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Haus Bautzner Straße 125 Das Haus Bautzner Straße 125 ist ein Gebäude im Preußischen Viertel in Dresden, das seine Fassadengestaltung in Anlehnung an die über Preußen oder Böhmen kommende Tudorgotik erhielt. Beschreibung Das Gebäude ist eine schlossähnliche, dreigeschossige Villa mit einer Frontlänge von 8 Fensterachsen zur Straße und einer von 5 Achsen zur Seite hin. In der Mitte
Haus Bautzner Straße 125 (Dresden) by 88.73.242.192, u.a. () [WPD11/H46/15468]
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Seite zur Bautzner Straße Elbseite Das Haus Bautzner Straße 82 ist ein Gebäude in Dresden, das im Sinne einer über Preußen oder Böhmen kommenden Tudorgotik gotisierend stilisiert ist. Beschreibung Das Gebäude ist als großes, dreigeschossiges, kastellartiges Landhaus errichtet worden. Auf der Hofseite hin, wurde auf der linken Seite des Hauses ein zweigeschossiger Seitenbau errichtet. In der
Haus Bautzner Straße 82 (Dresden) by Inkowik, u.a. () [WPD11/H46/15404]
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Heinz Günther von ObernitzHeinz Günther von Obernitz, auch Hanns-Günther von Obernitz, (* 5. Mai 1895 in Düsseldorf; † 15. Januar 1944 in Exin bei Bromberg, Westpreußen) war ein deutscher Offizier und Politiker (NSDAP). Leben und Wirken Nach dem Abitur, das er im Januar 1916 ablegte, trat Obernitz während des Ersten Weltkrieges als Fahnenjunker in das Garde-Füsilier-Regiment ein: Von Januar 1917 bis November 1918 nahm er als Zug- und Kompanieführer aktiv an Kampfhandlungen teil. Ferner übernahm er Aufgaben als Ordonanzoffizier und
Heinz Günther von Obernitz by Gödeke, u.a. () [WPD11/H46/15449]
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mit dem Rüssel angestochen. Dabei werden die zackigen Lochränder der äußeren Schichten in die unteren Schichten geschoben, die Ränder werden sozusagen „zusammengenietet“. Die Nieten sind ausreichend stabil, bis der Wickel nach dem Trocken sowieso formstabil bleibt. Das Ende des Wickels, das durch den aufgerollten Blattrand gebildet wird, wurde bereits beim Beginn des Rollvorgangs nach innen geschoben und der Wickel dabei unten geschlossen. Das Ende des Wickels, der durch die aufgerollte Mittelrippe gebildet wird, wird nun ebenfalls geschlossen. Der Wickel hängt nun
Haselblattroller by Hydro, u.a. () [WPD11/H46/15664]
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beißt dabei auch mehrmals ins Blatt. Zumindest bei der verwandten Art Apoderus balteatus belegen Experimente, dass durch eine festgelegte Art, die Blätter abzuschreiten sowie durch Bisse, die Größe und Dicke des Blattes erfasst wird. Es wird dann ein Blatt gewählt, das für die Anzahl der Eier, die im daraus gefertigten Wickel abgelegt werden, die passende Größe hat.(SAKURAI K Leaf size recognition and evaluation of some attelabid weevils. II: Apoderus Balteatus Behaviour vol 106 no 3-4 pp 300-317 1988 ) Es können
Haselblattroller by Hydro, u.a. () [WPD11/H46/15664]
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Häuserackerhofes mündet ihm der Wurzelgraben zu. In der Nähe der Autobahn 45 verlässt der Haggraben die Senke und fließt in Richtung Westen nach Karlstein, wo er in den Forchbach mündet. Urmaintal Früher floss im versumpften Gebiet zwischen Dettingen und Kleinostheim, das zum Teil unter Landschaftsschutz steht, zeitweise der Main. Durch eine verheerende Überschwemmung 1342 blieb hier ein See zurück, der zwischen dem Dettinger Lindig und den Bergen bis zum Anfang der Rückersbacher Schlucht reichte. Der See war in Landkarten von 1680
Haggraben by Xqbot, u.a. () [WPD11/H46/14013]
