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der Architekten Richard Scheffler und Herbert Alber eröffnet.({{Literatur|Autor=|Titel=Alte Firma im neuen Haus. Eröffnung des Neubaus der Firma E.W. Kachel in der Kaiserstraße.|Sammelwerk=Heilbronner Stimme|Nummer=203|Jahr=1950|Monat=September|Tag=2|Seiten=7}}), das im Jahre 1870 gegründet worden war. Das viergeschossige Gebäude mit zwei Untergeschossen und einem ausgebautem Dachgeschoss war ein Geschäftshaus für Baubedarf. Der Stahlbetonbau war eine stützenfreie, frei gespannte Konstruktion mit Stahlbindern. Der Fassade wurde „ein überzeitliches, bürgerlich solides Gesicht gegeben
Haus Kaiserstraße 27 (Heilbronn) by Xqbot, u.a. () [WPD11/H42/07505]
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im Jahre 1870 gegründet worden war. Das viergeschossige Gebäude mit zwei Untergeschossen und einem ausgebautem Dachgeschoss war ein Geschäftshaus für Baubedarf. Der Stahlbetonbau war eine stützenfreie, frei gespannte Konstruktion mit Stahlbindern. Der Fassade wurde „ein überzeitliches, bürgerlich solides Gesicht gegeben“, das dem damaligen Zeitgeist entsprach (Das Beispiel - Der Architekt und seine Helfer am Bau - Heilbronn , (herausgegeben im Auftrage der Architekten BDA der Kreisgruppe Heilbronn am Neckar: August Abele, Herbert Alber, Rudolf Baer, Erik Beutinger, Eugen Dürr, Heinrich Fellmann, Rudolf Gabel, Wolf
Haus Kaiserstraße 27 (Heilbronn) by Xqbot, u.a. () [WPD11/H42/07505]
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{{Infobox Handballturnier Die 12. Handball-Weltmeisterschaft der Herren wurde vom 28. Februar bis zum 10. März 1990 in der Tschechoslowakei ausgetragen. Insgesamt traten 16 Mannschaften zum Turnier an. Weltmeister wurde Schweden, das im Finale die UdSSR mit 27:23 besiegte. Die Mannschaft der DDR belegte den achten Platz, die Bundesrepublik Deutschland konnte sich nicht für das Turnier qualifizieren. Spielplan Vorrunde In der Vorrunde traten die Mannschaften in vier Gruppen gegeneinander an. Die
Handball-Weltmeisterschaft der Herren 1990 by Losdedos, u.a. () [WPD11/H42/06627]
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Erzbischof Bruno I. den Alten Dom um je ein Seitenschiff im Norden und Süden zu einer fünfschiffigen Kirche. Hillinius Codex der Kölner Dombibliothek. Oben der Hildebold-Dom vor der Erweiterung. Aussehen Der Alte Dom verfügte über ein 97,50 m messendes Langhaus, das an beiden Enden durch Querhäuser begrenzt wurde. Die dreischiffige Basilika besaß sowohl im Osten wie auch im Westen eine Apsis, mit zwei Krypten (Marienchor im Osten, Peterschor im Westen) und zwei Querhäusern, deren Arme die Breite des Langhauses besaßen. Neben
Hildebold-Dom by Wowo2008, u.a. () [WPD11/H42/05938]
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Gymnasium unterrichtete. Hier widmete er sich in einem Schulprogramm zum ersten Mal seinem späteren Spezialgebiet, der Textkritik und Erklärung des Reiseschriftstellers Pausanias (Beiträge zur Textkritik des Pausanias, 1872/1873). Auch nach der Rückkehr nach Burgdorf (1873), wo er als Rektor mithalf, das Progymnasium zum Gymnasium auszubauen, blieb Hitzig bei diesem Thema. Mit seiner Habilitation für Gymnasialpädagogik an der Berner Universität (1878) eröffnete sich ihm die akademische Karriere, die er als planmässiger ausserordentlicher Professor in Bern antrat. Bei der Gründung des Städtischen Gymnasiums
Hermann Hitzig by Visitator, u.a. () [WPD11/H42/05227]
