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Rademann wurde 2000 als Professor für Chordirigieren an die Musikhochschule Dresden berufen, wiederholt leitet er dort auch Aufführungen der Opernklasse (u. a. Titus), oratorische Konzerte und initiierte eine Kantatenreihe im Marcolini-Palais. 1994 initiierte er das Fest alter Musik im Erzgebirge, das bis 2008 jährlich in der ersten Juliwoche an verschiedenen Orten im Erzgebirge stattfand. 2010 fand erstmals das Musikfest Erzgebirge statt, Rademann ist Intendant des neugegründeten Festivals. (http://www.musikfest-erzgebirge.de/festival.php) Am 31. Mai 2008 wurde ihm von Landtagspräsident Erich Iltgen „für sein Engagement
Hans-Christoph Rademann by Akeuk, u.a. () [WPD11/H16/84984]
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Heute gehören aber auch Suppen, Eintöpfe, Fleischkonserven und Fertiggerichte sowie frische Produkte wie Bratwürste zum Angebot. Die Produktionsstätte in Halberstadt steht unter Denkmalschutz und kann nach Anmeldung montags bis samstags besichtigt werden. Dem Familienbetrieb angeschlossen sind das Vier-Sterne-S-Hotel Villa Heine, das in der aufwendig renovierten Gründer-Villa von Heine untergebracht ist, das Waldhotel Humboldt in Salzhemmendorf (Niedersachsen) sowie die Gasthausbrauerei Brauhaus Heine. Halberstädter Würstchen Der rauchige Geschmack der in traditionellem Handwerk hergestellten Halberstädter Würstchen wird durch die patentierte, weltweit einzigartige „Kaminräucherung“ mit
Halberstädter by Pomfuttge, u.a. () [WPD11/H16/84888]
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an der britischen Ostküste ab. Bei einem solchen Geleit wurde HMS Exmouth durch einen Torpedo des deutschen U-Boots U 22 am 21. Januar 1940 bei Wick, Caithness, im Moray Firth versenkt. Der Torpedo traf direkt in Höhe des vorderen Magazins, das sogleich explodierte. Die gesamte Besatzung von 189 Mann kam bei dem Untergang ums Leben. Das Wrack wurde erst im Jahre 2001 nach einer längeren Suche gefunden. Es steht als anerkannte Kriegsgräberstätte unter besonderem gesetzlichen Schutz. Literatur M. J. Whitley: Destroyers
HMS Exmouth (H02) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H16/84617]
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als Pfarrkirche für die umliegenden Dörfer Evestorf und Bredenbeck sowie die später wüst gefallenen Dörfer Wennigerode (Wennigrehr) und Sattendorpe (Sattendorf) eingerichtet. Neuzeit Im Siebenjährigen Krieg beherbergte Holtensen nach der Schlacht von Hastenbeck die Französische Armee unter Marschall Richelieu. Ein Heerlager, das von Bredenbeck bis Linderte reichte, wurde am 10. August 1757 aufgeschlagen. Rund 40.000 Mann haben dort campiert, bevor sie das kampflos übergebene Hannover plünderten. Der älteste publizierte Ortsplan geht auf die Lagepläne der Franzosen zurück.(Du Bois, Camps topographiques de
Holtensen (Wennigsen) by CM Wgs, u.a. () [WPD11/H16/84742]
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evangelische und eine katholische Kirche bestehen im Ort. Die evangelische Kirche bildet eine eigene Kirchengemeinde, die Holtensen, Bredenbeck und Evestorf umfasst. Kernort der Gemeinde ist die Holtenser Kirche. Diese ist ein Baudenkmal und beherbergt z.B. das traditionelle Kronsberger Krippenspiel, das in Holtensen alljährlich aufgeführt wird. Die katholische Kirche war zunächst Teil der Bennigser Gemeinde und gehört nun zu St. Bonifatius Gehrden. Diese ist untergebracht auf dem Areal der ehemaligen Basse'schen Mühlen an der Landesstraße nach Bredenbeck. In Holtensen liegt einer
