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im Münchener Studentenhaus statt. Der Text der dreiaktigen Operettenparodie wurde von Helmut Käutner, Bobby Todd und Kurd E. Heyne gemeinsam verfasst. Die Musik stammte von Bobby Todd und Kurd E. Heyne. Entstehung Das Stück entstand als Faschingsstück der Universität München, das traditionell von Studenten geschrieben und gespielt wurde. Die Themenwahl lag im Goethe-Jahr 1932 begründet (100. Todestag des Dichters). Heyne berichtet später, 1932 hätte es ein ans Absurde grenzende Goethe-„Merchandising“ gegeben. Der Titel geht auf ein gleich lautendes geflügeltes Wort
Hier irrt Goethe! by Summ, u.a. () [WPD11/H40/31776]
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Fürstentums Monaco. Jacques de Goyon nahm den Namen Grimaldi an, seine Nachkommen regieren das Fürstentum bis heute (im Mannesstamm bis 1949). Jacques de Goyon de Matignon war auch seit 1723 Besitzer des nun nach ihm benannten Hôtel Matignon in Paris, das im 19. Jahrhundert die Residenz des österreichischen Botschafters war, bevor es zur Residenz des Premierministers wurde. Stammliste (Auszug) Bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts Siegel um 1220 Étienne I. Goyon, um1220 Seigneur de La Roche-Goyon et de Plévenon; ∞ Luce, Dame
Haus Goyon by Br, u.a. () [WPD11/H40/30948]
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30 bis 35 Prozent der Bevölkerung.(Creyaufmüller, S. 53) Auch in der Westsahara stellen sie einen hohen Bevölkerungsanteil. Die Diskriminierung von Haratin in Mauretanien ist weit verbreitet. Die Herkunft der Haratin ist unklar. Haratin könnten Nachkommen eines schwarzen Volkes sein, das im Bereich der Sahara lebte, bevor die Sahara eine Wüste wurde und bevor die Berber kamen. Eine solche geschichtliche Herleitung lässt sich nicht beweisen. Möglicherweise gehören Haratin zu den Nachkommen von Sklaven aus dem südlichen Westafrika in der Großlandschaft Sudan
Haratin by Man77, u.a. () [WPD11/H40/29535]
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und Zeit, 1973, S. 64.) Im September 1903 wurde von Cotzhausen als Marineattaché an die Deutsche Botschaft in London versetzt, als Nachfolger von Carl von Coerper. Aufgrund der Unzufriedenheit des Admirals Tirpitz mit von Cotzhausens unzuverlässiger Berichterstattung und dem Missfallen, das dessen Stimmungsmache anlässlich des Kaiserbesuches in London im Jahr 1904 bei Wilhelm II. erregte, wurde er bereits im September 1904 wieder abberufen.(Wilhelm Widenmann: Marine-Attaché an der Kaiserlich-deutschen Botschaft in London, 1907-1912, 1952, S. 60 und 121.) Während von Coerper
Hugo von Cotzhausen by Ambross07, u.a. () [WPD11/H40/28663]
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der Kaiserlich-deutschen Botschaft in London, 1907-1912, 1952, S. 60 und 121.) Während von Coerper erneut den Posten des Londoner Attachés übernahm, erhielt von Cotzhausen im Oktober 1904 das Kommando über den Großen Kreuzer [[SMS Friedrich Carl (1902)|SMS Friedrich Carl]], das er bis zum September 1906 innehatte. Während dieser Zeit wurde er im März 1905 zum Kapitän zur See befördert. Im April 1905, als die Friedrich Carl Kaiser Wilhelm II. auf seiner Mittelmeerreise begleitete, kam es zu einem Zusammenstoß der Friedrich
Hugo von Cotzhausen by Ambross07, u.a. () [WPD11/H40/28663]
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genutzt, was auch im Namen Heuberg seinen Niederschlag fand. Der Name Heuberg scheint urkundlich zuerst 1141 als ad Howberga, in der Folge auch als Haiberga auf. Die Hänge des Berges vor allem im Norden bildeten und bildeten einen großräumiges Forstgebiet, das früher den Namen St. Peter Holz trug, und auch heute noch teilweise dem Stift St. Peter gehört. Über den Heuberg soll auch die Trasse des 380-kV-Hochspannungsringes, Abschnitt St. Peter am Hart/OÖ–Tauern (380 kV-Salzburgleitung), von der Anbindung Umspannwerk Salzach-neu weiter
Heuberg (Salzburg) by W!B:, u.a. () [WPD11/H40/26906]
