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falls das Verbringen oder Zurückhalten nicht stattgefunden hätte. Gewöhnlicher Aufenthalt Das Haager Übereinkommen schreibt die sofortige Rückführung eines Kindes vor, wenn es seinen gewöhnlichen Aufenthalt in einem HKÜ-Vertragsstaat vor der Kindesentziehung hatte. Es soll verhindert werden, dass im HKÜ-Vertragsstaat, in das das Kind entzogen wurde, kein Bruch von Sorge- und Umgangsrechte stattfindet. Gewöhnlicher Aufenthalt besagt, dass das Kind eine gewohnte Umgebung vor Kindesentziehung hatte, aus der es durch den entziehenden Elternteil herausgerissen wurde. Es ist hervorzuheben, dass der Terminus gewöhnlicher Aufenthalt
Haager Übereinkommen über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung by 78.43.160.206, u.a. () [WPD11/H43/53670]
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stattfindet. Auch hier versucht ein Elternteil, sich einen Vorteil zu verschaffen und den anderen Elternteil bei der Teilhabe des gemeinsamen Sorgerechtes auszuschließen. Verharmlosung von internationaler Kindesentführung Bedauerlicherweise ist internationale Kindesentführung in unserer Gesellschaft, einschließlich vieler Behörden und Institutionen, ein Phänomen, das verharmlost wird:.(Quelle durch den Autor: Erfahrungsberichte durch zurückgebliebene Elternteile) hier würde es sich um eine familiäre Privatangelegenheit handeln; das Kind sei bei dem entführenden Elternteil sicher, meist wenn es sich bei dem entführenden Elternteil um eine Mutter handelt; diese
Haager Übereinkommen über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung by 78.43.160.206, u.a. () [WPD11/H43/53670]
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hilft. Meist sind die Betroffenen auf sich alleine gestellt. Die Initiative Auslandsliste - binationale Sorgerechtsprobleme bietet den Betroffenen ein Forum, um sich gegenseitig auszutauschen.(Initiative Auslandsliste -binationale Sorgerechtsprobleme) Neben dem anstrengenden Rückführungsverfahren sind die Betroffenen mit vielen bürokratischen Dingen beschäftigt: Kindergeld, das zu Unrecht von der Familienkasse gestrichen wird Probleme mit der gesetzlichen Krankenversicherung Widerrechtliche Abmeldung des entführten Kindes beim Einwohnermeldeamt Sonstige steuerrechtliche und gebührenrechtliche Problematiken Probleme mit der Staatsanwaltschaft bezüglich Strafanzeige und internationaler Haftbefehl Probleme im Rahmen des HKÜ-Verfahrens Juristische Probleme
Haager Übereinkommen über die zivilrechtlichen Aspekte internationaler Kindesentführung by 78.43.160.206, u.a. () [WPD11/H43/53670]
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des Rates der Stadt Frechen und dort von 1988 bis 2000 Vorsitzender der SPD-Ratsfraktion. Fuß war Gründungsmitglied des Aufsichtsrates der Stadtmarketing Frechen GmbH, stv. Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtentwicklungsgesellschaft Frechen GmbH und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Stadtbetrieb Frechen GmbH, ein gemischtwirtschaftliches Unternehmen, das der Stadt Frechen und dem größten deutschen Entsorger, Remondis, gehört. Ende 2008 beendete Fuß seine politische Tätigkeit und legte alle Mandate und Parteiämter nieder. Sonstiges Fuß war in den Kölner Müllskandal verwickelt. Seit dem 31. Januar 2011 verbüßt er im
Hardy Fuß by Gugerell, u.a. () [WPD11/H43/49693]
