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war nach der CB 92 das zweite produzierte Modell aus der CB-Baureihe mit der Typnummer 72 und dem Produktcode 268, spätere Modelle hatte die Produktcodes 269 und 275. Das Kürzel CB kommt aus dem japanischen "C"LU"B"MAN RACE, das ab 1958 in Suzuka, dem Honda-eigenen Rennkurs stattfand. (C steht für den Typ, B für die sportliche Variante). In den USA hieß sie CB-72 Hawk. Diese sportliche Maschine war Hondas Beitrag zur deutschen Motorrad-Szene der 1960er Jahre. Grundversion war die
Honda CB 72 by MBq, u.a. () [WPD11/H41/91239]
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mit vielen Kindern und einem Leben auf dem Land. Ganz andere Wünsche hat ihre Freundin Gloria Perkins, die Tochter des Bürgermeisters. Diese liebt zwar die Schule ebenfalls nicht; aber sie träumt von einer Karriere auf dem Theater und einem Publikum, das ihr zu Füßen liegt. Vor kurzem hat sie sich mit Bill Carter verlobt und will nun, dass er sie endlich heirate. Der junge Lehrer fasst sich ein Herz und bittet den Bürgermeister um die Hand seiner Tochter. Leider trifft er
Hopsa by PaterMcFly, u.a. () [WPD11/H41/91528]
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an. Ihren Geliebten selbst sieht sie schlafend auf der Couch liegen. Er war, als er im Theater den Bürgermeister mit dem Detektiv auf sich zukommen sah, über die Feuerleiter geflüchtet, hatte sich dabei verletzt und deshalb ein starkes Schmerzmittel eingenommen, das ihn in den Schlaf versetzt hat. Hopsa glaubt nun, dass Bill endgültig verloren für sie sei. Rasch kehrt sie zum Theater zurück, um ihre Rolle zu spielen. Dazu ist es aber jetzt zu spät. Die Vorstellung ist schon im Gange
Hopsa by PaterMcFly, u.a. () [WPD11/H41/91528]
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Vorsitzender des Unterausschusses für Grundrechte und dann Vorsitzender des einflussreichen Ausschusses für Auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung. Die erste Berufung ins Kabinett als Minister erfolgte am 25. Mai 1965 durch Ministerpräsident Levi Eschkol als Minister für Handel und Industrie, ein Amt, das er bis zum 22. November 1966 innehatte. Daneben war Zadok vom 31. Mai 1965 bis zum 12. Januar 1966 zusätzlich Entwicklungsminister. In den Regierungen von Golda Meir und Jitzchak Rabin war er vom 10. März 1974 bis zum 20. Juni
Haim Yosef Zadok by Visitator, u.a. () [WPD11/H41/90303]
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Hitler wählt, wählt den Krieg!“ Da er in dieser Hinsicht kein Blatt vor den Mund nahm, blieb es nicht aus, dass er schon kurz nach der „Machtergreifung“ denunziert wurde. Es existiert ein Schreiben der NSDAP-Ortsgruppe Grünstadt vom 6. November 1933, das eine Drohung gegen Hans Langmantl enthält, da er „sich gegen unseren Führer Adolf Hitler beleidigend geäußert“ habe. Daraufhin wurde versucht, ihn mit „Zuckerbrot und Peitsche“ als Parteimitglied anzuwerben. Grünstadter Bürger boten ihm sogar an, die Bezahlung einer Uniform samt Ausstattung
Hans Langmantl by Marlight, u.a. () [WPD11/H41/90238]
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Lage der geplanten Strecke in Bonn Die Hardtbergbahn ist ein Nahverkehrsprojekt in Bonn zur Anbindung der westlichen Stadtteile und des Stadtbezirks Hardtberg an das Stadtzentrum, das sich seit den 1970er Jahren in Planung befindet. Der Abschnitt durch die Weststadt ist umstritten und wurde mindestens drei Mal vollständig umgeplant. Vorgeschichte Die Orte Poppelsdorf und Endenich, die 1904 nach Bonn eingemeindet worden waren, wurden im Laufe des Jahres
Hardtbergbahn by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H41/89772]
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1966 und später dem Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz erhielt die Stadt Bonn die Möglichkeit, ihr Schienennetz zu modernisieren.(Hans Schmitt, Stadtbahn Rhein-Sieg im Raume Bonn, in: Der Stadtverkehr, Heft 1/1973) Nach dem Baubeginn des ersten Tunnelabschnitts wurde ein Gesamtkonzept „Stadtverkehr Bundeshauptstadt Bonn“ entwickelt, das der Stadtrat am 15. Juni 1972 verabschiedete. Für die Stadtbahn war neben der Nord-Süd-Achse A eine Ost-West-Achse B vorgesehen, die im Osten die Siegburger Bahn (B1) und den Abschnitt der Siebengebirgsbahn bis Ramersdorf (B2) umfasste. Im Westen war eine Stadtbahnstrecke
