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den 17. Mai und das korrekte Datum als den 17. März an.) 1842 in Heidelberg; † 17. Mai 1913 in Straßburg) war ein deutscher Mathematiker. Leben Heinrich Weber war Sohn des Historikers Georg Weber. 1860 begann er sein Studium in Heidelberg, das er auch in Leipzig und Königsberg fortführte. Er habilitierte sich 1866 in Heidelberg und wurde 1869 dort außerordentlicher Professor, folgte aber noch im selben Jahr einem Ruf an die ETH Zürich. Dort heiratete Weber 1870 Emilie Dittenberger, die ihm 1874
Heinrich Weber (Mathematiker) by EmausBot, u.a. () [WPD11/H19/24090]
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Functionen einer Veränderlichen“ (zusammen mit Dedekind) stellt eine algebraische Grundlegung der Theorie der riemannschen Flächen bis hin zum Riemann-Rochschen Satz dar. Er trug auch wesentlich zur Entwicklung der Klassenkörpertheorie bei. Webers Arbeiten und insbesondere sein Lehrbuch der Algebra von 1895, das für lange Zeit ein Standardwerk war, beeinflussten auch die Terminologie; nach Hans Wußing soll die Bezeichnung Normalteiler von Weber stammen. Nach Weber benannt sind der Satz von Kronecker-Weber sowie – etwas uneinheitlich – weitere Sätze und verschiedene Funktionen. Publikationen R. Dedekind, H.
Heinrich Weber (Mathematiker) by EmausBot, u.a. () [WPD11/H19/24090]
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In diesem Haus ist die Redaktion untergebracht Das HEINZ-Magazin ist ein kostenloses, monatliches Stadtmagazin mit einer Auflage von ca. 118.000 Exemplaren, das seit 1991 von der HEINZ-Magazin Verlags GmbH in Wuppertal verlegt wird. Zum Verbreitungsgebiet zählen Wuppertal, Solingen, Remscheid, Essen, Dortmund, Duisburg, Mülheim an der Ruhr, Oberhausen, Bochum und Herne. Das Stadtmagazin informiert über lokale Events, Konzerte, Filme, Theater, Kabarett, Comedy, Gastronomie
HEINZ-Magazin by Ambroix, u.a. () [WPD11/H19/23516]
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Nach einer Lehre als Goldschmied arbeitete er nur für kurze Zeit in diesem Beruf, bis er 1893 arbeitslos wurde. Danach vagabundierte er als wandernder Handwerksbursche für ungefähr 18 Monate durch Deutschland. Über seine Erlebnisse im Landstreichermilieu führte er ein Tagebuch, das er später, ermuntert durch Felix Holländer, zu dem Roman Vagabonden (später unter: Vagabunden. Ein autobiographischer Roman) umarbeitete. Mit diesem ersten und echten deutschen, halb autobiographischen Landstreicherromen (Ostwald) hatte er großen Erfolg, sodass er ab 1900 bis zu seinem Tod als
Hans Ostwald by Seelefant, u.a. () [WPD11/H19/22921]
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heinrich weber 1903Heinrich Weber (* 2. Mai 1875 in Mülheim am Rhein; † 1958 in Berlin) war ein deutscher Ringer. Werdegang Heinrich Weber war ein Ringerpionier aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg. Er wuchs in Mülheim am Rhein, das später nach Köln eingemeindet wurde, auf und begann als Jugendlicher beim Athletenklub von 1892 Köln-Mülheim mit dem Ringen, nachdem er den damals berühmten Hamburger Schwerathleten Karl Abs in Köln ringen sah. Da zu jener Zeit Köln ein Zentrum des Ringens
Heinrich Weber (Ringer, 1875) by RonaldH, u.a. () [WPD11/H19/22573]
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Ein fünfschrittiger Himitsu Bako (12 sun). Ein Himitsu Bako (jap. ひみつ箱, dt. etwa "Geheimniskasten") ist ein mit einem Mechanismus ausgestattetes Hölzkästchen, das ein enthaltenes Geheimfach erst nach Durchführung einer bestimmten Routine an den Elementen des Kastens freigibt. Es handelt sich also um eine Sonderform des Kombinationsschlosses, die auch als mechanisches Geduldspiel aufgefasst werden kann. Himitsu Bako werden nach ihrer Länge in sun
Himitsu Bako by 91.52.151.101, u.a. () [WPD11/H19/22456]
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Marmorportal erinnert. Koch († 1849) war zuvor Postmeister in Ebensee und hatte seit 1826 in Ischl das Gasthaus Zum Goldenen Hirschen (heute Sparkasse) betrieben. Von hier wurden das Schenkrecht und das Postamt auf das neu errichtete Hotel übertragen. Zum kaiserlich-königlichen Postamt, das bis 1895 im Hause betrieben wurde, gehörten auch Stallungen für bis zu 120 Pferde (Nordtrakt), die im Postdienst nach Ebensee, Aussee und Salzburg eingesetzt waren. Als Weidegebiet für die Tiere gehörte ab 1862 die sogenannte Postalm (früher Till- oder Holzalm
