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Gutsherren zu seinen Dienstleuten und Hörigen als auch der letztern untereinander in Bezug auf Dienst- und Gutsverhältnisse. Zum einen umfasste das Hofrecht das Dienstrecht, Dienstmannenrecht, d.h. das Recht der ritterlichen Dienstleute und Beamten, zum anderen auch das bäuerliche Hofrecht, das für die unfreien oder hofhörigen Landleute bestand. Nicht zu verwechseln ist das Hofrecht mit dem Höferecht, d.i. das bäuerliche Grund- und Anerbenrecht. Weblinks S. Grüninger - A. Zangger, Art. Hofrechts, in Historisches Lexikon der Schweiz (2006). Art. Hofrecht, in P.
Hofrecht by UHT, u.a. () [WPD11/H43/61692]
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er im Sommer 1934 als Oberst mit dem Aufbau der Kriegsakademie beauftragt wurde. Im Juli 1935 wurde er Chef des Stabes des III. Armeekorps, 1937 zum Generalmajor befördert und im April 1938 Chef des Stabes des Heeresgruppenkommandos 3 in Dresden, das für den Polenfeldzug 1939 zum AOK 8 umgewandelt wurde. Diese Position behielt er, inzwischen zum Generalleutnant befördert, auch nach der Verlegung in den Westen und der Umbenennung in AOK 2. Im Februar 1940 wurde er dann zum Chef des Stabes
Hans-Gustav Felber by MystBot, u.a. () [WPD11/H43/61803]
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dann zum Chef des Stabes der Heeresgruppe C unter Wilhelm von Leeb ernannt und nahm in dieser Rolle am Westfeldzug teil. Am 25. Oktober 1940 erhielt er nach seiner Beförderung zum General der Infanterie das Kommando über das XIII. Armeekorps, das er beim Angriff auf die Sowjetunion im Bereich der 4. Armee der Heeresgruppe Mitte führte. Im Januar 1942 musste er sein Kommando abgeben, wurde zeitweilig in die Führerreserve versetzt, und übernahm im April den Befehl über das in Frankreich an
Hans-Gustav Felber by MystBot, u.a. () [WPD11/H43/61803]
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Januar 1943 an der Deportation der Juden aus Marseille und der Räumung und Zerstörung des Hafenviertels beteiligt. Gegen Felber wurde 1949 vor dem Landgericht Frankfurt/M. ein Ermittlungs-Verfahren wegen Verstoßes gegen das Völkerrecht in Bezug auf Geiselmorde in Serbien eingeleitet, das nicht fortgesetzt wurde. Weblinks Ahlrich Meyer: „Die Razzien in Marseille 1943 und die Propagandaphotographie der deutschen Wehrmacht.“ Francia 22/3 (1995) Einzelnachweise {{SORTIERUNG:Felber, Hans-Gustav}} {{Personendaten
Hans-Gustav Felber by MystBot, u.a. () [WPD11/H43/61803]
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Tír na nÓg, dem "Land der ewigen Jugend" in einer irischen Sage, ab ( http://www.sciencedaily.com/releases/2003/06/030602024530.htm ). Das den TF kodierende Gen liegt beim Menschen auf Chromosom 12 (Location: 12p13.31). Das humane Nanog ist ein Protein mit 305 Aminosäuren und einem konservierten Homöodomänen-Motiv, das die Bindung der RNA-Polymerase an die DNA während der Genüberschreibung (Transkription) erleichtert. Das Nanog-Gen ist in embryonalen Stammzellen eingeschaltet und ist neben Oct-4, c-myc, Sox-2 und lin-28 einer der bekannten Schlüsselfaktoren zur Aufrechterhaltung der zellulären Pluripotenz ("Alles-Können")( Zhang X, Stojkovic
Homöoboxprotein NANOG by 91.97.10.216, u.a. () [WPD11/H43/61382]
