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Kreislauf. Kein Blei geht verloren. Die Metallhütte Hoppecke GmbH & Co. KG ist eine rechtlich selbstständige Einheit im Hoppecke Stammwerk mit der Aufgabe der Sammlung von Altblei und Bleischrott aus dem eigenen Fertigungsprozess und am Markt sowie Rückgewinnung von metallischem Blei, das dem Fertigungsprozess wieder zugeführt wird. Die Metallhütte sorgt dafür, dass durch die Wiederverwertung des Altbleis ein knapper Rohstoff geschont und in einen umweltverträglichen Wirtschaftskreislauf gebracht wird. Die erste Bleiregenerationsanlage wird bei Hoppecke bereits 1960 in Betrieb genommen, 1976 ging die
Hoppecke Batterien by Arne1979, u.a. () [WPD11/H41/18488]
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mehrfach für weitere je fünf Jahre wiedergewählt. Tintelott übt das Amt des Generalsekretärs bis heute aus und ist somit seit mehr als 35 Jahren in dieser Funktion tätig. Als Generalsekretär ist er für die inhaltliche Arbeit des Internationalen Kolpingwerkes verantwortlich, das mit etwa 450.000 Mitgliedern in mehr als 60 Ländern tätig ist. Tintelott ist verheiratet, hat zwei erwachsene Kinder und lebt in Wesseling. Ehrenämter Neben seiner Tätigkeit als Generalsekretär und verschiedenen Funktionen in den Gliederungen des Kolpingwerkes ist Tintelott seit 1974
Hubert Tintelott by Hoo man, u.a. () [WPD11/H41/14169]
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1954 bis 1956 von Heinkel im Auftrag der ägyptischen Regierung entwickelt wurde. Das Entwicklungsteam stand unter der Leitung von Siegfried Günter, der bereits in den Kriegsjahren für viele Entwürfe Heinkels verantwortlich zeichnete. Als Antrieb war das Heinkel-Triebwerk HeS 053 vorgesehen, das von Fritz Grosslau konstruiert wurde und bis zur Prüfstandsreife gelangte. Es gab einen Schub von 64,4 kN (6500 kp) ab, besaß einen elfstufigen Axialverdichter, eine zweistufige Axialturbine und wog 1565 kg. Von diesem sogenannten Ägyptenjäger baute eine Gruppe deutscher Ingenieure
Heinkel He 031 by Quezon95, u.a. () [WPD11/H41/13704]
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die Mitteldeutschen Stahlwerke AG mit Sitz in Berlin überführt. Die Aktienmehrheit befand sich bei der Vereinigte Stahlwerke AG und damit war das Riesaer Stahl- und Walzwerk Bestandteil des Flick-Konzerns geworden. Anschließend arbeitete er bei der Allgemeine Transportgesellschaft (ATG), ein Unternehmen, das nach dem Ersten Weltkrieg aus den Allgemeinen Deutschen Flugzeugwerken entstanden war und sich ebenfalls im Eigentum des Flick-Konzerns befand. Heinrich Koppenberg gehörte zu den engsten Vertrauten von Friedrich Flick(Johannes Bähr et al: Der Flick-Konzern im Dritten Reich. Hrsg. v.
Heinrich Koppenberg by Roll-Stone, u.a. () [WPD11/H41/13876]
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1938 im Rahmen der „Arisierung“ von den Nationalsozialisten gezwungen, dieses Motorenwerk, das leistungsfähige Flugzeugmotoren herstellte, zu verkaufen. Es gab zwei Kaufinteressenten, Koppenberg und die Bayerischen Motorenwerke und er erwarb mit seinem Schwager Viktor Polak dieses Unternehmen für 5,2 Millionen Reichsmark, das einen Buchwert von 11 Millionen Reichsmark hatte.(Constanze Werner: Kriegswirtschaft und Zwangsarbeit bei BMW. Oldenbourger Wissenschaftsverlag. München 2005, ISBN 3-486-57792-1, S. 39.) Die Arguswerke von Koppenberg waren die größten Zulieferer der Luftfahrtindustrie und die Süddeutschen Arguswerke erreichten im Kriegsjahr 1944
Heinrich Koppenberg by Roll-Stone, u.a. () [WPD11/H41/13876]
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Herbert Steffen (* 1934 in Mastershausen im Hunsrück) ist Gründer, Vorsitzender und Geschäftsführer der Giordano-Bruno-Stiftung, ehemaliger Unternehmer und Förderer des Kirchenkritikers Karlheinz Deschner.Leben Steffen absolvierte ein Studium der Betriebswirtschaft an der Universität Köln, das er als Diplom-Kaufmann abschloss. 1969 übernahm er die Geschäftsführung der Firma Steffen Möbel und baute den Betrieb zu einem der leistungsfähigsten Anbieter von Schlafraummöbeln in Deutschland aus. 1973 wurde in dem Unternehmen die betriebliche Gewinnbeteiligung für die Mitarbeiter eingeführt. 1990