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und Frühgeschichte mit den Nebenfächern Klassische Archäologie und Volkskunde an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1969 promovierte er bei Joachim Werner mit der Arbeit Nordenglisch-westkandinavische Trachtbeziehungen im 5. und 6. Jahrhundert. Anschließend absolvierte er ein zweites Studium an der University of Oxford, das er im Fach European Archaeology mit dem B. Litt. Oxon abschloss. Von 1969 bis 1985 war er Mitarbeiter des Sonderforschungsbereichs 7 Mittelalterforschung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Lehrbeauftragter für Kunst und Handwerk im Frühmittelalter am Seminar für Ur- und Frühgeschichte
Hayo Vierck by Mehlauge, u.a. () [WPD11/H40/25569]
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die Fibel hat sich nur als Brosche erhalten, die Agraffe war als Haftel aber bis in das 20. Jahrhundert üblich, und findet sich in der Tracht noch heute. Von ihr leitet sich auch das sprichwörtliche Aufpassen wie ein Haftelmacher ab, das sich auf die Sorgfalt beim Biegen der kleinen Geräte bezieht.''[http://oewb.retti.info/oewb-public/show.cgi?lexnr=z0N50DqLi4SNvTb1UUyttAe8hj0lqVKAI1Qw3M/105hZVM0I1FIP8A==&pgm_stat=show Haftel]. In: Datenbank zur deutschen Sprache in Österreich Der Beruf findet sich schon früh als acicularius ‚Nadler, Haftelmacher‘({{Literatur | Autor=Karl Puchner, Klemens Stadler | Titel=Lateinische Berufsbezeichnungen in Pfarrmatrikeln
Haftel by Kompetenzzentrum, u.a. () [WPD11/H40/26387]
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Frau Pauline in der alten Hansestadt Pernau im damaligen Gouvernement Livland auf. In der Familie wurde deutsch gesprochen, in der Schule estnisch und russisch. Von 1907 bis 1913 absolvierte er in Dorpat, Heidelberg, Paris und Berlin ein Studium der Philologie, das er 1921 im Nachgang an der Universität Rostock mit der Promotion abschloss. Im Januar 1909 begegnete Hahn erstmals Rudolf Steiner; drei Jahre später trat er der Theosophischen Gesellschaft bei. Nachdem er im Sommer 1912 das russische Lehrerdiplom erhalten hatte, arbeitete
Herbert Hahn by Paramecium, u.a. () [WPD11/H40/22465]
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Konvektion vollständig eingebüßt.({{Cite web|author=Guiney|title=Tropical Storm Madeline Discussion Number 16|year=1998|publisher=National Hurricane Center|accessdate=2008-11-27|url=http://www.nhc.noaa.gov/archive/dis/NEP1598.016|language=Englisch}}) Am 19. Oktober um 17:00 Uhr UTC wurde der Sturm zum tropischen Tiefdruckgebiet abgestuft, das nur noch aus einem Wirbel niedrigliegender Wolken auf dem halben Weg zwischen der Südspitze Niederkaliforniens und dem mexikanischen Festland bestand. Am 20. Oktober gegen 6:00 Uhr UTC hatte sich Madeline vollständig aufgelöst. Vorbereitungen und Auswirkungen → Hauptartikel: Zentraltexas-Flut vom Oktober 1998
Hurrikan Madeline (1998) by Hi-Lo, u.a. () [WPD11/H40/22447]
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Es tritt erstmals Mitte des 15. Jahrhunderts in Erscheinung, als Jean de Daillon, Kammerherr des Königs, durch seine Ehe die Herrschaft Le Lude erwarben. Er und sein Sohn Jacques widmeten sich bis 1530 dem Neubau des zur Herrschaft gehörenden Schlossen, das heute als Schloss Le Lude internationale Bekanntheit hat. In der dritten Generation wurde der Grafentitel erworben, 1675 wurde Henri Daillon, der Großmeister der Artillerie von Frankreich, zum Duc du Lude erhoben. Mit ihm starb die Familie 1685 aus. Stammliste (Auszug
Haus Daillon by Br, u.a. () [WPD11/H40/21532]
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Minas Gerais als Sohn eines Gefängnisbeamten geboren. Da er Bluter war, lernte er schnell sich mit Worten zu verteidigen, um Verletzungen zu vermeiden. Mit 15 Jahren erkrankte er an Tuberkulose und verbrachte drei Jahre in strenger Quarantäne in einem Gartenhaus, das sein Vater baute, weil die Familie kein Geld für Medikamente besaß. Nach seiner Genesung brach er auf um die verlorene Zeit nachzuholen. Er beendete die Schule und studierte Soziologie. Nach seinem Studium engagierte er sich in linksradikalen Kirchengruppen, marxistischen Zirkeln
Herbert José de Sousa by 87.184.228.155, u.a. () [WPD11/H40/20343]