Hotel Post (Bad Ischl) by Jed, u.a. () [WPD11/H19/22282]
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{{Zeichen|AbCd}} Die Hochstellung ist ein graphisches Gestaltungsmittel im Schriftsatz, bei dem Buchstaben oder Zahlen gegenüber dem normalen Text hochgestellt werden. Genauer gesagt ist sie ein Schriftattribut, das einem Zeichen eine besondere Position (erhöht gegenüber der Grundlinie) und Größe (in der Regel verkleinert) gibt. Wenn eine Hochstellung erfolgt, wird die Schriftgröße von den meisten Textverarbeitungssystemen und Formelsatzprogrammen bereits automatisch angepasst, also verkleinert. Erstellung, Eingabe In HTML und der
Hochstellung by Thijs!bot, u.a. () [WPD11/H19/21096]
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wird bei Ordnungszahlen oft eine Hochstellung verwendet: 1st, 2nd, 3rd, 4th, … Selbiges im Spanischen. Hier wird dazu ein º bzw. ª (für die weibliche Form) hinter die entsprechende Zahl geschrieben. (1.º; 1.ª; 2.º; 2.ª) Eine Ausnahme stellt hierbei 1.º dar, das vor Substantiven zu 1.er wird. Im Französischen, aber auch im Spanischen und in anderen Sprachen wird bei Abkürzungen oft eine Hochstellung verwendet: nº (französisch: numéro), Sr.ª (spanisch: Señora) Siehe auch Tiefstellung Liniensystem (Typografie)
Hochstellung by Thijs!bot, u.a. () [WPD11/H19/21096]
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je nach Konstellation, Engagement und Fachkompetenz der Ehrenamtsträger im Vorstand einen sehr unterschiedlichen Gestaltungsspielraum und Machtposition entwickeln: Teilweise existieren sogenannte „Präsidentenkammern“ mit schwachem Hauptgeschäftsführer, der sich nur auf die Verwaltung des Hauses beschränkt. Teilweise gibt es „HGF-Kammern“ mit schwachem Präsidium, das fast nur repräsentativ tätig wird. Dort bestimmt der Hauptgeschäftsführer den Kurs. Das lässt sich ebenfalls auf "Präsidentenverbände" oder "HGF-Verbände" übertragen. Weitere Führungsmitarbeiter von Kammern und Verbänden, die einen wichtigen Geschäftsbereich leiten, werden teilweise zu Geschäftsführern ernannt oder gewählt, um den
Hauptgeschäftsführer by Cepheiden, u.a. () [WPD11/H19/20717]
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Wissenschaft berief, der als durchsetzungsfähig geltende Wittling gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Wissenschaftsminister Jürgen Zöllner (SPD) im Februar 1997 eine Sachverständigenkommission, die eine Strukturreform der Universität des Saarlandes vorbereiten sollte. Die Sachverständigenkommission erarbeitete unter der Leitung von Dieter Simon ein Gutachten, das im März 1998 in Saarbrücken vorgestellt wurde. In diesem Gutachten wurden zwei Zielsetzungen verfolgt, nämlich die Systemevaluation des Hochschulbereichs der Region Saarland-Trier-Westpfalz und die Entwicklung eines tragfähigen Konzeptes für die Universität des Saarlandes. Von November 1999 bis Juni 2002 übernahm
Henner Wittling by 88.130.28.147, u.a. () [WPD11/H19/19378]
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der Wilhelm Tietjen Stiftung an den Kaufmann R. Meyer aus Kirchlinteln verkauft. Dieser beabsichtigt, aus dem ehemaligen Rittergut mit Hilfe von Investoren ein Erholungszentrum mit Spa, Wellness und Hotel zu machen([http://www.kreiszeitung.de/nachrichten/landkreis-verden/verden/wellness-freizeit-heisenhof-1435170.html] Wellness und Freizeit auf dem Heisenhof, kreiszeitung.de 6.10.2011), das den Namen Gut Ramdohr tragen soll. Er kämpft nun um den Erhalt der zahlreichen historischen Gebäude und gegen die bestehende Abrissverfügung(http://www.gegendenabriss.de). Ob er jedoch Erfolg hat, wird sich wahrscheinlich spätestens im Frühjahr 2012 zeigen. Nach Aussagen des Landrates Peter
Heisenhof by Nicoasc, u.a. () [WPD11/H19/18486]
