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Tafelbilder von Hieronymus Wehinger (1578). Spitalgebäude Die Spitalgebäude wurden im 15. und 16. Jahrhundert erneuert. Im Hauptgebäude befindet sich heute das Nördlinger Stadtmuseum. Angrenzende Bauten sind unter anderem das alte Bräuhaus von 1534 und das frühere Findelhaus westlich der Kirche, das aus dem 18. Jahrhundert. Auch heute noch dienen Teile der ehemaligen Spitalgebäude als Pflegeeinrichtung. Wirtschaftsgebäude Die Wirtschaftsgebäude des ehemaligen Heilig-Geist-Spitals stellen einen eigenen Gebäudekomplex, der sich um den Spitalhof gruppiert. Dazu gehört die Spitalmühle, ein stattlicher Fachwerkbau, der über einer
Heilig-Geist-Spital (Nördlingen) by Zimtstern 2k, u.a. () [WPD11/H42/47627]
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zum Reichsfürstenstand führte. Diese Linie starb 1736 aus. Stammliste (Auszug) Die Herren von Fontaine-l’Évêque Baudouin I. de Cuincy (1187 bezeugt) Baudouin II. de Cuincy († 1229/38); ∞ Marie de Hénin, Schwester von Jean Baudouin I. († vor 1265), 1229 Seigneur de Hénin, das er 1244 an den Grafen von Artois verkauft, 1230 Seigneur de Cuincy; ∞ Mahaut de Fontaines, Dame de Fontaine-l'Évêque, Tochter von Wauthier, Schwester von Nicolas de Fontaines, Sire de Boussu, Bischof von Cambrai Baudouin II. de Hénin († vor 1274), Sire
Haus Hénin by Krdbot, u.a. () [WPD11/H42/48381]
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{{DISPLAYTITLE:Histamin-H4-Rezeptor}} {{Infobox Protein Der Histamin-H4-Rezeptor (kurz H4-Rezeptor) ist ein Protein aus der Familie der Histamin-Rezeptoren, das durch das körpereigene Gewebshormon Histamin aktiviert werden kann. Im menschlichen Körper ist der H4-Rezeptor insbesondere auf Zellen des blutbildenden Systems und des Immunsystems zu finden. Der Rezeptor ist an allergischen Reaktionen beteiligt. Biochemie Genetik Der H4-Rezeptor des Menschen wurde erstmalig
Histamin-H4-Rezeptor by Rainyx, u.a. () [WPD11/H42/45231]
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war im ausgehenden 13. Jahrhundert als Dichter tätig und verfasste u.a. ein lateinisches Epos über die Schleifung der Burg Herlingsberg 1291 im Harly. Er schrieb in seiner Herlingsberga u.a. auch über den Harz: „Größre Gebirge gibt's, doch keines, das ihn überträfe Beides an Wald und Wild.“(Fr. Günther: Der Harz. Bielefeld und Leipzig 1919, S. 1) Literatur {{ADB|29|239|239|Rosla, Heinrich|Karl Ernst Hermann Krause|ADB:Rosla, Heinrich}} Einzelnachweise {{Normdaten|PND=102471568}} {{DEFAULTSORT:Rosla, Heinrich}} {{Personendaten
Heinrich Rosla by HS13, u.a. () [WPD11/H42/42591]
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Holzmehl ist zerriebenes Holz, das durch Siebung oder Mahlung von Holzspänen oder -resten gewonnen wird.Ebenfalls als Holzmehl bezeichnet werden die feinen Holzpartikel, die holzbewohnende Organismen beim Anlegen von Bohrgängen aus dem Holz befördern. Qualität Hochwertiges Holzmehl wird in der Regel aus Harthölzern hergestellt, niedrigere Qualitäten
Holzmehl by Nassauer27, u.a. () [WPD11/H42/42577]
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{{DISPLAYTITLE:Histamin-H3-Rezeptor}} {{Infobox Protein Der Histamin-H3-Rezeptor (kurz H3-Rezeptor) ist ein Protein aus der Familie der Histamin-Rezeptoren, das durch das körpereigene Gewebshormon Histamin aktiviert werden kann. Im menschlichen Körper ist der H3-Rezeptor insbesondere präsynaptisch auf Nervenzellen des Zentralnervensystems und des peripheren Nervensystems zu finden. Als Autorezeptoren sind sie an einer Drosselung der weiteren Histamin-Ausschüttung durch negative Rückkopplung beteiligt
