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Hawaii-Territorium Das Hawaii-Territorium war ein historisches Hoheitsgebiet der Vereinigten Staaten, das vom 7. Juli 1898 bis zum 21. August 1959 bestand. Zu dieser Zeit wurde das Territorium als 50. Bundesstaat mit dem Namen Hawaii in die Union aufgenommen. Der US-Kongress verabschiedete die Newlands Resolution, infolgedessen das ehemalige Königreich und die spätere
Hawaii-Territorium by Matthiasb, u.a. () [WPD11/H46/82457]
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Territorialgouverneur diente nach Belieben des US-Präsidenten und konnte jeder Zeit ersetzt werden. Liste der Territorialgouverneure Der Organic Act schuf eine territoriale Zweikammerlegislative, bestehend aus einem Repräsentantenhaus und einem Senat, wobei ihre Mitglieder vom Volke gewählt wurden und ein Supreme Court, das von einem Chief Justice geführt wurde. Die Vertretung im US-Kongress war auf einen einzigen nicht stimmberechtigten Delegierten beschränkt. Liste der Kongressabgeordneten Tourismusbeginn Hawai{{Okina}}is Tourismusindustrie nahm 1882 ihren Anfang, als Segelschiffe der Matson Navigation Company, die von Captain William
Hawaii-Territorium by Matthiasb, u.a. () [WPD11/H46/82457]
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geben. Die Eigenstaatlichkeit wurde wegen der Rassenfrage auf unbestimmte Zeit verschoben. Kriegsrecht Nach dem Angriff auf Pearl Harbor und Amerikas Eintritt in den Zweiten Weltkrieg büßten die Territorialgouverneure Joseph B. Poindexter und Ingram M. Stainback durch die Verkündigung des Kriegsrechts, das von 1941 bis 1944 verhängt war, ihre administrative Macht ein. Mit der Aussetzung der territorialen Verfassung wurde auch die Legislative und das Supreme Court auf unbestimmte Zeit aufgelöst. Das Kriegsrecht war auf alle Anwohner Hawaiis ausgedehnt. Ein Militärgouverneur von den
Hawaii-Territorium by Matthiasb, u.a. () [WPD11/H46/82457]
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Shoghi Effendi ernannte ihn am 11. Oktober 1957 zu einer Hand der Sache. Wenig später, am 4. November, starb Shoghi Effendi, und Balyuzi wurde eine der neun Hände der Sache im Heiligen Land, welche die Bahai-Weltgemeinschaft leiteten. In diesem Gremium, das bis zur Wahl des ersten Universalen Hauses der Gerechtigkeit im Jahre 1963 arbeitete, blieb er bis 1959 und wurde dann durch eine andere Hand der Sache ersetzt. In den folgenden Jahren unternahm er viele Reisen, die ihn unter anderem nach
Hasan Balyuzi by 91.65.152.7, u.a. () [WPD11/H46/80641]
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an die Akademie für praktische Medizin nach Köln berufen, die später in die medizinische Fakultät der Universität Köln überging. Preysing war Mitautor des vierbändigen „Handbuchs der speziellen Chirurgie des Ohres und der oberen Luftwege“, von Leo Katz und Felix Blumenfeld, das mehrere Auflagen erlebte. Werke (Auswahl) Otitis media der Säuglinge, 1904 Nachwort in Walther Poppelreuter: Erfahrungen und Anregungen zu einer Kopfschuß-Invalidenfürsorge, 1915 (erweiterte Auflage 1916) Weblinks {{DNB-Portal|102811555}} {{HistVV|preysing_h|W|1903|S|1906}} {{Normdaten|PND=102811555|VIAF=76716107}} {{DEFAULTSORT:P
Hermann Preysing by 132.180.76.37, u.a. () [WPD11/H46/78580]
