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auswärtiger Steinmetz-Bildhauer nach Wien geholt wurde. Kein einheimischer Künstler konnte erfolgreich als Konkurrent auftreten, und für italienisch-schweizerische Künstler war der Stephansdom tabu. Akontozahlungen erfolgten vom 12. August 1640 bis zum 2. März 1647. Pock hatte sich einer Fristüberschreitung schuldig gemacht, das führte am 18. Juni 1646 zu scharfen Ergänzungen seines Vertrages, .. seine person ergreifen zu lassen, in arrest zu nemben und alle daraus entstehenden uncosten an ime oder den seinigen zu ersuchen .. Die Gesamtkosten des Altares, auf der Rückseite des Vertrages
Hochaltar des Stephansdoms (Wien) by Gödeke, u.a. () [WPD11/H47/04455]
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südschwedischen Stadt Lund, im Stadtteil Tuna. Die Erhebung besteht heute zum größten Teil aus dem Helgonagård(Park der Heiligen) und liegt im Universitätsviertel der Stadt. Geschichte Der name leitet sich von Alhelgens Kloster (Kloster Allerheiligen) aus dem 11. Jahrhundert ab, das auf Helgonabacken und im heutigen Park stand und eines der frühesten Kirchengebäude im damaligen Dänemark war. Reste des Klosters sind noch heute im Nordwestteil des Parkes zu sehen. Bischof Johan Engeström ließ auf dem Gebiet Bäume pflanzen, die auch heute
Helgonabacken by Hofres, u.a. () [WPD11/H47/03396]
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oberbayerischen Landkreis Eichstätt. Geographie Das Kirchdorf im Naturpark Altmühltal liegt inmitten einer Rodungsinsel auf der Jurahochfläche nordwestlich von Kipfenberg auf ca. 530 Meter Meereshöhe. Verkehrsanbindung Von der Jura-Hochstraße Eichstätt–Kinding biegt man bei Pfahldorf in das drei Kilometer entfernte Dorf ab, das man auf der Staatsstraße 2336 erreicht. Diese führt weiter über Altdorf und Emsing nach Greding. In Hirnstetten zweigt eine Straße nach dem Pollenfelder Gemeindeteil Götzelshard ab. Weitere Straßen führen vom Dorf aus nach den Kindinger Gemeindeteilen Furthof mit der Furthöhle
Hirnstetten by Harry8, u.a. () [WPD11/H47/03334]
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imi-ra ruyt), Vorsteher des königlichen Harems (imi-ra ipet-nisut) und bezeichnete sich als Erzieher von Psammetich II. Er trug auch den Titel Königssohn, wobei es sich aber um einen Ehrentitel handeln muss. Horiraa hatte ein großes Grab in Sakkara (LS 23), das die Lepsius-Expedition vorfand und dessen Dekoration teilweise kopierte. Von dort stammen auch seine Uschebtis, die sich heute in zahlreichen Sammlungen in aller Welt befinden. Literatur K. Janssen-Winkeln: Zu den Denkmälern des Erziehers Psametiks II. In: Deutsches Archäologisches Institut, Orient-Abteilung: Mitteilungen
Horiraa by Andim, u.a. () [WPD11/H46/99791]
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gesehen. Manners schwärmt für Beth Franklin (McKeon), die aber die Freundin von Middleton ist. Dies ist der Auslöser für kleinere Streitigkeiten, in denen Manners und Middleton immer wieder aneinandergeraten. Um den Konflikt endgültig beizulegen, beschließen die beiden ein Autorennen auszutragen, das vor den Augen der versammelten Schülerschaft stattfinden soll. Versuche Middletons, das Rennen durch Sabotage erst gar nicht zustandekommen zu lassen, scheitern am Zusammenhalt und Erfindungsgeist von Manners und seinen Freunden. Manners geht als Sieger des Rennens hervor, gewinnt die Zuneigung
