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Olympische Silbermedaille gewann. Der nur 1,63 Meter große Hamid Abdul war Torhüter der pakistanischen Nationalmannschaft bei den Olympischen Spielen 1964 in Tokio. Er wurde in allen acht Spielen eingesetzt und erhielt insgesamt vier Gegentreffer, den letzten im Finale gegen Indien, das die Inder mit 1:0 gewannen. Literatur Volker Kluge: Olympische Sommerspiele. Die Chronik II. Berlin 1998 ISBN 3-328-00740-7 Weblinks Abdul Hamid auf sports-reference {{DEFAULTSORT:Abdul II, Hamid}} {{Personendaten
Hamid Abdul II by Florentyna, u.a. () [WPD11/H40/62239]
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von Gesamteinnahmen von um 1 Million NZ$ pro Besuch eines Kreuzfahrtschiffes aus. Für 2007/2008 wurden 73 Schiffe prognostiziert.(Queens Wharf a golden opportunity for Auckland – Region Wide, Newsletter des Auckland Regional Council, März 2008, S. 4) Das bislang größte Schiff, das Auckland besuchte, war die Queen Mary 2 Anfang 2007. Diese wurde jedoch wegen ihrer Größe an der Jellicoe Wharf im Frachtbereich des Hafens abgefertigt. Der größte Passagierumschlag an einem Tag erfolgte Februar 2007 als auf der Statendam und der Sapphire
Häfen von Auckland by Rolf H. , u.a. () [WPD11/H40/62880]
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der Käferberglinie, die den Bahnhof Oerlikon sowohl mit dem Bahnhof Altstetten, als auch mit dem Bahnhof Zürich Hardbrücke und dem Hauptbahnhof Zürich verbindet, errichtet. Aufgrund einer Verzweigung weist die Brücke einen Y-förmigen Grundriss auf. Im ersten Bauabschnitt wurde das Viadukt, das an den Käferbergtunnel anschliesst, bis zur Verzweigungsstelle Herdern zweigleisig hergestellt. Der Abzweig Richtung Westen nach Altstetten, als Hardturm I bezeichnet, kam eingleisig zur Ausführung. Im Sommer 1969 wurde diese Strecke, die vor allem der Abwicklung des Güterverkehrs dient, dem Zugverkehr
Hardturmviadukt by EWriter, u.a. () [WPD11/H40/60648]
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A. Brundage hingegen weist auf die, quellenkundlich allerdings erst deutlich später greifbaren und in den Kontext des hellenistischen Judentums gehörenden, rabbinischen Kommentatoren aus der Zeit um Christi Geburt und aus dem Mittelalter hin, die homosexuelle Handlungen als schweres Verbrechen ansehen, das die Steinigung verdient, was für die Verletzung von Reinheitsgeboten ungewöhnlich sei.(James A. Brundage, Law, sex, and Christian society in medieval Europe, S 57 "Two passages in Leviticus prohibit sexual relationships between men, and one of them prescribed the death
Homosexualität und Christentum by 188.99.248.106, u.a. () [WPD11/H40/62454]
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ist ein deutscher Geobotaniker.Leben und Wirken Während des Schulbesuchs wurde Krausch mit 15 Jahren als Flakhelfer bei der Kriegsmarine an der Nordseeküste eingezogen. 1948 legte er in Guben das Abitur ab und begann an der Pädagogischen Hochschule Potsdam ein Biologiestudium, das er mit einer Diplomarbeit über die Wiesen des Oberspreewaldes abschloss. Als wissenschaftlicher Mitarbeiter war Krausch von 1953 bis 1961 am Institut für Landschaftsforschung und Naturschutz, Zweigstelle Potsdam, tätig und von 1961 bis 1991 an der Akademie der Wissenschaften in Berlin
Heinz-Dieter Krausch by Kalorie, u.a. () [WPD11/H40/59795]