Herbert Steffen by Minotauros, u.a. () [WPD11/H41/11459]
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Unterstützung und Lenkung der norwegischen Kollaboration nahm er eine Schlüsselrolle bei der Vorbereitung und Durchführung der Invasion Norwegens ein. Leben 1930 trat Scheidt in die NSDAP ein. 1933 trat er als Reichsamtsleiter in das Außenpolitische Amt der NSDAP (APA) ein, das vom NS-Chefideologen Alfred Rosenberg geleitet wurde.(Andreas Zellhuber: „Unsere Verwaltung treibt einer Katastrophe zu …“. Das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete und die deutsche Besatzungsherrschaft in der Sowjetunion 1941–1945. Vögel, München 2006, S. 114. ISBN 3-8965-0213-1.) Später wurde er im APA
Hans-Wilhelm Scheidt by Widerborst, u.a. () [WPD11/H41/11272]
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A Study in Treachery, ins Englische übersetzt von Anne-Marie Stanton-Ife. Cambridge University Press, London 1999, S. 139-141. ISBN 0-521-49697-7.) 1940-42 war Scheidt der Verwaltungschef der Hohen Schule der NSDAP. Anschließend ging er in das Reichsministerium für die besetzten Ostgebiete (RMfdBO), das ebenfalls von Rosenberg geleitet wurde. Im RMfdbO war Scheidt in der Hauptabteilung I (Politik) als Abteilungsleiter für das Ressort I.6. Kultur verantwortlich. Scheidts Schriften Die Schandverträge (1934), Der Arbeitsdienst, eine Willensäußerung der deutschen Jugend (1935)und das zusammen mit Jakob
Hans-Wilhelm Scheidt by Widerborst, u.a. () [WPD11/H41/11272]
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das 2. Bayerische Ulanen-Regiment ein. 1895 begründete Janson seinen eigenen Weinbergbesitz in Albisheim in der Pfalz. Durch seine Heirat mit Frau Schloßstein kam Janson in den Besitz der alten Mühle der Ortschaft, die er zu einem vornehmen Wohnhaus umbauen ließ, das im Volksmund Schlößchen genannt wurde.(Friedrich Wilhelm Weber: Die Geschichte der pfälzischen Mühlen besonderer Art, 1981, S. 27.) 1901 wurde Janson Besitzer und Leiter des Elektrizitätswerkes Albisheim. Im selben Jahr wurde er Mitglied des Gemeinderates von Albisheim. 1910 übernahm er
Heinrich Janson by AF666, u.a. () [WPD11/H41/10785]
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{{Infobox_UnternehmenHollister Co. (HCO) ist ein Modeunternehmen, das zum Unternehmen Abercrombie & Fitch gehört. Die Marke wurde nach dem Ort Hollister in Kalifornien benannt. Hollister bietet Mode im Surf-Stil an. Die Kollektion ähnelt stark der von Abercrombie oder Ruehl. Als Logo wird eine Seemöwe verwendet. Das erste Geschäft wurde
Hollister Co. by Ianusius, u.a. () [WPD11/H41/09187]
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Haus Uhlandstraße 61 Das Haus Uhlandstraße 61 ist ein historisches Gebäude in Heilbronn im Stil der „französisch geprägten Spielart“ des Historismus, das als Mietshaus für Friedrich Hubmann, nach Plänen des Heilbronner Architekten Ludwig Roth im Jahre 1898 erbaut wurde <ref name="Lattner/Hennze S. 90"> Bernhard Lattner mit Texten von Joachim J. Hennze, Stille Zeitzeugen. 500 Jahre Heilbronner Architektur, Edition Lattner, Heilbronn
Haus Uhlandstraße 61 (Heilbronn) by Gödeke, u.a. () [WPD11/H41/10106]
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der Universität Tsukuba in Bunkyō und der Oberschule der Präfektur Tokio in Kōjimachi im heutigen Chiyoda studierte Hatoyama an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Kaiserlichen Universität Tokio und machte 1941 seinen Abschluss als Jahrgangsbester. 1941 wurde Hatoyama Beamter im Finanzministerium, für das er ab April 1941 als Zahlmeister seinen Militärdienst bei der Kaiserlich Japanischen Marine absolvierte. 1942 heiratete er. Bei der Marine war er unter anderem im Stab der 4. Flotte, beim Marineministerium und 1946 im „Zweiten Demobilisierungsministerium“ eingesetzt und wurde 1945
Hatoyama Iichirō by Mps, u.a. () [WPD11/H41/09450]
