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Historiker Christian Mehlis (1883) und Friedrich Sprater (1927/28), welche die Ausgrabungen in zwei Stufen vornehmen ließen, eine durch natürliche Buntsandsteinfelswände ergänzte ovale Ummauerung mit großen Quadern, die eine ältere Konstruktion aus Holzpfählen verstärkte. Innerhalb dieser Mauern erstreckte sich das Castrum, das durch zwei Tore von Westen und Osten zugänglich war. Heute sind nur noch Rudimente der Verteidigungsmauer zu erkennen. Das Westtor ließ Sprater Ende der 1920er Jahre aus den stark bemoosten Original-Quadern wieder aufbauen. Die Funktion einer Vertiefung im Bereich der
Heidelsburg by Manuae, u.a. () [WPD11/H17/85423]
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Schwitters und Heiner Müller. Er arbeitete mit weiteren Musikern des zeitgenössischen Jazz zusammen (unter anderem Willem Breuker, Helmut Forsthoff, Manfred Schulze), Charlie Mariano, Toto Blanke, Bernd Konrad, Klaus Koch und Gebhard Ullmann. Seit 1996 leitet er das Berliner Jazzorchesters Prokopätz, das im Bigband-Format Kompositionen von Eisler, Weill, Breuker und Zerbe aufführt. Diskographische Hinweise Blech-Band (1984) Rondo a la Fried (1992) Ochsenkarren mit Unkrodt und der Bläservereinigung Berlin (1994) „Brecht: "Alles wandelt sich“ mit Gina Pietsch (Gesang) und Jürgen Kupke (Klarinette) (1991
Hannes Zerbe by Freimut Bahlo, u.a. () [WPD11/H17/81880]
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Fort Worth folgte ein weiterer Sieg. In die Meisterschaft konnte er allerdings nicht mehr eingreifen und er musste sich auch seinem Teamkollegen Briscoe geschlagen geben. Am Saisonende belegte er den vierten Gesamtrang. 2010 erhielt Power ein komplettes Cockpit bei Penske, das von nun an mit drei Autos antrat. Nachdem Castroneves zu Beginn der Saison das Rennen in Birmingham gewonnen hatte, sicherte er sich beim drittletzten Rennen in Sparta einen weiteren Sieg. Er setzte dabei auf einen andere Strategie und verzichtete auf
Hélio Castroneves by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/H17/82647]
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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland Heriboldisburg oberhalb von HerbolzheimHerbolzheim (im Ortsdialekt Herwelze) ist ein Dorf in Baden-Württemberg, das seit 1975 zur Stadt Neudenau im Landkreis Heilbronn gehört. Geschichte Der Ort wurde im Lorscher Codex erstmals als „Heribotesheim“ erwähnt. Grabungen von 1971 fanden Siedlungsspuren aus dem 7. Jahrhundert. Spätestens bis zum Hochmittelalter entstand eine Burg, unterhalb derer sich die
Herbolzheim (Neudenau) by Joachim Specht, u.a. () [WPD11/H17/81373]
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Ortsbezirk mit Ortsbeirat. Ortsvorsteher von Großauheim/Wolfgang ist Gerhard Luber (SPD). Geschichte Wolfgang wurde im Jahr 1468 gegründet, als mitten im Bulau-Wald eine Kapelle zu Ehren des Heiligen Wolfgang von Regensburg errichtet wurde. Aus der Kapelle entstand 1492 ein Servitenkloster, das im Bauernkrieg 1525 zerstört wurde. Damit endete die erst kurze Geschichte Wolfgangs für fast 200 Jahre. 1715 ließ Graf Johann Reinhard III. von Hanau neben der alten Klosterruine ein Jagdhaus errichten, das 1868 zur Oberförsterei erhoben wurde, das heutige Hessische
Hanau-Wolfgang by Fietje, u.a. () [WPD11/H17/81225]
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überwiegend in Florenz. Am 9. April 1502 und im Jahr 1504 zahlte er dort Geldbeträge an das Spital S. Maria Nouva als Anzahlung an eine Rente für sich und seine Ehefrau. Am 15. August 1502 setzte er sein Testament auf, das er in der Kirche S. Maria dei Servi (= S. Annunziata) hinterlegte. Er bestimmte, dass man ihn in S. Maria dei Servi begraben möge und setzte seine Ehefrau zur Alleinerbin ein. Am 4. Juli 1506 diente er als Treuhändler für seine
Heinrich Isaac by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H17/80673]
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an San-Lorenzo gesungen. Sicher hat sich Isaac an der musikalischen Ausgestaltung des Besuches beteiligt, wenn auch nicht bekannt ist, was im einzelnen aufgeführt wurde. Ab Herbst 1516 war Isaac krank. Am 4. Dezember 1516 setzte er sein drittes Testament auf, das größtenteils die Verfügungen der vorangegangenen wiederholt. Am 26. März 1517 starb er und wurde einen Tag später begraben; auf Bitten seiner Witwe war eine Messe aufgeführt worden. Isaacs Witwe starb am 30. Mai 1534, nachdem sie ihr Testament am 3.