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Haus SteinfurtHaus Steinfurt, das auch Schloss Steinfurt oder Haus Drensteinfurt genannt wird, ist ein Wasserschloss in Drensteinfurt im Münsterland. Die Anlage Das Schloss ist ein typisch münsterländliches Wasserschloss, das von Gräften umgeben ist, in welche die Werse mit einbezogen wurde. Vom Park gelangt man
Haus Steinfurt by Hewa, u.a. () [WPD11/H43/48990]
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Haus SteinfurtHaus Steinfurt, das auch Schloss Steinfurt oder Haus Drensteinfurt genannt wird, ist ein Wasserschloss in Drensteinfurt im Münsterland. Die Anlage Das Schloss ist ein typisch münsterländliches Wasserschloss, das von Gräften umgeben ist, in welche die Werse mit einbezogen wurde. Vom Park gelangt man über die Gräftenbrücke zum großen Tor, das durch Torhäuser flankiert wird. Vor der Brücke steht eine Wassermühle. Gebäude Zwischen 1707 und 1709 wurde das Herrenhaus
Haus Steinfurt by Hewa, u.a. () [WPD11/H43/48990]
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genannt wird, ist ein Wasserschloss in Drensteinfurt im Münsterland. Die Anlage Das Schloss ist ein typisch münsterländliches Wasserschloss, das von Gräften umgeben ist, in welche die Werse mit einbezogen wurde. Vom Park gelangt man über die Gräftenbrücke zum großen Tor, das durch Torhäuser flankiert wird. Vor der Brücke steht eine Wassermühle. Gebäude Zwischen 1707 und 1709 wurde das Herrenhaus von Lambert Friedrich Corfey im Auftrag von Johann Matthias Freiherr von der Reck anstelle des festen Hauses und der Burg aus dem
Haus Steinfurt by Hewa, u.a. () [WPD11/H43/48990]
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Die Hästevads stenar (Steine von Hästevad) sind ein Domarring am östlichen Ortsrand von Vargön in der Gemeinde Vänersborg in Schweden. Der nördlich der Bahnlinie befindliche Steinkreis ist der Rest des Gräberfeldes von Hästevad, das im 19. Jahrhundert beim Eisenbahnbau zerstört wurde. Bei der vorherigen archäologischen Untersuchung wurde ein eisenzeitliches Gräberfeld mit 20 Flachgräbern und Urnen aus Ton sowie Schachteln aus Birkenrinde, die mit Harz abgedichtet waren, gefunden. Die acht Steine des Kreises bestehen nicht
Hästevads stenar by Woches, u.a. () [WPD11/H43/47828]
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der Hauptinsel stehende Herrenhaus wurde Ende des 15. Jahrhunderts und Anfang des 16. Jahrhunderts erbaut. Anfang des 18. Jahrhunderts ließ Oberhofmarschall Jobst Stephan von Kerckerinck große Umbau- und Erweiterungsarbeiten von dem Baumeister Gottfried Laurenz Pictorius durchführen. 1988 wurde Haus Borg, das sich seit 1466 im Familienbesitz befand, an den Industriellen Dreier aus Dortmund verkauft. Josef Freiherr von Kerckerinck zur Borg, ein Hailiebhaber und Taucher, hat als einziges Mitglied der Familie noch ein lebenslanges Wohnrecht im Pictoriusbau des Schlosses und lebt dort
Haus Borg (Rinkerode) by S.Didam, u.a. () [WPD11/H43/47728]
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Gegen Ende 1945 erfolgte die Neugründung als Marburger Schauspielgruppe. Schloss Rauischholzhausen, im Vordergrund der Burgteich Im Mai 1952 inszenierte der durch seine Herkunft mit Marburg verbundene und inzwischen weltberühmte Erwin Piscator in Marburg "Nathan der Weise" von Gotthold Ephraim Lessing, das er genau zehn Jahre zuvor am Broadway gezeigt hatte. 1969 konnte die neu errichtete Stadthalle, das Erwin-Piscator-Haus, mit Platz für 550 Personen, eingeweiht werden. 1989 wurde das Marburger Schauspiel in das „Nordhessische Landestheater Marburg“ umgewandelt, und nachdem die Pläne für