Histamin-H3-Rezeptor by Rainyx, u.a. () [WPD11/H42/42679]
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hat. In Paris maß er zusammen mit Kowarski und Joliot-Curie die durchschnittliche Anzahl der bei einer Kernspaltung freigesetzten Neutronen.(H. von Halban, F. Joliot and L. Kowarski, Nature 143 (1939) 470 and 680.) 1949 veröffentlichte die „Comptes Rendus“ ein Papier, das von Halban, Joliot-Curie und Kowarski im Oktober 1939 der französischen Akademie der Wissenschaften in einem verschlossenen Umschlag übergeben hatten, der erst nach dem Krieg geöffnet wurde. Dieses Papier mit dem Titel „Sur la possibilité de produire dans un milieu uranifère
Hans von Halban by 89.247.214.185, u.a. () [WPD11/H42/42092]
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1976 bis 1978 ein Neubau. Eine unvollständige Kopie des ursprünglichen Barockportals wurde nachträglich in den Neubau eingefügt. Zusätzlich verweist eine Gedenktafel auf die historische Bedeutung des ehemaligen Hotels. Weiteres Seit 1994 gibt es im Leipziger Stadtteil Gohlis wieder ein Hotel, das den Namen Hotel de Saxe trägt. Einzelnachweise Literatur Horst Riedel: Stadtlexikon Leipzig von A bis Z. PROLEIPZIG, Leipzig 2005, ISBN 3-936508-03-8, S. 253 Wolfgang Hocquel: Leipzig. Architektur von der Romanik bis zur Gegenwart. Passage-Verlag, Leipzig 2001, ISBN 3-932900-54-5, S. 66/67
Hôtel de Saxe (Leipzig) by Martin Geisler, u.a. () [WPD11/H42/41880]
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Historisches Hauptgebäude des Hauptstaatsarchivs DresdenHeinrich Koch (* 1873; † 1945; vollständiger Name: Friedrich Karl Heinrich Koch) war ein deutscher Architekt und sächsischer Baubeamter, der hauptsächlich in Dresden wirkte. Zusammen mit Karl Ottomar Reichelt entwarf er das historische Hauptgebäude des Sächsischen Hauptstaatsarchivs Dresden, das von 1912 bis 1915 errichtet wurde. Zwischen 1913 und 1920 wurde durch Heinrich Koch die Wohnanlage für den Dresdner Spar- und Bauverein, die sogenannten „Palmié-Häuser“ errichtet, die sich auf der heutigen Maxim-Gorki-Straße befinden. In Tharandt erbaute er von 1929 bis
Heinrich Koch (Architekt) by Andim, u.a. () [WPD11/H42/40856]
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als Repräsentanten der zwei Tageszeiten Tag und Nacht auf: Der Tag als „Aktivität“, „Eroberung“, „Expansion“ sowie „Himmelsgott“, die Nacht als „Zeugung“, „Zauber“, „Lichtland des Jenseits“ und „Vollzieher des Zyklus“. Der Schakal oder Wolf stand als Zeichen für die Gottheit Upuaut, das den König als Erstgeborenen und in doppelter Funktion als begleitenden „Wegöffner“ auswies: Einerseits als „Wegöffner“ des Jenseits für die Verstorbenen und andererseits als „Wegöffner“ der Neugeborenen im Geburtskanal. Das Chons-Symbol vereinte schließlich den Zyklus des Sterbens und der Wiedergeburt. In
Horusgeleit by GDK, u.a. () [WPD11/H42/41696]
