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und der Kasusendung fungiert dabei der Artikel, der im Numerus mit dem Bezugswort übereinstimmt. Ein Beispiel mit einem Adjektiv verdeutlicht dies: Auch mit Genitivattributen erfolgt eine Suffixaufnahme. Dabei steht das Substantiv, von dem der Genitiv abhängt, meist mit einem Possessivpronomen, das Person/Zahl-Kongruenz zum Genitiv zeigt. Der Genitiv geht dem Bezugswort voraus. Steht das übergeordnete Substantiv im Lokativ, Instrumental oder Äquativ I, so findet keine Suffixaufnahme statt. Im Absolutiv Singular kann man keine Suffixaufnahme feststellen, da sowohl der Fall wie auch
Hurritische Sprache by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/H17/66163]
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die Markierung der Zeitform. Das Präsens ist dabei endungslos. Das Suffix -ōš steht für das Präteritum, das Suffix -ēt markiert das Futur. Nach den Suffixen für Präteritum und Futur steht in intransitiven, aber nicht in antipassivischen Verbformen ein Suffix -t, das diese Intransitivität anzeigt. Im Präsens wird dieses Suffix nicht verwendet. Ein anderes Suffix -t kann mit allen Zeitformen in transitiven Sätzen verwendet werden. Es zeigt an, dass das Subjekt in der 3. Person Plural steht. In Indikativformen muss es verwendet
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findet hingegen keine Verschmelzung statt. Die Unterscheidung zwischen Ein- und Mehrzahl in der dritten Person erfolgt durch das bereits beschriebene Mehrzahl-Suffix -t, das direkt nach dem Suffix für die Zeitform steht. In der dritten Person kann neben dem Verneinungssuffix -wa, das vor der Subjektsmarkierung steht, auch ein Suffix -ma nach dieser Markierung verwendet werden, um eine Verneinung auszudrücken, z. B. irnōḫoš-i-ā-ma (ausgleichen-transitiv-3. Person-Negation) „er gleicht (es) nicht aus“. Im Althurritischen im Raum Hattuscha lautete die Endung der dritten Person Einzahl -m
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enklitische Satzpartikeln folgen, siehe Abschnitt „Partikelwörter“. Modale Verbformen Um modale Nuancen auszudrücken, werden spezielle Verbformen verwendet, die sich von den indikativischen (nichtmodalen) Formen deutlich abgrenzen lassen. Wünsche und Befehle werden mit einem eigenen Optativ-Flexionsschema gebildet. Hauptkennzeichen ist das Element -i, das dem Verbstamm direkt folgt. Es gibt keinen Unterschied zwischen intransitiven und transitiven Verben, die Kongruenz erfolgt stets zum Subjekt des Satzes. Auch die Zeitformen werden in Wunsch- und Befehlsformen nicht unterschieden. Folgende Endungen sind belegt:1 In den Wunschformen der
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eine Möglichkeit auszudrücken, verwendet man eigene Potentialisformen. An intransitiven Verben lautet die Endung -ilefa oder -olefa (nach /l,r/ -lefa bzw. -refa) und es gibt keine Kongruenz zum Subjekt. Transitive Potentialisformen werden mit dem Suffix -illet bzw. -ollet gebildet, auf das die normale Kongruenzendung der transitiven indikativischen Verbformen folgt. Allerdings ist diese Form nur in Mittani und nur in der dritten Person Singular belegt. Die Potentialisformen werden mitunter auch verwendet, um einen Wunsch auszudrücken. Die Desiderativformen werden verwendet, um einen dringenden
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ān (und), =mān (aber), =mmaman (und zwar(?)) und =nīn (fürwahr) auf. Zahlwörter Neben dem unbestimmten Zahlwort šūi (jeder) sind auch die Kardinalzahlen von 1 bis 10 sowie einige höhere belegt. Ordinalzahlen werden mit einem Suffix -(š)še bzw. -ši gebildet, das nach /n/ zu -ze bzw. -zi wird. Die folgende Tabelle gibt eine Übersicht über die belegten Grund- und Ordnungszahlen: Distributivzahlen tragen das Suffix -ate, z. B. kikate (je drei), tumnate (je vier). Das Suffix -āmḫa leitet Multiplikativzahlen ab, z. B.
