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Nicht hoch genug einzuschätzen ist aber auch sein Einsatz – gemeinsam mit Max Dvořák – zur Erhaltung des österreichischen Kunstbesitzes gegen die Reparationsansprüche der Siegerstaaten nach Ende des Ersten Weltkrieges. Als Ministerialbeamter entwarf Tietze ein umfassendes Konzept zur Reorganisation der Wiener Museen, das zwar nur teilweise verwirklicht wurde, in seinen Grundgedanken aber bis heute Gültigkeit hat. Die historische Dimension der Kunstgeschichte war für Tietze nicht von einem sensiblen Gegenwartsbewußtsein zu trennen, und er verkörperte selbst in höchstem Maß eine von ihm propagierte „lebendige
Hans Tietze by L. Weidinger, u.a. () [WPD11/H23/20568]
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Schutzalter für Homosexuelle Handlungen auf 18 Jahre zu senken. Die 1980er-Jahre brachten einerseits sowohl eine Ausdehnung der Schwulenrechte als auch Einschränkungen. Das Verbot von Homosexualität wurde in Nordirland 1982 aufgehoben. Im Jahre 1988 trat in England ein Gesetz in Kraft, das unter dem Signum Clause 28 bekannt wurde. In ihm wurde festgelegt, dass die Kommunalbehörden dazu angehalten sind, Homosexualität (inklusive Material, das Homosexualität enthält) nicht absichtlich zu befürworten. Des Weiteren durfte homosexuelle Partnerschaften in der Schule nicht als gleichwertige Lebensgemeinschaften gegenüber
Homosexualität im Vereinigten Königreich by 92.252.48.199, u.a. () [WPD11/H23/20539]
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Jahren bestanden jedoch immer noch in etwa der Hälfte aller Bundesstaaten Verbote gegen gleichgeschlechtliche Sexualpraktiken. Selbst nach der Entscheidung Lawrence v. Texas, die das Gesetz außer Kraft setzte, lehnte das Parlament von Utah im März 2007 die Streichung seines Gesetzes, das außerehelichen Sex zu einer Straftat erklärte, ab. Der Antrag des offen schwulen Senators Scott McCoy (Demokraten) auf Streichung wurde im Plenum zur Behandlung nicht angenommen.(Queer.de: Utah: Homo-Sex offiziell illegal, 6. März 2007) Antidiskriminierungsgesetze Gesetzlicher Diskriminierungsschutz in den Vereinigten Staaten
Homosexualität in den Vereinigten Staaten by Nervousenergy, u.a. () [WPD11/H23/20600]
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Kongress berät über Militär-Homoverbot, 23. Februar 2007) Das Repräsentantenhaus beschloss im Mai 2010 die Aufhebung der Regel Don't Ask, Don't Tell.(Advocate: Congress Moves to End DADT, 27. Mai 2010) Am 18. Dezember 2010 beschloss auch der Senat ein Aufhebungsgesetz, das am 22. Dezember 2010 von Präsidenten Barack Obama unterzeichnet wurde.(Queer.de: Obama unterschreibt: „Don't ask, don't tell“ abgeschafft, 22. Dezember 2010) Anerkennung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften und Ehen → Hauptartikel: Anerkennung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in den Vereinigten Staaten Gesellschaftliche Situation Sprachgebrauch [[Datei:2008-09-27 Fagbug
Homosexualität in den Vereinigten Staaten by Nervousenergy, u.a. () [WPD11/H23/20600]
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Holger Heinrich Dathe (meist Holger H. Dathe; * 29. Juni 1945 in Gettengrün im sächsischen Vogtland) ist ein deutscher Zoologe.Als Entomologe forscht er im Bereich der Hautflügler. Prof. Dr. sc. Dathe ist seit 1993 Leiter des Deutschen Entomologischen Instituts (DEI), das seit 2009 zur Senckenberg Gesellschaft für Naturforschung (SGN) in Müncheberg gehört. Er ist Herausgeber der Zeitschriften Beiträge zur Entomologie und Nova Supplementa Entomologica und Gründer des Kuratoriums Insekt des Jahres. Leben Dathe ist der Sohn von Heinrich Dathe, dem langjährigen