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dessen Vorsitz er in den Jahren 1894 bis 1910 führte. Nach dem Zusammenschluss des Mühlenarbeiter- und des Brauereiverbandes zum Verband der Brauerei- und Mühlenarbeiter im Jahr 1910 wurde Käppler mit dem Amt des zweiten Vorsitzenden im Hauptvorstand des Verbandes betraut, das er bis 1925 innehaben sollte. Von 1895 bis 1910 gehörte Läppler dem Landtag von Sachsen-Altenburg an. Im Januar 1912 zog er für den Wahlkreis Altenburg-Roda in den Reichstag des Kaiserreiches ein, dem er bis zum Zusammenbruch der Monarchie im November
Hermann Käppler by H.W. Tiedtke, u.a. () [WPD11/H40/59535]
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Taxobox Der Hernández-Camacho-Nachtaffe (Aotus jorgehernandezi) ist eine Primatenart aus der Gruppe der Nachtaffen (Aotidae). Die Art wurde im Jahr 2007 erstbeschrieben, der Name ehrt den Naturforscher Jorge Hernández-Camacho. Von dieser Art ist bislang nur ein einziges Exemplar bekannt, ein Weibchen, das sich in seinem Karyotyp von allen anderen Vertretern der Nachtaffen unterscheidet. Wie alle Nachtaffen ist der Hernández-Camacho-Nachtaffe ein relativ kleiner Primat mit großen, braunen Augen, die von weißen Feldern umgeben sind. Zwischen den Augen befindet sich ein breiter, schwarzer Streifen
Hernández-Camacho-Nachtaffe by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H40/58681]
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der Kfz-Mechanikerin im Familienbetrieb. Nach einem Versuch, sich mit 21 Jahren selbständig zu machen, arbeitete sie wieder im väterlichen Betrieb. Mit 31 Jahren übernahm Heidi Hetzer nach dem Tod des Vaters im Jahr 1969 das Unternehmen mit Sitz in Berlin-Charlottenburg, das sie zu einem der größten Autohäuser Berlins ausbaute und bis heute leitet. Durch die Auswirkungen der internationalen Finanzkrise im Herbst 2008 in Schwierigkeiten geraten, musste Hetzer die Schließung einer Filiale ankündigen. Als eine der wenigen erfolgreichen Unternehmerinnen ihrer Branche und
Heidi Hetzer by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H40/58083]
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in Lübeck-St. Jürgen, unmittelbar an der Überführungskreuzung von Bundesstraße 75 und Bundesstraße 207. Ursprünge Der Name Hölzerne Klinke ist seit 1651 urkundlich nachweisbar, jedoch vermutlich weitaus älter, und bezeichnete als Flurname das an der Richtung Ratzeburg führenden Straße gelegene Grundstück, das in den erhaltenen Unterlagen zunächst als Hof und seit 1768 als Garten verzeichnet ist. Die Bedeutung des Flurnamens ist nicht überliefert; es wird angenommen, dass hölzern sich auf eine Vegetation von Buschwerk oder Bäumen bezog, während Klinke möglicherweise vom Althochdeutschen
Haus Hölzerne Klinke by Inkowik, u.a. () [WPD11/H40/58113]
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erhaltenen Unterlagen zunächst als Hof und seit 1768 als Garten verzeichnet ist. Die Bedeutung des Flurnamens ist nicht überliefert; es wird angenommen, dass hölzern sich auf eine Vegetation von Buschwerk oder Bäumen bezog, während Klinke möglicherweise vom Althochdeutschen chlinga herrührt, das unter anderem für Wasserlauf steht. Da die Wakenitz nur 150 Meter entfernt in Sichtweite verläuft, ist bewaldetes Grundstück nahe eines Flusses eine wahrscheinliche Deutung des Namens. Flurkarten der Jahre 1733 und 1757 zeigen das dreieckige Grundstück mit einem Vorgängergebäude des
Haus Hölzerne Klinke by Inkowik, u.a. () [WPD11/H40/58113]
