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Pilgerkreuz im Tharandter Wald wurde nach einem historischen Vorbild gestaltet, was an der Grenze zu Böhmen bei Fürstenwalde als so genanntes Schwarzes Kreuz (Alte Dresden-Teplitzer Poststraße) erhalten blieb. Im Anschluss an das Projekt Ökumenischer Pilgerweg, betreut vom ev.-luth. Landesjugendpfarramt, das sich auf den Weg der Jakobspilger im Zuge der Via Regia mit kostenlosen Pilgerherbergen konzentriert, wurde unter Federführung des Vereines Sächsischer Jakobsweg an der Frankenstraße der Pilgerweg im Tharandter Wald ein Teil der Verbindungen von der Via Regia zu den
Heiliger Weg by AlMa77, u.a. () [WPD11/H42/27923]
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Mitarbeitern wird eine jährliche Gesamtproduktion von über 300.000 Tonnen Hüttenaluminium erzielt; aus der Einschmelzung von Schrott kommen weitere rund 150.000 Tonnen hinzu. Aktuell ist Schlüter in den Wirtschaftsmedien sehr präsent; er kämpft um das Überleben seines Unternehmens am Standort Deutschland, das er durch die Ausgestaltung der ab 2013 vorgesehenen Phase III des EU-Emissionshandels (Zertifikatehandel für Kohlendioxidemissionen) unmittelbar bedroht sieht. Für die besonders energieintensive Aluminiumproduktion benötigt die Trimet jährlich zirka 5 Terawattstunden Strom. Quellen Heinz-Peter Schlüters Kurzbiografie bei der Webpräsenz der Trimet
Heinz-Peter Schlüter by Hardenacke, u.a. () [WPD11/H42/26011]
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nieder. Im selben Jahr versuchte der Olmützer Bischof Johann von Bucca mit österreichischen Heeren ohne Erfolg eine Wiedereroberung von Ostroh. 1423-1424 bekleidete Hašek das Amt des böhmischen Münzmeisters. Erst 1424 gelang den Kaiserlichen unter Herzog Albrecht die Eroberung von Ostroh, das Albrecht nachfolgend dem ungarischen Magnaten Stibor (Stibor ze Stibořic) übergab, von dem es an den ehemaligen Hussitenhauptmann Friedrich von Ostrorog gelangte. Obwohl Hašek von Waldstein nach der Niederlage der Hussiten in der Schlacht bei Maleschau wiederum an die Seite König
Hašek von Waldstein by Woches, u.a. () [WPD11/H42/25354]
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1 BvR 1750/01, BVerwGE 115, 32, 43). Härtefallregelungen sollen gewährleisten, dass auch in Ausnahmefällen, die wegen ihrer atypischen Ausgestaltung nicht im Einzelnen vorhersehbar sind und sich deshalb nicht mit den abstrakten Merkmalen der Gesetzessprache erfassen lassen, ein Ergebnis erzielt wird, das dem Normergebnis in seiner grundsätzlichen Zielrichtung gleichwertig ist(BVerwGE 90, 202, 206). Typische Härtefallregelungen Insbesondere Leistungsgesetze (etwa das Sozialgesetzbuch SGB, Bundessozialhilfegesetz BSHG), sozialorientierte Bestimmungen (etwa das Mietrecht des BGB, BAföG) oder personenschützende Normen (Härtefallkommission im Ausländerrecht) beschreiben Norm- oder Regeltatbestände
Härtefall by Gunilla, u.a. () [WPD11/H42/25807]
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und schloss eine Banklehre an. 1926 wurde Blatzheim Kassenchef beim Bankier Sternberg in der Metropol-Betriebe AG in Berlin. Ein Jahr später kehrte er nach Köln zurück und eröffnete sein erstes Restaurant namens „Charlott“. 1953 folgte am Hohenzollernring das Varieté „Kaiserhof“, das bald zu einer der führenden deutschen Varietebühnen wurde, und das Volksvarieté „Der Burghof“ sowie das Revuetheater „Groß-Köln“. Im Dezember 1953 heiratete Blatzheim in zweiter Ehe Magda Schneider, die Mutter von Romy Schneider. Aus seiner ersten Ehe mit der Französin Florence
Hans Herbert Blatzheim by Ahrtaler, u.a. () [WPD11/H42/24694]
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Das Heinrich-Egli-Haus ist ein Obdachlosenheim für Männer in Mainz, das 1875 von Heinrich Egli gegründet worden ist. Es befindet sich in der Fritz-Kohl-Straße 14. Die Mission Leben ist der Träger des Egli-Hauses, das der Evangelischen Wohnungslosenhilfe Mainz angehört. Der heutige Leiter des Heinrich-Egli-Hauses ist Eckhardt Mink. Geschichte Der Gründer des Egli-Hauses, Heinrich Egli, war vorher schon fünf Jahre lang Hausvater einer „Herberge der Heimat“ in Frankfurt am Main gewesen. Der Träger war die
