1,477,602 matches
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is Now Over, last day of filming.|publisher=BSC Kids|date=14. Mai 2010|accessdate=16. Mai 2010}}) Die vierte Staffel trägt den Titel Hannah Montana Forever.(Disney Reporter: Hannah Montana) Inhalt Tagsüber ist Miley Stewart ein ganz normales Mädchen, das die Middle School bzw. High School besucht. Abends verwandelt sie sich mit Hilfe einer blonden Perücke in die erfolgreiche Pop- Sängerin Hannah Montana. In der Folge Die große Enthüllung in der vierten Staffel gibt Hannah Montana live in der The
Hannah Montana by Shego123, u.a. () [WPD11/H22/10181]
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voran auf einen neuen Text des „Reichsjugendführers“ der NSDAP Baldur von Schirach zog sich als Leitmotiv durch den Film und wurde zur Hymne der Hitler-Jugend. Ab 1937 arbeitete Borgmann häufig für Veit Harlan. Er benutzte intensiv die Technik des Leitmotivs, das er bestimmten Filmfiguren zuordnete und je nach Situation abwandelte. Sein eingängigster Filmschlager wurde 1937 Tango Notturno aus dem gleichnamigen Film mit Pola Negri. Nachdem Borgmann 1938 eine Großdeutsche Hymne auf einen Text von Baldur von Schirach vertont hatte, wurde er
Hans-Otto Borgmann by Nobart, u.a. () [WPD11/H22/08975]
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Entwicklungsprozesses von Glorantha-Spielen, der von Greg Stafford und den Glorantha-Fans vorangetrieben wird. <ref name="HQ-RPG">Robin D. Laws und Greg Stafford: Heroquest. Roleplaying in Glorantha. Issaries Inc., Concord CA 2003, ISBN 1-929052-12-X Bekanntestes Ergebnis dieses Prozesses ist das Rollenspiel RuneQuest, das auch in Deutschland erschienen ist. 2005 erwarb Mongoose Publishing die Lizenz für RuneQuest, so dass bis dato zwei Glorantha-Rollenspiele existieren.(Issaries Inc. Pressemeldung: License Granted'' vom 2. Januar 2006) Spielkonzept HeroQuest wurde von Spieledesigner Robin Laws entwickelt, um die reichhaltige
HeroQuest (Rollenspiel) by Umweltschützen, u.a. () [WPD11/H22/06375]
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damals "Godeffroy's Park" hieß, wurde im Laufe der Jahre mehrfach umgestaltet. Teile aus der Zeit wie der Schaugarten im französischen Stil um 1855, die Lindenallee, einige Solitärbäume und exotischen Pflanzen wie Azaleen und Rhododendren sind bis heute erhalten. Das Hirschgatter, das dem Park den heutigen Namen gab, wurde von Johan Cesar VI. Godeffroy um 1860 angelegt. Es ist bist heute erhalten und man kann Damwild, Wasservögel und Pfauen beobachten. Gebäude Das klassizistische Landhaus J. C. Godeffroy des dänischen Architekten Christian Frederik
Hirschpark (Hamburg) by Wahrerwattwurm, u.a. () [WPD11/H22/06093]
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Künste Berlin. Diehl ist Gründungsmitglied der Ausstellungsgemeinschaft Großgörschen 35, einer Selbsthilfegalerie Berliner Künstler in der Hinterhof-Fabriketage in Berlin und gehörte dieser bis 1969 an. Als „Section Großgörschen 35“ vereinten sich ab 1966 Berliner Realisten und vertraten ein kritisches künstlerisches Programm, das von der Kunstbewegung der Dresdner und Berliner Veristen der 1920er Jahre beeinflusst ist. Der Gruppe gehörten auch die Künstler Ulrich Baehr, Werner Berges, Peter Sorge, Maina-Miriam Munsky, Wolfgang Petrick und Lambert Maria Wintersberger an. Der Künstler steht in der Berliner
Hans-Jürgen Diehl by Pappenheim, u.a. () [WPD11/H22/06336]
