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Camberg zugeordnet, dessen Anfänge als Verwaltungsbezirk um Burg und Stadt Camberg in jener Zeit zurückreichen. Seitdem blieb Haintchen unter den Erben und Pfandherren dieses Teil der Grafschaft Diez und Camberg verbunden. Die Herren von Eppstein erhielten 1428 ein weiteres Viertel, das jedoch schon 1453 durch Kauf an die Grafen von Katzenelnbogen und 1479 als Erbe an die Landgrafen von Hessen kam. Zeitweise hatte Nassau-Dillenburg ein weiteres Achtel 1454 bis 1481 an Katzenelenbogen und später an Hessen verpfändet. Frühe Neuzeit 1508 kam
Haintchen by Nassauer27, u.a. () [WPD11/H18/94174]
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besitzt einen doppelten Eingang mit Windfängen und einer gemeinsamen Vortreppe. Auffallend sind die gegliederten Kassettentüren. In charakteristischer Form zeigt sich das Satteldach mit dem knappem Kranz- und Giebelgesims. Symmetrisch zugeordnet befindet sich im Hof der ehemalige Schulstall oder das Ökonomiegebäude, das vor einigen Jahren als neuer Klassenraum umgebaut wurde. Die Haintchener Grundschule ist eine der kleinsten Grundschulen des Landkreises Limburg-Weilburg. Heiligenhäuschen und Bildstöcke Hubertuskapelle, erbaut 1992 Erwähnenswert sind noch mehrere Heiligenhäuschen und Bildstöcke, die im Dorf und in der Gemarkung zu
Haintchen by Nassauer27, u.a. () [WPD11/H18/94174]
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Stolz für seine Tochter und eilt an die Rennstrecke. Mit seinen aufmunternden Worten kommt gegen Ende des Rennens sogar Trip als Führender in greifbare Nähe. Herbie gewinnt schließlich. Kritik {{Zitat|Remake des Erfolgsfilms "Ein toller Käfer" aus dem Jahr 1968, das mit einer soliden Besetzung und einigen hübschen Effekten anspruchslos unterhält, aber vor allem durch das biedere Drehbuch seltsam seelenlos bleibt.|Lexikon des Internationalen Films(http://www.zweitausendeins.de/filmlexikon/?wert=524628&sucheNach=titel)}} Stephen Holden bemerkte in der New York Times, der Film „vermenge geschickt den netten Manierismus
Herbie: Fully Loaded – Ein toller Käfer startet durch by Ptbotgourou, u.a. () [WPD11/H18/89561]
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als Teil der kanadischen Pazifikflotte, welche über fünf Fregatten verfügt, stationiert und ging nach dem Bau durch Saint John Shipbuilding in Saint John, New Brunswick am 28. September 1996 in den aktiven Dienst über. Sie ist bereits das vierte Schiff, das diesen Namen trägt. Schiffswappen Das Wappen der HMCS Ottawa (FFH 341) ist eine Ableitung des inoffiziellen Kriegswappens der ersten HMCS Ottawa, welche im Zweiten Weltkrieg kämpfte und am 13. September 1942 500 Seemeilen vor St. John’s nach zwei Torpedotreffern
HMCS Ottawa (FFH 341) by Felix Stember, u.a. () [WPD11/H18/88844]
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Nr. 23, 2008, S. 66.) MicroBellargo: Dabei handelt es sich um eine Dauerbefestigung von Haarintegrationen, Halbperücken oder Toupets am Oberkopf. Microlines: Bei der Microlines-Methode werden Spezial-Fäden in das Eigenhaar eingearbeitet, das bedeutet, es handelt sich dabei um ein feines Netz, das mit Echthaaren beknüpft ist. Das noch vorhandende Eigenhaar wird durch das Netz gezogen und kann mitgewaschen werden. Durch das Netz kommt genügend Luft und Allergien können ausgeschlossen werden. Das Microlines-System wird permanent befestigt und kann viele Monate getragen werden. Haarverdichtungsfasern
Haarverdichtung by 62.245.133.96, u.a. () [WPD11/H18/88034]