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Künstlernamen „Johnny Bottrop“ in Berlin-Kreuzberg die Punkband Terrorgruppe, aus der später The Bottrops hervorging. Schlagzeuger Torso wurde Mitglied von Carnival of Souls. 2009 veröffentlichten Hostages Of Ayatollah zum Gedenken an den Bassisten Micha, der 2004 in Indien verstorben war, „AntHOAlogy“, das als CD oder LP – jeweils in Kombination mit einer DVD – vermarktet wurde. Bedeutung Das Musikzeitschrift Ox bezeichnete Hostages of Ayatollah als eine Gruppe, die „essentiell zur Entwicklung von Punk und Hardcore“ in Deutschland beigetragen hat.(Einleitungstext zum Interview im Ox
Hostages of Ayatollah by 79.213.250.28, u.a. () [WPD11/H43/61063]
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profitierte so durch den Bekanntheitsgrad des Namens Henniez. Dies führte zu einem über Jahrzehnte andauernden Rechtsstreit, der erst 1978 beendet wurde. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg änderte sich das Konsumverhalten und damit auch der Marktauftritt von Henniez, das vom Heilmittel zum Tafelwasser mutierte. Mit Edgar Rouge, Enkel von Henri Pahud, trat 1948 die zweite Generation in das Familienunternehmen ein. Rouge konzentrierte sich insbesondere auf die neuen Produktionstechniken, mit der die stark steigende Nachfrage bewältigt werden konnte. 1964 übernahm
Henniez (Mineralwasser) by Århus, u.a. () [WPD11/H43/60711]
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1931 in Zittau) ist ein deutscher Althistoriker. Hans Joachim Herrmann legte 1950 sein Abitur ab und studierte zunächst bis 1951 Chemie an der Universität Leipzig. Aus gesundheitlichen Gründen musste er jedoch das Studienfach wechseln und begann ein Studium der Geschichte, das er 1954 als Diplom-Historiker abschloss. Er wechselte an die Universität Greifswald, wo er wissenschaftlicher Assistent am historischen Institut wurde. Dort promovierte er auch im März 1965 zum Thema Studien über Usurpationen und Krise im 3. Jahrhundert u. Z. Unter besonderer
Hans Joachim Herrmann by Woches, u.a. () [WPD11/H43/60230]
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in einem Kalksteinportal am Nixenbach. Das zu den größten Höhlen Hessens gehörende Naturdenkmal liegt zwischen den Dörfern Kammerbach und Hilgershausen im Werra-Meißner-Kreis, (Hessen). Der Höhleneingang von innen Entstehung und Aufbau Der Hohlstein entstand speläologisch durch die lösende Wirkung kohlensäurenhaltigen Wassers, das zunächst in Klüfte und Fugen eindrang ist und das Höhlensystem mit dem Höhlensee aus dem Zechsteinkalk auswusch. Die Höhle ist 40 m lang, 20 m breit und bis zu 8 m hoch. Im vorderen Teil befindet sich der Höhlensee, dessen
Hohlstein (Kammerbach) by Radschläger, u.a. () [WPD11/H43/59879]
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Corvus Öl“) enthält. Das Öl wird in einen sehr heißen Düsenkanal eingespritzt, wobei es zu einer großen Menge von dichtem, weißem Rauch verdampft. Das Ergebnis des Himmelsschreibens ist nicht sehr langlebig. Der Wind und die Auflösung des Rauches führen dazu, das es innerhalb von wenigen Minuten verschwindet. Mittlerweile wurden jedoch Methoden entwickelt, die Aufgrund der Schreibtechnik (Dot-Matrix-Verfahren) dem Wind länger trotzen und somit länger zu sehen sind. Als Erfinder des Himmelsschreibens wird Major Jack C. Savage (1891-1945), ein englischer Pilot des
Himmelsschreiben by Quezon95, u.a. () [WPD11/H43/59808]
