem Amt Rosenberg sowie dem Außenpolitischen Amt der NSDAP auf der Berliner Margaretenstraße 18 befand.(Ernst Piper: Alfred Rosenberg. Hitlers Chefideologe. München 2005, S. 489.) Inspektionen im Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg Mit der Konstituierung des ERR wechselte eine Reihe
Hans Hagemeyer by Schreiben, u.a. () [WPD11/H44/27654]
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Das Café und die Passage wurden 1971 abgerissen. Ein 1978 projektiertes Hochhaus konnte sich gegen den Bürgerwillen nicht durchsetzen. Von 1982 bis 1985 entstand nach Plänen des Architektenbüros Gerkan, Marg und Partner ein rotsteinsichtiges, fünfgeschossiges Hotel für Marriott Hotels, durch das eine kleine Einkaufspassage führte und in dem sich das Gourmetrestaurant Bistro Grashoff befindet. Marriott gab das Hotel um 2003 auf und die Passage wurde geschlossen. Stattdessen eröffnete Ende 2008 das Swissôtel in dem Gebäude. In den 1980er Jahren entstand von
Hillmannplatz by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/H44/23556]