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Krebserkrankungen des Auges sowie dessen Anatomie. Leben Hubert Sattler Hubert Sattler wurde 1844 als Sohn des Landschaftsmalers Hubert Sattler in Salzburg geboren. Sein Großvater war Johann Michael Sattler, der Schöpfer des Sattler-Panoramas. Er promovierte 1869 nach einem Studium der Medizin, das er von 1863 bis 1868 an der Universität Wien absolvierte, und war anschließend in Wien unter Theodor Billroth und Carl Ferdinand von Arlt als Unterassistent beziehungsweise Assistent tätig. Nach einer Studienreise, die ihn 1873 unter anderem nach Prag, Breslau, Berlin
Hubert Sattler (Mediziner) by UW, u.a. () [WPD11/H46/12397]
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Haus Garten Das Haus Garten ist ein Gebäude an der Renkstraße 1 in Dresden-Südvorstadt, das unter Denkmalschutz steht.(Kulturdenkmal: Renkstraße 1) Beschreibung Das von Hans Richter (1882–1971) um 1929 errichtete Wohnhaus ist eine Architektur im Stil der „neuen Sachlichkeit – Flachdach, klare kubische Formen“.(Lupfer et al., Nr. 94 (Haus Garten, Renkstraße 1, ca. 1929, Hans
Haus Garten (Dresden) by Radschläger, u.a. () [WPD11/H46/12137]
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Conservatorium hervor. Anders als die erstgenannte Sammlung von gedruckten Quellen werden im Archiv alle ungedruckten Dokumente und Archivalien aufbewahrt. Es befindet sich in den Räumen des Stadtarchivs Bayreuth. Archäologisches Museum Das Archäologische Museum gilt als das einzige Museum in Oberfranken, das sich auf vor- und frühgeschichtliche Funde spezialisiert hat. Der Grundstein für das Museum wurde im Jahre seiner Gründung als Sammlung des Historischen Vereins gelegt. Seither wurde sie durch vereinseigene Ausgrabungen im 20. und 21. Jahrhundert und durch Leihgaben und Geschenke
Historischer Verein für Oberfranken by PeterBraun74, u.a. () [WPD11/H46/12984]
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300 n. Ch. nur mit wenigen Bauwerken bestandene Areal wird heute durch eine Rekonstruktion des Kölner Römisch Germanischen Museums verdeutlicht. Die Weiterentwicklung zum bedeutendsten Handelsplatz der Stadt verdankte die sich entwickelnde Vorstadt der Kaufleute vor allem dem Privileg des Marktrechts, das die Stadtherren erhalten hatten. Im Gegensatz zur römischen Zeit, als Handel überwiegend an den Heer- oder Fernstraßen stattfand, etablierte er sich nun an zentraler Stelle, unterhalb der Kernstadt am Rhein. Topografie und archäologische Befunde [[Datei:Gross stmartin outlines 1-12 century
Historische Kölner Rheinvorstadt by 217.233.21.159, u.a. () [WPD11/H46/13631]
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Chronik Kölns, Seite S. 53) Auch der Beginn einer wirtschaftliche Entfaltung Kölns, ausgehend von der Rheinvorstadt (später auch Kaufmannsviertel genannt), ist wohl einem Privileg zu verdanken, welches Bruno von seinem königlichen Bruder überlassen wurde. Es war das Privileg des Marktrechts, das für lange Zeit unangefochten im Besitz seiner Nachfolger verblieb, und für die Stadt von entscheidender Bedeutung sein sollte. Eine aufgefundene Hofzinsliste des Martinsklosters, die mit ihren Angaben auf eine Schenkung Erzbischofs Everger († 11. Juni 999 in Köln) basierte, gab detaillierte
Historische Kölner Rheinvorstadt by 217.233.21.159, u.a. () [WPD11/H46/13631]
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Pfarrkirche St.Paul und der dem Stift St. Kunibert (bei der selbst nur das Westschiff dem Volk offen stand) zugehörigen Kirche St. Lupus. Im Süden des Marktviertels war es das Marienstift mit seiner Pfarre Peter und Paul, auch „Notburgis“ genannt, das sich dann mit der Pfarre St. Martin vereinigte. Bereits im 12. Jahrhundert waren die meisten der späteren Pfarrkirchen als solche vorhanden. Im 14. Jahrhundert stieg deren Gesamtzahl innerhalb der Stadtmauern mit der Erhebung von St. Maria im Pesch auf 19.