Holtensen (Wennigsen) by CM Wgs, u.a. () [WPD11/H16/84742]
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Philosophie an der Katholischen Universität in Löwen, und wurde Mitglied im Katholiek Vlaams Hoogstudenten Verbond, einem Hochschulbund katholischer Studenten aus Flandern. 1953 wurde er Rechtsanwalt und Dozent für Wirtschaftsrecht. 1958 wurde er in das Stadtparlament von Antwerpen gewählt - ein Amt, das er bis 1998 behielt. 1963 trat er in die Partei Volksunie ein, deren Vorsitzender er von 1975 bis 1979 werden sollte. Unter seiner Ägide erhielt die Partei eine links-liberalere Ausrichtung. Er nahm am Entwurf des Egmont-Paktes teil, dessen Nicht-Ratifizierung durch
Hugo Schiltz by Athenchen, u.a. () [WPD11/H16/83888]
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Wappen des Herzogtums Pommern Karte des Herzogtums Pommern aus dem 17. JahrhundertHerzogtum Pommern ist die heute übliche Bezeichnung für das Herrschaftsgebiet der aus slawischer Wurzel stammenden Fürstendynastie der Greifen, das in wechselnder räumlicher und politischer Aufteilung vom 12. bis zum 17. Jahrhundert in dem Gebiet der historischen Landschaft Pommern bestand. Auf dem Gebiet Pommerns, gelegen an der Südküste der Ostsee auf beiden Seiten des Flusses Oder, bestehen heute der Landesteil
Herzogtum Pommern by Gloser, u.a. () [WPD11/H16/84002]
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Länder Schlawe-Stolp aus der Erbmasse des 1295 erloschenen Herzogshauses der Samboriden. Nach dem Tod des Fürsten von Rügen Wizlaw III. fiel 1325 das Fürstentum Rügen an Pommern-Wolgast. In den Jahren 1368 und 1372 wurde die Teilung von Pommern-Wolgast in Hinterpommern, das an Bogislaw V. fiel, und Vorpommern, das an die Söhne Barnims IV., Bruder Bogislaws V., ging, beschlossen. Der dritte Bruder Wartislaw V. erhielt zunächst eine Abfindung, 1372 dann Neustettin, das nach seinem kinderlosen Tod wieder an Pommern-Wolgast zurück fiel. Im
Herzogtum Pommern by Gloser, u.a. () [WPD11/H16/84002]
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erloschenen Herzogshauses der Samboriden. Nach dem Tod des Fürsten von Rügen Wizlaw III. fiel 1325 das Fürstentum Rügen an Pommern-Wolgast. In den Jahren 1368 und 1372 wurde die Teilung von Pommern-Wolgast in Hinterpommern, das an Bogislaw V. fiel, und Vorpommern, das an die Söhne Barnims IV., Bruder Bogislaws V., ging, beschlossen. Der dritte Bruder Wartislaw V. erhielt zunächst eine Abfindung, 1372 dann Neustettin, das nach seinem kinderlosen Tod wieder an Pommern-Wolgast zurück fiel. Im Jahr 1456 wurde die Universität Greifswald gegründet
Herzogtum Pommern by Gloser, u.a. () [WPD11/H16/84002]
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1368 und 1372 wurde die Teilung von Pommern-Wolgast in Hinterpommern, das an Bogislaw V. fiel, und Vorpommern, das an die Söhne Barnims IV., Bruder Bogislaws V., ging, beschlossen. Der dritte Bruder Wartislaw V. erhielt zunächst eine Abfindung, 1372 dann Neustettin, das nach seinem kinderlosen Tod wieder an Pommern-Wolgast zurück fiel. Im Jahr 1456 wurde die Universität Greifswald gegründet. Von 1478 bis 1523 kam es nochmals zu einer Vereinigung der beiden pommerschen Herzogtümer unter Bogislaw X. Bereits 1523 wurde Pommern jedoch wiederum
Herzogtum Pommern by Gloser, u.a. () [WPD11/H16/84002]
