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Die World Information Technology and Services Alliance (WITSA), ein Konsortium aus über 60 internationalen Wirtschaftsverbänden der Technologieindustrie, vergibt den „Digital Opportunity Award“ alle zwei Jahre an die außergewöhnlichsten Anwender von Informations- und Kommunikationstechnologie. Gewürdigt wird dabei u.a. aktives Engagement, das zur Überwindung der so genannten Digitalen Kluft beiträgt. Entscheidend für die Auszeichnung durch die Jury ist die Effektivität des Programms, sowie die Anzahl der Personen, die vom Einsatz der Technologie profitieren konnten. Wichtige Kriterien sind zudem der Grad der technologischen
Hole in the Wall by MAY, u.a. () [WPD11/H43/24246]
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Haus Wilhelmstraße 11 [[Datei:Hn-wilhelmstr11-2009b.jpg|miniatur|Medaillon mit der Waage und der Inschrift CIVILRECHT am Haus Wilhelmstraße 11]] Das Haus Wilhelmstraße 11 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn, das unter Denkmalschutz steht. Beschreibung Das Gebäude wurde 1862/63 nach Entwürfen von Louis de Millas für den Rechtskonsulenten Franz Kübel erbaut. Das auf einem hohen Sockelgeschoss ruhende zweigeschossige Gebäude in Sichtmauerwerk ist horizontalbetont; das Obergeschoss wird durch eine Beletage – mit gegenständlicher
Haus Wilhelmstraße 11 (Heilbronn) by Gödeke, u.a. () [WPD11/H43/23501]
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Haus Wilhelmstraße 16 Haus Wilhelmstraße 16 Das Haus Wilhelmstraße 16 ist ein historisches Gebäude mit spätklassizistischen und Neurenaissance-Formelementen in Heilbronn, das unter Denkmalschutz steht. Es ist ein Beispiel für den Übergang vom Klassizismus zum Historismus. Beschreibung Das Doppelwohnhaus wurde 1872 von dem Heilbronner Werkmeister G. Gieß nach eigenen Plänen erbaut. Das auf einem hohen Sockelgeschoss ruhende zweigeschossige Gebäude in Sichtmauerwerk ist
Haus Wilhelmstraße 16 (Heilbronn) by Gödeke, u.a. () [WPD11/H43/23496]
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Haus Wilhelmstraße 52 Das Haus Wilhelmstraße 52 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn, das unter Denkmalschutz steht. Beschreibung Das Gebäude wurde 1898/1901 als Wohn- und Geschäftshaus erbaut. Die Entwürfe lieferte der Heilbronner Architekt August Dederer. Das dreigeschossige Gebäude wird durch drei Fensterachsen mit Zwillingsfenstern gegliedert, wobei die mittlere Fensterachse besonders betont wird. Dies geschieht
Haus Wilhelmstraße 52 (Heilbronn) by Sebbot, u.a. () [WPD11/H43/23492]
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Haus Wilhelmstraße 64 Das Haus Wilhelmstraße 64 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn, das unter Denkmalschutz steht. Beschreibung Das Gebäude wurde 1898 durch den Herdfabrikanten Franz Schafferdt als Wohn- und Geschäftshaus erbaut. Die Entwürfe lieferte der Heilbronner Architekt Schulz. Das dreigeschossige Gebäude wird durch drei Fensterachsen mit Zwillingsfenstern gegliedert, wobei die mittlere Fensterachse besonders
Haus Wilhelmstraße 64 (Heilbronn) by Gödeke, u.a. () [WPD11/H43/23480]
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des Zweiten Weltkrieges war er von 1946 bis 1948 Leiter der Produktionsstätte Rottenau der aus dem Anhaltischen Serum-Institut Dessau (ASID) entstandenen Serumwerke in Dessau. Im Jahr 1948 wurde er Präsident des als „Forschungsanstalt für Tierseuchen“ neugegründeten Instituts auf dem Riems, das ab 1952 den Namen Friedrich-Loeffler-Institut trug, unter dem gegenwärtig auch dessen 1992 als „Bundesforschungsanstalt für Viruskrankheiten der Tiere“ entstandene und später in „Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit“ umbenannte Nachfolgeeinrichtung besteht. Nach der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) übernahm die Deutsche Akademie
