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1) silberne Schildchen. Die drei silbernen Schilde auf Rot waren das Wappen der Herren von Weinsberg, ein Hinweis auf die Zugehörigkeit von Hößlinsülz zum Amt Weinsberg ab 1488. Die württembergische Archivdirektion hatte 1913 und erneut 1938/39 ein anderes Wappen vorgeschlagen, das in der unteren Hälfte ebenfalls die Schilde der Herren von Weinsberg, in der oberen Hälfte aber in Gold auf einem grünen Dreiberg einen schreitenden roten Löwen zeigen sollte; ein Hinweis auf die Grafschaft Löwenstein, zu der Hößlinsülz vorher gehörte. Als
Hößlinsülz by Rosenzweig, u.a. () [WPD11/H22/51551]
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mit einer Territorialgeschichte dieses Raumes. Archivdirektion Stuttgart, Stuttgart 1965 (Veröffentlichungen der Staatlichen Archivverwaltung Baden-Württemberg, 9), S. 96.) Bauwerke Kirchturm von 1208 Der 25 Meter hohe Turm ist der einzige Überrest der Hölzerner Kirche von 1208. Das Kirchenschiff wurde 1842 abgebrochen, das an den Turm angebaute Mehrzweckhaus stammt von 1978/79. Am 1634 erwähnten Gasthaus Adler befinden sich hölzerne Säulen von 1584, die einst Bestandteil der Eberstädter Kirche waren. Das ehemalige Rathaus datiert von 1625 (umgebaut 1774), ein für einen Hölzerner Schultheißen erbautes
Hölzern by CactusBot, u.a. () [WPD11/H22/51515]
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Die jüdische Gemeinde von Hohebach baute 1817 eine Synagoge, und 1852 wurde der jüdische Friedhof Hohebach Richtung Ailringen angelegt. Der Friedhof hat 299 Grabstätten. Seit 1986 erinnert eine Gedenktafel am Gebäude der ehemaligen Synagoge an das Gotteshaus der jüdischen Mitbürger, das beim Novemberpogrom 1938 von SA-Männern demoliert wurde.(Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation. Band I. Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 31) Auf dem jüdischen Friedhof steht ein Gedenkstein für die letzten acht jüdischen Einwohner, die in den 1940er
Hohebach by CactusBot, u.a. () [WPD11/H22/51504]
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12. bis 17. Jahrhundert hatte Hainstadt diverse Orts- und Grundherren. Ende des 17. Jahrhunderts schließlich gehörten drei Viertel dem Hochstift Würzburg und ein Viertel den Freiherren Rüdt von Collenberg. Im Zuge der Säkularisation wurde 1803 das Fürstentum Leiningen Eigentümer Hainstadts, das 1806 zum Großherzogtum Baden kam. Wirtschaft Hainstadt hat sich aus einem Bauerndorf zu einem Ort mit Industrie entwickelt. Wichtige Unternehmen sind insbesondere die Braas-Ziegelwerke (ehemals RuppKeramik) der Monier GmbH, Oberursel, die hier einen von 16 Produktionsstandorten in Deutschland betreibt sowie
Hainstadt (Buchen) by HubiB, u.a. () [WPD11/H22/51401]
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Ein Teil der Vogteirechte ging in jenem Jahr an Esslinger Bürger. Ab 1404 hatte der Pfarrer von Plattenhardt die Ortsherrschaft inne, 1466 kaufte ihm der Graf von Württemberg die Ortsherrschaft ab. Ein kleinerer Teil des Dorfes gehörte zum Reichslehen Sielmingen, das die Herren von Stöffeln, seit 1377 die Herren von Stammheim, ab 1521 die Thumb von Neuburg und ab 1532 das Spital Nürtingen innehatten. Da dieses Spital württembergisch war, stand dieser Teil Harthausens seit 1532 unter württembergischer Landeshoheit. Aufgrund der kleinen
Harthausen (Filderstadt) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/H22/51410]
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Wald eingemeindet. Wappen In gespaltenem Schild vorne in Schwarz ein doppelreihig rot-silbern geschachter Schrägbalken, hinten in Gold zwei fliegende schwarze Raben übereinander. Der Zisterzienserbalken bringt die einstige Zugehörigkeit zum Kloster Wald zum Ausdruck. Lehnsherr war bis 1470 das Kloster Einsiedeln, das zwei schwarze Raben im Wappen führt. Sie sind Attribute des Heiligen Meinrad, der an der Stelle des späteren Klosters Einsiedeln ein Einsiedlerleben geführt hat. Nach der Legende haben zwei bisher von Meinrad gefütterte Raben die Mörder des Heiligen verfolgt und
Hippetsweiler by Zollernalb, u.a. () [WPD11/H22/51481]