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durch Gesetze unterdrückt und wollten nicht in andere feindlich gesinnte europäische Länder ins Exil gehen, deshalb zeigten sie großes Interesse an einer Auswanderung nach Amerika. Gilbert versprach ihnen ein Gebiet von 9 Millionen Acres (36000 km²) um den Fluss Norumbega, das er unter ihnen austeilen wollte, auch wenn es unter der Herrschaft der Krone stehen würde. Die katholische Finanzierung zerschlug sich jedoch, unter anderem, weil die Katholiken gezwungen werden sollten, vor der Abreise ihre Strafsteuern zu begleichen: Diese Strafsteuer mussten sie
Humphrey Gilbert by Grand Tour, u.a. () [WPD11/H16/84308]
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in Heidelberg schloss er mit einer Promotion in Medizin 1821 ab. Im darauffolgenden Jahr wurde er zum Professor für Naturgeschichte ernannt. Ab 1830 übernahm Bronn zusammen mit Karl Cäsar von Leonhard die Redaktion des Jahrbuchs für Mineralogie, Geognosie und Petrefactenkunde, das von Leonhard zuvor als Taschenbuch für die gesammte Mineralogie herausgegeben hatte. Von 1833 bis zu Leonhards Tod führten beide ihr gemeinschaftliches Werk als Neues Jahrbuch für Mineralogie, Geognosie und Petrefactenkunde fort. 1862 arbeitete Bronn daran zusammen mit Gustav von Leonhard
Heinrich Georg Bronn by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/H16/82715]
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Victor Carus, die meist als Standardübersetzung verwendet wird (Stuttgart, E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung, 1876). Ähnlich verhielt es sich mit der Übersetzung von Darwins Buch zur Orchideenbestäubung ("On the various contrivances by which British and foreign orchids are fertilised by insects"; 1862), das der als Paläontologe völlig fachfremde Bronn kurz vor seinem Tod in einer im Detail stellenweise schwachen Übersetzung noch vorlegte (Stuttgart, E. Schweizerbart'sche Verlagsbuchhandlung, 1862). Auch in diesem Fall wurden spätere Auflagen von Carus übersetzt. 1861 wurde Bronn mit der Wollaston-Medaille
Heinrich Georg Bronn by Cholo Aleman, u.a. () [WPD11/H16/82715]
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in der DDR von der Deutschen Reichsbahn als Haupt- und Vorsignale eingesetzt wurden. Im Rahmen der Entwicklung von Tageslichtsignalen als Ersatz für die veralteten Formsignale einigten sich die Eisenbahnverwaltungen der Ostblockstaaten (organisiert in der OSShD) auf ein weitgehend vereinheitlichtes Signalsystem, das durch die Zusammenfassung von Vor- und Hauptsignalfunktion in einem einzigen Signalschirm und die Signalisierung der erlaubten Höchstgeschwindigkeit durch unterschiedliche Anordnung farbiger Lichter gekennzeichnet ist. Bei der Deutschen Reichsbahn wurden diese Signale als Hl-Signale bezeichnet und 1958 in die Signalordnung aufgenommen
Hl-Signalsystem by Punk deluxe, u.a. () [WPD11/H16/81525]
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Signalbegriff Langsamfahrt (Hp2) am Hauptsignal und Langsamfahrt erwarten (Vr2) am Vorsignal. Dieses Problem hatte bereits bei Einführung der Hl-Signale zu einer Umrüstung der Vorsignale in der DDR geführt. Daher entschieden sich die beiden deutschen Bahnverwaltungen zur Schaffung des neuen Ks-Signalsystems, das mit den bestehenden Signalsystemen nicht im Widerspruch steht und gegenüber dem Hl-Signalsystem eine breitere Differenzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeiten erlaubt. Daher werden die Hl-Signale bei fälligen Stellwerksmodernisierungen durch Ks-Signale ersetzt. Zusätzliche Signale Literatur und Weblinks Werk für Signal- und Sicherungstechnik Berlin
