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Jahr Leiter des Kommandos der KVP Leipzig. Von 1953 bis 1954 war er als Offiziershörer Absolvent der Hochschule für Offiziere und im Anschluss daran bis 1957 selbst dort Taktiklehrer. Daraufhin war er 1957 bis 1961 Absolvent der Militärakademie der UdSSR, das er mit dem akademischen Grad eines Diplom-Militärwissenschaftlers abschloss. Nach seiner Rückkehr aus der UdSSR war er von 1961 bis 1964 Motorisierten Schützenregiment 17 "Fritz Weineck" in Halle sowie danach bis 1967 Stellvertretender Kommandeur und Chef des Stabes der 11. motorisierte
Heinz Handke by Minderbinder, u.a. () [WPD11/H40/81778]
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mit Supportgestell Schnittansatz an einem Marmorblock Umlenkrolle der Helikoidalsäge in einem Marmorsteinbruch Bohrloch (Durchmesser ca. 40 cm) für die absenkbare Umlenkrolle und erster Schnitt in einem Kalksteinbruch Kleiner transportabler Motor für die Helikoidalsäge Die Helikoidalsäge, auch Drahtseilsäge, ist ein Werkzeug, das zur Gewinnung von Rohblöcken in Steinbrüchen eingesetzt wird. Es handelt sich um eine spezielle Form der Seilsäge. Begriffserklärung Der Name stammt vom griechischen Wort helix für Windung oder Spirale ab. Damit wird die besondere Funktionsweise, das umlaufende, endlose Seil, bezeichnet
Helikoidalsäge by Hydro, u.a. () [WPD11/H40/81649]
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entstand eine kleine, aber gut ausgestattete Ambulanz, um die Bevölkerung – gerade auch die Kinder – vor Ort umfassend medizinisch zu versorgen. In enger Verbindung mit dem 30 Kilometer entfernten Bezirkskrankenhaus werden ambulante Behandlungen und soziale Betreuung im Wohnbereich angeboten. Dieses Modell, das auch auf andere ländliche Regionen in Weißrussland übertragen werden kann, führt zu einer Verbesserung der Lebensqualität von Umsiedlern mit den vielen kleinen Kindern und der Bevölkerung der umliegenden Dörfer. Die festliche Einweihung und Übergabe an den Kreis Mjadel fand am
Heim-statt Tschernobyl by Tetris L, u.a. () [WPD11/H40/81354]
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hauptsächlich seit den späten 70ern durchgeführt werden. Lage [[Datei:Heiankyo palace location.png|thumb|Schema von Heian-kyō mit dem Daidairi und dem Tsuchimikado-dono, die sich zum späteren Kyōto Gosho entwickelte.]] Der Palast befand sich in der nördlichen Mitte des rechteckigen Heian-kyō, das sich wie die beiden vorigen Hauptstädte Heijō-kyō und Nagaoka-kyō am chinesischen Vorbild der Tang-Hauptstadt Chang'an orientierte. Die südöstliche Ecke des Daidairi befand sich in der Mitte der heutigen Burg Nijō. Der Haupteingang zum Palast war das Suzaku-mon ({{Coordinate|text=/|NS
Heian-Palast by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H40/81105]
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nach Süden und thronte über das symmetrisch ausgelegte Heian-kyō. Zusätzlich zum Suzaku-mon, befanden sich 13 weitere Tore symmetrisch entlang der Mauern. Hauptstraßen ({{lang|ja-Hani|大路}}, ōji) führten zu jedem der Tore, mit Ausnahme der drei am nördlichen Ende des Palasts, das auch das nördliche Ende der Stadt bildete. Aufbau Schema des Daidairi Der Daidairi bzw. äußere Palast war ein eingemauertes rechteckiges Gebiet von etwa 1,4 km in Nord-Süd-Richtung zwischen der Ersten und Zweiten Ost-West-Hauptstraße ({{lang|ja-Hani|一条大路}}, ichijō ōji und {{lang