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Ponce (Puerto Rico) absolvierte García Godoy, dessen Mutter Ana Antonia Cáceres Ureña Tochter des früheren Präsidenten Ramón Cacéres war,(RELACIONES GENEALÓGICAS ENTRE PRESIDENTES DOMINICANOS, INSTITUTO DOMINICANO DE GENEALOGÍA, INC.) ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universidad Autónoma de Santo Domingo, das er 1944 mit der Zulassung zum Rechtsanwalt abschloss. Danach trat er in den diplomatischen Dienst und war zunächst Zweiter Sekretär an der Botschaft in San José (Costa Rica). Ein Jahr darauf wurde er 1945 Erster Sekretär und Geschäftsträger an der
Héctor García Godoy by Muso, u.a. () [WPD11/H42/39804]
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unbehandeltes, europäisches Schnitthaar.(Seite 115f; verschiedene Autoren: Haut und Haar, Friseurfachkunde, Verlag: Europa-Lehrmittel, Nourney Vollmer GmbH & Co. KG; 4. Auflag 2008, ISBN 978-3-8085-6584-1) Dieses ist aber in zu geringer Menge und Qualität verfügbar, daher wird häufig Schnitthaar aus Indien verwendet, das durch Vorbehandlung dem europäischen Haar farblich angepasst wird. Das indische Haar ist aufgrund der genetischen Verwandtschaft der Konsistenz des europäischen Haares am ähnlichsten und wird bei einem Hochzeitsritual als Zopf abgeschnitten (Tempelhaar). Dadurch bleibt die richtige Ausrichtung der Haare erhalten
Haarverlängerung by Hardenacke, u.a. () [WPD11/H42/40174]
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Als Initiator gilt Wilhelm Vorwerk.(barmen-200-jahre.de) Insgesamt gab es drei Treffen: Das erste vom 9. bis 13. Januar 1950,(bundesarchiv.de Bundes-Kabinettsprotokoll vom 9. Jan. 1951) das zweite am 30. und 31. März und das letzte am 5. und 6. Juli, das letztendlich zum Abbruch führte. Im wesentlichen ging es dabei um „die Grundzüge eines künftigen Bundeswirtschaftsrates (Bundeswirtschaftsministerium), über den Aufbau von Ländeswirtschaftsräten auf regionaler Ebene, über die Einschränkung der Aufgaben von Industrie- und Handelskammern und weitgehend auch über das außerbetriebliche Mitbestimmungsrecht
Hattenheimer Gespräche by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/H42/38435]
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der deutschen Vorhut ins Gefecht und traf in den Nachmittagsstunden, etwa gegen 17.15 Uhr, auch auf die Spitzenschiffe der deutschen Schlachtflotte, von denen die Malaya beinahe 30 Minuten lang beschossen wurde. Gemeinsam mit dem Schwesterschiff [[HMS Warspite (03)|HMS Warspite]], das in dieser Phase 13 schwere Treffer hinnehmen musste, trug die Malaya die Hauptlast des Kampfes des 5. Schlachtschiffgeschwaders. Sie feuerte während der Schlacht insgesamt 215 Granaten vom Kaliber 38,1 cm. Dabei erzielte sie mindestens drei Treffer auf dem deutschen Schlachtkreuzer
HMS Malaya by Ambross07, u.a. () [WPD11/H42/37868]
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die Sicherungsoperation abbrechen und, von einer Korvette gesichert, nach Trinidad ausweichen, wo erste Notreparaturen stattfanden. Danach verlegte das Schiff nach New York; die Schäden wurden dort bis Juli 1941 endgültig behoben. Die Malaya war das erste Schiff der Royal Navy, das im Zweiten Weltkrieg in einem amerikanischen Hafen repariert wurde. Im August 1941 verlegte das Schiff nach Großbritannien zurück und erhielt, bevor es erneut zur Force H ins Mittelmeer abkommandiert wurde, eine neue Radarausstattung – darunter ein Typ-286-Luftwarnradar – und 15 leichte 20-mm-Flak-Kanonen
HMS Malaya by Ambross07, u.a. () [WPD11/H42/37868]