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zehnfach). Alle Kardinalzahlwörter enden auf einen Vokal, der bei Antritt einiger der Endungen wegfällt. Syntax Die normale Satzgliedabfolge ist Subjekt-Objekt-Prädikat. Auch innerhalb der Nominalphrase steht das Nomen in der Regel am Ende. Adjektive, Zahlwörter sowie Genitivattribute gehen dem Substantiv voraus, das sie näher bestimmen. Relativsätze sind hingegen meist zirkumnominal, das heißt, das Substantiv, das der Relativsatz näher bestimmt, steht innerhalb des Relativsatzes. Das Hurritische verfügt über mehrere verschiedene Möglichkeiten, Relativsätze zu bilden. Entweder verwendet man das Relativpronomen iya bzw. iye, das
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wegfällt. Syntax Die normale Satzgliedabfolge ist Subjekt-Objekt-Prädikat. Auch innerhalb der Nominalphrase steht das Nomen in der Regel am Ende. Adjektive, Zahlwörter sowie Genitivattribute gehen dem Substantiv voraus, das sie näher bestimmen. Relativsätze sind hingegen meist zirkumnominal, das heißt, das Substantiv, das der Relativsatz näher bestimmt, steht innerhalb des Relativsatzes. Das Hurritische verfügt über mehrere verschiedene Möglichkeiten, Relativsätze zu bilden. Entweder verwendet man das Relativpronomen iya bzw. iye, das bereits im Abschnitt Pronomen beschrieben wurde, oder man verwendet das Nominalisierungssuffix -šše am
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das sie näher bestimmen. Relativsätze sind hingegen meist zirkumnominal, das heißt, das Substantiv, das der Relativsatz näher bestimmt, steht innerhalb des Relativsatzes. Das Hurritische verfügt über mehrere verschiedene Möglichkeiten, Relativsätze zu bilden. Entweder verwendet man das Relativpronomen iya bzw. iye, das bereits im Abschnitt Pronomen beschrieben wurde, oder man verwendet das Nominalisierungssuffix -šše am Verb, das der Suffixaufnahme unterliegt und ebenfalls bereits erläutert wurde. Die dritte Möglichkeit ist, beide Markierungen gleichzeitig zu verwenden (siehe Beispiel (16)). In allen Fällen kann das
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Relativsatz näher bestimmt, steht innerhalb des Relativsatzes. Das Hurritische verfügt über mehrere verschiedene Möglichkeiten, Relativsätze zu bilden. Entweder verwendet man das Relativpronomen iya bzw. iye, das bereits im Abschnitt Pronomen beschrieben wurde, oder man verwendet das Nominalisierungssuffix -šše am Verb, das der Suffixaufnahme unterliegt und ebenfalls bereits erläutert wurde. Die dritte Möglichkeit ist, beide Markierungen gleichzeitig zu verwenden (siehe Beispiel (16)). In allen Fällen kann das Substantiv, das der Relativsatz näher bestimmt, innerhalb des Relativsatzes nur die Funktionen des Absolutivs ausüben
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im Abschnitt Pronomen beschrieben wurde, oder man verwendet das Nominalisierungssuffix -šše am Verb, das der Suffixaufnahme unterliegt und ebenfalls bereits erläutert wurde. Die dritte Möglichkeit ist, beide Markierungen gleichzeitig zu verwenden (siehe Beispiel (16)). In allen Fällen kann das Substantiv, das der Relativsatz näher bestimmt, innerhalb des Relativsatzes nur die Funktionen des Absolutivs ausüben, d. h., es kann nur direktes Objekt oder das Subjekt eines intransitiven Satzes sein. Wie bereits im Abschnitt zu den Fällen beschrieben, verlangen transitive hurritische Verben einen
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Wortschatz Der bekannte hurritische Wortschatz ist sehr homogen, das heißt, er enthält nur wenige Lehnwörter (z. B. tuppi (Tontafel), Mizri (Ägypten) beide aus dem Akkadischen). Das Relativpronomen iya bzw. iye ist möglicherweise ein Lehnwort aus der indoarischen Sprache des Mittani-Volkes, das im Gebiet des Mittani-Reichs vor den Hurritern gelebt hat, vgl. Sanskrit ya. Aus dem Hurritischen wurden zahlreiche Wörter in die benachbarten akkadischen Dialekte entlehnt, wie z. B. ḫāpiru (Nomade) aus hurr.ḫāpiri (Nomade). Dass es auch Lehnwörter in Sprachen des Kaukasus
