1,477,602 matches
-
Zitat|(Der Film) entrinnt (…) der Langeweile, harrt man doch mit offenem Mund, ob der bis dato miterlebte Schwachsinn überhaupt noch übertroffen werden kann.|New York Herald Tribune(nach: Hahn, Jansen, Stresau: Lexikon des Fantasy-Films, 1986).}} {{Zitat|Als großes Spektakel inszeniert, das etwas zum naiven Staunen und viel zum ungewollten Lachen bietet.|Lexikon des internationalen Films({{LdIF|33826}}).}} Bemerkungen In den USA wurde der Film durch Joseph E. Levine vermarktet, der den Vorgängerfilm zu einem unerhörten Erfolg gepusht hatte. Einzelnachweise Weblinks {{IMDb
Herkules und die Königin der Amazonen by Mushushu, u.a. () [WPD11/H45/91844]
-
{{Infobox Protein Das hereditäre-Hämochromatose-Protein (HLA-H) (Gen-Name: HFE; High Iron Fe) ist ein Protein in der Zellmembran von Säugetieren, das an den Transferrin-Rezeptor 2 bindet und dazu führt, dass das Transferrin leichter von diesem dissoziiert, also schwächer gebunden wird. Diese Interaktion ist notwendig für die durch Transferrin ausgelöste Expression von Hepcidin. Das Protein spielt so eine zentrale Rolle im Eisenstoffwechsel
Hereditäre-Hämochromatose-Protein by Zeradun, u.a. () [WPD11/H45/91466]
-
1908 in Wetzlar; † 21. Juli 2009) war ein Konteradmiral der Bundesmarine.Leben Reichs- und Kriegsmarine Helmut Neuss trat 1926 in die Reichsmarine ein. Nach der Offizierausbildung diente er unter anderem als Kommandant auf Räum- und Torpedobooten, darunter auf dem Torpedoboot Tiger, das am 25. August 1939 nach einer Kollision mit dem Zerstörer Z 3 Max Schultz sank.(Naval History Homepage eingesehen am 25. Juli 2009) Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs war er 2. Artillerie-Offizier auf dem Schweren Kreuzer Blücher. Als Kapitänleutnant war
Helmut Neuss by Schiefbauer, u.a. () [WPD11/H45/92124]
-
der Familie zeitweilig auch dauerhaft in Dresden, wo er ab 1567 die Gießhütte des Zeughaus leitete. Eine seiner Glocken befindet sich heute noch in der Leipziger Thomaskirche. Als sein wichtigstes Werk gilt das Epitaph für Herzog Philipp I. von Pommern, das sich gemeinsam mit dessen Sarkophag in der St.-Petri-Kirche in Wolgast befindet. Ein Medaillon mit der Darstellung eines Bären im unteren Bereich der Messingplatte trägt die Umschrift „Wolff Hilger czu Freiberg gos mich.“ (Norbert Buske, Sabine Bock: Wolgast. Herzogliche Residenz
Hilliger (Glockengießer) by Feuerrabe, u.a. () [WPD11/H45/92015]
-
Grinding im Einsatz. Beide betreibt das Unternehmen Stahlberg Roensch GmbH & Co. KG aus Seevetal. Die Großmaschine RC 01 arbeitet mit vier Schleifaggregaten, die jeweils mit 24 Schleifkörpern bestückt sind. Daneben gibt es eine kleinere Variante, die mit einem Schleifaggregat arbeitet, das mit 16 Schleifkörpern auskommt. RC 01 wird hauptsächlich auf Haupt- und Hochgeschwindigkeitsstrecken der DB Netz AG in Deutschland eingesetzt, die kleinere Variante kommt überwiegend bei U- und S-Bahnen zum Einsatz. Anwendungsgebiete präventives Schienenschleifen (herbstliche) Schmierfilmentfernung akustisches Schleifen zur Verringerung von
Hochgeschwindigkeitsschleifen by Gaul306, u.a. () [WPD11/H45/89616]
-
Boden holen. Arentz gewann den Preis nicht, sondern Johan Nordahl Brun mit seiner Schrift Fornuftig Kiærlighed til Fædrelandet (Vernünftige Liebe zum Vaterland). Der Text von Arentz war zu trocken und philosophisch. Aber er brachte erstmals klar ein Ziel zum Ausdruck, das ein norwegischer Patriotismus haben sollte: Eine eigene Universität und ein eigenes oberstes Gericht. Zu dieser Zeit war die Universität in Kopenhagen auch norwegische Universität. Inzwischen hatte er auch Beskrivelse over Søndfjord i det nordre Bergenhusiske Amt (Beschreibung über Sunnfjord im
Hans Arentz by Fingalo, u.a. () [WPD11/H45/89496]
-