Hardtbergbahn by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H41/89772]
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17|Verlag=de Gruyter|Ort=Berlin, New York|Jahr=1992|ISBN=3110117541|Seiten=1679}}) war ein deutscher Sozialwissenschaftler und Uhrenhistoriker.Leben Nach der Rückkehr aus dem Kriegsdienst als Flakhelfer und anschließender Kriegsgefangenschaft, begann er mit dem Studium der Sozialwissenschaften, das er 1953 mit der Promotion in Bildungsökonomie und Sozialgeschichte abschloss. Danach arbeitete er in der Industrie und ab 1959 als Professor für Deutsch und Staatsbürgerkunde an der Ingenieurschule in Furtwangen. Dort erhielt er 1961 in dem Uhrmacher Richard Mühe, dem
Helmut Kahlert by Catrin, u.a. () [WPD11/H41/88607]
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Homozygotie (von griech.: zygotós "verbunden") ist ein Begriff aus dem Fachgebiet der Genetik und bedeutet Reinerbigkeit.Ein diploider Organismus besitzt von jedem Gen, das z. B. die Blutgruppe oder Haarfarbe kodiert, zwei Kopien, im Normalfall eine von jedem Elternteil. Unterschiedliche Varianten eines Gens werden als Allele bezeichnet. Wenn beide Allele eines Individuums für ein bestimmtes Merkmal gleich sind, ist das Erbgut, bezogen auf dieses
Homozygotie by Dietzel65, u.a. () [WPD11/H41/86084]
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2011: 53. Tagung in Herne (Hugo Obermaier-Gesellschaft (Hrsg.): 53. Jahrestagung in Herne.'' Erlangen (PrintCom oHG) 2011, ISBN 978-3-933474-75-9) 2012: 54. Tagung in Toulouse(Liste der Jahrestagungen (Website der HOG)) Publikationen Die Gesellschaft gibt das seit 1936 bestehende Jahrbuch Quartär heraus, das seit 2008 (Band 55) in jährlichem Turnus erscheint. Außerdem wurden im Auftrag der HOG seit 1952 insgesamt neun Bände der Reihe „Quartär-Bibliothek“ herausgegeben.(Liste der Publikationen in der Reihe „Quartär-Bibliothek“) Hugo-Obermaier-Förderpreis Seit dem Jahre 2006 vergibt die Gesellschaft alle zwei
Hugo Obermaier-Gesellschaft by LS, u.a. () [WPD11/H41/86343]
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6 spielten im President’s Cup weiter. In der Hauptrunde spielten ab 22. Januar 2011 in Jönköping und in Malmö/Lund zwei Gruppen à sechs Mannschaften. Aus der Hauptrunde qualifizierten sich dann die jeweils zwei besten Mannschaften für das Halbfinale, das in Kristianstad und in Malmö am Freitag, 28. Januar 2011 ausgetragen wird. Das Finale und das Spiel um Platz drei fand am Sonntag, 30. Januar 2011 in der Malmö Arena statt. Auslosung der Vorrundengruppen Die Auslosung der Vorrundengruppen der Handball-Weltmeisterschaft
Handball-Weltmeisterschaft der Herren 2011 by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/H41/85650]
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im Lauf der Jahre immer mehr vergrößert, beginnend 1635 mit Kawagoe (Provinz Musashi, 26.000 koku), dann drei Jahre später Matsumoto (Provinz Shinano, 95.000 koku). Im Jahre 1642 wurde er zum Daimyō von Sakura (Provinz Shimosa, in der heutigen Präfektur Chiba), das ihm ein Einkommen von 145.000 koku einbrachte. Aus Loyalität zum Shōgun beging er Selbstmord zusammen mit Abe Shigetsugu, Uchida Masanobu, Saegusa Moriyoshi u.a., auf dass er seinem Herrn auch in der Nachwelt dienen könne. Sein Grab befindet sich in
Hotta Masamori by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H41/83445]
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rechtliche Stellung neutraler Staatsangehöriger in kriegführenden Staaten promovierte. In der Frühphase der nationalsozialistischen Herrschaft leitete Pfeiffer das „Sonderbüro Stein“, ein 1933 im Zuge der Zusammenarbeit zwischen der Abwehr und der Abwehrabteilung des SD gebildetes Büro für außergewöhnliche Verdachts- und Verratsfälle, das sowohl für die Wehrmacht als auch für die Gestapo arbeitete(Gert Buchheit: Der deutsche Geheimdienst. Geschichte der militärischen Abwehr, 1966, S. 168.) und formell dem Heereswaffenamt unterstand.(George C. Browder: Foundations of the Nazi Police State. The Formation of Sipo