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Das Haus La Guiche ist eine Familie des burgundischen Adels, das seit dem Beginn des 13. Jahrhundert bezeugt ist. Es hat seinem Namen von der Herrschaft La Guiche. Im 17. Jahrhundert erwarb die ältere Linie den Titel eines Grafen von Saint-Géran (die Linie starb im gleichen Jahrhundert aus), die jüngere den
Haus La Guiche by Br, u.a. () [WPD11/H40/21591]
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Hella Nußbaum">Hella Nußbaum: Das Zooviertel in Wuppertal : Thiergarten, Stadion und malerisches Wohnen rund um den Märchenbrunnen Müller und Busmann, Wuppertal 2004, ISBN 3-928766-63-5 Die Baumwollspinnerei zählte zu den bedeutendsten Betrieben seiner Art im Rheinland. Neben dem sechsgeschossigen Fabrikgebäude, für das der Architekt Christian Heyden nachgewiesen ist, bestand das Areal im Landschaftspark der Villa aus einem Arbeiterwohnhaus und einer Fabrikschule. Das Produktionsgebäude war 46 Meter lang, 15,5 Meter tief und 20,5 Meter hoch. Im Arbeiterhaus wohnten 1938 20 Familien, die als
Hammerstein (Wuppertal) by CactusBot, u.a. () [WPD11/H40/18717]
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Das Haus Balzac (oder Balsac, auch Balzac d’Entragues) war eine Familie des französischen Adels, das zur Zeit der letzten Valois-Könige am königlichen Hof von großem Einfluss war, seinen Höhepunkt jedoch erst mit Catherine Henriette de Balzac d’Entragues (1579–1633) erreichte, die 1599 die Mätresse des ersten Bourbonen-Königs Heinrich IV. wurde. Die Familie tritt erstmals Mitte
Haus Balzac by Se90, u.a. () [WPD11/H40/21075]
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war offenbar Clays Vorschlag, dass Kentuckys Parlamentarier nicht britische, sondern einheimische Textilien tragen sollten; Marshall wies dies zurück. Beide Männer trugen leichte Verwundungen davon. Später machte sich Marshall als Verfasser der ersten Werks über die Geschichte von Kentucky einen Namen, das 1812 in Frankfort veröffentlicht wurde. Humphrey Marshall war Mitglied einer politisch aktiven Familie. Sein Sohn Thomas Alexander Marshall, sein Neffe Thomas F. Marshall und sein Enkel Humphrey Marshall, der überdies als General der Konföderiertenarmee im Sezessionskrieg diente, vertraten den Staat
Humphrey Marshall (Senator) by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/H40/18335]
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Platz im Chorraum zu gewinnen. Bei dieser Gelegenheit verbreiterte und erhöhte man den Altarblock, verkleidete ihn mit neugotischen Schnitzereien und schmückte die Aposteltafeln und Weihnachtstafeln mit geschnitztem Rankenwerk. Außerdem versah man den Altar mit einem mehrere Meter hohen neugotischen Gesprenge, das nach dem Zweiten Weltkrieg nicht mehr aufgesetzt wurde. Wie der originale Aufsatz des Altares aussah, ist nicht bekannt. Die Maße:Vorderseite Offener Zustand: Marienkrönung. Mitteltafel 253 x 232,4 cm, zwei Seitentafeln je 288,5 x 101,5 cm Geschlossener Zustand: Weihnachtsseite. 4
Hochaltar des Freiburger Münsters by Hystrix, u.a. () [WPD11/H40/21630]
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Auf dem Kopf hat er über einem mit Goldborte eingefassten Camauro eine mit Edelsteinen geschmückte Krone. Maria hat ihre Augen demütig niedergeschlagen, die Hände sind zum Gebet gefaltet. Über ihrem zarten, gefältelten weißen Untergewand trägt sie ein langes goldfarbenes Kleid, das sich in schweren Falten auf dem Wolken bauscht. Ein dunkelblauer mit Pelz gefütterter Mantel liegt schwer auf ihren Schultern, er wird von einer lose geschlungenen Schnur gehalten. Ihre welligen blonden Haare reichen bis über die Hüften. Die Szene spielt sich
Hochaltar des Freiburger Münsters by Hystrix, u.a. () [WPD11/H40/21630]
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auch auf die gegenüberliegende Schneewelinkapelle sein, die Johannes dem Täufer geweiht ist, und für die Grien ebenfalls ein Altarbild gemalt hat. Die zweite Seitentafel zeigt die Heiligen Laurentius und Georg. Georg ist von Kopf bis Fuß in blankes Metall gekleidet, das seinen eleganten Körperbau durchaus betont. Seinen Helm krönt ein üppiges Gebilde aus weißen Pelzen. In einem fast klassischen Kontrapost hat er sich auf einem zierlichen Drachen aufgebaut, der linke Arm ist auf die Hüfte gestemmt, an der das ausladende Schwert