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Emotion und Kognition, über Emotionsregulation und soziale Kognition bis zu Imaging Genetics. In der Philosophie beschäftigt er sich vor allem mit Fragen der Philosophie des Geistes und der Neuroethik. Er ist zusammen mit Achim Stephan Hauptantragsteller des Forschungsprojektes Animal Emotionale, das seit 2005 von der VolkswagenStiftung gefördert wird und die Rolle von Emotionen als "Missing Link" zwischen Erkennen und Handeln aus philosophischer und neurowissenschaftlicher Sicht untersucht. Literatur Monografien Henrik Walter: Neurophilosophie der Willensfreiheit: von libertarischen Illusionen zum Konzept natürlicher Autonomie. Schöningh
Henrik Walter by 94.223.95.211, u.a. () [WPD11/H18/87746]
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West Point von einem Kongressmitglied aus Georgia erhielt (obwohl er nie in Georgia gewesen war). Er absolvierte 1945 die Militärakademie in West Point, wo er zum Lieutenant ernannt wurde. Im Anschluss besuchte er die George-Washington- und Harvard-Universität für ein Postgraduierten-Studium, das er mit einem Abschluss im Fach „Internationale Beziehungen“ abschloss. 1977 wurde Moore in den Ruhestand versetzt. Gen. Moore war der erste seiner Klasse (1945), der zum Brigadier General, Major General und zum Lieutenant General befördert wurde. Nach seinem Ausscheiden aus
Harold G. Moore by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H18/87600]
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in Wien) ist ein deutscher(Horst Pillau beim Munzinger-Archiv.) Dramatiker, Romancier, Hörspiel- und Drehbuchautor.Leben Pillau, aufgewachsen in Berlin, ist seit 1959 als freier Schriftsteller tätig. Sein erster Erfolg war das zusammen mit Curth Flatow verfasste Bühnenstück Das Fenster zum Flur, das später auch verfilmt wurde. Neben Boulevardstücken, unter anderem für das Ohnsorg-Theater, verfasste Pillau als Autor für das Fernsehen zahlreiche Drehbücher für Fernsehserien, u.a. für Familienbande, Ein Mann macht klar Schiff, Die Wilsheimer und Salto Mortale. Ebenfalls schuf er die
Horst Pillau by Melly42, u.a. () [WPD11/H18/87070]
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Logo Das Hamburgische WeltWirtschaftsInstitut (HWWI) wurde 2005 gegründet, um Teile der Forschungsarbeit des Hamburgischen Welt-Wirtschafts-Archivs (HWWA) weiterzuführen, das Ende 2006 aufgrund der Empfehlung des Leibniz-Instituts wegen schlechter Evaluationsergebnisse von der öffentlichen Förderung ausgeschlossen wurde(Evaluationsbericht des Leibniz-Instituts, Zugriff am 18. April 2007). Bis Ende 2006 ist das HWWI/HWWA auch eines der fünf beratenden Wirtschaftsinstitute der Bundesregierung gewesen
Hamburgisches WeltWirtschaftsInstitut by Andy king50, u.a. () [WPD11/H18/85699]
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man sie verwendet oder gar destilliert. Da die Etherhydroperoxide einen höheren Siedepunkt als der zugrunde liegende Ether besitzen, würde bei einer Destillation der Peroxidgehalt im Rückstand gefährlich ansteigen, was zur Explosion führen kann. Anwendungen Ein technisch bedeutsames Hydroperoxid ist Cumolhydroperoxid, das bei der Acetonsynthese nach dem Hock-Verfahren als nicht isoliertes Zwischenprodukt auftritt.(Siegfried Hauptmann: Organische Chemie, 2. Auflage, VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig, 1985, S. 334, ISBN 3-342-00280-8.) Im Syntheselabor wird das weitgehend stabile, und daher auch kommerziell erhältliche tert-Butylhydroperoxid
