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Staaten widmete. Waren seine wissenschaftlichen Arbeiten zunächst stark neoklassisch orientiert (auch in Umwelt- und Energiefragen), so wandelte sich sein Forschungsinteresse im Laufer der 80er und 90er Jahre zusehends. 1984 erschien unter seiner Herausgeberschaft „Qualitatives Wachstum. Einführung in Konzeptionen der Lebensqualität“, das die zunehmende Kluft zwischen traditionellen Sozialproduktsberechnungen und der schwer zu fassenden Größe „Lebensqualität“ thematisierte. Majer wurde zu einem Wachstumskritiker, der den negativen Folgen quantitativen Wirtschaftswachstums immer mehr das Leitbild einer „nachhaltigen Entwicklung“ entgegenstellte. Seit Gründung des unw ist Majer in
Helge Majer by Zollernalb, u.a. () [WPD11/H18/19095]
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einer Diktatur von 1931 war „Gewidmet dem Führer des kommenden Reiches“. Nach 1945 waren die Romane von Hans Heyck wenig gefragt. Sein einziges nach 1945 erschienenes größeres Werk, mit einer Auflage von 5.000, war Clausewitz. Ein Lebens- und Zeitbild (1968), das er allerdings schon während des Zweiten Weltkrieges geschrieben hatte. Es erschien im rechtsextremistischen Druffel-Verlag. Heyck betätigte sich auch als Dichter und erhielt 1955 den Ehrenring „Dem deutschen Gedicht” des „Deutschen Kulturwerkes Europäischen Geistes” zugesprochen, einer rechtsextremen Organisation, die sich als
Hans Heyck by Feuerspiegel, u.a. () [WPD11/H18/18083]
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Festival 2007 Premiere und wurde von der Jury als „außergewöhnliche dokumentarische Arbeit“ mit einer lobenden Erwähnung bedacht. Ratzenböck ist verheiratet und hat einen Sohn. Gründung des Cowboymuseums Im Jahr 1991 gründete Ratzenböck das Cowboymuseum Fatsy in Pichling bei Linz, für das er über 5.000 Exponate aus den USA zusammengetragen hat. Im Museum fungiert Ratzenböck selbst als Führer durch die amerikanische Geschichte. Das Museum ist in Europa einzigartig und wurde von amerikanischen Westernvereinigungen mehrmals ausgezeichnet. Ratzenböck legt Wert darauf, dass die Darstellung
Hans-Jörg Ratzenböck by LangerFuchs, u.a. () [WPD11/H18/17660]
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unter Feldsteins Ägide am größten war, während Kurtzman den Zeitgeist niemals wieder so entscheidend mitprägte oder einen ähnlichen Erfolge hatte. Nichts, was Kurtzman nach Mad in Angriff nahm, hatten denselben Biss oder dieselbe Schärfe der genauen Beobachtung; Little Annie Fanny, das er mehr als 25 Jahre zeichnete, war dagegen eher banal und klischeehaft. Kurtzman war auch Redakteur von Trump, das Hugh Hefner 1957 herausgab und das Kurtzmans an Mad geschulte Vorstellungen in ein Hochglanzformat umsetzte. Später war er Mitglied einer Künstlervereinigung
Harvey Kurtzman by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/H18/17419]
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eine Schenkung in den Besitz der Gemeinde Wien. Das Pförtnerhaus ist denkmalgeschützt.( Liste der denkmalgeschützten Objekte in Wien/Döbling ) 1982 zog die Pfadfindergruppe 83 „Baden-Powell“ ins ehemalige Pförtnerhaus ein, 1984 bekamen die Ranger und Rover der Gruppe ein zweites Heim, das den Namen Dr. Werner Habicher Heim trägt. Das erste Heim brannte zu Ostern 1992 aus, wurde aber bald wiederhergestellt. Die Böschung der Arsenalterrasse im Heiligenstädter Park ist laut der Wiener Geotopkartierung von 1999 ein schützenswertes Geotop. In der Böschung gegen