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2008 Das Hong Kong Sevens wurde 1976 nach einem Zusammentreffen des Präsidenten der HKRFU A.D.C. „Tokkie“ Smith und dem Geschäftsführer des Tabakkonzerns Rothmans Ian Gow ins Leben gerufen. Gows Idee war es, ein international besetztes Turnier zu gründen, das von seinem Arbeitgeber finanziert wird. Am 28. März 1976 trafen erstmals Clubs aus Südkorea, Australien, Neuseeland, Tonga, Japan, Sri Lanka, Malaysia und Fidschi im Rahmen des Wettbewerbs aufeinander. Dies war ein wichtiger Schritt für den damaligen Amateursport Rugby Union, da
Hong Kong Sevens by Xqbot, u.a. () [WPD11/H41/08092]
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auf, mit dem er in ganz Westafrika populär wurde. Ein weiterer Preis, bei „Radio France International“, förderte seine internationale Karriere und er konnte eine erste Tournee außerhalb Afrikas unternehmen. 1995 nahm die Gruppe das erste Album, „Muso Ko“ (Frau), auf, das auf Anhieb in der europäischen Weltmusik-Szene sehr erfolgreich war. Mit dem zweiten, 1998 aufgenommenen Album „Ma Ya“ (Mensch sein) konnte er sich auch in den USA erfolgreich als Musiker etablieren. Er arbeitete u.a. mit Eric Bibb und Bonnie Raitt
Habib Koité by Bertramz, u.a. () [WPD11/H41/10207]
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auf der Suche nach seiner Traumfrau das ganze Land durchstreifen. Im Norden des Landes findet er schließlich die Erträumte: Fatma. Die Idee hinter dem Lied ist: Wir sind ein Land. In diesem Geist entstand schließlich das Projekt „Desert Blues“, für das sich Habib Koité & Bamada, die Touareg-Gruppe „Tartit“ und Afel Bocoum und seine Gruppe „Alkibar“ für diverse Auftritte zusammentaten. Dieses Projekt motivierte den französischen Filmemacher Michel Jaffrenou 2006 zu dem Film „Jusqu'à Tombouctou“ (deutsch: „Desert Blues“), der auf eine musikalische Reise
Habib Koité by Bertramz, u.a. () [WPD11/H41/10207]
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2005 unterbrach Tjugum ihre aktive Karriere und war in der Spielzeit 2005/06 bei Gjøvik og Vardal HK als Torwarttrainerin tätig.(Heidi Tjugum - danskdødaren) Im April 2007 wurde sie vom deutschen Verein HC Leipzig für das Final Four des DHB-Pokals reaktiviert, das der HCL gewann.(HCL in Norwegen: Warm anziehen) Ab Sommer 2007 ist sie wieder in der norwegischen Liga bei Storhamar Håndball aktiv. Im Januar unterbrach sie schwangerschaftsbedingt ihre Karriere. Im August 2009 brachte Tjugum eine Tochter zur Welt.(Heidi Tjugum
Heidi Tjugum by Matzematik, u.a. () [WPD11/H41/06967]
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den Reichstag zurückkehren, dem er diesmal knapp drei Monate lang, bis zum Juni 1933, für seinen alten Wahlkreis angehörte. Im März 1933 war Richter einer von 94 Abgeordneten, die gegen die Annahme des von der Regierung Hitler eingebrachten Ermächtigungsgesetzes stimmten, das die juristische Grundlage für die Errichtung der NS-Diktatur bildete und das schließlich mit einer Mehrheit von 444 zu 94 Stimmen angenommen wurde. Als politisch Verfemter war Richter in der Folgezeit arbeitslos. Anfang 1934 erhielt er eine Stelle als Schriftsetzer beim
Heinrich Richter (Politiker) by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/H41/05336]
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blieben. Danach wechselte Bacmeister nochmals an die Universität Utrecht, erkrankte dort aber lebensgefährlich und kehrte zur Rekonvalezenz erneut nach Hutloh zurück. Nach seiner Genesung meldete er sich als Auditeur bei dem von Berthold Heinrich von Bülow neu aufgestellten deutschen Regiment, das seinen Dienst auf Seiten der schwedischen Armee im Rahmen des schwedisch-französischen Krieges (1635–1648) versah. Diesem Verband blieb Bacmeister bis zu seiner ehrenvollen Abdankung im Jahre 1650 treu. Durch seinen bisherigen Regimentseinsatz nach Nördlingen verpflichtet, suchte er nun dort, auch als
Heinrich Bacmeister by Lars Severin, u.a. () [WPD11/H41/06520]
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Militärakademie der UdSSR wurde er 1960 Kommandant des Panzerregiments 14 "Karol Świerczewski" in Spremberg. 1965 erfolgte dann die Ernennung zum Stellvertretenden Kommandeur und Chef des Stabes der 7. Panzerdivision in Dresden. Nach einem zweijährigen Studium an der Generalstabsakademie der UdSSR, das er 1970 als Diplom-Militärwissenschaftler abschloss, wurde er 1. Stellvertretender Kommandeur der 7. Panzerdivision. Am 9. November 1971 erfolgte dann als Nachfolger von Generalmajor Werner Winter schließlich selbst seine Ernennung zum Kommandeur der 7. Panzerdivision.(Materialien im Bundesarchiv zur 7. Panzerdivision
