1,477,602 matches
-
dem 2,45 l-V6 wurde ein Motor mit 2.638 cm3 Hubraum und 108 bhp (79 kW) bei Verdichtung 8,2 : 1, bzw. 114 bhp (84 kW) bei Verdichtung 9,2 : 1. Der 2,9 l-V6 wurde durch ein Aggregat mit 3.048 cm3 Hubraum ersetzt, das bei einer Verdichtung von ebenfalls 9,2 : 1 eine Leistung von 126 bhp (93 kW) oder (als X2- oder S-Modell) 145 bhp (107 kW) abgab. Auf Wunsch gab es neben dem serienmäßigen 3-Gang-Getriebe ein manuelles 4-Gang-Getriebe von Opel oder die 2-stufige
Holden Standard by CommonsDelinker, u.a. () [WPD11/H40/69143]
-
Skye oder St. Kilda vorhanden sind, so dass das kreidezeitliche Alter bezweifelt wurde. Eine weitere Datierung eines Basalts von der Rosemary Bank (Rockall Plateau) ergab jedoch wiederum eine Oberkreide-Alter (71 bis 69 Millionen Jahre, oder möglicherweise sogar noch etwas älter), das in diesem Fall durch zwischen gelagerte Sedimente biostratigraphisch abgesichert ist. In der Gegend der Untiefe wurde eine starke negative magnetische Anomalie festgestellt; sie wird wahrscheinlich durch lokal hohe Gehalte an ferromagnetischen Mineralen des Gesteins verursacht. Gefahr für die Schiffahrt und
Helen’s Reef by Knochen, u.a. () [WPD11/H45/54134]
-
das mikrobiologische Leben, dass diese rauen Umgebungen enthalten. Sie veröffentlichte zahlreiche Publikationen zur Höhlenforschung und über extremophile Bakterien und war mit Nancy Aulenbach Mitautorin des 2001 erschienen IMAX-Films Journey Into Amazing Caves (produziert von Liam Neeson). Daraus entstand ein Kinderbuch, das sie veröffentlichte.(Nancy Aulenbach, Hazel A Barton: Exploring Caves: Journeys into the Earth. National Geographic Society, 2001, ISBN 978-0792277217) Schriften (Auswahl) Bullen HA, Oehrle SA, Bennett AF, Taylor NM, Barton HA: Use of attenuated total reflectance Fourier transform infrared spectroscopy
Hazel Barton by Andim, u.a. () [WPD11/H45/52992]
-
erkundete er von 1990 bis 1999 die Milet-Halbinsel, also das Hinterland der antiken Metropole Milet in Ionien. 2001 begann er die systematische Erkundung des westkleinasiatischen Mykale-Gebirges (heute Dilek Dağları). Dort entdeckte er das archaische Panionion, das Zentralheiligtum des Ionischen Bundes, das man bisher fälschlich am Nordfuss des Gebirges bei Güzelçamlı lokalisiert hatte. Der von Raubgräbern bereits stark gestörte Tempel des Poseidon Helikonios wurde im Zuge einer Notgrabung von 2005 bis 2007 vollständig freigelegt, die Grabung 2009 auf die Siedlung in der
Hans Lohmann (Archäologe) by Marcus Cyron, u.a. () [WPD11/H45/52954]
-
ein rechtswissenschaftlicher Dogmatiker. Er formte in Monographien, Aufsätzen und knappen Lehrbüchern die Dogmatik des Zivilrechtes. Seine Originalität, seine Fähigkeit, Neues zu sehen und Zusammenhänge zu Überschauen, ließen ihn auf jede Methodenschablone verzichten. Seine Meisterschaft verschmähte es aber auch, das Ergebnis, das er erzielen wollte, auf dem bequemen Weg einer Treu- und Glauben-Jurisprudenz zu erzielen. So gelangte er mit dem Gesetz selbst, das er virtuos beherrschte, zu einer gerechten Lösung. Er beschäftigte sich auch mit der Erforschung des römischen Verfassungsrechts, blieb dabei
Heinrich Siber by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/H45/52052]
-
sehen und Zusammenhänge zu Überschauen, ließen ihn auf jede Methodenschablone verzichten. Seine Meisterschaft verschmähte es aber auch, das Ergebnis, das er erzielen wollte, auf dem bequemen Weg einer Treu- und Glauben-Jurisprudenz zu erzielen. So gelangte er mit dem Gesetz selbst, das er virtuos beherrschte, zu einer gerechten Lösung. Er beschäftigte sich auch mit der Erforschung des römischen Verfassungsrechts, blieb dabei aber sehr von den Vorarbeiten Theodor Mommsens abhängig.(Vgl. Jochen Bleicken: Die Verfassung der Römischen Republik. 3. Aufl., Schöningh, Paderborn 1982
Heinrich Siber by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/H45/52052]