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1929 in Halle (Saale)) ist ein deutscher Agrarwissenschaftler und Genetiker. Er wirkte ab 1967 als Professor für Genetik an der Universität Halle-Wittenberg und darüber hinaus von 1969 bis 1983 als Direktor des Zentralinstituts für Genetik und Kulturpflanzenforschung, einem außeruniversitären Forschungsinstitut, das zur Forschungsgemeinschaft der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin beziehungsweise der Akademie der Wissenschaften der DDR gehörte. Leben Helmut Böhme wurde 1929 in Halle (Saale) geboren und begann 1944 eine landwirtschaftliche Ausbildung, die er nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges
Helmut Böhme (Agrarwissenschaftler) by UW, u.a. () [WPD11/H43/57463]
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zum Professor für Genetik an die Universität Halle-Wittenberg und die Ernennung zum Professor an der Deutschen Akademie der Wissenschaften. Nach der Emeritierung von Hans Stubbe am Gaterslebener Institut im Jahr 1969 wurde Helmut Böhme dessen Nachfolger als Direktor des Instituts, das im gleichen Jahr zum Zentralinstitut für Genetik und Kulturpflanzenforschung umgestaltet wurde. Er leitete das Institut bis 1983 und wirkte dort anschließend noch bis 1990 als wissenschaftlicher Mitarbeiter. Sein Nachfolger als Direktor wurde Dieter Mettin. Wissenschaftliches Wirken Die Forschungsaktivitäten von Helmut
Helmut Böhme (Agrarwissenschaftler) by UW, u.a. () [WPD11/H43/57463]
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Standort des Heimatortes Holm ab, der sich Westlich (am "Westend") von Hamburg befindet. Die Zahl "69" wurde aus dem Grund gewählt, da der durchschnittlich Jahrgang (Geburtsjahr) der Gründungsmitglieder 1969 war. Turniere Die Westend 69'ers veranstalten jedes Jahr das Pfingstturnier, das dieses Jahr zum 19. mal stattfindet. Das Turnier findet auf den Sportstätten in Holm statt. Weblinks Offizielle Homepage der Holm Westend 69'ers Abteilungshomepage auf tsv-holm.de Homepage des Schleswig-Holsteinischen Baseball- und Softballverband e.V. Homepage des Deutschen Baseball- und Softballverband
Holm Westend 69ers by Århus, u.a. () [WPD11/H43/55882]
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Die als Tropeninsel getarnte Crijnssen (1942) Die Hr. Ms. ''Abraham Crijnssen'' war ein Minenabwehrboot der Jan-van-Amstel-Klasse der niederländischen Koninklijke Marine, das vor allem dadurch bekannt wurde, dass es im Zweiten Weltkrieg als tropische Insel getarnt der japanischen Marine entkommen konnte. Das nach Abraham Crijnssen, einem niederländischen Eroberer aus dem 17. Jahrhundert, benannte Kriegsschiff war das dritte von acht Minenabwehrbooten der Jan-van-Amstel-Klasse
Hr. Ms. Abraham Crijnssen by EmausBot, u.a. () [WPD11/H43/56804]
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Schopper schrieb auch politisierende Romane wie Fritz kämpft um die Jugend (1932) und So lebt das Dorf, der 1938 im Paul Zsolnay Verlag erschien. Zusammen mit Karl Heinrich Waggerl verfasste Schopper 1939 zudem ein Drehbuch zu dessen erfolgreichem Roman Brot, das jedoch nie verfilmt wurde. Ein schmales Bändchen veröffentlichte Schopper 1940 über Georg Ritter von Schönerer. Schopper stammte aus Mödling.(Karl Müller: Karl Heinrich Waggerl. Eine Biographie mit Bildern, Texten und Dokumenten. Salzburg u.a.: Müller 1997, S. 166.) Nach Ende
Hanns Schopper by ManfredMann, u.a. () [WPD11/H43/56878]