Hl-Signalsystem by Punk deluxe, u.a. () [WPD11/H16/81525]
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Landestheater, dem Tiroler Landestheater Innsbruck, das Donaufestival Krems, die Wiener Kammeroper, das Theater an der Winkelwiese in Zürich, das Festival Musica Iudaica in Prag, die Kulturbrauerei in Berlin, das Festival "Theater ohne Grenzen" in Szczecin, das Kosovarische Nationaltheater in Priština, das National Arts Centre in Ottawa, der Concordia-University in Montréal, dem United States Holocaust Memorial Museum in Washington D.C., dem Museum of The Holocaust in Los Angeles und dem alljährlich stattfindenden Singapore Arts Festival. In Dresden wurde Gantschacher für das
Herbert Gantschacher by Schleppnik, u.a. () [WPD11/H16/82679]
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den Städten Erfurt, Odessa, Sankt Petersburg, Helsinki und Bergen, wo er auch Vorträge hielt. Zurzeit ist Gantschacher künstlerischer Leiter des jährlichen Europäischen und Internationalen Gehörlosentheatertheaterfestivals in Wien. Zudem ist er künstlerischer Leiter des Theater- und Forschungsprojektes Krieg ist daDa, für das er auch zwei Ausstellungsprojekte kuratiert hat, "Zeuge und Opfer der Apokalypse - Der österreichische Komponist Viktor Ullmann im Ersten Weltkrieg als Artilleriebeobachter Zeuge des Giftgasangriffs an der Isonzofront am 24. Oktober 1917 bei Bovec (Flitsch / Plezzo) und im Zweiten Weltkrieg als
Herbert Gantschacher by Schleppnik, u.a. () [WPD11/H16/82679]
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des 20. Jahrhunderts wurde deren Grund und Boden vom neu gegründeten Unternehmen Eneborgs AB zerstückelt. Man ermunterte Handwerker und Arbeiter, hier Eigenheime zu bauen. Der Name des neuen Stadtteils leitet sich wahrscheinlich von einem ehemaligen Gebäude in dieser Gegend ab, das sich mit dem Schriftzug „Högaborg“ schmückte, wie es auf alten Fotografien zu sehen ist. Innerhalb nur eines Jahres – zwischen 1903 und 1904 – wuchs die Bevölkerung im Stadtteil von 280 auf 1547 Menschen an, um nur wenige Jahre später bei 2731
Högaborg by Århus, u.a. () [WPD11/H16/80745]
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für Anpassung von Begriffen an die Volkssprache.(Hühnergeschrei - ein Ei hingelegt, fm5.at) Infrastruktur Im Ort gibt es die Freiwillige Feuerwehr, eine Asphalt-Eisstock-Bahn, einen Schlossereibetrieb und ein Gasthaus. Der ansässige Auto- und Landmaschinenhändler betreibt ein 1920 erbautes und 1996 erneuertes Wasserkraftwerk, das laut offizieller Angabe jährlich 650.000 kWh Strom erzeugt. Einzelnachweise {{SORTIERUNG:Huhnergeschrei}}
Hühnergeschrei by Buchwiss, u.a. () [WPD11/H16/80710]
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Hybridsort ist ein spezielles Sortierverfahren, das die Eigenschaften von Bucketsort mit anderen Sortierverfahren wie Heapsort oder Quicksort kombiniert.Die zu sortierenden Schlüssel werden nach dem Prinzip von Bucketsort aufgeteilt. Die so vorsortierten Elemente werden dann mit dem Heapsort-Algorithmus endgültig sortiert. Die durchsortierten Eimer werden dann aneinandergefügt. Voraussetzung
Hybridsort by Wnme, u.a. () [WPD11/H16/80663]
