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in seiner Symbolik auf die gemeinschaftliche Lebensform der Honigbiene und deren Fähigkeiten zur Staatenbildung hinweisen. Den Honig als ein von Bienen erzeugtes Nahrungsmittel und als naturwissenschaftliches Phänomen sah Beuys als eine Grundlage der Theorie der Sozialen Plastik. In einem Gespräch, das die „Rheinische Bienenzeitung“ 1975 mit Beuys führte, ging der Künstler auf den Zusammenhang näher ein: Am Bienenorganismus sei dieser durch soziale Tätigkeit entstehende Wärmeprozess abbildbar. Beuys vergleicht ihn mit der Weiterentwicklung im Sinne des Sozialismus, aber nicht als Staat der
Honigpumpe am Arbeitsplatz by Alinea, u.a. () [WPD11/H17/59024]
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und wurde dort Direktor des II. Physikalischen Instituts. Während des Zweiten Weltkriegs war er nicht am deutschen Uranprojekt beteiligt.(Klaus Schlüpmann, Vergangenheit im Blickfeld eines Physikers. Hans Kopfermann 1895-1963, 2002, Kap. 2.12) Er entwickelte ein auf medizinische Anwendungen ausgelegtes Betatron, das kurz vor Kriegsende von Siemens-Reiniger in Erlangen fertiggestellt, aber erst 1947 in Göttingen in Betrieb genommen wurde. Kopfermanns letzter beruflicher Wechsel führte ihn 1953 als Direktor des I. Physikalischen Instituts an die Universität Heidelberg. Mit Ladenburg beschäftigte er sich mit
Hans Kopfermann by GFHund, u.a. () [WPD11/H17/57227]
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Lenker von motorisierten Zweiradfahrzeugen, Quads, und an vierrädrigen Kraftfahrzeugen zur Kraftfahrzeuganpassung für körperbehinderte Menschen sowie auch der Geschwindigkeits-Drehgriff an Elektromotorrollern oder Elektromobilen bezeichnet. Handgashebel an Traktoren Manche ältere Traktoren verfügen ausschließlich über einen Handgashebel. Der wesentliche Vorteil des Handgashebels ist, das sich dieser im Gegensatz zum Gaspedal in einer bestimmten Position fixieren lässt. Dies ist bei Traktoren besonders dann wichtig, wenn der Traktor als stationäre Kraftquelle, zum Beispiel als Antrieb einer Bewässerungspumpe eingesetzt wird, die mit der Zapfwelle angetrieben wird und
Handgashebel by 62.206.21.10, u.a. () [WPD11/H17/56731]
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war ein österreicher Cellist, Komponist und Musikpädagoge. Er studierte am Konservatorium Prag und ging 1876 nach Berlin, wo er an Theodor Kullaks Neuen Akademie der Tonkunst unterrichtete. Zusammen mit Xaver Scharwenka und Gustav Hollaender begründete er ein sehr erfolgreiches Trio, das bis 1930 Auftritte hatte. Später waren Émile Sauret, Max von Pauer und Florian Zajic seine Partner. Er wirkte auch als Lehrer (seit 1904 Professor) und auf Konzertreisen in Deutschland, Österreich-Ungarn und Russland. Laut Siegmund Kaznelson (Juden im deutschen Kulturbereich) blieb
Heinrich Grünfeld by Letdemsay, u.a. () [WPD11/H17/55420]
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Hause zu nehmen. Nach dieser Reise, die ihn sehr strapazierte, wurde er gesundheitlich zunehmend schwächer und wollte auch „kürzer treten“. Zuerst wollte er seinen Sohn Carl als Nachfolger einsetzen. Nachdem dieser aber nicht seinen Erwartungen entsprach, übergab er das Unternehmen, das für ihn sein Lebenswerk darstellte, an seinen Sohn Arthur. 1879 starb Hermann Krupp überraschend. Literatur {{ÖBL|4|304|305|Krupp Hermann|Hillbrand}} {{NDB|13|145|146|Krupp, Hermann|Hans Jaeger}} {{ADB|55|539|540|Krupp, Hermann|Franz Maria Feldhaus|ADB