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telefonische Bedrohungen gegen die Betreiber des Portals vorangingen, wurden die Seiten und Foren von gay.by teilweise gelöscht und mit homophoben Parolen verunstaltet. Versammlungsfreiheit Nach einigen fehlgeschlagenen Versuchen fand 1999 ein von dem Magazin Forum Lambda organisiertes Gay Pride-Festival statt, das unter anderem durch das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen unterstützt wurde. Eine Wiederholung der Veranstaltung im folgenden Jahr scheiterte jedoch an verschiedenen Interventionen. Nach Angabe der Veranstalter war dem Radiosender Radio BA als Medienpartner von staatlicher Seite im Vorfeld untersagt worden
Homosexualität in Weißrussland by Krdbot, u.a. () [WPD11/H46/79425]
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и 26 декабря (ru)|author=gayrussia.ru |date= |work= |publisher= |accessdate=2009-12-16}}) LGBT-Organisationen In Weißrussland existieren verschiedene Organisationen, die sich für die Rechte von Lesben und Schwulen einsetzen, die jedoch nicht staatlich anerkannt werden: Gaybelarus.by – Ein LGBT-Menschenrechtsprojekt, angeführt von Sergey Androschenko, das unter anderem den geplanten Slavic Pride am 15. Mai 2010 in Minsk organisiert. Lambda Belarus – Die älteste Schwulenrechtsoranisation in Weißrussland. Informationszentrum TEMA – Eine 2004 gegründete LGBT-Organisation, die in Homel ansässig ist. BelQueer – Ein Projekt für Sexuelle- und Geschlechtergleichberechtigung. Darüber hinaus
Homosexualität in Weißrussland by Krdbot, u.a. () [WPD11/H46/79425]
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Helmut Hirt (* 12. Mai 1958 in Hartberg) ist ein österreichischer Politiker (SPÖ) und war von 2005 bis 2009 Landesrat in der Steiermärkischen Landesregierung.Ausbildung und Beruf Nach dem Besuch der Volks- und Hauptschule wechselte Helmut Hirt 1972 an das BORG Hartberg, das er 1976 mit der Matura abschloss. Er leistete danach von 1976 bis 1977 den Präsenzdienst ab und arbeitete ab 1978 als Sicherheitswachebeamter bei der Bundespolizeidirektion Graz, wobei er von 1978 bis 1979 die Grundausbildung der Sicherheitswache absolvierte. Hirt arbeitete bis
Helmut Hirt by OttoK, u.a. () [WPD11/H46/77355]
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sich vom niederdeutschen Wort har ab, was soviel wie scharf bedeutet, und verweist auf die Anhöhe am Rande der Fuhse, auf der Heerte liegt(Wiswe, Flurnamen, S. 477). Bereits im 13. Jahrhundert gehörte Heerte zum Barumer Gau des Amtes Salder, das damals einen Teil Ostfalens bildete. Seit 1235 war Heerte somit ein Teil des Herzogtums Braunschweig. Während der napoleonischen Zeit gehörte Heerte zum zweiten Muniz des Kantons Salder im Distrikt Braunschweig im Departement der Oker des Königsreichs Westfalen. Ab 1814 gehörte
Heerte by Definitiv, u.a. () [WPD11/H46/77485]
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der Geschichten ist durch Phantasie und Abenteuer Kinder zum Lesen anzuregen, Kindern neue Lesewelten zu eröffnen und ihre Phantasie zu entwickeln. FigurenLilli ist eigentlich ein ganz normales Mädchen. Glaubt sie jedenfalls, bis sie ein magisches Buch in ihrem Zimmer findet, das sie zur Hexe macht. In ihren Geschichten geht es immer darum, dass Lilli durch ihre Hexerei in ein Abenteuer stolpert.Leon ist Lillis jüngerer Bruder, der meistens nervt, den sie aber doch sehr gern hat. Er ist oft an Lillis Hexenabenteuern
Hexe Lilli (Kinderbuch) by 77.20.94.69, u.a. () [WPD11/H46/76693]
