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bis 21. November 1946 Mitglied des ernannten Braunschweigischen Landtages. Präsident des Verwaltungsbezirks Braunschweig Nach dem Untergang des alten Landes Braunschweig durch Gründung des Landes Niedersachsen wurde Schlebusch Im November 1946 zum ersten Präsidenten des Niedersächsischen Verwaltungsbezirks Braunschweig berufen – ein Amt, das ihm Gelegenheit gab, die Belange des alten Landes im neuen Land nachdrücklich zu vertreten und das er bis zu seinem Tode 1955 innehatte. Im Amt des Verwaltungspräsidenten folgten ihm am 1. Januar 1956 Friedrich August Knost und 1964 Willi Thiele
Hubert Schlebusch by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/H17/27316]
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Wappen derer von Helmstatt Die Herren von Helmstatt waren ein Adelsgeschlecht, das von der Ministerialität in den niederen Adel aufgestiegen war und seit dem 13. Jahrhundert Besitz im Kraichgau und Odenwald, später auch in Lothringen hatte und mehrere Bischöfe von Speyer stellte. Es ist eines Stammes mit den Göler von Ravensburg und
Helmstatt (Adelsgeschlecht) by Jesi, u.a. () [WPD11/H17/33042]
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1366; † 21. oder 23. August 1422) führte die Bischofsheimer Hauptlinie fort. Er war Amtmann zu Lauterburg und erhielt 1404 auch ein Achtel an Burg Meistersel in der Pfalz. Er führte in Bischofsheim die „Bürgervertretung der Vierundzwanzig“ ein, ein 24-köpfiges Ratsgremium, das als Ursprung des dortigen Stadtrats angesehen werden kann. Hans I. unterstützte 1422 gemeinsam mit einem seiner Söhne den Reichserbkämmerer Konrad von Weinsberg bei der Ausübung seiner Herrschaft in Münzenberg, Falkenstein und Königstein. Er war seit 1392 verheiratet mit Guta Knebel
Helmstatt (Adelsgeschlecht) by Jesi, u.a. () [WPD11/H17/33042]
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zum Ritter geschlagen und kämpfte in der Schlacht bei Wimpfen als Oberst des Markgrafen Georg Friedrich von Baden gegen die katholischen Truppen unter Tilly. Er war von 1633 bis zum Abzug der Schweden aus dem Neckartal 1634 Herr über Rothenberg, das er als schwedische Kriegsbeute erhalten hatte. Er war bis 1604 mit Walpurga von Neipperg († 16. März 1604) und anschließend erneut verheiratet. Oberöwisheim-Hochhausener Ast Weiprecht IV. von Helmstatt († 24. August 1445), war 1430 bis 1433 Vogt zu Heidelberg und Herr von
Helmstatt (Adelsgeschlecht) by Jesi, u.a. () [WPD11/H17/33042]
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in der Tat einer der wenigen in Deutschland verbliebenen Dirigenten ersten Ranges ohne eine NSDAP-Mitgliedschaft. Vom britischen Militär wurde er deswegen schon 1945 beauftragt, das Hamburger (Rundfunk-) Musikwesen zu reorganisieren. Er gründete daher noch in diesem Jahr das NDR Sinfonieorchester, das er bis 1971 leitete. 1955–1964 stand er ebenfalls an der Spitze des Königlichen philharmonischen Orchesters in Stockholm und leitete nebenbei zahlreiche Konzerte in Covent Garden oder an der Bayerischen Staatsoper. Schmidt-Isserstedt galt als Spezialist der deutsch-österreichischen Musik des 19. Jahrhunderts
Hans Schmidt-Isserstedt by Frinck, u.a. () [WPD11/H17/26142]
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auch die aus Böhmen vertriebenen Eucharistinnen in einem Kloster eine neue Heimat finden sollten. Von 1958 bis 1962 wurde daher hier einer der ersten Sakralbauten in moderner Formensprache mit Architekt Robert Kramreiter errichtet. Es sollte ein „Gotteshaus des Friedens“ sein, das zum „Verweilen und Wandeln im Frieden“ einlädt. Die festungsartigen Rundmauern des Kirchenkomplexes öffnen sich nach vorne fächerartig zu einem breiten und weiträumigen offenen Atrium. Auch der Kirchturm bleibt einseitig offen. Die Kirche selbst ist auf einer Seite hin als großes
Herrnau by Anton-kurt, u.a. () [WPD11/H17/25351]