Heinz Röhrer by Minderbinder, u.a. () [WPD11/H43/24028]
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Detail Wilhelmstraße 56 Haus Wilhelmstraße 56 Das Haus Wilhelmstraße 56 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn, das unter Denkmalschutz steht. Beschreibung Das Eckgebäude wurde 1898/1901 nach Entwürfen des Heilbronner Architekten August Dederer erbaut. Das dreigeschossige Eckgebäude mit abgeschrägter Ecke hat zwei Fassaden. Eine Fassade steht an der Werderstraße, die andere an der Wilhelmstraße. Die Fassade an der
Haus Wilhelmstraße 56 (Heilbronn) by Sebbot, u.a. () [WPD11/H43/23489]
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Wilhelmstraße 66 Das Haus Wilhelmstraße 66 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn, das unter Denkmalschutz steht. Beschreibung Das Gebäude wurde 1903 durch den Bauunternehmer Anton Schneider als Wohn- und Geschäftshaus erbaut. Die Entwürfe lieferte der Heilbronner Architekt Friedrich Schneider. Das viergeschossige Gebäude wird durch vier Fensterachsen gegliedert, wobei die mittlere Achse besonders betont
Haus Wilhelmstraße 66 (Heilbronn) by Sebbot, u.a. () [WPD11/H43/23479]
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Hamburg. Bis 1946 sah man den Charakterschauspieler dort in zahlreichen Rollen am Deutschen Schauspielhaus. Im März 1948 verwirklichte er sich einen lang gehegten Traum. Er eröffnete im vierten Stockwerk des Hauses Alsterchaussee 5 in seiner Drei-Zimmer-Wohnung das Theater unterm Dach, das später den Namen Theater im Zimmer erhielt. Er wollte damit Zuschauer an die Schauspielkunst heranführen, indem er aufgrund einer fehlenden Rampe Barrierefreiheit schaffte. In diesem Theater fanden 50 Personen Platz. Die inoffizielle Eröffnung des Theaters erfolgte mit dem Stück Gespenster
Helmuth Gmelin by Ben Nevis, u.a. () [WPD11/H43/25304]
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von Snæfellsnes von Hellnar aus Felsformation Baðstofa Hellnar Küste bei Hellnar Der kleine Ort Hellnar liegt am Fusse des Snæfellsjökull auf der Südseite der Halbinsel Snæfellsnes. Er gehört zur Gemeinde Snæfellsbær und besteht aus einigen Bauernhöfen, einem Hotel, einem Kaffeehaus, das im Sommer offen ist, und den Ausstellungsräumen des Snæfellsjökull-Nationalparks. Besonderheiten Es handelt sich hier um ein altes Fischerdorf, in früheren Jahrhunderten eines der bedeutendsten an den Küsten von Snæfellsnes. Hier lebten im 18. Jahrhundert über 200 Menschen, die in größeren
Hellnar by Ratzer, u.a. () [WPD11/H43/20825]
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Das Haus an der Wilhelmstraße 54 in Heilbronn Das Haus Wilhelmstraße 54 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn, das unter Denkmalschutz steht.(Julius Fekete et al.: Denkmaltopographie Baden-Württemberg. Band I.5 Stadtkreis Heilbronn. Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-1988-3, S. 139.) Lage Das Gebäude befindet sich an der Wilhelmstraße in Heilbronn, die vom ehemaligen Stadttor an der Straße nach Flein, dem
Haus Wilhelmstraße 54 (Heilbronn) by Sebbot, u.a. () [WPD11/H43/20447]
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als „Kant-Hochschule“ neugegründet. Heute gehören die Räumlichkeiten zur Technischen Universität Braunschweig und beherbergen das Haus der Wissenschaft Braunschweig. Nutzungsgeschichte des Gebäudekomplexes 1937–1945 Der Grundstein für den Gebäudekomplex an der Pockelsstraße wurde am 19. März 1935 gelegt. Damals sollte das Gebäude, das vom Architekten Emil Herzig entworfen wurde, als Neubau für die Kulturwissenschaftliche Abteilung der Technischen Hochschule Braunschweig dienen. Noch während der Planungsphase ergab sich allerdings ein neuer Verwendungszweck: In dem Neubau sollte nun eine eigenständige Hochschule für Lehrerbildung entstehen. Am 23.