Hessisches Landestheater Marburg by KWa, u.a. () [WPD11/H19/35693]
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SF 1 seine letzte Tagesschau. In einem Interview sagte er, er werde sich in Zukunft vermehrt der Musik widmen und habe bereits für verschiedene Auftritte zugesagt. Seit 2002 schreibt er Lieder, die er auf mehreren Alben veröffentlichte: 2004 erschien Footsteps, das er in Nashville einspielte, 2006 folgte Chain Of Pearls, das in Winterthur aufgenommen wurde und auf Platz 42 der Hitparade einstieg, 2009 erschien Heinrich Müller. Im Februar 2011 veröffentlichte er seinen ersten Videoclip zum Lied Hardbridge.(Mit Heiri Müller beim
Heinrich Müller (Schweiz) by Xqbot, u.a. () [WPD11/H19/34899]
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er werde sich in Zukunft vermehrt der Musik widmen und habe bereits für verschiedene Auftritte zugesagt. Seit 2002 schreibt er Lieder, die er auf mehreren Alben veröffentlichte: 2004 erschien Footsteps, das er in Nashville einspielte, 2006 folgte Chain Of Pearls, das in Winterthur aufgenommen wurde und auf Platz 42 der Hitparade einstieg, 2009 erschien Heinrich Müller. Im Februar 2011 veröffentlichte er seinen ersten Videoclip zum Lied Hardbridge.(Mit Heiri Müller beim Videodreh. In: Glanz & Gloria, Schweizer Fernsehen. 16. Februar 2011.) Müller
Heinrich Müller (Schweiz) by Xqbot, u.a. () [WPD11/H19/34899]
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erstmals seit dem Unabhängigkeitskrieg als so gravierend eingeschätzt, dass man eine zentrale Kommandobehörde für erforderlich hielt, die den Heimatschutz gebündelt organisiert. Die drei Regionalkommandos unterstellten ihre entsprechenden Bereiche nun dem neuen Heimatfront-Kommando. Das Civilian Defense’s Chief Officer Corps Command, das vorher die Aktivitäten der drei Regionalkommandos in diesem Bereich koordiniert hatte, gab ebenfalls seine Zuständigkeit an das neue Kommando ab. Seitdem gab es etliche Initiativen, diesen Verantwortungsbereich wieder einer zivilen Organisation zu übertragen, aber es gelang den militärischen Verantwortlichen den
Heimatfront-Kommando by Prokurator11, u.a. () [WPD11/H19/34610]
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Hôtel des deux mondes (deutscher Titel: Hotel zu den zwei Welten) ist ein Theaterstück des französischen Autors Éric-Emmanuel Schmitt, das im Jahre 1999 erschienen ist.Handlung In einem Hotel zwischen zwei Welten, in einem Hotel zwischen Leben und Tod, in das die Seelen aller Komapatienten kommen, treffen sich im Verlaufe des Stückes Personen mit unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Meinungen. Im
Hôtel des deux mondes by 79.224.174.109, u.a. () [WPD11/H19/34754]
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Hôtel des deux mondes (deutscher Titel: Hotel zu den zwei Welten) ist ein Theaterstück des französischen Autors Éric-Emmanuel Schmitt, das im Jahre 1999 erschienen ist.Handlung In einem Hotel zwischen zwei Welten, in einem Hotel zwischen Leben und Tod, in das die Seelen aller Komapatienten kommen, treffen sich im Verlaufe des Stückes Personen mit unterschiedlicher Herkunft und unterschiedlichen Meinungen. Im Hotel zu den zwei Welten sind die Hotelgäste von ihren physischen Schmerzen, die ihre Körper gerade erleiden, befreit und müssen so
Hôtel des deux mondes by 79.224.174.109, u.a. () [WPD11/H19/34754]