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Helmcken 1882 das Haus durch einen weiteren Anbau. Während der älteste Teil noch aus Baumstämmen (logs) in Form einer Blockhütte entstanden war, bevorzugte man inzwischen Bretter als Außenhaut. Nach Helmckens Tod übernahm seine Tochter Edith (Dolly) Helmcken (1863–1939) das Haus, das sie bis zu ihrem Tod im Jahr 1939 bewohnte. Sie wollte eigentlich alle Aufzeichnungen ihres Vaters nach ihrem Tod vernichten lassen, ließ sich jedoch vom Provinzbibliothekar und -Archivar W. Kaye Lamb umstimmen. So vererbte sie die gesamten Bestände und das
Helmcken House by Druffeler, u.a. () [WPD11/H43/56831]
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die in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt Fachvorträge mit Exponenten der NS-Rassenpolitik, etwa Robert Ritter, organisierte.(Walter 1990) Als engagierter Eugeniker befürwortete Duncker die Zwangssterilisation von Behinderten (Meyer & Duncker 1933).(http://www.springerlink.com/content/6341u72900335228/ ) 1934 erschien ein von ihm und Friedrich Lange herausgegebenes Buch, das die „Neue(n) Ziele und Wege des Biologieunterrichts“ im Nationalsozialismus beschrieb (dieses Buch wurde nach Kriegsende in der Sowjetischen Besatzungszone auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt(http://www.polunbi.de/bibliothek/1947-nslit-x.html)). Er arbeitete zur Genealogie alter Geschlechter, etwa der Uhden. Duncker hatte Mitgliedschaften
Hans Julius Duncker by Earwig, u.a. () [WPD11/H43/57420]
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nicht retten, letztlich sei er öde, wirke eher bieder, sei „weitgehend zäh“(Katharina Zeckau: Hilde. In: film-dienst Nr. 6/2009, S. 54–55, fd 39173) oder ein „Trauerspiel“.(Der Standard: Jetzt der nächste Lebensabschnitt, bitte!, 11. März 2009, S. 10) Das Potenzial, das in Knefs Leben stecke, vertue er.„Der Film ist umtriebig, statt sich auf seine Hauptfigur zu konzentrieren, und strebt in die Ferne, statt Nähe zur Knef zu erzeugen.“ So bleibe unklar, was Knefs Persönlichkeit eigentlich ausmachte, und die Faszination nicht
Hilde (Film) by MystBot, u.a. () [WPD11/H43/56212]
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Baugeschichte Die einschiffige Kapelle besteht aus drei Jochen, die auf das 14. oder 15. Jahrhundert datiert werden. Die Kapelle gehörte zu dem 1336(Dehio, S. 25; das Schild an der Kapelle verweist auf eine erste urkundliche Erwähnung 1363) gegründeten Heilig-Geist-Spital, das sich unmittelbar außerhalb der früheren Stadtmauer von Angermünde befand. Der Kirchenraum hatte zunächst eine flache Decke, erst im 15. Jahrhundert wurden die Gewölbejoche nachträglich eingezogen. In diesem Zusammenhang wurde das Portal von der Nordseite der Kapelle an die Westseite versetzt
Heilig-Geist-Kapelle (Angermünde) by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H43/52287]
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William und Mary Anthony. Der Vater war ein reicher Betreiber einer Baumwollspinnerei. Henry wurde in privaten Schulen in seiner Heimat unterrichtet und studierte dann bis 1833 an der Brown University. Danach wurde er Verleger des "Providence Journal", eines anti-katholischen Blattes, das die Einwanderer aus Irland und die französischen Gemeinden in Kanada angriff. Später wurde Anthony Miteigentümer der Zeitung. Anthony kontrollierte dieses Blatt über 40 Jahre lang bis zu seinem Tod und neben seinen politischen Tätigkeiten. Aufstieg zum Gouverneur von Rhode Island
Henry B. Anthony by Andim, u.a. () [WPD11/H43/51876]