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mit der auch die anderen Menschen erschossen wurden, und Kirsty kann der Polizei glaubhaft machen, dass ihr Mann, nachdem er die Taten ihr gestand, während der Autofahrt Selbstmord begangen hat. Zuletzt gibt ein Polizist Kirsty ihr Geschenk zum Hochzeitstag zurück, das sich ebenfalls im Wagen befand: den Würfel. Kritik Lexikon des Internationalen Films: Sechster Teil der „Hellraiser"-Serie, der ebenso blutige wie verworrene Horror-Unterhaltung der härteren Art bietet. Zwar treibt erneut Clive Barkers Horror-Figur „Pinhead" das Geschehen voran, fungiert jedoch nur
Hellraiser: Hellseeker by Martin1978, u.a. () [WPD11/H17/63609]
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mit dem Würfel beschäftigt, entdeckt er einen Mechanismus darin und öffnet das Puzzle. Schon kurz drauf stirbt eine Prostituierte mit der er die Nacht verbracht hatte . Als er versucht, seine Spuren zu verwischen, wird er auf ein kriminelles Genie aufmerksam, das in Verbrecherkreisen nur als der „Ingenieur“ bekannt ist. Alle Spuren führen ins Body-Modification-Milieu. Doch jede potentielle Quelle, die er aufsucht, stirbt später. Immer wird ein Finger hinterlassen. Zudem plagen ihn Visionen von geheimnisvollen Wesen. Als sowohl sein Partner, als auch
Hellraiser V – Inferno by Martin1978, u.a. () [WPD11/H17/63493]
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2011.) 2006 wurde der Mentor von Dirk Nowitzki wegen Steuerhinterziehung zu einer einjährigen Freiheitsstrafe auf Bewährung vom Amtsgericht Hof (Saale) verurteilt. Dem Urteil liegt zugrunde, dass er Steuern in Höhe von rund drei Millionen Euro hinterzogen haben soll für Einkommen, das ihm aus mit Dirk Nowitzki geschlossenen Verträgen zugeflossen sein soll. Nowitzki stellte eine Kaution von 15 Millionen Euro für Geschwindner.(Nowitzki zahlt 15 Millionen Euro Kaution. Mainpost, 10. Oktober 2006) Einzelnachweise Weblink Statistik FIBA European Championship for Men - Final Round
Holger Geschwindner by Quassy, u.a. () [WPD11/H17/63075]
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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in DeutschlandHöchstberg ist ein Dorf in Baden-Württemberg, das seit 1975 zur Stadt Gundelsheim gehört. Der Ort ist insbesondere für seine Wallfahrtskirche bekannt. Geschichte Höchstberg wurde 1305 als reichsunmittelbares Dorf „Villa Hechesbur“ erstmals urkundlich erwähnt. Die Herkunft des Ortsnamens ist umstritten. Während manche Quellen den Ort einem Bauern Hecho
Höchstberg (Gundelsheim) by Multi74, u.a. () [WPD11/H17/62730]
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nur diagonal ziehen. Die Dame kombiniert die Zugmöglichkeiten des Turms und des Läufers. Der Springer bewegt sich zunächst zwei Felder orthogonal von seinem Ausgangsfeld weg, und anschließend ein weiteres Feld in orthogonaler Richtung nach links oder rechts auf ein Feld, das nicht die Farbe seines Ausgangsfeldes hat. Der Bauer zieht orthogonal um ein Feld in Richtung der gegnerischen Spielbrettseite, beim Schlagen einer Figur jedoch orthogonal um 60 Grad nach links oder rechts von seinem Standort aus. Wie beim normalen Schachspiel kann
Hexagonales Schach by 188.109.95.226, u.a. () [WPD11/H17/62799]
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der Figuren entspricht den Regeln von Gliński's Sechseck-Schach, allerdings weicht die Grundstellung deutlich von Glińskis Version ab. Die Züge der Figuren entsprechen den Regeln von Gliński. Abweichend davon dürfen alle Bauern im ersten Zug bis zu dem Feld gezogen werden, das sich von ihrer Grundposition aus am dichtesten an der Mittellinie befindet. Im Gegensatz zu den Varianten von Gliński und McCooey sind, wie beim normalen Schach, mit König und Turm Rochaden sowie mit den Bauern En-passant-Züge möglich. Ein Patt wird als
Hexagonales Schach by 188.109.95.226, u.a. () [WPD11/H17/62799]
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gehörten unter anderem auch Mitglieder von frühen Formationen der Scorpions und von Jane. Harlis veröffentlichte zwei Alben. Das Debütalbum Harlis wird als ähnlich dem Stil von Jane, aber weniger heavy bezeichnet. Das Nachfolgealbum Night Meets The Day ist ein Konzeptalbum, das im Seefahrts- / Piratenmilieu spielt und in der damals aktuellen Kunstkopftechnik aufgenommen wurde. Unter anderem enthält es in dem instrumentalen Schlussstück Endless Sea eine Bearbeitung des Volkslieds Winde wehen, Stürme ziehen. Diskografie Harlis (1976) Night Meets The Day (1977) Weblinks Harlis
Harlis by Rubblesby, u.a. () [WPD11/H17/61644]