Historische Kölner Rheinvorstadt by 217.233.21.159, u.a. () [WPD11/H46/13631]
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von der Patrizierfamilie errichtet. An der Rheingassenpforte wurden durch den Rat in den 1430er Jahren mehrere Häuser erworben um nach deren Abbruch dort ein großes Gebäude für die Korn- und Mehlwaage zu erbauen. Unter den abgebrochenen Häusern befand sich eines, das eine der ersten mittelalterlichen Badestuben betrieb. Das Haus neben dem Rheingassentor stehend, war im Jahr 1165 erbaut worden. ( Keussen, Topogr., Band I, S. 134) Veränderungen Über weitere Neuanlagen von Straßen im Marktviertel sollen bis zum 14. Jahrhundert in den Quellen
Historische Kölner Rheinvorstadt by 217.233.21.159, u.a. () [WPD11/H46/13631]
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1801 in Anzefahr, in der Landgrafschaft Hessen-Kassel; † 5. November 1853 in Freiburg), war ein deutscher Orientalist, der neben Benedikt Welte als Mitherausgeber der Erstausgabe des Lexikons Wetzer und Welte's - Kirchenlexikon oder Encyklopädie der katholischen Theologie und ihrer Hilfswissenschaften auftrat, für das er die Nomenklatur ausarbeitete und das er redigierte.Wetzer studierte Theologie und orientalische Sprachen an den Universitäten von Marburg (1820-1823), von Tübingen (1823) und von Freiburg (1824) und graduierte als Doktor der Theologie und Philosophie in Freiburg 1824. Seine Studien des
Heinrich Joseph Wetzer by Umweltschützen, u.a. () [WPD11/H46/10473]
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in Frankfurt veröffentlicht. 1828 wurde er außerordentlicher Professor, im Jahre 1830 Universitätsprofessor für orientalische Philologie an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg. 1844 veröffentlichte er anonym die Arbeit "Die Universität Freiburg nach ihrem Ursprunge...". Sein Interesse am Erhalt des katholischen Charakters von Freiburg, das als katholische Universität gegründet und weiterentwickelt werden sollte, führte zur Ablehnung durch protestantische Professoren, die 1846 die Mehrheit der Lehrstühle innehatten und ihn von allen akademischen Ämtern ausschlossen. 1850 wurde er zum Hauptbibliothekar der Hochschulbibliothek ernannt. Literatur {{ADB|42|261
Heinrich Joseph Wetzer by Umweltschützen, u.a. () [WPD11/H46/10473]
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Gibraltar. Dort wurde das Schiff während eines Sturms bei einer Kollision mit dem Passagierschiff Sibajak beschädigt. Am 3. September 1939 fing die Somali 350 Seemeilen südlich von Island den deutschen Frachter Hanna Borg ab. Dies war das erste feindliche Handelsschiff, das im Zweiten Weltkrieg als Prise genommen wurde. Den überwiegenden Teil des Winters 1940/41 war die HMS Somali als Führungsschiff der Britischen 6. Zerstörerflottille in Scapa Flow damit beschäftigt, Patrouillen der Home Fleet und Konvoys abzusichern. Anfang 1940 musste das Schiff
HMS Somali (F33) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H46/10291]
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Obwohl die [[HMS Ashanti (F43)|HMS Ashanti]] versuchte, ihr Schwesterschiff HMS Somali in Sicherheit zu schleppen, sank diese vier Tage später am 24. September, nachdem schwerer Seegang die Schäden verschlimmert hatten. Die Somali war das letzte britische Schiff der Tribal-Klasse, das im Zweiten Weltkrieg verloren ging. Literatur Colledge, J. J. and Warlow, Ben (2006) [1969]. Ships of the Royal Navy: the complete record of all fighting ships of the Royal Navy (Rev. ed.). London: Chatham. ISBN 9781861762818. OCLC 67375475. Weblinks HMS
HMS Somali (F33) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H46/10291]
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unter Leopold Gmelin. 1837 wechselte er auf Nachfrage von Justus von Liebig, der mit Geiger eng befreundet gewesen war, an die Universität Gießen, an der er im Mai 1839 auch promovierte. 1842 übernahm er die Leitung des neu entstandenen Filiallaboratoriums, das aufgrund der steigenden Zahl von Chemiestudenten an der Gießener Universität für die studentische Ausbildung geschaffen worden war. Zwei Jahre später wurde er habilitiert und zum Privatdozenten ernannt. Die Habilitationsleistungen wurden ihm dabei erlassen, da er gemäß Ministerialverfügung seine Lehrbefähigung bereits
Heinrich Will (Chemiker) by UW, u.a. () [WPD11/H46/10398]