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Das Hindemith-Musikzentrum (französisch: Centre de Musique Hindemith) ist ein Kulturzentrum der Hindemith-Stiftung in Blonay in der Schweiz. Geschichte Das Hindemith-Musikzentrum hatte anfangs seinen Sitz in einem Chalet, das im Besitz der Familie de Lacroix stand. Sie förderte in ihrem Haus Kammermusik. Der US-amerikanische Komponist und Hindemith-Schüler Howard Boatwright besuchte 1968 das Chalet. Als Musikprofessor errichtete er in Blonay eine Außenstelle der Syracuse University. Die Sommerkurse wurden in der
Hindemith-Musikzentrum by Århus, u.a. () [WPD11/H46/75109]
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Frankreich und Guam. Sowie für die US-Regierungen zahlreiche Straßen, Dämme, Brücken, Raffinerien, Bohrplattformen, 1961 wurde das Unternehmen für 200 Millionen USD, mit der Planung des Lyndon B. Johnson Space Center beauftragt. Unter der Regierung Jonson war B&R Teil eines Konsortiums, das in Vietnam für 1,6 Milliarden USD Landebahnen, Brücken und weitere militärische Objekte errichtete. B&R war auch am Project Mohole beteiligt, mit welchem die Erdkruste punktiert werden sollte. (The New York Times, March 30, 2003, The Nation: Friends in Deed; In
Herman Brown by Aka, u.a. () [WPD11/H46/75059]
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der Gilbert-Inseln, Hawaiʻi und Samoa. Geschichte Der Haizahn-Schlagring wurde von den Südseevölkern entwickelt, die ihn als Schlagwaffe nutzten. Zur Herstellung nutzten sie Materialien, die sie in der Natur vorfanden. Beschreibung Der Haizahn-Schlagring besteht aus einem Stück Holz (Koa) (Acacia koa), das rund und glatt bearbeitet war. Als Klinge benutzte man einen großen Zahn des Tigerhais (Galeocerdo cuvier, hawaiisch: niuhi)({{Hawaiian Dictionaries|niuhi|id=D14504}} nennt dagegen Carcharodon carcharias), der an der Unterseite des Rundholzes in eine dafür eingeschnittene Rille eingesetzt
Haizahn-Schlagring by Woches, u.a. () [WPD11/H46/74891]
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Hans Albrecht Moser (* 7. September 1882 in Görz, Österreich-Ungarn, heute Italien; † 27. November 1978 in Bern) war ein Schweizer Schriftsteller.Leben Hans Albrecht Moser wurde 1882 als Sohn des Fabrikanten Johann Adolf Moser, eines Auslandschweizers, in Görz, dem heutigen Gorizia, das damals zur k.u.k. Doppelmonarchie gehörte, geboren. Als er 15 Jahre alt war, übersiedelte seine Familie in die Schweiz, wo er das Gymnasium in Bern absolvierte. Danach studierte er Musik in Basel, Köln und Berlin. Ab 1911 arbeitete er
Hans Albrecht Moser by Bembo, u.a. () [WPD11/H46/74480]
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Die Herren von Hollenburg (Hollenburger) waren ein Kärntner Adelsgeschlecht, das über das 12. Jahrhundert hinaus im östlichen Rosental und um Steuerberg wirkte und 1246 erlosch. Ihr Name stammt von ihrem Herrschaftszentrum, der Hollenburg. Geschichte Ahnherr der Hollenburger Burgherren könnte nach Hausmann jener Swiker sein, der 1042 und 1043 als Vogt
Herren von Hollenburg by Herrgott, u.a. () [WPD11/H46/74452]
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von Karl-Heinz Kämmerling und Siegbert Rampe. Nach dem dortigen Diplom 2003 mit Auszeichnung setzte er sein Studium an der Universität der Künste in Berlin bei Klaus Hellwig fort und schloss dort 2007 ab. Im Jahre 2009 absolviert er ein Aufbaustudium, das zum Konzertexamen führt; außerdem widmet er sich seinem weiteren Hauptfach Musiktheorie, welches er bei Hartmut Fladt - ebenfalls an der Universität der Künste Berlin - studiert. Hardy Rittner belegte Meisterkurse bei Paul Badura-Skoda, Dominique Merlet, Christian Zacharias und Andrej Gavrilov und erhielt