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südwärts fließt. Vom Flusslauf erstreckt sich das Gemeindeareal ostwärts über den Hang von Hotonnes bis auf den anschließenden breiten Höhenrücken, der teils von Wäldern, teils von Bergweiden bestanden ist. Nach Norden reicht der Gemeindeboden auf das ausgedehnte Plateau de Retord, das im Osten vom Kamm des Crêt du Nu flankiert wird. Nahe dessen Gipfel wird mit 1338 m ü. M. die höchste Erhebung von Hotonnes erreicht. Zu Hotonnes gehören neben dem eigentlichen Ort auch verschiedene Weiler und Gehöfte, nämlich: La Rivoire
Hotonnes by Krdbot, u.a. () [WPD11/H19/18373]
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Autoren ausgewählt, deren Werke jeweils am letzten Samstag im Oktober im Rahmen einer Lesung im Ortsteil Holzhausen der Stadt Immenhausen prämiert werden. Der Preis besteht seit 2002 und wurde von dem Schriftstellerehepaar Dagmar Garbe und Dr. Burckhard Garbe (Immenhausen-Holzhausen) initiiert, das seitdem als ehrenamtliche Zentraljury des Wettbewerbs fungiert. Im Jahr 2006 fand der Wettbewerb zum Thema „Warum eigentlich nicht?“ statt. Teilnahmeberechtigt waren Autorinnen und Autoren im Alter von 16 bis 30 Jahren. Insgesamt gingen rund 190 Einsendungen ein. Die Preisverleihung im
Holzhäuser Heckethaler by 87.168.253.54, u.a. () [WPD11/H19/17619]
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jap. {{lang|ja-Jpan|中条比紗也}}, Nakajō Hisaya; * 12. September 19xx in Ōsaka, Japan) ist eine japanische Manga-Zeichnerin.Ihren ersten Manga veröffentlichte Nakajo im November 1994 mit der Kurzgeschichte Heart no Kajitsu (dt. etwa „Die Frucht des Herzens“) im Manga-Magazin Hana to Yume, das sich an jugendliche Mädchen richtet, sich also auf Mangas der Shōjo-Gattung spezialisiert. Für dieses Magazin, für das zu dieser Zeit unter anderem auch Kaori Yuki und Marimo Ragawa arbeiteten, schuf sie in der folgenden Zeit mehrere weitere kurze Mangas. Ihr
Hisaya Nakajo by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H19/15168]
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auf Mangas der Shōjo-Gattung spezialisiert. Für dieses Magazin, für das zu dieser Zeit unter anderem auch Kaori Yuki und Marimo Ragawa arbeiteten, schuf sie in der folgenden Zeit mehrere weitere kurze Mangas. Ihr erstes längeres Projekt war Yume miru happa, das von April bis Mai 1995 in 90 Seiten im Hana to Yume und später, gemeinsam mit einigen kurzen Werken der Autorin, beim Hakusensha-Verlag als Sammelband veröffentlicht wurde. Nach dem vier Einzelkapitel umfassenden Usotsuki na Taiyō begann sie mit der aus
Hisaya Nakajo by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H19/15168]
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Bis zum Verlust der Hütte an den CAI war diese Hütte im Besitz der DAV-Sektion Kassel. Daher rührt auch noch der Name Alte Kasseler Hütte. Lage und Zustieg Die Hochgallhütte liegt an der Nordseite des Rieserferner-Hauptkamms hoch über dem Bachertal, das bei Rein in Taufers ins Reintal mündet und bei Sand in Taufers in das Ahrntal. Sie liegt somit in Südtirol, Italien. Der einfachste Zustieg zur Hütte erfolgt aus dem Bachertal südseitig durch Lärchenwälder, vorbei an Ternerhütte (1.874 m), einem Wasserfall
Hochgallhütte by Aka, u.a. () [WPD11/H19/15217]
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im Zeitraum von 1881 bis 1885 häufig im Hohenhaus auf und nannte es ein „Nest der Paradiesvögel“. Zur Hochzeit seines Bruders Georg mit Adele, einer der fünf Thienemann-Töchter vom Hohenhaus, im September 1881 schrieb Gerhart Hauptmann das kleine Festspiel Liebesfrühling, das am Polterabend uraufgeführt wurde. Auf dieser Hochzeit lernte er die Schwester Marie Thienemann kennen, mit der er sich heimlich verlobte. Sein Bruder Carl Hauptmann heiratete 1884 Martha Thienemann, eine weitere der fünf Schwestern. Am 5. Mai 1885 heiratete Gerhart Hauptmann
Hohenhaus by Jbergner, u.a. () [WPD11/H19/16118]
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und einer Sprachausbildung in Paris übernahm Helmut Kutin im Herbst 1967 seine erste Aufgabe im Rahmen von SOS-Kinderdorf International. Er begann mit dem Bau des ersten vietnamesischen SOS-Kinderdorfes in Saigon, dem heutigen Ho-Chi-Minh-Stadt. 1968 übernahm er die Leitung dieses Dorfes, das damals das größte SOS-Kinderdorf der Welt war. Er baute und betreute ein weiteres SOS-Kinderdorf und zwei Jugendeinrichtungen in Vietnam, ehe er 1976, ein Jahr nach Ende des Vietnamkriegs, das Land verlassen musste. Helmut Kutin verlegte seinen Arbeitsplatz für die Leitung