Heian-Palast by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H40/81105]
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宴の松原}}, dt. „Kiefernhain der Bankette“), eingenommen. Die Gebäude des Daijō-kan ({{lang|ja-Hani|太政官}}) befanden sich in einer Ummauerung, direkt östlich des Chōdō-in, waren symmetrisch angeordnet mit einer Öffnung Richtung Süden. Im Palast befand sich außerdem das Shingon-in ({{lang|ja-Hani|真言院}}), das neben dem Tō-ji und dem Sai-ji die einzige erlaubte buddhistische Einrichtung in der Hauptstadt war.(Hall (1974) S. 13) Dessen Platzierung rechts neben dem Dairi zeigt den Einfluss der Shingon-shū während der frühen Heian-Zeit. Dairi Schema des Dairi Der Dairi
Heian-Palast by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H40/81105]
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in der neuen Hauptstadt Heian-kyō errichtet wurde, als der Hof 794 auf Geheiß Kaiser Kammus dorthin verlegt wurde. Der Palast war zur Zeit des Umzugs noch nicht vollständig fertig gestellt. Der Daigoku-den wurde jedoch bereits 795 vollendet und das Regierungsamt, das dessen Errichtung beaufsichtigte, wurde 805 aufgelöst.(Hall (1974) S. 7) Die großen Komplexe im chinesischen Stil des Chōdō-in und Buraku-in wurden ziemlich früh nicht mehr benutzt, parallel zum Niedergang der chinesisch-inspirierten Ritsuryō-Regierungsabläufe und -Bürokratie, die Stück für Stück entweder abgeschafft
Heian-Palast by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H40/81105]
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Deutschland (1990) besuchte sie u.a. Berlin. In Innsbruck gab sie Mitte Oktober 2002 eine Lesung im Literaturhaus am Inn. Erkundet hat die Tokioterin auch die Mongolei und die japanische Region, zum Beispiel Okinawa und das südlich gelegene Kumamoto, in das sie 1984 zuerst reiste. 1997 zog sie nach Kalifornien. Gegenwärtig lebt sie mit Harold Cohen, einem Künstler, und ihren Töchtern in Encinitas, in der Nähe von San Diego. Literarisches Werk Die in Japan heute weit anerkannte Literatin revolutioniert mit ihrer
Hiromi Itō by Sebbot, u.a. () [WPD11/H40/79599]
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synthetisieren. Die Reaktion ist nach ihrem Entwickler, dem deutschen Chemiker Günter Helmchen benannt.(M. Christmann, S. Bräse, D. Seebach: Asymmetric Synthesis, 2. Auflage, S. 3–9, Wiley-VCH, Weinheim, 2007, ISBN 978-3527320936.) Helmchen-Auxiliar Helmchen Auxiliar Die Helmchen-Synthese bedient sich einem chiralen Auxiliar, das auch als Helmchen-Auxiliar bezeichnet wird. Dieses ist in mehreren Reaktionsstufen aus kommerziell erhältlichem Campher zugänglich. Da beide Enantiomere des Camphers erhältlich sind können auf diesem Wege auch beide Enantiomere des Auxiliars erhalten werden. Das Auxiliar besitzt sterisch anspruchsvolle Phenyl- und
Helmchen-Synthese by 80.130.194.241, u.a. () [WPD11/H40/74139]
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Helmut Fath (* 24. Mai 1929 in Ursenbach; † 19. Juni 1993 in Heidelberg) war ein deutscher Motorradrennfahrer und -konstrukteur.Werdegang Helmut Fath besuchte in seinem Geburtsort die Volksschule. Er schloss eine Ausbildung als Feinmechaniker am ehemaligen Kaiser-Wilhelm-Institut in Heidelberg ab, das heute als das Max-Planck-Institut firmiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete er bei der US-amerikanischen Besatzungsmacht in Heidelberg als Busfahrer, danach als Motorradmechaniker bei der Mannheimer Firma "Zeiss & Schwärzel". Im Jahr 1959 machte er sich mit diesem Beruf selbstständig. Karriere als