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überhaupt in der schwedischen Geschichte. In der schwedischen Geschichtsschreibung wird Helvig als vorbildliche Königin und Mutter beschrieben. Politisch war ihr Einfluss wohl gering. Witwe Nach dem Tod ihres Mannes ließ sich Helvig auf dem Gut Dåvö bei Munktorp (Västmanland) nieder, das sie als Morgengabe zur Hochzeit bekommen hatte. Helvig überlebte alle ihre Söhne, die sich in innenpolitischen Streitigkeiten gegenseitig befehdeten. Sie starb auf Dåvö zwischen März 1324 und Februar 1326. Vermutlich liegt sie heute in der Riddarholmskyrkan in Stockholm neben ihrem
Helvig von Holstein by 194.114.62.70, u.a. () [WPD11/H22/05767]
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sich Haus Bürgel entwickelte, liegen nicht vor. Entsprechend gibt es verschiedene sich widersprechende Aussagen hinsichtlich der Gründungszeit und des römischen Namens. Aktuell wird inzwischen hierzu von den meisten Historikern folgendes angenommen:Burungum, oder auch Buruncum geschrieben, war ein römisches Kastell, das vermutlich in der Ortschaft Köln-Worringen lag und betraf nicht den Standort vom Haus Bürgel. Dessen römischer Name wäre damit unbekannt. Errichtet wurde das Kastell, das der Vorläufer des heutigen ‚Haus Bürgel‘ war, vermutlich in der Regierungszeit von Kaiser Konstantin I.
Haus Bürgel by MAY, u.a. () [WPD11/H22/05964]
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von den meisten Historikern folgendes angenommen:Burungum, oder auch Buruncum geschrieben, war ein römisches Kastell, das vermutlich in der Ortschaft Köln-Worringen lag und betraf nicht den Standort vom Haus Bürgel. Dessen römischer Name wäre damit unbekannt. Errichtet wurde das Kastell, das der Vorläufer des heutigen ‚Haus Bürgel‘ war, vermutlich in der Regierungszeit von Kaiser Konstantin I. (306–337 n.Chr.), spätestens in der Zeit von Kaiser Valentinian (364–375 n.Chr.).<ref name="Haus Bürgel/Geschichte">Weblink; Haus Bürgel; Kapitel Geschichte.(Rheinische Kunststätten
Haus Bürgel by MAY, u.a. () [WPD11/H22/05964]
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lang und 25 Fuß breit.(Wilhelm Herchenbach: Über Haus Bürgel. Monatszeitschrift des Düsseldorfer Geschichtsverein, 1881, Nr. 5. S. [42]37.) Ob die in Urkunden angeführte ‚Kirche Bürgel‘ mit der Kapelle identisch war, ist wie bereits angeführt, umstritten. Diverse Historiker vermuten, das eine Kirche zu einer umwallten kleinen Ortschaft neben dem Gutshof gehört hatte und nicht innerhalb von ‚Haus Bürgel‘ lag. Entsprechende Hinweise, die dies zu bestätigen scheinen, sind in Texten, die in den Archiven der Abtei Deutz und Abtei Brauweiler vorliegen
Haus Bürgel by MAY, u.a. () [WPD11/H22/05964]
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Ortschaft neben dem Gutshof gehört hatte und nicht innerhalb von ‚Haus Bürgel‘ lag. Entsprechende Hinweise, die dies zu bestätigen scheinen, sind in Texten, die in den Archiven der Abtei Deutz und Abtei Brauweiler vorliegen, auch angeführt. Andere Historiker vermuten jedoch, das die Kapelle Nachfolgegebäude einer größeren Kirche im Innenhof war. Diese größere Kirche sei abgebrochen und durch die kleine Kapelle ersetzt worden. 1376 verkaufte die Abtei Brauweiler das Gut an Ritter ‚Gerat van Kayproyde‘. Dieser wiederum übergab das Gut an den
Haus Bürgel by MAY, u.a. () [WPD11/H22/05964]