Haus der Wissenschaft Braunschweig by F2hg.amsterdam, u.a. () [WPD11/H43/20439]
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wurde eine neue Wutachbrücke gebaut, 1868-1876 wurde die Strecke über die Siblingerhöhe in eine Serpentinenstrasse verwandelt. Von 1905 bis 1964 verkehrte die Strassenbahn Schaffhausen-Schleitheim auf dieser Hauptstrasse.(http://prod.swisstopogeodata.ch/kogis_apps/ivs_oev/kh/sh_kantonsheft.pdf) Thurgau Der Thurgau war bis 1803 eine gemeine Herrschaft, also ein Untertanengebiet, das von den eidgenössischen Stadtstaaten gemeinsam verwaltet wurde. Seit 1803 verfügte der neugegründete Kanton Thurgau selbst über seine Steuereinnahmen und beschloss ein umfangreiches Strassenbauprogramm. 1810 beschloss die Regierung den Bau einer Strasse zwischen Paradies und Frauenfeld. 1811 fiel die Entscheidung für
Hauptstrasse 14 by Daniel749, u.a. () [WPD11/H43/18979]
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kurzer Zeit ein solches Vermögen zusammen, dass er in Finkenbach circa 120 Tagewerk Feld kaufte, sein Hofgut erbaute und auch in Ludwigshafen mehrere Häuser kaufte. 1924 ließ Lieser ein eigenes geräumiges Haus für seine Angestellten und Arbeiter am Ortsausgang errichten, das heute im Volksmund als „Zoll“ bezeichnet wird. Doch bald darauf wurde er, wie das Finkenbacher Schultagebuch und andere Aufzeichnungen berichten, wegen Bestechung der BASF-Beamten vor Gericht gestellt und erhielt zwei Jahre Gefängnis. Lieser war sehr wohltätig. Er stiftet das neue
Heinrich Lieser (Unternehmer) by Heinte, u.a. () [WPD11/H43/18263]
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in Moskau. Von 1954 bis 1957 absolvierte er ein Fernstudium an der Parteihochschule Karl Marx der SED und schloss als Diplom-Gesellschaftswissenschaftler ab. Von 1959 bis 1961 folgte ein Fernstudium an der Hochschule für (sozialistische) Ökonomie Bruno Leuschner in (Ost-)Berlin, das zum Abschluss als Diplom-Wirtschaftler führte. 1966 wurde Modrow an der Humboldt-Universität zu Berlin mit der gemeinsam mit Rainer Falke verfassten Arbeit „Ermittlung, Auswahl und Entwicklung von Nachwuchskadern für Führungsfunktionen in der sozialistischen Industrie. Dargestellt am Beispiel von Großbetrieben der VVB
Hans Modrow by Marcus Cyron, u.a. () [WPD11/H43/19408]
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sozialistischen Industrie. Dargestellt am Beispiel von Großbetrieben der VVB Hochspannungsgeräte und Kabel“ zum Dr. rer. oec. promoviert. Politik Innerhalb der SED machte Modrow schnell Karriere: Ab 1954 wurde er Mitglied der Bezirksleitung Berlin der SED sowie 1958 Mitglied der Volkskammer, das er bis zum Ende der DDR im Jahr 1990 blieb. Im September 1961 wurde er zum 1. Sekretär der SED-Kreisleitung Berlin-Köpenick gewählt, anschließend war Sekretär der SED-Bezirksleitung Berlin, zuständig für Agitation. Von 1967 bis 1989 war er Mitglied des Zentralkomitees
Hans Modrow by Marcus Cyron, u.a. () [WPD11/H43/19408]
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der Machtzentrale in der DDR, Berlin 1996 Hrsg., Unser Zeichen war die Sonne. Gelebtes und Erlebtes, Berlin 1996 mit Hans-Dieter Schütt, Ich wollte ein neues Deutschland, Berlin 1998 Die Perestroika - wie ich sie sehe. Persönliche Erinnerungen und Analysen eines Jahrzehntes, das die Welt veränderte, Berlin 1998 mit Manfred Sohn, Vor dem großen Sprung? Überblick über die Politik der Japanischen Kommunistischen Partei, Schkeuditz 2000 Von Schwerin bis Strasbourg. Erinnerungen an ein halbes Jahrhundert Parlamentsarbeit, Berlin 2001 Zur Hypothek des kommunistischen Erbes. Überlegungen
Hans Modrow by Marcus Cyron, u.a. () [WPD11/H43/19408]
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Ohio der Vereinigten Staaten. Die Bevölkerungszahl betrug 8.284 Einwohner bei der Volkszählung im Jahr 2000. Geschichte Benannt ist die Stadt nach dem Kaufmann Nehemiah Hubbard Jr. aus Middletown in Connecticut, der 1795 aus der Connecticut Western Reserve das Land erwarb, das später Hubbard Township genannt wurde. Das erste Grundstück verkaufte Nehemiah Hubbard an Samuel Tylee weiter, einen Landvermesser aus Connecticut, der ihm half, das Land genau zu vermessen und an andere Siedler weiterzuverkaufen. Bis 1861 blieb Hubbard nichts anderes als eine
Hubbard (Ohio) by H7, u.a. () [WPD11/H43/16917]