Heinrich-Egli-Haus by 80.226.0.1, u.a. () [WPD11/H42/24674]
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entweder im Haus selbst oder bekommen einen Job außerhalb. Finanzierung des Egli-Hauses Durch {{§|67|sgb_12|juris}} SGB XII verpflichtet sich der Staat, "Personen, bei denen besondere Lebensverhältnisse mit sozialen Schwierigkeiten verbunden sind" zu helfen. Diese Hilfe geschieht durch das Egli-Haus, das vom Staat finanziert wird. Die Leute, die in das Egli-Haus kommen müssen selber nichts für diese Hilfe zahlen. Weblinks Informationen der Stadt Mainz Bericht der Diakonie (PDF-Datei; 1,29 MB) Einzelnachweise {{Coordinate|article=/|NS=50/0/14.389/N|EW=8/15/9.791/E|type=landmark|region=D
Heinrich-Egli-Haus by 80.226.0.1, u.a. () [WPD11/H42/24674]
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{{DISPLAYTITLE:Histamin-H2-Rezeptor}} {{Infobox Protein Der Histamin-H2-Rezeptor (kurz H2-Rezeptor) ist ein Protein aus der Familie der Histamin-Rezeptoren, das durch das körpereigene Gewebshormon Histamin aktiviert werden kann. H2-Rezeptoren sind regulatorisch an der Produktion des Magensafts beteiligt. Eine Stimulation von H2-Rezeptoren führt darüber hinaus zu einer Beschleunigung des Herzschlags und zu einer Erweiterung kleiner Blutgefäße. H2-Rezeptorantagonisten (H2-Antihistaminika), wie z. B.
Histamin-H2-Rezeptor by Sven Jähnichen, u.a. () [WPD11/H42/23662]
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{{DISPLAYTITLE:Histamin-H1-Rezeptor}} {{Infobox Protein Der Histamin-H1-Rezeptor (kurz H1-Rezeptor) ist ein Protein aus der Familie der Histamin-Rezeptoren, das durch das körpereigene Gewebshormon Histamin aktiviert werden kann. Im menschlichen Körper ist der H1-Rezeptor weit verbreitet und kommt beispielsweise in der Zellmembran von Zellen des Immunsystems, wie beispielsweise Mastzellen, der glatten Muskulatur und in Nervenzellen vor. Zu den wichtigsten Funktionen
Histamin-H1-Rezeptor by InternalMedicine, u.a. () [WPD11/H42/22690]
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de Hamal Das Haus Hamal war eine Familie des niederländisch-belgischen Adels, das seit dem Beginn des 13. Jahrhunderts bezeugt ist. Die Hauptlinie der Familie starb Anfang des 16. Jahrhundert aus. Wichtiger als diese ist jedoch eine Nebenlinie, die sich bereits im 14. Jahrhundert abspalteten, und im 15. Jahrhundert die Herrschaft Trazegnies erbte
Haus Hamal by Gräff Matthias, u.a. () [WPD11/H42/22682]
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Deutschlands, Österreichs und der Schweiz regelmäßig angeboten wird. Dabei wird in der Regel in alle Entwicklungsstufen der hebräischen Sprache und die dazugehörigen Literaturen (biblisch, rabbinisch, mittelalterlich, modern) sowie in den allgemein geschichtlichen, religions- und geistesgeschichtlichen Kontext eingeführt. Das erste Sprachzertifikat, das im Rahmen des Studiums der Judaistik erworben werden kann, ist das sogenannte Judaistische Hebraicum in Alt- und Neuhebräisch, meist am Ende des ersten Studienjahres. Die Kurse, die zum Hebraicum führen, dauern meist zwei Semester à sechs Unterrichtsstunden pro Woche; dazu
Hebräischunterricht by Uoeia, u.a. () [WPD11/H42/22461]
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Punta Mottiscia (3158 m) ein und fliesst in östlicher Richtung ins Chummibort-Tal ab. Durch den starken Schwund der letzten Jahre, der eine anhaltende Verringerung der Eismächtigkeit verursacht hat, wird die Besteigung des Hillehorns immer schwieriger. Der Hillegletscher speist das Chummewasser, das in Heiligkreuz in die Binna fliesst. Karte Landeskarte der Schweiz 1:25.000, Blatt 1289, Brig Weblink Bildergalerie {{Coordinate|NS=46.3032 |EW=8.1432 |type=waterbody|dim=1000 |region=CH-VS}} GHillegletscher
Hillegletscher by JuTa, u.a. () [WPD11/H42/22299]