Heinrich Pfeiffer (Sicherheitsdienst SS) by Osika, u.a. () [WPD11/H41/82725]
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wagten sich in Berlin die ersten Kabarettisten auf die Bretter, gründeten zahllose, durchweg kurzlebige und mehr auf gastronomische Umsätze als auf künstlerische Absichten gerichtete Unternehmen. Unter ihnen ragte einzig das von Hans Joachim Heinrichs ins Leben gerufene Berliner Kammerbrettl heraus, das im Café Wiesner am S-Bahnhof Ostkreuz Quartier bezog - ein Kabarett der Unterhaltung und der literarischen Ambition, das dem urwüchsigen Berliner Humor wie auch der kritischen, zeitbezogenen Parodie und Satire besondere Aufmerksamkeit widmete. Zunächst trat Heinrichs nur mit dem Parodisten und
Hans Joachim Heinrichs by Parakletes, u.a. () [WPD11/H41/81683]
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gastronomische Umsätze als auf künstlerische Absichten gerichtete Unternehmen. Unter ihnen ragte einzig das von Hans Joachim Heinrichs ins Leben gerufene Berliner Kammerbrettl heraus, das im Café Wiesner am S-Bahnhof Ostkreuz Quartier bezog - ein Kabarett der Unterhaltung und der literarischen Ambition, das dem urwüchsigen Berliner Humor wie auch der kritischen, zeitbezogenen Parodie und Satire besondere Aufmerksamkeit widmete. Zunächst trat Heinrichs nur mit dem Parodisten und Sketchpartner Otto John in Kurzprogrammen auf. Der bekannte Humorist Fredy Sieg glänzte dann neben Lotte Partyka und
Hans Joachim Heinrichs by Parakletes, u.a. () [WPD11/H41/81683]
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den Jahren 1958 und 1959 erbaut. Die Konsekration erfolgte am 24. Mai 1959 durch den Limburger Bischof Wilhelm Kempf. Geschichte Eine christliche Gemeinde wurde erstmals im Jahre 912 in einer Urkunde König Konrads I. erwähnt, der dem Walpurgusstift in Weilburg, das zu Ehren der heiligen Gottesmutter Maria erbaut wurde, Eigengüter im Lahngau schenkte. Da sich das nassauische Fürstenhaus frühzeitig der Reformation anschloss, wurde das Stift aufgelöst. Als im Jahr 1768 mit dem Bau der steinernen Brücke über die Lahn begonnen wurde
Heilig-Kreuz-Kirche (Weilburg) by Cosal, u.a. () [WPD11/H41/81123]
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bei Darmstadt. 250 Schüler besuchten die bis 1838 bestehende Anstalt. Sein bedeutendster Schüler war Wilhelm von Hamm, der später sein Nachfolger in seiner letzten Stellung in Wien werden sollte. Ab 1832 veröffentlichte Pabst in Teilbänden ein umfangreiches Lehrbuch der Landwirtschaft, das in Fachkreisen hohe Anerkennung fand. Einen an ihn 1834 ergangener Ruf, einen Lehrstuhl an der Universität Gießen zu übernehmen, lehnte er jedoch ab. Er engagierte sich lieber für die seit zwei Jahrzehnten immer häufiger diskutierte Idee, die Landwirte aus dem
Heinrich Wilhelm von Pabst by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H41/82283]
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HTC Dream (T-Mobile G1) Das HTC Dream, auch als T-Mobile G1 vermarktet, ist ein Smartphone, das von der HTC Corporation gefertigt wird. Es war das erste Gerät, das mit dem Betriebssystem Android auf den Markt gebracht wurde. Seit Herbst 2008 wurde es nur mit SIM-Lock für T-Mobile unter dem Namen T-Mobile G1 in den USA und
HTC Dream by RedBot, u.a. () [WPD11/H40/66329]
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HTC Dream (T-Mobile G1) Das HTC Dream, auch als T-Mobile G1 vermarktet, ist ein Smartphone, das von der HTC Corporation gefertigt wird. Es war das erste Gerät, das mit dem Betriebssystem Android auf den Markt gebracht wurde. Seit Herbst 2008 wurde es nur mit SIM-Lock für T-Mobile unter dem Namen T-Mobile G1 in den USA und Großbritannien vertrieben. In Österreich ist das T-Mobile G1 seit dem 30. Januar
HTC Dream by RedBot, u.a. () [WPD11/H40/66329]