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wurde auf dem Gelände ein kompletter Jugendherbergs-Neubau errichtet, der nun wieder bis zu 162 Gästen Platz bietet. Heutiges Rathaus der Großgemeinde Wandlitz, durch Ausbau eines privaten Hotels entstanden Das Hotel Rünger war ein ansehnliches Gebäude an der Prenzlauer Chaussee 157, das die namensgebende Familie hier Anfang des 20. Jahrhunderts errichten ließ und betrieb. In der NS-Zeit wurde die Familie enteignet, das Hotel umgebaut und 1937 als Gemeinschaftshaus und Verwaltungszentrum von Wandlitz eröffnet. Nach 1945 diente dieses Haus kurzzeitig als Sitz der
Historische Gasthäuser in Wandlitz by Gödeke, u.a. () [WPD11/H42/05241]
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Zuge des Ausflugsbooms der Berliner zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand das heutige Hotel Seeterrassen am Wandlitzer See in der Stolzenhagener Straße 59 (heute Thälmannstraße 33). Fritz Bock eröffnete 1907 hier an einem felsigen Hang des Sees das Landhotel Seeschlößchen, das mit seiner guten Lage ein beliebtes Ausflugsziel oder Unterkunft für Handelsreisende wurde. 1940 erfolgte ein Umbau des Erdgeschossbereiches.(Bauakte K.I.Wandlitz 7984 im Kreisarchiv Barnim) In der DDR-Zeit wurden die Privatbesitzer enteignet und die Restauranträumlichkeiten unter dem Namen Seeterrassen
Historische Gasthäuser in Wandlitz by Gödeke, u.a. () [WPD11/H42/05241]
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HAUPTMANN, m. mhd. houbetman, in verschiedenem sinne}})<ref name="DRW-~~">Eintrag ''Hauptmann, Hauptleute. In: Deutsches Rechtswörterbuch (DRW), Heidelberger Akademie der Wissenschaften (drw-www.adw.uni-heidelberg.de) Das Wort entspricht dem lateinischen capitaneus „Anführer“, analog abgeleitet von caput „Haupt“, und auch dem daraus abgeleiteten Kapitän, das sich nur im deutschen auf Seefahrt eingeengt hat. Die Silbe -schaft'' ist ein altes Wort für eine verfasste Organisationseinheit (vergl. Landschaft, Ortschaft, Talschaft, usw.). Das Wort bezeichnete sowohl das Amt und die Würde des Hauptmanns selbst, als auch die Gesamtheit
Hauptmannschaft by Michael Kühntopf, u.a. () [WPD11/H42/03299]
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deutschen Grenzland geschätzt. Bereits 1973 hatte die dänische Tageszeitung Sønderjyden in einem Interview H. E. Petersen als den „Pastor in zwei Kulturen“ charakterisiert, „der sowohl fließend deutsch und dänisch ohne Akzent spricht, aber auch auf andere Weise davon geprägt ist, das er im Grenzgebiet aufgewachsen ist und sein Leben gelebt hat. Sein Wesen, Gedankengang und seine Einsicht in Probleme zeugen mehr von internationalem, modernem Gedankengang als von nabelschauender veralteter Minderheitenmentalität“. Propst H. E. Petersen war der erste Pastor diese Schlages nach
Hans Egon Petersen by Heljastrom, u.a. () [WPD11/H42/03931]
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Die Familie der Hotta (jap. {{lang|ja-Hani|堀田家}}, Hotta-ke) war ein Samurai-Geschlecht (japanischer Schwertadel), das in seiner Geschichte verschiedene Lehen an verschiedenen Orten Japans besaß. Den höchsten Rang in der Familiengeschichte erreichte Hotta Masatoshi als Tairō, dem höchsten Ministerrang im Shogunat. Genealogie Die Familie führt ihre Abstammung auf Takeshiuchi no Sukune ({{lang|ja-Hani|武内宿禰}}; legendär
Hotta (Klan) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H42/04135]