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Jahre 1733 und 1757 zeigen das dreieckige Grundstück mit einem Vorgängergebäude des heutigen Hauses, über das wenig bekannt ist und dessen Alter und Aussehen sich durch keinerlei bislang bekannte Quellen erschließen lassen. Es handelte sich um das Herrenhaus der Liegenschaft, das vermutlich im Rokokostil eingerichtet war, wie im Neubau wiederverwendete Teile der Innenausstattung zeigen. Der klassizistische Bau Die der Petersstraße zugewandte Rückseite des Gebäudes Das Grundstück Hölzerne Klinke wechselte im Verlauf des 17. und 18. Jahrhunderts mehrfach die Besitzer. Da die
Haus Hölzerne Klinke by Inkowik, u.a. () [WPD11/H40/58113]
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Aus dem Kapillargebiet des Hypophysenstiels entspringen mehrere Hypophysenpfortadern (Venae portales hypophysiales), welche in ihrer Gesamtheit ein Netz von Gefäßen bilden, das auch Rete mirabile (von lateinisch rete „Netz“, mirabilis, mirabile „wunderbar“; „Wundernetz“) genannt wird. Diese Hypophysenpfortadern speisen in der Adenohypophyse erneut ein Kapillargebiet. Im ersten Kapillargebiet enden die Axone der kleinzelligen Hypothalamuskerne. Die von diesen Kernen produzierten Releasing-Hormone (Liberine) CRH, Thyreoliberin
Hypophysenpfortader by 87.175.88.210, u.a. () [WPD11/H40/56878]
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{{Infobox HurrikanHurrikan Karl war einer von vier Hurrikanen, die am 26. September 1998 gleichzeitig im Atlantischen Ozean aktiv waren. Der elfte tropische Sturm mit einem Namen in der atlantischen Hurrikansaison 1998 entwickelte sich aus einem nichtropischen Tiefdruckgebiet, das erstmals vor der Küste der Carolina-Staaten auffiel. Das Tief organisierte eine atmosphärische Konvektion und wurde am 23. September als tropisches Tiefdruckgebiet klassifiziert.Karl war ein kleiner Sturm, der anfänglich nach Osten wanderte, bevor er in ost-sudöstliche Richtung abdrehte. Der Hurrikan erreichte
Hurrikan Karl (1998) by Markooo, u.a. () [WPD11/H40/57477]
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Hurricane Center|accessdate=2008-12-09|url=http://www.nhc.noaa.gov/1998karl.html|language=Englisch}}) Anfänglich wurde vermutet, das Karls Ursprung mit dem Resttief des Tropischen Sturms Hermine verwandt war, was sich allerdings später nicht bestätigte. Als sich das Tiefdruckgebiet bildete, war es das zehnte tropische System, das sich im atlantischen Becken innerhalb von 35 Tagen gebildete hatte. Vor einer frontalen Wettergrenze liegend, entfernte sich das System rasch von der Ostküste der Vereinigten Staaten in östlicher Richtung.({{cite web|author=Rappaport|title=Tropical Depression 11 Discussion Number 1
Hurrikan Karl (1998) by Markooo, u.a. () [WPD11/H40/57477]
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er nicht wie die meisten im äußersten Nordwesten, sondern im weniger bevorzugten Washington. Seinen Sammelauftrag hatte er vom American Museum of Natural History (AMNH) in New York. 1916 publizierte er einen ersten Aufsatz zu einem der zentralen Rituale der Region, das zu seiner Zeit noch Spirit Canoe heute jedoch Shamanic Odyssey genannt wird. Ihm folgte ein Beitrag zur Bedeutung der Silbenverdoppelung als Mittel, um Bedeutungsverschiebungen zu erreichen. Seine Publikationstätigkeit wurde durch seinen frühen Tod beendet, doch erwiesen sich seine Notizen im
Herman Karl Haeberlin by Nikater, u.a. () [WPD11/H40/57136]