Holger Heinrich Dathe by Botaurus, u.a. () [WPD11/H23/17071]
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Die HMS Minden war ein Linienschiff 3. Ranges der Royal Navy, das zur [[Ganges-Klasse|Ganges-Klasse]] gehörte. Es war benannt nach der Schlacht bei Minden von 1759 im Siebenjährigen Krieg, bei der britische, hannoversche und preußische Truppen einen Sieg über die Franzosen errangen. Gebaut wurde die Minden in der indischen Werft Jamshedji Bomanji
HMS Minden by Ambross07, u.a. () [WPD11/H23/15663]
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Lage Huangshans in China Lage Huangshans in AnhuiHuangshan ({{Zh|c=黄山市|}}) ist eine bezirksfreie Stadt in der Provinz Anhui, im Süden der Volksrepublik China. In ihrem Verwaltungsgebiet, das eine Fläche von 9.807 km² umfasst, liegt das berühmte Gebirge Huang Shan. Huangshan hatte 2003 etwa 1,47 Mio. Einwohner und einen eigenen Flugplatz, der für die touristische Erschließung des Gebietes von großer Bedeutung ist. Im Stadtzentrum hat man eine ganze
Huangshan (Stadt) by EmausBot, u.a. () [WPD11/H23/11254]
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hervorgegangen war. Innerhalb dieser Vereinigung gehörte er zur Gruppe derjenigen, die eine Parteigründung präferierten. Gemeinsam mit Eduard Wilkening und Friedrich Ablass setzte er auf der Mitgliederversammlung des BFH am 16. August 1945 ein Manifest zur Gründung einer liberalen Partei durch, das am 20. September 1945 zur Gründung der Partei Freier Demokraten, dem späteren Hamburger Landesverband der FDP, führte. Abatz wurde auf der Gründungsversammlung in den PFD-Vorstand gewählt und war auch Autor der ersten programmatischen Richtlinien der neuen Partei. Gemeinsam mit Willy
Harald Abatz by Das Robert, u.a. () [WPD11/H23/11201]
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ebenda) war ein deutscher römisch-katholischer Priester, letzter preußischer Feldpropst und Titularbischof von Cisamus. Leben Heinrich Joeppen wuchs in Krefeld-Hüls auf und besuchte dort die Elementarschule und die höhere Kommunalschule von 1858-1866. Ab Herbst 1866 besuchte er das Collegium Augustinianum Gaesdonck, das er 1871 mit dem Reifezeugnis verließ. Er studierte danach Katholische Theologie und Philosophie an der Königlich preußischen theologischen und philosophischen Akademie in Münster und als Alumnus des bischöflichen Collegium Borromaeum in Münster. Das Priesterseminar besuchte er dort von Herbst 1874
Heinrich Joeppen by Fabrice Dux, u.a. () [WPD11/H23/10978]
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Die Poudrière de la brèche wurde von der Bastion de la Breche in der Mitte der östlichen Umwallung der Zitadelle von drei Seiten umschlossen und bis auf einen kleinen Durchlass von einer weiteren massiven Schutzmauer umfasst. Schießpulver für 40.000 Livres, das entsprach 20 Tonnen, konnte hier in kleinen Fässern auf Holzrahmen gelagert werden. Zusammen mit dem von Saint-Luc diente dieses Pulverdepot auch zur Versorgung der Verteidigungsanlagen der Garnison Brouage einschließlich ihrer Vorwerke und für die nahen unterirdischen Häfen. Seit 1910 wurde
Hiers-Brouage by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/H23/10993]