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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in DeutschlandHasselbach ist ein Dorf im Süden des Rhein-Neckar-Kreises in Baden-Württemberg, das seit 1. Dezember 1971 nach Sinsheim eingemeindet ist. Geschichte Ortsmitte von Hasselbach, Blick von Westen zur Kirche Der Ort wurde 776 im Lorscher Codex als „Haselaher marca“ erstmals urkundlich erwähnt und war seit um 1400 bis 1806 in ritterschaftlichem Besitz
Hasselbach (Sinsheim) by Badener, u.a. () [WPD11/H22/51421]
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Sonderkulturen prägen Landschaft und Wirtschaft des Ohrntals. Wappen Das ehemalige Harsberger Wappen am Feuerwehrmagazin in Oberhöfen Das Harsberger Wappen gibt es seit 1956. Im Protokoll der Gemeinderatssitzung vom 3. Mai 1955 heißt es: „Die Gemeinde muss ein neues Standesamtsiegel beschaffen, das das Wappen der Gemeinde enthalten soll.“ Drei Vorschläge für ein Ortswappen kamen von der Archivdirektion Stuttgart und eine Skizze von Archivrat Karl Schumm aus Neuenstein. Der Gemeinderat entschied sich schließlich für einen Vorschlag aus der Landeshauptstadt. Dieser wurde sauber ausgearbeitet
Harsberg by Rosenzweig, u.a. () [WPD11/H22/51408]
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Meter über Normalnull inmitten eines rißeiszeitlichen Tales, dass von Süden nach Nordnordwesten vom Fluss Andelsbach durchflossen wird. Ausdehnung des Gebiets Die Gesamtfläche der Gemarkung Hausen am Andelsbach beträgt 763 Hektar. Geschichte Der Name Hausen rührt vom althochdeutschen Wort Husin her, das aus der fränkischen Siedlungsperiode um das 7. Jahrhundert herum stammt. Aus römischer Zeit fanden sich Siedlungsspuren in der Flur „Hirschten“ und „Frauenberg“ auf der Höhe des Südrand des Ortes. Hier stand laut Angela Vielstich einst ein römischer Gutshof (villa rustica
Hausen am Andelsbach by Manuel Heinemann, u.a. () [WPD11/H22/51425]
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1685 neu erbaut. Die Kirche war von 1705 bis zum Neubau der katholischen Kirche 1951 Simultankirche. In der Michaelskirche befinden sich mehrere historische Epitaphen aus dem 15. und 16. Jahrhundert. Bei der Michaelskirche befindet sich das Alte Schul- und Pfarrhaus, das ab dem späten 16 Jhd. als reformiertes Schulhaus, ab 1708 bis 1843 als Wohnhaus des katholischen Pfarrers diente. Das Judenviertel ist ein historisch erhaltenes Quartier, in dem sich im 19. Jahrhundert auch die Synagoge befand. An deren Stelle befindet sich
Hilsbach by Badener, u.a. () [WPD11/H22/51479]
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Heinrich Wiegand (* 26. März 1906 in Schlüchtern-Elm; † 11. Mai 1998 in Darmstadt) war ein deutscher Ingenieur.Leben Nach dem Studium des Allgemeinen Maschinenbaus an der Technischen Hochschule Darmstadt, das er 1929 mit seinem Diplom abschloss, war Heinrich Wiegand von 1930 bis 1933 ebendort Hochschulassistent bei Professor August Thum. 1933 folgte seine Promotion zum Dr.-Ing. an der TH Darmstadt mit dem Titel „Über die Dauerfestigkeit von Schraubenwerkstoffen und Schraubenverbindungen
Heinrich Wiegand (Ingenieur) by Umherirrender, u.a. () [WPD11/H22/50258]
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eine Trense im Maul. Ich werde dir die zwölf feinen Mühlen geben, die zwischen Tillö und Ternö stehen. Die Mahlsteine wurden aus dem rotesten Kupfer gefertigt und die Räder sind mit Silber beschlagen. Ich werde dir das vergoldete Schwert geben, das von fünfzehn Goldringen klimpert. Und wenn du es in der Schlacht führst, wirst du das Schlachtfeld erobern. Ich werde dir das brandneue Hemd geben, das schimmernde Beste, das es zum Tragen gibt. Es wurde nicht mit Nadel oder Faden genäht
Herr Mannelig by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/H22/50578]
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Räder sind mit Silber beschlagen. Ich werde dir das vergoldete Schwert geben, das von fünfzehn Goldringen klimpert. Und wenn du es in der Schlacht führst, wirst du das Schlachtfeld erobern. Ich werde dir das brandneue Hemd geben, das schimmernde Beste, das es zum Tragen gibt. Es wurde nicht mit Nadel oder Faden genäht, sondern gewirkt aus der weißesten Seide.“ „Geschenke wie diese würde ich gerne annehmen, wenn du eine christliche Frau wärst. Aber ich weiß, dass du der schlimmste Bergtroll bist