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The Hardy Boyz ist der Name eines Wrestling-Tag Teams, das aus den Brüdern [[Matt Hardy|Matt]] und Jeff Hardy bestand. Unter diesem Namen traten beide bei World Wrestling Entertainment an. Karriere Independent-Bereich Die Hardys bei einer WWE Houseshow als World Tag Team Champions, 2007 1993 begannen die Brüder zum ersten
Hardy Boyz by Lukas93G, u.a. () [WPD11/H17/24814]
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United, Bradford City und Stoke, wo er letztlich im Jahre 1913 seine aktive Laufbahn beendete. Zur gleichen Zeit übernahm er eine Funktionärsposition bei Manchester United, die er bis 1931 und dann wieder ab 1934 ausübte. Neben seinem Engagement für Manchester, das bis zu seinem Tod im Alter von 83 Jahren andauerte, war er zudem ein Ratsmitglied der Football Association, sowie Schatzmeister und Vorsitzender des Fußballverbands in Lancashire („Lancashire Football Association“). Erfolge Olympischer Goldmedaillengewinner: 1908 FA-Cup-Sieger: 1906 Literatur {{Literatur| Autor=Joyce, Michael
Harold Hardman by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H17/24604]
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Die Höninger Lateinschule war ein humanistisches Zentrum der Leininger Grafen, das im Bezirk des ehemaligen Augustiner-Chorherrenstifts St. Peter (Kloster Höningen) gegründet wurde. Die Schule existierte von 1573 bis 1630. Das Dorf Höningen, ein Ortsteil von Altleiningen, bildete sich seit dem 19. Jahrhundert um die Ruinen des Klosters und der Schule. Gründerzeit
Höninger Lateinschule by MAY, u.a. () [WPD11/H17/25504]
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darunter Zimt, Zeder und Kirschblüte) ist dieser Ort vom japanischen Umweltministerium im März 2002 zu einer der „100 Aromatischen Landschaften Japans“ (かおり風景100選) gewählt worden. Das Herbst-Fest des Schreins am 14. und 15. Oktober ist das größte in der ganzen Präfektur, das mit etwa 20 Taiko-Trommeln auf dem Gelände gefeiert wird. Am 25. Dezember werden die Shimenawa des Schreins in einer großen Zeremonie (shimenawa-taki bzw. shimenawakake-shinji) erneuert. In einer Zeremonie namens Okayu-ura-go-shinji bzw. Kayuura-shinji (vormals auch bekannt als Taura-sai), die aus der
Hiraoka-Schrein by 77.58.124.205, u.a. () [WPD11/H17/22256]
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Das Hebräerevangelium ist ein apokryphes Evangelium, das nicht in den Kanon der Bibel aufgenommen wurde und offensichtlich bei Judenchristen im griechischen Sprachraum im 2. und 3. Jahrhundert Verwendung fand. Die Rekonstruktion des Textes ist über die Zitate bei den frühkirchlichen Schriftstellern Clemens von Alexandria, Origenes, Papias und
Hebräerevangelium by Aka, u.a. () [WPD11/H17/22094]
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dann das KZ Niederhagen hervorging. Die Häftlinge kamen auch beim Bau des sogenannten Führerhauses 1 zum Einsatz, einer repräsentativen Villa, die Bartels als Wohnhaus diente. 1938 gewann Bartels gemeinsam mit Felix Ganteführer die Ausschreibung der Lippischen Landesregierung für ein Denkmal, das auf dem Hiddeser Berg bei Detmold zum „ewigen Gedenken“ an den Wahlsieg Adolf Hitlers und der NSDAP im Lande Lippe errichtet werden sollte. Die Entscheidung für die von den beiden Preisträgern entworfene „Volkshalle“, die 10.000 Menschen fassen und das Kernstück
Hermann Bartels by Pelz, u.a. () [WPD11/H17/21932]
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le Despencer (1708–1781). Auf einer Reise durch Europa hatte Dashwood verschiedene Priesterseminare besucht und wurde von den religiösen Riten zur Nachahmung für seine Vereinigung inspiriert. In dem 1779 von einem Mönch der Knights of St. Francis geschriebenem Buch Nocturnal Revels, das von der Prostitution in England handelt, steht: Seiner Meinung nach waren die religiösen Orden „im direkten Widerspruch zur Natur und der Vernunft gegründet; auf seiner Rückkehr nach England dachte [er], dass eine possenhafte Einrichtung im Namen des St. Francis, die
Hellfire Club by Gripweed, u.a. () [WPD11/H17/21962]