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Ōbantō zuständig für den Schutz des Hofes und von Tempeln. Bereits 1749 war er nach einer Audienz beim Shogun Tokugawa Ienari zum Herrn von Dewa ernannt worden. 4.Hotta Masatami ({{lang|ja-Hani|堀田正民}}) [[Datei:Sakura_Castle_Demaru_Mon.jpg|right|thumb|Demaru-Tor der Burg Sakura, das heute eine Ruine ist.]] b) Söhne des Masatoshi, 1.Hotta Masanaka, (1660-1694/7/6; {{lang|ja-Hani|堀田正仲}} Shimousa no kami) übernahm 1685 das Yamagata-han (Provinz Dewa) und im folgenden Jahr Fukushima (Provinz Mutsu). Kinderlos. 2.Hotta Masataka, († 1728, 62-jährig; {{lang|ja-Hani|堀田正虎}}) ab 1698
Hotta (Klan) by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H42/04135]
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Michael Christl und Joachim Bruchhäuser siegen. Der Bebauungsplan sah für die Errichtung der Landesvertretungen in den Ministergärten freistehende Villen vor. Die Außenfassade wurde mit Quarzsandstein aus Friedewald verkleidet. „Weinberg“ der hessischen Landesvertretung (2007) Im Erdgeschoss befindet sich das große Foyer, das sich vom Eingang bis zum Garten erstreckt. Gemeinsam mit dem ca. 200 Quadratmeter großen Saal wird es regelmäßig für Veranstaltungen genutzt. Des Weiteren ist im Erdgeschoss ein Bistro untergebracht. Im 1. Obergeschoss stehen weitere Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Im
Hessische Landesvertretung beim Bund by Visitator, u.a. () [WPD11/H42/02556]
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die Büros der Angestellten. Im 4. Obergeschoss existiert der Wohn- und Gästebereich für den hessischen Ministerpräsidenten. Außenanlagen Die ursprüngliche Gartenanlage wurde von den Kasseler Landschaftsarchitekten Latz-Riehl-Schulz entworfen. Im Juli 2005 erwarb das Land Hessen ein rund 4.000 m² großes Nachbargrundstück, das in die Repräsentationsaufgaben des Hauses einbezogen wird. Das Berliner Büro Bernard und Sattler Landschaftsarchitekten wurde mit der temporäre Freiflächengestaltung beauftragt. Die Notwendigkeit aus Kostengründen auf einen aufwändigen Bodenaustausch zu verzichten führte zum Konzept, mit leicht erhabenen Rasenschollen zu arbeiten. Die
Hessische Landesvertretung beim Bund by Visitator, u.a. () [WPD11/H42/02556]
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war nur noch das Panzerbataillon 304 vor Ort. Die Kosten für den Neubau haben rund 30 Millionen Mark betragen. Am 15. Dezember 1965 wurde das Neue Lager auf den Namen Herzog-Albrecht-Kaserne getauft. 1977-1978 entstand gegenüber der damaligen Kaserne das Bundeswehrhallenbad, das heute im Eigentum der Stadt Münsingen steht. Abriss Am 20. Dezember 2000 berichtete die lokale Tageszeitung Alb-Bote zum ersten Mal von der Schließung der Herzog-Albrecht-Kaserne. Erst mehrere Monate nach der Veröffentlichung des Artikels bestätigte das Verteidigungsminesterium offiziell, dass das Areal
Herzog-Albrecht-Kaserne by Telford, u.a. () [WPD11/H42/01152]
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Corporate Identity“. Schlegers Plakatentwürfe weisen einen intelligenten und humorvollen Umgang mit modernen Gestaltungstechniken wie zum Beispiel der Fotomontage auf. Populär waren seine Werbekampagnen für „Shell“ und die Londoner Transportgesellschaft. Im Jahr 1935 modernisierte er das „circle-and-bar“-Symbol von London Transport, das seitdem als Bushaltesymbol eingesetzt wurde. Schleger war Mitglied der Alliance Graphique Internationale (AGI). Während des Zweiten Weltkrieges gestaltete Schleger viele Plakate, zum Beispiel für die London Transport, das Ministerium für Ernährung und andere Regierungsprojekte. Im Jahr 1946 war Schleger maßgeblich