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Kolbeinsstaðahreppur, re. der Krater Barnaborg Das Hnappadalur ist ein Tal mit vulkanischen Erscheinungsformen im Westen von Island. Das schüsselförmige Tal liegt im Süden der Halbinsel Snæfellsnes und zu Füßen des Zentralvulkans der Ljósufjöll. Name Der erste Siedler in dem Tal, das im Mittelalter Knappadalur hieß, war ein Mann, den man Þorgils knappi nannte.(Ólafur Lárusson, Snæfellsnes I, S.72.)Nach ihm ist das Tal benannt. Landschaftsform Die Landschaft wurde geprägt durch die Gletscher der Eiszeit und die Vulkanausbrüche des Systems der Ljósufjöll
Hnappadalur by Pjt56, u.a. () [WPD11/H42/37287]
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Der Hügel-Meier ist ein Hemikryptophyt. Er wird durch Insekten bestäubt, wie z.B. Zweiflügler, Schmetterlinge und Käfer. Außerdem ist spontane Selbstbestäubung möglich. Die Früchte sind kleine gekörnelte Nüsse mit Ameisen- oder durch Verdauungsverbreitung. Es liegt ein reich verzweigtes Wurzelwerk vor, das eine vegetative Vermehrung als Wurzelkriecher ermöglicht. Verbreitung und Standorte Der Hügel-Meier kommt in Mitteleuropa im Süden häufig bis zerstreut vor, im Norden seltener. Die nördliche Verbreitungsgrenze verläuft im Bereich südliche Niederlande – Ahrtal – Süntel – Braunschweig – Süd-Mecklenburg-Vorpommern – Brandenburg. Der Hügel-Meier wächst in
Hügel-Meier by Llonniznarf, u.a. () [WPD11/H42/36875]
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Schweizer Arzt palästinensischer Herkunft und Präsident der Föderation Islamischer Dachverbände in der Schweiz (FIDS), der grössten islamischen Organisation der Schweiz, zu der ungefähr 150 Islam-Zentren gehören.Leben 1959 begann Maizar, unterstützt durch ein Stipendium des jugoslawischen Staates, ein Slawistik-Studium in Sarajevo, das er abbrach. Dank eines Mentors konnte er an der Universität Heidelberg ein Medizinstudium beginnen, das er in Innsbruck abschloss. Nach dem Studium arbeitete er am Kreuzspital Chur in der Schweiz. 1980 übernahm er als Facharzt für innere Medizin eine Arztpraxis
Hisham Maizar by Casra, u.a. () [WPD11/H42/29512]
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grössten islamischen Organisation der Schweiz, zu der ungefähr 150 Islam-Zentren gehören.Leben 1959 begann Maizar, unterstützt durch ein Stipendium des jugoslawischen Staates, ein Slawistik-Studium in Sarajevo, das er abbrach. Dank eines Mentors konnte er an der Universität Heidelberg ein Medizinstudium beginnen, das er in Innsbruck abschloss. Nach dem Studium arbeitete er am Kreuzspital Chur in der Schweiz. 1980 übernahm er als Facharzt für innere Medizin eine Arztpraxis in Roggwil im Kanton Thurgau.(Stefan Bühler: Der einflussreichste Muslim: Hisham Maizar präsidiert die grösste
Hisham Maizar by Casra, u.a. () [WPD11/H42/29512]
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Begriff die Eroberung Trojas, die Iliou halōsis ({{Polytonisch|Ἰλίου ἅλωσις}}). Der griechische Epiker Triphiodoros verfasste im 5. Jahrhundert ein Gedicht mit diesem Titel in 691 Hexametern. Als im Jahr 1453 Konstantinopel durch den Sultan Mehmet II. erobert wurde, ein Ereignis, das bei den griechischen Flüchtlingen und im gesamten christlichen Abendland durch seine Tragik den Vergleich mit dem Untergang Trojas aufdrängte, bezog man den Begriff auf den Fall Konstantinopels und sprach von der Halosis Konstantinoupoleos oder einfach von der Halosis. Angeblich wurde
Halosis by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/H42/27908]