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Süd-Ost-Ecke der Zitadelle stößt man auf die Glacière, eine besondere Einrichtung, äußerlich in Form eines kleinen hölzernen Gebäudes. Über dem einfachen quadratischen Grundriss, mit einer inneren Ausschachtung, erhebt sich ein kegelförmiges Dach mit einem unteren Durchmesser von 6,10 m, auf das sich das Satteldach eines kleinen Zugangsflurs schiebt. Ein örtliche Hinweisschild klärt auf, dass es sich hierbei um eine Einrichtung handelt, die im Winter eingefülltes Eis über viele Monate der wärmeren Jahreszeiten kühlt und für eine längere Konservierung von Lebensmitteln bereit
Hiers-Brouage by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/H23/10993]
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Republikanische Partei in das Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten gewählt, dem er vom 4. März 1911 bis zum 1. April 1923 für einen Wahlbezirk in Iowa angehörte. Er legte sein Mandat nieder, um Gouverneur von Puerto Rico zu werden, ein Amt, das er bis 1929 ausübte. Weblinks {{Kongressbio|T000325}} {{Findagrave|18492569}} {{NaviBlock|Navigationsleiste US-Kongressabgeordnete (Iowa)|Navigationsleiste US-Gouverneure (Puerto Rico)}} {{SORTIERUNG:Towner, Horace Mann}} {{Personendaten
Horace Mann Towner by Gary Dee, u.a. () [WPD11/H23/09103]
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so dass sie großteils neu errichtet und am 6. Oktober 1951 wieder eröffnet wurde. Die dafür notwendigen Pläne stammen vom Architekten Diplom-Ingenieur Brandstätter. Von den ursprünglich errichteten Gebäuden ist nur noch das einzeln stehende ehemalige Wohngebäude für Feuerwehrangehörige erhalten geblieben, das unter Denkmalschutz steht. Der Sockel einer in einer Grünanlage befindlichen Uhr wurde von Wander Bertoni gestaltet. Die Hauptfeuerwache Favoriten bildet mit der Zugfeuerwache Simmering und der Gruppenwache Rudolfshügel (Favoriten) die Brandschutzsektion 3. Gemeinsam betreuen sie die Bezirke Wieden, Margareten, Favoriten
Hauptfeuerwache Favoriten by Sebbot, u.a. () [WPD11/H23/07191]
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Dr. Bruckner sowie verschiedenen Folgen der Tatort (Fernsehreihe). Bei Kindern beliebt war er als der Opa in Neues vom Süderhof. Seit Mitte der 1990er Jahre spielt Lieven am Altonaer Theater. Die Rolle des Lehrers Bömmel in dem Stück Die Feuerzangenbowle, das dort jährlich seit 1997 aufgeführt wird, gehört mittlerweile zu seinen erfolgreichsten Rollen. Daneben spielte er an den Hamburger Kammerspielen, bei Gerda Gmelin und auf Kampnagel. Seit 2000 spielte Lieven neben verschiedenen Rollen am Altonaer Theater zuletzt den Patriarchen in Nathan
Heinz Lieven by Roterraecher, u.a. () [WPD11/H23/08032]
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den letzten Jahren jeweils eine Eigenproduktion eines Bühnenwerks präsentiert. 2006 war dies die Oper Lotario, im Jahr 2007 eine szenische Version des Oratoriums La Resurrezione. Hinzu kommen Gastspiele, Orchester- und Kammermusikkonzerte. 1984 wurde ein eigenes Orchester, die „Deutsche Händel-Solisten“ gegründet, das in das Programm der Festspiele eingebunden ist. Es besteht eine enge Kooperation der Händel-Festspiele mit der 1989 gegründeten Händelgesellschaft Karlsruhe e. V. und mit der 1986 ins Leben gerufenen „Internationalen Händel-Akademie“ mit Meisterkursen für barocke Aufführungspraxis. Weblinks Händel-Institutionen in Karlsruhe
Händel-Festspiele Karlsruhe by Funke, u.a. () [WPD11/H23/06804]