Hydroperoxide by EmausBot, u.a. () [WPD11/H18/85584]
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Ein japanischer Hangiri Ein Hangiri (jap. 半切) ist in der japanischen Küche ein runder Holzbottich mit flachem Boden, der bei der Zubereitung von Reis für Sushi verwendet wird. Traditionell werden Hangiri aus Zypressenholz, das von zwei Kupferreifen zusammengehalten wird, hergestellt. Der Durchmesser eines solchen Gefäßes kann von 30 cm für den Gebrauch in der häuslichen Küche bis 1 Meter in Restaurants reichen. Der Koch verwendet Hangiri und ein hölzernes Rührwerkzeug (Shamoji), um den Reis
Hangiri by Mjbmrbot, u.a. () [WPD11/H18/85284]
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und die katholische Kirche St. Joseph die vorher in Knapsack abgerissenen Kirchen Dankeskirche und St. Josef. Sportanlagen, Schulzentrum (zuerst 1966 das Ernst-Mach-Gymnasium) und Freizeit- und Familienbad schließen sich an. 1969 wurde der Grundstein des Bundessprachenamtes an der Horbeller Straße gelegt, das sich zu einem der größten Arbeitgeber Hürths entwickelt hat. Eine erste Fertigstellung erfuhr Hürth-Mitte 1985 mit der Errichtung eines neuen Rat- und Bürgerhauses (Das ehemalige Rathaus ist jetzt Generalkonsulat der Türkei und hat mit seinem Einzugsgebiet Nordrhein-Westfalen erhebliche überörtliche Bedeutung
Hermülheim by Aka, u.a. () [WPD11/H18/85776]
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in Hermülheim mit der ersten weiterführenden Mittelschule des Kölner Umlandes, der heutigen Realschule, eine erste damalige zentrale Einrichtung. Heute gibt es dazu zwei Gymnasien. An weiteren zentralen Einrichtungen befinden sich in Hermülheim mit der privaten Saana-Klinik das Krankenhaus der Stadt, das als kommunales Krankenhaus bereits in den Kriegsjahren 1914/15 errichtet wurde, und 1951/53 schon um 80 Betten auf 140 Betten vergrößert werden konnte. Schon zur Fertigstellung lagen neue Pläne vor, einen weiteren Ausbau des Hauses zu einem modernen Allgemein-Krankenhaus und einer
Hermülheim by Aka, u.a. () [WPD11/H18/85776]
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den in der Bibliographie des Hanyu da zidian unter der Nummer 2751 aufgeführten Buchtitel {{zh|kurz=|p=Yinxu shuqi qianbian|v=殷墟书契前编|t=殷墟書契前編}} von {{zh|kurz=|v=罗振玉|t=羅振玉|p=Luo Zhenyu}} aus dem Jahr 1911, ein Werk, das dem kleinen Kreis der westlichen Orakelknocheninschriften- und Bronzeinschriftenfreunde spätestens seit den phonologischen Pionierarbeiten von Bernhard Karlgren: der Grammata Serica (Abk. GS) bzw. der rezensierten Fassung dieses Werkes: der Grammata Serica Recensa (Abk. GSR) aus dem Jahr 1957 bestens vertraut ist
Hanyu da zidian by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/H18/85575]
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U-Boot-Abwehr- und Flugabwehr-Bewaffnung wurde dafür im Laufe der Zeit zulasten der Hauptgeschütze und eines Torpedorohrsatzes verstärkt. Zu einem weiteren Erfolg kam das Schiff am 7. Dezember 1941, als gemeinsam mit HMS Hesperus westlich von Gibraltar U 208 versenkt werden konnte, das auf dem Marsch ins Mittelmeer war. Am 11. März 1943, als der Zerstörer wieder einen Geleitzug eskortierte, konnte HMS HarvesterU 444 gemeinsam mit der freifranzösischen Korvette Aconit mittels Wasserbomben zum Auftauchen zu zwingen. Durch Rammstoß des Zerstörers wurde das U-Boot
HMS Harvester (H19) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H18/84463]