Heiligenstädter Park by Johann Baptist M. , u.a. () [WPD11/H18/15786]
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30-Kanonen-Segel-Fregatte bzw. Schiff 5. Ranges mit dem Namen Renommée, 1747 von der [[HMS Dover (1740)|HMS Dover]] erbeutet und in HMS Renown umgetauft, 1771 abgewrackt. [[HMS Renown (1774)|HMS Renown]] war ein Segelschiff 4. Ranges mit 50 Kanonen von 1774, das im Jahre 1794 abgebrochen wurde. [[HMS Renown (1798)|HMS Renown]] war ein 74-Kanonen-Linienschiff 3. Ranges aus dem Jahr 1798, ursprünglich für den Namen Royal Oak vorgesehen, aber 1796 noch vor Kiellegung umbenannt; sie war ab 1814 im Hafendienst und wurde
HMS Renown by HRoestBot, u.a. () [WPD11/H18/15475]
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traditionsreichen Musikerfamilie: Sein Großvater Hüsnü Şenlendirici spielte Klarinette und Trompete, der andere Großvater Fahrettin Köfteci Klarinette, sein Vater Ergün Şenlendirici Trompete. Leben und Wirken 1988 nahm Hüsnü Şenlendirici sein Studium am Staatskonservatorium für türkische Musik der Technischen Universität Istanbul auf, das er 1992 ohne Abschluss beendete. Er spielte in der "Magnetic Band" des Schlagzeugers Okay Temiz und trat auf Hunderten von Festivals in der Türkei auf. Auch mit der deutschen Gruppe "Embryo" tourte er und nahm Alben mit ihr auf. Daneben
Hüsnü Şenlendirici by Inkowik, u.a. () [WPD11/H18/15377]
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Loßnitzer studierte Astronomie, Mathematik, Geophysik und Meteorologie an der Universität Leipzig. Anschließend war er als Assistent bei verschiedenen Universitätsinstituten und beim thüringischen Landeswetterdienst tätig. Im Jahr 1927 wurde er zum Leiter der Wetter- und Sonnenwarte St. Blasien ernannt, ein Amt, das er bis 1933 versah. In dieser Zeit wirkte Loßnitzer bahnbrechend für die bioklimatische Forschung. Er entwickelte Geräte und untersuchte die Einwirkung des Wetters auf Kranke und Genesende. Mit seinen Arbeiten wurde er zu einem der Mitbegründer der Biometeorologie und speziell
Heinz Loßnitzer by Mogelzahn, u.a. () [WPD11/H18/15355]
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aschereicher Brennstoffe wie Hackschnitzel mit hohem Rindenanteil werden auch Ascheaustragssysteme eingesetzt, bei denen die Brennrückstände mittels Förderschnecken in Sammelbehälter transportiert werden. Wärmeübertragung und -speicherung Ebenso wie bei der Verwendung anderer Brennstoffe erhitzt die Verbrennung des Energieträgers im Kessel das Wasser, das als Wärmeüberträger eines Heiz- und/oder Warmwassersystems dient und die Wärmeenergie über Pumpen und Rohrleitungen an den Ort des Verbrauchs transportiert. Da eine weitestgehend vollständige Verbrennung der Hackschnitzel nur im Regelbetrieb möglich ist und während der Aufwärm- und der Ausbrandphase
Hackschnitzelheizung by Coronium, u.a. () [WPD11/H18/15667]
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HAT-P-1b im Größenvergleich mit JupiterHAT-P-1b ist ein Exoplanet im 450 Lichtjahre von der Erde entfernten Doppelsternsystem ADS 16402, das sich im Sternbild Eidechse („Lacerta“) befindet. HAT-P-1b ist ein Gasplanet und wurde mithilfe eines Netzwerks von kleinen Weitwinkelfernrohren, welche auf dem Hungarian Automated Telescope (HAT) basieren, entdeckt. Die Entfernung zwischen dem Gasplaneten und dem Stern HAT-P-1, den HAT-P-1b umrundet, beträgt