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Müller-Schlössers populärste Figur Schneider Wibbel, Schneider-Wibbel-Statue, DüsseldorfHans Müller-Schlösser (* 14. Juni 1884 in Düsseldorf; † 21. März 1956 ebenda) war ein Düsseldorfer Mundartdichter und Dramatiker. Sein bekanntestes Bühnenstück ist die Geschichte des Schneidermeisters Schneider Wibbel, das am 14. Juli 1913 in Düsseldorf uraufgeführt und seit den 1930er Jahren mehrmals verfilmt wurde. Leben Hans Müller-Schlösser wurde 1884 in Düsseldorf als Sohn eines ehemaligen Seefahrers geboren. Müller-Schlösser schrieb später, das Seefahrer-Tagebuch seines Vaters habe seine Phantasie beflügelt und
Hans Müller-Schlösser by Radschläger, u.a. () [WPD11/H17/21905]
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spielen und sich verprügeln. Die Filmhandlung wird an mehreren Stellen durch Personen unterlaufen, die in das Blickfeld der Kamera treten. Hintergrund Der Film ist eine Parodie auf die kommerziellen Western-Filme aus Hollywood. Er thematisiert die unterschwellige Homoerotik in diesem Genre, das in der Regel ohne Darstellerinnen auskommt und nur "harte Männer" zeigt. Damit gilt er als einer der ersten Anti-Western. Eine spätere Western-Parodie Warhols stellt der Film Lonesome Cowboys von 1968 dar. Literatur Enno Patalas (Hrsg.): Andy Warhol und seine Filme
Horse (Film) by CactusBot, u.a. () [WPD11/H17/20751]
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nach der Würmeiszeit grub sich der Werenbach in den vergangenen 10'000–15'000 Jahren sein heutiges Bett durch die Moräne. Stellenweise stiess er dabei bis auf den felsigen Untergrund, die Molasse. Mit dem Geschiebe wurde ein Delta am Zürichsee geschaffen, das heute das flache Seefeld bildet. Besonders ausgeprägt ist dies noch an der Landzunge beim Zürichhorn zu erkennen. Der Hornbach gehört neben dem Küsnachter Dorfbach und dem Feldbach bei Hombrechtikon zu den wichtigsten Laichplätzen der Seeforelle. Der Aufstieg durch das zum
Hornbach (Zürichsee) by Albinfo, u.a. () [WPD11/H17/20372]
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Großbritannien und Sierra Leone, eingesetzt. Die U-Boot-Abwehr- und Flugabwehr-Bewaffnung wurde zu diesem Zweck zulasten der Hauptgeschütze und eines Torpedorohrsatzes verstärkt. In dieser Zeit war der Zerstörer an der Versenkung des italienischen U-Bootes Leonardo da Vinci westlich von Kap Finisterre beteiligt, das am 23. Mai 1943 gemeinsam mit der Fregatte HMS Ness versenkt werden konnte. Ein weiterer Erfolg gelang ihm etwa ein halbes Jahr später, am 2. November 1943, mit der Versenkung von U 340 in der Nähe von Tanger. Hieran waren
HMS Active (H14) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H17/19207]
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2007 brachte sie ihre erste Tochter zur Welt. Prinzessin Haya studierte in Großbritannien, zunächst an der Badminton School for Girls in Bristol und an der Bryanston School in Dorset. Später wechselte sie an das St Hilda's College der Universität Oxford, das sie mit einem Bachelor/Master mit Auszeichnung in Politikwissenschaften, Philosophie und Wirtschaft abschloss. Mit einer Bronzemedaille in der Einzelwertung der Springreiter im Jahr 1992 ist Prinzessin Haya die einzige Frau, die jemals eine Medaille bei den Pan Arabischen Reiterspielen gewonnen
Haya bint al-Hussein by Xqbot, u.a. () [WPD11/H17/18720]
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Weltkrieges wurde der bekennende Kommunist Leiter der Maxim-Gorki-Bühne, Intendant des Rundfunks und Generalintendant aller Mecklenburgischen Volksbühnen in Schwerin. Später war er vier Jahre lang als Intendant in Wismar tätig. Unvergessen ist sein Wirken für das Volkstheater Rostock (1952 bis 1985), das er über die Grenzen der DDR bekannt machte. Er gilt als Schöpfer der Störtebeker-Festspiele in Ralswiek auf Rügen, arbeitete aber auch immer wieder als Schauspieler und Regisseur für den Rundfunk und das Fernsehen. In der Zeit von 1970 bis 1972