Hans Schleger by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H41/99692]
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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in DeutschlandHorka, {{hsbS|Hórki}}, ist ein Dorf im Zentrum des ostsächsischen Landkreises Bautzen, das seit 1974 zur Gemeinde Crostwitz gehört. Es hat 286 Einwohner(Angabe für 2010 von am-klosterwasser.de) und zählt zum Siedlungsgebiet der Sorben. Der größte Teil der Bevölkerung spricht Sorbisch als Muttersprache. Der deutsche Ortsname leitet sich von der ursprünglichen sorbischen Bezeichnung
Horka (Crostwitz) by J budissin, u.a. () [WPD11/H41/99590]
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der St.-Stephan-Kirche in Hohenzell Hohenzell wurde erstmals 1260 urkundlich als „Hochencella“ erwähnt. Es wird jedoch angenommen, dass es zu den zwölf „Zell“-Orten gehörte, die vom 8. bis 10. Jahrhundert von Altomünster aus angelegt worden waren. Ursprünglich bildete Hohenzell, das zur Diözese Augsburg gehört, eine eigene Pfarrei, zu der ab 1807 Irchenbrunn und ab 1918 Lichtenberg gehörten. Ab der Mitte der 1950er Jahre gehört Hohenzell zur Pfarreiengemeinschaft Adelzhausen. Sehenswürdigkeiten Die Kirche St. Stephan wurde im 15. Jahrhundert errichtet und 1926
Hohenzell (Altomünster) by DoriWi, u.a. () [WPD11/H41/96381]
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hellblau, die mittleren grünlichblau. Die Armdecken sind tief ultramarinblau, die Handdecken hellblau mit weißlichen Einschlüssen. Die Armschwingen, die Basen und Spitzen der Handschwingen sind satt dunkel azurblau. Dazwischen liegt ein charakteristisches, nur bei dieser Racke vorhandenes hellblaues bis türkisfarbenes Flügelband, das sich zum Vorderrand des Flügels hin verbreitert. Die mandelförmigen Augen sind dunkel und von einer orangefarbenen Hautregion umgeben, der mächtige Hakenschnabel ist dunkel hornfarben. Die kurzen Füße und die Zehen sind hellgelb. Die Geschlechter unterscheiden sich in der Färbung nicht
Hinduracke by MFM, u.a. () [WPD11/H41/97305]
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im Kreis des „Chrysologus“). Den Höhepunkt seiner Karriere als Schauspielautor und Regisseur erreichte er mit der Hadamarer Stadtgeschichte „Johann Ludwig, des Volkes und des Friedens Hort“, deren Aufführung einem Volksfest mit öffentlichen Spielszenen und Festumzügen gleichkam. Auch das große Franziskusspiel, das den Autor auf zahlreiche Bühnen des Rheinlandes und Westfalens und selbst nach Erl in Tirol führte, wurde in Hadamar auf dem Mönchsberg (vor dem ehemaligen Franziskanerkloster, dem späteren Jesuitenkloster und der heutigen Gedächtnisstätte der Vergasung Behinderter im „Dritten Reich“, aufgeführt
Hippolytus Böhlen by Roland1950, u.a. () [WPD11/H41/96486]
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Zum 1. Januar 1929 wurde Nibel verantwortlicher Technischer Direktor in der Nachfolge von Ferdinand Porsche. Dessen Fahrzeugkonstruktionen verfeinerte er. So machten beispielsweise nicht zuletzt seine Verbesserungen aus dem Mercedes-Benz 8/38 PS Typ Stuttgart 200 (Baureihe W 02) ein erfolgreiches Auto, das der Marke in Zeiten der damaligen Weltwirtschaftskrise beachtliche Stückzahlen bescherte. Die sportlichen Typen S, SS, SSK und SSKL (W 06, 1926 bis 1934) sowie die noble „Nürburg“-Reihe (W 08, 1929 bis 1939) verbesserte Nibel, so dass sich die einen