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absolvierte ein Gesangsstudium bei Emma Wolf-Dengel in Karlsruhe und bei Josef Greindl in Saarbrücken und gewann 1968 den Ersten Preis beim Berliner Gesangswettbewerb. Seine Bühnenlaufbahn begann er 1963 als Bassist am Staatstheater Braunschweig, wechselte aber auf das lyrische italienische Baritonfach, das er seit 1970 am Staatstheater Wiesbaden sang. Nach seiner Berufung an die Deutsche Oper am Rhein 1974, der er über 30 Jahre als Ensemblemitglied verbunden war, verlegte er sich auf das Fach des Heldenbaritons. Mit vielen großen Partien seines Fachs
Hermann Becht by Non mi tradir, u.a. () [WPD11/H42/28186]
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Handstück. Markierung: ein blauer Ring für Übertragung 1:1; Drehzahl max. 40.000/min Handstück (Vorderteil) Winkelstück Ein Handstück ist ein technisches Gerät, das als Verbindungsstück zwischen einer Bohrmaschine und rotierenden Werkzeugen dient. Das Handstück ist ein Übertragungsinstrument, mit dem eine Rotationskraft auf den Bohrer übertragen wird. Im Gegensatz zum Winkelstück stimmt die Längsachse des Handstücks (die Achse der Antriebswelle) mit der Achse des
Handstück (Zahnmedizin) by InkoBot, u.a. () [WPD11/H42/28297]
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isländischer Politiker der Fortschrittspartei (Framsóknarflokkurinn) sowie zweimaliger Premierminister von Island.Biografie Berufliche Laufbahn und Premierminister von 1934 bis 1942 Hermann Jónasson erwarb seine Hochschulzugangsberechtigung (Stúdentspróf) 1920 am Menntaskólinn í Reykjavík, dem ältesten Gymnasium Islands. Anschließend absolvierte er ein Studium der Rechtswissenschaften, das er 1924 abschloss. Anschließend war er als Rechtsanwalt tätig und war als solcher zuletzt auch am Obersten Gericht (Hæstiréttur) zugelassen. Zwischenzeitlich war er auch 1924 bis 1928 stellvertretender Vogt von Reykjavík sowie von 1929 bis 1934 Polizeipräsident (Lögreglustjóri) der Hauptstadt
Hermann Jónasson by Jón, u.a. () [WPD11/H42/28422]
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8. Tir 1329. Zitiert nach: Ali Mirfetros: Mohammad Mosaddeq - Pathology of a failure. Farhanf, Montreal 2008, S.57.)(Volltext des Parlamentsprotokolls vom 27. Juni 1950)}} Im Jahr 1950 verhandelte die Arabian-American Oil Company (ARAMCO) mit den Saudis über ein neues Abkommen, das eine 50/50-Aufteilung der Nettoöleinnahmen vorsah. Für die iranische Regierung, das Parlament und den Schah war es selbstverständlich, dass mit der AIOC eine vergleichbare Regelung erzielt werden sollte. In den Verhandlungen hatte die iranische Regierung zwei Möglichkeiten: Sie konnte mit der
Haj Ali Razmara by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H42/28959]
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Verstaatlichung der Ölindustrie führte zur Abadan-Krise, die Mohammad Reza Schah ins erste Exil zwang, und zum Sturz der Mossadegh-Regierung führte. Die Krise wurde erst durch das Eingreifen der USA unter Präsident Eisenhower beendet. Das Mitte der fünfziger Jahre geschlossene Konsortialabkommen, das die Frage der Öleinnahme für die nächsten 25 Jahre klären sollte, stellte letztlich niemanden im Iran wirklich zufrieden.(Gholam Reza Afkhami: The life and times of the Shah. UC Press, 2009. S. 199.) Siehe auch Attentat auf Ahmad Kasravi Attentat
Haj Ali Razmara by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H42/28959]