-
interuniversitären Kokusai Nihon Bunka Kenkyū Center ({{lang|ja|国際日本文化研究センター}}) in Kyōto. Seit den 1990er Jahren gehörte er verschiedenen Expertengremien der Regierung an, 2006 war Kawakatsu Mitglied der kyōiku saisei kaigi ({{lang|ja|教育再生会議}}, „Konferenz zur Revitalisierung der Bildung“), einem Gremium, das das Kabinett Abe zu Reformen des Bildungswesens beriet. 2007 wurde er Rektor der Shizuoka Bunka Geijutsu Daigaku ({{lang|ja|静岡文化芸術大学}}, „Universität für Kultur und Kunst Shizuoka“), die er 2009 verließ, um bei der Wahl zum Gouverneur von Shizuoka zu kandidieren
Heita Kawakatsu by Mps, u.a. () [WPD11/H45/50629]
-
Hagenow ist der Name eines vorpommerschen Adelsgeschlechts, das mit Blasius Hagenow, um 1760 Pfandherr zu Lassentin, Kreis Franzburg, erstmals erscheint.Dessen Sohn, Friedrich Hagenow, erhielt am 16. Februar 1802 den Reichsadelsstand. Wappen In Blau ein aus den Knien wachsender Geharnischter, die rechte Hand auf einen Speer stützend, dessen Helm
Hagenow (Adelsgeschlecht) by ChristophDemmer, u.a. () [WPD11/H45/50511]
-
Nationalisierung der Ölindustrie im Iran, 15. März 1953 Nach seiner Rückkehr in den Iran wurde Hossein Ala nach der Ermordung Haj Ali Razmaras durch Mitglieder der islamistischen Fedajin-e Islam am 12. März 1951 Premierminister. Damit übernahm Ala ein Amt, für das er schon seit langem vorgesehen war. Eine Woche nach der Ermordung Razmaras verabschiedete unter Premierminister Hossein Ala das Parlament am 15. März 1951 das Gesetz zur Verstaatlichung der Ölindustrie.(Gholam Reza Afkhami: The life and times of the Shah. UC
Hossein Ala by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/H45/49800]
-
grauen Steinzeugplatten verlegt. In der Decke der Halle befand sich bei der Fertigstellung ein großes Oberlicht, über dem sich eine sehr leichte Stahlbinderdecke aus Glas befand. Künstlerischer Schmuck In der Schalterhalle befand sich ein Wandbild des Malers P.J. Schober, das die Lebensalter versinnbildlichen soll. Es ist ein reines Wandgemälde mit sehr gedämpften Farbei, wobei grau, blau und braune Töne dominieren. Das Bild zeigt die Typen der Mütterlichkeit, der Jugend, des Mannes und des Greises. So werden dort spielende Kinder, ein
Haus Allee 72 (Heilbronn) by Michael Metzger, u.a. () [WPD11/H45/48999]
-
wurde 1973 in den Dienst genommen und bediente verschiedene Rohöltransportrouten in Nahost. 1987 wurde das Schiff im Persischen Golf während des Iran-Irak-Krieges von einer Exocet-Rakete getroffen und schwer beschädigt. Nach weitgreifenden Reparaturarbeiten in Singapur wurde sie an ein Brokerunternehmen verkauft, das sie wiederum an Troodos Shipping verleaste. Dieses Unternehmen setzte die Haven der Transportlinie zwischen der iranischen Insel Khark und dem Mittelmeer ein. Havarie vor Genua {{Coordinate |map=left|article=/|NS=44.36675 |EW=8.700028 |type=landmark |name=Ort der Havarie
Haven (Schiff) by Manuel Heinemann, u.a. () [WPD11/H45/47927]
-
Krankenhausseelsorge sowie ein staatlich anerkanntes Referendariat als Religionslehrer. 2000 begann Schlageter mit seiner Promotion im Fach Theologie, die er Anfang 2004 unter dem Titel: „Verlorene Spiritualität. Rückbesinnung auf das Wesentliche der Kirche“ veröffentlichte. Darin legte er dezidiert sein Spiritualitätsverständnis dar, das im Wesentlichen auf psychologisch-soziologischer Betrachtung fußt und methodologisch vom Chicagoer Theologen Don Browning beeinflusst ist. Schlageters Doktorvater war der bedeutende praktische Theologe Ottmar Fuchs aus Tübingen. Nach langjähriger Erfahrungen als Arbeits- und Organisationspsychologe in der Personalauswahl und -entwicklung ist Holger
Holger Schlageter by Metrokles, u.a. () [WPD11/H45/46885]
-