Hochaltar des Freiburger Münsters by Hystrix, u.a. () [WPD11/H40/21630]
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weiße Fahne mit rotem Kreuz. Auch dieser Drache hat wie sein Konterpart, der Hieronymus-Löwe, Form und Aura eines Wappentiers. Laurentius ist dargestellt als junger Diakon mit Tonsur. Er trägt er eine rote Kasel mit breiter Goldborte über einem weißen Untergewand, das sich auf einem schweren Eisenrost bauscht und hält ein aufgeschlagenes Buch in der Hand. Gewand und Buch sind Zeichen seiner Funktion als Diakon, das Rost ist Zeichen und Erinnerung seines Martyriums unter Kaiser Diocletian. Georgs Attribut, die weiße Fahne mit
Hochaltar des Freiburger Münsters by Hystrix, u.a. () [WPD11/H40/21630]
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Mund betrachtet, ein kleines hölzernes Täfelchen mit der Signatur des Malers: HBg. Eine ausführliche Inschrift erscheint im rechten Zwickel der Predella. In der Art eines Trompe-l’œil zeigt sich vor einem wolkenschweren Himmel, der gerade aufgerissen ist, ein gerahmtes Holzfäfelchen, das noch von einer dunklen Wolke überschattet scheint Die Inschrift besagt: JOANNES BALDVNG – COG GRIEN GAMVNDIANVS – DEO ET VIRTVTE AVSPICIBVS – FACIEBAT. ( deutsch: Johannes Baldung genannt Grien der Gemündener hat unter den Vorzeichen durch Gott und durch Tüchtigkeit es gemacht.) Hans Baldung
Hochaltar des Freiburger Münsters by Hystrix, u.a. () [WPD11/H40/21630]
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bevölkerten Szene, der seinen Blick direkt auf den Betrachter richtet. Das Fastentuch Fastentuch des Freiburger Münsters Während der Fastenzeit wird der Altar von einem rund zehn mal zwölf Meter großen Tuch, dem sogenannten Fastentuch verhüllt. Das Freiburger Tuch, entstanden 1612, das als das größte erhaltene derartige Artefakt überhaupt gilt, besteht aus einer Leinwand, die mit Ölfarbe bemalt ist. Es wird mit Seilen im Chor befestigt und verdeckt fast den gesamten Chor des Münsters. Das über eine Tonne schwere Tuch wird seit
Hochaltar des Freiburger Münsters by Hystrix, u.a. () [WPD11/H40/21630]
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die Verwaltung der Besitztümer ins Schloss Rosenhof bei Sandl verlegt. Städtisches Studentenkonvikt (1898 - 1938) 1895 erwarb die Stadt Freistadt das Schloss um 20.000 Gulden und baute es bis 1898 in ein Studentenkonvikt (Wohnheim für Schüler des nahe gelegenen Staatsgymnasiums) um, das bis 1938 bestand. Im Konvikt wohnte auch der Schriftsteller Roderich Müller-Guttenbrunn (Herbst 1902 bis August 1904 und Herbst 1906 bis Jänner 1908(Dr. Othmar Rappersberger im 113. Jahresbericht des Bundesgymnasiums Freistadt, Eigenverlag, 1983.)), dessen Erlebnisse in seinem Roman "Die vergessene
Haus Zemannstraße 29 (Freistadt) by 132.180.76.37, u.a. () [WPD11/H40/18392]
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eines Apothekers in Waren geboren. Nachdem er die Schule bis zur Obersekunda besucht hatte, übte er eine praktische Tätigkeit als Apotheker in Parchim, Berlin, Meßkirch und Küllstedt aus. Danach nahm er ein Studium der Pharmazie an der Georg-August-Universität Göttingen auf, das er 1909 mit dem Staatsexamen beendete. Im Januar 1912 übernahm er die väterliche Löwen-Apotheke in Waren. Während des Ersten Weltkrieges leistete er von 1914 bis 1918 Kriegsdienst als Feldoberapotheker. Hans Hennecke starb am 30. April 1945 in seiner Heimatstadt. Politik
Hans Hennecke (Politiker) by Ephraim33, u.a. () [WPD11/H40/16781]
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Leben Worm besuchte bis 1979 die 10-klassige Polytechnische Oberschule. Anschließend machte er eine Lehre zum Keramformer und war als Facharbeiter für Keramik tätig. 1982 bis 1983 leistete er Grundwehrdienst in der Nationalen Volksarmee der DDR. Danach absolvierte er ein Ingenieurstudium, das er 1986 als Diplomingenieur (FH) für Sintertechnik abschloss. Anschließend war er bis 1990 als Ingenieur in der Porzellan- und Keramikindustrie tätig. Von 1991 bis 1994 war Worm im Spielwarengroßhandel beschäftigt, zunächst im Vertrieb, später als Einkäufer und Verkaufsleiter. Anschließend war
Henry Worm by Ixitixel, u.a. () [WPD11/H40/16029]