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Text bis auf ein eingeklebtes Einzelblatt mit einem Fragment des Fabliaude Richeut in Ms. 2139. Diese jüngere Handschrift nennt den Namen des Schreibers, Johannes de Vepria, Prior in Clairvaux. Außerdem existiert in Paris, Sainte-Geneviève, unter der Signatur 3196 ein Florileg, das ebenfalls um 1500 in Clairvaux hergestellt wurde und 824 Verse aus den Gesta militum überliefert. Die Verse sind rubriziert und finden sich zwischen Werken von Petrus Riga und Francesco Petrarca. Mindestens drei weitere Handschriften der Gesta militum sind verloren gegangen
Hugo von Mâcon by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/H42/66577]
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Line History.'' Website der High Line. Abgerufen am 27. Januar 2011.) Es handelt sich um eine ehemaligen Streckenabschnitt der West Side Freight Line, auf der ausschließlich Güterverkehr betrieben wurde, nicht um einen Rest des ehemaligen Hochbahnnetzes von New York City, das dem Personenverkehr diente. Geschichte Linienführung um 1900 Gleisanschluss in ein Industriegebäude (heute: vermauert) Der Meatpacking District, ein Gewerbegebiet im Westen von New York City, wurde seit 1847 durch eine Eisenbahntrasse erschlossen, die auf der 10th Avenue verlief. Der Verkehr der
High Line by Amirobot, u.a. () [WPD11/H42/65095]
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Westdeutschland organisiert wurde. Eine Reise Vents im Rahmen der Ausstellungsreihe nach München wurde aber kurzfristig abgesagt, nachdem sich Günter Grass in seinem Vorwort zum Katalog der Ausstellung Gedanken über die deutsche Teilung gemacht hatte. 1989 erschien ein Werkverzeichnis seiner Druckgrafik, das von Peter Röske herausgegeben wurde. Seit 1990 ist Hans Vent Mitglied der Akademie der Künste. Er lebt und arbeitet in Berlin. Werke (Auswahl)Baugebundene Kunst 1959 Wandbild Arbeit und Erholung am Sozialgebäude von STERN-Radio (zusammen mit Ronald Paris und Rolf
Hans Vent by Osika, u.a. () [WPD11/H42/64327]
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und Skandinavien insgesamt 550 Mitarbeiter, etwa 440 in Deutschland, davon 340 in Herrsching und 100 bei Zorn am Bodensee.(Firmeninformation) Weltweit gibt es mehr als 5.000 Vertriebsstellen für Heine-Produkte, die Exportquote beträgt ca. 80%. Qualitätssystem HEINE hat ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt, das die internationalen Standards DIN EN ISO 9001, DIN EN ISO 13485 sowie MDD 93/ 42 EEC erfüllt. (Firmeninformation) Einzelnachweise Weblinks Heine Optotechnik Website {{SORTIERUNG:Heine Optotechnik}}
HEINE Optotechnik by 80.153.196.150, u.a. () [WPD11/H42/60025]
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Ersten Weltkrieg eingesetzt und 1919 abgewrackt. Die dreizehnte HMS Roebuck, ein Zerstörer der R-Klasse, der 1942 in Dienst gestellt und im Zweiten Weltkrieg eingesetzt wurde, wurde 1953 zur Fregatte umgebaut und 1968 verkauft. Die vierzehnte HMS Roebuck ist ein Vermessungsschiff, das seit 1985 im Dienst ist. Roebuck
HMS Roebuck by McKarri, u.a. () [WPD11/H42/59491]
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er 1867 die Familiengüter Hülshoff, Deckenbrock, Schencking und Brock. Auf Burg Hülshoff ließ er die neugotische Hauskapelle erbauen. Den Kaplan von Hülshoff, J. Holsenbürger, beauftragte er mit der Ausarbeitung des Werkes „Die Herren v. Deckenbrock (v. Droste-Hülshoff) und ihre Besitzungen“, das sein Vater begonnen und zu dem dieser ein Vorwort verfasst hatte. Öffentliches Wirken Heinrich Droste zu Hülshoff übernahm öffentliche Ämter als Vorsteher des Amtes Roxel und wurde 1864 unter Vorbehalt der Prüfung bzw. 1865 offiziell Landrat des Landkreises Münster. Seit