Hermann Krupp by W!B:, u.a. () [WPD11/H17/55593]
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die Liebe|Verlag=dtv|Ort=München|Jahr=2011|ISBN=978-3423248631|Kommentar=280 S., übers. v. Jürgen und Romy Ritte|Typ=wl}} mit Oulipo Affensprache, Spielmaschinen und allgemeine Regelwerke. Plasma, 1997. Jürgen Ritte (Hrsg.): Bis auf die Knochen. das Kochbuch, das jeder braucht. Arche-Atrium-Verlag, Hamburg 2009. Weblinks [http://www.oulipo.net/oulipiens/HLT] Hervé Le Tellier {{DEFAULTSORT:Le Tellier, Herve}} {{Personendaten
Hervé Le Tellier by 92.105.153.247, u.a. () [WPD11/H17/54046]
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Oberdorf von Holleben.. Den Besitz kaufte der preußische Kriegs- und Domänenrat Johann Paul Stecher. Sein jüngster Sohn, Johann Christoph, nahm seine Wohnung auf dem Unterhof in Beuchlitz, wo er ein von einem Park umgebenes barockes Schlösschen aufführen ließ. Ein Muschelzimmer, das im Auftrage des Majors Hans Christoph von Billerbeck (1714-1790), Adjutant des Preußenkönigs Friedrich II. in der Mitte des 18. Jahrhunderts errichtet worden sein soll, wurde dem Muschelsaal im Neuen Palais in Potsdam nachgebildet. Billerbeck war 1754 vom König beauftragt worden
Holleben (Teutschenthal) by A1000, u.a. () [WPD11/H17/54580]
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mit der Einsetzung von Abdullahi dan Fodio (1808-1828), dem Bruder Usman dan Fodios, als Emir von Gwandu. 1849 erhob sich ein Nachkomme der Lekawa von Kebbi gegen die Herrschaft des Sokoto-Kalifats und retablierte ein unabhängiges Kebbi-Reich zwischen Sokoto und Gwandu, das ebenfalls bis heute fortbesteht. Veränderungen der Kolonialzeit Die Briten eroberten das Reich von Sokoto 1903 und gliederten es dem Nigerianischen Protektorat ein. Sie stabilisierten die durch den Fulani-Dschihad geschaffenen neuen Machtverhältnisse. Nur in Daura enthoben sie den Fulani-König der Macht
Hausastaaten by Dierk Lange, u.a. () [WPD11/H17/52943]
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dem Land, fern den großen Industriezentren, eine Reformsiedlung zu gründen, die nicht den Regeln der kapitalistischen Gesellschaftsordnung unterworfen ist, ist das Thema von Nächstes Jahr in Jerusalem. Das Experiment erfolgt aus der Sehnsucht, die eigenen Wurzeln zu entdecken, einem Bestreben, das sie mit einem wahrhaft sozialistischen Gemeinwesen zu verwirklichen trachten: einem Gemeinwesen, das Sozialismus lebt und ihn nicht nur diskutiert. Doch dieses neue Jerusalem schöpferischer Selbstverwirklichung ist zum Scheitern verurteilt, weil Dave, der von seiner Hände Arbeit leben will und die
Hühnersuppe mit Graupen by Uwe Gille, u.a. () [WPD11/H17/51766]
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Die 25. Hessen-Rundfahrt ist ein Rad-Etappenrennen, das vom 13. bis zum 17. September 2006 stattfindet. Das Rennen besteht aus 5 Etappen, wovon eine ein 18,5 Kilometer langes Einzelzeitfahren ist. Zum 25-jährigen Jubiläum der Hessenrundfahrt wird sie 2006 unter dem Namen 3 Länder-Tour der SV ausgetragen und führt
Hessen-Rundfahrt 2006 by Nassauer27, u.a. () [WPD11/H17/48006]