Verhalten und Handeln des Erfahrenden haben (zum Beispiel Lebensänderung oder -beeinflussung) eine Transzendierung der eigenen Person auf ein Du (eine andere Person oder jenseitige ontologische Existenz) hin beinhalten. Dabei versteht Schlageter unter Entwicklung immer eine Bewegung hin zum größeren Guten, das er in Übereinstimmung mit christlicher Theologie – aber losgelöst von Gottesbegriff, Kirchen- oder Religionszugehörigkeit – definiert. Hiermit setzt Schlageter einen Kontrapunkt zu all jenen Theorien, die auch ethisch-moralisch verwerfliche Handlungen als Spiritualität definieren würden, wenn sie nur Transzendenzerfahrung beinhalten (wie etwa fundamentalistische
Holger Schlageter by Metrokles, u.a. () [WPD11/H45/46885]
-
Die Heimatstube Reichenberg in Augsburg ist ein Heimatmuseum, das sich mit Traditionen und Geschichte der heute tschechischen Stadt Liberec – deutsch Reichenberg – in Nordböhmen befasst. Geschichte Zehn Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges (1939 – 1945) übernahm die Stadt Augsburg 1955 die Patenschaft über die aus der Region Reichenberg (Liberec
Heimatstube Reichenberg by Brezelsuppe, u.a. () [WPD11/H45/46808]
-
Jahr 2001 zu einer offiziellen Städtepartnerschaft. Ausstellung Die Heimatstube Reichenberg umfasst umfangreiche heimatkundliche Sammlungen mit Dotationen aus dem Kreis der Vertriebenen (unter anderem diverse Trachtenhauben, Gemälde, Webstuhlmodelle, Tuchmacherwerkzeuge), einen Stoffrest des Totenmantels von Kaiser Karl dem IV. und ein Bildarchiv, das unter anderem mehrere Tausend Landschafts- und Ortsaufnahmen über Nordböhmen und das Isergebirge enthält. Archiv und Bibliothek Der Heimatstube Reichenberg angeschlossen ist ein Archiv, das Bestände aus dem ehemaligen Stadtarchivs Reichenberg (Liberec) und seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges im Jahr
Heimatstube Reichenberg by Brezelsuppe, u.a. () [WPD11/H45/46808]
-
Polenz und Lindenau studierte von 1863 bis 1866 die Rechtswissenschaften an der Universität Leipzig. Er war Fideikommissherr auf Oberforchheim bei Pockau, einem Gut mit 371 ha Landbesitz, und Reinsdorf. Zusätzlich besaß er das Rittergut Albernau und ein Stadtgut in Neustädtel, das auch sein Wohnsitz war. Trebra-Lindenau gehörte 1875 zu den Mitbegründern des Konservativen Landesvereins im Königreich Sachsen, dessen Vorstand er bis zu seinem Tod angehörte. Zeitweise war er zweiter stellvertretender Vorsitzender dieser Partei. Seit mindestens 1885 war er Stadtrat seiner Heimatstadt
Hans von Trebra-Lindenau by Jed, u.a. () [WPD11/H45/46493]
-
Ehrenmitglied. 1858 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern des Vereins für das Museum Schlesischer Altertümer (1906 in Schlesischer Altertumsverein umbenannt) und wurde 1887 deren Ehrenmitglied. 1876 bis 1903 war er Vorsitzender des Konsistoriums des Schlesischen Museums für bildende Künste in Breslau, das 1880 seine Pforten öffnete. 1896 schenkte er der Stadt 500.000 Mark für das neue Schlesische Museum für Kunstgewerbe und Altertümer. Anlässlich der Eröffnung des Schlesischen Museums für Kunstgewerbe und Altertümer wurde er 1899 mit der philosophischen Ehrendoktorwürde der Universität Breslau
Heinrich von Korn by Pelz, u.a. () [WPD11/H45/45841]
-
und 1880 gehörte er jeweils dem Electoral College an. Außerdem war er als Redakteur des Shenandoah Democrat und des Virginian in Woodstock tätig. Riddleberger war Mitglied der Readjuster Party, eines von William Mahone geformten Bündnisses aus Afroamerikanern, Republikanern und Demokraten, das in den 1880er-Jahren die Politik Virginias bestimmte. Für diese Partei wurde er 1882 in den US-Senat gewählt, dem er sechs Jahre lang bis zum 3. März 1889 angehörte. Als Senator stimmte er in der Regel mit den Republikanern, deren Fraktion
Harrison H. Riddleberger by Pelz, u.a. () [WPD11/H45/45507]
-