Heinrich von Droste zu Hülshoff by 84.131.250.228, u.a. () [WPD11/H42/59897]
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untergebracht wurden. Die lange Ungewissheit Nachdem Westdeutschland 1949 ein demokratischer Staat wurde, glaubte in Hövelsenne niemand mehr an eine endgültige Räumung des Dorfes. So entstand 1951 sogar auf einer ehemaligen Hofstelle am oberen Krollbach ein Landschulheim des Paderborner Gymnasium Theodorianum, das später sogar noch um einen Neubau erweitert wurde. Ebenso wurde auch die Volksschule (Pannkaukenschule) nach 1950 grundlegend renoviert. Ab 1959 plante man die endgültige Räumung des Dorfes und Festlegung der Grenzen des Truppenübungsplatzes. In Hövelsenne hoffte man, dass als Truppenübungsplatz-Westgrenze
Hövelsenne by 2.207.139.166, u.a. () [WPD11/H42/58725]
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Frommherz als Einjährig-Freiwilliger beim Jäger-Bataillon 14 in Colmar/Elsass. Er wurde am 14. August 1914 zum Infanterie-Regiment 113 nach Freiburg/Breisgau eingezogen. In den Kämpfen in Elsass-Lothringen kämpfte er bei seinem Regiment und kam im Januar 1915 zum Reserve-Infanterie-Regiment 250, das zur Winterschlacht bei der 10. Armee eingesetzt wurde. Seine Fliegerausbildung begann er im April 1915 in der Fliegerschule Freiburg und Darmstadt. Von Februar 1916 bis August flog er beim Kampfgeschwader 4 über Verdun und an der Somme. Danach kam er
Hermann Frommherz by PimboliDD, u.a. () [WPD11/H42/54197]
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angehörte, einen Ruf an die Universität zu Köln. Hier amtierte er dreimal als Dekan der juristischen Fakultät und von 1921 bis 1922 als Rektor der Universität. Bereits 1920 gründete Lehmann an der Universität Köln das Institut für Handels- und Industrierecht, das auch die damals völlig neuen Rechtsgebiete Arbeits- und Wirtschaftsrecht umfasste. Daneben lehrte Lehmann auch noch Zivilprozessrecht sowie Römisches und Deutsches Bürgerliches Recht. Mehrere Berufungen an andere Universitäten lehnte Lehmann ab, am 31. März 1948 wurde er dann im Alter von
Heinrich Lehmann (Jurist) by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/H42/53743]
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großer Liebhaber und Förderer der Schönen Künste, er war ein bedeutender Kunstsammler und Musikliebhaber. Im Alter von 86 Jahren starb Heinrich Lehmann am 7. Februar 1963 in Köln. Juristisches Werk 1913 veröffentlichte Lehmann das Buch „Die Grundlagen des deutschen Industrierechts“, das zu seinen wichtigsten juristischen Beiträgen gehört und für die Entwicklung des deutschen Wirtschaftsrechts Maßstäbe setzte. Neben vielen anderen Werken war besonders sein BGB-Lehrbuch „Recht der Schuldverhältnisse“, welches das entsprechende Werk von Ludwig Enneccerus fortführte (15. Bearbeitung 1958), sehr verbreitet. Ehrungen
Heinrich Lehmann (Jurist) by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/H42/53743]