High School U.S.A. by CactusBot, u.a. () [WPD11/H46/99188]
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Helga Heinke (* 1. Juni 1913 in Naumburg (Saale)) ist eine deutsche Politikerin (GB/BHE/FDP).Leben Heinke besuchte zwischen 1922 und 1932 das Realgymnasium in Berlin-Steglitz, das sie mit dem Abitur abschloss. Im Anschluss absolvierte sie ihr sechs Semester andauerndes Studium der Geographie, Geschichte und Weltwirtschaft in Rostock sowie in Berlin. Ferner belegte sie einen Handelsschulkursus und nahm eine Anstellung als Sekretärin in Berlin bei der IG-Farben
Helga Heinke by Silewe, u.a. () [WPD11/H46/98623]
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demnach dem Dessauer Neuen Begräbnisplatz, der ein vergleichbares Programm verfolgte, wenn auch aus anderen Motiven heraus. Literatur Christian Rietschel: Das Herrnhuter Modell eines Gemeinschaftsfriedhofes. Der Gottesacker der Brüdergemeine. In: Vom Kirchhof zum Friedhof 1984. S. 75-88. Norbert Fischer: Das Herzchen, das hier liegt, das ist sein Leben los. Historische Friedhöfe in Deutschland. Hamburg, 1992. S. 45-52. Dieter Scheidig: Vom Totenhof zum Stadtfriedhof. Eine Thüringer Friedhofsgeschichte. Lobenstein, 1999. S. 38. Weblinks offizielle Website {{BAM|Herrnhuter Gottesacker}} Verein der Förderer des Kulturdenkmals Gottesacker
Herrnhuter Gottesacker by MartinZwirlein, u.a. () [WPD11/H46/97716]
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Hans-Georg Kluge sieht gute Chancen für den Tierschutz. . 14. November 2006. ). Auch ein Prozess am Landesarbeitsgericht Berlin erregte Aufsehen. Eine diskriminierte Berlinerin und Rechtsanwalt Kluge konnten in der deutschen Rechtsgeschichte erstmals mithilfe statistischer Methoden eine Diskriminierungsklage gegen ein Unternehmen gewinnen, das sie bei der Beförderung übergangen hatte. (Sueddeutsche.de: Diskriminierung. 16 Männer und keine Frau. 26. November 2008.) Daneben wurde er vom 1. Parlamentarischen Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Norbert Röttgen 2005 beauftragt, eine Projektgruppe zu bilden, die sich über den Bürokratieabbau Gedanken
Hans-Georg Kluge by Rax, u.a. () [WPD11/H46/95462]
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nicht gesendet, die Reihe danach abgesetzt. Das von ihm geschriebene Kabarettprogramm Haben Sie Lust? (1966) für Die Wühlmäuse mit durchgehenden Rollen und Handlungsstrang gilt als „radikaler Bruch mit der überlieferten Form“ und bedeutsam für die weitere Entwicklung des deutschen Kabaretts, das die satirische Großform bis dahin nicht kannte.(Kabarett mit K: fünfzig Jahre grosse Kleinkunst. Von Georg Zivier, Hellmut Kotschenreuther, Volker Ludwig, 1974, S. 76 ff.) Heio Müller wurde 51 Jahre alt. Veröffentlichungen Für Deutsche verboten! Eine Schallplatte für mündige Fernseher
Heio Müller by Umweltschützen, u.a. () [WPD11/H46/93923]