Hardy Rittner by Astrobeamer, u.a. () [WPD11/H46/72192]
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Android 2.1 im August 2010. Neuheiten Mit dem Hero und dem etwa zeitgleich auf den Markt gebrachten Samsung Galaxy I7500 endete die Phase, in der Android-Smartphones nur exklusiv über bestimmte Mobilfunkbetreiber erhältlich waren. Das HTC Hero ist das erste Smartphone, das mit der neuen Benutzeroberfläche SENSE ausgestattet ist. Diese ist eine Weiterentwicklung der Oberfläche TouchFLO, die HTC auf Geräten mit dem Betriebssystem Windows Mobile einsetzt. Mit der neuen Oberfläche belegt das Betriebssystem doppelt so viel Speicherplatz wie mit der Standard-Oberfläche von
HTC Hero by Pixelfire, u.a. () [WPD11/H46/71562]
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werden, weil Sauerstoff ab einem Partialdruck von etwa 1,6 bar giftig wirkt (Sauerstofftoxikose) und Stickstoff zunehmend Tiefenrausch auslöst. Deshalb wird in speziellen Atemgasen, wie Trimix, Heliox oder Hydreliox, der Sauerstoffanteil gesenkt und der Stickstoff teilweise oder komplett durch Helium ersetzt, das nicht narkotisch wirkt. Symptome Zuerst setzt ein unkontrolliertes Zittern von Körperteilen ein, das Heliumzittern. Später kann es zu Schwindel, Koordinationsstörungen und teilweise tödlichen Krämpfen kommen. Teilweise lassen die Symptome aber auch wieder nach oder verschwinden ganz - bei fortgesetzter Aufnahme.(DiveAdventures.net
High Pressure Nervous Syndrome by EmausBot, u.a. () [WPD11/H46/70057]
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Lageplan von 1909 (Hebburn Shipbuilding Yard) R. & W. Hawthorn Leslie and Company, Limited, meist kurz als Hawthorn Leslie bezeichnet, ist heute ein britisches Mobilfunkunternehmen, das bis 1982 als Schiffbauunternehmen und bis 1937 auch im Lokomotivenbau tätig war. Geschichte Das Unternehmen ging 1870 aus dem Zusammenschluss der Werft A. Leslie and Company in Hebburn mit dem Lokomotivenhersteller R. and W. Hawthorn aus St.Peter's in Newcastle
Hawthorn, Leslie & Company by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/H46/69792]
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über Hebburn (englisch) abgerufen am 22. August 2009) und wurde 1886 in eine Limited-Gesellschaft umgewandelt. 1890 baute man eine erste Dreifachexpansionsdampfmaschine für den Dampfer Orel, im Jahr 1900 stellte man die Maschinen des Dampfers Canadian her. 1907 wurde ein Gelände, das an das bestehende in Forth Banks anschloss, erworben, um den Betrieb zu erweitern und zu Beginn des Ersten Weltkriegs war man in der Lage, außer Schiffen, Dampfmaschinen und Turbinen, Wasserrohrkessel und verschiedenste Arten von Lokomotiven zu liefern. Der Lokomotivenbau wurde
Hawthorn, Leslie & Company by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/H46/69792]
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Hans WeisheitHans Weisheit (* 9. Juni 1901 in Hermülheim; † 14. September 1954 in Frechen) war ein deutscher Politiker (NSDAP). Leben Nach dem Besuch der Volksschule und eines humanistischen Gymnasiums, das er mit der mittleren Reife verließ, arbeitete Hans Weisheit von 1919 bis 1933 als Beamter bei der Reichsbahn. 1922 schloss Weisheit sich der NSDAP an. In den Jahren 1933 bis 1934 amtierte er als Bürgermeister in seiner Heimatgemeinde. Am 1.