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Hugo Boguslawski (* 7. Mai 1970 in Gelsenkirchen) ist ein zeitgenössischer Maler.Leben und Werk Nach Abitur und Zivildienst begann Boguslawski 1991 das Studium der Malerei an der Kunstakademie Münster in der Malklasse von Prof. Hermann-Josef Kuhna, das er 2001 mit dem Akademiebrief 'mit Auszeichnung' abschloss. 1995 wurde er Meisterschüler von Kuhna. Im Meisterschülerjahr 2002 erhielt er ein Reisestipendium der Kunstakademie Münster nach Paris. 2007 erhielt er ein Residenzstipendium am ChangMoon ArtCenter in Süd-Korea.Boguslawskis gegenständliche Malerei abstrahiert von
Hugo Boguslawski by 80.133.140.23, u.a. () [WPD11/H42/55301]
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Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Per Kirkeby und Albrecht von Hancke Bildende Kunst und an der Universität Karlsruhe Germanistik studierte. Von 1980 bis 1983 war er Mitarbeiter des Karlsruher Kulturmagazins "Kultur in Karlsruhe" (KiK) (KiK im Karlsruher Stadtwiki), für das er hauptsächlich Kunst- und Literaturkritiken, aber auch kritische Reportagen aus dem Alltagsleben verfasste und wo auch zahlreiche seiner Cartoons und Illustrationen zu Kurzgeschichten anderer Autoren veröffentlicht wurden. Seit 1979 nimmt er an Ausstellungen teil. Unter den Einzelpräsentationen waren auch internationale
Herbert Wetterauer by Elrond, u.a. () [WPD11/H42/54809]
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Hohenthal ist der Name eines Briefadelsgeschlechts, das in Sachsen reich begütert war und dessen Mitglieder im sächsischen Staatsdienst oft hohe Ämter einnahmen.Geschichte [[Datei:Peter Hohmann.jpg|miniatur|Peter Hohmann (* 1663; † 1732), Stammvater des Adelsgeschlechts]] [[Datei:PCW vHohenthal Koenigsbrueck.jpg|miniatur|Peter Karl Wilhelm von Hohenthal (* 1754; † 1825
Hohenthal (Adelsgeschlecht) by Rabanus Flavus, u.a. () [WPD11/H42/53752]
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später wurde er, obwohl schon 20 Jahre alt, in einem Länderspiel der DDR-Junioren-Nationalmannschaft eingesetzt. Zum Abschluss der Saison 1957 konnte Busch seinen ersten großen Erfolg feiern. Am 22. Dezember stand er mit dem SC Lok im Endspiel um den DDR-Pokal, das die Leipziger mit Busch als zentralen Abwehrspieler mit 2:1 über den SC Empor Rostock gewannen. Bis zum Ende der Spielzeit 1959 hatte Busch für den SC Lok 87 Spiele in der Oberliga bestritten. Inzwischen war in Magdeburg mit dem
Hans-Dieter Busch by Tom md, u.a. () [WPD11/H42/51851]
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gelegenen Holzplatz genutzt. 1868 wurde die Saline von der Pfännerschaft übernommen. 1964 wurde sie stillgelegt.(Michael Pantenius: Stadtführer Halle. Gondrom Verlag, Bindlach 1995, ISBN 3-8112-0816-0 ) Halloren- und Salinemuseum Hauptanliegen des Museums ist die Darstellung der Arbeitsweise zur Gewinnung des Salzes, das bei der Gründung und der wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt eine bestimmende Rolle gespielt hat. Das monatliche Schausieden im Siedehaus, bei dem Technik und Arbeitsweise der Salzgewinnung von der Förderung der Sole bis zum Abpacken des Siedesalzes aus dem 19. Jahrhundert
Halloren- und Salinemuseum by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H42/53127]
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1719 bis 1721 errichtet. Ältester erhaltener Teil der Saline ist das heute als Uhrenhaus bezeichnete ehemalige Salzmagazin, ein Fachwerkbau aus dem frühen 18. Jahrhundert mit hohem Dachreiter. Daneben steht ein ebenfalls als Salzmagazin genutztes Fachwerkgebäude aus dem 19. Jahrhundert, an das sich ein Siedehaus aus dem Jahr 1789 nach hinten anschließt. Es gehört zu den ältesten Siedehäusern in Deutschland. Zur Saline gehören weitere Gebäude, wie ein Verwaltungsgebäude aus dem Jahr 1884 (Umbau 1910), ein weiteres Siedehaus aus dem Jahr 1874 und
