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{{Infobox Burg Das Haus Remberg (in alten Quellen auch Rimberg oder Remmerich) war ein mittelalterlicher Rittersitz. Die Wasserburg befand sich im Duisburger Stadtteil Huckingen. Das Anwesen gehörte wie der Rittersitz Groß-Winkelhausen, das Gut Kesselsberg, die Sandmühle, das nahe Haus Böckum, der Steinhof, der Biegerhof und das Haus Angerort zu einer Reihe von mittelalterlichen Burgen, Wasserschlössern und Gutshöfen direkt am oder in der Nähe des alten Angerbachs. Geschichte Haus Remberg gehörte zur Honnschaft Huckingen und lag in einer
Haus Remberg by Pez, u.a. () [WPD11/H40/91574]
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feierliche Öffnung und Schließung durch den zuständigen Bischof markieren Beginn und Abschluss eines Jubeljahres. In einem Brief aus dem Jahre 1400 heißt es: „Wer dreimal durch diese Pforte schreitet, dem werden die Schuld und Sündenstrafen nachgelassen. Es ist ein Wunder, das die Menschen erleben ...“ Deutsche Bischofskonferenz, Stichwörter: Heiliges Jahr und Heilige Pforte [http://www.dbk.de/stichwoerter/data/00591/index.html] Heilige Pforte in den Basiliken Roms Im Besitz einer Heiligen Pforte sind die vier Patriarchalbasiliken in Rom: Lateranbasilika Sankt Johannes im Lateran (San Giovanni in Laterano), Kathedrale von
Heilige Pforte by Parakletes, u.a. () [WPD11/H40/90712]
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einem Forsthof und einer Wasserburgruine(Unser Kahlgrund 2004: Heimatjahrbuch für den Landkreis Alzenau. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft zur Heimatforschung und Heimatpflege des Landkreises Alzenau, Landrat des Kreises. {{ISSN|0933-1328}}). Name Der Name Hüttelngesäß leitet sich von dem Wort hüten ab, das man früher noch mit Doppel-t schrieb. Er stammt noch aus Zeiten des Schlosses Hüttelngesäß, deren Aufgabe es war, die benachbarten Ortsteile zu "hüten". Der Name machte mancherlei Wandlung durch, 1219 schrieb man noch Hittengeseze, 1356 Hudelngesäß und heute Hüttelngesäß, um
Hüttelngesäß by Sebbot, u.a. () [WPD11/H40/89790]
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im Juni 1942 seine Dienststellung gewechselt hatte, wurde er im Dezember desselben Jahres als Referent zur Seekriegsleitung kommandiert. Ende Juni 1943 übernahm Kuppisch kurzzeitig das Kommando auf U 516, und dann ab dem 1. Juli das Kommando auf U 847, das der 12. U-Flottille unterstellt war. Bei seiner ersten Ausfahrt, einen Monat später, hatte U 847 die Aufgabe des Hilfstankers. Herbert Kuppisch und seine Mannschaft versorgten U-Boote, die aus den amerikanischen und westafrikanischen Gewässern zu ihren Stützpunkten zurückkehrten. Nachdem acht U-Boote
Herbert Kuppisch by KuK, u.a. () [WPD11/H40/90027]
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1985) erinnerte. Neu waren auch die 1,8 l-R4-Motoren mit EFI-Einspritzung, die je nach Verdichtung 86-115 bhp (63-85 kW) leisteten. Im Januar fiel der alte 1,6 l-R4 weg. Gleichzeitig wurde für den SL/X ein A8Q-Paket (Getriebeautomatik, Servolenkung und Klimaanlage) eingeführt, das ihn zum luxuriösen Executive machte. Ab September 1986 gab es auf Wunsch ein Formula-Paket. Der JE Camira erschien im April 1987 und zeigte äußerlich kaum Veränderungen. Lediglich der Löwe auf der nach unten gezogenen Motorhaube wurde durch das Wort „Holden
Holden Camira by MB-one, u.a. () [WPD11/H40/89283]
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Der Holden LX ist ein Automodell, das in den Jahren 1976 bis 1978 von der australischen GM-Division Holden gefertigt wurde. Es gab ihn als Modell Sunbird und Modell Torana. #LX
Holden LX by Relefant, u.a. () [WPD11/H40/89046]
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geht Hermann Dick weiter in den Süden: die Riviera, Korsika, Portugal und Italien. Hier malt er überwiegend Landschaften in Öl und in Aquarell. Seine Bilder werden stiller, die Farben dunkler. Blau scheint seine Lieblingsfarbe zu sein: blau wie das Wasser, das er meisterhaft zu gestalten weiß. Den deutschen Maler zieht es zurück nach Deutschland. Er geht nach Berlin. Hier malt er Berliner Landschaften – Berliner Motive mit überwiegend Flüsse und Seen – und Industrie-Aquarelle. Die Kanzlei des Ministeriums für Wissenschaft und Kunst erwirbt