Heinrich Isaac by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H17/80673]
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beschäftigt annähernd 4.870 Mitarbeiter (2005). 1998 schlossen sich die Unternehmen MoDo, Holmen und Iggesund zu Mo och Domsjö AB zusammen, doch wurde der Name wenig später im Februar 2000 in Holmen AB geändert. Der größte Eigentümer ist L.E. Lundbergsföretagen, das von dem Millionär Fredrik Lundberg kontrolliert wird, der 27,2 % der Aktien und 52,0 % der Stimmrechte am Unternehmen hält. Umsatz Das Unternehmen ist schwerpunktmäßig auf dem EU-Markt vertreten und erwirtschaftet dort 86 % seines Nettoumsatzes, 4 % machte das übrige Europa aus und
Holmen by EmausBot, u.a. () [WPD11/H17/79201]
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des Zuckerfabrikanten Valentin Pfeifer auf dem Kaiser-Wilhelm-Ring (heutiges Allianzgebäude). Mit dem Untergang der deutschen Städte im Zweiten Weltkrieg war dann auch die überwiegende Zahl seiner Werke verloren. Lediglich einzelne überdauerten die Zeitläufe. Unter ihnen die Villa Zanders in Bergisch Gladbach, das Palais Langen in der Kölner von-Werth-Straße (heute Gerling; Fassade verändert), die Villa Colsman (Langenberg (Rheinland)) und einzelne Grabdenkmäler an der „Millionärsallee“ auf dem Melaten-Friedhof in Köln. Gemeinsam mit Julius Carl Raschdorff gilt Pflaume zwar als der Begründer der Neurenaissance französischer
Hermann Otto Pflaume by Christian2003, u.a. () [WPD11/H17/78152]
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Leiter des Seminars für Kirchenmusik in Stettin-Finkenwalde. 1945 flüchtete er in den Westen Deutschlands und übernahm ein Pfarramt in der hessischen Stadt Schlüchtern. Heinrich Laag ist Gründungsdirektor des Instituts für Kirchenbau und kirchliche Kunst der Gegenwart an der Philipps-Universität Marburg, das er von 1961 bis 1965 leitete. Literatur {{NDB|13|358|359|Laag, Heinrich|Ulrich Fabricius}} Hellmuth Heyden: Die Evangelischen Geistlichen des ehemaligen Regierungsbezirkes Stralsund-Insel Rügen. Evangelisches Konsistorium, Greifswald 1956. Siehe auch Pommersche Evangelische Kirche Weblinks {{DNB-Portal|121091384}} {{Folgenleiste {{Normdaten|PND
Heinrich Laag by Concord, u.a. () [WPD11/H17/77628]
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Hermann von Loga (* 18. November 1859 auf Gut Wichorsee, Landkreis Kulm, Westpreußen; † 6. November 1911 ebenda) war ein Gutsbesitzer und preußischer Politiker.Familie Er entstammte einem polnischen Adelsgeschlecht des Wappens „Topacz“, das seit 1788 auf Gut Wichorsee in Westpreußen ansässig war, und war der Sohn des Gutsbesitzers und königlich preußischen Landrats Hermann von Loga (1816–1891), Gutsherr auf Wichorsee, und der Valerie von Döring (1827–1912). Loga heiratete am 27. Mai 1890 in Kulm
Hermann von Loga by Niteshift, u.a. () [WPD11/H17/77487]
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Nuklearfabrik von Hanford Im Juli 1942 startete das Uranium Committee des staatlichen Office of Scientific Research and Development (OSRD) ein intensives Forschungsprogramm über Plutonium am University of Chicago Metallurgical Laboratory (MetLab). Zu dieser Zeit war Plutonium noch ein seltenes Element, das erst neun Monate zuvor in den Laboren der University of California isoliert werden konnte. Auswahl von Hanford Im Juni 1942 gründete das Army Corps of Engineers den Manhattan Engineer District (MED), besser bekannt als das Manhattan-Projekt, um Plutonium und Uran
Hanford Site by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/H17/78311]
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ist, da diese Brennelemente nicht zur Lagerung unter Wasser gebaut wurden. Als Folge davon sind viele beschädigt und am Grund des Becken konnte sich Sediment ansammeln. Zudem wird die Beckenabdichtung angegriffen, was im Februar 1993 zu einem Leck führte, durch das über mehrere Monate kontaminiertes Wasser auslaufen konnte. Die PUREX-Anlage (S222) extrahierte seit 12. Januar 1956 Plutonium und Uran aus den abgebrannten Uranbrennstäben der Reaktoren in Hanford. Zusätzlich wurde hier 233U aus den Thoriumbrennstäben des N-Reaktors gewonnen. Die Anlage wurde 1993