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kleinen Grundstück Reis an. Als Gegner der Batista-Diktatur hatte er bereits 1957 beim Transport von Verstärkungstruppen für die Rebellenarmee um Fidel Castro geholfen, ging dann aber nach Costa Rica ins Exil. Im März 1958 kehrte er an Bord eines Flugzeuges, das eine Waffenlieferung für die Rebellenarmee nach Kuba brachte, wieder zurück. Fidel Castro ernannte ihn zum Offizier und teilte ihn der III. Front der Rebellenarmee unter dem damaligen Comandante Juan Almeida zu. Im August 1958 wurde er selbst zum Comandante der
Huber Matos by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H16/80958]
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Offiziere wollten mit ihm zurücktreten. Daraufhin wurde er des Verrats beschuldigt und auf Befehl Castros von Camilo Cienfuegos (nach Matos' Angaben eher widerwillig und zweifelnd) verhaftet und anschließend in La Cabaña, der Festung von Havanna, vor ein „revolutionäres Gericht“ gestellt, das ihn im Dezember 1959 wegen konterrevolutionären Hochverrats zu zwanzig Jahren Haft verurteilte, die er voll verbüßen musste. Die Todesstrafe blieb ihm damit im Gegensatz zu vielen anderen in dieser Zeit als „Konterrevolutionäre“ Beschuldigten erspart, obwohl Fidel Castro selbst in einer
Huber Matos by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H16/80958]
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Kunstmaler widmete sich Hermann Grosselfinger intensiv dem Alpinismus. Er ist Gründungsmitglied des Sonthofer Skiclubs und Pionier auf dem Gebiet des Alpinsports. Hermann Grosselfinger starb 1979 im Alter von 90 Jahren in Sonthofen. Seither verwalten seine Nachkommen das Archiv des Künstlers, das sich neben Schriftstücken und Grafiken vor allem aus Öl- und Temperabildern zusammensetzt. Hermann Grosselfinger (1889-1979): Weihnachtsstern (1971, Öl auf Leinwand) Besondere alpine Leistungen 1921 Erstbegehung Hohes Licht-Ostwand (V. Grad) mit Schraudolph( Ernst Zettler, Heinz Groth: Alpenvereinsführer – Allgäuer Alpen. 12., völlig
Hermann Grosselfinger by Kauk0r, u.a. () [WPD11/H16/80743]
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der Familie Pflugk, um 1515–1520; wahrscheinlich Flügel des ehemaligen Familienaltars der Familie Pflugk) Maria mit dem Kinde auf einer Mondsichel stehend, um 1515–1520; wahrscheinlich Flügel des ehemaligen Familienaltars der Familie Pflugk) Annaberg-Buchholz, Franziskanerkirche Die heilige Veronika mit dem Schweißtuch Christi, das von zwei Engeln gehalten wird, um 1523/24; Bekrönung des ehemaligen Hochaltars der Franziskanerkirche in Annaberg Die Heiligen Klara und Ludwig, um 1523/24; Altarflügel des ehemaligen Hochaltars der Franziskanerkirche in Annaberg Die Heiligen Margareta und Christophorus, um 1523/24; Altarflügel des ehemaligen
Hans Hesse by LeastCommonAncestor, u.a. () [WPD11/H16/80499]
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CIWS 4 x Bofors 40 mm Die Hr. Ms. De Ruyter (C-801) (vollständige niederländische Bezeichnung: Hr. Ms. Kruiser De Ruyter) war ein Kreuzer der De-Zeven-Provinciën-Klasse der Königlich Niederländischen Marine. Sie wurde 1953 in Dienst gestellt und war das neunte Schiff, das nach dem Admiral Michiel de Ruyter benannt wurde. Dieser Kreuzer war, zusammen mit seinem Schwesterschiff [[Hr. Ms. De Zeven Provinciën (C-802)|De Zeven Provinciën]], das größte in den Niederlanden gebaute Kriegsschiff. Nach ihrer Laufbahn bei der niederländischen Marine im Jahre
Hr. Ms. De Ruyter (C-801) by Felix Stember, u.a. () [WPD11/H16/79747]