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1983 die Hauptschule in Strebersdorf und ein Jahr lang die Handelsschule Weiss in Wien. Danach absolvierte er eine vierjährige Lehrausbildung zum Zahntechniker. 1990 erwarb er die Studienberechtigung und begann ein Studium der Geschichtswissenschaft und der Philosophie an der Universität Wien, das er jedoch im selben Jahr abbrach.(Die Presse: ''DiePresse.com-Chat: Heinz Christian Strache im Porträt.'' 1. September 2008) Er machte sich dann selbstständig und gründete 1993 ein zahntechnisches Unternehmen, das bis 2000 bestand. Kontakte mit Rechtsextremisten (ca. 1985-1990) Strache wurde im
Heinz-Christian Strache by Jogo30, u.a. () [WPD11/H19/36075]
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ein Studium der Geschichtswissenschaft und der Philosophie an der Universität Wien, das er jedoch im selben Jahr abbrach.(Die Presse: ''DiePresse.com-Chat: Heinz Christian Strache im Porträt.'' 1. September 2008) Er machte sich dann selbstständig und gründete 1993 ein zahntechnisches Unternehmen, das bis 2000 bestand. Kontakte mit Rechtsextremisten (ca. 1985-1990) Strache wurde im Alter von 15 Jahren Mitglied der schlagenden Schülerverbindung Wiener pennale Burschenschaft Vandalia. Dort kam er in Kontakt mit Rechtsextremisten wie Gottfried Küssel, dem Leiter der später verbotenen VAPO, und
Heinz-Christian Strache by Jogo30, u.a. () [WPD11/H19/36075]
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war die dritte Ausgabe des Heineken Cup, dem wichtigsten europäischen Pokalwettbewerb im Rugby Union. Beteiligt waren 20 Mannschaften aus sechs Ländern. Das Finale fand am 31. Januar 1998 im Stade Lescure in Bordeaux statt. Pokalsieger wurde Bath Rugby aus England, das im Endspiel den französischen Verein CA Brive schlug. Modus Die Teilnehmer wurden in vier Gruppen mit je fünf Mannschaften eingeteilt. Jede Mannschaft absolvierte je ein Heimspiel und ein Auswärtsspiel gegen alle Gruppengegner. Die Gruppensieger qualifizierten sich direkt für das Viertelfinale
Heineken Cup 1997/98 by Voyager, u.a. () [WPD11/H19/33259]
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rund 100 ha bis dahin landwirtschaftlich genutzte Ländereien in Nienstedten (ca. 31 ha), Osdorf (ca. 42 ha) und Dockenhuden (ca. 26 ha). Dieses zusammenhängende Gebiet wurde in Villengrundstücke aufgeteilt, auf eigene Kosten ein Straßennetz angelegt und ein gemauertes Straßensiel gebaut, das bis zur Elbe führte. Nachfolgend wurden die erschlossenen Baugrundstücke an interessierte Bauherren verkauft. Beispielsweise wurde am 20. Januar 1898 ein Grundstück mit einer Größe von 4.000 m² für 12.450,- Mark, d.h. 3 Mark/m² verkauft. Bis März 1898 waren
Hochkamp (Hamburg) by Aka, u.a. () [WPD11/H19/31566]
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entschlossener Tatkraft, habe er nur wenig gehabt. Im Anschluss an die Lateinschule in Weinsberg besuchte Heinrich Seufferheld die Gymnasien in Heilbronn und Schwäbisch Hall. Nach dem Willen seines Vaters sollte er Pfarrer werden, und 1880 bestand er das sogenannte Landexamen, das zum Besuch der evangelischen Klosterschulen berechtigte. Er vollendete seine schulische Ausbildung an den evangelisch-theologischen Seminaren in Schöntal und Urach. Seufferheld war in diesen Schulen und mit der vorgesehenen Pfarrerslaufbahn nicht glücklich. Sein Onkel, mit Namen ebenfalls Heinrich Seufferheld, schickte Zeichnungen
Heinrich Seufferheld by Roland1950, u.a. () [WPD11/H19/31647]
