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Dabei wurde er durch einen Bombennahtreffer beschädigt. Nach der Reparatur blieb das Schiff mit der 3. Zerstörerflottille in heimatlichen Gewässern. Am 26. September 1940 rettete der HMS Anthony 45 Überlebende aus einem Rettungsboot der City of Benares, einem britischen Passagierschiff, das am 18. September von einem deutschen U-Boot versenkt worden war. Das Boot war weit abgetrieben und erst nach acht Tagen gefunden worden. Unter den Geretteten befanden sich sechs Kinder. Im Mai 1941 war das Schiff an der Suche nach dem
HMS Anthony (H40) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H17/14675]
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{{Infobox Computer- und Videospiel|Hannibal ist ein Strategie-Computerspiel, das von Starbyte entwickelt und 1993 für MS-DOS und Amiga veröffentlicht wurde. Vertrieben wurde es durch die Firma MicroLeague. Das Spiel wurde nach einer Idee von Claude Cueni von Andreas Seebeck programmiert. Hintergrund Das Spiel versucht, den Zweiten Punischen Krieg nachzustellen
Hannibal (Computerspiel) by 85.178.70.93, u.a. () [WPD11/H17/12233]
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erstmals 1329 im Zusammenhang mit Kriegszügen der Letten urkundlich erwähnt. Der Name stammt von der Ordensburg, die 1261 als Schutz der Umgebung (nach dem deutschen Wort Helm benannt) errichtet worden war (heute Ruinen). Sehenswert ist das barocke Gutshaus von Helme, das in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts errichtet wurde. Es beherbergt heute eine Berufsschule. Im Dorf Jõgeveste (deutsch Tepelshof, später Beckhof) befindet sich das 1823 fertiggestellte Mausoleum des russischen Generalfeldmarschalls Michael Barclay de Tolly (1761-1818), des Siegers der Völkerschlacht bei
Helme (Estland) by Århus, u.a. () [WPD11/H17/12171]
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der junge Bildhauer nach Rom und festigte dort seine eigene Formensprache. Waren seine frühen Werke noch an dem kubistisch-eleganten Stil seines Lehrers Edwin Scharff orientiert gewesen, so fand Blumenthal unter dem Eindruck antiker Kunst der Vorklassik zu einem beruhigten Menschenbild, das sich formal mit einfachen Zuständlichkeiten, wie Sitzen, Stehen und Knien, auseinandersetzte. Von 1932 bis 1934 lebte Blumenthal in Nowawes bei Potsdam in wirtschaftlich schwierigen Verhältnissen. Ende 1934 konnte er einen Arbeitsraum in der Ateliergemeinschaft Klosterstraße in Berlin-Mitte beziehen. Über die
Hermann Blumenthal by Aka, u.a. () [WPD11/H17/13831]
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Provinziallandtags gewesen war. Am 8. Mai 1930 heiratete er Elisabeth geb. Pauli. Die Familie wohnte auf dem Wylre'schen Hof in der Aachener Jakobstraße 35, ein von Laurenz Mefferdatis umgebautes und im Stile von Johann Josef Couven eingerichtetes barockes denkmalgeschütztes Gebäude, das sich seit 1861 bis zum heutigen Tage in Familienbesitzt befindet. Leben Heusch studierte ab 1925 an der Université de Lausanne und der höheren Handelsschule Lausanne und war anschließend zunächst in der väterlichen Firma A. Heusch & Söhne, der ältesten Kratzenfabrik Aachens
Hermann Heusch by Kam Solusar, u.a. () [WPD11/H17/12540]
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unverhohlen um die Ermordung von Abermillionen von Menschen innerhalb der ersten zwölf Monate der Besatzungszeit ging.}}(Adam Tooze: Ökonomie der Zerstörung. Die Geschichte der Wirtschaft im Nationalsozialismus. Siedler Verlag, München 2006, S. 550.) In ihrem gemeinsamen Buch Vordenker der Vernichtung, das im Jahre 1991 erschien, ist bei Götz Aly und Susanne Heim, wie bei Gerlach, auch von einem Plan die Rede.(Götz Aly, Susanne Heim: Vordenker der Vernichtung. Auschwitz und die deutschen Pläne für eine neue europäische Ordnung. Hamburg 1991, S.