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seinen Plänen entstanden unter anderem das Städtische Leihamt, der Friedhof am Perlacher Forst (beide in Zusammenarbeit mit Fritz Beblo), die Urnenhalle des Ostfriedhofs und der Erweiterungsbau des Münchner Stadtmuseums. Sein bedeutendstes Werk schuf er mit dem städtischen Hochhaus in München, das in den Jahren 1924 bis 1929 am südlichen Rand der historischen Altstadt realisiert wurde. Für die Idee eines gemeinsamen Verwaltungsgebäudes aller technischen Ämter der Stadt entwarf er einen funktionalen, zwölfgeschossigen, mit Ziegelsteinen verblendeten Bau. Das erste Hochhaus Münchens gilt heute
Hermann Leitenstorfer by AHert, u.a. () [WPD11/H17/61704]
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Bezeichnung eines ultramafischen Peridotit-Gesteins, das infolge der Bildung tholeiitischer Basaltschmelzen an ozeanischen Riftsystemen entsteht.Es ist im Wesentlichen aus den Mineralien Olivin und Orthopyroxen zusammengesetzt und weist eine tiefdunkelgrüne bis schwarzgrüne Farbe auf. Das Ausgangsmaterial ist hierfür Lherzolith-Gestein aus dem Erdmantel, das beim Aufstieg an den Spreizungs- oder Riftzonen einer starken Druckminderung unterworfen ist. Diese führt zu einer partiellen Ausschmelzung von bis zu 20 % des ursprünglichen Lherzolith, wobei vorrangig bestimmte Mineralanteile (z. B. Klinopyroxen, Plagioklas) aus dem Ausgangsmaterial in die tholeiitische Schmelze
Harzburgit by Rubinbot, u.a. () [WPD11/H17/60648]
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der Indigo-Hamletbarsch leben in Tiefen von 10 bis 40 Metern, während die anderen Varianten flacheres Wasser bis 15 Meter bevorzugen. Bei der Fortpflanzung werden Partner der gleichen Farbe bevorzugt. 5% der Fische laichen aber mit andersfarbigen Tieren ab, ein Zeichen, das die Artbildung noch nicht abgeschlossen ist. Einige Farbvarianten ahmen aggressive Riffbarsche nach (Mimikry). Fortpflanzung Hamletbarsche sind Zwitter. Eine Selbstbefruchtung findet nicht statt, da bei einem Laichvorgang nur Eier oder Spermien abgegeben werden. Die Paarung findet ca. einem Meter über dem
Hamletbarsche by EmausBot, u.a. () [WPD11/H17/60262]
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in Hemiedrien (halbe Ordnung), Tetartoedrien (viertel Ordnung) und Ogdoedrien (achtel Ordnung) unterteilen. Im Dreidimensionalen gibt es sieben Holoedrien. Holoedrien im dreidimensionalen Raum Den sieben Holoedrien entsprechen sieben Gittersysteme (auch Bravais-Systeme oder Achsensysteme genannt). Jedes dieser Gittersysteme hat ein entsprechendes Achsenkreuz, das durch Bedingungen an die Kristallachsen beschrieben werden kann. Da die Elementarzelle des rhomboedrischen Gittersystems keine konventionelle Zelle ist (die Zellkanten verlaufen nicht parallel zu den Symmetrieachsen), wird dieses Gittersystem auch als hexagonales Gittersystem mit rhomboedrischer Zentrierung beschrieben. Einteilung der Kristallklassen
Holoedrie by Brusel, u.a. () [WPD11/H17/59482]
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es nicht zulassen könne durch eine Frau von seiner Arbeit abgehalten zu werden". Harley überlebte den Anschlag des Jokers jedoch und wurde im Robinson Park von Poison Ivy geborgen. Diese päppelt Harley wieder auf, indem sie ihr ein Serum verabreichte, das ihr übermenschliche Kräfte verlieh. Gemeinsam schmiedeten beide danach Rachepläne gegen Batman und den Joker. Mit dem Joker versöhnt und streitet sie sich regelmäßig, so dass sie ihm mal als Feindin, mal als Geliebte gegenüber bzw. zur Seite steht. Zwischen 2001
Harley Quinn by 80.81.3.226, u.a. () [WPD11/H17/59473]
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einem Adersystem aus Plexiglasschläuchen aus dem Untergeschoss durch das Treppenhaus des Museums Fridericianum ins lichtdurchflutete Obergeschoss gepumpt wird. Oben und unten sind eine Metapher für den Körper eines Lebewesens, nämlich als Rumpf und Kopf. Der FIU-Tagungsraum bildet somit das Kommunikationssystem, das die Sprache, Diskussion und Dialog ermöglicht. Materialsprache Beuys arbeitete überwiegend mit alltäglichen, für die Kunst ungewöhnlichen Gegenständen und Materialien und setzte diese oftmals in poetische und emotional aufgeladene Verbindungen um. Hierbei verwendete er neben traditionellen künstlerischen Materialien wie Holz unter
Honigpumpe am Arbeitsplatz by Alinea, u.a. () [WPD11/H17/59024]