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Dezember 1936 wurde das Gesetz über die Hitler-Jugend erlassen: {{Zitat|Von der Jugend hängt die Zukunft des deutschen Volkes ab. Die gesamte deutsche Jugend muß deshalb auf ihre künftigen Pflichten vorbereitet werden. Die Reichsregierung hat daher das folgende Gesetz beschlossen, das hiermit verkündet wird. § 1 Die gesamte deutsche Jugend innerhalb des Reichsgebietes ist in der Hitlerjugend zusammengefaßt. § 2 Die gesamte deutsche Jugend ist außer in Elternhaus und Schule in der Hitlerjugend körperlich, geistig und sittlich im Geiste des Nationalsozialismus zum Dienst
Hitlerjugend by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H22/08688]
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es ihnen leichter, sich den Erinnerungen zu stellen und sich noch einmal vor Augen zu führen, wo in dieser Schreckensherrschaft ihr Platz gewesen war und was sie dazu beigetragen hatten […].}} Die neuere Forschung rückte vom Bild des monolithischen Blocks ab, das die NS-Führung für die damalige deutsche Jugend entworfen und erfolgreich propagiert hatte. Nach Klönne misslang die NS-Sozialisation bei vielen damaligen Jugendlichen: Jugendbanden entzogen sich dem HJ-Drill, illegale oppositionell eingestellte jugendbündische Gruppen bestanden fort.(Arno Klönne: Jugend im Dritten Reich, a.
Hitlerjugend by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H22/08688]
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verwahrlostem Zustand zurückgegeben. Angeblich soll sogar die Munition verrostet gewesen sein. Ab dem 18. Mai 1949 wurde sie in Inverkeithing verschrottet. Teile der Mechanik ihrer Türme wurden später für das 250 Fuß "Mark I" Radioteleskop des Jodrell-Bank-Radioobservatoriums in Cheshire verwendet, das von 1955 bis 1957 gebaut wurde. Quellen Soviet Warships of the Second World War by Jurg Meister. Macdonald and Janes, London; (1977), ISBN 0-356-08402-7 Siegfried Breyer: Schlachtschiffe und Schlachtkreuzer 1905-1970; J. F. Lehmanns Verlagsgesellschaft mbH München 1970; ISBN 3-88199-474-2 Mike
HMS Royal Sovereign (05) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H22/02158]
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seinem Laden einzurichten, in dem er bereit war, die „Jungen Hamburger“ zweimal im Jahr (Frühjahr und Herbst) für jeweils einen Monat auszustellen. Gründung Gegründet wurde der Hamburgische Künstlerklub, nicht zu verwechseln mit dem Hamburger Künstlerclub, im Café Felber am Steindamm, das auch als Vereinslokal für die wöchentlichen Zusammenkünfte genutzt wurde. Zu den Gründungsmitgliedern zählten Julius von Ehren, Thomas Herbst, Ernst Eitner, Arthur Illies, Paul Kayser, Alfred Mohrbutter, Friedrich Schaper, sowie Arthur Siebelist. Julius Wohlers wird bei Arthur Illies bei den Gründungsmitgliedern
Hamburgischer Künstlerklub by Alinea, u.a. () [WPD11/H22/01501]
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von Kürsch und Rot geteilt mit einer silbernen von unten nach vorne gebogenen Dornenranke mit einer silbernen Rose im roten Feld. (Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs 42/43, 1992/93, S. 53) Kultur und Sehenswürdigkeiten {{weitereBDA|-weitere=1}} Schloss Dornhofen ist ein Renaissanceschloss, das links des Rabnitzbaches auf einer Hangstufe liegt. Es wurde im 17. Jahrhundert erbaut. Wirtschaft und Infrastruktur Verkehr Die Gemeinde liegt zwar nicht an einer der Hauptverkehrsstraßen, diese sind aber schnell zu erreichen. Die Süd Autobahn (A2) ist ca. 10 km
