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Stiftskirche "Unserer Lieben Frau" der Mittelpunkt der Seelsorge, für die östliche Vorstadt die Peterskirche und für die Residenzvorstadt sollte es die Hofkirche werden. Seine eigentlichen Gedanken über die Anfänge der Hofpfarrei aber hat er in seinem "Decretum et constitutio" zusammenfasst, das im Jahre 1728 von ihm selbst niedergeschrieben wurde. In dieser Niederschrift hat Schönborn bekannt, wie ernst er es mit seinem bischöflichen Amt nahm. Er machte sich Gedanken, von welchen Intentionen sich ein Bischof leiten lassen müsse und welche Beweggründe er
Hofkirche Bruchsal by HubiB, u.a. () [WPD11/H22/88435]
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war von 1996 bis 2008 Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes.Leben Nach dem Abitur im Jahr 1961 an der Kieler Gelehrtenschule absolvierte Ahrens von April bis September 1961 seinen Wehrdienst. Zwischen Oktober 1962 und September 1967 folgte ein Jurastudium in Graz und Kiel, das er 1971 mit der Promotion zum Dr. jur. und der 2. Juristischen Staatsprüfung abschloss. 1973 machte er eine Ausbildung bei der Commerzbank zum Filialleiter, wechselte dann aber in den Landesdienst Schleswig-Holsteins, wo er zuletzt als Ministerialdirigent und Leiter einer Abteilung
Hans Jürgen Ahrens by Rainer53, u.a. () [WPD11/H22/87814]
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Spielzeit 2000/01. Er gewann die finnische Meisterschaft mit TPS und konnte eine sehr gute Plus/Minus<b/>-Statistik von +23 (Hauptrunde) bzw. +8 (Playoffs) erreichen. Nach diesem erfolgreichen Jahr in Finnland holten ihn die Sabres in ihr Farmteam nach Rochester, das in der AHL spielt. In seinem Rookie-Jahr für die Amerks konnte er in 73 Spielen sechs Tore und 14 Assists erzielen. Am Ende der Saison wurde er für zwei Spiele in den Kader der Sabres berufen, so dass er am
Henrik Tallinder by Vicente2782, u.a. () [WPD11/H22/84535]
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1867 ebenda) war ein deutscher Stenograph. Die heute in der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Österreich amtliche Deutsche Einheitskurzschrift hat Wilhelm Stolze neben Franz Xaver Gabelsberger zum Stammvater; darüber hinaus wirken Erfindungen seines Geistes noch überwiegender im Einigungssystem Stolze-Schrey nach, das sich die Stenografen der deutschsprachigen Schweiz als Einheitssystem erkoren haben. Leben und Wirken Wilhelm Stolze erfand in den Jahren 1838 bis 1840 das erste streng wissenschaftliche Verfahren der Kurzschrift (Stenografie) für die deutsche Sprache. Nach Franz Xaver Gabelsbergers Durchbruch zwischen
Heinrich August Wilhelm Stolze by Hvs50, u.a. () [WPD11/H22/84019]
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Hariphunchai (Thai {{lang|th|หริภุญไชย}}, auch Haripunchai, Haribhunjaya) war ein Königreich der Mon in Nord-Thailand während der Zeit vor der Einwanderung der Thai.Die alte Hauptstadt von Hariphunchai war Lamphun, das in jener Zeit ebenfalls Hariphunchai hieß. Die Stadt wurde 1292 von Truppen des Thai-Königreiches von Lanna belagert und eingenommen. Gründung Die sagenhafte Frühgeschichte von Hariphunchai findet sich unter Chamadevi. Nach den Chroniken von Chamadevivamsa und Jinakalamali wurde die Stadt 661
Hariphunchai by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H22/83192]
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Lebensunterhalt verdiente. Er war als Komponist stark von den Prokofjew und anderen Komponisten der klassischen Moderne beeinflusst(in den Liner Notes zu The Herbie Nichols Trio (Blue Note) nennt er Jelly Roll Morton, Beethoven und Villa-Lobos als Einflüsse und ergänzt, das er sich ständig damit abmühe, in seinen Klassik-Studien seine Jazz-Studien aufzuholen, was früher bei ihm umgekehrt gewesen wäre.) und schätzte auch den Ansatz von Thelonious Monks Frühwerk (er schrieb den ersten Artikel über diesen, der veröffentlicht wurde(1947 in „Music
Herbie Nichols by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H22/83193]