Hermann Dick (Maler) by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/H40/88572]
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es gab einen Stromberg-CD-Einfachvergaser. So erreichte der neue Motor 69 bhp (51 kW). Bei Einsatz dieses Motors waren Scheibenbremsen vorne serienmäßig enthalten. Den schwächeren Motor gab es dann nicht mehr in Verbindung mit der Automatik. Zusätzlich gab es ein Sportmodell, das nach dem bekannten australischen Rennfahrer Jack Brabham Brabham Torana genannt wurde. Der Motor des Brabham Torana basierte auf der „Serie 70“-Maschine, hatte aber zwei Stromberg-CD-Vergaser und sportliche Luftfilter. Zusammen mit dem Auspuffsystem mit wenig Gegendruck erhöhten diese Maßnahmen die
Holden Torana by OSX, u.a. () [WPD11/H40/88787]
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für die populären Serienfahrzeug-Rennserien in Australien und für Rallyes entwickelt. Der eigentliche Sinn dieses Fahrzeuges aber war es, Holden im bekannten Hardie-Feredo 500-Rennen in Bathurst eine reelle Chance gegenüber den starken Ford Falcon GT-HO mit V8-Motor zu geben, einem Rennen, das als Australiens Juwel in der Krone des Motorsports angesehen wird. Der LC Torana GTR XU-1 war mit einem Sechszylindermotor mit 3.047 cm3 Hubraum ausgerüstet, der mit Hilfe von drei Zenith-Stromberg-CD-150-Vergasern eine Leistung von 160 bhp (118 kW) entwickelte. Außerdem war
Holden Torana by OSX, u.a. () [WPD11/H40/88787]
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Vierganggetriebe gab man dem Fahrzeug den Schub, den es benötigte, um eine ernst zu nehmende Konkurrenz für den Ford XY Falcon GT-HO Phase Three, der ja im Vorjahr das Hardie-Feredo-500-Rennen in Bathurst gewonnen hatte. In der Ausgabe 1972 dieses Rennens, das unter recht feuchten Verhältnissen stattfand, konnte der leichte Torana mit Peter Brock am Steuer gegen den schweren Falcon einen Sieg herausfahren. Dies war der Beginn der Peter-Perfect/Torana-Legende und der erste von fünf Siegen in Bathurst während der nächsten zehn
Holden Torana by OSX, u.a. () [WPD11/H40/88787]
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das Firmenemblem am Kühlergrill war größer. Bald nach seinem Erscheinen mussten die Motorleistungen reduziert werden, damit die ab Mitte 1976 gültigen Emissionsgrenzwerte eingehalten werden konnten. Es gab wiederum Motoren mit vier, sechs oder acht Zylindern. Neu war ein 3-türiges Kombicoupé, das allerdings nicht mit dem 1.897 cm3 - Motor von Opel angeboten wurde. Im November 1976 kam der Torana 1900 als Sunbird heraus(Darwin, Norm: 100 Years of GM in Australia, (2002), Seite 288). Die Einführung des Sunbird fiel mit dem ersten
Holden Torana by OSX, u.a. () [WPD11/H40/88787]
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1970er-Jahre, z.B. dem Ferrari 308 GT4, dem Lotus Esprit oder dem Mazda RX-7 ähnlich. Er wog 1.043 kg und erreichte eine Spitzengeschwindigkeit von 210 km/h. Ein Torana GTR-X wäre – in Serie gebaut – das erste Fahrzeug von Holden gewesen, das mit Scheibenbremsen an allen vier Rädern ausgestattet gewesen wäre. Als Holden die erste Werbebroschüre über den GTR-X herausbrachte, hieß es dort: „(…) Seine lange, schlanke Motorhaube wird durch einen keilförmigen Kühlergrill hervorgehoben. Die Karosserielinie schwingt hinten nach oben zu einer hochgesetzten
Holden Torana by OSX, u.a. () [WPD11/H40/88787]
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für Wagner noch für verschiedene andere Kameraleute. 1928 war er zum ersten Mal als Co-Chefkameramann verantwortlich. Häufig war er nur für die Außenaufnahmen, insbesondere aus fahrenden Zügen und Flugzeugen zuständig. 1936 gehörte er zu Leni Riefenstahls großem Team von Kameramännern, das für ihren Zweiteiler Olympia bereitstand. Die letzten Jahre vor seinem Tod konnte er aus gesundheitlichen Gründen seinen Beruf nicht mehr ausüben. Filmografie 1928: Die tolle Komtess 1929: Sprengbagger 1010 1929: Ein kleiner Vorschuß auf die Seligkeit 1929: Waterloo 1931: Reserve