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Jensen. In den 1870er Jahren zog die Familie nach Yorkville, North Carolina, USA. Nach dem Tode des Vaters am 12. November 1882 kehrte die Familie nach Dänemark zurück. 1889 begann Harald das Studium an der Königlich Dänischen Kunstakademie in Kopenhagen, das er 1893 abschloss. 1894 stellte er seine Werke erstmals in der Herbstausstellung der Kunsthalle Charlottenborg aus. 1898 unternahm Harald Moltke seine erste Expedition zusammen mit dem Geologen K.I.V. Steenstrup und dem Botaniker Morten Porsild zur Diskobucht an der
Harald Moltke by Pappenheim, u.a. () [WPD11/H18/84076]
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die ersten 16-Bit-Computer. [[Bild:Honeywell_H316_front.jpg|thumb|H316 Frontansicht: Rechner ist eingeschaltet, der Prozessor ist angehalten.]] Die Rechner der Serie 16 sind ein Beispiel für eine klassische Akkumulator-Architektur. Die Rechner verfügen über einen Akkumulator (A) und noch ein zweites Register (B), das für bestimmte mathematische Berechnungen und Zahlenmanipulationen oder als allgemeiner Zwischenspeicher genutzt werden kann, jedoch nicht als vollwertiger zweiter Akkumulator. Weiterhin verfügen die meisten Modelle über ein Index-Register, das zur Speicheradressierung benutzt wird. Es sind direkte, indirekte, indizierte und indiziert-indirekte Adressierung
Honeywell Serie 16 by Sarkana, u.a. () [WPD11/H18/83857]
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Rechner verfügen über einen Akkumulator (A) und noch ein zweites Register (B), das für bestimmte mathematische Berechnungen und Zahlenmanipulationen oder als allgemeiner Zwischenspeicher genutzt werden kann, jedoch nicht als vollwertiger zweiter Akkumulator. Weiterhin verfügen die meisten Modelle über ein Index-Register, das zur Speicheradressierung benutzt wird. Es sind direkte, indirekte, indizierte und indiziert-indirekte Adressierung möglich. Unmittelbare Adressierung ist nicht möglich. Der Arbeitsspeicher besteht aus Kernspeicher, in der Grundausführung des H316 4k*16 Bit. Die von der Serie 16 maximal adressierbare Speichergröße ist
Honeywell Serie 16 by Sarkana, u.a. () [WPD11/H18/83857]
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großen Enrico Caruso. Nach den Umbauten war der Bayerische Hof 1924 das größte Hotel Europas. Im Zweiten Weltkrieg erlitt der Bau schwere Schäden, wurde jedoch nach dem Krieg wieder aufgebaut. 1969 wurde das Nachbargebäude an der Ecke Promenadeplatz und Kardinal-Faulhaber-Straße, das Palais Montgelas, hinzuerworben und von Erwin Schleich zum Hotel ausgebaut. Das Palais wurde 1811 bis 1813 von Joseph von Herigoyen für Maximilian Josef Graf von Montgelas errichtet. Ausstattung Das Hotel bietet 350 Zimmer in den Stilen Graf-Pilati-Stil, Hans-Minarik-Stil, Kolonial-Stil, Landhaus-Stil
Hotel Bayerischer Hof (München) by Sitacuisses, u.a. () [WPD11/H18/83520]
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somit stets vom höheren zum niedrigeren hydraulischen Potential. Je nach Druck- und Lageverhältnissen kann also Grundwasser sogar entgegen der Schwerkraft fließen (s. Artesischer Brunnen). Ungesättigter Bereich Um Wasserbewegungen im Boden modellieren zu können, müsste man im Prinzip das Gesamtpotential kennen, das definiert ist als die Summe aller auf Wasser im Boden wirkenden Teilpotenziale. Da das Gesamtpotential in der Praxis schwer zu bestimmen ist, dient für die Beschreibung von Wasserbewegungen das hydraulische Potential als Näherung. Das hydraulische Potential ist die Summe der