Helmut Fath by GT1976, u.a. () [WPD11/H40/73794]
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machte, kaufte er sich sein erstes Motorrad – eine BMW mit 250 cm³ und begann schon bald, an Motoren zu basteln, mit denen er auch heimlich bei Rennen startete. Sein erstes Gespann baute er 1948, nachdem er wieder ein BMW-Motorrad erwarb, das er dann um einen Seitenwagen ergänzte. Mit diesem Gespann erzielte er im Jahre 1952 seinen ersten Erfolg bei einem Rennen in Lorsch, wo er den dritten Rang erzielte. Nach einigen Rennen, die er siegreich beendet hatte, erhielt Fath 1954 die
Helmut Fath by GT1976, u.a. () [WPD11/H40/73794]
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Facelifts vom April 1966. Die runden Scheinwerfer bekamen rechteckige Chromrahmen und die zweireihigen, waagerecht angeordneten Rücklichter wichen Zweikammerleuchten, die – bei Limousine und Kombi – aus zwei übereinander gestellten Dreiecken bestanden. Der 2,9-l-R6 wurde durch ein Aggregat mit 3.048 cm3 Hubraum ersetzt, das bei einer Verdichtung von 9,2:1 eine Leistung von 126 bhp (93 kW) oder (als X2- oder S-Modell) 145 bhp (107 kW) abgab. Der Premier hatte, wie die anderen HR-Modelle, nun serienmäßig ein Schaltgetriebe. Auf Wunsch gab es statt des
Holden Premier by MartinV, u.a. () [WPD11/H40/74128]
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blieb nahezu unverändert. Der große 5,3 l-V8-Small-Block von Chevrolet wurde aufgegeben. Der hauseigene 5,05 l-V8 bekam mit 9,7:1 eine höhere Verdichtung und leistete nun 250 bhp (184 kW). Im Juli 1976 folgte erneut ein leichtes Facelift zum Premier HX, das sich vorwiegend in einem neuen Kühlergrill zeigte, der aus zehn nebeneinander angeordneten rechteckigen Kästchen bestand. Neue australische Emissionsvorschriften machten die Weiterverwendung der bisherigen Aggregate unmöglich. Drei Motoren wurden diesen neuen Regelungen angepasst, büßten aber deutlich an Leistung ein: Der 3,3
Holden Premier by MartinV, u.a. () [WPD11/H40/74128]
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für den Bereich Schweiz, Frankreich und Großbritannien, seine Lebensgefährtin sicherte die Verbindung nach Berlin und über die sowjetische Handelsvertretung dort auch bis zum Juni 1941 die Verbindung nach Moskau. Im Dezember 1943 wurde Robinson von dem Sonderkommando „Rote Kapelle“ verhaftet, das laut britischen Archivalien durch einen Hinweis von Leopold Trepper auf Robinson aufmerksam geworden war. Nach einer sechsmonatigen Gestapo-Haft in Frankreich mit immer wieder wiederholten Befragungen unter Folter wurde Robinson in das Untersuchungsgefängnis Berlin-Moabit verlegt, wo er von der Gestapo ermordet
Henry Robinson (Widerstandskämpfer) by Osika, u.a. () [WPD11/H40/73541]
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gut erhaltene zweite Stück kam bei einer Grabung zu Tage, deren genaue Stelle geheimgehalten wird. Das letzte Becken in Sachsen-Anhalt war im Jahre 1820 in Wegeleben im Landkreis Halberstadt gefunden worden. In einem Gelände bei Stendal wurde ein Hängebecken geborgen, das über eine bronzene Armspirale gestülpt war. Eine weitere lag in der Nähe, auf Höhe der Gefäßmündung. Die Gefäßwandung war gerissen und unsachgemäß repariert worden, sie war ursprünglich aus einem Stück gefertigt. Zunächst wurde das Gefäß wohl als flache Scheibe gegossen