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Studienkollegen Max Slevogt anfreundete. Dem Drängen des Vaters, mit der Kunst auch einen Verdienst zu erzielen, antwortete der nach eigener Einschätzung phlegmatische und zu „unnützen Träumereien“ neigende Seufferheld nur ausweichend und lebte in München in bescheidenen Verhältnissen von dem Geld, das ihm die Familie zukommen ließ. Seinen einjährigen Militärdienst leistete Seufferheld 1887/88, auf Vorschlag des Onkels, in Berlin ab. Trotz Drängens aus der Heimat, doch den Beruf zu wechseln, blieb er dabei, Künstler sein zu wollen: „Ich will lieber ein armer
Heinrich Seufferheld by Roland1950, u.a. () [WPD11/H19/31647]
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Todes Lied, dessen insgesamt elf Blätter Titel wie Der flötende Tod, Das sterbende Rokoko oder Der Tempel des Todes tragen. In manchen Werken zeigt sich die allem Anschein nach nationalkonservative politische Einstellung Seufferhelds, so im Blatt Deutsche Renaissance von 1914, das unter dem Turm der Kilianskirche ein von der Bevölkerung bejubeltes Regiment im fahnengeschmückten Heilbronn zeigt, oder in der 1939 entstandenen Zeichnung Gewalt in Bromberg, die NS-Propagandameldungen zu (angeblichen) Gräueltaten beim sogenannten Bromberger Blutsonntag übernimmt und illustriert (prominent im Bild ein
Heinrich Seufferheld by Roland1950, u.a. () [WPD11/H19/31647]
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Menschen zusammen. Es ist auch Podium für das Aktuelle Forum des Domkreises Kirche und Wissenschaft, zentraler Veranstaltungsort der Frankfurter katholischen Gemeinden und attraktiver Tagungsort für nichtkirchliche Gruppen und Institutionen. Ausstellungsräume des Museums für Moderne Kunst, der MMK-Zollsaal, und des Dommuseums, das so genannte Sakristeum, ergänzen das Angebot. Untergebracht ist das Zentrum im ehemaligen Hauptzollamt der Stadt in der Frankfurter Altstadt und in direkter Nachbarschaft zum Kaiserdom St. Bartholomäus. Kirchliche Einrichtungen im Haus am Dom Das Haus am Dom ist auch ein
Haus am Dom by Cosal, u.a. () [WPD11/H19/30728]
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städtebaulicher Impuls Das Hauptzollamt war 1927 von Werner Hebebrand inmitten der später im Zweiten Weltkrieg völlig zerstörten Frankfurter Altstadt erbaut worden. Zentrum des Gebäudes ist der große Zollsaal, der künftig als experimentelle Ausstellungsfläche vom Museum für Moderne Kunst genutzt wird, das in unmittelbarer Nähe des Hauses am Dom liegt. Aus Kostengründen hat sich das Bistum entschieden, den so genannten Langbau mit einem architektonisch bedeutsamen Treppenhaus aus der Erbauungszeit und dem Zollsaal komplett zu erhalten und zu sanieren. Neu gebaut wurde der
Haus am Dom by Cosal, u.a. () [WPD11/H19/30728]
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sanieren. Neu gebaut wurde der so genannte Kopfbau, in dem der Saal, ein Restaurant und die Seminar- und Veranstaltungsräume ihren Platz haben. Verbunden sind die Hausteile durch ein gläsernes Hallenfoyer. Das Haus am Dom erhielt ein leicht geschwungenes, steiles Satteldach, das schon 1927 auf Druck der Altstadtfreunde von Werner Hebebrand statt des ursprünglich vorgesehenen Flachdaches gebaut werden musste. Mit der Realisierung der Frankfurter Architekten Jourdan & Müller, die im Jahr 2001 den Architektenwettbewerb für sich entschieden hatten, werden Elemente der ursprünglichen städtebaulichen
Haus am Dom by Cosal, u.a. () [WPD11/H19/30728]