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auch Veranstaltungsort für Bälle, Konzerte und privates Schauspiel. 1796 eroberte Napoleon Bonaparte Düsseldorf. In Folge der Kampfhandlungen wurde das Hofgärtnerhaus durch die französische Artillerie vollständig zerstört. Im Jahre 1802 veranlasste der Kurfürst Max Josef von Pfalz-Bayern den Wiederaufbau des Gebäudes, das fortan wieder die Dienstwohnung des Hofgärtners wurde. Ab 1821 wurde das Hofgärtnerhaus dann als Dienstwohnung für verschiedene Bedienstete des Prinzen Friedrich von Preußen genutzt. Zugleich wurde ein Gartenlokal in dem Gebäude geführt. Von 1872 an dann beherbergte es ein Magazin
Hofgärtnerhaus Düsseldorf by Catrin, u.a. () [WPD11/H22/82666]
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Mitarbeitende im Monatslohn. Des Weiteren beschäftigt HEKS drei Auszubildende (Kaufmännischer Verband) und fünf Praktikantinnen und Praktikanten. 245 Mitarbeitende arbeiten im Stundenlohn. Die finanziellen Aufwendungen für Hilfeleistungen beliefen sich 2007 auf 56,7 Millionen Schweizer Franken. Das Hilfswerk besitzt das Schweizer ZEWO-Gütesiegel, das jenen Institutionen verliehen wird, deren Spendengelder uneigennützig für den angegeben Zweck verwendet werden. HEKS ist Mitglied von ACT (Action by Churches Together), der globalen Allianz von protestantischen und orthodoxen Kirchen und ihnen nahe stehenden Hilfswerken unter dem Dach des Weltkirchenrates
Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz by Sagofend, u.a. () [WPD11/H22/81355]
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C., wo er von den Schriften von Alain Locke inspiriert wurde. Nach seiner Militärzeit im Zweiten Weltkrieg bei der United States Coast Guard von 1943 bis 1945 kehrte er nach Washington zurück und begann ein Kunststudium an der Howard University, das er 1947 abschloss. Er wurde ab 1946 als Bildhauer tätig. Im Jahr 1948 zog Cousins nach New York City und studierte an der Art Students League bei William Zorach, Reginald Marsh und Will Barnett. 1949 verließ Cousins die USA dauerhaft
Harold B. Cousins by Gymel, u.a. () [WPD11/H22/81119]
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Servers. Hula enthält einen webbasierten Client, mit dem auf die Informationen zugegriffen werden kann. Außerdem werden bereits Desktopanwendungen unterstützt. Novell Evolution unterstützt Hula bereits ab Version 2.6. Screenshot der Hula Login-Screen mit Firefly Webmail-Schnittstelle von Hula Hula ist ein Open-Source-Projekt, das von Novell gefördert wurde. Am 28. November 2006 verkündete Novell, dass seitens Novell keine Entwickler mehr in Vollzeit dafür tätig sein würden.({{cite web | author=Teichman, Peter | year=2006 | title=Hula Status | work=forge.novell.com | url=http://forge.novell.com/pipermail/hula-general/2006-November/002084.html | accessdate=28. November 2006
Hula (Software) by XenonX3, u.a. () [WPD11/H22/80964]
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Horst Bökemeier (* 6. Mai 1935 in Schwelentrup) ist ein deutscher Jurist und Politiker (SPD).Leben und Beruf Nach dem Abitur absolvierte Bökemeier ein Hochschulstudium, das er 1962 mit der Promotion zum Dr. rer. pol. und 1964 mit der Promotion zum Dr. jur. abschloss. Er arbeitete von 1964 bis 1967 als Kreisrechtsrat in Lemgo und wurde später als Rechtsanwalt und Notar in Korbach tätig. Neben seiner
Horst Bökemeier by Sebbot, u.a. () [WPD11/H22/80502]
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ließ 1891 auf dem Gipfel des Helvellyn eine Tafel errichten, die an diesen Vorfall erinnert.John Leeming und Bert Hinkler landeten und starteten 1926 erfolgreich mit einem Flugzeug auf dem Gipfelplateau. Auch hieran erinnert eine Plakette Ein weiterer 1858 errichteter Gedenkstein, das Dixon Memorial unterhalb High Spying How, erinnert an Robert Dixon, aus Rooking im Patterdale, der an dieser Stelle am 27. November 1856 bei einer Fuchsjagd zu Tode stürzte. Auf der Westseite gibt es zahlreiche Zeugnisse von Bergbautätigkeit. Die Helvellyn (oder
Helvellyn by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/H22/79573]