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Indonesien, Laos, Malaysia, Myanmar, Nepal, Philippinen, Sri Lanka, Thailand und Vietnam bis nach Neuguinea. Verwendung Die Scheinfrüchte werden als Perlen in Ketten und Rosenkränzen verwendet, die Pflanze als Futtergras. Aus dünnschaligen Sorten wird in Ostasien und Afrika ein Mehl gewonnen, das rund 50 Prozent Stärke, 14 Prozent Eiweiß und 6 Prozent Fett enthält, und zum Brotbacken geeignet ist.(Franke: Nutzpflanzenkunde, 1989, S. 99.) Quellen Wolfgang Franke: Nutzpflanzenkunde. Nutzbare Gewächse der gemäßigten Breiten, Subtropen, und Tropen. 4. Auflage, Thieme, Stuttgart 1989. ISBN
Hiobsträne by Aka, u.a. () [WPD11/H17/48760]
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Heinz H. Teitge (* 5. Mai 1950) ist ein deutscher Trompeter des Oldtime Jazz und Ingenieur.Teitge stammt aus einer musikalischen Familie. Während des Studiums spielte er Jazz-, aber auch kommerzielle Tanzmusik. So konnte er das Maschinenbau-Studium finanzieren, das er mit einem Diplom-Ingenieur für Energie- und Wärmetechnik abschloss. Bis zum Jahr 2000 war er als Ingenieur auf dem Fachgebiet Klimatechnik und technische Gebäudeausrüstung im Klinikbau tätig. Teitge ist Gründungsmitglied der Traditional Jazz-Band "Kreisjazzwerkerschaft & Rose Nabinger" und auf allen Tonträgern
Heinz H. Teitge by Zipferlak, u.a. () [WPD11/H17/42424]
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Die Herren von Hornberg waren ein deutsches Adelsgeschlecht, das im 12. und 13. Jahrhundert bezeugt ist. Ein Gotefridus de Horimberch erscheint erstmals 1123 in einer Schenkungsurkunde. Ein Gotfried von Hornberg taucht 1140 in einer Urkunde auf. Als Zeugen einer kaiserlichen Schenkung zu Gunsten des Grafen Boppo von Lauffen sind
Hornberg (Adelsgeschlecht) by Schmelzle, u.a. () [WPD11/H17/39722]
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bei, fasste die Regel jedoch kürzer und präziser als zuvor. Vor allem passte er die Regel aber den neuen Verhältnissen in Preußen an. Die älteste erhaltene Abschrift dieser Regel stammt aus dem Jahr 1264. Neben der Bibel war die Regel, das so genannte Ordensbuch, die wichtigste Schrift des Deutschen Ordens. Das Ordensbuch, welches in jeder Kommende, das heißt in jedem Haus des Ordens vorhanden sein musste, bestand aus vier Teilen. Der erste Teil, der Prolog, beschrieb die Entstehungsgeschichte des Deutschen Ordens
Heinrich von Hohenlohe by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H17/39146]
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beim Kartenstudium im Hauptquartier bei Harbarcq am 26. November 1939]] In der 1930er Jahren arbeitete Henry Pownall in den verschiedensten Beraterfunktionen im „Komitee für britische Landesverteidigung“ mit. 1936 bekam er als Brigadier das Kommando über die Artillerieschule in Larkhill übertragen, das er bis 1938 behielt. Im selben Jahr übertrug ihm die Militärführung das Amt des Direktors für Militäroperationen und Geheimdiensttätigkeiten im Kriegsministerium. Bei Ausbruch des Zweiten Weltkriegs ging Pownall mit dem Britischen Expeditionskorps als Generalstabschef nach Frankreich. Während des deutschen Westfeldzugs
Henry Royds Pownall by EmausBot, u.a. () [WPD11/H23/47308]