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einem kreuzförmigen Grundriss. Das Bauwerk ist mit Spitzbogenportalen und -fenstern ausgestattet und verfügt über Maßfeldwerkfelder zwischen den Streberpfeilern, die mit reichen Steinfialen zwischen Balustraden ausgestattet wurden. Der Mittelschiefgiebel ist mit einer Maßwerkrosette geschmückt. An der Rückfront befindet sich ein Relief, das Christus in Glorie zwischen Moses und dem heiligen Johannes dem Evangelisten zeigt. Das Innere der Aufbahrungshalle besteht aus einer dreischiffigen, dreijochigen Pfeilerhalle in neogotischer Ausführung. Die Querachse ist beidseitig um drei Joche vergrößert. Das Innere der Aufbahrungshalle wurde zwischen 1978
Hernalser Friedhof by Flominator, u.a. () [WPD11/H40/55280]
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atm), bei hohen Temperaturen (148 °C) etwa 46 % Zuckersubstanzen aus Holz zu lösen.(Zeitschrift für angewandte Chemie, 43, 455 (1930)) Nach diesem Verfahren wurden später mehrere Anlagen zur Zucker- bzw. Ethanolgewinnung errichtet. Helferich und Böttger (Greifswald) fanden 1929 ein Verfahren, das mit Fluorwasserstoffsäure und tiefen Temperaturen Cellulose in Lösung brachte. Fluorwasserstoffsäure lässt sich durch Destillation (Siedepunkt: 19 °C) gut zurückgewinnen. Friedrich Bergius konnte im Jahr 1924 aus 100 kg trockenem Holz durch Behandlung mit Salzsäure etwa 78 kg Trockenzucker (85 % reduzierender
Holzverzuckerung by MFM, u.a. () [WPD11/H40/55453]
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Anlagen in der UDSSR, die nach ähnlichem Prinzip arbeiteten.(Ullmann's Encyklopädie der technischen Chemie, 4. Auflage, Stichwort: Holzverzuckerung) Seit 1956 wurden alle Verfahren zur Zuckergewinnung nach diesen Verfahren aus wirtschaftlichen Gründen beendet.Madison-Verfahren In den USA wurde ein vollkontinuierliches Verfahren entwickelt, das die Zykluszeit der Hydrolyse im Vergleich zum Scholler-Verfahren noch weiter verbesserte. Eine Großanlage zum Durchsatz von 75.000 Tonnen Holz pro Jahr wurde jedoch aufgrund technischer Probleme nach Kriegsende stillgelegt. In Neuseeland wurde im Jahr 1979 eine verbesserte Anlage nach dem
Holzverzuckerung by MFM, u.a. () [WPD11/H40/55453]
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{{Überarbeiten}} Das Haus Südstraße 43 in Heilbronn. Das Haus Südstraße 43 ist ein denkmalgeschütztes Haus, das für den Steinbruchpolier Wilhelm Lang im Jahre 1897 errichtet wurde<ref name="Julius Fekete Seite 128"> Julius Fekete et al.: Denkmaltopographie Baden-Württemberg Band I.5 Stadtkreis Heilbronn. Edition Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-1988-3 , Seite 128 . Lage und Umgebung Das Gebäude befindet
Haus Südstraße 43 (Heilbronn) by Hystrix, u.a. () [WPD11/H40/53592]
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wurden. Eine Haustür führt zum Inneren des dreigeschossigen Gebäudes, das Kunstschmiedearbeiten zeigt und wo sich noch eine historische Hausklingel befindet. Im Inneren des Gebäudes soll sich gefelderte Wohnungstüren original erhalten haben. Weiterhin sollen sich dort auch ein originales Treppenhaus befinden, das ein gedrechseltes Geländer und ein Mosaikfußboden aufweist. Die Fassade wird durch drei Fensterachsen und einen Mittelrisaliten gegliedert, das als oberen Abschluss einen Giebel aufzeigt, der von einer Muschel gekrönt wird . Sowohl die Ecken des Mittelrisaliten als auch die Ecken des