Hängegefäß by Schlepper, u.a. () [WPD11/H40/71225]
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wurde das Gefäß wohl als flache Scheibe gegossen und anschließend kalt getrieben. Die Fähigkeit, dünne Wandstärken in Bronze zu treiben, zeugt ebenso wie die Verzierung, die mit Punzenschlägen erfolgte, von großer Kunstfertigkeit. Die Verzierungen bestehen aus einem Muster punktgesäumter Linien, das sich an der Buckelform orientiert. Der Innenfries ist mit gleichförmig gerollten Spiralen verziert. Der äußere Fries zeigt ein breites, ineinandergreifendes S-Band. Identische Muster tragen zwei Schmuckplatten aus Günserode in Thüringen, die man aus Resten eines Gefäßes hergestellt hat. In der
Hängegefäß by Schlepper, u.a. () [WPD11/H40/71225]
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hatte. Im August 1942 überzeugte er Cato Bontjes van Beek davon, dass es besser wäre, sich von der Gruppe um die beiden Schulze-Boysens zu trennen. Zu diesem Zeitpunkt stand aber Harro Schulze-Boysen bereits unter Beobachtung durch ein Sonderkommando der Gestapo, das dann auch die Spur zu den beiden aufnahm. Am 20. September 1942 wurde Cato Bontjes van Beek zusammen mit ihrem Vater verhaftet und Anfang Oktober 1942 auch Heinz Strelow. Am 14. Januar 1943 fand in der Witzlebenstraße in Berlin-Charlottenburg eine
Heinz Strelow by Osika, u.a. () [WPD11/H40/71321]
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wurde ebenso aufgegeben wie der große 5,3 l-V8-Small-Block von Chevrolet. Der hauseigene 5,05 l-V8 bekam mit 9,7:1 eine höhere Verdichtung und leistete nun 250 bhp (184 kW). Im Juli 1976 folgte erneut ein leichtes Facelift zum Belmont / Kingswood HX, das sich vorwiegend in einem neuen Kühlergrill zeigte, der aus zehn nebeneinander angeordneten rechteckigen Kästchen bestand. Tiefgreifender war die Änderung bei der Motorisierung. Neue Emissionsvorschriften machten fast allen bisher gelieferten Motoren den Garaus. Nur drei Aggregate blieben übrig, die in ihrer
Holden Belmont by Areta87, u.a. () [WPD11/H40/72074]
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erfüllte sich für Le nicht, und sie kam über einmalige Gastauftritte in Fernsehserien wie Tracey Takes On... (1998) oder Für alle Fälle Amy (2001) nicht hinaus. Anfang 2004 arbeitete sie an dem autobiografisch geprägten Drehbuchprojekt 1979 – Children of the Sea, das die Erfahrungen von Le und ihrer Schwester als „Boatpeople“ aufgreifen sollte.(vgl.Profil bei greendragonmovie.com, 22. Februar 2004 (englisch; aufgerufen via web.archive.org)) 2007 wirkte sie als Erzählerin an Bill Wisneskis Dokumentar-Kurzfilm From War to Peace and Beyond mit, der
Hiep Thi Le by Andim, u.a. () [WPD11/H40/73307]
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Beginn für die gesamte spätere Ausrichtung des Produktprogramms bis in die Neuzeit. 1972 tritt der Sohn Peter Herrhammer, Dipl. Ing. (FH) in das Unternehmen ein und trägt maßgeblich zur Erneuerung und Modernisierung des Produktprogramms bei. Zudem verstärkte er das Auslandsgeschäft, das heute einen Anteil von ca. 75% beträgt. Jochen Herrhammer, der Enkel des Firmengründers, übernahm nach seinem Maschinenbaustudium gemeinsam mit seinem Vater die Leitung des Unternehmens. Bis zu seinem Tod 2004 verbesserte er insbesondere die internen Prozesse der Firma und schaffte
Herrhammer by Zebra848, u.a. () [WPD11/H40/69942]