Hydraulisches Potential by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/H18/82251]
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Straßenrennen. Persönliches Hans Knecht wuchs in sehr ärmlichen Verhältnissen auf. Bevor er 1939 Berufsradfahrer wurde, machte er eine Ausbildung zum Färber. Im Jahr 1944 heiratete er Nelly Weilenmann. Nach dem Ende seiner Radsportkarriere im Jahr 1949 eröffnete er ein Fahrradgeschäft, das nach anfänglich guten Umsätzen 1960 Konkurs ging. Danach arbeitete er in der Automobilbranche. Ebenfalls 1949 veröffentlichte Hans Knecht seine umfangreiche Autobiografie, die er selbst schrieb und bei der er sich auf seine eigenen, detaillierten Tagebucheinträge stützte. Er thematisierte in diesem
Hans Knecht by MystBot, u.a. () [WPD11/H18/82228]
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{{Infobox Schule Das Hans-Leinberger-Gymnasium (kurz: HLG) in Landshut ist ein nach dem Bildhauer Hans Leinberger benanntes, naturwissenschaftlich-technologisches, neusprachliches und wirtschaftswissenschaftliches Gymnasium, das derzeit ca. 1.650 Schüler besuchen. Geschichte Das Hans-Leinberger Gymnasium wurde ursprünglich 1833 als Königliche Gewerbschule gegründet und hatte seinen Sitz in direkter Nachbarschaft zum Hans-Carossa-Gymnasium am Landshuter Marienplatz. Später wurde es in Königliche Realschule umbenannt, wovon heute noch zahlreiche Lehrgegenstände
Hans-Leinberger-Gymnasium (Landshut) by 91.193.12.4, u.a. () [WPD11/H18/81206]
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Das allgemeine Interesse an diesem Blatt war deshalb nicht sonderlich groß. 1833 war Fack am Ende seiner finanziellen Kräfte und stellte die Produktion ein. 1835 übernahm Christian Friedrich Krauß die Druckerei. Der Verfechter demokratischer Ideen legte sich in seinem Blatt, das unter dem Titel Der Bote vom Brenztal dreimal wöchentlich erschien, immer wieder mit der Obrigkeit und der Kirche an. Vor der Revolution von 1848 wurde der mutige Zeitungsmann für sein offenes Wort mehrmals mit Gefängnis- und Geldbußen bestraft. Während der
Heidenheimer Zeitung by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD11/H18/81943]
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keine wirtschaftliche Grundlage. Deshalb wurden Verlagsgemeinschaften gebildet: 1969 (Brenztal-Bote und HZ) und 1975 (HNP und HZ). Es entstand der „Anzeigenverbund Heidenheimer Zeitung“ mit einer Gesamtauflage von 34.000 Exemplaren. Ebenfalls einem Trend folgend, gründete die HZ im Jahr 1972 ein Anzeigenblatt, das als Heidenheimer Wochenblatt (heute Neue Woche) mit einer Auflage von 68.000 Exemplaren kostenlos auch in den Randgebieten der Nachbarkreise Göppingen, Ostalbkreis und Dillingen erscheint. Seit dem 29. Oktober 1996 führt Dipl.-Kfm. Hans-Jörg Wilhelm den Verlag. Hendrik Rupp ist seit Juli
Heidenheimer Zeitung by Dealerofsalvation, u.a. () [WPD11/H18/81943]
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Die HMCS Toronto (FFH 333) ist eine Fregatte der Halifax-Klasse der kanadischen Marine. Sie ist nach der kanadischen Stadt Toronto benannt und bereits das zweite Schiff, das diesen Namen trägt. Sie wurde zwischen 1990 und 1992 von Saint John Shipbuilding in Saint John, New Brunswick gebaut, 1994 für einsatztauglich erklärt und in den Dienst aufgenommen. Geschichte (Auszug) 1995 "Operation Victory": Teilnahme an den Feierlichkeiten zum 50. Jubiläum
HMCS Toronto (FFH 333) by Felix Stember, u.a. () [WPD11/H18/80563]