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1926 in Wesel) ist deutsche Unternehmerin und Mäzenatin.Leben 1944 heiratete sie Helmut Greve und baute mit ihm zusammen das Bauunternehmen Helmut Greve Bau und Boden AG auf. Seit 1969 leitet sie ein eigenes Einrichtungshaus in der City Nord in Hamburg, das sich auf englische Stilmöbel spezialisiert hat und den Namen Hannelore Greve Möbel und Einrichtungen trägt. Mäzenatentum Gemeinsam mit ihrem Ehemann gründete sie die Dr. Helmut und Hannelore Greve Stiftung für Wissenschaft und Kultur (später umbenannt in Hamburgische Stiftung für Wissenschaften
Hannelore Greve by Pelz, u.a. () [WPD11/H23/44470]
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Ruhr ansässigen jüdischen Familie. Nachdem das Elektrogeschäft des Vaters während der Reichspogromnacht angezündet und zerstört worden war, wanderte die Familie nach Südamerika aus. 1939 betrat Hans Stern brasilianischen Boden. Nach Kriegsende eröffnete Stern in Rio sein erstes Büro für Edelsteine, das er nach der Familienlegende aus dem Erlös seiner Ziehharmonika finanzierte. 60 Jahre später gehörte ihm der nach Tiffany und Cartier drittgrößte Schmuckkonzern der Welt. Seine Schmuckstücke und Schmuckuhren sind mit allen renommierten Design-Preisen ausgezeichnet worden. Der Hauptsitz der Firma befindet
Hans Stern by Michael Kühntopf, u.a. () [WPD11/H23/42294]
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dem Erlös seiner Ziehharmonika finanzierte. 60 Jahre später gehörte ihm der nach Tiffany und Cartier drittgrößte Schmuckkonzern der Welt. Seine Schmuckstücke und Schmuckuhren sind mit allen renommierten Design-Preisen ausgezeichnet worden. Der Hauptsitz der Firma befindet sich in Rio de Janeiro, das von Stern gestiftete Museum für Edelsteine mit einer Schauwerkstatt für die Bearbeitung und das Schleifen der Steine im Stadtteil Ipanema. Stern hat 1958 das erste Edelsteinlabor Südamerikas eingerichtet. In den 1980er Jahren brachte er mit Catherine Deneuve die erste Kollektion
Hans Stern by Michael Kühntopf, u.a. () [WPD11/H23/42294]
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die Aufhebung des Artikels 516 des Strafgesetzbuches laut Beschluss Nr. 106 vom Verfassungsgericht entkriminalisiert. Zuvor wurde gleichgeschlechtlicher Verkehr mit einem Freiheitsentzug von bis zu 8 Monaten bestraft. Antidiskriminierungsgesetze Seit der Verfassung vom 5. Juni 1998 existiert ein Antidiskriminierungsgesetz in Ecuador, das die neue Verfassung von 2008 nicht abschaffte. Somit ist jede Diskriminierung aus Gründen von Volkstum, sexueller Ausrichtung, Gesundheitszustand, Behinderung oder jeder beliebiger Art von Unterscheidungsmerkmal (Art. 23, Ziffer 3) ausdrücklich verboten.(Menschenrechte in der neuen Verfassung von Ecuador (der Artikel
Homosexualität in Ecuador by EmausBot, u.a. () [WPD11/H23/38069]
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Bei der Vielfalt der Sammelgebiete die er hier kennenlernte, packte ihn die Leidenschaft für das Papiergeld. Am 1. November 1980 eröffnete er in Hamburg ein eigenes Geschäft. Der anfängliche Münzen- und Banknotenhandel wurde im Laufe der Jahre zu einem Banknotenfachgeschäft, das im September 1989 zu einem Auktionshaus ausgeweitet wurde. Der Einzelhandel wurde langsam aufgegeben, das Auktionshaus forderte alle Kräfte. Die Auktionen gewannen von Jahr zu Jahr an Ansehen, Händler und Sammler aus aller Welt nahmen interessiert Notiz von seinen Angeboten, da
Holger Rosenberg by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/H23/37723]