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Mohavelix Berry, 1943 Gattung Sonorella Pilsbry, 1900 Gattung Maricopella Roth, 1996 Gattung Masculus Pilsbry, 1900 Gattung Myotophallus Pilsbry, 1939 Phylogenie Die Familie Helminthoglyptidae ist nach Koene und Schulenberg (2005) die Schwestergruppe der Humboldtianidae. Helminthoglyptidae und Humboldtianidae bilden zusammen ein Monophylum, das die Schwestergruppe der Monadeniidae darstellt. {{Klade|style=font-size:100%;line-height:130% |1= Helicidae |2={{Klade |1={{Klade |1={{Klade |1= Helminthoglyptidae |2= Humboldtianidae }} |2= Monadeniidae }} }} Quellen Literatur Philippe Bouchet & Jean-Pierre Rocroi: Part 2. Working classification of the Gastropoda. Malacologia, 47
Helminthoglyptidae by Krdbot, u.a. () [WPD11/H46/92875]
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aber von einer schwedischen Fregatte aufgebracht und saß zwei Monate in Göteborg im Gefängnis. Nach einem weiteren Gefängnisaufenthalt in Halden nahm er sein Jurastudium in Christiania auf und legte 1815 sein Staatsexamen „cum laude“ ab. Es war das erste Staatsexamen, das an der Universität abgenommen wurde. Er wurde Advokatfullmektig (Rechtsanwaltsbevollmächtigter)(Jurist in einer Rechtsanwaltskanzlei, der für den Rechtsanwalt bei Gericht auftreten kann.) 1819 erhielt er als Rechtsanwalt die Zulassung zum Obersten Gericht. Er gab aber seine Kanzlei auf und wurde auf
Henrik Anker Bjerregaard by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/H46/92171]
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Leben, engagierte sich im Theaterleben und war seit 1814 Mitglied von „Det dramatiske Selskab“. Er saß ab 1828 in der Direktion von „Christiania offentlige Theater“ und war später auch beim „Christiania offentlige Theater“. Er war 1827 Mitgründer von Christianias Aftenblad, das sich hauptsächlich Theaterkritiken widmete. In diesem Jahr war er auch Protokollsekretär(Protokollsekretär ist der Gerichtsschreiber.) am Obersten Gericht. 1830 wurde er Stiftsoverettsassessor(Richter am oberen Kollegialgericht im Stift.) in Christiania und 1838 gegen den Widerstand des Königs Richter am Obersten
Henrik Anker Bjerregaard by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/H46/92171]
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2000 und Humboldtiana (Oreades) Thompson & Brewer, 2000) †Skinnerelix Evanoff & Roth, 1992 (Eozän) Bunnyinae Nordsieck, 1987 Bunnya H. Baker, 1942 Phylogenie Die Familie Humboldtianidae ist nach Koene und Schulenberg (2005) die Schwestergruppe der Helminthoglyptidae. Helminthoglyptidae und Humboldtianidae bilden zusammen ein Monophylum, das die Schwestergruppe der Monadeniidae darstellt. {{Klade|style=font-size:100%;line-height:130% |1= Helicidae |2={{Klade |1={{Klade |1={{Klade |1= Helminthoglyptidae |2= Humboldtianidae }} |2= Monadeniidae }} }} Quellen Einzelnachweise Literatur Philippe Bouchet & Jean-Pierre Rocroi: Part 2. Working classification of the Gastropoda. Malacologia
Humboldtianidae by Krdbot, u.a. () [WPD11/H46/90718]
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Hans Brugger (* 6. Dezember 1905 in Mattwil; † 6. Dezember 1995 in Brugg) war ein Schweizer Volkswirt.Leben Hans Brugger wurde 1905 als Sohn des Landwirts Johann Jakob und der Barbara Brugger, geborene Marti, in Mattwil geboren, das heute zur Gemeinde Birwinken gehört. Nach dem Besuch der Kantonsschule in Frauenfeld war er drei Jahre in der Zürcher Seidenindustrie tätig. Von 1928 bis 1934 belegte er das Volkswirtschaftsstudium an der Universität Zürich, das er mit der Promotion zum Dr.