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Die Saison 1969/1970 war die vierte Spielzeit der Handball-Bundesliga. Zum ersten Mal war dem Meisterschaftsendspiel ein Halbfinale vorgeschaltet, für das sich die ersten beiden jeder Staffel qualifizierten. Ebenfalls zum ersten Mal stieg in dieser Saison aus jeder Staffel nur eine statt bisher zwei Mannschaften ab. Das in Frankfurt am Main ausgetragene Finale konnte Frisch Auf Göppingen gegen VfL Gummersbach gewinnen
Handball-Bundesliga 1969/70 by Undeviginti, u.a. () [WPD11/H23/05961]
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bayerischer Politiker (CSU) und Abgeordneter des Bayerischen Landtags.Leben und Beruf Nach dem Schulabschluss im Jahre 1965 absolvierte Heinz Donhauser eine Lehre als Elektriker in der Luitpoldhütte AG. Von 1969 bis 1973 schloss er ein Ingenieurstudium mit dem Schwerpunkt Energietechnik an, das er als Dipl.-Ingenieur (FH) abschloss. Zwischen 1973 und 1976 folgte ein Studium für das Höhere Lehramt an beruflichen Schulen (Fächerverbindung: Elektrotechnik, Informatik und katholische Religionslehre) an der Universität Erlangen-Nürnberg. Zwischen 1976 und 1990 arbeitete er als Lehrer an der Berufs-
Heinz Donhauser by Sebbot, u.a. () [WPD11/H23/03968]
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Wenzel Eusebius von Waldstein wurde 1583 in der damaligen Feste von Hermanitz geboren.(Nach anderen, ebenfalls nicht belegten Angaben, z. B. in: Lydia Baštecká, Ivana Ebelová: Náchod. Náchod 2004, ISBN 80-7106-674-5, S. 89, wurde er auf dem Schloss Náchod geboren, das damals im Besitz des Geschlechts Smiřický von Smiřice war, dem seine Mutter entstammte.) Er erbte die Herrschaft Hermanitz nach dem Tod seines Vaters 1595. Nachdem er 1609 durch seine Heirat an große Ländereien in Mähren gelangte, verkaufte er die Herrschaft
Heřmanice nad Labem by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/H23/03505]
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echte Flüchtlinge“). Als politischer Flüchtling anerkannt, kam er nach Köln und wurde Privatsekretär Heinrich Bölls. Mandls Frau, die Konzertpianistin Jaroslava („Slavi“) Mandl, war in Ostrau zurückgeblieben. Böll fuhr mit Ehefrau und Sohn Raimund mit einem Auto in die Tschechoslowakei, in das mit Hilfe eines Zauberkünstlers ein Versteck eingebaut worden war, und schmuggelte Slavi damit in den Westen. Später redigierte Mandl bei der Deutschen Welle in Köln kulturelle Sendungen für die Tschechoslowakei. Er versuchte zweimal, mit seiner Frau in die USA auszuwandern
Herbert Thomas Mandl by Schreiben, u.a. () [WPD11/H23/01419]
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als Wissenschaftler am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg sowie am weltweit renommierten internationalen Friedensforschungsinstitut SIPRI in Stockholm. Im Jahre 1994 wurde er Gründungsdirektor des Internationalen Konversionszentrum Bonn - Bonn International Center for Conversion (BICC). Wulf führte das Forschungs-Institut, das sich der praktischen Realisierung und Evalualisierung von Abrüstungsfragen widmet, bis 2001. Im Jahr 2007 forschte er als Visiting Scholar über "State and Violence" am Austratlian Centre for Peace and Conflict Studies an der University of Queensland im australischen Brisbane. Dem
Herbert Wulf by APPERbot, u.a. () [WPD11/H23/00339]