Hans Sieg by Rita2008, u.a. () [WPD11/H41/05125]
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in den Lagern Kornwestheim und Dachau folgte am 9. Dezember 1947 das Verfahren vor der Spruchkammer Benefeld-Bomlitz in der Britischen Besatzungszone wegen Mitgliedschaft in der Kreisleitung der NSDAP und Kenntnis der nationalsozialistischen Verbrechen. Alef wurde zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, das durch die Internierung als verbüßt galt, und freigelassen. Auf die folgend von ihm eingelegte Revision hin hob der Oberste Spruchgerichtshof in Hamm 1948 das Urteil auf, der Freispruch folgte Anfang 1949. Einen Rechtsstreit mit der Stadt Bad Godesberg über seine
Heinrich Alef by Josef Roth, u.a. () [WPD11/H41/06320]
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er noch mehrere Projekte. So spielte er 1979 eine Single mit The Rowdies und eine Single mit The Lurkers ein. Er schrieb für letztere den Hit New Guitar in Town, der letztlich zu einem gemeinsamen Album mit Pete Stride führte, das ebenfalls New Guitars in Town hieß. Nach dem Ende der Boys schloss er sich dem Projekt The Dirty Strangers mit Keith Richards und Ron Wood, seine Gitarrenspuren wurden jedoch vom Debütalbum gelöscht. 1984 schloss er sich The Mannish Boys an
Honest John Plain by Saginet55, u.a. () [WPD11/H41/05178]
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TV und Matt Dangerfield beteiligt waren. Plain war zwischenzeitlich nach Wales umgezogen und nahm mit Ian Hunter das Dirty Laundry-Album auf. Plain schrieb unter anderem die Single Good Girls. Auch Casino Steel und Vom Ritchie waren auf dem Album vertreten, das in den Abbey Road Studios aufgenommen wurde. Der Tonträger wurde zunächst lediglich in Norwegen veröffentlicht, erst ein Jahr später erfolgte eine Veröffentlichung in den USA.([{{Allmusic|Rubrik=album|ID=r228481|NurURL=ja}} Credits] des Albums im All Music Guide) Im
Honest John Plain by Saginet55, u.a. () [WPD11/H41/05178]
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in Höhe von 1350 RM nachzuzahlen, die ihm auf Grund der Sitzungsausschlüsse entgangen waren. Am 16. Mai 1933 wurde Kraft zum Präsident des mittlerweile gleichgeschalteten Badischen Landtages gewählt. In seiner Antrittsrede kündigte er an, „das geistige Niveau des Badischen Landtages, das in den letzten Jahren erschreckend tief war und in dauernden persönlichen Angriffen und gehässigen Heruntersetzungen und in end- und zwecklosen Reden zum Ausdruck kam, zu heben. Ich bürge dafür, daß solche Szenen, wie sie sich hier in diesem Rondell in
Herbert Kraft by Widerborst, u.a. () [WPD11/H41/06877]
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{{Positionskarte+ {{Positionskarte~ Die Hazaraspiden ({{FaS|هزاراسپیان|d=Hazāraspiyān}}), auch Atabegs von Großluristan ({{Fa|اتابکان لر بزرگ}}, Atābakān-i Lur-i buzurg) genannt, waren eine muslimische Dynastie kurdischer Herkunft, welche von 1148 bis 1424 über ein südwestiranisches Fürstentum herrschte, das vor allem den Osten und Süden von Luristan im Zagrosgebirge, aber auch Teile der angrenzenden Provinzen Chuzistan, Fars und Dschibal umfasste. Die in Idhadsch (Īḏaǧ, heute Izeh) residierenden Hazaraspiden mussten meist die Oberherrschaft anderer Dynastien anerkennen und waren somit im
Hazaraspiden by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/H41/05396]
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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland HiegeHiege ist ein Ortsteil der Stadt Schmallenberg in Nordrhein-Westfalen. Geografie Die Hiege besteht aus einem einzigen Hof und liegt 1,7 östlich von Bödefeld und 0,5 km südlich von Lanfert, das an der Landesstraße 740 liegt, die Bödefeld und Walbecke verbindet. Geschichte Die Hiege war ursprünglich ein Freigut und gehörte nicht zur Freiheit Bödefeld, sondern zum Fredeburger Land. Das Gut wurde spätestens ab dem 16. Jahrhundert von einem Bödefelder Pächter von
Hiege by Harry8, u.a. () [WPD11/H41/03557]