HAT-P-1b by EmausBot, u.a. () [WPD11/H18/14168]
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{{Dieser Artikel|beschreibt ein Weltraumteleskop. Für die gleichnamige Stadt, siehe Hinode (Tokio). Für den Bahnhof, siehe Bahnhof Hinode.}} HinodeHinode (jap. ひので; Sonnenaufgang) ist ein Weltraumteleskop, das von der japanischen Raumfahrtbehörde JAXA mit Beteiligung von ESA, von der britischen Forschungsorganisation PPARC und vom Marshall Space Flight Center der NASA, zunächst unter dem Namen SOLAR-B entwickelt wurde. Mit dem Satelliten sollen die Wechselwirkungen zwischen dem Magnetfeld der Sonne
Hinode by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H18/12838]
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verwickelte Magnetfelder in der Korona der Sonne zeigen. Durch diese Aufnahmen konnte die Theorie, dass durch solche Prozesse hochenergetische Teilchen erzeugt werden, bestätigt werden. Technik Hierzu sind im Wesentlichen drei Instrumente eingerichtet: SOT = Solar Optical Telescope Dies ist ein Instrument, das im sichtbaren Spektrum den Anteil von 480 bis 640 nm auswertet und einen Ausschnitt der Sonne von 175 km Kantenlänge darstellt. Das Instrument verfügt auch über ein Magnetometer/Magnetoskop zur Ausrichtung. XRT = X-Ray Telescope Ein Röntgenteleskop mit insgesamt 10 Filtern
Hinode by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H18/12838]
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das Ährchen und tragen 5-7 mehr oder weniger hervorstehende Rippen. Die oberste Vorspelze hat eine zurückgebogene Spitze, die allerdings meist unter den Hüll- und Deckspelzen verborgen ist. Trotzdem gilt diese zurückgebogene Vorspelzenspitze zusammen mit der fehlenden Ligula als wichtiges Merkmal, das die Gattung von nahe verwandten Gattungen, z. B. der Gattung Brachiaria abgrenzt. Verbreitung und Standortansprüche Die Hühnerhirsen kommen vor allen in den Tropen und wärmeren Gebieten der ganzen Welt vor. Einige Arten dringen auch in die gemäßigten Zonen vor. Alle
Hühnerhirsen by Seysi, u.a. () [WPD11/H18/14208]
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in Wien.Hermann Mucke in der Urania-Sternwarte, 1981 Leben Mucke studierte an der Technischen Universität Wien Physik, betätigte sich aber schon bald in der astronomischen Volksbildung. 1964 wurde er Leiter des Wiener Planetariums der Stadt Wien (2. Bezirk, neben dem Riesenrad), das er zu einer international beachteten Institution machte. 1971 übernahm er auch die Leitung der Urania-Sternwarte. Er führte beide Einrichtungen bis zu seiner Pensionierung im Jahre 2000. In Zusammenhang mit seiner Arbeit am Planetarium vertiefte sich Mucke in die astronomische Phänomenologie
Hermann Mucke by Emu, u.a. () [WPD11/H18/13290]
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Reichsfeste Grasburg 1423–1575 noch als Amtssitz der bernischen und freiburgischen Vögte diente, dann aber wegen der hohen Unterhaltskosten verlassen wurde. Im Dorf Schwarzenburg wurde dann ein neues Vogteischloss errichtet. Die Herrschaft rund um die Reichsfestung Grasburg war ein altes Reichslehen, das im Frühmittelalter in die Hand der Grafen von Kyburg kam. Nach deren Aussterben kam Grasburg an die Habsburger. 1310 mussten diese Grasburg an die Herzöge von Savoyen verpfänden, die sie ihrerseits an Bürger der Stadt Freiburg weiterverpfändeten. 1423 verkaufte Savoyen