Hans Brugger by APPERbot, u.a. () [WPD11/H46/89587]
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Brugger, geborene Marti, in Mattwil geboren, das heute zur Gemeinde Birwinken gehört. Nach dem Besuch der Kantonsschule in Frauenfeld war er drei Jahre in der Zürcher Seidenindustrie tätig. Von 1928 bis 1934 belegte er das Volkswirtschaftsstudium an der Universität Zürich, das er mit der Promotion zum Dr. rer. pol abschloss. Hans Brugger, der 1939 Elisabeth Ruh geheiratet hatte, starb 1995 an seinem 90. Geburtstag in Brugg. Wirken Brugger war von 1934 bis 1970 als volkswirtschaftlicher Mitarbeiter und Leiter der statistischen Abteilung
Hans Brugger by APPERbot, u.a. () [WPD11/H46/89587]
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der Alten Welt. Die beiden kleineren Arten, der Stachelschwanz- und Graukehlsegler, sind mit einer Körperlänge von 20 Zentimetern immer noch verhältnismäßig groß. Alle Arten der Gattung weisen ein stark glänzendes Gefieder auf und zeigen ein helles Hufeisenmuster auf der Unterseite, das durch die hellen Unterschwanzdecken und die hellen Streifen an den Flanken gebildet wird und zum umgebenden dunkleren Gefieder einen deutlichen Kontrast bildet. Die Geschlechter sehen gleich aus. Auch die Körperform der Vertreter der Gattung ist charakteristisch: Die langen Flügel sind
Hirundapus by MystBot, u.a. () [WPD11/H46/89827]
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Der Heele County war ein County des außerhalb des US-Gesetzes liegenden Jefferson-Territoriums, das vom 28. November 1859 bis zum 28. Februar 1861 bestand. Geschichte Im Juli 1858 wurde Gold entlang des South Platte Rivers im Arapahoe County, Kansas-Territorium entdeckt. Diese Entdeckung löste den Pikes Peak Goldrausch aus. Viele Anwohner im Bergbaugebiet fühlten sich
Heele County by Sukarnobhumibol, u.a. () [WPD11/H46/89759]
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Quellen}} Dr. Hans-Eugen SommerHans-Eugen Sommer (* 13. Dezember 1901 in Rostock; † 18. April 1952 in Hamburg) war ein deutscher Politiker (NSDAP). Leben Nach der Teilnahme am Ersten Weltkrieg schloss Hans-Eugen Sommer sich einem Freikorps an. Später folgte das Studium der Medizin, das er mit der Promotion zum Dr. med. abschloss. In den 1920er Jahren schloss Sommer sich der NSDAP (Mitgliedsnummer 3.199) und später auch der SS (Mitgliedsnummer 327.336) an. In der letzteren brachte er es bis zum Standartenführer (20. April 1939). Von
Hans-Eugen Sommer by Budelmütze, u.a. () [WPD11/H46/86153]
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Dramatik. Theater der Erinnerung. Tübingen 1989.) sowie zu Goethes Faust (Schanze, Helmut: Faust-Konstellationen. Mythos und Medien. München 1999) sollten folgen. Aber auch der Romantik-Forschung bleibt Schanze weiterhin verbunden: 1994 gibt er das Romantik-Handbuch (Schanze, Helmut (Hrsg.): Romantik-Handbuch. Stuttgart 1994) heraus, das heute als Standardwerk gilt. Zugleich gehört Schanze zu der Generation von Germanisten, die sich schon sehr frühzeitig auf medienwissenschaftliche Problemstellungen einlassen. Schanzes Medienkunde für Literaturwissenschaftler (Schanze, Helmut: Medienkunde für Literaturwissenschaftler. München 1974), die bereits 1974 erscheint, betritt diesbezüglich ebenfalls Neuland
Helmut Schanze by Sei Shonagon, u.a. () [WPD11/H46/86349]