Arentz gibt auch Informationen über die frühere und zeitgenössische administrative Aufteilung, sowohl die weltliche als auch die kirchliche. Auch die Lebensweise des Volkes und dessen Charakterzüge werden beschrieben. Nach seinem Tode sandte es sein Bruder Friedrich an das Topographisk Journal, das „Det Topographiske Selskab for Norge“ (gegründet 1791) in den Jahren 1792–1808 herausgab. Es wurde in sieben Heften zwischen 1801 und 1808 veröffentlicht und umfasst 962 Druckseiten. 1765 heiratete er Ingeborg Cathrine Nagell (17. September 1742 – 6. Juli 1799), Tochter des
Hans Arentz by Fingalo, u.a. () [WPD11/H45/89496]
-
Mythos handle; dass es in keinem Staat oder Territorium eine Politik gab, die die systematische Entfernung der sogenannten „Halbblut“-Kinder umfasste. Robert Manne antwortete, dass Bolt nicht die dokumentierten Hinweise beachte, die die die Existenz der Stolen Generation zeigen, und das es ein klarer Fall von historischen Revisionismus und Leugnung sei.<ref name=RM-The-Age>Manne, Robert The cruelty of denial, The Age, September 9, 2006 Bolt forderte anschließend Manne auf, 10 Fälle zu liefern, die es rechtfertigen, die Kinder als gestohlen
History Wars by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/H45/91626]
-
Althistorikerin.Helga Scholten studierte 1983/84 Geschichte, Politische Wissenschaften und Pädagogik an der RWTH Aachen und wechselte nach dem ersten Semester an die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, wo sie Geschichte und Soziologie studierte. Sie schloss mit dem Magister Artium ab und begann ein Promotionsstudium, das sie im Februar 1994 beendete. Thema der Dissertation war Der Eunuch in Kaisernähe. Zur politischen und sozialen Bedeutung des Praepositus sacri cubiculi im 4. und 5. Jahrhundert n. Chr. Von März 1991 bis März 1995 war Scholten wissenschaftliche Hilfskraft bei
Helga Scholten by Marcus Cyron, u.a. () [WPD11/H45/88315]
-
Die Hollandia (benannt nach der Grafschaft Holland) war ein frühneuzeitliches 80-Kanonen-Linienschiff, das unter niederländischer Flagge segelte und dem berühmten Admiral Cornelis Tromp zeitweise als Flaggschiff während der Englisch-Niederländischen Seekriege diente. Das Schiff ging nach einer bewegten Dienstzeit am 19. November 1683 in einem Sturm vor der niederländischen Küste verloren. Aufbau Das Wappen
Hollandia (1665) by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/H45/88143]
-
sind nachfolgende Aktivitäten überliefert: 1665 bis 1666 1665 schob die Hollandia unter dem Kommandanten Michiel de Ruyter Nordseedienst. 1666 begab sich Cornelis Tromp, der wenig später eine bedeutende Rolle in der niederländischen Marinegeschichte spielen sollte, als Befehlshaber auf das Schiff, das sodann einige Zeit zum Schutz des gut besuchten Reedeplatzes vor der Insel Texel eingesetzt war; Admiral de Ruyter wechselte stattdessen auf sein neues Flaggschiff, die De Zeven Provinciën (1665). Die Viertageschlacht – Gemälde von Pieter Cornelisz van Soest 11. Juni 1666
Hollandia (1665) by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/H45/88143]
-
Helga Krismer-Huber (* 18. September 1972 in Kufstein) ist eine österreichische Veterinärmedizinerin und Politikerin (GRÜNE).Krismer-Huber ist seit 2003 Abgeordnete zum Landtag von Niederösterreich und lebt in Baden. Krismer-Huber besuchte ein Bundesrealgymnasium, das sie mit der Matura abschloss. Sie studierte in der Folge Veterinärmedizin, promovierte zur Doktorin und zog 2000 in den Gemeinderat von Baden ein. Sie ist seit 2005 Obfrau des Grünen Gemeindevertreterverbandes. Seit dem 24. April 2003 vertritt sie zudem die
Helga Krismer-Huber by LinkFA-Bot, u.a. () [WPD11/H45/86232]
-