Hanford Site by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/H17/78311]
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von den Zerstörern mit Torpedos angegriffen. Dabei wurden die Fuso sowie drei japanische Zerstörer versenkt und die Yamashiro beschädigt. Die Arunta griff mit ihren Torpedos den Zerstörer Shigure an, erzielte jedoch keine Treffer. Die Shigure war das einzige japanische Schiff, das die Schlacht überstand, die Yamashiro und die Mogami wurden durch die amerikanischen Schlachtschiffe bzw. am nächsten Morgen durch Luftangriffe versenkt. Auf alliierter Seite ging lediglich ein Schnellboot verloren. [[Bild:HMAS Arunta bombarding Japanese positions.jpg|thumb|330px|right|Die Arunta beim
HMAS Arunta (I30) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H22/95742]
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gestaltete Standsteinportal wurde nachträglich nach links versetzt und ist durch Kartuschen mit einer fünfzackigen Grafenkrone, umrahmt von Muschelwerk und Blattbändern, versehen. Das Satteldach ist mit Dachhäuschen ausgestattet. Der Keller, dessen südlicher Abschnitt der älteste ist, besitzt ein Kreuzgratgewölbe auf Mittelpfeilern, das durch ein barockes Tonnengewölbe, wohl aus der Bauphase um 1674, erweitert wurde. Die Ausstattung des Gebäudes ist modern und geht nach dem provisorischen Wiederaufbau auf die Generalsanierung 1975/1976 nach Plänen des Architekten Friedhelm Worm zurück. Das vor dem Zweiten Weltkrieg
Haus Metternich (Koblenz) by Claus Ableiter, u.a. () [WPD11/H22/94918]
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Hans Knöll (* 7. Januar 1913 in Wiesbaden; † 26. Juni 1978 in Stralsund) war ein deutscher Arzt und Mikrobiologe.Er begründete das Zentralinstitut für Mikrobiologie und experimentelle Therapie der Akademie der Wissenschaften der DDR, das er bis 1976 leitete. Darüber hinaus war er ab 1950 Professor für Bakteriologie an der Universität Jena. Leben Hans Knöll studierte von 1931 bis 1935 Medizin in Frankfurt am Main. 1932 wurde er Mitglied der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei (NSDAP), von
Hans Knöll by PDD, u.a. () [WPD11/H22/94198]
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ehemaliger deutscher Fußballspieler und -trainer. In der Saison 1986/87 absolvierte er für den FSV Salmrohr 34 Spiele in der 2. Fußball-Bundesliga und schoss dabei 1 Tor.(Einsatzstatistik bei fussballportal.de) 1996/97 absolvierte er noch einmal sechs Spiele (ein Torerfolg) für Salmrohr, das inzwischen in der Regionalliga West/Südwest spielte. Seit seinem Karriereende als Spieler arbeitet Herres nebenberuflich als Trainer. Von April 1998 bis November 1999 hatte er das Traineramt beim FSV Salmrohr inne. Danach betreute er u.a. den luxemburgischen Erstligisten CS
Herbert Herres by Gödeke, u.a. () [WPD11/H22/93293]
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Tätigkeit bei der Produktion kannte, durch Überlassung seines Passes zur Flucht. Während des Zweiten Weltkrieges wurde Everling mehrmals verhaftet. 1945 wurde Everling von der Britischen Besatzungsbehörde wieder ins Amt des Vorstandsvorsitzenden der Großeinkaufsgesellschaft deutscher Konsumgenossenschaften in Hamburg eingesetzt – ein Amt, das er bis 1949 innehatte, er war außerdem in mehreren Aufsichtsratsgremien tätig. Zudem war er Mitglied des Zonenbeirates der britischen Besatzungszone. Ehrungen Dr. h. c. der Universität Erlangen (1948) 1948 wurde Everling Ehrenbürger der Stadt Hamburg. Das Kinderheim in Haffkrug, das
Henry Everling by UweRohwedder, u.a. () [WPD11/H22/91919]
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das er bis 1949 innehatte, er war außerdem in mehreren Aufsichtsratsgremien tätig. Zudem war er Mitglied des Zonenbeirates der britischen Besatzungszone. Ehrungen Dr. h. c. der Universität Erlangen (1948) 1948 wurde Everling Ehrenbürger der Stadt Hamburg. Das Kinderheim in Haffkrug, das mit den Gewinnen durch Konservenverkäufte an das Militär im Ersten Weltkrieg erworben wurde, wurde nach Henry Everling benannt.(Website des Henry Everling-Hauses) 1953 wurde er zum Ehrensenator der Universität Hamburg(Ehrensenatorinnen und Ehrensenatoren der Universität Hamburg) ernannt. Ein Fischdampfer der