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Molmasse 633,49 g/mol und der CAS-Nummer 15489-90-4. Hämatine sind löslich in Essigsäure, verdünnten Laugen und Ether. Auftreten Im Blut findet sich Hämatin nur unter pathologischen Bedingungen wie Hyperchromie infolge perniziöser Anämie, bei Phosgen-Vergiftung usw. Hämatin ist ein schwarzes Pigment, das beim Zusammentreffen von Hämoglobin und Salzsäure, beispielsweise bei Magenblutungen, entsteht. Seine Ausscheidung zeigt sich als Teerstuhl, Erbrochenes ist ebenfalls schwarz (Kaffeesatzerbrechen). Siehe auch Hämine {{SORTIERUNG:Haematin}} Haematin Haematin
Hämatine by Cvf-ps, u.a. () [WPD11/H22/78775]
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mit Truppen an Land hergestellt werden, weshalb sich die Schiffe wieder auf die offene See zurückzogen, um bei Tagesanbruch nicht in Sichtweite der Küste zu sein. Im Laufe des Tages stießen die beiden Schiffe dann auf das Landungsboot HMAS Kuru, das mit 70 Flüchtlingen an Bord auf dem Weg nach Darwin war. Die Flüchtlinge wurden auf die Castlemaine gebracht, die sie nach Darwin brachte, während Armidale und Kuru unabhängig voneinander wieder Kurs auf Timor nahmen. Um 15:15 Uhr am Nachmittag des
HMAS Castlemaine (J244) by Prüm, u.a. () [WPD11/H22/79126]
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{{Begriffsklärungshinweis|Zum Ortsteil von Cizkrajov siehe dort.}}Holešice (deutsch Holtschitz, auch Holschitz, Holetice), war ein Dorf, das sich südwestlich von Brüx in Tschechien befand. Das Dorf wurde wegen der fortschreitenden Kohleausbeutung 1978 bis 1979 abgerissen. Geschichte Archäologische Funde weisen darauf hin, dass das Gebiet bereits im frühen Mittelalter besiedelt war. Die ersten schriftlichen Erwähnungen stammen aus dem
Holešice by Aka, u.a. () [WPD11/H22/78634]
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Dez. 2009, Quelle: Väestörekisterikeskus (finnisches Melderegister): Läänien, maistraattien, kihlakuntien ja kuntien asukaslukutiedot kuukausittain. ) Die Gemeinde war einsprachig finnischsprachig. Die Kirche von Himanka Der Hauptort Raumankari besteht seit dem frühen 18. Jahrhundert. Gegen Ende desselben Jahrhunderts wurde dort ein Sägewerk errichtet, das bis in die 1950er Jahre in Betrieb blieb. Ursprünglich gehörte Himanka zum Kirchspiel Lohtaja. 1794 erhielt Himanka ein eigenes Bethaus, 1846 wurde es zur Kapellengemeinde erhoben. Im Zuge der kommunalen Neuordnung Finnlands wurde 1868 die politische Gemeinde Himanka ins Leben
Himanka by Århus, u.a. () [WPD11/H22/78148]
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gebaut, 36 für die Royal Australian Navy (darunter auch die Armidale ), 20 im Auftrag der britischen Admiralität, aber von der Royal Australian Navy bemannt und eingesetzt, und vier weitere für die Royal Indian Navy. Die Korvette war das erste Schiff, das nach der Stadt Armidale im australischen New South Wales benannt wurde. Von ihrer Indienststellung im Juni bis zum Oktober 1942 eskortierte die Armidale unter dem Kommando von Lieutenant Commander David H. Richards australische Küstenkonvois sowie Geleitzüge zwischen Australien und Neuguinea
HMAS Armidale (J240) by Prüm, u.a. () [WPD11/H22/76050]
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mit Truppen an Land hergestellt werden, weshalb sich die Schiffe wieder auf die offene See zurückzogen, um bei Tagesanbruch nicht in Sichtweite der Küste zu sein. Im Laufe des Tages stießen die beiden Schiffe dann auf das Landungsboot HMAS Kuru, das mit 70 Flüchtlingen an Bord auf dem Weg nach Darwin war. Die Flüchtlinge wurden auf die Castlemaine gebracht, die sie nach Darwin brachte, während Armidale und Kuru unabhängig voneinander wieder Kurs auf Timor nahmen. Um 15:15 Uhr am Nachmittag des
HMAS Armidale (J240) by Prüm, u.a. () [WPD11/H22/76050]
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Boote und zwei Flöße. Das einzige mit einem Motor ausgestattete Boot trennte sich von den anderen, um Hilfe zu holen, und wurde am 6. Dezember von der HMAS Kalgoorlie gefunden. Australische Aufklärer sichteten auch die Flöße und das andere Boot, das sich inzwischen auch von den Flößen getrennt hatte, die Kalgoorlie konnte aber nur das Boot finden, dessen 29 Insassen sie am 9. Dezember rettete, die Flöße blieben verschwunden. Insgesamt verloren 40 Besatzungsmitglieder und 60 eingeschiffte niederländische Soldaten ihr Leben, darunter