Hungerplan by Shadak, u.a. () [WPD11/H17/16661]
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Kriegführung und Radikalisierung im „Unternehmen Barbarossa“. Berlin 2004 (Zeitgeschichtliche Forschungen 23); vgl. dazu auch die zugehörige Rezension in H-Soz-u-Kult.) Allerdings wurde sein Buch von mehreren Historikern heftig kritisiert. Armin Nolzen urteilte beispielsweise: {{"|Irritierend ist darüber hinaus das außergewöhnlich große Verständnis, das der Autor der Wehrmacht entgegenbringt. Ein solches Ausmaß der Einfühlung in die Täter lässt den Rezensenten fassungslos zurück.}}(In: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 55, 2005, Heft 7, S. 668.) In einer jüngeren einschlägigen Untersuchung monierte Wigbert Benz: {{"|So reduziert Klaus Jochen
Hungerplan by Shadak, u.a. () [WPD11/H17/16661]
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Wenzel ist seit 1384 belegbar, schon zu dieser Zeit war sie Pfarrkirche. Berg war anfänglich der Burg Hirschstein untertänig, nach dem Aussterben der Hirschsteiner kam es zur Herrschaft Teinitz. 1587 bestand das Dorf aus sechs Höfen. 1707 wurde in Berg, das in alten Schriften auch als Bergium oder Mons St.Wenceslai bezeichnet wurde, ein neues Pfarr- und Schulhaus errichtet. 1788 erhielt die Kirche, die zwischenzeitlich dem Kloster Stockau zugeordnet worden war, wieder den Status einer Pfarrkirche. 1839 hatte das Dorf 173
Hora Svatého Václava by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H17/11518]
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Hier befindet sich auch die Grenze zwischen den Ortsteilen Wilmersdorf und Schmargendorf. Der Hohenzollerndamm führt von nun an in südwestlicher Richtung weiter. An der Einmündung der Salzbrunner Straße befindet sich das Evangelische Gymnasium Zum Grauen Kloster, das älteste Gymnasium Berlins, das als Berlinisches Gymnasium zum Grauen Kloster seit 1574 seinen Sitz in Berlin-Mitte hatte und nach dem Zweiten Weltkrieg an dieser Stelle wiedereröffnet wurde.(Das Graue Kloster nach dem Zweiten Weltkrieg) Der Hohenzollerndamm führt am Flinsberger Platz und am Elsterplatz – wo
Hohenzollerndamm by Amblin new, u.a. () [WPD11/H17/11423]
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beeinflusste. Sein Ziel war, die Sprache der Religionen in ihrem metaphorischen und symbolischen Charakter bewusst zu machen und zugleich die spezifische Wahrheit sprachlicher Formen wie Mythos, Märchen, Sage, Legende, Gleichnis unterrichtlich zu erschließen. Er realisierte sein Konzept in einem Unterrichtswerk, das sich als religiöse Sprachlehre versteht und auch Schulleben, Literatur und Kunst einbezieht. Traditionalistische Kreise werfen ihm Glaubensaufweichung vor. Seine Bibel (2001) ist eine Summe bisher geleisteter historisch-kritischer Forschung, verstanden als Information für Laien; sein Buch „Das Christentum“ führt in Längsschnitten
Hubertus Halbfas by Joker.mg, u.a. () [WPD11/H17/10811]
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Nashville (Tennessee) zurückkehren wollte, gegen 18:30 Uhr in einem Gewittersturm in einer Bodensenke einer stark bewaldeten Hügelkette in der Nähe von Camden (Tennessee) (Sandy Point, Fatty Bottom Area, fünf Meilen westlich des Tennessee River) abstürzte. Mit an Bord des Flugzeuges, das von dem Piloten Ramsey (Randy) D. Hughes, dem Manager von Patsy Cline, gesteuert wurde, waren die Country-Stars Patsy Cline und Cowboy Copas, die ebenfalls nicht überlebten.(Zeitungsbericht über den Absturz vgl. Tennessee Plane Crash Kills Three Singers And Pilot. In