Helmut Kutin by Logograph, u.a. () [WPD11/H19/14540]
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derartigen Geleit lief HMS Imperial am 11. Oktober 1940 auf eine Minensperre, die von italienischen Zerstörern gelegt worden war. Die Reparatur der schweren Schäden nahm sechs Monate in Anspruch. Im Mai 1941 wurde der Zerstörer zu einem weiteren Geleit herangezogen, das durch das gesamte Mittelmeer lief, um die bedrängte 8. Britische Armee mit Kriegsgerät zu versorgen. Nach Ende der Geleitaufgabe sollte der Zerstörer alliierte Truppen während der Luftlandeschlacht um Kreta von der Insel evakuieren. Am 28. Mai 1941 wurde der anlaufende
HMS Imperial (D09) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H19/12408]
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{{Dieser Artikel| behandelt ein indigenes Volk. Zu weiteren Bedeutungen, siehe HET.}} Die Het (Eigenbezeichnung), auch als Pampas bekannt, waren ein indigenes Volk, das die Pampa-Ebene auf dem Territorium des heutigen Argentinien bis ins 18. Jahrhundert hinein bewohnte. Heute sind sie als eigene kulturelle Gruppe ausgestorben, ihre Sprache wird schon seit Anfang des 19. Jahrhunderts wegen der Araukanisierung (Übernahme der Kultur der Mapuche) nicht
Het by Saltose, u.a. () [WPD11/H19/12735]
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dritten Mal nach 1972 und 1976 Meister. Der Meister des Vorjahres Empor Rostock landete nur auf dem fünften Platz. Von den beiden Neulingen gelang Motor Eisenach der Klassenerhalt. Dagegen stieg die BSG Chemie Premnitz bereits zum vierten Mal wieder ab, das dritte Mal davon nach nur einer Saison. Ebenfalls in die Zweitklassigkeit ging es nach acht Jahren ununterbrochener Zugehörigkeit zur DDR-Oberliga für die BSG ZAB Dessau.(Die Verein der "DDR"-Oberliga 1964-1991, www.bundesligainfo.de (24. Juli 2007)) Aufsteiger für die kommende
Handball-DDR-Oberliga 1978/79 by Pessottino, u.a. () [WPD11/H19/11053]
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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in DeutschlandHörste ist ein Dorf, das zur Stadt Lippstadt im Kreis Soest in Nordrhein-Westfalen gehört. Geschichte Bauernhaus in Hörste Kriegerdenkmal Urkundlich erwähnt wurde der Ort erstmals 881, als König Ludwig III. die Bewohner der freien Mark Hörste der Gerichtsbarkeit des Bischofs zu Paderborn unterstellte. Die Kirche
Hörste (Lippstadt) by AlterWolf49, u.a. () [WPD11/H19/10654]
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Von 1999 an ist er Vizepräsident vom Dachverband freier Weltanschauungsgemeinschaften (DFW)(Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften e.V.) und Mitherausgeber der Schriftenreihe des DFW(Schriftenreihe für freigeistige Kultur). 2003 wurde Horst Prem zum Vorsitzenden des Jugend- und Familienbildungswerkes Klingberg e.V. gewählt, das in Klingberg/Scharbeutz eine Bildungsstätte betreibt. Umweltschutzengagement Als Präsident der Deutsche Unitarier Religionsgemeinschaft (1985) und auch noch danach war Horst Prem federführend mitbeteilgt an den Eingaben zu Umweltschutz-Grundgesetzänderungen betreffend der Staatszielbestimmung des Naturschutzes, wie sie schließlich 1994 im Art. 20a
Horst Prem by KarlV, u.a. () [WPD11/H19/09239]
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anrücken sah, kehrte er um und floh. Mit Hilfe des Ras Ali gelangte Hezekiah danach auf den Thron. In den ersten Jahren seiner Herrschaft bot Hezekiah Unterschlupf für Selasse, der Tigray überfallen hatte. Daneben rückte Hezekiah auch gegen Sannaer vor, das er plünderte und verwüstete.(E. A. Wallis Budge: A History of Ethiopia: Nubia and Abyssinia. 1928 Anthropological Publications (Oosterhout, Niederlande 1970), S. 479.) Trotz dieser Zeichen militärischer Stärke, war seine Macht sehr beschränkt. Die königliche Chronik hält fest, dass zum
Hezekiah by Letdemsay, u.a. () [WPD11/H19/07481]