Herrschaft Grasburg by L. aus W. , u.a. () [WPD11/H18/12368]
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ausgelastet. Er besteht aus zwei Teilen (Oberhafen und Unterhafen) die durch die Autobahn 661 getrennt werden. Der Oberhafen besitzt zwei Hafenbecken und ist durch die Hafenbahn und die nahe Autobahn landseitig sehr gut erreichbar. Der Unterhafen verfügt über ein Vorbecken, das sich in zwei weitere sehr lange Hafenbecken teilt. Vom Nordbecken wurde allerdings ein Stück abgetrennt, der heutige Schwedlersee. Über das Vorbecken führt die Honsellbrücke, über das Südbecken die Schmickbrücke. Der Mainkai, das Altstädter Mainufer, war der älteste Hafen der Stadt
Häfen in Frankfurt am Main by Dontworry, u.a. () [WPD11/H18/12532]
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Bildung der Gemeinde Wangerland noch die Unterklassen hinzu, wodurch eine Mittelpunktschule mit 600 Schülern in Hohenkirchen entstand, nur in Horumersiel, Hooksiel und Tettens verblieben Grundschulen. Neben der staatlichen Schule bestand ab 1894 ein privates Progymnasium (später auch Gymnasium Wangerland genannt), das sich zunächst bis 1923 hielt und nur von den begabteren und begüteteren Kindern besucht wurde. 1948 wurde ein Privatschulverein gegründet. Mit der Besetzung der Lehrerstellen wurde hierbei die Herrnhuter Brüdergemeine beauftragt, betreut wurden zunächst nur die Klassenstufen 5–7. 1958 wurde
Hohenkirchen (Wangerland) by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H18/15061]
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Teil der noch vorhandenen GräfteHaus Heyde, auch Heide geschrieben, war ein Adelssitz im äußersten Norden des westfälischen Dorfes Uelzen, das seit dem 1. Januar 1968 Ortsteil von Unna ist. Heydes erste Erwähnung stammt vom Jahre 1343. Das Gut wurde 1966 abgebrochen. Von den neun Adelsgeschlechtern, die im Besitz des Wasserschlosses waren, war die letzte und bekannteste die Familie von Bodelschwingh
Haus Heyde by Smial, u.a. () [WPD11/H18/13008]
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und sozial eingestellte Männer. So machten 1586 die Brüder Johann und Diederich von Aldenbockum zusammen mit anderen Männern eine Schenkung für die Kamener Schule. Von dem dritten, „Johann vonn Altenbokum zuer Heidenn“ († vor 1593), ist noch das umfangreiche Testament erhalten, das er 1585 zusammen mit seiner Frau aus zweiter Ehe, Mette Bycker, verfasste. Darin setzen sie den Armen zu Unna eine jährliche Rente von fünf Malter Korn und der Schule in Hamm einmalig 60 Reichstaler aus. von Ascheberg Nahezu das gesamte
Haus Heyde by Smial, u.a. () [WPD11/H18/13008]
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Dadurch kam später Haus Heyde an die Familie von Bodelschwingh. Friederike und Franz wurden die Stammeltern einer weit verzweigten Familie mit bedeutenden Persönlichkeiten, durch die Haus Heyde auch überregional bekannt wurde. Vier Generationen der von Bodelschwingh wohnten auf Haus Heyde, das „damals der eigentliche Mittelpunkt der Familie war“, bis die vierte Generation das Gut 1927 an die Stadt Kamen verkaufte. Die Familie hatte noch einen zweiten Wohnsitz im Zentrum von Hamm, vor allem um den Kindern eine gute Schulausbildung zu geben
Haus Heyde by Smial, u.a. () [WPD11/H18/13008]