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Catálogo de las Salas del Pacífico, Tomo del año 1953, Santiago), die von der Presse durchweg positiv aufgenommen wird. Europa Mit dem Ertrag seiner Ausstellung in Santiago unternimmt Herbert Louis eine ausgedehnte Studienreise durch Europa. Seine erste Station ist Frankreich, das er von der Provence bis Nizza durchwandert. Er besucht die Ateliers von Pablo Picasso, Georges Braque, Marc Chagall und Henri Matisse, experimentiert mit Acrylfarben, bleibt aber letztendlich "seinen" Aquarellfarben treu. Herbert Louis füllt seine Reisekasse als Werbegrafiker in der Niederlassung
Herbert Louis by Silewe, u.a. () [WPD11/H46/09964]
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Heinrich-Schütz-Haus Das Heinrich-Schütz-Haus ist ein wiederaufgebautes Haus an der Frauengasse 14 Ecke Neumarkt in Dresden, das nach Heinrich Schütz benannt wurde, der von 1629 bis 1657 in diesem Haus wohnte. Erhalten hat sich das Kindertanz-Relieffries aus der Renaissance, das das Gegenstück zum Totentanz-Relieffries ist. Beschreibung Erker Neumarkt Ecke Frauenstrasse, Dresden, so genannter "Kinderfries" An einem Eckerker
Heinrich-Schütz-Haus (Dresden) by Brackenheim, u.a. () [WPD11/H46/09774]
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Heinrich-Schütz-Haus Das Heinrich-Schütz-Haus ist ein wiederaufgebautes Haus an der Frauengasse 14 Ecke Neumarkt in Dresden, das nach Heinrich Schütz benannt wurde, der von 1629 bis 1657 in diesem Haus wohnte. Erhalten hat sich das Kindertanz-Relieffries aus der Renaissance, das das Gegenstück zum Totentanz-Relieffries ist. Beschreibung Erker Neumarkt Ecke Frauenstrasse, Dresden, so genannter "Kinderfries" An einem Eckerker befand sich ein Fries bestehend aus einem Sandsteinrelief, das 32 tanzende Kinder darstellte. Er wurde von Christoph Walther I., dem Vater von Hans
Heinrich-Schütz-Haus (Dresden) by Brackenheim, u.a. () [WPD11/H46/09774]
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Heinrich Graf von Schönfeldt (* 1884 in Scheibbs, Niederösterreich; † 1963) war ein österreichischer Rennfahrer und Auto-Ingenieur und der Fahrer des weltweit ersten gepanzerten Fahrzeugs.Panzerfahrer 1906 Austro-Daimler Panzerwagen Schönfeldt wurde im Scheibbser Schloss Ginselberg (Schloss Schönfeld(t)) geboren, das bis zu seinem Tod sein Wohnsitz war. Schon früh galt sein Interesse der Technik, er gehörte zu den hundert ersten Österreichern, die einen Führerschein besaßen und wurde 1906 als Fahrer des weltweit ersten gepanzerten Fahrzeugs, das ab 1903 von Paul
Heinrich Graf Schönfeldt by Pelz, u.a. () [WPD11/H46/09177]
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Schloss Schönfeld(t)) geboren, das bis zu seinem Tod sein Wohnsitz war. Schon früh galt sein Interesse der Technik, er gehörte zu den hundert ersten Österreichern, die einen Führerschein besaßen und wurde 1906 als Fahrer des weltweit ersten gepanzerten Fahrzeugs, das ab 1903 von Paul Daimler in Wiener Neustadt konstruiert worden war, ausgewählt. Es war dies eine Art Panzerspähwagen mit drehbarer Kuppel mit zwei Maschinengewehren, Vierradantrieb, vollgepanzert, mit Vollgummireifen und Geländeübersetzung. Nach Tests in Wiener Neustadt wurde der Panzer Kaiser Franz
Heinrich Graf Schönfeldt by Pelz, u.a. () [WPD11/H46/09177]
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von Ost nach West, also von Südamerika aus, war Thor Heyerdahl. wird die Überlieferung in diesem Punkt durch moderne linguistische, archäologische und nicht zuletzt genetische Forschungen bestätigt. Parallelen In den Legenden des Tuamotu-Archipels ist Hiva-iti (polynesisch: Klein-Hiva) ein mythisches Land, das zwischen den Tuamotu-Inseln und der Osterinsel liegen soll, möglicherweise identisch mit der Insel Pitcairn.(Robert D. Craig: Dictionary of Polynesian mythology, New York 1989, S. 72) In der Überlieferung der Insel Tahiti ist Hiva-Ro-Tahi ein verborgenes Land, Wohnstätte des sagenhaften
Hiva by American, u.a. () [WPD11/H46/08784]
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und 1945 diente sie in Übersee beim Canadian Women's Army Corps und quittierte ihren Dienst dort im Rang eines Leutnants. Nachdem sie ein Jahr auf der Farm ihrer Mutter gearbeitet hatte, war sie neun Jahre lang bei einem Unternehmen tätig, das auf Lastwagen und Werkzeuge spezialisiert war, und anschließend bei einem Versicherungsunternehmen. Sie kaufte beide Unternehmen 1957 auf. Hunleys politische Laufbahn begann in den 1960er Jahren. Sie war zunächst auf kommunaler Ebene aktiv, von 1960 bis 1966 als Mitglied des Stadtrats
Helen Hunley by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H46/08233]