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des SET-Kommandos kann ein Gerätetreiber in den Speicher geladen und über verschiedene Parameter konfiguriert werden. Speicherverwaltung Mit seinem 8 Bit breiten Datenbus kann der Z80-Prozessor des H89 insgesamt 64 kB Speicher adressieren. In den unteren 8 kB liegt das ROM, das die Routinen zum Booten und Teile der Verwaltungsroutinen für die Diskettenlaufwerke enthält. Der eigentliche RAM-Bereich beginnt bei der Adresse 2000hex. Zwischen dieser Adresse und der Adresse 27FFhex wird von HDOS ein Bereich für verschiedene Systemparameter und Systemtabellen sowie für den
HDOS by Der Messer, u.a. () [WPD11/H40/64638]
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10 MB große Festplatte eingebaut. Auch dieses Gerät benötigte einen eigenen Controller. Modelle Neben dem Grundmodell waren verschiedene Variationen erhältlich. Ohne Diskettenlaufwerke, jedoch mit einem Datasetteninterface wurde er als Version H88 verkauft. Unter der Bezeichnung H19 verkaufte Heathkit ein Terminal, das durch ein Upgradekit zu einem H89 ausgebaut werden konnte. Das Modell H90 verfügte statt der im H89 verbauten Diskettenlaufwerke über Laufwerke, die softsektorierte Disketten mit einer Kapazität von 640 kB verarbeiten konnten sowie über den dafür notwendigen Controller(Look and
Heathkit H89 by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/H40/64054]
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1880 an. Zwischen 1884 und 1888 war er Hofmarschall und später Oberhofmarschall von Kronprinz beziehungsweise Kaiser Friedrich III.. Otto von Bismarck stand Radolin wegen seines polnischen Familienhintergrundes anfangs ablehnend gegenüber, bescheinigte ihm aber schließlich Loyalität. Franz von Roggenbach vermutete gar, das Radolin ein Spion Bismarcks am Hof des Kronprinzenpaares war. Richtig ist, dass er sowohl für den Kanzler wie für das Prinzenpaar eine Vertrauensperson war. Radolin war Freund von Friedrich von Holstein. Er war wie dieser und das Kronprinzenpaar für eine
Hugo Fürst von Radolin by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H40/63789]
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Das Palitzschmuseum in Dresden-Prohlis [[Datei:Johann Georg Palitzsch.jpg|thumb|Johann Georg Palitzsch]] Denkmal für Johann Georg Palitzsch am Museum Das Heimat- und Palitzschmuseum Prohlis ist ein Heimatmuseum in Dresden, das der Ortsgeschichte des heutigen Stadtteils Prohlis gewidmet ist. Es gehört zu den Städtischen Museen Dresden. Ein besonderes Augenmerk gilt dem Leben und Schaffen des Prohliser Bauern und Naturwissenschaftlers Johann Georg Palitzsch. Der Bauernastronom entdeckte am 25. Dezember 1758 den damals
Heimat- und Palitzschmuseum Prohlis by Paulae, u.a. () [WPD11/H40/64108]
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Vorträge und Treffen des örtlichen Astroclubs statt. Kooperiert wird auch mit der Außenstelle der „Jugend&KunstSchule Dresden“, deren Räume sich in den Stockwerken unterhalb des Museums befinden. Geschichte Im 18. Jahrhundert lebte der Bauer Johann Georg Palitzsch in Prohlis, das damals ein landwirtschaftlich geprägtes Dorf am Südrand des Elbtalkessels war. Autodidaktisch erlernte er Fachwissen aus den Bereichen Physik, Astronomie und Botanik und wurde zum Naturwissenschaftler. In seinem Heimatdorf betrieb er verschiedenartige Forschungen. Zu seinen größten Leistungen zählt die Wiederentdeckung des
Heimat- und Palitzschmuseum Prohlis by Paulae, u.a. () [WPD11/H40/64108]
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1992 übernahm die Firma Železniční průmyslová výroba aus Uherský Ostroh das Betonwerk und nach weiteren Besitzerwechseln produziert seit 1999 in Horní Řasnice die Firma Hans Wolf – nemovitosti, s.r.o Eisenbetonteile. Seit 2006 führt die Gemeinde Horní Řasnice ein Wappen, das auf die Population von Eisvögeln an der Řasnice hinweist. Im Dezember 2006 wurde der zuvor Fußgängern und Radfahrern vorbehaltene Grenzübergang Srbská/Miłoszów für den PKW-Verkehr freigegeben. Gemeindegliederung Die Gemeinde Horní Řasnice besteht aus den Ortsteilen Horní Řasnice (Bärnsdorf an der
Horní Řasnice by Nothere, u.a. () [WPD11/H40/63800]