Hart-Purgstall by Århus, u.a. () [WPD11/H22/00626]
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unterzogen. Neben einem Austausch der Waffensysteme wurde vor allem die technische Ausstattung modernisiert. Aufgrund ihres hohen Alters wurde dennoch 1996 entschieden, das Schiff auszumustern. Nach der Außerdienststellung ihres Schwesterschiffes Intrepid 1999 war die Fearless das letzte Schiff der Royal Navy, das von Dampfkesseln angetrieben wurde. 2002 wurde auch sie ausgemustert und am 18. Dezember 2007 von Portsmouth ins belgische Gent geschleppt, wo sie bis Ende 2008 verschrottet wurde.({{cite news | last = | first = | title = Falklands command ship to be recycled| publisher = Ministry
HMS Fearless (L10) by Wicket, u.a. () [WPD11/H22/00123]
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Teilansicht der Vorderseite Rückseite des Kreuzes mit Stifterbild Das Hermann-Ida-Kreuz, oft auch als Heriman-Kreuz bezeichnet, ist ein Vortragekreuz, das sich heute im Diözesanmuseum Köln befindet. Seinen Namen erhielt das im 11. Jahrhundert entstandene Kreuz von Erzbischof Hermann von Köln und seiner Schwester Ida, Äbtissin der Kölner Frauenkommunität St. Maria im Kapitol, die auf ihm abgebildet sind. Beschreibung Das Kreuz
Hermann-Ida-Kreuz by Gregor Bert, u.a. () [WPD11/H22/00454]
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der Bauch vorgewölbt und gestaucht, die Daumen hängen abwärts und der Kopf ist nach rechts geneigt. Der Kopf, eine aus Lapislazuli geschnittene Gemme der Livilla, Schwester des römischen Kaisers Claudius, ist eine antike Spolie. Das Kruzifixus ist hinterlegt mit Filigran, das aus dem 13. Jahrhundert stammt. Die Rückseite des Kreuzes ist besser erhalten. Sie ist mit vergoldetem Kupferblech belegt, in das die Figuren und Inschriften eingraviert sind. Ein Bergkristall nimmt den Schnittpunkt der Kreuzbalken ein. In den oberen und seitlichen Krücken
Hermann-Ida-Kreuz by Gregor Bert, u.a. () [WPD11/H22/00454]
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Lapislazuli geschnittene Gemme der Livilla, Schwester des römischen Kaisers Claudius, ist eine antike Spolie. Das Kruzifixus ist hinterlegt mit Filigran, das aus dem 13. Jahrhundert stammt. Die Rückseite des Kreuzes ist besser erhalten. Sie ist mit vergoldetem Kupferblech belegt, in das die Figuren und Inschriften eingraviert sind. Ein Bergkristall nimmt den Schnittpunkt der Kreuzbalken ein. In den oberen und seitlichen Krücken des Kreuzes befinden sich gravierte allegorische Figuren, die die drei christlichen Haupttugenden Glaube, Liebe und Hoffnung symbolisieren, wobei sich die
Hermann-Ida-Kreuz by Gregor Bert, u.a. () [WPD11/H22/00454]
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von der Inschrift befindet sich eine gravierte Frauenfigur in der Kleidung einer Ordensfrau, über deren Kopf eher ungelenk der Name Ida eingeritzt ist. Beide knien zu den Füßen einer stehenden Marienfigur, deren Füße Ida demütig berührt. Maria trägt ein Untergewand, das mit zwei waagrechten und einem senkrechten Zierstreifen dargestellt ist, darüber ein Manteltuch, das sie sich schleierartig um den Kopf gelegt hat. Marias Hände sind zum Gebet erhoben; es handelt sich um eine Darstellung als Maria orans, die im europäischen Raum
Hermann-Ida-Kreuz by Gregor Bert, u.a. () [WPD11/H22/00454]