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1831–1910, Sohn von Carls Bruder Ernst). Später baute sie mit ihm die von Bodelschwinghschen Anstalten in Bielefeld-Bethel auf. Einer ihrer Söhne, Pastor „Fritz“ von Bodelschwingh (1877–1946), ab 1910 Leiter der Bodelschwinghschen Gesamtanstalten, gab in seinem Buch Aus einer hellen Kinderzeit, das in 14 Auflagen erschien, ein anschauliches Bild von den jährlichen Ferien der Enkel auf Heyde. Zur Mitte des 19. Jahrh. verkehrten prominente Leute auf Haus Heyde, die mit den von Bodelschwingh befreundet waren, so der Reichsfreiherr vom und zum Stein
Haus Heyde by Smial, u.a. () [WPD11/H18/13008]
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im Kreis Unna. Darüber hinaus stehen dort noch über 20 Exemplare der in Nordrhein-Westfalen sehr seltenen Echten Schwarz-Pappel (Populus nigra ssp. nigra). Mitte 1997 wurden die der Stadt Unna gehörenden 28 Hektar Teil des neuen Naturschutzgebietes „Uelzener Heide/Mühlhauser Mark“, das mit 190 Hektar das größte im Kreis Unna ist. Bei Untersuchungen in den Jahren 2002/2003 wurden ungewöhnlich viele Fledermausarten festgestellt, nämlich acht, und an der Gräfte in Nordrhein-Westfalen sehr seltene Laufkäfer. 2004 sorgte eine von den Medien „Bella“ getaufte Kleinabendseglerin
Haus Heyde by Smial, u.a. () [WPD11/H18/13008]
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Hostatostraße Image:Hostatostraße Gründerzeitbauten Neustadt Höchst.jpg|Gründerzeitbauten in der westlichen Hostatostraße zwischen Leverkuser und Ludwigshafener Straße Image:Postamt Hostatostraße Frankfurt-Höchst.jpg|Postamt 80 Auf der südlichen Seite der Hostatostraße zwischen Justinuskirchstraße und Antoniterstraße befindet sich der Bau der Höchster Post, das ehemalige Postamt 80, der vorwiegend aus der Gründerzeit stammt. Schräg gegenüber auf der nördlichen Straßenseite wird die Hostatostraße vom wuchtigen Bau der neuromanischen Josefskirche aus dem Jahr 1909 bestimmt. Zwischen Antoniterstraße und Leunastraße bestimmen Wohnbauten aus der Gründerzeit in unterschiedlichem
Hostatostraße by Aka, u.a. () [WPD11/H18/11685]
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Peter Engelbert Berger, einem Industriellen, der vor allem durch den Kauf von Zechenanteilen zu Vermögen gekommen war. Helene Lohmanns Bruder Carl Ludwig Berger gilt bis heute als der bedeutendste Industrielle in der Geschichte der Stadt Witten (als Gründer eines Gussstahlwerkes, das heute unter dem Namen Deutsche Edelstahlwerke GmbH Stahl in Witten produziert). 1808 heiratete Helene Berger Friedrich Lohmann d. Ä., einen Wittener Industriellen und Besitzer eines Stahlwerkes vor Ort. Zunächst blieb Helene Lohmann dem Haushalt verbunden und bekam sechs Kinder. Nach
Helene Lohmann by NatiSythen, u.a. () [WPD11/H18/10704]
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und Sketchen. Geschichte Die vier Urmitglieder lernten sich 1982 im Schultheater kennen und gründeten 1986 zusammen mit sechs anderen das Musik-Kabarett Heiter bis Wolkig. Mit wechselnder Besetzung führten sie mehrere Stücke auf und gingen damit auf Tournee. Ihr erstes Demotape, das 1990 erschien, verkaufte sich dann über zweitausendmal, die Single Hey Rote Zora, eine Adaption der Titelmelodie der Pippi Langstrumpf-Serie wurde ein ähnlicher Erfolg und ist bis heute eines der beliebtesten Stücke HbWs. 1992 unterschrieben sie ihren ersten Plattenvertrag beim Weserlabel
Heiter bis Wolkig by 85.181.33.48, u.a. () [WPD11/H18/10405]