Halloren- und Salinemuseum by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H42/53127]
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überbrückt werden mussten. Als Hochziele dienten die Ballonsatelliten Echo 1 und 2 mit ihren 1000–1500 km hohen Bahnen. Die erreichte Meter-Genauigkeit übertraf die bisherigen Daten um das 10-20fache. Auch Westeuropa wurde mit einem dichten Netz zwischen etwa 20 Universitätsinstituten überzogen, das den Namen WEST erhielt und zur genauen Definition des Europanetzes Europäisches Datum 1979 beitrug. Den Höhepunkt dieser Entwicklung stellt das 1974 fertiggestellte „Weltnetz der Satellitentriangulation“ dar, mit dem weltweit 46 Stationen geodätisch verbunden wurden. Durch Auswertung einiger Tausend Fotoplatten (ballistische
Hochzieltriangulation by Aka, u.a. () [WPD11/H42/54948]
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in der Deutschen Einheitskurzschrift. Dadurch kam er zu dem Ergebnis, dass die Einheitskurzschrift ein viel zu umfangreiches Regelwerk hat, einen zu langen und zu großer Lernaufwand erfordert und sie deshalb schwer erlernbar ist. Stiefs Ziel war die Schaffung eines Systems, das in sehr kurzer Zeit und einfach erlernbar ist. Innerhalb von acht Jahren schuf Helmut Stief ein neues Stenografiesystem, das er mit dem Wortspiel Stiefografie (zu Stenografie) bezeichnete. Die Stiefografie wurde 1966 erstmals veröffentlicht und unterrichtet. Stief entwickelte neben der kürzellosen
Helmut Stief by 146.234.100.106, u.a. () [WPD11/H42/54053]
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einen zu langen und zu großer Lernaufwand erfordert und sie deshalb schwer erlernbar ist. Stiefs Ziel war die Schaffung eines Systems, das in sehr kurzer Zeit und einfach erlernbar ist. Innerhalb von acht Jahren schuf Helmut Stief ein neues Stenografiesystem, das er mit dem Wortspiel Stiefografie (zu Stenografie) bezeichnete. Die Stiefografie wurde 1966 erstmals veröffentlicht und unterrichtet. Stief entwickelte neben der kürzellosen Grundschrift auch eine Geschäftsschrift (jetzige Bezeichnung „Aufbauschrift“) für sehr hohe Schreibgeschwindigkeiten. Obwohl er bereits im Seniorenalter war, schrieb Stief
Helmut Stief by 146.234.100.106, u.a. () [WPD11/H42/54053]
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Schule gefeiert. 1799 wurden in der Selekta folgende Fächer unterrichtet: Latein (8 Wochenstunden), Griechisch (4), Hebräisch, Deutsch, Geschichte, Mathematik, Physik und Philosophie (je 2). Gymnasium Bernhardinum - Hauptflügel Gymnasium Bernhardinum - Westflügel 1821 zog das Lyzeum illustre in ein neu erbautes Schulgebäude, das an Stelle des 1817 größtenteils abgerissenen Fransikanerkloster in der Klostergasse von der Herzogin Luise Eleonore erbaut wurde und nannte sich von nun an Gymnasium Bernhardinum. Namensgeber ist der Herzog Bernhard I. von Sachsen-Meiningen. Bis 1938 gab es keine nennenswerten Änderungen
Henfling-Gymnasium Meiningen by Kramer96, u.a. () [WPD11/H42/53149]