Hawkshaw Hawkins by Justy, u.a. () [WPD11/H17/10664]
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Bergquellen geschöpft, die es in dieser Gegend in großer Zahl gibt. Kloster Haghpat ist durch Haghpatavank (Հաղպատավանք), einen Klosterkomplex, bekannt, welcher im 10. Jahrhundert gegründet wurde und zusammen mit Klöstern in Sanahin zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt. Mit dem Bau des Klosters, das unter der Bagratidendynastie entstand, wurde um das Jahr 970 begonnen. Die Fertigstellung des ältesten Teils des Klosters, der Surb Nshan Kirche (Heiligkreuz-Kirche), erfolgte im Jahr 991 durch den armenischen Architekten Trdat. Der besonders große heutige Gavit von Haghpat wurde 1201
Haghpat by Margaux, u.a. () [WPD11/H17/09367]
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erhielt 25 Einladungen zu Einzelausstellungen in Europa und in den USA.(Alfred Nemeczek: Der fatale Hang zur Unsterblichkeit. Harry Kramer. In: art – Das Kunstmagazin. Nr. 5 (2003), S. 48) Kramer ließ sich an der Loire nieder und restaurierte ein Renaissance-Anwesen, das er mit den Einnahmen aus seinen documenta-Verkäufen erworben hatte. 1965 nahm Kramer eine Gastprofessur an der Hochschule für bildende Künste Hamburg an und realisierte dort das Ballett Inventur. Anschließend folgte er Helga nach Las Vegas, heiratete sie und begann, mit
Harry Kramer by Felistoria, u.a. () [WPD11/H17/10430]
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dem der Künstler sein eigener, unabhängiger Auftraggeber ist.(Cornelius Tauber: Eine Nekropole für Künstler. In: Michael Willhardt (Hrsg.): Der Alleinunterhalter. Harry Kramer (1995), S. 158–161) 1993 wurde die Stiftung Nekropole der Stadt Kassel gegründet, in die Kramer das Kapital einbrachte, das er unter anderem aus dem Verkauf seines Mechanischen Theaters an das Stadtmuseum München und von Kunstwerken aus seinem Privatbesitz, wie zum Beispiel der in Paris aus dem Atelier erworbenen ersten kinetischen Skulptur Tinguelys, erwirtschaftete. Harry Kramer starb 1997 in seinem
Harry Kramer by Felistoria, u.a. () [WPD11/H17/10430]
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Die hauptsächlichen Ausstellungsschwerpunkte sind Geologie, Ur- und Frühgeschichte, städtische Verfassung und Verwaltung, Grundherrschaft (Rittergut), Schlacht bei Kesselsdorf, Landwirtschaft, städtisches Handwerk, Vereinswesen, bürgerliches Wohnen, Post und Verkehr, Industrialisierung/Industrie, I. Weltkrieg. Die Sammlung umfasst Exponate des gesamten, so genannten Wilsdruffer Landes, das sich zwischen Elbe und Bobritzsch sowie Weißeritz und Triebisch, nordöstlich des Tharandter Waldes erstreckt. Ein zentrales Exponat ist ein Diorama, in welchem eine Szene der Schlacht bei Kesselsdorf vom 15. Dezember 1745 mit 1850 Zinnfiguren anschaulich nachstellt wird. Die Bedeutung
Heimatmuseum der Stadt Wilsdruff by 100 Pro, u.a. () [WPD11/H17/09060]