Herr Mannelig by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/H22/50578]
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zwischen Sarrebourg und Dabo. Zur Gemeinde Haselbourg gehören die Weiler Guinguette (Gingelt), Kaysershoff (Kaiserhof) und Schacheneck. Geschichte Der Ort ist eine römische Gründung und war einige Jahrhunderte lang ein Militärstützpunkt. Der Ortsname leitet sich von dem keltischen Wort Aïs ab, das „befestigter Ort“ bedeutet. Im 7. Jahrhundert wird Haselbourg als Aschowa erwähnt, 1050 als Halbessurt. Im Jahre 1523 wurde es bis auf einen einzelnen Hof zerstört und erst ab 1568 wiederaufgebaut. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Haselbourg abermals zerstört, gehörte ab 1661
Haselbourg by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/H22/49098]
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zu benutzen und begründete dies mit dem Charakter der HDJ als Nachfolger der BHJ. Die Odalrune wurde neben der BHJ auch von der Wiking-Jugend verwendet und ihre Nutzung nach deren Verbot untersagt. Optische Übereinstimmungen zeigte auch das Freizeithemd der HDJ, das den gleichen Aufdruck eines Adlers wie das Freizeithemd der WJ trägt, bei dem lediglich die Organisationsnamen ausgetauscht wurden. NPD und JN Zwischen der HDJ und der NPD/JN, bestanden sowohl personelle als auch strukturelle Verbindungen. Das wohl bekannteste Mitglied der
Heimattreue Deutsche Jugend by Aka, u.a. () [WPD11/H17/77984]
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NPD/JN, bestanden sowohl personelle als auch strukturelle Verbindungen. Das wohl bekannteste Mitglied der HDJ-Einheit Mecklenburg und Pommern war der NPD-Landtagsabgeordnete Tino Müller. An einem gemeinsamen Treffen der HDJ mit dem Nordischen Hilfswerk, einer der wichtigsten neonazistischen Organisationen in Skandinavien, das im Juli 2006 in Schweden stattfand, nahmen neben dem Kameradschaftsführer Lutz Giesen auch der NPD-Landtagskandidat und Führungskader der „Mecklenburgischen Aktionsfront“ David Petereit teil. Angehörige der HDJ beteiligten sich im Sommer 2006 am Wahlkampf der NPD bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern
Heimattreue Deutsche Jugend by Aka, u.a. () [WPD11/H17/77984]
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16 Kanonen, die 1744 durch Schiffbruch verloren ging. Die elfte Swallow war erneut eine Sloop oder Brigg mit 16 Kanonen, die 1748 unter Konteradmiral Edward Boscawen an einem Angriff auf Pondicherry (Britisch-Indien) teilnahm. Sie ist wahrscheinlich identisch mit dem Schiff, das unter Philip Carteret 1766-1769 an einer Weltumsegelung teilnahm, bei der die Pitcairn-Insel entdeckt wurden. Sie ging 1778 durch Schiffbruch verloren. Die zwölfte Swallow war erneut eine Sloop oder Brigg mit 16 Kanonen. Sie ging 1781 bei Long Island durch Strandung
HMS Swallow by Machahn, u.a. () [WPD11/H17/76140]
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Arbeitsmoral.“ („unshakable belief in the work ethic.“<ref name="Rückseite des Spielcovers">Rückseite des Spielcovers) Kritik Schon 1985 erlangte das Spiel im Happy Computer Sonderheft 1/1985 den Status eines „Leiterspiel-Klassikers“<ref name="Happy Computer">Happy Computer Spiele Sonderheft, Ausgabe 1/1985, das „Profis auch heute noch ganz schön ins Schwitzen bringt.“<ref name="Happy Computer">Happy Computer Spiele Sonderheft, Ausgabe 1/1985 Einzelnachweise Weblinks {{MobyGames|game/hard-hat-mack|Hard Hat Mack}} Commodore 64 Version online spielen Screenshots zum Spiel Video des Spielverlaufs auf dem
Hard Hat Mack by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/H17/74963]
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animierte Comicfigur, die 2006 für die kommerzielle Veröffentlichung der Ievan Polkka kreiert wurde. Die Figur ist eine vermenschlichte ‚sexy‘ Eselsdame in fliederfarbenem Top und Minirock. Hinter dem mit Holly Dolly vermarkteten Dolly Song verbirgt sich das finnische Volkslied Ievan Polkka, das Anfang der 1930er Jahre von dem Komponisten Eino Kettunen geschrieben wurde. Das Lied erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens, das sich beim Tanz in einen hübschen Jungen verliebt. Bevor die beiden zusammenkommen, muss jedoch erst die wütende Mutter besänftigt werden