Haus Südstraße 43 (Heilbronn) by Hystrix, u.a. () [WPD11/H40/53592]
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Hausklingel befindet. Im Inneren des Gebäudes soll sich gefelderte Wohnungstüren original erhalten haben. Weiterhin sollen sich dort auch ein originales Treppenhaus befinden, das ein gedrechseltes Geländer und ein Mosaikfußboden aufweist. Die Fassade wird durch drei Fensterachsen und einen Mittelrisaliten gegliedert, das als oberen Abschluss einen Giebel aufzeigt, der von einer Muschel gekrönt wird . Sowohl die Ecken des Mittelrisaliten als auch die Ecken des Gebäudes zeigen Bossen in Form von Diamantquadern . Der Mittelrisalit zeigt Zwillingsfenster, die von Segmentbögen zusammengefasst werden. Kunstgeschichtliche Bedeutung
Haus Südstraße 43 (Heilbronn) by Hystrix, u.a. () [WPD11/H40/53592]
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Mittelrisaliten als auch die Ecken des Gebäudes zeigen Bossen in Form von Diamantquadern . Der Mittelrisalit zeigt Zwillingsfenster, die von Segmentbögen zusammengefasst werden. Kunstgeschichtliche Bedeutung Das nach Plänen des Bauunternehmers Koch & Mayer errichtete Haus befindet sich in dem historischen Heilbronner Arbeiterwohngebiet, das durch den "reduzierten Historismus" gekennzeichnet ist . Ein Beispiel für die kontrastreiche Detailgestaltung sind die Bosse in Form von Diamantquader, die an den Ecken des Mittelrisaliten und des Gebäudes zu sehen sind. Diese haben ihren Ursprung in der antiken Rustika und
Haus Südstraße 43 (Heilbronn) by Hystrix, u.a. () [WPD11/H40/53592]
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17. Januar 1979 an und konnte nach einer Wiederwahl im Jahr 1982 bis zum 21. Januar 1987 im Amt bleiben. In dieser Zeit setzte er sich unter anderem für die Belange der Chesapeake Bay ein. Damals wurde ein Gesetz erlassen, das dieses Gebiet vor Umweltverschmutzung und übermäßigem Jagen bzw. Fischen schützen sollte. In Hughes Amtszeit wurde der Außenhandel mit China gefördert. Gegen Ende seiner zweiten Amtszeit wurde auch Maryland von einer Finanzkrise heimgesucht. Es gelang aber weitgehend, die Kreditinstitute des Bundesstaates
Harry Hughes by Sebbot, u.a. () [WPD11/H40/53079]
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{{Überarbeiten}} Das Wohnhaus an der Werderstraße 138 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Haus, das nach den Plänen der Architekten Emil Beutinger und Adolf Steiner aus Heilbronn im Jahre 1906 errichtet worden ist.<ref name="Julius Fekete Seite 136"> Julius Fekete et al.: Denkmaltopographie Baden-Württemberg Band I.5 Stadtkreis Heilbronn. Edition Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-1988-3
Haus Werderstraße 138 (Heilbronn) by Sebbot, u.a. () [WPD11/H40/52688]
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Hans Neumann (* 5. Oktober 1908 in Aumund (Landkreis Blumenthal); † 20. November 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden) deutscher Tischler, Kommunist und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.Leben Neumann wuchs in einem Elternhaus auf, das in einer katholischen Diaspora-Gemeinde lebte. Er machte eine Ausbildung als Tischler auf dem Bremer Vulkan, trat dort dem Deutschen Holzarbeiter-Verband bei und 1930 dem KJVD und der KPD. Im Februar 1933 übernahm Hans Neumann die illegale KPD-Leitung in der Kreisstadt
Hans Neumann (Widerstandskämpfer) by Schreiben, u.a. () [WPD11/H40/50092]