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in the PCFT gene, coding for an intestinal folate transporter, that are the basis for hereditary folate malabsorption. In: Blood'' 110, 2007, S. 1147–1152. PMID 17446347) Genetik und Ätiologie Für die hereditäre Folat-Malabsorption ist ein Defekt im PCFT-Gen (SLC46A1) verantwortlich, das für einen protonen-abhängigen Folat-Transporter kodiert. Das betroffene Gen liegt auf Chromosom 17, Genlocus q11.2.(ncbi.nlm.nih.gov: SLC46A1 solute carrier family 46 (folate transporter), member 1. eingesehen am 28. März 2009) Durch eine Mutation im PCFT-Gen ist das Genprodukt – ein Folat-Transporter – in
Hereditäre Folat-Malabsorption by Drahreg01, u.a. () [WPD11/H43/51248]
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britischer Besatzungsoffizier nach Deutschland zurück. In der Information Service Division arbeitete Ormond im Rang eines Stabsfeldwebels zunächst in Hannover als Presseoffizier und gehörte gemeinsam mit John Seymour Chaloner, Harry Bohrer und Rudolf Augstein zu den Gründern des Wochenmagazins Die Woche, das nach sechs Ausgaben 1947 in das Magazin Der Spiegel umgewandelt wurde. Anwalt von NS-Opfern Im April 1950 ließ sich Ormond als Rechtsanwalt in Frankfurt am Main nieder und konzentrierte seine Tätigkeit auf Entschädigungs- und Rückerstattungsverfahren für NS-Opfer und auf die
Henry Ormond by GT1976, u.a. () [WPD11/H43/52428]
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so genannte Nordgang entdeckt und bis auf über 1400 Meter vermessen. Da er jedoch direkt durch das Abbaugebiet des Steinbruchs führte, wurde er in den folgenden Jahren zerstört. Die bis dahin spektakulärsten Teile der Höhle wurden 2004 entdeckt: Das Wolkenschlösschen, das mit seiner massiven Versinterung alles Bisherige in den Schatten stellte und die Rätselhalle mit Sinterformationen, die an Gletscher erinnern und einem azurblauen See. Eine weitere ungewöhnliche Entdeckung war 2005 der Fund von Bimsgestein, das aus der Eruption des Laacher-See-Vulkans in
Herbstlabyrinth-Adventhöhle-System by 89.245.227.121, u.a. () [WPD11/H43/53138]
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Höhle wurden 2004 entdeckt: Das Wolkenschlösschen, das mit seiner massiven Versinterung alles Bisherige in den Schatten stellte und die Rätselhalle mit Sinterformationen, die an Gletscher erinnern und einem azurblauen See. Eine weitere ungewöhnliche Entdeckung war 2005 der Fund von Bimsgestein, das aus der Eruption des Laacher-See-Vulkans in der Eifel vor rund 12.900 Jahren stammen soll.(Fund von Laacher-See-Bims im Herbstlabyrinth-Adventhöhlen-System. Speläologische Arbeitsgemeinschaft Hessen) Die Forschungs- und Vermessungsarbeiten gehen auch gegenwärtig weiter. Im Jahr 2009 und 2010 fanden Grabungsarbeiten in der so
Herbstlabyrinth-Adventhöhle-System by 89.245.227.121, u.a. () [WPD11/H43/53138]
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zum Nachbarort Behringen, dort befand sich sowohl die Pfarrkirche als auch der Gerichtsort. Rittergut Hütscheroda Um 1527 wurden die Herren von Wangenheim Besitzer des Hofgutes Hütscheroda. Sie waren die bedeutendsten Grundbesitzer in diesem Teil des Herzogtumes. 1680 wurde ein Herrenhaus, das dem Dorf sein Gesicht gibt, auf dem Gewölbe einer Schäferei aus dem 13. Jahrhundert errichtet. Zu dem Gehöft gehörten 2200 Morgen Wiesen und Ländereien. Truppenübungsplatz Bereits vor dem Beginn des Zweiten Weltkrieges verkaufte der in Eisenach und im Nachbarort Berka
Hütscheroda by CactusBot, u.a. () [WPD11/H43/50732]