Haus Altmarkt auf der Ostseite des Altmarktes. Es ist als achtgeschossiges Eckgebäude auf rechteckigem Grundriss gebaut worden und überragt die sich anschließenden sechsstöckigen Wohnhäuser. Das Hochhaus wurde im Rahmen des „Aufbaus der Ernst-Thälmann-Straße in Dresden“ als Teil eines Ensembles errichtet, das in östlicher Fortführung der Gebäude am Altmarkt gebaut wurde. Die Fassade wird an den Ecken von heimischem Sandstein eingefasst und weist eine durchfensterte Rasterung auf. Dabei werden optisch jeweils zwei Fenster zusammengefasst. Rostrote Keramikplatten sind als Schmuck unterhalb der Fenster
Haus Wilsdruffer Straße 3 (Dresden) by Sebbot, u.a. () [WPD11/H45/82833]
-
machen. Kurz darauf wurde sie von RCA Records unter Vertrag genommen und widmete sich nun der musikalischen Branche. Ein Jahr darauf sang sie mit Kenny Lattimore für das Musical König der Löwen II das Lied Love Will Find a Way, das auch in der Werbung für dieses Musical ausgestrahlt wurde. Im Jahr Oktober 2002 erschien ihr Debütalbum mit dem Titel This Is Who I Am. Obwohl ihre erste Single He Is gelobt wurde, schaffte sie es nicht, in den Charts nach
Heather Headley by Abberline, u.a. () [WPD11/H45/82631]
-
2. Catarina Mindszenti Bonaventura Báthory Georg Báthory ∞ Anna Báthory von Somlyó (siehe oben) Stephan Báthory (* 1555, † 1605), Richter am Königlichen Gerichtshof, letzter seiner Linie, ∞ Euphrosyne Drugeth von Homonna Elisabeth (1560–1614) ∞ Franz Nádasdy, sie vererbte das Vermögen der Báthory von Ecsed, das sie von ihrem älteren Bruder übernommen hatte, an ihre Nachkommen, die zu den Nádasdys gezählt werden Clara ∞ Michael von Varda Sophia ∞ Andreas Fygedi Johannes Báthory Clara († 1546) ∞ 1. Stephan IV. Drugeth von Homonna, ∞ 2. Anton von Lossoncz, ∞ 3. Johannes Béssi
Haus Báthory by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/H45/82465]
-
Semgallen am 3. März 1251 aufgehoben und dem Erzbistum Riga zugeschlagen worden war, erhielt Heinrich von Papst Innozenz IV. das vakante Bistum Kurland. Dort sollte er u. a. zusammen mit dem Bischof von Ösel die Einhaltung des päpstlichen Schutzversprechens überwachen, das dem litauischen Großfürsten Mindowe abgegeben wurde. In Absprache mit Gunther von Wüllersleben, dem Hochmeister des Deutschen Ordens, gründete Heinrich die Burg Memel, die als Bischofssitz dienen sollte. Nach der Teilung Kurlands ließ er vom Hochmeister die Grenzen seines Sprengels festlegen
Heinrich von Lützelburg by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H45/81771]
-
Wiener Gemeindebezirk Wieden. Geschichte Das Gebäude wurde 1896–1897 im Auftrag vom k.u.k. Hof-Hutmacher Peter Habig als Geschäfts- und Warenhaus in Auftrag gegeben und von Carl Holzmann und Heinrich Adam erbaut. Die ursprünglichen Grundstücke wurden dafür in ein Gebäude, das fast den gesamten Stadtblock umfasst, zusammengefasst. Peter Habigs Unternehmen P. & C. Habig zog um 1897 in das Erdgeschoß ein, das Geschäft wurde wahrscheinlich vom gleichen Architekten gestaltet. Das Gebäude war für die damaligen Verhältnisse mit fünf Stockwerken und Dachgeschoss sehr
Habig-Hof by Sebbot, u.a. () [WPD11/H45/81490]
-
Die Haydn Festspiele (auch Haydn Festival Eisenstadt) sind ein jährlich in den Monaten April bis Oktober stattfindendes Festival in Eisenstadt (Österreich), das sich der Pflege des Gesamtwerks Joseph Haydns widmet. Das Festival fand erstmals 1986 statt. Seit 2001 findet im Zuge der Haydn Festspiele der „Internationale Joseph Haydn Kammermusik Wettbewerb“ statt, den die Universität für Musik und darstellende Kunst Wien gemeinsam mit
Haydn Festspiele by Århus, u.a. () [WPD11/H45/81400]
-
Heißwecke aus TschechienHeißwecken sind ein traditionelles Gebäck, das im deutschen Sprachraum seit dem Spätmittelalter nachgewiesen ist und in Nord- und Nordwestdeutschland vor dem Beginn der vorösterlichen Fastenzeit gegessen wurde, speziell von Rosenmontag bis Aschermittwoch. Es handelte sich dabei in der Grundform um süße Milchbrötchen aus Weizenmehl, die warm
Heißwecke by Aka, u.a. () [WPD11/H45/81521]
-