HMAS Armidale (J240) by Prüm, u.a. () [WPD11/H22/76050]
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Fertigstellung und Weihe erlebte Bischof Heinrich allerdings knapp nicht mehr. So erfolgte die Weihe einen Monat nach seinem Tod am 1. April 1341 durch seinen Nachfolger Bischof Johannes Mul (1341–1350). Insbesondere im Dom sieht man an den Pfeilern der Gewölbe, das die Planung während des Baues geändert wurde und der Chor dann doch wesentlich höher ausgeführt wurde als zunächst geplant. Bezogen auf die Grundfläche nimmt er fast die Hälfte der Fläche ein. Durch die Zerstörungen aufgrund des Luftangriffs auf Lübeck am
Heinrich II. Bochholt by Prüm, u.a. () [WPD11/H22/75864]
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die das Gitter aufzog, ist heute noch im Dachstuhl des Turms vorhanden. Ebenfalls vorhanden sind noch zwei Glocken, eine davon stammt aus dem Jahre 1544 und wurde von Hans Meixner in Landshut gegossen. Geschmückt ist der Bau mit einem Wappenfries, das unter anderen auch das holländische Wappen zeigt, direkt über dem Tor befindet sich das pfalzbayerische Wappen von Kurfürst Karl Theodor. Innenhof mit Kapelle Nordflügel (ältestes Bauteil mit Saal, evtl. Kanzleifunktion) Vizthumspalast (Palast des Vizedominus/Statthalters) An der Nordwestecke des Schlosskomplexes
Herzogsschloss (Straubing) by Siechfred, u.a. () [WPD11/H22/74822]
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Polnische und Tschechische übersetzt. Auszeichnungen und Ehrungen erostepost-Literaturpreis 1995 Franz-Theodor-Csokor-Preis 1998 WerkeTheaterstücke Das Ultimatum, Drama, 1961 Kleider machen Leichen, Einakter, 1970 Schönen Gruß an den Hans-Onkel, Einakter, 1970 Wenn ein kleines Vogerl aus dem Nest fällt, Einakter, 1970 Das Leben, das sie vor sich hatte, Einakter, 1973 Ein Schuft gegen die Weiber, Komödie, 1976 Der Schwanz, der mit dem Hund wedelt, Lustspiel, 1977 Herr Fock wird geprüft, Farce in vier Bildern, 1977 Wo der Pirol ruft, Einakter, 1977 Wien muß fallen
Herbert Berger by Justus Nussbaum, u.a. () [WPD11/H22/74546]
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dem heute etwa 900 Menschen leben. Sonderbriefmarke [[Datei:DBP 1994 1740 Herzogsägmühle.jpg|miniatur|Briefmarke von 1994]] 1994 ehrte die Deutsche Bundespost Herzogsägmühle mit der Herausgabe des 100-Pfennig-Sonderpostwertzeichens 100 Jahre Herzogsägmühle (Erstausgabetag 16. Juni 1994, Auflage 24.665.000 Stück, Michel-Nummer 1740), das ein Ortsschild mit dem Emblem der diakonischen Einrichtung und dem Motto „Ort zum Leben“ zeigt. Damit wurde insbesondere der gesellschaftliche Stellenwert von Herzogsägmühle gewürdigt. {{Coordinate |NS=47/49/10.1/N |EW=10/56/18.7/E |type=city |pop=900 |region=DE-BY}} {{SORTIERUNG:Herzogsagmuhle}}
Herzogsägmühle by Aka, u.a. () [WPD11/H22/73922]
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im Krieg zerstörtes Odeon und war bis zur Eröffnung der Philharmonie am Gasteig (1985) der wichtigste Veranstaltungssaal in München für Konzerte mit klassischer Musik. Bis heute wird der Herkulessaal weiterhin als Konzertsaal genutzt – v.a. vom Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das in dem Saal zwei Abonnementkonzertreihen veranstaltet, sowie vom Bayerischen Staatsorchester. Der Saal hat 1.270 Sitzplätze. Der Name „Herkulessaal“ leitet sich von einer Folge von Wandteppichen ab, die Herzog Albrecht V. 1565 in Auftrag gegeben hatte und die die Herkulessage bildlich
Herkulessaal by Fss.fer, u.a. () [WPD11/H22/73628]
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Heinrich Ferdinand ScherkHeinrich Ferdinand Scherk (* 27. Oktober 1798 in Posen (Poznań); † 4. Oktober 1885 in Bremen) war Mathematiker und Astronom. Biografie Heinrich Ferdinand Scherk kam 1809 nach Breslau, wo er das Maria-Magdalenen-Gymnasium besuchte, das zu dieser Zeit von Johann Kaspar Friedrich Manso geleitet wurde. Schon hier erhielt er die ersten Impulse, sich mit Mathematik und Astronomie zu beschäftigen. Im Alter von 20 Jahren verließ Scherk das Gymnasium mit dem Abitur und studierte zunächst in
Heinrich Ferdinand Scherk by Roland Kutzki, u.a. () [WPD11/H22/73192]