Henry Everling by UweRohwedder, u.a. () [WPD11/H22/91919]
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zur ersten Fangreise unter seinem Namen aus. Das Schiff hatte 647 BRT für 4.800 Korb. Ab 1954 fuhr der Dampfer unter dem Namen Heinrich Kaufmann. 1955 wurde dann ein Fischdampfer mit 652,26 BRT und 5000 Korb auf der Rickmerswerft gebaut, das wieder den Namen Henry Everling trug.(Gemeinwirtschaftliche Hochseefischerei GmbH, Bremerhaven, (GHG), Abruf 7. April 2008) Eine Straße in Kamen, PLZ 59174, beim früheren GEG-Versand, trägt seinen Namen. Literatur Artikel Everling, Henry. In: Wilhelm Heinz Schröder: Sozialdemokratische Parlamentarier in den deutschen
Henry Everling by UweRohwedder, u.a. () [WPD11/H22/91919]
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Osten. Der Stadtteil hat Wohngebiete der oberen Mittelschicht besonders an der Grenze zu Torrance und Palos Verdes einerseits und andererseits auch Straßenzüge mit besonders schwerer Kriminalität und Armut. Harbor City war ursprünglich ein Teil der Rancho San Pedro, jenes Gebietes, das vom Spanischen Reich unter Karl III. Juan Jose Domingues 1784 übertragen wurde. Diese Ranch wurde später teilweise verkauft, und nachdem der Mexikanisch-Amerikanische Krieg 1848 endete, wurden große Teile davon auch von amerikanischen Immigranten erworben. Um 1900 plante Los Angeles die
Harbor City by Xqbot, u.a. () [WPD11/H22/91632]
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Reggie the Alligator Der Kenneth Malloy Memorial Park und der Machado Lake [aka "Lake Reggie"] sah während des Sommers von 2005 eine bedeutende Zunahme von Zeitungsberichten seit der Sichtung von "Reggie" dem Krokodil, ein Krokodil sechs bis zehn Fuß lang, das im See abgestoßen wurde. Bis im August 2005 hatten Stadtbeamte die Zone um den See abgesperrt, und man versuchte, "Reggie" einzufangen und in den L.A. Zoo zu überweisen. Doch alle Versuche der "Wranglers" waren vergebens, obwohl ein jeder ein
Harbor City by Xqbot, u.a. () [WPD11/H22/91632]
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Hämovigilanz ist ein von der Europäischen Union eingeführtes Überwachungssystem, das die gesamte Bluttransfusionskette überwacht und unerwünschte Wirkungen vor, während und nach der Verabreichung von Blutprodukten registriert und analysiert.Die Meldepflicht von unerwünschten Transfusionsreaktionen ist gesetzlich verankert. In Deutschland müssen unerwünschte Transfusionsreaktionen dem Paul-Ehrlich-Institut, in der Schweiz der Swissmedic gemeldet werden. Am
Hämovigilanz by 149.148.252.245, u.a. () [WPD11/H22/91416]
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Original befindet sich, ebenso wie seine einstigen Flankenfiguren Maria und Johannes, im Mainzer Dom. Kultur Seit 1991 spielt die Hofheimer Theatergruppe „Die Krautstorze“ Stücke vom Klassiker bis zur Modernen Komödie in Hofheimer Mundart. Die Krautstorze verstehen sich als ein Amateurtheater, das dem Bund Deutscher Amateurtheater und dem Landesverband Hessischer Amateurbühnen angehört. Literatur Notter, Heinrich: Katholische Pfarrkirche St. Michael, Hofheim/Ried. Schnell-Kunstführer Nr. 1534, 1. Aufl. 1985, Verlag Schnell & Steiner Partnerschaften mit französischen Gemeinden Dieulouard Meymac Söhne und Töchter der Stadt Timo
Hofheim (Lampertheim) by CactusBot, u.a. () [WPD11/H22/91181]
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in Niedersachsen (Deutschland). Der Bach entspringt im Zentrum des Sollings knapp 2,8 km süd-südwestlich des Großen Ahrensbergs bzw. rund 2,6 km west-südwestlich der Großen Blöße (Entfernungen je Luftlinie). Er entfließt auf etwa {{Höhe|450|DE-NN|link=true}} dem Hochmoor Mecklenbruch, das sich nahe Silberborn befindet. Die Holzminde verläuft anfangs in süd-südwestlicher Richtung durch Silberborn nach Neuhaus im Solling, wo sie in Richtung Nordwesten abknickt. Fortan fließt sie als Mittelgebirgsbach mit typischer Auenlandschaft in nordwestlicher Richtung über Fohlenplacken und durch das „Rumohrtal
Holzminde by MystBot, u.a. () [WPD11/H22/88650]