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Wissenschaft und Frieden. (Philipps-Universität verlieh Peter-Becker-Preis 12. Februar 2007) Die meisten seiner Bücher und wissenschaftlichen Schriften sind außer auf Deutsch auch in englischer Sprache erschienen. Das große Forschungsprojekt Herbert Wulfs im letzten Jahrzehnt, Internationalisierung und Privatisierung von Krieg und Frieden, das zu dem gleichnamigen auch für Nichtfachleute sprachlich zugänglichen wissenschaftlichen Buch führte, widmet sich dem beobachteten Trend zum Outsourcen von militärischen Aufträgen an Privatunternehmen. Besonders in den USA und Großbritannien sei das ein zunehmender Trend, wie sich besonders im Irakkrieg zeige
Herbert Wulf by APPERbot, u.a. () [WPD11/H23/00339]
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März 1914, als der Altpietistische Gemeinschaftsverband in Württemberg unter seinem damaligen Vorsitzenden Rektor Christian Dietrich zum Bau eines Christlichen Erholungsheimes aufrief. Im Mai 1915 erfolgte dann die Grundsteinlegung und schon im Juli 1916 konnte das Erholungsheim Schönblick - heute das Gästehaus, das zuletzt 2003 umgebaut wurde - eingeweiht werden. Vier Jahre später wurde die Gastwirtschaft Lindenfirst für die Einrichtung eines Kinder-Erholungsheimes erworben, das im November 1921 eröffnet werden konnte. Mit der Aufstellung der ELIM-Baracke am Schönblick im August 1924 konnte dann das Jugend-Freizeitheim
Haus Schönblick by Gmünder, u.a. () [WPD11/H22/97673]
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aufrief. Im Mai 1915 erfolgte dann die Grundsteinlegung und schon im Juli 1916 konnte das Erholungsheim Schönblick - heute das Gästehaus, das zuletzt 2003 umgebaut wurde - eingeweiht werden. Vier Jahre später wurde die Gastwirtschaft Lindenfirst für die Einrichtung eines Kinder-Erholungsheimes erworben, das im November 1921 eröffnet werden konnte. Mit der Aufstellung der ELIM-Baracke am Schönblick im August 1924 konnte dann das Jugend-Freizeitheim, das 1992 zum Freizeit- und Schulungszentrum und 2006 zum Seminarhaus umgebaut wurde, eingeweiht werden. Im August 1939 wurde der Schönblick
Haus Schönblick by Gmünder, u.a. () [WPD11/H22/97673]
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zuletzt 2003 umgebaut wurde - eingeweiht werden. Vier Jahre später wurde die Gastwirtschaft Lindenfirst für die Einrichtung eines Kinder-Erholungsheimes erworben, das im November 1921 eröffnet werden konnte. Mit der Aufstellung der ELIM-Baracke am Schönblick im August 1924 konnte dann das Jugend-Freizeitheim, das 1992 zum Freizeit- und Schulungszentrum und 2006 zum Seminarhaus umgebaut wurde, eingeweiht werden. Im August 1939 wurde der Schönblick erstmals beschlagnahmt - „zur vorsorglichen Einrichtung eines Reservelazarettes“ (Aufhebung zum 25. Oktober 1939). Ab August 1941 erfolgte die Übernahme des Schönblick durch
Haus Schönblick by Gmünder, u.a. () [WPD11/H22/97673]
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Rückgabe der gesamten Schönblick-Einrichtungen durch die LVA. Daraufhin folgte im Oktober 1952 die Wiedereröffnung des Erholungsheimes. Im Juli 1985 wurde der Beschluss gefasst, den Lindenfirst auf dem Schönblick zu einem Heim für pflegebedürftige Gäste - dem heutigen Alten- und Pflegeheim - umzubauen, das bereits im Mai 1986 eingeweiht und 1999 erweitert werden konnte. Seit Januar 1998 steht Martin Scheuermann dem Schönblick als Hausvater und Geschäftsführer vor. Unter seine Leitung kommt es dann im Januar 2002 zur Gründung der Evangelischen Gemeinde Schönblick, welche als
Haus Schönblick by Gmünder, u.a. () [WPD11/H22/97673]