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neben dem Abitur auch eine Facharbeiterausbildung absolvieren. Nach der deutschen Einheit wurde die Erweiterte Oberschule wieder in Henfling-Gymnasium umbenannt und führte die Klassen der 5. bis 12. Stufe ein. 1991 wurde in Meiningen mit dem Moritz-Seebeck-Gymnasium ein zweites Gymnasium gegründet, das in die ehemalige Hans-Beimler-Oberschule in Jerusalem einzog. 1997 fusionierten beide Gymnasien zum Henfling-Gymnasium am Standort in Jerusalem, da hier nötige bauliche Erweiterungen besser durchzuführen sind. Anfangs unterrichteten mehr als 100 Lehrer über 1.200 Schüler, ehe durch Abwanderung und demographischen Wandel
Henfling-Gymnasium Meiningen by Kramer96, u.a. () [WPD11/H42/53149]
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an der Fassade eine Gedenktafel für den Dichter Edward Samhaber angebracht. Im Inneren besitzt die breite Mitteldurchfahrt ein Kreuzgratgewölbe, ebenso die Obergeschoßflure. Zahlreiche Räume weisen barocke Kreuzgrat- und Stichkappentonnengewölbe auf. Hauptplatz 2 (Bürgerhaus, früher Stadt Nr. 118) Ein dreigeschoßiges Haus, das seit 1971 unter Denkmalschutz steht. Die Renaissancefassade ist bemerkenswert und zahlreiche Baudetails sind erhalten (Fenstergewände, in Renaissance vermauerter Zinnenfries). Der Renaissance-Putzdekor stammt aus der Zeit um 1580/1600. Im Inneren trägt die Mitteldurchfahrt ein Tonnengewölbe. Die Obergeschoßflure besitzen spätgotische Kreuzgratgewölbe. Die
Hauptplatz (Freistadt) by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/H42/56458]
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Bei der Entwicklung und dem Einsatz des ersten Schrämladers, einer schneidenden Kohlegewinnungsmaschine, die unter dem Namen „Eiserner Heinrich“ bekannt wurde, spielte die Zeche Rheinpreußen im Ruhrbergbau eine Vorreiterrolle. Im Amt des Präsidenten der Niederrheinischen Industrie- und Handelskammer Duisburg-Wesel zu Duisburg, das er 1944 übernahm, arbeitete er Hitlers Befehl von der „verbrannten Erde“ entgegen und forderte die Industrieunternehmen auf, keine Zerstörungen vorzunehmen, sondern wichtige Betriebsteile auszubauen und zu verstecken. Nach Kriegsende wurde bekannt, dass gegen Heinrich Kost ein Erschießungsbefehl Martin Bormanns vorlag
Heinrich Kost by Ulf-31, u.a. () [WPD11/H42/50909]
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41 Tore in insgesamt 72 Ligaspielen bei. Folgerichtig wurde er aufgrund der Leistungen zu dieser Zeit auch in die englische Nationalmannschaft berufen. Dort kam er am 14. März 1921 im Ninian Park zu Cardiff zu seinem ersten Länderspiel gegen Wales, das im Rahmen der British Home Championship mit einem 0:0-Remis endete. Das erste Tor für England folgte rund zwei Monate später anlässlich des 2:0-Siegs gegen Belgien in Brüssel. Bis zu seinem letzten Einsatz am 20. Oktober 1923 gegen Nordirland
Harry Chambers by Buchwiss, u.a. () [WPD11/H42/50421]
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Helge Klaus RiederHelge Klaus Rieder (* 1957 in Memmingen) ist ein deutscher Hochschulprofessor für Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Trier. Leben Geboren und aufgewachsen in Memmingen besuchte Rieder das Bernhard-Strigel-Gymnasium, das er 1976 mit dem Abitur abschloss. Von 1976 bis 1983 studierte er an der Universität Konstanz Verwaltungswissenschaft und von 1983 bis 1985 Informationswissenschaft. Danach promovierte er 1992 an der Universität Bamberg am Lehrstuhl für Büro- und Verwaltungsautomation. Von 1979 bis
Helge Klaus Rieder by Regi51, u.a. () [WPD11/H42/48229]