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zum Oberbürgermeister. Von 1916 bis 1933 war Hermann Keßler Oberbürgermeister der Stadt Meiningen. Gleich nach seinem Amtsantritt förderte er das Anlegen der ersten Schrebergärten in der Stadt und setzte sich 1918 für die Erhaltung des Ensembles am Meininger Theater ein, das durch die Folgen des Ersten Weltkrieges gefährdet war. Nach der Novemberrevolution wurde er vom Meininger Arbeiter- und Soldatenrat zum Rücktritt aufgefordert. Mit der Unterstützung von Reichswehrminister Gustav Noske konnte er aber seine Stellung als Oberbürgermeister behaupten. Hermann Keßler veranlasste die
Hermann Keßler by Kramer96, u.a. () [WPD11/H42/22218]
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in a closed magnetic field configuration“, Physical Review Letters, Bd. 26, 1971, S.1156), was im PLT und im von Furth 1973 vorgeschlagenen(1976 wurde der Bau beschlossen) und von ihm vorangetriebenen TFTR-Projekt (Tokamak Fusion Test Reactor) am PPPL wichtig wurde, das von 1983 bis 1997 in Operation war und das bis heute fortgeschrittenste Fusionsenergie-Forschungsprojekt in den USA war. An ihm und dem ab 1983 operierenden europäischen JET gelang in den 1990er-Jahren der erste überzeugende Beweis der Realisierbarkeit der Fusionsenergie. Mit dem
Harold Furth by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H39/94884]
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Teaching Award der Universität und wurde 1984 deren erster Thomas Alva Edison Professor. Er war unter anderem als Wissenschaftler am Oak Ridge National Laboratory und am Brookhaven National Laboratory. Bekannt wurde Goldstein vor allem als Autor des Standard-Lehrbuches Klassische Mechanik, das seit der Erstveröffentlichung 1950 Studenten weltweit als Referenz dient und in neun Sprachen übersetzt wurde. Darüber hinaus war er ein anerkannter Fachmann in Fragen der Abschirmung gegen radioaktive Strahlung bei Kernreaktoren und erster Vorsitzender (1961/62) der Shielding Division der American
Herbert Goldstein by Woches, u.a. () [WPD11/H39/94468]
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{{Infobox Unternehmen Die Hess Family Estates AG (früher: Hess Group AG) mit Sitz in Köniz ist ein international tätiges Schweizer Unternehmen, das in der Produktion und im Vertrieb von Wein, in der Gastronomie sowie im Immobiliengeschäft tätig ist. Die Hess Family Estates AG erwirtschaftete 2006 einen Umsatz von rund 200 Millionen Schweizer Franken. Geschichte Das Unternehmen wurde 1844 im bernischen Kirchberg durch
Hess Family Estates by Osika, u.a. () [WPD11/H39/94108]
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des ersten Albums Back Together (23. März 2007). Nach einigen Dutzend Konzerten seit der Albumveröffentlichung in der Schweiz und im Ausland (Deutschland, Österreich, Niederlande) erschien im September 2008 die neue Single Fulltime Running aus dem Album Flowers, Birds and Home, das Ende Oktober 2008 erschien.({{Internetquelle|hrsg=Ugugu-Wiki|titel=Heidi Happy|url=http://deaddodo.org/ugugu/Heidi_Happy|datum=|zugriff=2010-12-13}}) Ursprünglich war Priska Zemp nach Amsterdam gezogen, um eine Schule für Video, Animation und Musik zu besuchen - die Stadt ist für sie zu einer zweiten
Heidi Happy by Oberlaender, u.a. () [WPD11/H39/93935]
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man das Lied rückwärts ab, hört man die Botschaft über etwa eine Minute und immer leiser. Stil & Inhalt Musikalisch bewegt sich das Album zwischen schnellem Thrash Metal und mittlerem Tempo. Das Titelstück Hell Awaits etwa beginnt mit einem langsamen Intro, das sich langsam zu einem schnellen Lied aufbaut, und Necrophiliac beispielsweise hat viele Tempowechsel. Die Produktion ist eher schlecht und mit starkem Nachhall unterlegt. Die Lieder auf Hell Awaits sind länger, „mahlender“ und schneller als auf den vorigen Tonträgern. Die Texte
Hell Awaits by Geitost, u.a. () [WPD11/H39/93102]
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Der Honberg-Sommer ist ein Open Air Festival, das seit 1995 jedes Jahr im Juli auf dem Honberg, oberhalb der Stadt Tuttlingen, stattfindet. Zum Festivalgelände, inmitten der Festungsruine der Burg Honberg, gehören neben einem großen Musikzelt (ehemaliges Zirkuszelt) auch ein Biergarten und ein Kinderzelt. Das rund zweiwöchige Zeltfestival wird
Honberg-Sommer by Engelbaet, u.a. () [WPD11/H39/91794]