Hugo von Kaweczynski by NiTenIchiRyu, u.a. () [WPD11/H40/86516]
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and Suffolk ernannte. Sein Sohn war Raoul I. de Gaël, der nach einem Aufstand beide Grafschaften 1074 verlor und sich in die Bretagne zurückziehen musste. Dort waren der zentrale Besitz der Familie Montfort-sur-Meu (früher Montfort-la-Cane, Montfort-la-Montagne oder Montfort-la-Nouaye) und Gaël, das nun für die nächsten Generationen die Heimat der Familie blieb. Erst im 15. Jahrhundert kamen durch Heirat die bretonische Herrschaft Vitré und die Herrschaft Laval in der Grafschaft Maine und hinzu, die 1431 selbst zur Grafschaft erhoben wurde. Als Grafen
Haus Montfort-Laval by Nothere, u.a. () [WPD11/H40/87721]
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mit Groß Ellershausen und Knutbühren eine Ortschaft im Sinne der Niedersächsischen Gemeindeordnung. Geographie Geographische Lage Hetjershausen liegt am westlichen Rand des Grabenbruches des Leinetals und auf einem Bergrücken am Osthang der Dransfelder Hochebene. Südlich des Ortes befindet sich das Elstal, das Groß Ellershausen von Hetjershausen trennt, nördlich des Ortskerns ist der Börlberg mit dem Ortsteil Hasenwinkel durch den Hainholzgraben vom Hauptteil des Ortes getrennt. Nördlich des Börlbergs befindet sich das bewaldete Börltal, durch das der Flötengraben fließt. Etwa einen Kilometer östlich
Hetjershausen by Stuby, u.a. () [WPD11/H40/86386]
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Südlich des Ortes befindet sich das Elstal, das Groß Ellershausen von Hetjershausen trennt, nördlich des Ortskerns ist der Börlberg mit dem Ortsteil Hasenwinkel durch den Hainholzgraben vom Hauptteil des Ortes getrennt. Nördlich des Börlbergs befindet sich das bewaldete Börltal, durch das der Flötengraben fließt. Etwa einen Kilometer östlich von Hetjershausen befindet sich in einem Wasserschutzgebiet Gronespring, die Quelle der Grone. Die höchste Erhebung in der Gemarkung Hetjershausen ist mit {{Höhe|360.3|DE-NN}} der Knutberg westlich des Ortes bei Knutbühren, der Ortskern
Hetjershausen by Stuby, u.a. () [WPD11/H40/86386]
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im 8. Stadtbezirk von Potsdam, hielt sich jedoch hauptsächlich in Berlin auf, wo er 1891 in der Halleschen Straße 15 gemeldet war. Ziller wurde 1915 auf dem Alten Friedhof Potsdam in dem Erbbegräbnis seiner Familie (Linie 5, Nr. 4) beerdigt, das jedoch Anfang der 1980er Jahre eingeebnet wurde. Werk Bauten und Entwürfe 1881: Entwürfe zu Freistellung und Ausbau des Berliner Stadtschlosses (nicht realisiert) 1887/1888: Wohn- und Kaufhaus Kurfürstendamm 227 in Berlin 1888: erweiterte Entwürfe zu Freistellung und Ausbau des Berliner Stadtschlosses
Hermann Ziller (Architekt) by Jbergner, u.a. () [WPD11/H40/84298]
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Heinrich „Heinz“ Stakemeier (* 10. Januar 1921 in Eversberg; † 2. März 1992) war ein deutscher Jurist, Verwaltungsbeamter und Politiker (FDP).Leben und Beruf Nach dem Abitur nahm Stakemeier ein Studium der Rechtswissenschaft auf, das er 1947 mit dem ersten und 1951 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. 1949 wurde er an der Universität zu Köln zum Dr. jur. promoviert (Dissertationsarbeit: Die staatsrechtliche Stellung der Länderregierungen nach den neuen Verfassungen in den drei Westzonen Deutschlands
Heinrich Stakemeier by Cepheiden, u.a. () [WPD11/H40/84186]
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Fuqua besuchte das Magruder’s Collegiate Institute und die Louisiana State University. Danach war er für eine kurze Zeit bei einer Eisenbahngesellschaft angestellt, anschließend war er als Händler tätig. Schließlich baute er sich in Baton Rouge ein eigenes Eisenwarengeschäft auf, das er zwischen 1883 und 1922 betrieb. Henry Fuqua war Mitglied der Demokratischen Partei. Neben seiner Tätigkeit in seiner Eisenwarenfirma war Fuqua von 1916 bis 1924 Leiter der Strafanstalt von Louisiana. In dieser Eigenschaft entließ er den größten Teil der alten