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über deren Kopf eher ungelenk der Name Ida eingeritzt ist. Beide knien zu den Füßen einer stehenden Marienfigur, deren Füße Ida demütig berührt. Maria trägt ein Untergewand, das mit zwei waagrechten und einem senkrechten Zierstreifen dargestellt ist, darüber ein Manteltuch, das sie sich schleierartig um den Kopf gelegt hat. Marias Hände sind zum Gebet erhoben; es handelt sich um eine Darstellung als Maria orans, die im europäischen Raum selten ist. Im oberen Kreuzstamm befindet sich die Stifterinschrift HERIMANN ARCHIEPS ME FIERI
Hermann-Ida-Kreuz by Gregor Bert, u.a. () [WPD11/H22/00454]
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entsprach ursprünglich einer Verbindung von Gemmenkreuz mit einem Kruzifix ähnlich dem Essener Otto-Mathilden-Kreuz oder dem ebenfalls Essener jüngeren Mathildenkreuz. Das ursprüngliche Aussehen der Vorderseite kann aufgrund der Verluste jedoch nicht rekonstruiert werden. Ein Zusammenhang des Hermann-Ida-Kreuzes mit dem jüngeren Mathildenkreuz, das eine Stiftung der Schwester Hermanns und Idas, der Essener Äbtissin Theophanu ist, wird vermutet. Auch das Essener Kreuz weist ein gegossenes Kruzifix auf, bei dem Christus auf einem Sockel steht und eine leichte Drehung des Oberkörpers nach rechts mit sehr
Hermann-Ida-Kreuz by Gregor Bert, u.a. () [WPD11/H22/00454]
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wie auch eine Kopfneigung nach rechts zeigt. Aufgrund dieser Ähnlichkeiten wird ein Entstehen der beiden Kruzifixe in einer Werkstatt entweder in Werden oder in Köln vermutet. Beide Kruzifixe stehen in der Zeichnung des Oberkörpers in der Tradition des Kölner Gerokreuzes, das jedoch auch in Essen rezipiert worden ist, so dass aus der Anlehnung an das Gerokreuz nicht auf den Gussort der Kruzifixe geschlossen werden kann. Beim Hermann-Ida-Kreuz fällt vor allem der Kopf des Kruzifixes aus blauem Lapislazuli auf, der handwerklich meisterlich
Hermann-Ida-Kreuz by Gregor Bert, u.a. () [WPD11/H22/00454]
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Hans Graßmann (* 21. Mai 1960 in Bamberg) ist ein deutscher Physiker, Autor und Unternehmer.Leben Hans Graßmann studierte Physik an der Universität Erlangen. Für seine Diplomarbeit entwickelte er zusammen mit seinem Betreuer Eckart Lorenz (MPI München) ein Kalorimeter aus Cäsumiodid-Thallium-Kristallen, das bei einigen physikalischen Experimenten, unter anderem am CERN, verwendet wurde. 1984 wurde Graßmann Mitglied der Forschergruppe um Carlo Rubbia am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf. Im selben Jahr promoviert er über seine Suche nach Leptoquarks ("Limits on Leptoquarks from missing
Hans Graßmann by StromBer, u.a. () [WPD11/H22/00212]
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neue Methode, um das Top-Quark nachzuweisen.({{cite web|url=http://www.springerlink.com/content/n1q43r666803742p/|title=On exploiting the single-lepton event structure for the top search|accessdate=2009-02-10|author=M. Cobal, H. Grassmann, S. Leone}}) 1994 gelang es ihm, Giorgio Bellettini und Marina Cobal, das Top Quark mit dieser Methode zu beobachten.({{cite web|url=http://www-spires.fnal.gov/spires/find/hep/www?r=fermilab-thesis-1994-31|title=Search for the top quark at CDF: Studying the structure of events with one lepton, a neutrino and jets|accessdate=2009-02-10|author=M. Cobal, H. Grassmann, G. Bellettini
Hans Graßmann by StromBer, u.a. () [WPD11/H22/00212]