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und ist mit der Journalistin und Filmemacherin Astrid Kofler verheiratet. Er hat vier Kinder, sein Bruder Oskar Peterlini vertritt den Wahlkreis Bozen-Unterland im italienischen Senat. Auszeichnungen 2003 Preis des österreichischen Bundeskanzleramtes beim Lienzer Literaturwettbewerb für seinen Text über "ein Tirol, das es nicht gibt". Bibliografie (Auswahl) Bücher (zusammen mit Michael Forcher) Südtirol in Geschichte und Gegenwart, Haymon (2010), ISBN 978-3-85218-636-8 Freiheitskämpfer auf der Couch. Psychoanalyse der Tiroler Verteidigungskultur von 1809 bis zum Südtirol-Konflikt, Studienverlag Innsbruck (2010), ISBN 978-3-7065-4814-4 (http://www.studienverlag.at/titel.php3?nr=1241841&bl=1241841,1240276,-1) Tirol - Notizen
Hans Karl Peterlini by Nothere, u.a. () [WPD11/H39/91685]
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kommt durch fahrlässigen Umgang mit seiner hochwertigen Schusswaffe ums Leben: Nach einer Ladehemmung schaut er direkt in den Lauf seiner geladenen und entsicherten Waffe. Der sich lösende Schuss trifft den unvorsichtigen Waidmann mitten ins Gesicht, genauer gesagt in ein Brötchen, das dieser gerade im Mund hält (davon leitet sich auch der Filmtitel ab). Der Vorfall bringt die ortsansässigen Jäger in eine schwierige Lage, es wird befürchtet, dass ein Schatten auf die gesamte Jägerschaft zurückfällt. Zumal die Öffentlichkeit den Jägern nicht besonders
Halali oder Der Schuß ins Brötchen by Aristeides, u.a. () [WPD11/H39/89747]
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den Olmützer Advokaten Heinrich Franz Boblig von Edelstadt (um 1612-1698), zum Inquisitionsrichter. Boblig hatte bereits von 1638-1653 als Inquisitor im Fürstentum Neisse gewirkt und dort etwa 200 Menschen auf den Scheiterhaufen gebracht. Boblig wurde der Jurisdiktion des Appellationsgerichtes Prag verpflichtet, das die Todesurteile zu bestätigen hatte. Nach dem ersten Prozess, der sich gegen die Bettlerin Schuch, die Besitzerin der Kuh, die Hebamme Dorothea Groer sowie Dorothea David richtete, die das Verfüttern von Hostien empfohlen hatte, folgte eine Welle von Denunziationen gegen
Hexenprozesse von Groß Ullersdorf by EWriter, u.a. () [WPD11/H39/88907]
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Meisterschaftstore für Dynamo erzielt und kam damit auf Platz 2 der Oberliga-Torschützenliste. 1959 war Bley zwar nicht mehr so torgefährlich, konnte aber seinen ersten richtigen Titel gewinnen. Am 13. Dezember 1959 stand er mit Dynamo im Endspiel um den DDR-Fußballpokal, das die Berliner gegen den SC Wismut Karl-Marx-Stadt mit 3:2 gewannen. Bley war als halbrechter Stürmer dabei. Zu einem weiteren Höhepunkt in Bleys Karriere kam es 1961, als er zu seinem einzigen A-Länderspiel berufen wurde. In der Begegnung DDR - Marokko
Hermann Bley by MystBot, u.a. () [WPD11/H39/87903]
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des kanadischen Schilds gespeist wird. Vom Molson Lake aus durchquert er weiter den Schild und zuletzt das Tundra-Tiefland südlich der Hudson Bay, in die er nach etwa 500 km Gesamtlänge mündet. Der Hayes bildet mit seinen Nebenflüssen ein eigenes Flusssystem, das mit einem Einzugsgebiet von 108.000 km² gut halb so groß ist, wie das des Rheins, für kanadische Verhältnisse aber eher klein. Der durchschnittliche Abfluss von 650 m³/s ist für die Größe des Abflussbeckens relativ gering, was aus den niedrigen
Hayes River by Sk!d, u.a. () [WPD11/H39/87638]
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Kommandant der P311 war während der gesamten Dienstzeit, vom 8. Juni 1942 bis zum 8. Januar 1943, Cdr. Richard Douglas Cayley.<ref name="Richard Douglas Cayley">Richard Douglas Cayley im uboat.net (engl.) SchiffsnameHMS P311 war das einzige Boot der T-Klasse, das keinen eigenen Namen trug. Winston Churchill forderte im November und Dezember 1942 die Admiralität mehrfach auf, allen U-Booten individuelle Namen zu geben. Als Schiffsname für die P311 war HMS Tutankhamen nach dem ägyptischen Pharao Tutanchamun vorgesehen. Genauso wie das S-Klasse-Boot
HMS P311 by Ambross07, u.a. () [WPD11/H39/83816]