Hanns Anselm Perten by KWa, u.a. () [WPD11/H17/18446]
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Hausruine ganz nach der visionären Beschreibung fand. Im Ruinenfeld von Ephesus befinden sich gut erhaltene Reste der Marien-Kirche, die auf eine römische Basilika aus dem 2. Jahrhundert v. Chr. zurückging. In dieser Kirche fand 431 das Konzil von Ephesus statt, das den Titel Marias als „theotokos“, „Gottesgebärerin“, bestätigte. (Maria:Eintrag im ökumenischen Heiligenlexikon). 1896 erklärte Papst Leo XIII Mariens Haus zum Wallfahrtsort. Sein Nachfolger, Pius X., gewährte den Pilgern und Pilgerinnen einen vollständigen Ablass von Sündenstrafen (Die Ablässe nach dem katholischen
Haus der Mutter Maria by RibotBOT, u.a. () [WPD11/H17/18437]
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27. Oktober 1914 vor der nordirischen Küste in der Nähe von Loch Swilly auf eine von einem deutschen Hilfskreuzer C, der SMS Berlin, gelegte Mine und sank. Die Besatzung wurde vollständig vom Passagierschiff RMS Olympic, einem Schwesterschiff der Titanic, gerettet, das zur Rettung quer durch das Minenfeld fuhr und dabei unbeschädigt blieb. [[Datei:HMS Audacious crew take to lifeboats.jpg|miniatur|left|27. Oktober 1914: Die Besatzung der HMS Audacious verlässt das sinkenke Schiff. (Aufnahme von Bord der Olympic)]] Der Verlust der
HMS Audacious (1912) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H17/14772]
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EP/Zoth Omog) 1994 - Direction of Correctness (East West/Time Warner) 1996 - Overdose on Tradition (East West/Time Warner) 1996 - The Overdose Remixes (East West/Time Warner) 1998 - Lifeboat (Sony) 2006 - Cranium (Rookie Records) Kritiken Lifeboat (1998): Intro.de lobt zwar, das das Soundbild ein homogeneres und moderneres geworden sei, bemängelt aber das zwischen Sprechgesang und Todesgebrüll, zwischen digitalen Sounds und Heldentaten auf der Riffgitarre nicht gerade weit gefaßte Spektrum der Band. Cranium (2006): Laut.de ist nach Erscheinen von Cranium überrascht, noch
Headcrash (Band) by The real Marcoman, u.a. () [WPD11/H17/14389]
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letztere ist das Nationenpreisturnier Großbritanniens. 1993 wurde eine Dressur-Arena und ein Dressur-Programm, bekannt als Dressage at Hickstead eingeführt. 1998 war Hickstead Gastgeber der Dressur-Junioren-Europameisterschaft, 2003 Gastgeber der Dressureuropameisterschaft. Im Jahr 2009 wurde Dressage at Hickstead um ein CDI 5* erweitert, das ein Wertungsturnier der World Dressage Masters ist. Weblinks offizielle Homepage - Springreiten offizielle Homepage - Dressurreiten
Hickstead by Nordlicht8, u.a. () [WPD11/H17/13959]
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die unmittelbare Umgebung. Durch den starken Schutz der Flak konnte das Werk aber bis zum Schluss, wenn auch stark eingeschränkt, arbeiten. Erst durch die sowjetische Besatzungsmacht wurde das Werk langsam stark demontiert. Es wurde aber auch Erdöl aus Zistersdorf destilliert, das als Reparation an die Sowjets geliefert wurde. Nach dem Staatsvertrag wurde die Raffinerie zwar noch von der OMV übernommen, der Bau der Raffinerie Schwechat bedeutete aber schließlich das Ende des Werkes. Im Jahr fiel das Gelände, das nur mehr aus
Hydrierwerk Moosbierbaum by Århus, u.a. () [WPD11/H17/13526]
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aus Zistersdorf destilliert, das als Reparation an die Sowjets geliefert wurde. Nach dem Staatsvertrag wurde die Raffinerie zwar noch von der OMV übernommen, der Bau der Raffinerie Schwechat bedeutete aber schließlich das Ende des Werkes. Im Jahr fiel das Gelände, das nur mehr aus Ruinen bestand, an den ursprünglichen Eigentümer, der Donau Chemie zurück. Die Donau Chemie baute aber das Werk in Pischelsdorf weiter aus, sodass die brachliegenden Flächen zum Teil an das Kraftwerk Dürnrohr verkauft wurden. Auf dem restlichen Gelände
Hydrierwerk Moosbierbaum by Århus, u.a. () [WPD11/H17/13526]