Hans Nibel by Antonsusi, u.a. () [WPD11/H41/95894]
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Bevölkerung. Zu DDR-Zeiten: „Heinrich-Mann-Oberschule“ Nach Gründung der DDR wurde das Schulwesen durchgreifend neu organisiert mit der Zielsetzung, alle Gymnasien abzuschaffen und durch eine einheitliche Oberschule zu ersetzen. In Erfurt wurde 1950 zunächst das traditionsreiche Staatliche Humanistische Gymnasium in der Schillerstraße, das wenige Jahre zuvor noch in „Thomas-Müntzer-Gymnasium“ umbenannt worden war, geschlossen und die verbliebenen Lehrer und Schüler ins Gymnasium „Zur Himmelspforte“ überwiesen. 1951 wurde am 5. Januar auch hier der alte Traditionsname abgeschafft und die Bildungseinrichtung unter dem Namen „Heinrich-Mann-Oberschule“ weiterführt
Heinrich-Mann-Gymnasium Erfurt by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/H41/93259]
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deshalb unterrichtet, da die Finanzbeamten der neuen Zentralregierung Steuereinnahmen in diesen Gold-Zahlungsmitteln erhielten, die sie mit dem tibetischen Abakus mit losen Steinen auf einen einheitlichen Geldstandard umrechnen mussten. Für die Bemessung des Goldgehalts dieser Goldstücke wurde ein Standard-Goldgewicht zugrunde gelegt, das mit Sewa (tib.: se ba)( Sarat Chandra Das gibt an, dass ein se ba zwei grains entspricht, was 0,128 g ausmacht. Für das späte 17. Jahrhundert gibt Khachikian das Gewicht eines se ba mit 0,25 g an, was wohl eher
Historische Währung Tibets by Rilegator, u.a. () [WPD11/H41/93938]
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und war ehrenamtlich in der Eisenberger Stadtverordnetenversammlung tätig. Im Juli 1953 wurde er Bürgermeister der Stadt; anschließend wurde er 1955 Vorsitzender des Rates des Kreises (Landrat) im Kreis Rudolstadt. Von 1959 bis 1962 absolvierte er ein Studium an der SED-Parteihochschule, das er als Diplomgesellschaftswissenschaftler abschloss. Am 22. November 1962 wurde er zum Geraer Oberbürgermeister gewählt. Seine lange Amtszeit war geprägt durch das Wachstum der Stadt Gera, das die Tätigkeit von Großbetrieben wie der SDAG Wismut, dem VEB Elektronik Gera oder dem
Horst Pohl (Politiker) by As stated elsewhere, u.a. () [WPD11/H41/91583]
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im Kreis Rudolstadt. Von 1959 bis 1962 absolvierte er ein Studium an der SED-Parteihochschule, das er als Diplomgesellschaftswissenschaftler abschloss. Am 22. November 1962 wurde er zum Geraer Oberbürgermeister gewählt. Seine lange Amtszeit war geprägt durch das Wachstum der Stadt Gera, das die Tätigkeit von Großbetrieben wie der SDAG Wismut, dem VEB Elektronik Gera oder dem Kombinat Carl Zeiss mit sich brachte, und dem damit verbundenen Wohnungsmangel. Ab 1972 entstand im Südwesten der Stadt in Lusan das größte Neubaugebiet des Bezirkes Gera
Horst Pohl (Politiker) by As stated elsewhere, u.a. () [WPD11/H41/91583]
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{{Infobox Motorrad }} Die Honda CB 72 Dream Super Sport ist ein Motorrad des japanischen Fahrzeugherstellers Honda, das von 1959 bis 1964 produziert wurde. __TOC__ Sie war nach der CB 92 das zweite produzierte Modell aus der CB-Baureihe mit der Typnummer 72 und dem Produktcode 268, spätere Modelle hatte die Produktcodes 269 und 275. Das Kürzel CB
Honda CB 72 by MBq, u.a. () [WPD11/H41/91239]