Hans Weisheit by Sf67, u.a. () [WPD11/H46/64788]
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der Türkei geblieben. Die Gesamtzahl der Sprecher wird heute auf 1.000 geschätzt. Sprachliche Besonderheiten Der Ort Hertevin, nahe der Stadt Pervari in der Provinz Siirt, liegt am nordöstlichen Rand des ostaramäischen Sprachgebiets, die Hertevin-Sprache ist somit ein peripheres nordostaramäisches Idiom, das sich in mancher Hinsicht anders als die verwandten Sprachen (Chaldäisch-Neuaramäisch, Assyrisch-Neuaramäisch) entwickelt hat. So teilt Hertevin einige Merkmale mit dem Turoyo, einer nordwestaramäischen Sprache aus der Mardin-Provinz. Hertevin wurde erst 1970 vom deutschen Semitisten Otto Jastrow "entdeckt" und zwei Jahre
Hertevin by MystBot, u.a. () [WPD11/H46/66941]
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fiel mit dem stimmlosen velaren Frikativ zusammen. Ein anderes Merkmal ist die Ausprägung der Demonstrativpronomen. Zwar fällt wie bei den anderen ostaramäischen Sprachen das Nah- und Ferndemonstrativum ("dieser" bzw. "jener") zusammen, Hertevin hat aber eine emphatische Form dieses Pronomens entwickelt, das die Bedeutung "genau dieser hier" hat. Normales Demonstrativum: āwa (m.sg.), āya (f.sg.), āni (pl.) Emphatisches Demonstrativum: ōhā (m.sg.), ēhā (f.sg.), anhī (pl.) Alle Hertevin-Sprecher sind bilingual in Kurdisch (Kurmandschi). Zur Schreibung des Hertevin wird das syrische
Hertevin by MystBot, u.a. () [WPD11/H46/66941]
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{{Infobox Medaillen {{Medaillen | Wo = Olympische Sommerspiele | Gold | 1936 Berlin | Teambewerb | }}Helmut Braselmann (* 18. September 1911; † 23. Januar 1993) war ein deutscher Feldhandballspieler. Er war Mitglied des Teams, das die Goldmedaille bei den Olympischen Sommerspielen 1936 gewann. Er spielte neben dem Finale ein weiteres Match. Außerdem gewann er die 1. Feldhandball-Weltmeisterschaft 1938 mit dem deutschen Team. Weblinks {{SportsReference|br/helmut-braselmann-1}} Profil (englisch) Helmut Braselmann {{SORTIERUNG:Braselmann, Helmut}} {{Personendaten
Helmut Braselmann by Zorrobot, u.a. () [WPD11/H46/62760]
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der 1970er Jahre war er auch gewerkschaftlich aktiv und hatte die Funktion des Obmanns der Bezirksgruppe Steyr-Stadt in der Gewerkschaft der Gemeindebediensteten inne. 1972 wurde er zum stellvertretenden SPÖ Bezirksparteiobmann von Steyr gewählt, 1974 übernahm er das Amt des Bezirksparteiobmanns, das er bis 1990 ausübte. Zudem war er 1973 in den Landesparteivorstand gewählt und war von April 1973 bis 1990 Landesparteiobmann-Stellvertreter der SPÖ. Des Weiteren übte Reichl ab 1973 die Funktion des Aufsichtsratsvorsitzenden der Dachstein-Fremdenverkehrs-AG aus und war ab 1976 Aufsichtsratsvorsitzender
Hermann Reichl by Alecconnell, u.a. () [WPD11/H46/66254]