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Als Holzfällersteak wird ein Stück Fleisch bezeichnet, das aus der Schulter des Schweins in 1 bis 1,5 cm dicke Scheiben geschnitten wird. Die Scheiben sind mit Innenknochen und Schwarte, was den Fettanteil erhöht; dadurch trocknet das Fleisch während des Bratens weniger aus und ist vor allem zum Grillen
Holzfällersteak by Frank C. Müller, u.a. () [WPD11/H17/06916]
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seinen Namen später in Hagel änderte. Als 17-jährige machten sie sich 1927 per Fahrrad zusammen auf eine Reise ums Mittelmeer, nach Italien, Frankreich und Spanien. Bald nach ihrer Rückkehr wagten sie ein noch größeres Abenteuer. Ziel ihrer Reise war Indien, das sie nicht erreichten, doch wanderten sie über Österreich, Ungarn, Jugoslawien bis in die Türkei. 1928 ging Hagel, der das Unheil des Nationalsozialismus kommen sah, in die USA. Dafür hatte er auf einem Frachter angeheuert und sich für mehrere Passagen verpflichtet
Hansel Mieth by Textkorrektur, u.a. () [WPD11/H17/08640]
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Nationalsozialismus kommen sah, in die USA. Dafür hatte er auf einem Frachter angeheuert und sich für mehrere Passagen verpflichtet. Als das Schiff Baltimore erreichte, ging Hagel von Bord. Er schlug sich als Hilfsarbeiter durch. Mit einem mit Selbstauslöser angefertigten Selbstporträt, das ihn als Fensterputzer in San Francisco zeigt, gewann er beim Fotowettbewerb einer Zeitung zehn Dollar. 1930 folgte ihm Hansel Mieth, nachdem die wirtschaftliche Große Depression in den USA gerade begonnen hatte. Sie teilten ein Zimmer in San Francisco, wohnten aber
Hansel Mieth by Textkorrektur, u.a. () [WPD11/H17/08640]
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große Fenster und einen Turmanbau. Nachdem 1768 letztmalig Reparaturarbeiten erfolgt waren, wurde diese Kirche nach der Auflösung des Klosters aufgegeben und später für die Errichtung einer Siedlung abgebrochen. 1910 eröffnete der Arzt Dr. W. Linhart in einer Villa ein Sanatorium, das nach dem Zweiten Weltkrieg einging. Das Gebäude dient nun als Gemeindeamt. Die Pfarre Hradzen umfasste auch die umliegenden Orte Strelitz, Lissowa und Honositz. 1921 lebten in Hradzen 628 Einwohner, davon 540 Deutsche, die nach dem Zweiten Weltkrieg vertrieben wurden. Im
Hradec u Stoda by Rossi, u.a. () [WPD11/H18/95712]
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wurde zum Nummer-eins-Hit im Christian Radio. Hawk Nelson verbrachte den Sommer 2006 damit, auf verschiedenen Festivals zu spielen. Am 22. September 2009 veröffentlichten Hawk Nelson ihr viertes Studioalbum „Live Life Loud“. Im Februar 2011 wurde das fünfte Album "Crazy Love", das aus zwei Cds besteht, veröffentlicht. Bandmitglieder Jason Dunn (vocals, keys) Jonathan Steingard (guitar) Daniel Biro (bass) Justin Benner - drums (2008-jetzt) Ehemalige Bandmitglieder Davin "Dave" Clark (guitar) Matt Paige (drums) Aaron Tosti, Spitzname "Skwid" (drums) Diskographie Alben 8.Februar 2011 Crazy Love
Hawk Nelson by Gr0sshirn, u.a. () [WPD11/H18/94136]