bedeutender Kaltluftvolumenstrom in das Berliner Stadtgebiet geleitet; es ist aber auch davon auszugehen, dass im kleinklimatischen Rahmen dieses Entstehungsgebiet auch für weite Teile von Hohen Neuendorf mit allen seinen Ortsteilen von Bedeutung ist. Naherholungsgebiet Das Herthamoor liegt in einem Gebiet, das von herausragender Bedeutung für die Naherholung sowohl der Hohen Neuendorfer als auch der Nordberliner Bevölkerung (u. a. Rad- und Wanderwege, Mauerweg, Naturschutzturm, Hubertussee) ist. Diese attraktive Erholungslandschaft wird vorrangig von Wanderern, Radfahrern und Joggern genutzt, Bergfelder Kinder und Jugendliche nutzen
Herthamoor by Stephan Schwarzbold, u.a. () [WPD11/H45/45665]
-
Das am Südufer unweit der Altstadt gelegene frühere Dorf Erleff ist in den letzten Jahren stark gewachsen, vor allem durch Einfamilienhausbebauung. Am Nordufer liegt Alt-Hadersleben, ursprünglich ein neben der gleichnamigen Stadt existierendes und erst 1910 voll eingemeindetes Dorf mit Vorstadtcharakter, das von der Hauptstraße nach Ribe (dt. Ripen) durchzogen wird. Unmittelbar östlich der Umgehungsstraße liegt die romanische Alt-Haderslebener St. Severinskirche, die mit ihrem hohen Turm das Nordufer des Innerdamms beherrscht. Am nordwestlichen Ende des Sees liegt Dammende, ein weithin bekanntes Restaurant
Haderslebener Damm by Nordmensch, u.a. () [WPD11/H45/44634]
-
Wechsel das alte Rollingensche Sparrenwappen und ein silbernes Ankerkreuz auf Rot (Simmern / Septfontaines in Luxemburg) darstellend. (Siebmacher, Lothringen). Besonderes Der Schriftsteller Josef Ponten setzte Heinrich Hartard von Rollingen in seinem Roman „Rhein und Wolga“ ein literarisches Denkmal. In dem Buch, das von den Ereignissen im Leben der Vorfahren eines Wolgadeutschen handelt, beschreibt er in dramatischer Schilderung auch den Brand des Speyerer Domes 1689 und Rollingens Rettungsversuche: {{Zitat|Prälat Freiherr von Rollingen hatte sich vom Rheine her mit Männern und Pumpen in
Heinrich Hartard von Rollingen by Symposiarch, u.a. () [WPD11/H45/45377]
-
Töchterschule Maria-Magdalena. 1852 wurde er dort ordentlicher Lehrer. Von 1863 bis 1886 war er Rektor der höheren Töchterschule am Ritterplatz. Luchs war Mitbegründer des Vereins für das Museum Schlesischer Altertümer und bis zu seinem Tod Kustos des Museums Schlesischer Altertümer, das am 24. August 1859 in Breslau öffnete. 1862 konnte er die Vereinssammlung mit der von Johann Gustav Gottlieb Büsching angelegten Altertümersammlung vereinigen. 1879 zog das Museum in größere Räume des neuen Provinzialmuseums um. Bis zu seinem Tod wuchs das Inventar
Hermann Luchs by StefanC, u.a. () [WPD11/H45/44229]
-
{{Infobox Schiff }} }} }} }} Die Hilda war ein Dampfschiff, das dem britischen Eisenbahnunternehmen London and South Western Railway gehörte, das es auf dem Ärmelkanal als Fähre einsetzte und das zwischen 1883 und 1905 Passagiere und Fracht von Southampton (England) nach Saint-Malo (Frankreich) beförderte. Am 18. November 1905 sank die Hilda
Hilda (1883) by OfficeBoy, u.a. () [WPD11/H45/44357]
-
{{Infobox Schiff }} }} }} }} Die Hilda war ein Dampfschiff, das dem britischen Eisenbahnunternehmen London and South Western Railway gehörte, das es auf dem Ärmelkanal als Fähre einsetzte und das zwischen 1883 und 1905 Passagiere und Fracht von Southampton (England) nach Saint-Malo (Frankreich) beförderte. Am 18. November 1905 sank die Hilda in einem Schneesturm an der bretonischen Küste, nachdem sie vor
Hilda (1883) by OfficeBoy, u.a. () [WPD11/H45/44357]
-
am Eingang zum Hafen. Der hohe Wellengang und die starke Strömung warfen das Schiff kurz vor Mitternacht auf das Riff La Pierre des Ports vor der Insel Cézembre. Kapitän Gregory ließ Notraketen abfeuern und das Schiffshorn ertönen. Das erste Rettungsboot, das auf der Steuerbordseite zu Wasser gelassen wurde, wurde von einer Welle gegen den Rumpf geschleudert und zerschellte. Etwa zur selben Zeit stürzte der vordere Mast um. Während die Boote an der Backbordseite zum Fieren vorbereitet wurden, rollten heftige Brecher über
Hilda (1883) by OfficeBoy, u.a. () [WPD11/H45/44357]