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1847 eröffnete eine Niederlassung in London, die jedoch 1861 wieder schloss. Seine jüngeren Brüder Samuel und William Isaac Palmer begannen ihre Arbeit bei Huntley & Palmers kurz nach dem Umzug in die Fabrik im Jahre 1846. Samuel verwaltete das Londoner Büro, das für den Im- und Export verantwortlich war, und William Isaac beaufsichtigte die Fabrik. Drei Monate nach dem Tod von Thomas Huntley wurden im Juni 1857 Samuel und William Isaac zu Partnern gemacht. Der Name des Unternehmens wurde dementsprechend von Huntley
Huntley & Palmers by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/H40/70110]
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In Ostrowiec geriet er in russische Kriegsgefangenschaft, wurde im September 1915 nach Sibirien verlagert und Januar 1920 befreit. Im Herbst 1920 nahm er sein Maschinenbaustudium an der TH Wien wieder auf, wandte sich dann aber dem Studium der Elektrotechnik zu, das er 1924 beendete. 1928 veröffentlichte er in der Vereinszeitschrift "Elektrotechnik und Maschinenbau" des Elektrotechnischen Vereins Wien (EVW) einen Artikel über die Messung des Widerstandes von Gleichstromankerwicklungen. Das brachte ihn in Verbindung mit dem langjährigen Schriftleiter Hofrat Dipl.-Ing. Alfred Grünhut (1871
Heinrich Sequenz by Karl Gruber, u.a. () [WPD11/H40/69719]
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dem Jahr 1970 und den Gewächshäusern des Botanischen Gartens von 1977, die durch ihre emblematische Form auch einem breiteren Publikum bekannt sind, ist das Werk der Architekten einem grösseren Publikum vor allem auch durch das Strandbad Mythenquai von 1954 bekannt, das von der Fachwelt allerdings nicht besonders wahrgenommen wurde. Viel publiziert und diskutiert wurde dagegen die Wohnüberbauung Rietholz aus dem Jahre 1961, bei der die Möglichkeit ausgemessen wurde, unter den Bedingungen des Plattenbaus qualitativ hochwertige Wohnarchitektur herzustellen. Bei vielen ihrer Projekte
Hans und Annemarie Hubacher by Eruedin, u.a. () [WPD11/H40/67925]
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des Fahrzeuges für australische Bedürfnisse und den politischen Unsicherheiten in Hitlers Deutschland. So versuchte man ab 1940, die führenden Köpfe in der Konzernzentrale in Detroit, allen voran Alfred P. Sloan, von der Notwendigkeit eines speziell auf australische Verhältnisse abgestimmten Autos, das auch in Australien gebaut werden sollte, zu überzeugen. Besonders engagierte sich Larry Hartnett, der von GM eingesetzte Leiter der „australischen Niederlassung“ GMH, dafür und lieferte auch eigene Entwürfe, die allerdings in Detroit keinen Anklang fanden. Der Wagen sollte kleiner, billiger
Holden Standard by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/H40/69143]
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einem rechteckigen Chromgitter. Die Motorleistung war auf 70 bhp (51 kW) gewachsen. Im März 1957 kam als neues Modell ein 5-türiger Kombi – als Standard und Special - dazu. Bereits im Mai 1958 kam ein weiteres Facelift zum FC Standard / FC Special, das im Wesentlichen einen größeren Kühlergrill, Blinkleuchten rundum (anstatt der bisher üblichen Winker) und kleine Heckflossen beinhaltete. Bis zum Dezember 1959 entstanden 155.161 FE und 191.724 FC. <br clear="all" style="clear:both;" /> FB/EK Standard / Special (1960-1962) {{Infobox PKW-Modell Generationen
Holden Standard by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/H40/69143]