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sind Einzelbauwerke der Kanalinfrastruktur erhalten, so etwa die Schleuse Nr. 1 drei Kilometer südlich des Stadtgebietes.(Ohio's Historic Canals) Die Kanäle zogen eine Besiedlung an, von der heute noch Gebäude aus dem 19. Jahrhundert zeugen, so etwa das Davis-Shai House, das mit Stadtmitteln aufwändig rekonstruiert wurde. Die Geschichte von Heath ist eng mit der Entwicklung von Newark verbunden. 1920 wurde in Newark-Süd eine neue Ölraffinerie der Pure Oil Company errichtet, die ihren Namen nach Fletcher Heath erhielt, der für die wirtschaftliche
Heath (Ohio) by Krdbot, u.a. () [WPD11/H43/16910]
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dem Marktplatz von Hartville und nicht zuletzt die vielen Restaurants bei. Geographie Hartville liegt auf halbem Weg zwischen Akron und Canton, an der Kreuzung von zwei Hauptstraßen, Ohio State Route 43 und Ohio State Route 619. Hartville grenzt an Uniontown, das ebenfalls Teil der Lake Township ist. Hartvilles geographische Koordinaten sind {{coordinate|text=DMS|NS=40/57/44/N|EW=81/20/23/W|type=city|region=US-OH|name=Hartville}} (40.962207, -81.339822). Nach den Angaben des United States Census Bureaus hat der Ort eine Fläche von
Hartville (Ohio) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H43/16907]
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des United States Census Bureaus hat die Stadt eine Fläche von 57,2 km², wovon 56,0 km² auf Land und 1,2 km² (= 2,13 %) auf Gewässer entfallen. Geschichte Hamilton wurde 1794 ursprünglich als Fairfield gegründet, übernahm dann den Namen von Fort Hamilton, das von General Arthur St. Clair gegründet und nach US-Finanzminister Alexander Hamilton benannt wurde. Die Generäle St. Clair und Richard Butler, der dem Butler County den Namen gab, brachen von hier aus 1791 auf, um gegen die Indianer zu kämpfen. Butler
Hamilton (Ohio) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H43/16905]
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Hessen-Kassel steht für:Landgrafschaft Hessen-Kassel, ein Fürstentum, das von 1567 bis 1866 bestand und dessen Regent 1803 zum Kurfürsten erhoben wurde Kurfürstentum Hessen, ein Staat im Deutschen Bund von 1814 bis 1866, Rechtsnachfolger der Landgrafschaft Hessen-Kassel Regierungsbezirk Kassel, ein Regierungsbezirk in der preußischen Provinz Hessen-Nassau (1866–1944) und im
Hessen-Kassel by 87.167.103.5, u.a. () [WPD11/H43/16087]
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Hans Sußmann (* 23. Juni 1897 in Berlin; † 3. April 1985 in Teupitz) war ein deutscher Widerstandskämpfer, Kommunalpolitiker und Lokalhistoriker.Leben Hans Sußmann galt nach den Nazi-Kriterien als „Halbjude“. Er betrieb im „Berliner Osten“ ein Seifengeschäft, das zu einer wichtigen Anlaufstelle für den Nachrichtenaustausch im Widerstand gegen den Nationalsozialismus wurde. Er bildete zusammen mit seiner Frau Else sowie mit Albert Voigts, Elfriede Paul und Walter Küchenmeister eine eigene kleine Gruppe innerhalb der Widerstandskreise der Berliner Roten Kapelle
Hans Sußmann by Osika, u.a. () [WPD11/H43/14829]
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Graf Orsini-Rosenberg und das Kärntner Wappen. Der Hochaltar stammt von 1776 und besitzt Säulen und Pilaster aus Stucco lustro. Das Altarblatt zeigt das Pfingstwunder und wurde 1635 von Lorenz Glaber auf Kupferplatten gemalt. Im Altaraufsatz befindet sich ein ovales Bild, das den hl. Josef mit Kind zeigt. Der Tabernakel ist tempelförmig, trägt ein Kupferdach und besteht aus Stucco lustro. Der Golddekor des Hochaltars besteht aus Rocaille und Blütengehängen, und vermischt Spät-Rokoko mit Neubarock. Die beiden Seitenaltäre vom Ende des 18. Jahrhundert
Heiligengeistkirche (Klagenfurt am Wörthersee) by Gödeke, u.a. () [WPD11/H43/13378]
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Anarchismus und war Mitarbeiter und Herausgeber einiger Zeitungen. Auch heute noch werden seine Werke von deutschen Anarchisten gelesen. Außerdem war er Herausgeber der Zeitschrift Akratie und veröffentlichte Beiträge in Befreiung (Zeitschrift). Er gründete 1951 am Spalenberg in Basel ein Antiquariat, das er bis zu seinem Lebensende betrieb und das noch heute besteht. Veröffentlichungen Die Pariser Commune von 1871 im Bewusstsein ihrer Anhänger. Don-Quichotte-Verlag, Basel 1950. Christentum, Kirche und Anarchismus. Laubfrosch-Vertrieb für Freiheitliche Literatur, Karlsruhe 1978. Der wahre Glaube oder das unmenschliche
Heiner Koechlin by Soli, u.a. () [WPD11/H43/12315]