Henry L. Fuqua by Silewe, u.a. () [WPD11/H40/83551]
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Das Haus Uhlandstraße 75 Detail: Eine vertikalbetonte Ornamentik Das Haus an der Uhlandstraße 75 in Heilbronn ist ein denkmalgeschütztes Haus, das in den Jahren 1906/1907 nach Plänen von Carl Mödinger errichtet wurde. Es ist neben dem Doppelhaus Nr. 67/69 und dem Doppelhaus Nr. 71/73 eines von drei Wohnhäusern, die der Zimmermeister K. Klenk und der Wirt H. Creyaufmüller in der Uhlandstraße
Haus Uhlandstraße 75 (Heilbronn) by Sebbot, u.a. () [WPD11/H40/83220]
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sich im Jahre 1916 die Lebensmittelvorsorge für das ganze Reich verschlechterte, glaubte man in Hamburg, die Kommission für Kriegsversorgung habe versagt. Statt ihrer Mitglieder wurden andere Persönlichkeiten in die Leitung des neu gebildeten Kriegsversorgungsamtes berufen. Es wurde dabei nicht beachtet, das die großen Vorratseinkäufe von Reis, Fleisch, Kaffee und anderem, welche die Lage in Hamburg besser gestalteten als in anderen Städten, vor allem Senator Brandt zu verdanken war. Er wurde am 31. August 1916 von seinem Posten abberufen. (Leo Lippmann: Mein
Hugo Brandt (Kaufmann) by Magnus Manske, u.a. () [WPD11/H40/83096]
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Repräsentantenversammlung der jüdischen Gemeinde von Berlin an. Familie, Emigration und Ende Goslar emigrierte mit seiner Familie 1933 nach Amsterdam, wo er zunächst noch eine Pension vom preußischen Staat erhielt und später zusammen mit dem Rechtsanwalt Franz Ledermann ein Beratungsbüro eröffnete, das sich die Rettung von Juden aus Deutschland zur Aufgabe machte. Ledermann war der Vater von Anne Franks Freundin Susanne („Sanne“). 1938 wurde Hans Goslar ausgebürgert. Im Mai 1940 marschierten die Deutschen in den Niederlanden ein (Westfeldzug). 1926 hatte Hans Goslar
Hans Goslar by Video2005, u.a. () [WPD11/H40/83070]
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Gebrauch und seine heraldische Deutung sind umstritten, zumal es bei der Blasonierung unerwähnt bleibt. Man sieht darin einmal nur die Kreativität des Wappenzeichners. Das andere mal soll es die Zugehörigkeit zu einer Turniergesellschaft zeigen. Es wird auch als ein Zeichen, das dem Sieger vom Besiegten im Turnier überlassen worden ist, gedeutet. Um den Helmhals eines Bürgerwappens durfte es nicht sein, da wappenführende Bürger selten turnierfähig waren. Zum Helm wurde seit dem 15. Jahrhundert das Halskleinod getragen. Literatur Buben, Milan, Heraldik, Prag
Halskleinod by Xqt, u.a. () [WPD11/H40/82288]
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Meisel zum Rückbau der Studios 2 und 3 und zur Wiederherstellung des Meistersaals in den Originalzustand. Damit ging eine Sanierung des gesamten Gebäudes einher. Heute umfassen die Hansa-Tonstudios lediglich das Studio 1, zwei weitere kleinere Studios und das ehemalige „Misch-Studio“, das derzeit vorwiegend von Jack White und Udo Jürgens genutzt wird.(Broschüre zur Wiedereröffnung des Meistersaals, Meisel Musikverlag, Berlin 1994) Weblinks Internetseite der Hansa-Tonstudios Einzelnachweise
Hansa-Tonstudios by Tondose, u.a. () [WPD11/H40/82340]
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Haidoz, Haydo, Haidol, Hadon, Adou, Hadol, Hadolia, Haidot, Haddal, Hadeau und Hadot schließlich Hadol. Interessant ist, dass der Ort heute im regionalen Dialekt Hado genannt wird. Entstanden ist Hadol aus einem Unterdorf (Hadol-la-Basse) und einem Oberdorf (Hadol-la-Haute). Im Jahr 1005, das als Gründungsjahr der Gemeinde gilt (Tausendjahrfeier 2005), wurde ein Turm auf einem Sporn errichtet, der eine weite Sicht nach Osten ermöglichte. An dieser Stelle wurde später die Kirche gebaut. Unter dem Portal der Kirche findet man die vermutlich mit einem
Hadol by Rauenstein, u.a. () [WPD11/H40/81855]