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gedrehte, gefrorene Wäsche. Die Mitte bildet eine stille, stumme Wasserfläche. Der Horizont ist schwarz, durchzuckt von einem weißen Kardiogramm […] Weltraummotive und überall Buddhaköpfe und: Demeter-Lilith. Einmal in eine Kupferschale emailliert. Auf den ersten Blick eine Ikone, Goldränder umgeben dieses Antlitz, das den Betrachter nicht mehr loslassen will. Die Augen, so groß und blau, die Lippen so grün und gelb: brutalste und zarteste Sinnlichkeit, Demeter, die Göttin der Fruchtbarkeit und: Lilith, todbringende Schönheit des Weibs […]}} Sonja Diefenbach berichtet am 30. März 2008
Hildegard Grunert by Zollernalb, u.a. () [WPD11/H18/96102]
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Löwenstein (* 11. Oktober 1881 in Priwoz, Oderfurt, Österreich-Ungarn; † 8. Mai 1931 in Wien) war ein österreichischer Filmregisseur und -produzent.Leben und Wirken Hans Otto Löwenstein setzte 1913 als Regisseur versuchsweise das patentierte Konzept von J. H. Groß und einem Herrn Brüll, das eine Kombinierung von Film- mit Theatervorstellungen vorsah, in der Adria-Ausstellung im Wiener Prater um. Der Film „König Menelaus im Kino“ wurde mit Schauspielern auf der Bühne vor der Leinwand, die das Publikum miteinbezogen, ergänzt. Die Idee wurde in der Filmgeschichte
Hans Otto Löwenstein by Nobart, u.a. () [WPD11/H18/91321]
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wurde das Hotel am Platz Stortorget im Takt mit dem Wachstum der Stadt stetig ausgebaut. Zwischen 1884 und 1905 wurde es in zwei Etappen zu dem repräsentativen Gebäude mit vier Etagen und einer reich mit Ornamenten versehenen und verputzten Fassade, das es noch heute ist. Am Um- und Ausbau war maßgeblich der Helsingborger Stadtarchitekt Mauritz Frohm beteiligt, daneben aber auch der Architekt Alfred Hellerström. Seit 1990 wird das Hotel als Elite Hotel Mollberg von der Hotelgruppe Elite Hotels betrieben. Gäste König
Hotel Mollberg by Mef.ellingen, u.a. () [WPD11/H18/90974]
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und die Dresdner Theater im 20. Jahrhundert. Ab seinem Ruhestand 1990 arbeitete er mit der „Walter-A-Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur“ an der Universität Hamburg zusammen, die mit Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft und der P.-Walter-Jacob-Stiftung 1999 bei K. G. Saur, München, das zweibändige „Handbuch des deutschsprachigen Exiltheaters 1933–1945“ herausgab. Im Juli 2007 übergab Schneider seine Sammlung zur Theatergeschichte an das Dresdner Stadtarchiv.(Dresdner Neueste Nachrichten vom 16. Juli 2007) Werke Exiltheater in der Tschechoslowakei 1933–1938. Henschel, Berlin 1979. Stücke aus dem Exil
Hansjörg Schneider (Schriftsteller) by HS13, u.a. () [WPD11/H18/92297]
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die Zugehörigkeit Hohenrodes mehrfach. Ursprünglich dem Bistum Hildesheim zugeordnet, fiel es 1523 nach Ende der Hildesheimer Stiftsfehde für 120 Jahre an das Herzogtum Braunschweig. Nach Auflösung des von Kaiser Napoleon geschaffenen Königreich Westfalen gehörte es erst dem Amt Liebenburg an, das dann 1884 in den Landkreis Goslar überführt wurde. Mit der Neugründung der Stadt Watenstedt-Salzgitter zum 1. April 1942 wurde Hohenrode der Stadt Salzgitter eingemeindet. Die Bevölkerung Hohenrodes bestand bis in das 20. Jahrhundert hinein aus Handwerkern, Landwirten und Landarbeitern. Nach
Hohenrode (Salzgitter) by Definitiv, u.a. () [WPD11/H18/90548]