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Sie beinhaltet vier Studien-Abteilungen der Ingenieurs-Fachrichtungen Bautechnik, Elektronik, Maschinenbau und Elektronische Datenverarbeitung. Ein Internat für die Schule mit großem Einzugsbereich in einem verkehrsinfrastrukturschwachen Raum ist angeschlossen. Geschichte Aufgrund der Abspaltung des Burgenlandes von Ungarn 1921, verlor dieses Gebiet mit Ödenburg, das bei Ungarn verblieb, den Hauptstandort der höheren Bildung. Bis in die späten 1950er Jahre gab es für die Bevölkerung des östlichen Teils von Österreich nur die Allgemeinbildenden Höheren Schulen in Eisenstadt, Mattersburg und Oberschützen, aber keine Berufsbildenden Höheren Schulen. Am
HTBLuVA Pinkafeld by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/H46/86158]
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Bildung. Bis in die späten 1950er Jahre gab es für die Bevölkerung des östlichen Teils von Österreich nur die Allgemeinbildenden Höheren Schulen in Eisenstadt, Mattersburg und Oberschützen, aber keine Berufsbildenden Höheren Schulen. Am 13. Juli 1958 bildete sich ein Komitee, das die Errichtung einer Höheren Technischen Lehranstalt (HTL) mit Sitz in Pinkafeld vorantreiben sollte.<ref name=FS1992-13>1967-1992 25 Jahre Höhere Bundeslehranstalt Pinkafeld, Festschrift, Seite 13 1964 genehmigte der Bund schließlich den Bau einer HTL, wobei zuerst eine Maschinenbauabteilung und anschließend
HTBLuVA Pinkafeld by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/H46/86158]
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an das Prokuraturamt Meißen über. Im Jahre 1856 war Hühndorf zum Gerichtsamt Wilsdruff gehörig und kam danach zur Amtshauptmannschaft Meißen, aus der der gleichnamige Landkreis hervorging. Seine Eigenständigkeit verlor Hühndorf am 1. Juli 1950 durch seine Eingemeindung nach Weistropp(http://hov.isgv.de/H%C3%BChndorf), das am 1. Januar 1994 seinerseits nach Klipphausen eingemeindet wurde.(Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt) Die Freiwillige Feuerwehr Hühndorf besteht seit etwa 1880. Durch den Bau
Hühndorf by Inkowik, u.a. () [WPD11/H46/84808]
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die er infolge des Krieges nur sporadisch wahrnahm. 1943 wurde er Mitglied des NS-Dozentenbundes. Nach dem Krieg übernahm von Einem 1947 eine ordentliche Professur an der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und leitete dort (neben Heinrich Lützeler (1902–1988) das Institut für Kunstgeschichte, das er in den folgenden Jahren erheblich ausbaute. (Internetseite des Instituts für Kunstgeschichte, Bonn) Mit Lützeler war er bis 1971 Herausgeber der Bonner Beiträge zur Kunstwissenschaft. 1970 wurde er emeritiert. Veröffentlichungen Caspar David Friedrich, Rembrandt-Verlag, 1938 (mehrere Auflagen bis 1958) Beiträge
Herbert von Einem by Artmax, u.a. () [WPD11/H46/84111]
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Horrea Coelia (ital.: Orreacelia) ist ein ehemaliges Bistum der römisch-katholischen Kirche, das auf die antike Stadt Horrea Caelia in der römischen Provinz Byzacena bzw. Africa proconsularis zurückgeht, das heutige Hergla in Tunesien.Horrea Coelia ist heute ein Titularbistum.Siehe auch Liste der katholischen Bistümer Liste der Titularbistümer Liste der römischen Provinzen ab Diokletian Weblinks
Horrea Coelia by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H46/82255]
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Hieron (ital.: Geron) ist ein Titularbistum der römisch-katholischen Kirche.Es geht zurück auf ein ehemaliges Bistum der gleichnamigen antiken und byzantinischen Stadt in der kleinasiatischen Landschaft Karien im Südwesten der heutigen Türkei, das der Kirchenprovinz Stauropolis angehörte. Siehe auch Liste der katholischen Bistümer Liste der Titularbistümer Weblinks Eintrag in catholic-hierarchy.org (englisch)
Hieron (Titularbistum) by Maliepa, u.a. () [WPD11/H46/82221]