Holly Dolly by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H17/74019]
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in fliederfarbenem Top und Minirock. Hinter dem mit Holly Dolly vermarkteten Dolly Song verbirgt sich das finnische Volkslied Ievan Polkka, das Anfang der 1930er Jahre von dem Komponisten Eino Kettunen geschrieben wurde. Das Lied erzählt die Geschichte eines jungen Mädchens, das sich beim Tanz in einen hübschen Jungen verliebt. Bevor die beiden zusammenkommen, muss jedoch erst die wütende Mutter besänftigt werden. In den 1990er Jahren wurde das Lied durch das finnische Vokalquartett Loituma eingespielt und erreichte in ihrem Heimatland die Hitparade
Holly Dolly by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H17/74019]
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1857 vom preußischen Militärmusiker Friedrich Lübbert (1818–1892) für das Brandenburgische Füsilierregiment Nr. 35 komponiert. Der Marsch entstand ursprünglich unter dem Titel „Schwarz und Weiß“ nach den preußischen Landesfarben; selten wird er noch heute unter diesem Titel geführt. Für das Regiment, das zu diesem Zeitpunkt in Luxemburg stationiert war, hatte der Kommandeur einen Kompositionswettbewerb für einen neuen Parademarsch ausgeschrieben. Sieger wurde Lübbert, der seinen Marsch mit dem ursprünglichen Titel „Schwarz und Weiß“ daraufhin der Frau des Kommandeurs, Helene von Hülsen, widmete und
Helenenmarsch by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/H17/73661]
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ausgeschrieben. Sieger wurde Lübbert, der seinen Marsch mit dem ursprünglichen Titel „Schwarz und Weiß“ daraufhin der Frau des Kommandeurs, Helene von Hülsen, widmete und nach ihr neu benannte. Die Komposition fällt besonders durch ihr äußerst eingängiges und schwungvolles Thema auf, das aufgrund seiner Exaktheit im 2/4-Takt besonders gut zur Untermalung des Marschtritts geeignet ist. Der Helenenmarsch war der Traditionsmarsch des Panzerartilleriebataillons 25 (PzArtBtl 25). Heute dient er als solcher u.a. dem Heeresführungskommando in Koblenz. Der Helenenmarsch erreichte in den 1970er
Helenenmarsch by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/H17/73661]
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MW erhöht, sodass die Gesamtleistung nun 428 MW beträgt. Die Hochwasserentlastung ist vom Typ "morning glory". Das heißt, sie hat einen im Stauraum stehenden Trichter, in den das Wasser hinein läuft, und ist die höchste dieser Bauart der Erde. Wasser, das über den Überlauf fließt, fällt 149 m tief. Die Kapazität der Anlage beträgt 1416 m³/s. 1995 wurde neben anderen Umbauten eine neue Entnahmeeinrichtung an den vier Turbineneinlässen eingebaut, um im Sommer die Wassertemperatur im Ablauf zu erhöhen, so dass
Hungry-Horse-Talsperre by Sebbot, u.a. () [WPD11/H17/73445]
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Heinrich Chanowsky von Langendorf (* um 1550 in Chanovice; † 1611/12 in Brettach) war der Begründer der pfälzisch-württembergischen Linie eines ursprünglich südböhmischen Rittergeschlechts, das über vier Generationen in Deutschland Bestand hatte.Abstammung Heinrich Canowsky entstammte dem südböhmischen Rittergeschlecht der Dlauhowesky, die ihren Namen nach dem Ort Dlouhá Ves (Langendorf) hatten. Ein Zweig der Dlauhowesky nannte sich nach ihrem Besitz im Ort Chanowitz im Kreis Pilsen
Heinrich Chanowsky by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H17/72631]
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1593/94 verließ er die Kurpfalz, um im württembergischen Neuenstadt am Kocher in Diensten des Herzogs Friedrich I. Forstmeister des Neuenstädter Forstes zu werden. Als seinen Herrensitz erbaute er um 1595 in Brettach (heute ein Ortsteil von Langenbrettach) das Chanowskysche Schlösschen, das heute zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes zählt. 1664 wurde es von Herzog Friedrich von Württemberg-Neuenstadt, dem Bruder Herzog Eberhards III., erworben. Außer dem Chanowskyschen Schlösschen befand sich auch noch der heutige Lindenhof als Wirtschaftshof im Besitz der Familie. Chanowsky blieb
Heinrich Chanowsky by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H17/72631]