dem Jahr 1737 gibt es eine Anleitung für hedvägg in der gehobenen Küche. Danach wurde ein Loch in das weiche Milchbrötchen gebohrt, das Innere mit einem Löffel herausgeholt, in Sahne und Butter gekocht und anschließend wieder in das Brötchen gefüllt, das dann mit Zimt und Zucker bestreut gegessen wurde. Verbreitung Deutschland In Westfalen und in Norddeutschland waren Heißwecken regional schon im Spätmittelalter bekannt. Belege für das 16. und 17. Jahrhundert gibt es u.a. für Soest, Geseke, Lübbecke und Münster. Für
Heißwecke by Aka, u.a. () [WPD11/H45/81521]
-
bekannt, bei dem es sich um dasselbe Gebäck handelt. Dieses Gebiet stand nach dem Dreißigjährigen Krieg unter schwedischem Einfluss, der Kreis Demmin bis 1720, Greifswald-Wolgast bis 1815; das Wort „Böller“ ist eine Eindeutschung des schwedischen bullar für Milchbrötchen. Das Verbreitungsmuster, das sich auf niederdeutsche Sprachregionen beschränkt, deuten Historiker so, dass die Heißwecken ursprünglich aus dem Raum Westfalen/nördliches Niedersachsen stammen und dann bereits im Laufe des Mittelalters im Zuge der Siedlungsbewegungen in Richtung Osten weiter verbreitet wurden. Skandinavien Modernes schwedisches Fastnachtsgebäck
Heißwecke by Aka, u.a. () [WPD11/H45/81521]
-
Heinrich Brückner (* 1928) ist ein deutscher Kinder- und Jugendarzt und Autor.Er leitete von 1968 bis 1993 die Kinderklinik in Frankfurt/Oder und veröffentlichte 1978 das Buch „Denkst du schon an Liebe?“, das in der DDR zum einschlägigen Werk zur emotionalen und sexuellen Aufklärung angehender Erwachsener wurde. Seine Publikationen zu Schwangerschaft, Kindesentwicklung und Sexualität wurden in verschiedene europäische Sprachen übersetzt. Werke Das extrabulbäre Duodenalulcus [1954] Nosologie, Pathogenese und Diagnose der Talkumgranulome, Leipzig, 1967
Heinrich Brückner by APPERbot, u.a. () [WPD11/H45/80365]
-
verunglückte Surtees beim zweiten Rennen in Brands Hatch tödlich. Sein zwei Positionen vor ihm fahrender Landsmann Jack Clarke verlor im schnellen Streckenabschnitt Westfield die Kontrolle und schlug in die Begrenzungsmauer ein, wobei er sich drehte und ein Hinterrad sich löste, das über die Strecke sprang. Anschließend kam Surtees, in einer Gruppe mehrerer Fahrzeuge, um die wegen einer Kuppe nicht einzusehende Kurve und wurde von Clarkes Rad am Helm getroffen. Er verlor dadurch sofort das Bewusstsein und schlug daraufhin in der Sheene
Henry Surtees by Gamma127, u.a. () [WPD11/H45/79484]
-
Jahr darauf wurde der Viktualienmarkt vom Marktplatz in den Hof des Heilig-Geist-Spitals verlegt. In den darauffolgenden Jahren und Jahrzehnten wurden die Gebäude des Spitals abgerissen. 1808 wurde auch die Schwaige Großhesselohe verkauft. 1907 wurde ein neues Altenheim am Dom-Pedro-Platz errichtet, das als Musterbau der Altenpflege galt. Im Dritten Reich wurde das Altenheim vorübergehend in Altersheim Neuhausen umbenannt, erhielt jedoch nach Kriegsende den Namen Altersheim Heiliggeist wieder. 2006 wurde das Altersheim wegen umfänglicher Modernisierungsarbeiten vorübergehend geschlossen. Kirche und Kapelle Die Spitalskapelle wurde
Heilig-Geist-Spital (München) by Nothere, u.a. () [WPD11/H45/79385]
-
bis 1879 widmete sich Auegg neben ihrem Beruf medizinischen und theologischen Studien und war als Armenpflegerin aktiv. Zudem veröffentlichte sie Märchen und Novellen in österreichischen Tagesblättern und der Elberfelder Zeitung. Im Jahr 1877 verfasste sie ihr Werk Krankenpflege als Unterrichtsgegenstand, das ihr das Interesse humanitärer Vereine einbrachte. Sie hielt in den Folgejahren Vorträge zu medizinischen Fragen. Auegg wurde 1878 in den Ausschuss des Österreichischen Roten Kreuzes gewählt und erhielt 1895 eine Stelle in der Bundesleitung der österreichischen „Gesellschaft vom Roten Kreuze
Henriette Auegg by Gödeke, u.a. () [WPD11/H45/78514]