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und Beruf Nach dem Schulbesuch leistete Brenck von 1933 bis 1936 Reichsarbeitsdienst und anschließend bis 1938 Wehrdienst. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Zwischenzeitlich legte er die Hochschulreife ab und nahm ein Studium auf, das er mit der Promotion zum Dr. phil. beendete. Nach dem Kriegsende war Brenck von 1946 bis 1952 stellvertretender Direktor des Evangelischen Presseverbandes für Bayern. Von 1953 bis 1961 war er bei der bayerischen Vertretung beim Bund tätig, zuletzt in der
Heinz Brenck by Silewe, u.a. () [WPD11/H23/35135]
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gebaut. Werft in Bremerhaven Nach dem Ausbau der Vegesacker Werft kam Ulrichs auf seine ursprüngliche Idee zurück, einen Werftbetrieb in Bremerhaven aufzubauen. Hier lockte vor allem das lukrative Reparaturgeschäft. 1842 wurde ihm ebenso wie Peter Sager (1809–1869), ein Gelände zugewiesen, das als Holzlagerplatz genutzt wurde und schon bald zu klein war. 1850 erhielt er ein größeres Gelände auf dem rechten Ufer der Geeste. 1852 wurde hier eine Werft mit Trockendock eingerichtet und 1864 ein Doppeltrockendock. Zu seinen Lebzeiten wurde auf seinen
Hermann Friedrich Ulrichs by Gepardenforellenfischer, u.a. () [WPD11/H23/34631]
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Eingangsgrößen und bezeichnet die möglichen Modi des Systems, dann wird die Dynamik des Systems durch das folgende hybride Modell beschrieben: mit und . Die Festlegung in welchem Modus m sich das System befindet, kann z. B. durch ein Bedingungs-/Ereignis-System erfolgen, das die diskrete Dynamik des hybriden Systems modelliert, vgl. bspw. Sreenivas und Krogh 1991. Literatur C. Chase, J. Serrano und P.J. Ramadge: Periodicity and chaos from switched flow systems: contrasting examples of discretly controlled continuous systems. In: IEEE Trans. Automat
Hybrides Modell by KMic, u.a. () [WPD11/H23/34586]
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deutsch: „Geheimschreibmaschine“) als Erfindung in den Niederlanden zum Patent an. Dabei handelte es sich um die Beschreibung einer Rotor-Chiffriermaschine. Am 18. September 1920 wurde diese Schlüsselmaschine auch in den USA zum Patent(US-Patent Nr. 1.533.252. Abgerufen: 28. Juli 2008) angemeldet, das dort am 14. April 1925 erteilt wurde. Kurz vor Kochs Patentanmeldungen hatte bereits Edward Hugh Hebern in den Vereinigten Staaten im Jahr 1917 die Idee zu einer Rotor-Chiffriermaschine, die er jedoch erst 1921 zum Patent anmeldete.(Friedrich L. Bauer: ''An
Hugo Alexander Koch by Christian1985, u.a. () [WPD11/H23/33729]
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Matrosenunterkunft in Hamburg. Hans fährt sofort hin und überredet ihn, nach Hause zu kommen. Er hat sich äußerlich stark verändert und verhält sich auch ungewöhnlich. Er erzählt nichts von seinen Erlebnissen, und interessiert sich nicht für das Unternehmen des Vaters, das dieser inzwischen gemeinsam mit seinem Schwiegersohn führt. Als der Vater einsieht, dass Heinz jeder Ehrgeiz fehlt, entsteht erneut Spannung zwischen beiden. Eines Nachts ist wieder Jahrmarkt auf Fehmarn. Heinz rudert hin und hofft, Wieb wiederzufinden. Er erfährt, dass sie in
Hans und Heinz Kirch by Wildtierreservat, u.a. () [WPD11/H23/36798]